Covid-19-Impfstoffe schützen nicht: Erstmals mehr geimpfte als ungeimpfte INFIZIERTE


Von Michael Mannheimer, 18. September 2021

So schlimm die Flutkatastrophe ist: Angesichts der Opfer, die die Corona-Todesimpfung bislang gefordert hat, ist sie numerisch belanglos.

Damit ich nicht missverstanden werde: Ich will hier keinesfalls die Flutkatastrophe kleinreden. Sie ist ein furchtbarer Schicksalsschlag für alle jene zigtausenden Betroffen und hunderten Todesopfer, die sie bislang gefordert hat. Ich verneige mich vor den Opfern und Betroffenen – und ich verneige mich vor jenen, die geholfen haben, das zu tun, was die menschenfeindlichste Regierung der deutschen Geschichte immer noch nicht tat: zu Helfen, wo Hilfe nötig war und bis heute ist. Während Merkel im Schatten von Corona, vom Impfterror und nun von der Flutkatastrophe immer noch tausende moslemische Invasoren ins Land holt, während sie “Helfer” für die Betroffenen der Flut aus Afghanistan hereinholt (welche Schande, die deutsche Bevölkerung so zu belügen und das Kalergi´sche Masseninvasionsprogramm als angebliche Hilfsleistung zu beschönigen (als hätten wir nicht genügend Deutsche, die diese Hilfestellung bringen können)), während die Regierung eines der (noch immer) reichsten Länder der Welt die Flutopfer mit 300 Europa abspeist, aber zeitgleich über 80 Milliarden Euro für die islamischen Invasoren bereitstellt, sterben pro Stunde an den Zwangsimpfungen mehr Menschen, als die Flut insgesamt an Opfern gefordert hat.

Daher stelle ich heute einen Artikel zu Fakten und Hintergründen dieser satanischen Todesimpfungen ein. Das Netz quillt derzeit über mit Berichterstattungen zur Flutkatastrophe – und das ist auch gut so. diesem Thema werde ich in wenigen Tagen einen eignen Artikel widmen mit den wichtigsten Erkenntnissen zum Thema.

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Whistleblower von VAERS:
45.000 Tote durch Covid-19-Impfstoffe innerhalb von 3 Tagen

Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ist ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA. 45.000 Menschen sind nach Angaben eines US-Whistleblowers angeblich  innerhalb von drei Tagen an dem Covid-Impfstoff gestorben, was eine  Klage gegen die Bundesregierung ausgelöst hat.


Thomas Renz, ein Anwalt aus Ohio, hat eine Klage gegen die  Bundesregierung wegen Vertuschung der wahren Zahl der Todesfälle durch  den Covid-19-Impfstoff angestrengt. Laut Renz hat ein Whistleblower – genannt Jane Doe -, der ein Insider  ist und Informationen über das Vaccine Adverse Events Reporting System  (VAERS) gesehen hat, angeblich die Zahlen und relevanten Informationen  an ihn weitergegeben.

Bei einer Veranstaltung, die von Awaken America veranstaltet wurde,  sagte Renz: „Wir haben jemanden, der unter Strafe der Urkundenfälschung  geschworen hat, dass es mindestens 45’000 Todesfälle gegeben hat.“
Renz erklärte, dass er die Informationen zwar derzeit nicht beweisen  kann, aber er sagte, dass er mit America’s Frontline Doctors – einem  Team von Medizinern, die für die medizinische Freiheit der Amerikaner  kämpfen – „ermächtigt“ wurde, die Klage in Alabama einzureichen.

Renz glaubt jedoch, dass diese Zahl „immens höher“ ist und fordert eine sofortige Untersuchung des VAERS-Systems.„Wie viele sind wirklich gestorben und warum wird das vertuscht?“, sagte Renz dem Publikum von Awaken America. Der Anwalt sagte, dass diese Informationen und von der Klage nicht  von den Mainstream-Medien erwähnt werden und wahrscheinlich auch von den  großen Tech-Konzernen wie YouTube, Facebook, und Google zensiert  werden. Renz sagte, dass diese großen Tech-Giganten „mitschuldig an den Toten  sind“, und dass er kann nicht warten, um sie zu verklagen „immer und  immer wieder.“ Durch seine Ohio-basierte Anwaltskanzlei, Renz Law, verklagt Thomas  nun das US Department of Health and Human Services (DHHS), um die  Covid-19-Impfstoff Rollout für Kinder 15 Jahre alt und jünger zu  stoppen.Die Klage wurde von Renz und seinem Anwaltsteam zusammen mit  America’s Frontline Doctors gegen die Emergency Use Authorisation (EUA)  der Covid-19-Impfstoffe eingereicht, die ihrer Meinung nach „keine  Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Erwachsene, geschweige denn  auf Kinder“ haben. Darüber hinaus stellt die Klage die Rechtmäßigkeit der EUA in Frage,  da das Gesetz besagt, dass Kinder gefährdet sein müssen, was Renz damit  begründet, dass „die CDC angibt, dass Kinder statistisch gesehen NULL  Prozent Sterblichkeitsrate durch Covid-19 haben.

Aktuelle Daten von VAERS bis zur Woche des 2. Juli zeigten, dass 29,5  % aller gemeldeten Todesfälle in den USA nach der Verabreichung von  Covid-19 in den letzten sechs Monaten und zwei Wochen auftraten. Die Daten zeigten, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 2.  Juli 2021 insgesamt 438’441 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet  wurden, darunter 9048 Todesfälle. Im Vergleich zur Vorwoche war dies ein  Anstieg von 2063 Todesfällen.Es ist jedoch bekannt, dass nur 1 % der unerwünschten Ereignisse  gemeldet werden, wie ein vom US-Gesundheitsministerium in Auftrag  gegebener Bericht feststellte: „Unerwünschte Ereignisse durch  Medikamente und Impfstoffe sind häufig, werden aber zu wenig gemeldet.„Obwohl 25 % der ambulanten Patienten ein unerwünschtes  Arzneimittelereignis erleben, werden weniger als 0,3 % aller  unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1-13 % der schwerwiegenden  Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet. Ebenso  werden weniger als 1% der unerwünschten Ereignisse bei Impfstoffen  gemeldet.“
Daher ist es erwähnenswert, dass die Nebenwirkungsstatistiken bereits  ungenau sind, da nicht jede Person, die ein unerwünschtes Ereignis hat,  dieses an das entsprechende System meldet. Es bleibt jedoch die Frage  nach der Anzahl der Reaktionen und Todesfälle, die von Systemen wie  VAERS und dem britischen Yellow-Card-Meldesystem möglicherweise nicht an  die Öffentlichkeit weitergegeben werden.Während die schockierenden Informationen, die der Whistleblower  enthüllt hat, noch nicht bewiesen werden können, wird es interessant  sein zu sehen, wie sich der Rechtsstreit entwickelt und was sich daraus  ergibt.

Quelle: https://dailyexpose.co.uk/2021/07/19/vaers-whistleblower-45000-dead-from-covid-19-vaccines-within-3-days-sparks-lawsuit-against-federal-government/)

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Whistleblower von der WHO: die 18’000 gemeldete Impftodesfälle in Europa sind nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl

Mehr als 18.000 Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff stehen, wurden inzwischen an EudraVigilance, die europäische Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten, gemeldet. So die WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger am Donnerstag in der Sendung The Highwire.

Außerdem wurden 1,8 Millionen Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen gemeldet. Normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden, betonte sie. Es werden nur 1 bis 10 Prozent aller Fälle gemeldet:

„Bislang wurden 18 000 Impf-Todesfälle, offiziell gemeldet + 1,8 Millionen Schwere Nebenwirkungen – normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden. Mehrere Wissenschaftler weisen darauf hin, dass nur 1 – 10 % aller Fälle gemeldet werden.“

Die ehemalige WHO-Mitarbeiterin Astrid Stuckelberger

Astrid Stuckelberger, die an der Universität Genf lehrt, fügte hinzu, dass es eine weit verbreitete Zensur gibt. Mit anderen Worten, es wird den Mitarbeitern im Gesundheitswesen nicht leicht gemacht, eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden.

Das würde In der Realität bedeuten: Im besten Fall 180.000, im schlimmsten Fall 1,8 Millionen Covid-Impftote in Europa – bis jetzt.

Quelle

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USA: OBERSTER GERICHTSHOF: 
Geimpfte gelten weltweit als patentiert zu sein unter US-Gesetz

Geimpfte sind damit keine Menschen mehr im herkömmlichen Sinn. Durch eine DNA oder RNA GEN-modifizierte Impfung mRNA Impfung sind sie Besitztum des Patentinhabers der GEN-modifizierte Impfung, weil sie ein eigenes Genom haben und sind damit keine “Humans” (Keine natürliche Menschen) mehr, sondern “Trans-Human”.

Also es sind keine Menschen mehr und alle menschlichen Rechte entfallen dadurch. Das gilt weltweit, denn die Patente unterliegen den USA Gesetzen. Seit 2013 gelten alle GEN-Modifizierten, mRNA Geimpften gesetzlich als Trans-Human – und bekommen keine Menschenrechte und auch keine andere Rechte eines Staates. Das gilt weltweit, denn die Patente der Gen-Giftspritzen befinden sich in den USA und fallen damit unter deren Zuständigkeit und Gesetzgebung.

Lesen Sie in der Folge den Artikel von Michael Klein zum Thema, dass Covid-Impfstoffe nicht nur nicht schützen, sondern dass Geimpfte häufiger infiziert sind als Ungeimpfte.

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COVID-19-Impfstoffe schützen nicht: Erstmals mehr geimpfte Infizierte als ungeimpfte Infizierte

Von Michael Klein, 20. Juli 2021,
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/20/covid-19-erstmals-mehr-geimpfte-infizierte-als-ungeimpfte-infizierte/

Einstürzende Narrative: Erstmals mehr geimpfte Infizierte als ungeimpfte Infizierte983Neueste wissenschaftliche Untersuchungen in Großbritannien bringen  die nächsten Narrative zum Einsturz. Denn diese belegen:  COVID-19-Impfstoffe schützen weder vor einer Ansteckung, noch vor einer  Erkrankung und auch nicht vor Tod.

Nach wir vor gibt es Polit-Darsteller, allen voran der demente  Mensch, der in den USA Präsident spielt, die behaupten, eine Impfung sei  die Rettung vor COVID-19 und deshalb dazu drängen, sich impfen zu  lassen, weil, wie Creepy Joe Biden meint, wer sich nicht impfen lasse,  andere töte.Dieser hinterhältigen Form des moral priming, bei der versucht wird,  Menschen in ein schlechtes Gewissen zu manipulieren, um sie gefügig zu  machen, stehen die Fakten gegenüber, die für das Vereinigte Königreich  zeigen, dass die Anzahl der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten unter den  Geimpften erstmals höher ist als die Anzahl der Ungeimpften. Am 12. Juli  2021, so zeigt die ZOE COVID Study (dazu gleich), standen 16.671  Geimpften, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, 15.005  Ungeimpfte, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, gegenüber, das  entspricht einem Anteil von 52.6% für Geimpfte an allen positiv  Getesteten.

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England, 12. Juli 2021
16671 neue Fälle von Geimpften, 15005 neue Fälle von Ungeimpften

Die britische Impfkampagne gehört zu den am weitesten  fortgeschrittenen Kampagnen. 68,10% der Bevölkerung sind mit Stand des  gestrigen Tages geimpft. Geimpft wurden sie mit dem Versprechen, gegen  Infektion, bei dennoch Infektion schwere Erkrankung und Tod geschützt zu  sein. Beide Narrative stürzen derzeit in sich zusammen.

Anteil der gegen Covid-19 geimpften Menschen im Ländervergleich
Dunkelgrün: Voll geimpft, Hellgrün: Teilweise geimpft

Zum einen entwickeln sich die britischen Zahlen, was die Effektivität  einer Impfung angeht, in Richtung der israelischen Daten, für die der  wissenschaftliche Blog “Sciencefiles” schon aufgezeigt  hat, dass eine Effektivität der Impfung nicht mehr zu finden ist.  Tatsählich ist nicht nur das Risiko, positiv auf SARS-CoV-2 getestet zu  werden, für Geimpfte und Ungeimpfte weitgehend identisch, das Risiko für  Geimpfte nach positivem Test ernsthaft an COVID-19 zu erkranken, ist zudem höher als das Ungeimpfter (siehe Abbildung).

Krankenhausaufenthalt nach Erhalt der Impfung

Für das Vereinigte Königreich haben wir auf Basis der Technical  Reports von Public Health England berechnet, wie hoch die Effektivität  der im Vereinigten Königreich verimpften Impfstoffe gegen die angeblich  so gefährliche Variante “DELTA” derzeit ist und sind zu Effektivitäten  zwischen 47% und 70% gekommen. Höher als in Israel, deutlich geringer  als von Herstellern und Regierungen behauptet. Die Berechnung kann hier nachgelesen werden.

Solche Berechnungen sind Momentaufnahmen, denn das, was als Pandemie  bezeichnet wird, ist ein dynamischer Prozess: Täglich werden z.B. im  Vereinigten Königreich rund eine Million Tests durchgeführt, täglich  werden Hunderttausende geimpft, täglich kommen neu Erkrankte hinzu. Die  erste Abbildung in diesem Post trägt dieser Entwicklung im Hinblick auf  die Verteilung der positiv Getesteten nach Impfstatus Rechnung und zeigt  eine besorgniserregende Entwicklung: Immer mehr Geimpfte werden positiv  getestet und – so muss man hinzufügen; immer mehr Geimpfte scheinen  schwer an COVID-19 zu erkranken. Letzteres basiert derzeit noch auf  anekdotischer Evidenz, denn offizielle Daten sind (noch) keine vorhanden  bzw. wenn sie vorhanden sind, dann werden sie nicht veröffentlicht.  Folglich muss man sich derzeit an Meldungen entlanghangeln, die z.B. für  Schottland davon berichten, dass sich die Anzahl der doppelt Geimpften,  die in Krankenhäuser eingewiesen werden, in den letzten beiden Wochen verdreifacht  hat. Ebenfalls anekdotische Evidenz stellen Einzelschilderungen dar,  die man in den letzten Tagen vermehrt auf Twitter und in anderen  sozialen Netzwerken finden kann, solche:


Schließlich zeigt auch das Verhalten derjenigen, die Daten  aufbereiten und bereitstellen, dass etwas im Busch ist. So berichtet  Will Jones in seinem heutigen Beitrag  bei den Lockdown Sceptics davon, dass ZOE, der Unternehmen, das für die  oben präsentierten Daten über den Impfstatus positiv Getesteter  verantwortlich ist, die Fortschreibung der dort veröffentlichten Daten  gestoppt hat, weil, so die offizielle Begründung, die Anzahl der nicht  Geimpften, die positiv getestet werden und die ihre Daten zur Verfügung  stellen, zu gering geworden sei, als dass noch entsprechende  Hochrechnungen erfolgen könnten.Was für ein Zufall, dass die Fallzahl gerade jetzt in die Knie zu  gehen scheint. Sucht man auf den Seiten von ZOE nach der Datenbasis, die  genutzt wird, um Abbildungen wie die oben präsentierte zu erstellen,  dann ist das ein sehr mühseliges Unterfangen, an dessen Ende man aus den  wenigen Infos und dem, was man als statistischen Sachverstand  mitbringt, ein ungefähres Bild dessen gewinnen kann, was bei ZOE getan  wird. Offenkundig basieren Abbildungen wie die oben dargestellte auf  Meldungen von Nutzern der ZEO COVID APP, die ihre Daten zur Verfügung  stellen und positive Tests sowie Symptome melden. Die so erhaltenen  Daten werden dann auf die tatsächlich gemeldeten positiven Test im  Vereinigten Königreich hochgerechnet, um die Verteilung von Geimpften  und Ungeimpften zu erhalten. Ob die Anzahl der Ungeimpften, die ihre  Daten zur Verfügung stellen, zu gering geworden ist, als dass eine  entsprechende Hochrechnung noch problemlos möglich ist, das ist eine  jener Behauptungen, die man nur aufgrund der Daten beantworten kann,  jener Daten, die man bei ZOE nicht findet.

Also muss man sich behelfen und die Jubeltexte nach Informationen durchstöbern. Die letzten Abbildungen, so steht in einem Text vom 15 Juli  zu lesen, basierten auf Daten von 10.303 Personen, die im Zeitraum vom  26 Juni bis 11 Juli positiv per PCR-Test auf SARS-CoV-2 getestet wurden.  Das ergibt eine Anzahl von 687 positiven Tests pro Tag. Die Verteilung  zwischen Geimpften und Ungeimpften die darauf für das gesamte Vereinigte  Königreich berechnet wird, stellt eine mehr oder minder gleiche  Verteilung von Geimpften und Ungeimpften dar. Möglich ist, dass diese  Verteilung mit dem Anteil der Bevölkerung, der geimpft ist, gewichtet  wird. Das würde bedeuten, dass derzeit rund 3 Geimpfte auf einen  Ungeimpften kämen, so dass von 687 täglichen Tests 171 Ungeimpften und  515 Geimpften zugeschrieben werden, was für den gesamten Zeitraum zu  7.729 Geimpften und 2.574 Ungeimpften führt, genug, um die Datenreihe  fortzuführen. Die Behauptung, die Fallzahl erlaube die Fortschreibung  nicht mehr, wäre demnach vorgeschoben, passte aber in das Bild des  offiziellen und hektischen Versuchs, nicht nur die Nebenwirkungen von  COVID-19-Impfungen zu verharmlosen, sondern auch die Wirksamkeit von  
COVID-19-Impfstoffen maßlos zu übertreiben:

  • COVID-19-Impfstoffe schützen nicht vor Ansteckung. 
  • COVID-19-Impfstoffe schützen nicht vor Erkrankung.
  • COVID-19-Impfstoffe  schützen nicht vor Tod. 


Und die derzeitige Erzählung, dass Impfstoffe  aber die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken, zu erkranken, zu sterben,  reduzieren, sie gerät ins Rutschen. Was wohl in ein zwei Monaten noch  von dieser Erzählung übrig ist?
Das neueste Opfer von SARS-CoV-2, das trotz doppelter Impfung zu  beklagen ist, ist übrigens Sajid Javid*, der britische  Gesundheitsminister. Er habe, so hat er getweetet, nur milde Symptome.  Man wird bescheiden und ist mittlerweile froh um milde Symptome, den  Schutz vor Ansteckung erwartet bereits niemand mehr. Und die Frage, ob  ohne Impfung überhaupt Symptome (und Ansteckung) vorhanden wären, die  stellt derzeit (noch) niemand (außer uns).

* MM: Sajid Javid ist ein” britischer” Politiker der Conservative Party und früherer Manager der Deutschen Bank. Er amtierte von April 2018 bis Juli 2019 als britischer Innenminister, anschließend bis Februar 2020 als Schatzkanzler. Javid war der erste asiatischstämmige Brite in einem der vier führenden Ämter Großbritanniens. Seit dem Rücktritt von Matt Hancock am 26. Juni 2021 ist er Gesundheitsminister im Kabinett Boris Johnson II. Ich benötigte eine halbe -stunde an Recherche um herauszufinden, dass Sajid Javid ein Moslem ist und aus Pakistan stammt. Hinweise auf die Religion und Abstammung von politisch relevanten Personen werden inzwischen massenhaft im Netz gelöscht. an der spitze sind Google und das von der CIA kontrollierte Wikipedia)

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