Aufgedeckt: US-deutsche jüdische Stalinistin und Antifa-Aktivistin trainiert Linksradikale fürs GEZ-Fernsehen


Von Michael Mannheimer, 26. Oktober 2021

ARD&ZDF sind längst von Linksextremisten unterwandert

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Westdeutschen den Traum von einer pluralen Medienvielfalt: Will heißen: Medien sind unabhängig, frei, keinem staatlichen Druck unterworfen und haben vor allem die Aufgabe, die Zustände der Welt zu berichten und die jeweils an der Macht befindliche Regierung kritisch zu analysieren.

Neben diesen freien Medien wurde der sogenannte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk in der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg nach britischem Vorbild (BBC) eingeführt. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden mit Zwangsbeiträgen finanziert und unterstehen faktisch staatlicher Kontrolle. Die ideologische Ausrichtung der Sendeanstalten hat sich zunehmend in Richtung judäozentrischer und kulturmarxistisch-dekadenter Berichterstattung verändert: Die Sendeanstalten von ARD und ZDF haben mit ihren einseitigen, historisch und politisch oft falschen Berichten entscheidend zur Systemänderung Deutschlands von einer ehemals relativ freien und pluralen Gesellschaft zu einer marxistisch-ideologischen Eine-Meinung-Gesellschaft beigetragen.

Die “freien Medien” haben nachgezogen und sind heute, wie auch die Staatssender, faktisch vollkommen in den Händen von Kommunisten und Kultur-Marxisten. Und sie berichten nahezu geschlossen für die Sache der Neuen Weltordnung, jener Geißel, die gerade dabei ist, jegliche Freiheit und alle bislang errungenen Freiheitsrechte für immer abzuschaffen und eine Weltdiktatur von 1 Prozent gegen 99 Prozent der Menschheit aufbaut:

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.”

David Rockefeller, Jüdischer Milliardär, Weltbanker, Globalist und Bilderberger
Quelle: Secret Societies Plot behind Closed Doors. Flashpoint a Newsletter Ministry by Texe Marrs, April 1992

Die deutschen Massenmedien unterscheiden sich in nichts mehr von der Systempressei In totalitären Systemen

Als ich noch jung war und Ende der 70er Jahre mit meinem mein Studium anfing, schien die Medienwelt noch in Ordnung zu sein. Das gesamte Meinungsspektrum von links (taz, Spiegel, Frankfurter Rundschau bis konservativ-recht (FAZ, Welt) schien abgedeckt zu sein. Es gab weder Medien-Kampagnen gegen Hatespeech noch gegen Kritiker der jeweiligen Regierungen. Mit dem Fall der Mauer und dem Einzug des gesamten stalinistischen Machtapparats der DDR ins vereinte Deutschland hat sich dies fast über Nacht geändert. Heute ist von der Medienvielfalt der Bonner Republik nichts mehr übriggeblieben.


Heute herrscht eine offene und geschlossene Medien-Propaganda für die Machthaber wie zu Zeiten der DDR und der UDSSR. Wenngleich wesentlich geschickter getarnt: Viele sog. Intellektuellen haben bis heute noch nicht begriffen, dass sich bei den von ihnen bevorzugten Medien ein gewaltiger Wandel in Richtung Gleichheit und Gesinnungs-Uniformismus vollzogen hat. Sie glauben immer noch, dass der Spiegel, die Süddeutsche, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und andere ehemalige Qualitätsmedien denselben Geist haben wie vor 1990. Ich weiß das aus zahllosen Gesprächen mit deutschen so genannten “Intellektuellen”: Lehrern, Ärzten Juristen, Sozialpädagogen u.a. Nahezu ohne Ausnahme haben sie meine Darstellungen zur Gleichschaltung der Medien kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen. Sie sind schlichtweg nicht imstande zu begreifen, wie sehr sich die Medien in den zurückliegenden vier Jahrzehnten zum Schlechten gewandelt haben:

”Wer heute über 60Jahre alt ist, in Westdeutschland  geboren und aufgewachsen ist, steht fassungslos vor einer Intellekt-Ruine, die nur noch so heißt wie das Land seiner Kindheits- und Jugendzeit. Daß  inzwischen der Wahnsinn regiert, Wahrheit und Lüge unterschiedslos zu  „Meinung“ geworden sind, daß nicht mehr zählt, was ist, sondern was  „gefällt“ – und daß gefälligst zu gefallen hat, was eine schwerst mit  Ideologen verseuchte Medienkaste als maßgeblich vorgibt, ist nicht mehr  zu bestreiten.”

https://www.journalistenwatch.com/2021/05/15/deutschland-die-presseschau/

Gleicherhaltungsmaßnahmen reduzierten die Vielstimmigkeit der Presse auf ein geringes Spektrum an möglichen Meinungen

Überschreitungen des Normbereichs ziehen immer häufiger staatliche Verfolgung nach sich. In der Bonner Republik war das, was heute zum Normalfall wurde, absolute Ausnahme. Die 68-er und ihre Hohepriester aus der Frankfurter Schule (Adorno, Habermas, Horkheimer u.a ) durften ungestraft zur offenen Gewalt gegen den Staat aufrufen. Nichts geschah. Heute sitzen ihre Enkel an den Schalthebeln der Macht und beweisen aufs Neue, was die wenigsten Menschen begreifen wollen: Wenn Linke von Freiheit, von freier Meinungsäußerung sprechen und nichtlinke Staaten angreifen, so geschieht dies nicht aus humanitär-moralischen Gründen, sondern allein aus Gründen, mit ihren leeren Versprechungen besonders junge und unerfahrene Wähler zu gewinnen. Die dann, wenn die Linken an der Macht sind, feststellen müssen, dass es den Linken stets nur um ihre Freiheit und alleinige Freiheit linker Meinungen geht – aber niemals um die Freiheit “Andersdenkender”, wie man Rosa Luxemburg immer wieder zitiert – und bewusst den historischen Zusammenhang verschweigt, unter dem sie ihre berühmte Aussage getroffen hatte: “Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden”.

Kaum ein Zitat ist so aus dem historischen Zusammenhang herausgerissen und bewusst falsch platziert worden wie jenes von Rosa Luxemburg. Diese deutsch-polnische und jüdische Stalinisten, neben Liebknecht die Anführerin der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) war zu keiner Zeit an der Freiheit des andern anders Denkenden interessiert in dem Sinne, wie man es gewöhnlich versteht. Zitat ihren Ausspruch in einer Zeit, als ihre KPD zu tiefst gespalten war zwischen dem bolschewistischen Kurs der UdSSR, der schon zu ihrer Zeit Millionen Andersdenkenden das Leben gekostet hatte, und jenen KPD-Mitgliedern, die für eine moderatere Form des Kommunismus eintraten. Ihr Zitat galt also allein den in der KPD organisierten Bolschewisten, und keinesfalls jenen als Revisionisten bezeichneten Nicht- Bolschewisten, zu der die KPD damals besonders ihr Erzfeind SPD zählte.
Entgegen heutigen Medienlügen: Rosa Luxemburg war die meist gehasste Person des politischen Berlin zu Beginn der Weimarer Republik. Ihr unerbittlicher Deutschenhass ist den Linken bis heute Vorbild. Nach ihrem Tod gab es Jubel in Berlin.- auch und vor allem unter den von ihr beworbenen Arbeitern. Luxemburg machte nie ein Hehl daraus, daß sie aus tiefer Seele alles Deutsche, alles Preußische nicht nur verachtete, sondern aus tiefster Seele hasste.

Der Publizist Peter Helmes fasst die Person Luxemburg folgendermaßen zusammen:

„Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine  Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD. Und der einstige SPD-Chef Lafontaine verherrlicht sie in Gedenkreden. Berlin schweigt zu diesem Gedenkmarsch für ein politisches Gespenst.
Unsere ungebildeten und oft linken Journalisten berichten über diesen Marsch wie über einen harmlosen Spaziergang durch Berlin Tiergarten im Frühling. So ist Berlin heute. So ist ganz Deutschland heute.“

Peter Helmes: “Die blutigen Ikonen der Grünen”, 2012, S. 75

Mittels Zensur unterdrückt, filtert oder ignoriert die Systempresse abweichende Meinungsbekundungen

Die Aufrechterhaltung von Sprachtabus dient der weiträumigen Umgehung kontroverser Themen; nicht sachliche Richtigkeit, sondern politische Korrektheit bestimmt den (eingeschränkten) Blickwinkel. Zugleich wird staats- und systemtragenden Meinungen überbreiter Raum eingeräumt und Probleme des Systems werden durch weichzeichnende Kommentare und tatsachenverdrehende Interpretationen beschönigt.

  • Zur offensiven Auseinandersetzung mit nicht-konformen Überzeugungen wird eine abgestufte Hierarchie negativ besetzter Kampfbegriffe eingesetzt, die vordergründig das Sachthema diskutiert,
  • aber in Wirklichkeit auf die subtile Diffamierung und gesellschaftliche Ächtung des Systemgegners abzielt (argumentum ad hominem), der öffentlich „unmöglich“ gemacht werden soll.
  • Lackmustest für das Vorhandensein der Systempresse ist die Existenz einer fühlbaren Schere zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung:
  • je größer die Kluft zwischen (Massen)medien und gesundem Volksempfinden ist, desto höher ist in aller Regel der manipulierende Einfluß der Systempresse.

Mitunter vergeht sehr viel Zeit, bis systempolitische Agenden hinreichend exponiert und das Schweigekartell unter Druck gerät, da die Massenmedien durch ihre Dauerpräsenz im öffentlichen Raum eine vermeintliche Mehrheitsmeinung suggerieren, die Konformitätsdruck auf die Bürger ausübt (Schweigespirale).

Beispiele: Aktuelle Beispiele für teilweise Jahrzehnte aufrechterhaltende Denk- und Sprachverbote der deutschen und westlichen Systempresse ist die lange Zeit unterbundene Auseinandersetzung mit den ausgesprochen negativen gesellschaftlichen Effekten des Multikulturalismus, Immigrationismus und Islamismus. Auch die Ausländerkriminalität gehört zu den aus ideologischen Motiven gemiedenen Themen, so etwa bei der Herkunftslosigkeit ausländischer Straftäter.

Quellen (u.a.:

– Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken
– Uwe Krüger: Meinungsmacht – Der Einfluß von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse
– Eva Herman: Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden


Lesen Sie in der Folge einen Artikel aus AnonymousNews.org über eine der führenden linksextremistischen Aktivistinnen in Deutschland. Emily Laquer, geboren* 24. Mai 1987 in Nürnberg) ist eine deutsch-amerikanische Aktivistin. Bekannt wurde sie als Sprecherin einer Demonstration und Mitorganisatorin der Blockaden gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017.[1] Sie ist Mitglied der interventionistischen Linken und wird vom Verfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordnet.[2] Laquer wuchs in Nürnberg auf und besitzt die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft, nachdem ihre Familie jüdischer Abstammung vor dem Nationalsozialismus in die USA geflohen war. Laquer ist mit dem amerikanischen Historiker und Publizisten Walter Laqueur verwandt[3].

[1] Sebastian Eder: „Interventionistische Linke“: Was wollen die Linksradikalen? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Juli 2017
[2] Interventionistische Linke: Aktionen und Akteure (Linksextremismus im Kontext G20). In: hamburg.de. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres und Sport
[3] Schon in jungen Jahren war Walter Laqueur von Russland fasziniert. Die sowjetische Politik und die Geschichte der KPdSU waren ihm bereits vertraut, aber die Geschichte Russlands im 19. und im frühen 20. Jahrhundert interessierten ihn mehr als die Gegenwart.
Aus: David Korn: Wer ist wer im Judentum?FZ-Verlag.


Aufgedeckt: Diese Stalinistin trainiert linksradikale Aktivisten fürs GEZ-Fernsehen

Von Paul Klemm, 20. September 2021,
https://www.anonymousnews.org/2021/09/20/stalinistin-trainiert-linksradikale-fuers-gez-fernsehen

Aufgedeckt: Diese Stalinistin trainiert linksradikale Aktivisten fürs GEZ-Fernsehen
Emily Laquer: Gesicht der stalinistisch geprägten Interventionistischen Linken von Hamburg

In öffentlich-rechtlichen Medien wie ARD und ZDF sind sie omnipräsent: Eloquente junge Menschen, die linke Themen ansprechen. Nun kam heraus: Mindestens drei von ihnen wurden eigens dafür trainiert – in der Antifa-Agentur einer vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften Stalinistin.

Als 2017 bei den G20-Krawallen in Hamburg Autos und Barrikaden brannten, Antifas mit Eisenstangen bewaffnet durch die Straßen zogen und Böller, Flaschen und Steine auf Einsatzkräfte flogen, saß Emily Laquer breitbeinig im TV-Studio von Dunja Hayali und warf den Polizisten der Hansestadt vor, „den Boden des Rechtsstaates verlassen“ zu haben. Von der Moderatorin wurde sie zuvor mit folgenden Worten eingeführt: „Sie ist linksradikal, gehört zur Interventionistischen Linken und stellt die politische Ordnung infrage.“

Die Interventionistische Linke war maßgeblich an der Organisation von Aufmärschen und Blockaden rund um das Gipfeltreffen beteiligt. Sie gilt dem Verfassungsschutz „als eine Art Scharnier“ zwischen extremistischen und demokratischen Kräften, wird selbst als „linksextremistisch“ eingestuft und bundesweit beobachtet. Laquer ist dem Hamburger Landesamt als „öffentliches Gesicht“ der Ortsgruppe bekannt, das auch schon mal in eine öffentlich-rechtliche Talkshow eingeladen wird.

Ein linker Lieferservice

Während des Bundestagswahlkampfes 2021 erlebt sie nun ein großangelegtes Comeback im gebührenfinanzierten TV. Zwar nicht leibhaftig, dafür aber in Gestalt ihrer blutjungen Zöglinge. Denn die PR-Expertin hat inzwischen eine sogenannte „Aktivistinnen-Agentur“ für „Talkshowtrainings“ gegründet. Das auf der Homepage formulierte Versprechen: „Nach dem Training vermitteln wir Dich als Interviewpartner:in an Zeitungen, Radio und Fernsehen.“
Die großen Medienhäuser scheinen für diese Einflussnahme empfänglich zu sein. So trat in der ARD-„Wahlarena“ mit Armin Laschet eine Fridays-for-Future-Aktivistin auf, die bereits im Vorhinein via Twitter von ihrer Medien-Schulung bei Laquer prahlte. Mit Blick auf den CDU-Kanzlerkandidaten schrieb sie:
„Dank des Trainings bin ich ja jetzt super vorbereitet, um ihn fertig zu machen“
Auch eine Anhängerin der gewaltbereiten „Black Lives Matter“-Bewegung durfte in derselben Sendung auf Vermittlung von Emily Laquer sprechen.

Aktivismus statt Bürgerdialog

Dabei geht es in der „Wahlarena“ der ARD laut Selbstbeschreibung eigentlich um etwas anderes: „Bürgerinnen und Bürger haben in den Wahlarenen die Chance, die Fragen zu stellen, die ihnen wichtig sind – direkt und unverblümt.“ Anstatt die Politiker auf real erlebte Missstände anzusprechen, sind die Absolventen der „Aktivistinnen-Agentur“ bisher nur mit ideologisch eingefärbten Brandreden zu szene-typischen Themen aufgefallen:

  • die Klimaaktivistin zur Erderwärmung,
  • die BLM-Unterstützerin zum vermeintlichen Rassismus-Problem
  • und zeitgleich in der „ProSieben-Bundestagswahl-Show“ die „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“-Sprecherin Jenny Stupka zu überteuerten Mieten.


Über ihre rhetorisch präparierten Lehrlinge platziert die Extremistin Laquer geschickt Themen aus der linken Blase im öffentlichen Diskurs. Wie genau sie die jungen Frauen in die verschiedenen TV-Formate einschleust, ist noch unklar. Anscheinend verfügt die 34-Jährige über beste Kontakte in die etablierte Medienlandschaft. So war sie bereits Interviewpartnerin für die FAZ und die Zeit, sprach in der Tagesschau und in den Tagesthemen und trat in der ZDF-Show von Dunja Hayali auf.


Nebst ZDF und ProSieben soll sie auch an NDR und MDR Talk-Gäste vermittelt haben. Die Bild-Zeitung warnt vor einer „Unterwanderung im TV“. Was dabei schnell vergessen wird: Schon seit Jahren dient sich das deutsche Fernsehen extrem linken Kräften als Sprachrohr an. Auch Laquers kleine Medienagentur wäre wohl kaum so massiv im Rampenlicht vertreten, wenn die Redaktionen der Sender ihr nicht gewogen wären. Auch bei Dunja Hayali konnte die Hamburgerin 2017 problemlos zur Teilnahme an den noch in vollem Gange befindlichen Krawallen mobilisieren: „Alle die, die sich für Demokraten halten, allen, denen der Rechtsstaat wichtig ist, die sollten jetzt in Hamburg auf die Straße gehen, jetzt in den Zug steigen und losfahren.“ Auf die Gewalt-Entgleisungen angesprochen fragte sie nur:

„Warum regen sich so viele Leute darüber auf, dass irgendjemand eine Mülltonne anzünden könnte?“

Emily Laquer

Hayali nickte da nur zustimmend.

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