Beitrags-Archiv für die Kategory 'Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc)'

Der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen fordert Belgier, die die Islamisierung nicht akzeptieren, zum Auswandern aus

Mittwoch, 15. Februar 2017 8:16

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Das ist eine ganz offene Kriegserklärung gegenüber den weißen Eingeborenen.
Noch klarer gehts nicht mehr.


"Multikulti" ist der Tarnbegriff für "Islamisierung"

“Die eingeborenen Menschen können sich nicht an die multikulturelle Realität anpassen. Das ist das was gerade passiert und sie sollten dann ausreisen. Jeder, der dies nicht mag, sollte weggehen," 

sagte der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen, Dyab Abou Jahjah in einem Interview mit dem holländischen Magazin ‚Society Quarterly‘ laut einem Bericht auf Islam versus Europe.

Das sind - aus dem Mund eines Arabers - unfassliche Worte gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Man stelle sich vor, ein solcher Satz wäre umgekehrt von einem Europäer in einem arabischen Land gefallen:

"Saudis, denen die massive Besiedlung Saudi-Arabien durch Europäer nicht passt, sollen auswandern"

Abgesehen davon, dass dieser Mensch seine Worte vermutlich nicht überleben würde, ginge ein massiver Aufschrei durch die westliche Linkspresse. Von europäischem Rassismus und Neo-Kolonialismus wäre die Rede. Das gleiche ist eben nicht dasselbe.

Wenn ein gläubiger Moslem, ein arabischer zudem, von Multikulturalismus redet, dann meint er nicht dasselbe, was ein durchschnittlicher Europäer darunter versteht. Denn dieser Begriff ist der Tarnname für die Islamisierung der westlichen Welt.

Denn der Islam duldet bekanntlich weder nichtislamische Kulturen und schon gar keine nichtislamischen Religionen. Beide werden bekämpft und vernichtet.

Daher führt die Multikulti-Politik Deutschlands und Europas über kurz oder lang zwangsläufig in dieselbe totalitäre islamische Monokultur, wie wir sie in den 57 islamischen Ländern dieser Welt beobachten können.

Michael Mannheimer, 15.2.2017

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Thema: Belgien+Islam, Islamisierung - Eurabia, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (42) | Autor:

Die Zuwanderungspolitik Merkels ist ein Staatsstreich der politischen Klasse gegen das eigene Volk. Ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän.

Montag, 13. Februar 2017 7:00

 

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“
Augustinus

"Die Bundesregierung stellt sich in der Migrationskrise fortgesetzt über das Recht. Sie hat sich von der fundamental-demokratischen Verfassungsnorm, die alles Handeln der Exekutive an das Gesetz bindet, selbstherrlich gelöst."

"Romantisch überhöhte Moral verdrängt das Recht und die Realität des Machbaren. Das von hoher Stelle ausgegebene Mantra „Wir schaffen das“ appelliert an den dumpfen Willen einer diffusen Gemeinschaft, die in Illusionen darüber gehalten wird, was denn da überhaupt zu schaffen sei."

"Abweichendes wird als amoralisch ausgegrenzt."

"Schutz setzt Grenzen voraus."

"Menschen suchen innerhalb der deutschen Staatsgrenze den Schutz, den nur eine funktionierende Territorialgewalt anbieten kann. Ohne Territorialität gibt es keine Zuflucht, kein Schutzversprechen, sondern allenfalls ein Weglaufen als fluider Dauerzustand."

Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“ (Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio)

Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus."(Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio)

Die Flüchtlingskrise offenbart ein eklatantes Politikversagen. Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit.“ (Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Hans-Jürgen Papier)

"Das Grundgesetz ist explizit die Verfassung des deutschen Volkes, wie es sich auf der Basis seelischer, sprachlicher und kultureller Gemeinsamkeiten historisch entwickelt hat. Subjekt der Demokratie ist also nicht irgendein beliebiges Volk oder irgendeine Bevölkerung, sondern das deutsche Volk. Dieses ist Subjekt der verfassungsgebenden Gewalt und der demokratischen Legitimation staatlicher Herrschaft. Das Prinzip dieser so verstandenen Nationalstaatlichkeit ist daher

der verfassungsrechtliche Rahmen, welcher der Einwanderungspolitik vorgegeben ist. Für eine aktiv gestaltende Migrationspolitik ergibt sich daraus zunächst, welche Ziele sie nicht verfolgen darf:Sie darf nicht die Überwindung des Nationalstaates durch eine multikulturelle Gesellschaft oder gar einen Vielvölkerstaat anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser und sprachlicher Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden.“ (Prof. Dietrich Murswiek im Band Anm. 1, S. 125-126)

"Die Verfassung lässt dem Gesetzgeber die Möglichkeit offen, durch Einbürgerungen auch die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern. Aber diese Ermächtigung bedeutet nicht, dass Regierung und Parlament durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes herbeiführen dürfen.“

"Anders als in jedem Einwanderungsland der Welt werden die Eingelassenen aber nicht nach den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarkts, ihren beruflichen Qualifikationen, ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit ausgewählt. Sie werden überhaupt nicht ausgewählt, sondern einfach in unbegrenzter Zahl unkontrolliert aufgenommen."

"Weitere verfassungsrechtlich vorgegebene Grenzen der Flüchtlings- und Migrantenaufnahme ergeben sich aus der Notwendigkeit, die Funktionsfähigkeit des Staates zu erhalten. Der Staat darf – auch dort, wo er aus humanitären Gründen Menschen aus akuter Not helfen will – nicht die Fähigkeit verlieren, seine verfassungsrechtlichen Aufgaben zu erfüllen, wie z.B. die Wahrung der inneren Sicherheit. Selbst Minister haben erklärt, dass man teilweise die Kontrolle über die „Flüchtlinge“ verloren habe."

"Die Bundesregierung bricht vorsätzlich die Verfassung, indem sie durch das Zulassen unbegrenzter Migrationsströme auf absehbare Zeit eine kulturell hier nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung entstehen lässt und dadurch das eigene Volk, das Subjekt der verfassungsgebenden Gewalt, in einen Auflösungsprozess hineintreibt, der zu einem Identitätsverlust des deutschen Volkes führt."

"Es geschieht der einmalige Vorgang, dass die Politiker, welche die Regierung bilden, tragen und stützen, sich über Verfassung und Gesetz erheben, die ihr Handeln allein legitimieren können. Sie maßen sich eine eigene Machtvollkommenheit an. Das ist de facto ein Staatsstreich einer politischen Kaste gegen das eigene Volk."

Michael Mannheimer, 13.2.2017

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Die Zuwanderungspolitik ist ein Staatsstreich einer politischen Klasse gegen das eigene Volk. Ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän.

Die Bundesregierung stellt sich in der Migrationskrise fortgesetzt über das Recht. Sie hat sich von der fundamental-demokratischen Verfassungsnorm, die alles Handeln der Exekutive an das Gesetz bindet, selbstherrlich gelöst. Dabei wird sie von nahezu allen Parteivertretern im Parlament offen oder duldend unterstützt. Es gibt keine wirkliche demokratische Kontrolle und kein funktionierendes Korrektiv in diesem staatsstreichähnlichen Geschehen, das von den systemischen Hof-Medien skandierend begleitet wird. Der sonst zum eigenen Nutzen so viel beschworene Rechtsstaat ist von einer geschlossenen Politelite in totalitärer Manier außer Kraft gesetzt. [...]

Thema: Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Immigration sonstiges, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Staatsstreich gegen Volk und Verfassung, Staatszerfall Deutschlands, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (64) | Autor:

Trump: Nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht

Dienstag, 17. Januar 2017 14:00

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Nach Ansicht Trumps ist es nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht

"Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder austreten."

Trump lobt den Brexit, erklärt die EU zum Klub auf Zeit, der unter der Fuchtel Berlins stehe und zweifelt an der Stärke des Euro.

(Quellen hier und hier)

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Trump wettet auf das Ende der EU

So titelt der SPIEGEL, völlig entgeistert und selbstverständlich im üblichen Trump-kritischen Ton. Doch Millionen Europäer wetten insgeheim mit Trump - und wünschen sich dasselbe. Die EU, einst geboren aus dem verheerenden europäischen Desaster im 1. und 2. Weltkrieg,, war eine gute Idee, Fraglos. Bis sich die Sozialisten, deren bisheriges Zentrum Moskau nach dem Fall der Mauer wegbrach, auf Brüssel konturierten und die Hauptstadt Europas im Sturm nahmen,  [...]

Thema: EU-Gegner, EU-Kritik und Auflösungserscheinungen, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Leitkulur, Trump, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc), Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (68) | Autor:

Merkel mit 89,5 Prozent zur Partei-Vorsitzenden wiedergewählt. Damit ist auch die CDU eine Volksverräterpartei geworden

Mittwoch, 7. Dezember 2016 9:04

Angela Merkel auf dem Bundesparteitag: „Ihr müßt mir helfen.“ Foto: picture alliance / abaca

Angela Merkel auf dem Bundesparteitag: „Ihr müßt mir helfen.“

Seit gestern ist auch die CDU ein Partei des Volksverrats 

Mit der erneuten Wahl Merkels zur Bundesparteivorsitzenden gibt es kein Ausreden mehr in der CDU dahingehend, sie hätten die Entwicklung unter Merkel nicht vorhersehen können. Will heißen: Sie wären von der Linksverschiebung  der CDU überrascht worden - und auch die von Merkel initiierte historisch und gleichzeitig alle entsprechenden Gesetz brechende Massenimmigration von 2015 - die in Wahrheit bis heute unvermindert anhält - hätte sie kalten Fußes erwischt.

Die CDU ist nun noch vor den Grünen und der SPD die Hauptkraft hinter der Abschaffung Deutschlands 

Nein: Ab sofort ist die CDU - noch vor der SPD und den Grünen (und das will was heißen!) - die Partei der Abschaffung  und der Islamisierung Deutschlands.

Sie ist so grün wie die Grünen, und wenn man den Tarnfarbe der Grünen wegwischt, kommt dahinter die wahre Farbe der Grünen hervor: Dunkelrot.

Mit Merkel hat sich die CDU in Zusammenarbeit mit der SPD zur Neu-SED entwickelt. Mit einem kleinen, aber bedeutenden Unterschied: Die Alt-SED hätte jeden erschossen, der illegal die DDR-Grenze überschritten würde. Egal in welche Richtung.

Die CDU wird sich von dieser Richtungswahl nie mehr erholen. Sie ist Merkel gefolgt - und nicht ihrem Programm aus der Adenauer- und Erhard-Zeit.

Damit hat sie ihre Politik der Mitte aufgegeben. Sie wird dafür abgestraft werden. Ob 2017 oder später. Die meisten von uns werden es noch erleben.

Michael Mannheimer, 7.12.2016

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Merkel zur CDU-Vorsitzenden wiedergewählt

ESSEN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist auf dem CDU-Parteitag in Essen erneut als Bundesvorsitzende wiedergewählt worden. Nach CDU-Angaben stimmten 89,5 Prozent der Delegierten für sie. Vor zwei Jahren war Merkel mit 96,7 Prozent bestätigt worden. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie 2012 mit 97,9 Prozent der Stimmen, ihr schlechtestes 2004 mit 88,4 Prozent. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, CDU - die Linksverschriebung einer ehemals konservativen Partei, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Volksverräter, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (66) | Autor:

Merkel über die Deutschen: „Diejenigen, die schon länger hier leben“

Sonntag, 27. November 2016 7:00

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Diese Aussage ist eine Verhöhnung des Souveräns, von dem sie gewählt wurde. Und den sie abzuschaffen gedenkt


Mit Merkel und der CDU wird das Erfolgsmodell der alten Bundesrepublik beseitigt.

Das ist ganz im Sinne der islamischen Migrantenverbände und den von ihnen angestrebten Zielen der Machtübernahme in unserem Land

Merkel ist rhetorisch nun wirklich nicht besonders begabt. Man kann sie auch für die am wenigsten rhetorisch begabte Kanzlerin der deutschen Geschichte halten. Bismarck etwa war ein rhetorisches Naturtalent, der mit seiner puren sprachlichen Gewalt ganze Welten bewegen konnte. Helmut Schmidt war ein geschliffener Rhetoriker, gefürchtet von Freund und Feind und bekannt als die "Schmidt-Schnauze". Selbst Helmut Kohl war rhetorisch seiner Nachfolgerin Merkel um Längen überlegen.

Ab sofort wird die Mehrheit der Deutschen von Staats wegen diskriminiert

Daher könnte man meinen, dass ihre Formulierung anlässlich des  9. Integrationsgipfels (den ich in einem Artikel als das Merkel'sche Ermächtigungsgesetz zur Vorbereitung eines Staatsputschs nach dem Vorbild der Nazis bezeichnete), in welcher sie sich über die Deutschen wie folgt ausdrückte: „Diejenigen, die schon länger hier leben“ und die Immigranten sprachlich als "die „die neu dazugekommen sind“ bezeichnete, eine besonders umständliche und missglückte Formulierung gewesen sei.

Doch weit gefehlt. Merkel hatte sicherlich ihre Berater, die ihr genau diese Formulierung empfahlen. Denn sie ist programmatisch, was ihre heimtückische Politik des Bevölkerungsaustausches anbetrifft - den sie immer noch wahrheitswidrig bestreitet und mit dem absurden Motiv einer angeblichen humanitären Politik gegenüber "Flüchtlingen" tarnt. 

„Indem „diejenigen, die schon länger hier leben“, denjenigen gegenübergestellt werden, „die neu dazugekommen sind“, spielt man nicht nur Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen Bürger, denn die sind es, die „positiv diskriminiert“ werden sollen...

Die Einteilung von Menschengruppen dient der Diskriminierung, in diesem Fall natürlich der positiven Diskriminierung, der aktiven und womöglich bald schon gesetzlich geregelten Benachteiligung der Bürger, „die schon länger hier leben“, und ihrer Kinder.“

Sprache ist verräterisch. Zumindest für jene, die Sprache analysieren und in einen aktuellen politischen Kontext bringen können.

Eine solche Formulierung, wie Merkel sie brachte, ist jedenfalls einmalig in der gesamten deutschen Geschichte. Nie hat ein politischer Führer, ein Fürst, ein Monarch oder Kaiser Deutschlands sich so über die Deutschen ausgedrückt.

„Diejenigen, die schon länger hier leben“: Das  würde, wenn überhaupt, nur von einer ausländischen Besatzungsmacht formuliert werden, die die erkennbare Absicht hat, sich ein Land für immer einzuverleiben und alles tut, um die kulturell- historische Gewachsenheit dieses Landes zuerst in Frage zu stellen, um sie dann aufzulösen.

Das Besondere an Deutschland ist, dass der wahre Feind im Inneren sitzt. Er ist genau so heimtückisch und gefährlich wie es die Roten Khmer für Kambodscha waren. Oder Stalin für die Kulaken. In beiden Fällen waren es Sozialisten, die einen Auto-Genozid an ihren Völkern durchführten. 

Und auch im Falle Deutschland sind es wider Sozialisten, die die Zerstörung ihres eigenen Volks betreiben. Die Argumente sind anders. Die Ergebnisse sind identisch. 

Es bleibt nur noch wenig Zeit, Merkel und das ihr andienende linkspolitische Establishment zu beseitigen. Bevor sie Deutschland endgültig beseitigt hat.

Michael Mannheimer, 27.11.2016

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21. November 2016 ,

Was will Kanzlerin Merkel dem Land geben?

Ist schon alles zu Merkels neuer Kanzlerkandidatur gesagt, nur noch nicht von allen? Keineswegs. Die wichtigste aller unbeantworteten Fragen ist, was die alte und vermutlich neue Kanzlerin dem Land zu geben gedenkt.

Wenn man in ihren gestrigen Verlautbarungen sucht, wird man im Interview mit Anne Will fündig. Neben all den Wortbausteinen wie „meine Partei“, „soziale Marktwirtschaft“, „unsere Werte“, die sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wiederholte, um den Eindruck zu erwecken, sie stünde fest in der Programmatik der vormerkelschen CDU, entschlüpften ihrem Wortschwall Hinweise, wo sie gedanklich wirklich steht. [...]

Thema: Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Staatszerfall Deutschlands, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (66) | Autor:

3. Oktober ist jetzt „Tag der Vielfalt“ und nicht mehr „Tag der Deutschen Einheit“. Denn die Wiedervereinigung der Deutschen war in Wahrheit niemals erwünscht

Dienstag, 4. Oktober 2016 17:42

 

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Die Wiedervereinigung war nie erwünscht.
Die Feiern dazu offenbaren die Lüge des Merkel-Deutschlands

Letztendlich hatte das politische Establishment schon immer ein gespaltenes Verhältnis zur Deutschen Einheit, mit anderen Worten, sie war nie gewünscht.

Als die Mauer damals fiel, spiegelten sich in den Gesichtern und Kommentaren vieler Politiker Ratlosigkeit bis Entsetzen, von Freude war dort keine Spur.

Was die Politiker unmittelbar vor und nach der Wiedervereinigung über diese sagten, hat der Autor des folgenden Textes zusammengetragen.

Wer diese Zitate noch nicht kennen sollte, wird entsetzt sein über deren katastrophale, und dennoch im Brustton der Überzeugung vorgetragenen Aussagen zur kommenden Wiedervereinigung, die sich allesamt als falsch erwiesen.

Diese Selbstüberschätzung von Politikern sieht man auch derzeit bei ihrer völligen Fehleinschätzung des Islam und der Massenimmigration von Millionen islamischer Flüchtlingen. Der Import beider  hat Deutschlands inneren Frieden für immer zerstört und Deutschlands Gesicht bereits jetzt unwiederbringlich zu seinem Nachteil verändert.

Dass sich die Politiker auch daran für unschuldig erklären werden, zeigte gestern Claudia Roth anlässlich der Feiern zum Tag der deutschen Einheit. Angesprochen von einem Passanten auf ihre jahrzehntelange deutschlandfeindliche Politik stritt sie vor laufender Kamera vehement ab, sich jemals für die Zerstörung Deutschlands eingesetzt zu haben!

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Heiko Schrang, 3.10.2016

3. Oktober ist jetzt „Tag der Vielfalt“ und nicht mehr „Tag der Deutschen Einheit“

Heute sah ich beim Autofahren in meinem Landkreis Plakate auf denen stand: „Tag der Einheit – Tag der Vielfalt!“ Seit der Fußballweltmeisterschaft ist mittlerweile klar geworden, dass „national“ zu einem Schimpfwort geworden ist. Deswegen sprach man auch von der „Mannschaft“ und nicht mehr wie Jahrzehnte lang, von der „Deutschen Nationalmannschaft“.

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Die Demokratie schafft die Voraussetzung für ihre eigene Abschaffung

Donnerstag, 7. Juli 2016 17:58

Parasiten der Demokrratie

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf

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MM


Die Demokratie ist die beste aller Staatsformen. Wer daran zweifelt, stellt sich ins Abseits und macht sich verdächtig. Doch birgt das Mehrheitsprinzip nicht die Gefahr, zur Diktatur der Mehrheit auszuarten? Ist „Demokratie“ nicht lediglich ein anderes Wort für Sozialismus? Wie steht es um Haftung und Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, wie um private Eigentumsrechte? Wer bildet die politischen Eliten? Und welchen Interessen dienen sie? Diesen Fragen geht der Autor nach, um nach seiner kritischen Bestandsaufnahme den Versuch zu unternehmen, Auswege aus dem „demokratischen Dilemma“ zu zeigen. Mit einem Vorwort von Professor Hans-Hermann Hoppe.

Andreas Tögel ist kaufmännischer Unternehmer (gelernter Maschinenbauer). Er steht auf dem Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und befürwortet eine staatsfreie Privatrechtsgesellschaft. Tögel schreibt für das libertäre Magazin eigentümlich frei, für eine konservative österreichische Wochenzeitung sowie für einige Internetplattformen.

Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!

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Dalai Lama: „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“

Donnerstag, 9. Juni 2016 15:00

Dalai Lama D ist D

Deutsche Medien in Schockstarre
nach dem Bekenntnis Dalai Lamas zu Deutschland

Jahrzehnte lang war der Dalai Lama der Ersatzpapst der deutschen Linken. Wenn er in Deutschland eintraf, konnte man die halbe linke und gutmenschliche Guru-Gemeinde in Verzückung sehen.

Doch Linke müssten von Haus wegen eigentlich atheistisch sein. So geboten es ihre Großmeister, von Marx bis Mao. Religion, so deren Tenor, ist nichts als Drogen für das Volk.

Das mit dem Atheismus kriegen die wenigsten Linken jedoch auf die Reihe. Sie erschufen sich schon immer ihre Ersatzgötter: In den sozialistischen Ländern waren es deren Führer. Nirgendwo sonst, auch nicht im Nazideutschland oder im italienischen Mussolini-Faschismus, gab es solch Führerkults wie in den sozialistischen Staaten. Wer nicht bereits zu Lebzeiten zum Gott erklärt wurde (Kim Il-sung, Nordkorea), dem wurden göttliche Weihen spätestens nach seinem Tod zuteil. Lenin darf 90 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht verwesen - und damit den Gang allen Irdischen gehen: Wie ein Pharao wurde er mumifiziert und aufgebahrt. Millionen Kommunisten wallfahrten zu seinem Mausoleum und zelebrierten dort ihre gottesdienst-ähnlichen Verehrungs-Rituale.

Deutsche Linke gingen den 70-er und 80-er Jahren vor allem nach Poona, wo sie  sich bereitwillig und andächtig den Lehren eines indischen Gurus  namens Bhagwan Shree Rajneesh unterwarfen. Wesentlicher Impuls für die westlichen Bhagwan-Anhänger war der in seinem Asharam angebotene freie Sex. Orgien waren an der Tagesordnung, wie Eva Renzi ihre Zeit im Ashram beschrieb.

Eine ganz andere Größenordnung jedoch ist Dalai Lama. Er floh aus seiner Heimat Tibet vor den Chinesen und lebt seit Jahrzehnten im Norden Indiens. Von den Tibetern wird er als Gott verehrt, von westlichen Intellektuellen wegen seiner  friedlichen Botschaften geschätzt. 1989 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Sein jetziges Bekenntnis zu Deutschland und seine Kritik an der von den Medien so massiv unterstützten Masseneinwanderung aus arabischen Ländern erwischt die Medien auf linkem Fuß: Sie können nun nicht, wie sie es gerne wollten, über den von ihnen Jahrzehnte lang so verehrten Buddhisten herfallen. Und sie müssen fassungslos zusehen, wie immer mehr international hochrangige Persönlichkeiten ihr Lügengebäude von der "Flüchtlingswelle"  und den "Kriegsflüchtlingen" entlarven.

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Aus: Krone.at, 31.05.2016

Dalai Lama:“Deutschland kann kein arabisches Land werden“

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat sich der Dalai Lama erstmals zur aktuellen Flüchtlingskrise in Europa geäußert. Demnach hält er eine Begrenzung der Flüchtlingsströme für absolut notwendig. Vor allem die Entwicklungen in unserem Nachbarland Deutschland sieht er skeptisch. „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“, sagte er gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Araber - ihre Rolle im Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (57) | Autor:

Leserstimme: „Totaler Irrsinn, was in Deutschland abgeht!“

Samstag, 30. Januar 2016 7:00

D jubelnd in den Untergang

Gute Leserzuschriften wie die folgende haben immer die Chance, auf meinem Blog als eigener Artikel gebracht zu werden. 

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Vom Leser "Harry Popper", 25.1.2016

Deutschland: Eine verlorene Generation, die sich lieber selbst ausrotten würde, als daß sie den Realitäten und Kriminalitätsstatistiken ins Auge sieht.

TOTALER IRRSINN WAS HIER IM LAND MIT DEM ZUGEWANDERTEN DRITTWELTMOSLEMS ABGEHT! Man kann als normaler Deutscher abends in den Großstädten kaum mehr rumlaufen ohne permanent dumm angemacht, geschubst oder gleich zusammengeschlagen zu werden. Ich gehe nur noch mit zwei Messern in den Hosentaschen raus und werde die auch benutzen, wenn mir ein Kanake blöd kommt.

Warum sollte ich mich auch in meinem eigenen Land von einem Drittwelt-Mob zusammenschlagen lassen? Andere Deutsche helfen ja kaum oder dürfen auch kaum helfen, denn sonst werden sie als Rechtsradikale gebrandmarkt, was denen dann auch den Job kosten kann wenn es ganz dumm kommt. Kennt man ja alles diese Stigmatisierung. [...]

Thema: Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (26) | Autor:

CDU-Parteimitglied an Merkel: „Viele können Ihren Satz: „Wir schaffen das“ nicht mehr hören können.“

Montag, 19. Oktober 2015 15:00

Deutschland abschaffen2

Auszug:

"„Sie haben gesagt: Wir schaffen das. Wer ist wir? Wurde das Volk vorher gefragt? Sie haben die Schleusen geöffnet, indem sie alle eingeladen haben. (donnernder Applaus) Sie wissen wahrscheinlich selbst nicht, wie viele Flüchtlinge hier sind. Ich habe Angst für meine Kinder und Kindeskinder. Bitte Frau Bundeskanzlerin, machen Sie die Grenzen dicht! Es geht nicht, wir können nicht alle aufnehmen…“ (Applaus)"

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Von Peter Helmes, 15.10.15, www.conservo.wordpress.com

CDU: Empörung an der Basis, vor allem über Merkel

Es kommt, wie es kommen mußte: Wer meint, er müsse „die Menschen in unserem Land“ nicht „mitnehmen“, darf sich nicht wundern, daß „die Menschen“ nicht mitgehen. Schon gar nicht in der (immer noch) eher bürgerlichen CDU, in der abrupte Wendungen auf starkes Unbehagen stoßen, wie z. B. bei den Themen Wehrpflicht, Atomausstieg, Eurorettung besichtigt werden konnte und noch kann.

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (27) | Autor:

Berliner Historiker warnt: Meinungsdiktatur richtet Deutschland zu Grunde

Mittwoch, 7. Oktober 2015 6:00

 Meinungsdiktatur

Die Eidbrecherin

Keine Kanzlerin der Deutschen, sondern der Immigranten: Merkel hat ihren Eid gebrochen. Ihre Politik ist desaströs, und nicht dem Wohle des deutschen Volkes, sondern ihrer neomarxistischen Weltanschauung gewidmet.

Michael Mannheimer, 7.10.2015

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30/09/2015 von TA KI

Berliner Historiker warnt: Meinungsdiktatur richtet Deutschland zu Grunde

Die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt eine Seite von Deutschland, die uns bis vor Kurzem wenige zugetraut hätten: jubelnde Bürger, die Flüchtlinge an den Bahnhöfen empfangen. Bürger, die Flüchtlinge im Alltag unterstützen, ja, sie sogar bei sich zu Hause aufnehmen.

Es gibt aber auch eine andere Seite: Menschen, die glauben, die Flüchtlingskrise könnte Deutschland überfordern. Gerne gehört werden sie nicht. Viele, die sich kritisch über die Einwanderung Zehntausender Flüchtlinge äußern, werden in die rechte Ecke gestellt. Der Publizist und ehemalige Chefredakteur der “Wirtschaftswoche” Roland Tichy hat diese Menschen die “Ja-aber-Nazis” genannt.

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Westliche Unterstützer des Islam, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (83) | Autor:

Goebbels: „Wir müssen unsere Lügen nur oft genug wiederholen. Die Wahrheit ist der größte Feind des Staates“

Sonntag, 4. Oktober 2015 11:00

Goebbels Unwahrheit

"Wir müssen unsere Lügen nur oft genug wiederholen. Die Wahrheit ist der größte Feind des Staates"

Goebbels

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Die heutigen Staatslügen:

Der Islam ist eine friedliche Religion/Der Islam gehört zu Deutschland/Es gibt keine Islamisierung/Die Mehrheit der Deutschen ist für weitere Immigration/Der Islam ist eine Bereicherung für Deutschland/Deutschland ist eine Demokratie/Der Weg in die EU ist alternativlos/

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Totalitarismus, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (11) | Autor: