In Memoriam: Michael Mannheimer am 13.03.2022 verstorben


Michael Mannheimer am 13.03.2022 verstorben

Liebe treue Leser dieses Blogs,  

leider müssen wir Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass Michael Mannheimer am 13.03.22 im Exil in Cambodia im Alter von 67 Jahren verstorben ist. Es wurde aus Familienkreisen bestätigt und ist damit zweifelsfrei. Michael wurde, so wie es sein letzter Wunsch war, dort vor Ort nach buddhistischem Ritual bestattet. Wir haben erfahren, dass in dem Hotel, in dem er zuletzt  gelebt hat, eine Trauerfeier für ihn abgehalten wurde – ein Wesenszug, die Michael nie an die große Glocke gehängt hat, war seine außerordentliche Hilfsbereitschaft. Er hat dort, vor Ort, im Exil immer den Menschen in seinem Umfeld geholfen, so z.B. Schulsachen für die  bettelarmen Kinder gekauft oder sich um die medizinische Versorgung von Kranken  gekümmert. Selbst fern von hier haben viele um ihn getrauert.  

Uns allen bleibt Michael als der mutige Kämpfer für Recht und Wahrheit in Erinnerung – ein  Mann, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, mit faszinierender Konsequenz für seine  Überzeugungen einzustehen. Wir werden ihn als Mensch, enger Freund und politisches  Schlachtross schmerzlich vermissen. 

Am Sonntag, den 27.03.22 fand im engsten Kreise eine Trauerfeier in Heilbronn statt, zu der  es noch einen Bericht geben wird.  

Ein kurzes Wort zu dem Nachruf, der bereits vor einigen Tagen erst online gestellt und dann  wieder herausgenommen wurde: Zu diesem Zeitpunkt hatten wir, seine engsten Freunde  und Weggefährten, noch keine zuverlässige Bestätigung darüber, was in der Ferne mit  Michael passiert ist. Deshalb wollten wir zunächst abwarten. Leider haben sich unsere  schlimmsten Befürchtungen dann bestätigt.  

Organisatorisch: Wir besprechen aktuell noch, was mit dem Blog passiert, er wird vorläufig  aber im Andenken an Michael online bleiben. Wir bitten Sie aber, keinerlei Spenden mehr zu  tätigen, da auch hier erstmal geklärt werden muss, wie es weitergeht.  

Wir haben uns entschieden, statt einem „großen“ Nachruf einfach Michaels Freunde,  Weggefährten und auch treue Leser zu Wort kommen zu lassen.  


Wir alle sind in tiefer Trauer um diesen außergewöhnlichen Menschen.  Michael, Du fehlst uns! 

Deine Freunde und Weggefährten

Persönliche Abschiedsworte aus dem engsten Kreis

Mein lieber Michael,  

Du warst mir über viele Jahre ein außergewöhnlicher und treuer Freund, hast mich viel  gelehrt und mir in vielen schwierigen Lebenssituationen mit gutem Rat beigestanden. Nur  durch Dich bin ich heute da, wo ich jetzt lebe. Raus aus Europa und in relativer Sicherheit.  Dafür bin ich Dir mehr als dankbar. Was ich aber ganz besonders schätze und niemals  vergessen werde ist, dass Du es geschafft hast, dass mein Vater vor seinem Ableben mit mir  Frieden geschlossen hat. Erst im Nachhinein habe ich vollumfänglich begriffen wie wichtig  das für mich ist.  

Auch wenn Du so manche Ideologie in ihrem Kern angegriffen hast, so stand doch der  Mensch für Dich immer im Vordergrund, egal wen oder was er anbetet. Auch wenn Du an  keine Religion geglaubt hast, so hast Du doch im Christusbewusstsein gelebt wie kaum ein  Anderer. Deine Devise war immer: Jeden Tag mindestens eine gute Tat. Du hast so vielen  Menschen mit Rat und Tat geholfen, mit Deinem schier unerschöpflichen Wissen in nahezu  jedem Bereich.  

Du warst, bist und wirst immer ein Krieger in der ersten Reihe sein. Gnadenlos dem  unmenschlichen gegenüber, herzensgut zu dem einzelnen Menschen, denn das ist Dein  Wesen. 

Danke, dass Du es mir erlaubt hast, Dein Freund zu sein. Wir werden uns wieder sehen  wenn Du das möchtest. 

Deine Dina

Danke für alles, lieber Michael

Du warst (und bleibst) mein größter Freund – so, wie ich das nach Deinen Worten für Dich  war. 

Eine unbarmherzige Justiz hat uns Beiden in den letzten Jahren den persönlichen Kontakt  verboten, aber wir blieben enge Freunde. Und ich erinnere mich immer wieder an den  fruchtbaren Meinungsaustausch bei vielen Gesprächen und Besuchen mit Dir, der mir vor  allem Kraft gab, die politische Gegenwart nicht nur zu ertragen, sondern ihr auch zu trotzen. 

Alle, die Dich so erleben durften wie ich, wissen, welche Kraft von Dir ausging, wie Du  überzeugen und motivieren konntest. 

„Man“ hat versucht, Dich zu demütigen – vergeblich! Man hat Dich gehetzt, gejagt und deiner  wirtschaftlichen Grundlagen, deiner materiellen Existenz beraubt – vergeblich! Dein Geist  und deine Willenskraft blieben ungebrochen. 

Mir bleibt aber die Erinnerung an einen großartigen Menschen, einen Krieger für  Gerechtigkeit und Freiheit – vor allem Freiheit des Geistes. Er hat dafür in seinen letzten  Jahren, um in (einigermaßener) Freiheit leben zu können, Exil in einem der ärmsten Länder – unter unwürdigen Bedingungen – suchen müssen. Aber auch dort wurde er verfolgt und  gejagt. 

Ich verneige mich in Demut und Trauer vor dem Menschen MM. Für mich ist das Leben ohne  ihn jetzt ärmer geworden. 

Ein Trost ist mir die Gewissheit, dass so viele Menschen seiner in Achtung gedenken. Danke  an alle. 

Ruhe in Frieden, mein guter, treuer Freund. Wir werden uns bald wiedersehen! Herzlichst 

Dein Peter

An meinen Freund Michael 

Michael war ein Freund, Weggefährte, Vorbild – schlichtweg faszinierend. Michael gehörte zu  jenen Menschen, die aus der Masse herausstachen. Michael war grundehrlich und direkt.  Seine Kritiker, wie seine „Fans“, bekamen oft genug Gänsehaut – freilich aus  unterschiedlichen Beweggründen – wenn er live vor ihnen stand und mit klarer Stimme die  Dinge beim Namen nannte.  

Das vertrug nicht jeder, so wusste andererseits aber auch jeder sofort woran er bei ihm war.  Unter anderem diese Art der Verlässlichkeit in der Sache ließ Vertrauen wachsen. Die  Kontakte, die Treffen mit ihm in seiner Heilbronner Wohnung oder bei mir zuhause und die  tiefsinnigen und intelligenten Gespräche führten zu einer tiefen Freundschaft mit ihm.  Michael hatte ein enormes Einfühlungsvermögen wenn er mit Menschen persönlich sprach.  Selbst Kinder hingen an seinen Lippen, wenn er von seinen Reisen erzählte oder ihnen  etwas erklärte.  

Meine Kinder waren tief beeindruckt von Michael und fühlten sich darüber hinaus auch  angenommen und verstanden, was nicht jedem Erwachsenen gelingt. Er unterschied in  seinen von außen oft als hart empfundenen Reden immer zwischen Kritik in der Sache und  den Menschen die er damit ansprach. Die Verbundenheit zu Michael hielt auch über die  Entfernung von Kontinent zu Kontinent. Auch wenn nicht immer alle politischen oder auch  religiösen Ansichten geteilt wurden, so führte das zwischen uns nicht zum Bruch.  

Michael starb fern der Heimat in Kambodscha. Wobei Michael Zeit seines Lebens so viele  Länder beruflich als Journalist bereiste, dass es dann auch irgendwie wieder seine Biografie  wiederspiegelt, wenn er als Weltbürger nicht in seiner ursprünglichen Heimat, sondern in  einem fernen Land seine letzte Ruhe fand. Ich wünsche ihm als Christ nichts mehr als das er  jetzt an dem Ort ist, an dem ich später auch sein will. Vielleicht sehen wir uns wieder,  vielleicht können wir uns dann wieder in die Arme nehmen und es werden die Fragen  beantwortet die bis dahin offen geblieben sind.  

Ich vermisse Dich von ganzem Herzen.  

In Liebe, Dein Benjamin

Michael in jungen Jahren 

Ach Michael… 

wo soll ich bloß anfangen? Was es über dich zu sagen gäbe, würde einen Roman füllen.  Viele werden deine politische Arbeit würdigen, und das könnte ich auch tun, denn dafür habe  ich dich respektiert – doch ich möchte vielmehr den Menschen würdigen, der du warst – denn den habe ich geliebt.  

Du hast es mehr als einmal eine „Herzensliebe“ genannt, die uns verbunden hat und kein  Begriff wäre passender gewesen – diese tiefe platonische Liebe einer außergewöhnlichen  Freundschaft.  

Draußen auf der Bühne, mit offenem Visier und tiefster Leidenschaft für deine  Überzeugungen kämpfend, da warst du beeindruckend – doch zuhause, auf deinem roten  Couch-Set bei stundenlangen Gesprächen zu dem billigen Fusel, den wir immer mit Zitrone  gemischt haben – im Winter am Holzofen und in lauen Sommernächten auf deinem Balkon  mit dem legendären Ausblick auf’s Heilbronner Hinterland, erst da habe ich dich, dein  wundervolles, wahres Ich wirklich kennengelernt.  

Dein großes Herz, deine wunderschöne Seele, deine tiefen Empfindungen und deine  unerschrockene Offenheit, über Freude und Leid zu sprechen, haben den Weg frei gemacht  zu unserer außergewöhnlich tiefen Freundschaft, die in ihrer Art für mich bis heute  einzigartig geblieben ist.  

Nie hab ich einem Menschen mehr vertraut.  

Du warst nicht nur ein guter Freund, du warst Familie. 

Wenn ich an dich denke, denke ich an die Zeit, die du noch hier bei uns warst. Sie war viel  zu kurz – und doch ist sie gefüllt von wunderschönen Erinnerungen. Von den Besuchen bei  deinem Lieblings-Italiener, von der Stelle am Neckar, an der wir oft gemeinsam waren und  von deinem lebenslang einzigen Versuch, an (m)einer Zigarette zu ziehen, was du ohne  Hustenanfall einfach nicht auf die Reihe gekriegt hast.  

Mein Gott, was haben wir darüber gelacht. Wenn ich an dich denke, dann an die vielen  Stunden außergewöhnlicher Zeit, in der wir uns nicht nur gegenseitig menschliche Wärme  geschenkt haben, sondern du auch meinen jungen, wilden Charakter geformt hast. Keine  Ahnung, ob dir je bewusst war, wie viel positiven Einfluss du auf mich hattest. 

Und auch das warst du: Du hast gegeben. Du hast geliebt. Du hast dich im Privaten immer  mit vollem Herzens-Einsatz um die Menschen gekümmert. Nicht nur hier, als du weg warst, 

hast du mir so oft davon erzählt, wie du immer da, wo du gerade gelebt hast, den Menschen  geholfen hast.  

Du hast armen Mädchen Schulsachen gekauft, den Arzt für kranke Nachbarn bezahlt, hast  einer Witwe beigestanden, die gerade ihren Mann verloren hatte. Und all das hast du nie an  die große Glocke gehängt, es ging dir nie um die Außenwirkung, du hast es einfach getan  weil du so warst – großzügig und voller Bereitschaft etwas zu geben.  

Du konntest so sehr lieben, dass es weh tat. 

Wenn ich an dich denke, denke ich an diese Herzensliebe, die uns verbunden und die auch  den Abstand von vielen tausend Kilometern überstanden hat. Ich denke daran, wie wir mitten  in deinem Abreise-Stress das Chaos einfach zur Seite geschoben, die Zeit kurz angehalten  und im Wohnzimmer Walzer getanzt haben.  

Wie du es geschafft hast, aus der großen Entfernung trotzdem immer die Nähe zu deinen  engen Freunden aufrecht zu erhalten, nicht nur zu mir, zu allen deinen Herzensmenschen.  Dein Feuer für die, die dir wichtig waren, ist nie erloschen – auch wenn die Lebensrealitäten  so unterschiedlich und weit entfernt waren. Trotz der schwierigen Umstände, in denen du  gelebt hast, hast du uns nie losgelassen, nicht einmal ein Stück, hast trotzdem weiter aus  ganzem Herzen geliebt – und vielleicht fasst nichts deine Seele besser zusammen, als das. 

Und wenn es rückwirkend etwas gibt, das ich bereue, dann nur, dass ich mich im letzten  Jahr durch die politischen Differenzen auch menschlich von dir entfernt habe. Ach Michael,  ich dachte, es renkt sich wieder ein – ich dachte, es läuft wie immer und irgendwann raufen  wir uns wieder zusammen, es war ja nicht das erste Mal.  

Du warst immer so stark, ich hielt dich für unzerstörbar, unkaputtbar – nie wäre es mir in den  Sinn gekommen, dass du irgendwann mal nicht mehr bist.  

Wo auch immer du jetzt bist, ich hoffe, dass du bis zuletzt wusstest, dass es in diesen sieben  Jahren nicht einen Tag gab, an dem du nicht fest verschlossen und versiegelt ein Teil  meines Herzens warst – und immer sein wirst. Du hinterlässt eine Lücke, die sich nicht  schließen lässt und eine Leere, die mit nichts zu füllen ist, denn ich habe nie einen  außergewöhnlicheren Menschen gekannt. Du wirst so schmerzlich vermisst werden, das  hättest du gar nicht glauben können. 

Und schließen möchte ich mit diesem kitschigen Songtext von Elvis, der am Tag deiner  Abreise, als wir uns zum letzten Mal in den Armen lagen, passenderweise im Radio lief – und ab da „unser Song“ war. 

Maybe I didn’t love you – quite as often as I could have 

And maybe I didn’t treat you – quite as good as I should have 

You were always on my mind, 

You were always on my mind 

Du wirst immer in meinem Herzen sein! 

Dein „Schätzele“ Ester

Kunstwerke, die Michael geschaffen hat, sein Ausgleich zur geistigen Arbeit 

Zum Tod von Michael Mannheimer 

Michael war der Erste in Deutschland, der eindringlich und mit einer Flut von Belegen,  Texten und enormer Wissenstiefe vor der Ausbreitung des Islam in Europa warnte. Schon  früh zog er den Hass der ideologisch und vom Wokismus bis an die Haarwurzeln  verblendeten, linken Kulturmarxisten auf sich und wurde zum Getriebenen.  

Auch wenn ich in den letzten Jahren seinen politischen Analysen nicht mehr folgen wollte,  habe ich doch in vielen Telefonaten einen anderen Michael Mannheimer kennengelernt, an  den ich mich gerne erinnern werde.  

Einen, der hinter der rauen Schale einen sehr sensiblen Kern verbarg, den er durch eine  unglaublich künstlerische Begabung zum Ausdruck brachte. Seine Skulpturen und Büsten,  die er aus Holz schuf und deren Gesichter eine edle, sehr melancholische Tiefgründigkeit  ausstrahlen, die mit der Perfektion und Schönheit Nofretetes vergleichbar sind, wirken wie  ein Fenster zu seiner Seele. Ich hoffe, seine Kunstwerke kommen in gute und liebevolle  Hände.  

Michael, leider konnten wir nicht mit Gin-Tonic anstoßen und über das Leben lachen wie wir  es uns so oft vorgenommen hatten. Ich wünsche dir da, wo du jetzt bist, von Herzen  Leichtigkeit und tiefen Frieden. 

Tatjana Festerling

Michael mit „seiner“ Khmer-Familie 

Mit Bedauern habe ich heute erfahren, dass es nun gewiss ist, dass MM verstorben ist. Ich  werde Ihn immer in guter Erinnerung behalten. Ein freundlicher geradliniger Mensch der bis  zum Schluss seinen Überzeugungen treu blieb, trotz dem stärksten Gegenwind der Ihm  entgegen schlug. Er war einer der interessantesten Menschen die ich kennenlernen durfte !  

R. Schulze 

Wir hatten das große Privileg, 2015 Heilig Abend mit Michael feiern zu dürfen. Hier lernten  wir ihn als einen liebenswürdigen und herzensguten Menschen kennen – ich habe eine  behinderte Tochter und Michael schenkte mir, obwohl wir uns nicht gut kannten, völlig  überraschend einen traumhaft schönen Blumenstrauß und sagte, er möchte mir damit seine 

Anerkennung für die Pflege meiner Tochter aussprechen. Eine solch feinsinnige  Wahrnehmung hat mich tief berührt.  

Michael wird für uns, mit seiner Liebe zum Vaterland, seinem brillanten Verstand, seiner  Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Unbeugsamkeit und seinen großartigen Reden unvergesslich  bleiben. Er war einer der wahren Helden unseres Landes. Trotz seines knallharten  politischen Kurses war er im Privaten ein weicher und liebevoller, außergewöhnlicher, kurz:  großartiger Mensch.  

Dein Tod schmerzt uns ungemein, lieber Michael, mögest du in Frieden ruhen.

A. & I. 

Liebe Landsleute, liebe Mitstreiter, 

einer der unermüdlichsten und hartnäckigsten Aufklärer unserer Zeit mußte von uns gehen. Er hinterläßt eine große Bibliothek über das Unbeschreibliche und Unsagbare, über  Verstrickungen des Bösen in allen Bereichen des öffentlichen und verborgenen Lebens. Nichts sollte seiner Kritik entrinnen können, alles wurde aus mehreren Ansichten beleuchtet, keine Behauptung, keine Aussage blieb ohne Quelle. 

Jedes Medium war in seinem Visier. 

Seine Leserschaft konfrontierte er mit zutiefst verstörenden Enthüllungen über Verbrechen  an der Menschlichkeit , seien sie politisch bzw. religiös motiviert, meistens beides in  Kombination. Er ließ an 9/11 kein Körnchen Lüge übrig, vom heiligen Klaus schon mal gar nicht, er nahm die illegale Einwanderung auseinander und die Islamisierung unserer Welt. Die Diskussion um die Inhalte des menschenfeindlichen Koran führten ihn zum Talmut/  Thora und zum mehrfachen Aufruf zum Widerstand gem. 20 Abs.4 , den Schuldkult zu  brechen und das Joch von sich zu werfen. 

Er schrieb gegen das Sklaventum, gegen die WK-Lüge, über Menschenhandel, Kindesmißbrauch und Satanismus. Vielen exzellenten Autoren gab er eine Stimme zu brisanten Themen unserer Zeit, zuletzt die Ukraine. Ich weiß nicht, wie er das über Jahre  ausgehalten hat , vieles ist einfach so schwer zu lesen, weil es einen von den Füßen haut. 

Ich selbst durfte ihn privat kennenlernen, ich habe ihn in Köln auf einer Pegida-Kundgebung  gehört und gesprochen. ER war bei uns im Rheinland , wir saßen bei einem Glas Wein , die  Sonne schien und das Siebengebirge strahlte, es war ein fröhlicher Nachmittag. Ich bin 

zutiefst dankbar, daß ich diese Stunden mit ihm und seinem engsten Freund erleben durfte.  Dort entstand auch das Foto. Er war zutiefst berührt von der Schönheit unserer Landschaft  und litt sehr darunter, nicht weiter dort sein zu können. Da hatten wir schon viel Angst um  ihn, denn er wurde bedroht und verfolgt, so daß er ins Exil ausweichen und seine Heimat  verlassen mußte. 

Er wird unersetzbar sein. Obwohl es doch so schön heißt: Niemals geht man so ganz.

U. J. 

Stimmen aus dem Netz

Mit großer Trauer und Bestürzung erfahre ich heute vom Tod des großen deutschen  Patrioten, glühenden Kämpfers für die Freiheit und Unabhängigkeit insbesondere des  Deutschen Volkes und ritterhaften und aufopferungsvollen Streiters und Aufklärers wider die  Unterdrücker, Menschenfeinde und totalitären Religionen und Ideologien dieser Welt, dem  edlen Michael Mannheimer. 

Er ruhe in Frieden, die wahren Patrioten und Freunde der Freiheit mögen ihm ein ewiges  Andenken bewahren und möge er ihnen als leuchtendes Beispiel stets vorangehen! 

Nichts und niemand gilt dieser verdorbenen Welt und seinen verlogenen und hinterhältigen  „Führern“ und Regierungen so sehr als Feind, der die Wahrheit spricht oder sie  schonungslos und offen zu ergründen sucht. Vor allem dann, wenn er gehört wird und  Verbreitung findet. Michael Mannheimer hat sich bis zu seinem letzten Atemzug und unter  Aufbietung all seiner Kraft und Möglichkeiten dafür eingesetzt. Selbstlos, frei und von einer  inneren Menschenliebe getrieben, litt er unter dem bösartigen und schändlichen Treiben,  welches hinter den Kulissen abläuft und unter der medialen Verblendung der Massen, die  sich immer und immer wieder wie Schafe zur Schlachtbank treiben lassen. 

Mag er auch nicht immer und zu jeder Zeit völlig richtig gelegen haben in seiner Erkenntnis,  doch sein Wissen war sehr breit und profund, seine Erfahrung groß und sein Geist völlig  offen nach allen Seiten und zur Selbstkritik jederzeit befähigt. So wuchs seine Erkenntnis  und Wissen mit den Jahren immer weiter und breiter, so entging er der sturen  Festgefahrenheit und Selbstgewissheit, der doch die Massen stets aufsitzen und so erst den  Weg bereiten für das Übel, welches sonst alsbald erkannt und gebannt worden wäre.

Sein Geist und Haltung waren mit den Jahren stets einer gleitenden Wandlung und  Anpassung unterworfen, das Zeichen des wahrhaft denkenden Menschen, der nach  Erkenntnis strebt. Mögen einige denken, er habe sich verstiegen oder sei vom Weg  

abgekommen, so sollen sie sich aber selber fragen, ob sie diesem tiefsinnigen Geist  überhaupt folgen konnten, es überhaupt je ernsthaft versucht haben! Selbst wenn man seine  Gedanken und Einsichten nicht völlig nachvollziehen kann oder sie nicht vollumfänglich teilt,  so konnte man von ihm doch zweifellos sehr viel lernen oder neue Gedankenimpulse  aufnehmen. 

Denn der Islam ist doch im Grunde nur eine dumme und primitive  Gewaltreligion, die gegen die Intelligenz und abgefeimte Methodik und Strategie der  wahrhaften Menschenfeinde dieser Welt nicht die geringste Chance hat und von ihr als  Werkzeug benutzt wird, ohne es je zu merken. Sein Ende wird mit großer Macht und  Schnelligkeit kommen, wenn er hierfür nicht mehr benötigt wird, nach dem „Endsieg“ der  neuen Weltherrscher. Mögen sie sich niemals durchsetzen! 

Michael Mannheimer hat das erkannt und seinen Widerstand und die Aufklärung daher aus  dieser viel tieferen Erkenntnis heraus gegen das Zentrum dessen zu richten versucht, aus  dem die Feindschaft gegen Freiheit und Menschlichkeit hervorgeht. Er hat mit aller Macht  und Streben seines Verstandes nach den Urquellen und Verstecken dieser Macht gesucht,  die der wahrhaft gutwillige und freiheitsliebende Mensch doch sehr wohl zu erspüren weiß,  sie aber meist nicht rational erklären und zu benennen oder gar selbst ergründen kann. Er  biss sich nicht fest bei einem bestimmten Übel, Religion, Ideologie oder Problem, sondern  erkannte, dass man viel tiefer die Ursachen und Grundlagen ergründen muss, um  letztendlich die Wurzeln und Säulen dessen einzureißen, was die Menschen von Glück,  Freiheit, Zufriedenheit und Wohlstand immer wieder entfernt. 

Was immer es auch sei, worin die wahren Ursachen auch immer liegen mögen. Ich  formuliere und bleibe bewusst etwas allgemein, denn mag man auch in dieser Sache zu  unterschiedlichen Antworten gelangen, wie es ja auch in der Realität der Fall ist, so bleibt  dieser Weg richtig und einzig erfolgversprechend: Die gemeinsame Suche nach den Wurzeln  des Übels, aufrichtig, ehrlich und unvoreingenommen! 

Darin liegt das große Verdienst von Michael Mannheimer, er wollte uns mitreißen den Nebel  und Schleier zu lüften, hinter dem sich die Mächte und Ursachen verbergen, die unser aller  Glück Feind ist. Und er wollte uns Mut machen dagegen aufzustehen und niemals  aufzugeben, unsere Erkenntnis und Wissen unablässig zu stärken und im Kampf dagegen  niemals zu ermatten. Denn er war mit Sicherheit kein Pessimist, er hatte den dereinstigen  Sieg des Wahren, Guten und Schönen klar vor Augen, denn nur diese Gewissheit konnte  ihm den Mut und die Kraft verleihen, nicht zu verzweifeln und zu verzagen, woran doch  schon so viele eigentlich wertvolle Zeitgenossen gescheitert sind. 

— 

Profundes Wissen über den Islam. Mannheimer ist ein Verlust. Ein Kämpfer für die Freihheit  gegen das verlogene Parteienestablishment der Altparteien, die Deutschland gesellschaftlich  und kulturell zerstören wollen und „die hier schon länger lebenden“ als zweitklassige, lästige  Anwesende betrachten, die nur zur Steuerbeschaffung gebraucht werden. 

Chapeau, Michael Mannheimer 

— 

Bei Michael Mannheimer handelte es sich um einen absolut aufrichtigen Menschen mit  aufrechtem Charakter und Verstand, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Im  empfand große Trauer, als ich von seinem Tod erfuhr. Auch wenn er sich als Atheist  bekannte, möge Gott ihn barmherzig aufnehmen. 

Ich denke dankbar an Michael Mannheimer, der einmal bei einer Demonstration von Pro  Köln gegen der Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld teilgenommen hat. Diese Moschee  hat seitdem schon für verschiedene Probleme in Köln gesorgt. Manche Befürworter dieses  Baus hatten sich das anders vorgestellt und zeigten sich inzwischen schon mehr oder  weniger offen enttäuscht. 

Michael Mannheimer ist jetzt an einem anderen besseren Ort, ihn quält nichts mehr. — 

Michael Mannheimer war lange ein mutiger Kämpfer für unsere Sache, der leider viele  Nachteile einstecken musste. Dass er sich in seinen letzten Lebensjahren im Exil verändert  hat, ist schade. Es beweist die menschliche Größe von Michael Stürzenberger, dass er in  seinem Nachruf darüber hinweg sieht. 

Auch ich bin vor Jahren einmal mit Michael Mannheimer aneinandergeraten. Das ist jetzt  nicht mehr wichtig. Was bleibt, sind seine guten Taten. Möge Michael Mannheimer nun  seinen Frieden finden und Gott der Herr ihn in sein Reich aufnehmen. 

— 

“Treu bis zur letzten Stunde, Treu deutschem Pflichtgebot, Mit fest verschloss’nem Munde  Traf Dich die Todeskunde – Fielst Du für deutsche Not! Du hast uns wollen zeigen, Was  deutscher Mut vermag: Zu kämpfen und zu schweigen! Drum sollen Flammen steigen Aus  Deinem Sterbetag! Die Fahne soll sich senken Bei Deines Namens Klang! Du sollst den Sinn  uns lenken, Wir wollen Dein gedenken Das ganze Leben lang!” Paul Boeddinghaus Schlageter 

— 

Auch ich möchte auf diesem Wege ein Lichtlein anzünden durch den Post meiner  Abschiedsworte. 

Ich hatte das Glück und die Ehre, Herrn Mannheimer im Zuge verschiedener Übersetzungen  seiner Essays und das Veröffentlichen von ein paar eigenen Beiträge ein wenig  kennenlernen zu dürfen. Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der so engagiert und  authentisch hinter der Sache stand. Die Vielzahl der Beiträge lässt mich den Hut vor ihm  ziehen. Er hatte alles gegeben, 100%ig und sicher sehr vielen Menschen die Augen (noch  weiter) geöffnet sowie Hoffnung gegeben. 

Von seinem Blog und seiner wertvollen Arbeit werden wir uns verabschieden müssen, 

aber ich glaube auch ganz tief im Herzen, dass er wollte und will, dass es mit unserem  Engagement und unserer Zuversicht weiter geht. Nach dem Motto: zum Jammern keine Zeit  und nach vorne schauen, und sich selbst hintanstellen, wenn es um das Große und Ganze  geht. Ich werde MM sehr vermissen, nehme sein Lebenswerk zum Anlass aus meinem  Potential zu schöpfen. 

„Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf, 

Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. 

Ich leb’ in euch, ich geh’ in euren Träumen, 

da uns, die wir vereint, Verwandlung traf. 

Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste, 

leb ich mit tausend Seelen dort, 

an diesem wunderbaren Ort, 

im Herzen der Lieben. 

Nein, ich ging nicht fort,

Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.“

Michelangelo Buonarroti

20 Kommentare

  1. Vielen Dank dafür!

    Michael war ein wirklich sympathischer Mensch.
    Man hat es irgendwie sofort gespürt, und dabei kannte ich ihn nicht persönlich, dass er etwas Besonderes war.

    In einer Welt voller Lug und Betrug, war er standhaft, folgte seinem Herzen, und bezahlte für seine Überzeugungen mit dem Leben.

    Es ist traurig, aber es spendet auch Kraft, es ihm gleichzutun, und allen Wiederständen zum Trotz, sich selber treu zu bleiben.

    Vielen Dank, Michael!!

  2. Eben war ich geschockt, als ich auf Michaels Seite lesen wollte, bzw. ob er „endlich wieder“ eine neue Nachricht für uns zu lesen hat. Die letzte News war am 10. März und ich hatte mich schon gewundert, ob Michael vielleicht krank ist. Der Titel war aber nun wie ein Vorschlaghammer. Ich kannte Michael psersönlich nicht, bin aber eines Tages zufällig auf seinen Blog gestoßen und fand seine Nachrichten so wissenswert, dass ich seinen Blog als meine Browser Startseite genommen habe. Trotz dass ich ihn nicht kannte, schmerrzt es mich ebenso wie all seine Freunde und Verwandten, da er durch seine Texte seinen inneren guten Kern zeigte.
    Schade, dass Du fortgegangen bist, lieber Michael. Ich werde Dich als guten Kameraden Gleichgesinnter vermissen. Ruhe in Frieden.

    • Das wird uns natürlich wieder niemand sagen, da sicher keiner beweisen kann, woran er letztendlich gestorben ist. Man darf sicher gerne darüber spekulieren, ob er an seinen Herzproblemen verstorben ist, aber bei der Vermutung Mord sehen sie Rot. Ich glaube jedenfalls nicht an einen natürlichen Tod. Immer die, die die schonungslose Wahrheit aufdecken und verbreiten, sterben auch immer so plötzlich. Siehe U. Ulfkotte. Angeblich auch Herzprobleme. Dem Leser soll damit glaubhaft gemacht werden, er sei an seinen Herzproblemen verstorben und jeder möge sich damit „zufrieden“ geben. Aber stirbt man da gleich daran ? Ich glaube es nicht. Auch wenn mit vorgehaltener Hand, Worte oder dringender Verdacht über eine Vergiftung leise waren, wird es keiner bestätigen oder beweisen können. („Die kleinen hängt man, die Großen……….“)
      Ich kann nur eins: Michael in guter Erinnerung behalten als Freiheitskämpfer für unser aller Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung.

  3. Michael hat eine zartbesaitete, wunderschöne Seele. Er ist ein Philosoph. Lest seine ersten Veröffentlichungen und Essays auf seinem Blog und erkennt, was für ein weichherziger Mensch er ist. Erst durch sein Gespür, dass politisch etwas ganz gehörig nicht richtig läuft und seinen Erkenntnissen daraus ist er zu der Bulldogge, dem furchtlosen Krieger, immer in der ersten Reihe auf dem Schlachtfeld geworden, den das System aus ihm gemacht und ihm letztendlich das Leben deswegen genommen hat. Er hat auf seine Art gekämpft, um einen größtmöglichen Aufklärungsradius zu erreichen, um den Menschen die Wahrheit zu sagen, damit sie wissen mit was sie es zu tun haben. Denn nur wenn wir wissen, mit was wir es zu tun haben, können wir alle, jeder einzelne auf seine Art, den Kampf beginnen. Er hat so viele Samen gesät und so mancher ist auf fruchtbaren Boden gefallen.

  4. @Habenixe
    @all

    Ja, ein großes Licht ist ausgegangen, man hat es uns genommen aber, es ist nicht erloschen!!

    MM Lebt in seinen vielen Artikeln und in unseren Gedanken weiter.

    Ich weiß nicht, ich habe keine Ahnung, wie viele Menschen durch ihn aufgewacht sind und nun selbst ein Licht geworden sind. Nicht so Stark, nicht so Kraftvoll, nicht so Hell wie seines, aber das macht auch nichts, denn viele kleine Lichter ergeben auch einen hellen Glanz. Und dies ist sein Vermächtnis!!!

    Man konnte zwar ein großes starkes Licht eliminieren, doch sein Vermächtnis, die vielen vielen kleinen Lichter die durch ihn angezündet wurden, die können sie nicht eliminieren.

    Heil und Ehre seiner Seele

    • Zitat:
      „Man konnte zwar ein großes starkes Licht eliminieren, doch sein Vermächtnis, die vielen vielen kleinen Lichter die durch ihn angezündet wurden, die können sie nicht eliminieren.

      Heil und Ehre seiner Seele

      Dankeschön Spirit,

      dass hast Du wunderschön gesagt.

      Auch wenn Du viel zu früh von uns gegangen bist..
      ..Ruhe in Frieden lieber Michael

      Immer in unseren Herzen.
      Bis zum Wiedersehen werden wir Dich vermissen.

      Didgi

    • Ja viele große Lichter sind in den letzten Jahren gegangen oder gegangen worden.
      Aber niemals geht man so ganz…..
      Nein es ist nicht das Ende, wenn dies auch viele glauben mögen.
      Für MM und viele andere ging nur ein Kapitel zu Ende und ein neues beginnt.
      Was große Geister hinterlassen bleibt.

  5. Herzliches Beileid ein Kämpfer für die Meinungsfreiheit, Deutschland ist von uns gegangen. Man kann zu Ukraine die und die Meinung haben.Ich muss sagen die Leute von dort kommen machen keine Probleme .

  6. Herr Mannheimer hat sich mit seiner ganzen Kraft für die Wahrheit eingesetzt. Sein Tod ist ein sehr grosser Verlust für uns Patrioten. Ruhen Sie in Frieden Herr Mannheimer.

  7. Ich schäme mich überhaupt nicht der Tränen, die mir beim Lesen dieser wundervollen Gedanken hier auf diesem Forum und beim Gedenken an MM kommen.

    Nur wenige haben zu seinen Lebzeiten seine wahre Größe erkannt. Dazu gehörte z.B., daß er hart, oft überhart, in der Sache war, aber er hätte nie den Menschen dahinter angegriffen. Und wenn man ihn beleidigte – er konnte verzeihen. Eine charakterliche Stärke, die leider sehr selten ist.

    MM´s sensiblen Charakter erkennt man an seinen großartigen Kunstwerken. Auch das typisch für ihn: Er wollte sie nie verkaufen – als wären sie sein Ebenbild. Sie sind zart und zeigen das Innere seiner Seele.

    Was mich am meisten beeindruckt hat, war seine breite und profunde Philosophie-Kenntnis. Er konnte stundenlang philosophieren, aber es wurde nie langweilig. Aber man brauchte einen sehr wachen Sinn, ihm folgen zu können.

    Seine persönliche Toleranz war unübertroffen. Er hätte nie gesagt: „Bis hierhin und nicht weiter!“ Man durfte bei ihm „weiter“ – wenn man Argumente hatte.

    In der Putin-/Ukraine-Problematik z.B. waren wir beide weit auseinander. Aber er „hörte mir zu“, stimmte zu oder widersprach – ja nach Sachargument. Er hätte nie gesagt: „Du spinnst“ (oder so). Der Respekt vor seinem Gegenüber war ihm heilig.

    Die größte Differenz hatten wir im Glauben. Ich bin bekennender Christ, er nicht. Aber in unseren Diskussionen wurde immer deutlich: Er ist kein Anti-Christ, sondern ein Suchender. „Atheist“ war ein Etikett, das ihm nicht paßt, weil er nicht sicher war, daß es keinen Gott gibt. Deshalb nannte er sich lieber „Agnostiker“ – auf der Suche nach der Endfrage bzw. -Antwort.

    Und was viele nicht wissen: Er hatte ein weites Herz – vor allem auch einen tiefen Sinn für Humor. Dazu fallen mir jetzt so viele Erinnerungen ein, daß ich das nicht weiter vertiefen möchte, ohne ein Buch zu schreiben. Nur so viel: Wir haben oft „Tränen gelacht“ und konnten gar nicht aufhören. War ich stimmungsmäßig „im Loch“, hat er mich aufgerichtet – und umgekehrt.

    Lieber Michael, ich hoffe sehr, daß Du im Elysium einen Dir gemäßen Platz gefunden hast. Und ich hoffe, daß ich bald neben Dir sitzen kann. Ich danke Dir für alles – für Vieles!
    Dein Peter

  8. Hallo zusammen,

    diesen Nachruf finde ich sehr rührend und eine schöne Gelegenheit MM entsprechend zu würdigen! Nach all den „harten“ Themen, die wir hier über Jahre hinweg dank MM erfahren und diskutieren durften, sehen wir nun warum es im Leben wirklich geht – Liebe, Wahrhaftigkeit, Gemeinsame Zeit durch emotionale Erfahrungen und Respekt für einander. Meiner Ansicht nach vereint Ihn alles.. lebe wohl lieber MM

  9. Ich entdeckte vor ca. 10 Jahren Michael Mannheimers Blog – spannend und wahrheitsgetreu geschrieben, die Lügenn der MSM schonungslos aufgedeckt – und alles immer mit profunden Quellenangaben, habe regelmäßig darin gelesen.
    Gerade in diesen letzten beiden Jahren hat er so viel Aufklärungsarbeit geleistet, nichts beschönigt, aber – was sehr wichtig ist – auch Hoffnung gemacht.
    Ich war etwas beunruhigt, daß er seit dem 10.3. nichts mehr geschrieben, habe dann über Umwege im Internet Nachrichten über seinen Tod gefunden, war geschockt.
    Ruhe in Frieden – und ich schließe mit einem m. E. zu ihm passenden Spruch: „Was vergangen ist, kehrt nicht wieder, aber ging es leuchtend nieder leuchtet´s lange noch danach“.

  10. Ermordet oder zumindest unter „seltsamen Umständen“ ums Leben gekommen sind u.a. Möllemann, Haider, Kaczinski, Barschel, Rohwedder, Herrhausen, Martina Pflock, Kerstin Heisig, Andreas Clauss, Udo Ulfkotte, Detlev Apel, Honigmann, Kurzer, Arabseke, Ohnweg, Alter Sack, Walter Mauch, Dr. Hamer, Michael Mannheimer. Herr Eichelburg ist in der Geschlossenen (so zumindest die letzte Info seinerzeit) und seine Seite ist nun offenbar auch down. Gibt es denn keine Möglichkeit, die Seiten von Herrn Mannheimer online zu lassen?

  11. Danke Herr Mannheimer, ich bin noch immer fassungslos. Gerade in diesen stürmischen Zeit fehlt eine mahnende Stimme, die einerseits wachrüttelt, aber auch tröstet. Ich vermisse Ihre Kommentare, dennoch mögen Sie in Frieden ruhen – Sie sind nur vorausgegangen.

  12. Hier ein Kommentar aus seinem letzten Artikel: MSC sagt:
    26. März 2022 um 13:00 Uhr

    Nun ist ja offiziell der Tod von MM bekannt geworden und die offizielle Todesursache wird mit Herzinfarkt angegeben!

    Diese elendigen Lügner!!!

    Hier ist ein Artikel der entspricht der Wahrheit:

    Lupo Cattivo MICHAEL MANNHEIMER – der Kämpfer für Deutschland ist für immer verstummt. (lupocattivoblog.com)

    Ich habe die traurige Pflicht, das Versprechen von Michael Mannheimer zu erfüllen nur die absolut zuverlässigen und Aufrechten deutschen Patrioten über seinen Tod zu informieren.

    Um es kurz zu machen, er wurde umgebracht, ermordet, von unserem schlimmsten Feind, den Juden!

    So wie ich es sehe, ist er schon einmal vor ca 1 Jahr Opfer eines Mordversuchs geworden, hatte aber überlebt.

    Ein unbekannter Autofahrer hatte ihn offenbar absichtlich auf seinem Moped von hinten gerammt, so daß er ziemlich schwer verletzt eine Weile bewusstlos am Straßenrand liegengeblieben war.

    Wir standen ja fast täglich in Kontakt und er erzählte mir das später was passiert war. Ich sagte ihm direkt, daß es höchstwahrscheinlich ein Anschlag auf ihn gewesen sei.

    Er glaubte mir das nicht, daß wäre ein Besoffener gewesen, der ihn überfahren hatte und mit Vollgas geflüchtet war! Die Zeugen hatten ihm gesagt, daß der die unbekannte(n) Autofahrer die Whiskeyflasche aus dem Auto gehalten hätten und davongebraust wären…

    Ich denke, daß es der erste Versuch war ihn umzubringen, denn Besoffene fahren meist langsam und in Schlangenlinien!

    Nur war folgendes passiert:

    Er war in seinem Standard Lokal zum Essen und hatte sich einen Rotwein dazu bestellt. Er musste aber dringend zur Toilette und hat alles so stehenlassen.

    Unverständlicherweise für mich hatte er bevor er zur Toilette ging gehört, daß an einem Nachbartisch zwei jüngere Männer saßen und Hebräisch gesprochen wurde, die auch noch ab und zu zu ihm rüber guckten!

    Aber es kommt noch seltsamer, als er von der Toilette wiederkam, hat er scheinbar noch beim Hinsetzen schnell einen kleinen Schluck von dem Wein zu sich genommen und es rutsche ihm aus der Hand und viel zu Boden und zerschellte.

    An einem anderen Nachbartisch saß ein arabisches Paar und hatten den Vorfall beobachtet und sie waren aber aufgrund von einem aufgeregten Disput untereinander scheinbar nicht rechtzeitig in der Lage Michael zu warnen, nichts zu essen oder zu trinken, sie hatten sein plötzliches Auftauchen verpasst und das Drama nahm seinen Lauf!

    Also, die Beiden haben gesehen, wie diese beiden unbekannten Männer ihm ein weißes Pulver in seinen Wein geschüttet hatten!

    Die beiden sind sofort raus und abgehauen( wahrscheinlich „Mozart“ Agenten).

    Scheinbar hatte Michael diesen Vorfall nicht wahr haben wollen und hatte sich eingebildet er habe Malaria.

    Aber es ging ihm immer schlechter, er musste fortwährend brechen, konnte überhaupt nichts essen und nur etwas Wasser trinken und er musste ins Krankenhaus.

    Zusätzlich hatte er nicht enden wollende Schluckauf Attacken, tausende Male am Tag, er wurde dadurch fast wahnsinnig!

    Dort machten die Ärzte ein großes Blutbild und fanden Arsen in seinem Blut. Fatalerweise war es für eine Arsenausleitung schon viel zu spät, da dieser Vorfall in den Restaurant schon über eine Woche her war.

    Denn das Arsen war schon längst in jeder Zelle und Organen seines Körpers integriert und nichtmehr entfernbar!

    Sie sagten ihm, wenn er das ganze Glas ausgetrunken hätte, wäre er tot gewesen noch bevor er auf dem Boden aufgeschlagen wäre!

    Dieser elendige Schluckauf hörte dann schließlich auf und er wurde entlassen.

    Aber er konnte lt meines letzten Telefonat nichts essen und hatte lediglich von einer winzigen Banane ein Zentimeterchen essen können, was er sofort wieder erbrochen hatte.

    Er war inzwischen so geschwächt, daß er maximal 20 Schritte gehen konnte und es ging ihm immer schlechter!

    Das war mein letztes Telefonat mit ihm, er sagte dann, daß er nun wahrscheinlich sterben werde und ich sollte das dann kundtun, wenn ich nichts mehr von ihm hören würde.

    Ja, das habe ich hiermit getan!

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