Hochwasserkatastrophe: Warum Bauern, Unternehmen und Privatleute von Merkel absichtlich im Stich gelassen werden


Von Michael Mannheimer, 31. Juli 2021

Das Hochwasser dient zur politischen Rechtfertigung des auf uns zukommenden ewigen Klima-Lockdowns

Das aktuelle Hochwasser hat vor allem eines gezeigt: Die deutsche Regierung hat am Schicksal Deutscher kein Interesse. Bauern helfen den Anwohnern, die alles verloren haben. Keine öffentlichen Hilfen oder Hygiene-Vorkehrungen wie Dixie-Toiletten. Die deutsxchen Opfer werden komplett im Stich gelassen vom BRD-Regime. Keine Seelsorger, Bundeswehr steht im Weg. THW und alle anderen. Privatpersonen bergen Leichen. Es ist unfassbar. Wer hier von Versagen spricht, hat Unrecht.

Versagen tun nur jene, die guten Willens an der Lösung eines Problems arbeiten, die Lösung aber aufgrund von Inkompetenz oder falscher Beratung nicht hinbekommen. Das nennt man dann”Versagen”. Bei der aktuellen Hochwasserkatastrophe ist jedoch weder ein Wille zur Lösung noch ein Interesse daran erkennbar, den in Not befindlichen deutschen Bürgern zu helfen. Wären Immigranten, vorzugsweise Moslems, davon betroffen, dann hätte Merkel und ihre Regierung alles Menschenmögliche getan, diesen Menschen zu helfen. Wer Abermillionen Migranten (rechtswidrig) nach Deutschland einlädt, wer den Ansturm von Millionen Migranten im Jahr 2015 organisatorisch bewältigen kann (zur Erinnerung. an einem einzigen Wochenende trafen in München 60.000 “Kriegsflüchtlinge” ein – auch das wurde bewältigt), der zeigt, wozu er fähig sein kann, wenn er nur will. Bei der aktuellen Hochwasserkatastrophe ist jedoch augenscheinlich kein politischer Wille zu dessen Lösung erkennbar.

So wüten die Fluten

Ahrweiler in Rheinland-Pfalz

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Polizei schickt Helfer weg. Anwohner sind verzweifelt, weil sie keine Hilfe erhalten ausser von Privatleuten.

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Starke Hochwasser auch in Sachsen: Am Samstagabend, 17. Juli 2021, kam es in Ostsachsen und der Sächsischen Schweiz zu schweren Überflutungen, hier im Video ist Bad Schandau zu sehen.

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Beispiel Salzburg (https://t.me/Hochwasserkatastrophe/14)

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So reagiert die Regierung

Die Regierung hat Hochwasser absichtlich nicht bekämpft, weil es zur Begründung des kommenden ewigen Klima-Lockdowns herhalten soll

Video oben: Ein Bauer berichtet aus dem Ort “Schuld”. Alles wird privat organisiert, keine offizielle Hilfe, keine Toiletten, kein THW, keine Feuerwehr und noch viel mehr. Die Landwirte wussten es 3 Tage vorher!!! Hört hin!
Quelle: t.me/Hochwasserkatastrophe

Die britische Zeitung „The Guardian“* berichtet, dass das Europäische Hochwasserwarnsystem (EFAS) Anfang der Woche eine extreme Flutwarnung herausgegeben habe und nun hinterfrage, warum die Opferzahlen so hoch seien. Der Deutsche Wetterdienst DWD teilte mit, die Warnung an die örtlichen Behörden weitergeleitet zu haben, die für die Organisation notwendiger Evakuierungen hätten verantwortlich sein sollen.

Deswegen hat die Regierung nichts getan

Bundesinnenminister Horst „Hotte“ Seehofer sagte, Deutschland müsse sich künftig „viel besser vorbereiten“ und fügte hinzu, „das ist eine Folge des Klimawandels“. Womit wir die Frage beantwortet haben, warum die Regierung nichts tat, um den Opfern zu helfen. Sie wollte durch aktives Nichtstun die Lüge vom Klimawandel unter Beweis stellen und gemäß ihrer Devise, Menschen in “Angst, Panik und Schrecken” zu versetzen (so stand es in einem Papier der Regierung bei der Installierung ihrer Corona-Lüge) ihren in Bälde zu erwartenden Schritt der Ablösung der Corona-Plandemie durch eine ewige Klima-Pandemie legitimieren. In meinem Artikel “Vom Corona-Lockdown zum ewigen Klima-Lockdown” vom 22. Juni 2021 habe ich darüber ausführlich berichtet. Zitat daraus:

“Wer wissen will, was auf uns zukommen wird, möge sich die Ausführungen des Herrn Lauterbach zu Gemüte führen. In einem TV-Interview  stößt er bereits die gefährliche Drohung aus, dass die Corona-Politik  ist Vorbild für freiheitseinschränkende Klima-Politik in Zukunft sein  werde.

https://michael-mannheimer.net/2021/06/22/vom-corona-lockdown-zum-ewigen-klima-lockdown/
https://cdn.lbryplayer.xyz/api/v4/streams/free/panikk982/01f7fb2bfed845102297796a2786031d48c7329e/dd51ba

Kurz danach fiel Lauterbach ein, dass er mit dieser Aussage versehentlich die Pläne der Regierung verraten hat – und stellte seine eigene Aussage als “verfälscht” und als “Verschwörungstheorie” dar. Doch er entkommt den Beweisen nicht. Sein Zitat ist wörtlich festgehalten und lautet wie folgt:

Dass es bei den hier genannten Befürchtungen bzw. Prognosen  keineswegs um „Verschwörungstheorien“ handelt, bestätigt uns  dankenswerterweise kein geringerer als der SPD-Gesundheitsexperte Karl  Lauterbach, wie der Nordkurier  zu berichten weiß. Der Mann, der bekanntlich alles besser weiß, kam zu  dem Schluss, dass neben strikten Maßnahmen zur Bewältigung der  Corona-„Pandemie“ im Jahr 2021 auch solche zur Eindämmung des  Klimawandels nötig seien. Lauterbach im “Nordkurier” wörtlich:

„Da es niemals eine Impfung gegen CO2 geben werde, benötigen wir  Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den  Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der  Pandemie-Bekämpfung sind.“

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, zitiert im “Nordkurier”, 27.12.2020
https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/droht-uns-2021-auch-der-klima-lockdown-2741875212.html

Fazit: Insgesamt starben in NRW und Rheinland-Pfalz mindestens 80 Menschen. 1300 werden allein in Ahrweiler vermisst. Hunderte Häuser wurden beschädigt, viele völlig zerstört. Die Gesamtzahl der Toten ist bis dato nicht bekannt. Jedoch darf man davon ausgehen, dass Merkel und ihre Regierung erneut und bewusst Deutsche geopfert hat, um ihren nächsten Schritt: den ewigen Klima-Lockdown – mit Bildern des Schreckens zu legitimieren, die es in Deutschland niemals hätte geben können: Kein Land der Welt ist technisch, wissenschaftlich und per Frühwarnsystem so gut auf Hochwasserkatastrophen eingestellt wie Deutschland. Seit dem letzten Hochwasser an der Elbe /2002) hat die damalige Regierung ein weltweit einzigartiges Frühwarnsystem installiert, um zukünftige Opfer bei mit Sicherheit zu erwartenden Hochwasserkatastrophen so gering wie möglich zu halten.

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(Unvollständige) Liste der Untätigkeit der Regierung

  • Keine Hubschrauber, keineBergepanzer, keine Bundeswehr – tagelang.
  • Die Opfer bleiben sich selbst überlassen.
  • Im Gegenteil: Wie berichtet, wurden ganze THW-Teams von der Regierung nach Hause geschickt. (https://t.me/Hochwasserkatastrophe/7).
  • 300 Feuerwehrleute in 50 Einsatzwägen wurden von wem auch immer zu einem gefluteten Einsatzort gerufen. Dort eingetroffen, waren sie zum Nichtstun verdammt, weil sie keinen offiziellen Auftrag hatten. (Quelle)
  • Bundeswehr Hubschrauber wirft abgelaufene Militär-Notnahrung ab, den Menschen wird vor Ort nicht geholfen und Falschinfos verbreitet! (https://t.me/Hochwasserkatastrophe/33)
  • NIEMAND (!) außer Bauern und Privatleuten helfen den Opfern! (Bitte unbedingt ansehen: https://t.me/Hochwasserkatastrophe/8)
  • Es wurde vor der Flut auch nicht gewarnt, obwohl sie abzusehen war.
  • Statt bei den Opfern der Flutkatastrophe vor Ort zu bleiben und sich um die Menschen zu kümmern, stellt sich die Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer vor die Kamera und ruft zum Impfen auf.

Hochwasserereignisse der Vergangenheit

Die Rolle der “Omega-Wetterlage” bei Hochwasserkatastrophen

Die in der Meteorologie so genannte Omega-Wetterlage zeichnet sich durch eine Konstellation von Hoch- und Tiefdruckgebieten über Mitteleuropa aus. Dabei ähnelt die Ausformung der Isobaren, also die Linien gleichen Druckes, dem griechischen Buchstaben Omega. (Quelle)

Ob dieses Hochwasser, wie manche Zeitgenossen meinen, künstlich über “HARP” ausgelöst wird oder, wie die meisten Wissenschaftler glauben ein natürliches Phänomen ist, welches auf die in der Meteorologie bekannte “Omega-Wetterlage” zurückgeht, wird wohl nie geklärt werden können. Dieses Thema wird so kontrovers diskutiert wie 9/11 oder die Mondlandung. Daher will ich mich an HARP-Spekulation an dieser Stelle nicht beteiligen, sondern Interessierten die klimatischen Auswirkungen dieser meist im Sommer vorkommenden Omega-Wetterlagen so kurz wie möglich darstellen.

Bei einer Omega-Wetterlage treffen heiße Luftströme aus Südeuropa auf kühlere Luftmassen in Nord und Mitteleuropa. Das Resultat sind oft tagelange sintflutartige Regenfälle. So ist heute bekannt, dass der Sieg der Germanen über die Legionen von Varus (9 n.Chr.) mit einer tagelangen Omega-Wetterlage zusammenhing, die damals die schwerbewaffneten römischen Soldaten buchstäblich im Sumpf versinken ließen und zu leichten Opfern der leichtbewaffneten germanischen Krieger werden ließ. Deutschland wurde darüber hinaus immer wieder von scheren Hochwasser- und Flutereignissen heimgesucht – lange, bevor man Wettereignisse beeinflussen konnte.

  • So starben Januar 1219 in der sog. “Ersten Marcellusflut (Grote Mandränke)”, einer Sturmflut an der Nordseeküste, 36.000–50.000 Deutsche in den Fluten (Quelle).
  • 1228 forderte eine Sturmflut in Friesland und Holland ca. 100.000 Tote. (Quelle)
  • Vom 11. bis ins 13. Jahrhundert war es nach dem Klimaforscher Hubert Lamb deutlich stürmischer als das 20. Jahrhundert. (Quelle)
  • 1540: Ein Jahrtausend-Sommer ließ in Europa sämtliche Flüsse austrocknen, es gab viele Waldbrände. Dazu extreme Hitze. Es gab über viele Monate keinen Regen, erst im Dezember 1540 soll es wieder Regen gegeben haben. (Quelle)
  • Ende (26.11 ) November / (8.12.) Anfang Dezember (Der große Sturm von 1703) – Rekord-Stürme in Westeuropa: Eine ungewöhnliche Sturmserie hielt Ende November 1703 Westeuropa bis Anfang Dezember 1703 an. Am 8.12.1703 zog der schwerste Orkan der Sturmserie über West-/Mitteleuropa und brachte ungeheure Verwüstungen mit sich, bei geschätzten Böen von über 250 Km/h. Der Orkan von 8. Dezember 1703 übertrifft von seiner Stärke alle bekannten Orkane des 20. Jahrhundert (wie z.B. Quimburga 1972, Daria, Vivian/Wiebke 1990 oder die Jahrhundert-Stürme von 1999 Anatol, Lothar/Martin)! Die Stürme von 1703 forderten ca. 8.000 bis 15.000 Tote. (Quelle)
  • Die schlimmsten Flutkatastrophen der letzten 2000 Jahre im chinesischen Jangtse-Gebiet fanden während der Römischen Wärmeperiode statt. Während dieser Zeit (also vor 2000 Jahren) waren die Temperaturen weltweit erhöht. (Quelle).
  • Millionen Menschen starben in den Flutwellen des Jangtse. Auch 1887 gab es eine gewaltige Flutkatastrophe am Gelben Fluss, der 900.000 bis 2 Millionen Chinesen das Leben kostete.

Zurückliegende Omega-Wetterlagen über Mitteleuropa

  • August/September 2002: Nach der Hochwasserkatastrophe an der Elbe Anfang August 2002 war es von Mitte August bis Mitte September heiß, sonnig und trocken.
  • Im Sommer 2003 führte eine Omegalage zur Hitzewelle in Europa 2003; bereits im Vorfeld dieses Sommers kam es nach unbeständiger Herbstwitterung 2002 seit Dezember 2002 zu mehreren Omegalagen, dies führte zu einem kalten, trockenen Winter 2002/2003, vor allem in Nord- und Ostdeutschland, und zu mehreren Trockenperioden im Frühjahr und Frühsommer 2003.
  • Sommer 2006: Vor der Fußball-WM 2006 war es zu kalt und verregnet, während der WM – mit einer Juliabweichung von über 5 K vom Mittel – deutlich zu warm und zu trocken, danach wieder zu kalt und verregnet. In der ersten Juni-Woche[https://web.archive.org/web/20070503131907/http://home.arcor.de/chrisi091984/juni_2006.htm] und der ersten Augustwoche gab es einen Wetterwechsel.[https://web.archive.org/web/20071001062334/http://home.arcor.de/chrisi091984/august_2006.htm]
  • Im April 2007 war eine Omegalage nach einer sehr lang anhaltenden Vorwitterung mit überdurchschnittlichen Temperaturen gleich für drei Rekorde mitverantwortlich: Er wurde zum sonnigsten, wärmsten und auch trockensten April in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn des Deutschen Wetterdienstes.
  • Herbst 2011: Nach einem eher wechselhaften und gewitterreichen Sommer 2011 kam es ab Mitte September zu einer zunehmenden Bildung von Hochdruckgebieten über Mitteleuropa. Diese führten Anfang Oktober zu Wärmerekorden, in der Folgezeit zeigten sie zunehmend blockierenden Charakter mit dem Höhepunkt im trockensten November seit über 100 Jahren. Der November war weiterhin sehr sonnig, abgesehen von den Nebelgebieten, und aufgrund einer Inversionswetterlage in höheren Lagen sehr mild. Die Omegalage endete abrupt zum Monatswechsel November/Dezember.
  • Juli/August 2014: Eine Omegalage sorgte für Dauerregen und Überschwemmungen in Teilen der Schweiz. Gleichzeitig herrschte in Nord- und Ostdeutschland wochenlang sonniges, meist aber schwülwarmes und gewittriges Sommerwetter vor.
  • Ende Juni bis August 2015: In Deutschland, im Hauptstrom der Omegalage, wurde ein Allzeit-Temperaturrekord von 40,3 °C gemessen.
  • Sommer 2018: Der Hitzesommer 2018 wurde maßgeblich durch eine Omega-Lage verursacht.[Verlangsamter Jetstream befeuert Naturkatastrophen]
  • August 2020: Eine Omega-Lage führte in Deutschland zu einer ungewöhnlich langen Hitzewelle. In mehreren Regionen wurden an bis zu 15 Tagen Höchstwerte von über 30 °C erreicht.[Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Presse – Deutschlandwetter im August 2020]
  • Mai 2021: Eine umgekehrte Omegalage, (d. h. ein Tiefdruckgebiet wird von zwei Hochdruckgebieten flankiert), war Ursache für unterdurchschnittliche Temperaturen und viel Regen.

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