Beitrags-Archiv für die Kategory 'Aegypten + Islam'

Ägypten: Panzer überrollt mit Attentätern besetztes Auto. Geplanter schwerer IS-Anschlag auf dem Sinai verhindert

Dienstag, 1. August 2017 13:50

Screenshot Youtube

7 TOTE ZIVLISTEN.
ALLE 5 TERRORISTEN EBENFALLS TOT

Leider konnte die Panzer-Crew die Detonation des im Fahrzeug befindlichen Sprengstoffs nicht verhindern (man geht von rund 100 Kilogramm aus); aber zumindest konnte die Zahl der Opfer durch das beherzte Eingreifen der Panzerbesatzung begrenzt werden.

Wäre das Auto an einem belebten Marktplatz oder in einer größeren Menschenansammlung gesprengt worden, hätte es vermutlich bis zu 100 Tote oder mehr gegeben.

So kamen »nur« sieben Zivilisten ums Leben. Und natürlich die fünf IS-Terroristen im PKW. 

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Aus: “Die freie Welt”, 01.08.2017

Panzer überrollt mit Attentätern besetztes Auto: Geplanter IS-Anschlag auf dem Sinai durch Panzer gestoppt

Auf dem Sinai gibt es zahlreiche Kontrollstellen, die vom ägyptischen Militär gesichert sind. Begründet sind diese »Checkpoints«, weil gerade im Norden des Sinai ein Ableger des Terrornetzwerks IS/DAESH sehr aktiv ist. Die Sicherung durch das ägyptische Militär ist eine gute Idee, wie sich jüngst herausgestellt hat. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Was tun? | Kommentare (54) | Autor:

Ägpyten: Christliche Minderheit im Visier des radikaler Islamisten. Kopten fühlen sich wie „Bürger zweiter Klasse“. Doch der ev. Kirchentag betete für Moslems

Montag, 29. Mai 2017 9:53

EVANGELISCHER KIRCHENTAG 2017:

VERBRÜDERUNG MIT DEM ISLAM - IGNORIERUNG DER OPFER DES ISLAM

 


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Während ihre Brüder und Schwester vom Islam gnadenlos gejagt und ermordet werden,
beteten deutsche Christen am ev. Kirchentag lieber für Moslems
- und untersagen eine Schweigeminute für von Moslems ermordeten Christen

Erst Anfang April diesen Jahres wurden am Palmsonntag bei Anschlägen gegen zwei Kirchen in Alexandria sowie in Tanta nördlich von Kairo insgesamt 45 Menschen getötet. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Am 11. Dezember 2016 hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. 29 Menschen wurden getötet und dutzende weitere verletzt. Auch diesen Anschlag reklamierte der IS für sich.

Zigtausende Kopten wurden in Ägypten in den zurückliegenden Jahrzehnten von Moslems getötet. Zahllose koptische Mädchen und junge Frauen wurden verschleppt und zwangsislamisiert. Der ev. Kirchentag behandelte auch dieses Thema mit keinem Wort. 

Evangelischer Kirchentag 2017:
Beten für die Täter. Ignorieren der Opfer

Doch die Christen des evangelischen Kirchentags beten lieber für die heile Ankunft moslemischer Flüchtlinge in Deutschland - als für das heil ihrer von Moslems mit dem Tode bedrohten Glaubensbrüder- und -schwestern:

"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

Dies Worte fielen vor kurzem - in ungebrochener Tradition zur 1400jährigen Ungläubigenjagd des Islam, aus dem Mund des zweithöchsten sunnitischen Theologe Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, der sich dabei auf die 2000 Stellen im Koran und der Sunna beziehen kann, die genau diese Praxis für Moslems vorschreiben. 

Seit 1400 Jahren ermordeten Moslems - im Auftrag ihres Blutgotts Allah - über 300 Millionen sog. "Ungläubige". Ein erheblicher Teil dieser Opfer waren Christen. Dennoch ist der ev. Kirchentag der erste, der vor allem im Zeichen des Islam und hier lebende Moslems steht. Man betete für "Bootsflüchtlinge", man betete dafür, dass möglichst vielem Moslems es heil, nach Deutschland schaffen.

Unter diesen "Flüchtlingen" befinden sich tausende Angehörige des IS, der Al Nusra Front und der Taliban. Jener islamischen Elitetruppen also, die sich der Ausrottung des Christentums verschrieben haben.

Dieses Thema wurde auf dem Kirchentag selbstverständlich ebenfalls nicht thematisiert. Wie auch die Unvereinbarkeit des Islam mit dem Christentum nicht zur Debatte stand. In einer falschen Welt illusorischen Vorstellung eines gemeinsamen christlichen und islamischen Gottes sind es vor allem deutsche Christen, die ganz vorne an der Islamisierungsfront Merkels und ihrer Regierung stehen - und bewusst oder unbewusst für das Ende ihrer eigenen Religion kämpfen.

Die Kreuzigung von Christen
wird von Allah im Koran befohlen

Während die Christen am evangelischen Kirchentag für Molsems beteten, verdrängten sie i  geradezu pathologischer Form die Tatsache, dass zur selben Zeit ihre christlichen Brüder und Schwestern von eben diesen Moslems in Massen umgebracht werden.  100.000 Christen verlieren Jahr für Jahr ihr Leben in islamischen Ländern, weil sie den "falschen" Glauben haben.  Gerne bezeichnet man die Täter als blutrünstige Terroristen. Allerdings können sie sich auf ihren Gott Allah berufen, der in Sure 5, Vers 33 den Auftrag erteilt, Unruhestifter und Gegner Allahs zu kreuzigen, ihre Hände und Füße kreuzweise abzuhacken oder auch beides:

Sure 5, Vers 33: 
"Siehe, der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füssen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe."

Der Islam kennt "Toleranz" nur gegenüber jenen,
die sich ihm unterworfen haben

Überall dort, wie, der Islam herrscht, haben andere Religionen nichts mehr zu sagen. Die islamische Toleranz ist eines der größten Märchen der Gegenwart. Der Islam kennt keine Toleranz - außer zu jenen, die sich dem Islam bedingungslos unterworfen haben. (zur islamischen "Toleranz" s.u.a. hier)

Und die Christen des Kirchentags versündigen sich vor allem an ihrer eigenen Religion. Nicht nur, dass sie eine unchristliche Deutschhasserin wie Käßmann dort auftreten lassen ("Alle Deutschen sind Nazis" s.hier), sondern vor allem dadurch, dass sie jede Solidarität mit ihren in islamischen Ländern gnadenlos verfolgten Schwestern und Brüder vermissen lassen - und sich dafür lieber mit jenen solidarisieren, die Anhänger jener Religion sind, in deren Namen Millionen Christen ermordet wurden - und es bis heute werden.

Michael Mannheimer, 29.5.2017

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Christliche Minderheit im Visier des radikaler Islamisten – Kopten fühlen sich wie „Bürger zweiter Klasse“

Die christlichen Kopten fühlen sich in Ägypten in vielen Bereichen benachteiligt und beklagen, dass sie von Posten in der Justiz, an Universitäten und bei der Polizei ausgeschlossen werden. Die Kopten fühlten sich als "Bürger zweiter Klasse", sagt ein ranghoher Vertreter des Vatikans. Sie sind auch im Visier radikaler Islamisten.

Thema: Aegypten + Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (38) | Autor:

Bundesregierung: Auch nach den islamischen Terroranschlägen kein generelles Abschiebeverbot für koptische Christen!

Montag, 10. April 2017 13:00

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Unerträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung

Es ist unser leibhaftiger Innenminister Thomas de Maizière, der anscheinend kein Problem damit hat, Christen weiterhin Tod und Terror auszuliefern. Die Lage in Ägypten sei nun, da die Moslembrüder nicht mehr an der Macht seien, allemal besser als damals, ließ dieser Minister seine Entscheidung begründen. "Und eine systematische Verfolgung von Christen in Ägypten sehe ich nicht.“

Merkel-Regierung:
Zynismus und Menschenverachtung gegenüber Christen

Nun, diese Aussage entbehrt nicht einer gewissen Zynik. Denn als das ägyptische Militär die moslemische Regierung von Mursi stürzte, war die deutsche Regierung einer der ersten, die dies sofort verurteilte. Eine  rechtmäßig gewählte Regierung dürfe nicht gestürzt werden.

Zur Erinnerung: Nur wenige Wochen nach der Regierungsübernahme der Moslembrüder schwappte eine bis dato unbekannte Welle der Gewalt gegen Christen und Kirchen über Ägypten. 

Nun kommt aus dem Mund desselben Minister, der damals an diesem Beschluss beteiligt war, die Aussage, dass der unrechtmäßige Sturz der Regierung der Moslembrüder eindeutig für bessere Lebensverhältnisse in Ägypten gesorgt habe, was die Sicherheit von Christen anbelangt. 

Und die Aussage de Maizières entbehrt nicht einer Doppelmoral: während Moslems, selbst mehrfach straffällig gewordene,  so gut wie nie in ihre Länder zurückgeschickt werden, weil ihnen dort Folter, schlechtere Haftbedingungen als in Deutschland, ja selbst: weil es dort zu heiß oder zu kalt sei (wes nicht glaubt, möge nachgoogeln), hat derselbe Minister kein Problem damit, friedliche Christen in ihre Höllen-Heimat zurückzuschicken, wo sie allein wegen der Tatsache, dass sie Christen sind, in ständiger Lebensgefahr schweben.

Das Schlimmste an allem ist jedoch, dass diese Unrechts-Regierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im kommenden Herbst wieder gewählt werden wird. 

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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10. April 2017

Bundesregierung: Auch nach den islamischen Terroranschlägen kein generelles Abschiebeverbot für koptische Christen!

Ägypten ist nicht das einzige islamisch geprägte Land, in dem Christen verfolgt und abgeschlachtet werden. Doch die Anschläge auf die beiden koptischen Kirchen am Palmsonntag in der nordägyptischen Stadt Tanta im Nil-Delta und in der Hafenstadt Alexandria, die mehr als 40 Menschen das Leben kostete (MM: ich berichtete), zeigt uns, wie gefährlich Christen auch in diesem Land leben, obwohl sie mit Abd al-Fattah as-Sisi jemanden an der Regierung haben, der ihnen eigentlich nichts Böses will. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Angriff der Linken gegen Europa, Christenverfolgung durch Linke, Staatszerfall Deutschlands, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (20) | Autor:

Ägypten: Mindestens 25 Tote (Christen) bei Bombenanschlag auf christliche Kirche

Sonntag, 9. April 2017 13:54

Bei einer Bombenexplosion in der Nähe einer Kirche in Ägypten sind nach Angaben von Staatsmedien 25 Christen getötet worden. Bei dem Anschlag in Santa (nördlich der Hauptstadt Kairo) seien am Sonntag anläßlich eines Gottesdienstes zum Palmsonntag überdies etwa 50 Personen verletzt worden, hiess es in den Berichten. In ersten Meldungen war von 13 Todesopfern die Rede, die Zahlen dürften weiter steigen.

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Von Michael Mannheimer, 9.4.2017

Ägypten zeigt wieder einmal, was Christen und andere Religionen erwarten, wenn sie den Islam in  ihre Länder hereinlassen

Nur wenige Minuten, nachdem ich den Artikel von Peter Helmes "Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe" hier auf meinem Blog veröffentlichte, erreichte mich die Nachricht, dass eine Bombe in einer koptischen Kirche in Ägypten dutzende betende Christen in den Tod riß. Bis jetzt geht man von 25 Toten aus. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Terror und Islam | Kommentare (37) | Autor:

Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe

Sonntag, 9. April 2017 6:00

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Kreuzigungen sind nicht Geschichte. In islamischen Ländern werden sie seit 1400 Jahren gegenüber Christen ohne Unterbrechung angewandt. Bis heute! Medien und die beiden Kirchen ignorieren dieses Thema

Nicht nur der IS kreuzigt heute, 2000 Jahre nach Rom, Christen. Christen werden auch im Sudan, in Ägypten(s.o. Quelle), in Jemen, in Pakistan, im Irak und in Syrien gekreuzigt. Vereinzelte Kreuzigungen wurden aus weiteren islamischen Ländern berichtet. 

Medien verschwiegen dies systematisch. Die Kirche verschweigt dies ebenfalls - und wird damit heute so schuldig wie damals mit ihrer schändlichen Kollaboration mit dem Nazi-Regime. 

Wir leben in einer schwierigen, ja unfassbaren Zeit. Unsre eigene  Eliten haben eine teuflische Religion zu uns bracht. In der Stärke eines ganzen Staates von 55 Millionen Einwohnern. Nur noch Deutschland, Frankreich, England und Italien haben mehr Einwohner als die Zahl der zu uns importierten Moslems.

Ein erheblicher Teil dieser Moslems ist - so zeige  alle Untersuchungen -bereit, für die Sache des Islam auch bei uns zu töten. Die Sache ist: Errichtung einer weltweiten islamischen Kalifats, Vernichtung aller nichtislamischen Religion, Etablierung des Islam als "einzig wahrer Religion" auf dem gesamten Erdball. 

Für dieses Ziel haben Moslems bis zum heutigen Tag 57 Länder überfallen und unterjocht, Dutzende Kulturen und nichtislamische Religionen ausgerottet - und zahlreiche Genozide an nichtislamischen Ländern durchgeführt.

Der Islam hat seinen dritten Angriff gegen Europa gestartet

Der Islam ist inmitten seines dritten - und mit Abstand erfolgreichsten - Angriffs gegen Europa. Der Angriff ist nur deswegen so erfolgreich, weil ihm Verräter aus unseren eigenen reihen die Tore geöffnet nach Europa haben. 

Es sind jene Kräfte, dich ich als das politische Establishment bezeichne: Parteien, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten, NGOs. Sie sind der Feind unter uns, vor dem schon Cicero gewarnt hat.

Zu den Zeiten der beiden ersten Angriffe gegen Europa (1. Angriff: Spanien, 2. Angriff: Osmanisches Reich) haben Europäer ihre Verräter noch hart bestraft. In Wien etwa wurden solche Verräter in der Öffentlichkeit gevierteilt. Zur Abschreckung weiterer innerer Feinde.

Verrat an Europa von Europäern ist zur Chefsache geworden

Heute ist der Vorrat an Europa zur Chefsache fast aller europäischen Parteien, und Medien geworden. Die größten Verräter erhalten Medaillen und Ehren-Urkunden für ihren Einsatz für eine "multikulturelle Gesellschaft".

Doch es geht nicht um Mulitkulti. Dies ist ein Tarnbegriff für die Islamisierung Europas. Es geht immer um den Islam. Denn Europa hat prinzipiell kein Problem mit nichtislamischen Einwanderern. Es hat ein Problem mit einer einzigen Gruppe dieser Immigranten: Der islamischen.

Der Islam hat längst einen weltweiten Krieg gegen die zivilisierte Welt gestartet. Und unser politische Establishment tut immer noch so, als wäre nichts.

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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Von Peter Helmes, 

Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt im Namen Allahs vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der radikale Moslems gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins.

Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (24) | Autor:

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Freitag, 24. Februar 2017 8:52

 

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 IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr

Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten. 

Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. Der Sohn wurde lebendig verbrannt, der ca. 60jährige Vater mit Schüssen hingerichtet, berichtet die örtliche Presse. Die Gegend gilt als Hochburg des IS.

Bereits am 12. Februar war ein koptischer Tierarzt auf offener Straße von einem Motorrad aus von zwei maskierten Männern, erschossen worden. Ende Januar wurde ein 35jähriger Christ in El-Arish ermordet.

Die beiden Kirchen in Deutschland beenden die größte Christenverfolgung der Geschichte aus und kollaborieren lieber mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.  

Die Trennung von Islam und Islamismus ist so, also würde man den Nationalsozialismus und seine mörderischste Kampforganisation, die SS, voneinander trennen

 Der IS ist keinesfalls, wie uns die Linksmedien weismachen wollen, eine islamische Richtung, die die wahren Werte des Islam "verrät". Im Gegenteil: Er stellt in den Augen der meisten gläubigen und den Islam kennenden Moslems sowie fast aller arabischen Imame dessen Speerspitze dar.

Die Unterteilung des Islam  in einen angeblich guten "Islam" und einen "bösen" Islamismus ist absurd. Denn der Islam hat mit Islamismus so viel zu tun wie Alkohol mit Alkoholismus. Er ist dessen unersetzliche Voraussetzung.

Es ist der Islam- und keine missverstandene Phantasiereligion- , aus dem sich alle Kämpfer des IS rekrutieren. Sie beziehen sich bei ihren Morden stets auf Befehle Allahs, niedergeschrieben im Koran. Und sie tun exakt das, was der erste "Islamist" tat: Der von allen Moslems als "bester aller Menschen" verehrte Prophet Mohammed.

Michael Mannheimer, 24.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 23. Februar 2017

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Und wieder haben Islamisten in Ägypten zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (28) | Autor: