Beitrags-Archiv für die Kategory 'AfD'

Seit Petrys Rückzug legt die AfD wieder zu

Donnerstag, 27. April 2017 14:00

Die Ergebnisse von Meinungforschungsinstituten wie Forsa sind grundsätzlich mit größtem Argwohn zu sehen. Es mag sein, dass der Anstieg der AfD in der Wählergunst mit dem Rücktritt von Petry zu tun hat. Aber noch wahrscheinlicher ist, dass SPD Mitglied Güllner von Forsa, der rechtzeitig vor Wahlen regelmässig zu tiefe Umfragezahlen für die AfD abgibt, sich wieder stärker an die Realität anpassen muss, damit die absichtliche Unterschätzung der AfD nicht zu sehr auffällt.


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Der Wähler will eine Partei mit einer
klaren und knallharten Opposition
zu den bundesdeutschen Einheitsparteien

Für klare Köpfe ist das Ergebnis eindeutig: Der Wähler will keine AfD, die mit den Altparteien klüngelt und sich diesen programmatisch annähert. Er will keine AfD als CDU light. Er will ein echte Alternative zu den Parteien des Hochverrats an der deutschen Kultur und dem deutschen Erbe. 

Er will eine Partei, die sich klar als Opposition zur Staatspolitik präsentiert, einer Politik, die - einmalig in der Nachkriegszeit - keine parlamentarische Opposition mehr hat. Da das Parlament so gleichgeschaltet ist wie damals zur DDR-Zeiten. In diesem neo-sozialistischen Einheitsstaat sucht der Wähler eine echte Alternative aus der zunehmenden Beschränkung seiner bürgerlichen Rechte und Freiheiten.

Er will keinen Islam in Deutschland, er will keine Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen, die ihm auf der Tasche liegen, er will, dass kriminelle Migranten und "Flüchtlinge" bestraft und ausgewiesen werden. Er will keine Kuschelurteile gegen ausländische Mehrfach- und Intensivtäter - und vor allem: Er will sich wieder sicher fühlen.

Dafür bürgt nur die AfD (abgesehen von einem dutzend Miniparteien, die jedoch keine politische Kraft darstellen). 

Mit Lucke ist die AfD auf einen proislamischen Kurs geraten und damit überflüssig geworden. Mit Petry hat die AfD  versucht, sich der CDU zu nähern. Und geriet damit ebenfalls in Gefahr, sich dem Wähler als überflüssig zu präsentieren. 

Das Paradoxon der Toleranz

 Wie konnte es geschehen, dass die einst so vorbildlich funktionierende Demokratie Deutschlands sich wiederum in eine linke Diktatur verwandelt hat?  

Die Erklärung dafür mag an einem grundsätzlichen Webfehler aller demokratischen Systeme liegen. Denn Demokratien gewähren ihren Feinden dieselben Rechte ihren Anhängern. Sie missachten damit das schon von Aristoteles bemerkten Paradoxon der Toleranz: 

Demzufolge gehen tolerante Systeme unter, wenn sie Intoleranz tolerieren.  Denn Intoleranz siegt immer über Toleranz. Früher oder später. Intoleranz kennt in den Mitteln der Machtergreifung keinerlei moralische oder gewaltspezifische Hemmnisse.

Sie mordet und bombt sich an die Macht. So war das bei allen sozialistischen Systemen (Lenin war an mehreren Attentaten beteiligt), so war und ist das seit 1400 Jahren beim Islam. 

Michael Mannheimer, 27.4.2017

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Aus: DIE WELT, 26.4.2017

Drittstärkste Kraft – AfD legt nach Petry-Rückzug wieder zu

Kaum verzichtet Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl, steigen die Umfragewerte wieder. Die AfD kann sich in einer aktuellen Forsa-Umfrage verbessern. Die Union hält die SPD auf Abstand.

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Thema: AfD, Demokratie | Kommentare (5) | Autor:

AfD-Parteitag: Meuthens Rede gegen „Deutschland-Abschaffer“ – War das Machtkampf mit Petry?

Sonntag, 23. April 2017 12:46

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Meuthens Rede

Zum Thema parteiinterne Streits sagt Meuthen in Anspielung auf die SPD und Martin Schulz: „Was für eine Partei wären wir, wenn wir uns Vorsitzende mit 100 Prozent wählen würden?“

Meuthen sieht die Situation der AfD positiv: Keine Partei habe in Deutschland nach vier Jahren „das gewuppt“, was die AfD bisher geschafft habe. Außerdem zähle nur das tatsächliche Ergebnis bei den kommenden Wahlen. Meinungsumfragen hätten bisher fast nie gestimmt. Es gebe ein solides Wählerpotential von 10 Prozent bundesweit und dies sei erst der Anfang.

Dann weißt er den Vorwurf zurück, die AfD sei eine Partei der Angst, wie in einem neuen Buch behauptet wird. Was jedoch allen Mitgliedern gemein sei, sei die Sorge. „Es gibt in unseren Reihen viele Menschen mit mehreren Kindern“, so Meuthen. Deshalb sei das Interesse an der Zukunft Deutschlands bei diesen stärker ausgeprägt als beispielsweise bei Angel Merkel oder Claudia Roth und den Grünen.

Merkel und Schulz hätten „eine Politik zum sehr nachhaltigen Schaden des deutschen Volkes“ gemacht, speziell eine absurde Migrationspolitik.

„Ich sehe noch vereinzelt Deutsche“

Er selbst habe einige Zeit gebraucht, um zu begreifen, wie weit die Deutschland-Abschaffer mit ihrer Politik bereits gekommen seien, so Meuthen: „Wenn ich am Samstag mittag im Zentrum meiner Stadt mit offenen Augen unterwegs bin“ – was sehe er da? „Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.“ Er sei kein Ausländerfeind, betont er. Aber man müsse sich klar machen, dass die Umwandlung Deutschlands in eine muslimisch geprägte Gesellschaft innerhalb einer absehbaren Anzahl von Jahren „mathematische Gewissheit“ sei.

Dieses Land werde in Zukunft irreparabel ein anderes sein, sofern es nicht gelinge, den Hebel mit Entschlossenheit umzulegen.

 „Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und sind es doch in Teilen bereits.“

Er erwähnte auch noch die Wahl der Türken, die mit ihrem Votum pro Erdogan bewiesen hätten, dass sie keine Freunde der freien Gesellschaft seien.

Meuthen weiter: „Dieses Land ist unser Land und es war das Land unsere Eltern und Großeltern und es ist unsere Bürgerpflicht, es auch noch das Land unserer Kinder und Enkel sein zu lassen.“

„Wir sind die, die Deutschland nicht abschaffen wollen – und unsere politischen Konkurrenten sollen das bitter zu spüren bekommen.“

Meuthen meinte in Anspielung auf Petrys Zukunftsantrag: „Debatten über eine vermeintliche realpolitische und eine vermeintliche fundamentaloppositionelle Ausrichtung helfen uns da kein Jota weiter“.

„Es wird Zeit, dass die schon länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden aus ihren politischen Ämtern verabschieden – und das nachhaltig.“

„Und um daran keinen Zweifel zu lassen: Mit diesen Figuren werden wir keine Koalitionen eingehen.“

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Von Rosemarie Frühauf22. April 2017 Aktualisiert: 22. April 2017 

AfD-Parteitag: Meuthens Rede gegen „Deutschland-Abschaffer“ – War das Machtkampf mit Petry?

Auf dem AfD-Parteitag in Köln gab es Szenen, die als Machtkampf zwischen Jörg Meuthen und Frauke Petry interpretiert wurden. Für seine flammende Rede gegen die Altparteien wurde Jörg Meuthen stürmisch gefeiert. Petrys „Zukunftsantrag“ flog dagegen per Abstimmung aus der Tagesordnung. Sie reagierte verschupft.

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, AfD, Deutschland und Islam | Kommentare (129) | Autor:

AfD-Parteitag: Gewalttätige Proteste von Linksterroristen aus ganz Europa – unter ausdrücklichem Segen des Kölner Kardinals Woelki

Samstag, 22. April 2017 21:04

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Unter Merkel ist Deutschland zu einer linken Diktatur verkommen. Sämtliche  Altparteien sind  im Lager der linken Meinungsfaschisten gelandet. Mit den Kirchen und Gewerkschaften sowie den Sozialverbände bilden sie eine Phalanx gegen das Volk. Dieses wird in seinem Überlebenskampf heute wirksam nur noch von der AfD vertreten. (MM)


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AfD-Parteitag:
Linksextremisten attackieren AfD-Mitglieder und Polizei

Bereits am Vormittag gab es zwei verletzte Polizisten. Einer wurde von einem Vermummten verletzt, als er sich schützend vor einen AfD-Delegierten stellte, der von dem Linksextremisten mit einer Holzlatte angegriffen wurde.

JF-Reporter beschreiben die Stimmung in Köln als aggressiv und angespannt.

Die AfD-Delegierten werden von der Polizei in kleinen Gruppen ins Maritim-Hotel geleitet, wo der Parteitag stattfinden soll. Es fliegen Plastikbecher und andere Wurfgegenstände. Immer wieder muß die Polizei einschreiten und einzelne Störer festsetzen.

Auch andere Hotels in der Stadt werden von linken Gegenprotestlern belagert, da sie in diesen Teilnehmer des Parteitags vermuten und am Weggehen hindern wollen.

Auch Journalisten, die bürgerlich gekleidet sind, werden von den Demonstranten angegangen, da sie diese für AfD-Mitglieder halten. So wurde beispielsweise ein Reporter der FAZ beim Betreten des Maritim-Hotels von linken Protestierern beschimpft und bepöbelt.

Alle Altparteien und die beiden Staats-Kirchen
haben zu Anti-AfD-Protesten aufgerufen

Von CDU über SPD, Grüne, Linkspartei bis FDP haben sämtliche Parteien zu den Protesten aufgerufen. Auch Gewerkschaften, Sozialverbände und Kirchen unterstützen die Demonstrationen. Neben Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat auch Grünen-Chef Cem Özdemir sein Kommen angesagt. Und hier finden wir noch einen Unterstützer der Linksterroristen:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die geplanten Gegendemonstrationen zum AfD-Parteitag am Wochenende in Köln gewürdigt. Am Sonntag solle jedoch wieder der Friedensgruß im Mittelpunkt stehen, so Kardinal Woelki. (Quelle)

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JournalistenWatch, 21. April 2017

AfD-Parteitag: Linksterroristen aller Länder vereinigt euch!

Sie kommen wirklich aus allen Löchern gekrochen. Die deutschen Linksterroristen haben anscheinend nach Verstärkung aus dem Ausland gerufen, um es in Köln mal so richtig wieder krachen zu lassen:

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Thema: AfD, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Kirche und Islam, Totalitarismus | Kommentare (49) | Autor:

Unfassbar: Kölner Kirchen „beten“ gegen die AfD

Freitag, 21. April 2017 14:10

Oben: Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmsten Völkermörder, dem Islam,  solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott sei identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, darf als Handlanger des Teufels bezeichnet werden.


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An ihren Werken wird man sie erkennen

"Habe in Berlin beim Marsch für das Leben zusammen mit von Storch und anderen Afd-lern demonstriert.

Die Kirchen haben zusammen mit den Linksradikalen auf der anderen Seite gegen uns demonstriert. Den Abschlußgottesdienst konnten wir, die wir uns als Lebensschützer einsetzen, nicht im Dom feiern, weil die Kirche es nicht zuließ.

Bei Demos gegen Christenverfolgung waren ebenfalls AfDler dabei. Die Kirchen wollten das Thema vertuschen. Bei der Demo für alle gegen die Installierung des familien- und christenfeindlichen Genderismus durch die Grünen und die SPD das gleiche: Kein deutscher Geistlicher war auf der Bühne, aber unter den Gegendemonstranten skandierten kirchliche Schwulenvertreter gegen uns an.

Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen auch gegen eigene Kirchenmitglieder durch Invasoren. Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben,  das Leben kostete.

Fazit: Satan muss der größte Fan der Kirchen sein."

Aus einer Zuschrift an Michael Mannheimer mit der Bitte,
den Namen nicht zu nennen

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Von Michael Mannheimer, 21.4.2017

Die beiden Staats-Kirchen sind längst vom Satan besetzt

Heuchlerischer geht's nicht als das, was die Kirche in Köln im Zusammenhang mit der AfD tut: Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der in Köln organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft. Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden. Darin heißt es: [...]

Thema: AfD, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch Linke, Die 68-er, Feinde Deutschlands und Europas, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Volksverräter | Kommentare (86) | Autor:

Michael Klonovsky (AfD) warnt seine Partei dringend vor der Wiederwahl Petrys

Freitag, 14. April 2017 11:25

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Michael Klonovsky (AfD) warnt seine Partei vor der Wiederwahl Petrys

Das Statement des Journalisten und Publizisten Michael Klonovsky über Frauke Petry ist sehr ernst zu nehmen. Kaum jemand dürfte Petry besser kennen als er. Klonovsky war jahrelang ihr Medienberater und einer ihrer engsten Vertrauten. Nun hat er mit Petry gebrochen. 

„Frau Petry mag vielleicht die talentierteste Politikerin der AfD sein, aber wem das Schicksal der Partei am Herzen liegt, der darf diese Frau nicht unterstützen. Frauke Petry sollte weder Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden noch einem Kandidatengremium angehören, denn auch das würde sie im Nu spalten.“

Der Grund ist jedoch weniger Petry selbst, als ihr Ehemann Marcus Pretzell. Klonvosky fällt über ihn ein geradezu vernichtendes Urteil:

„Pretzell ist eine Hochstaplerfigur, ein unseriöser Mensch mit krankhaftem Drang zur Intrige und zum Schüren von Konflikten, ein Politiker, der Verträge für unverbindlich und Versprechen für elastische Floskeln hält.“ 

Oft haben die Ehegatten von Politikern die eigentliche Macht 

Die massive Beeinflussung bis hin zur kompletten Verbiegung von Politikern durch ihre Ehegatten ist in der Politik eine wohlbekannte Tatsache.

  • Erich Honecker etwa stand laut Auskunft intimer Kenner seiner Privatlebens zeitlebens unter dem Kommando seiner Frau Margot, der er weder intellektuell noch emotional gewachsen war. In Wahrheit wurde die DDR von ihr, und nicht von ihrem Mann regiert.
  • Nicht anders sah das bei Nicolae Ceausescu. Der der Sohn einer einfachen Bauernfamilie war bekanntermaßen nicht besonders intelligent. Weder schaffte er die Grundschule, noch bewältigte er die Prüfung zum Schumacher. Allein seine Loyalität und sein Kadavergehorsam gegenüber der kommunistischen Partie Rumäniens und viel Glück brachten diesen Mann an die Spitze. Doch die eigentlich Mächtige in Rumänien war seine Frau Elena. Diese erlangte maßgeblichen Einfluss auf seine Politik. Und wie bei Honecker war auch Ceausescu seiner Frau intellektuell und emotional nicht gewachsen. 

Interessanter Nebenaspekt: Eine Reise Ceausescus nach China und Nordkorea im Jahre 1971 brachte ihn mit dem dort praktizierten Personenkult in Berührung. Davon angeregt, begann er, diesen konsequent auf Rumänien zu übertragen.(vgl. dazu meinen Artikel über Nordkorea

  • Selbst der hochintelligente und außerordentlich eloquente Präsident der Republik Serbien (1991–1997) und Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien (1997–2000),  Slobodan Milosevic, schien nach internen Berichten unter dem Kommando seiner Frau Mirjana Markovic zu stehen. Slobodan Milosevic galt während seiner politischen Tätigkeit als der pragmatische Technokrat der Macht, seine Ehefrau Mira hingegen als die Chef-Ideologin, die mehr im Hintergrund agierte.

Michael Mannheimer, 14.4.2017

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FOCUS, Donnerstag, 13.04.2017

Ex-Spin-Doktor* von Frauke Petry rechnet mit der Spitzenpolitikerin und ihrem Mann ab

Der Journalist und Autor Michael Klonovsky, bis heute Mitarbeiter der sächsischen AfD-Landtagsfraktion und ehemals enger Vertrauter von Parteichefin Frauke Petry, bricht nach FOCUS-Informationen nicht nur mit der Parteichefin – er fordert auch die AfD-Mitglieder auf, ihrer Spitzenfrau die Unterstützung zu entziehen. [...]

Thema: AfD | Kommentare (33) | Autor:

AFD-Desaster: Macht Petry nun auf Lucke?

Samstag, 8. April 2017 15:40

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Will Petry die AfD retten - oder sabotieren?

Diese neueste Meldung der AfD kommt zur absoluten Unzeit. Nur wenige Monate vor der schicksalsentscheidenden Bundestagswahl zeigt die AfD nicht das, was der Wähler von ihr erwartet:

Nämlich eine undurchdringliche Geschlossenheit, sondern sie lässt sich auf die außerparteiliche, vom linken politischen Establishment bewusst denunziativ formulierte und völlig übertriebene Kritik ein und versucht, es den Linken Deutschlands recht zu machen.

Was Petry jedoch damit erreicht ist, dass viele AfD-Wähler sich fragen werden, warum sie im September dieser Parte ihre Stimme geben sollen - wenn sich AfD doch in derselben Suppe schwimmt wie die restlich Verräter-Parteien. 

Der deutsche Wähler will keine CDU-light. Er will eine echte Alternative zur Altparteien-Diktatur Berlins. Radikale Kräfte sollen "herausgedrängt" werden? Welche Art Radikalität schwebt Petry dabei vor? Radikal gegen Islam? Radikal gegen die EU-Diktatur? Radikal gegen die Merkel-Diktatur? 

Die von den Medien gemeinten "Rechten" sind in Wahrheit nationale Sozialisten. 
Warum die meisten Deutschen dies immer noch nicht begriffen haben

An radikale "Rechte" kann sie ja nicht wirklich denken. Die sind, wenn überhaupt, in der NPD oder in anderen "rechten" Parteien. Und da wir schon beim Thema sind:

"Rechts" sind Anhänger der NSDAP nicht. Das sind originäre Linke. Die NSDAP war eine sozialistische Bewegung - und im unterschied zur damaligen internationalen sowjetischen Weltbewegung eine nationale sozialistische Bewegung.

Dieser massive Etikettenschwindel - eine der großen Lügen der Neuzeit -  müsste eigentlich schon bis Petry vorgedrungen sein.

Und mit Linken wollen wir, die wir von den Linksmedien in absichtlicher Umgehung weit  treffenderer Begriff wie "Werte-und Verassungskonservative", Konservative, Liberale", als die "Neue Rechte" denunziert werden,  in der Tat nichts zu tun haben.

Denn Hitler- und Nazifans sind viel besser bei den Grünen oder der Linkspartei aufgehoben. Oder beim Verfassungsschutz (NSU). Oder bei den Medien: Im SPIEGEL etwa tummelten sich noch bis in die 70er Jahre radikale ehemalige Nazis in den Redaktionsräumen und durften sich dort in ihren Artikeln einem Millionenpublikum als Hüter von Recht und Demokratie aufspielen.

Nein liebe Frau Petry:   Wenn sie Ihre Partei von jene "radikalen"cKräften säubern wollen, die ich oben nannte, dann weiß selbst ich nicht mehr, warum ich die AfD noch wählen soll. Dann ist auch für mich der Weg des parlamentarischen Widerstands - der mit der AfD so überaus hoffnungsvoll begann - gegen die dritte sozialistische Diktatur auf deutschem Boden seit 1933 Geschichte.

Dann weiß ich, dass man andere Wege gegen muss, um uns Land zu retten. Wenn es denn überhaupt noch gerettet werden kann.

Michael Mannheimer, 8.4.2017

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Der folgende Text erreichte mich heute früh als Mail. Ich habe zum Schutz des Absenders dessen Name und Adresse weggelassen. Ich bringe diese Mail, um eine Diskussion zu diesem Thema anzuregen. Die vom Absender festgehaltenen Gedanken und hervorragend recherchierten Inhalte zeigen am Beispiel der Republikaner, in welche Falle Petry zu tappen gedenkt.   (MM)

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Von einem Mannheimer-Blog-Kommentator, 8.4.2017

ZK der SED Hochverräter und Systempresse jubeln

Zur Ausgrenzung rechter nationalistischer Strömungen aus der AfD will die Vorsitzende Frauke Petry einem Zeitungsbericht zufolge das Grundsatzprogramm der Partei ergänzen lassen.

 Sehr geehrte Frau Petry,

offensichtlich steuern Sie bewußt auf die Unterwerfung der Afd unter deutschlandhassende rotgrünschwarzsozialistische Deutschlandabschaffer-Systemparteien zu. Ihre o.a. Forderung ist unverantwortlich, weil SIE damit die AfD vor die Wand fahren und damit dokumentieren, daß Sie Ihrer Aufgabe in der AfD nicht gewachsen sind oder auch mit vorsätzlichem Kalkül die Parteispaltung a la Lucke betreiben:

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Thema: AfD, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Staatszerfall Deutschlands, Volksverräter | Kommentare (68) | Autor:

Saarland-Wahl: Schulz-Effekt verpufft, Grüne raus, AfD drin

Montag, 27. März 2017 11:24

Vielleicht sollte Schulz nicht soviele bezahlte Jubilanten beschäftigen, damit er die wirkliche Stimmung im deutschen Volk besser erfassen kann.

Denn die kritischen Stimmen gehen in den bestellten Martin-Rufen unter und der Candidus für das Kanzleramt bekommt ein völlig verzerrtes Bild von seiner Rolle in Würselen und der restlichen Welt.

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Von Wolfgang Prabel/Dr. David Berger, veröffentlicht am 

Landtagswahl Saarland: Die SPD sinkt ab jetzt mit Fallschirm

Eine Weile befand sich die SPD bei Landtagswahlen ungebremst im freien Fall. Jetzt hat sie einen Fallschirm namens Martin und sinkt kontrolliert.

Seit der Bundestagswahl 2013 hat es elf Landtagswahlen gegeben. Ende 2014 in Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Da war die Welt für CDU und SPD noch einigermaßen in Ordnung. Die FDP befand sich gerade im Sinkflug und mußte die drei Landtage räumen. Die Linke kassierte in Brandenburg eine Klatsche und die AfD zog in alle drei Landtage um die 10 % ein. [...]

Thema: AfD, Wahlen in Bund und Bundesländern | Kommentare (24) | Autor:

3Sat: Grenzenloser Hass und Gewaltaufruf gegen hochschwangere Frauke Petry

Donnerstag, 23. März 2017 10:00

3Sat ist ein öffentlich-rechtliches Sender-Konsortium unter Führung des ZDF

Rainald Grebe (* 14. April 1971 in Köln) ist ein deutscher Liedermacher, Schauspieler, Kabarettist und Autor. Rainald Grebe wuchs in einer evangelisch-bürgerlichen Familie in Frechen bei Köln auf. Sein Vater Werner Grebe, war Professor für Bibliothekswesen. An seiner Erziehung kann es also kaum gelegen haben, dass Grebe so wurde wie er jetzt ist. Oder doch ? (Satire aus)


 

Der Aufruf zur Gewalt an einer Hochschwangeren ist keine Satire.
Es ist ein Verbrechen

Satire? Dass ich nicht lache. Ein derartiger hinterfotziger Gewaltaufruf, wie es der deutsche "Kabarettist" Rainald Grebe gegen die Chefin der AfD, Dr. Frauke Petry, öffentlich in 3Sat, einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender unter Leitung des ZDF (Intendant: Der vmtl. zum Islam konvertierte Thomas Bellut (s.u.))  kundtat, hat mit Satire so viel zu tun wie Witze über Vergasungen von Juden mit einem Witz zu tun haben.

Satire ist in diesem Fall nichts weiter als eine rechtliche Bemäntelung ("Kunstfreiheit") eines unverhohlenen Gewaltaufrufs gegen eine hochschwangere Frau. Wenn dieser abartige Grebe der hochschwangeren AfD-Chefin Frauke Petry einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung wünscht (an dieser Stelle lacht das Publikum!), so ist klar, was er damit meint. (Link hier, bei 5:20 Minuten)

Die öffentliche Moral ist zusammengebrochen.
Wie von den Vertretern der Frankfurter Schule gefordert

Schauen wir, mit wem Grebe sich also solidarisiert:

Mit der Antifa der gefährlichsten Terror-Organisation Deutschlands. Jener Organisation, die für

"Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen" wirbt, die für einen

neuen "Bombenangriff gegen Dresden" plädiert, die Spruchbänder vor sich hält mit der Aufschrift

"Deutsche sind keine Menschen", die öffentlich zum

"Niederbrennen von Kirchen" aufruft, die beim letzten Hochwasser zur

"Sprengung von Deichen aufruft", weil man die "deutschen Schweine so gerne leiden sieht", die sich mit der genozidalsten Ideologie der Menschheitsgeschichte: dem Islam - solidarisiert (300 Millionen Toten während der islamischen Expansionsgeschichte), die

"Deutschland muss sterben" auf ihren Plakaten vor sich herträgt - und die nicht zuletzt für hunderte Angriffe gegen Polizei mit hunderten Verletzten, für hunderte Brandstiftungen, für das Abfackeln von hunderten Autos und Niederbrennen von AfD-Büros verantwortlich zeichnet.

Das will Grebe, wenn er dies liest (er wird es lesen), alles nicht gewusst haben? Hat er gewusst. Und er wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Er ist ohne Frage Teil jenes kriminellen politischen Establishments, das sich dem Genozid an den Deutschen verpflichtet fühlt. Das die einzige parlamentarische Opposition, die wie noch haben, die AfD, kriminalisiert. Das öffentlich zum Mord an Trump aufruft (Josef Joffe im ARD). Das mit unsäglichen und verlogenen Hassberichten den deutschen Widerstand gegen die Merkel-Diktatpur als Widerstand von Nazis diffamiert.

Grebe ist kein Guter. Er ist ein Böser. Er ist einer jener, die ihrem eigenen Volk den Tod wünschen. Denn Grebe hätte locker auf solche Stellen wie oben gezeigt verzichten können.

Sollte er keine Aufträge mehr von den bolschewistischen Medien erhalten, wenn er sich weigert, gegen die Deutschen zu hetzen, hätte Grebe immerhin noch die Wahl, sich eine andere Arbeit zu suchen. Es gibt Schlimmeres, als nicht mehr als Satiriker arbeiten zu können.

Aber Grebe zieht es ganz offensichtlich vor, mit den Wölfen zu heulen. Das ist seine ganz persönliche Entscheidung. Und allein daran wird er gemessen. 

Ein Volk muss sich von solchen inneren Feinden abschirmen und diese bestrafen. In Wien wurden anlässlich der letzten Türkenbelagerung Verräter öffentlich gevierteilt. Als Abschreckung. Hier bekommen Verräter einen Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und werden mit Orden und Auszeichnungen überhäuft. Denn der Verrat in Deutschland ist längst zur Chefsache geworden.

Wie lange noch will sich das deutsche Volk erniedrigen lassen?

Wann erhebt sich der Souverän endlich? Wann führt er Leute wie diesen Grebe, den unsägliche Josef Joffe, den nicht minder unsäglichen Jakob Augstein (dieser schneuzte sich in einer TV-Sendung vor Millionen Zuschauern in die deutsche Fahne), die ganzen Chefs von SPIEGEL, taz, Süddeutsche, Frankfurter Allgemeine, Die Zeit, Stuttgarter Zeitung etc. etc. ihrer verdienten Strafe zu?

Wie lange will sich das deutsche Volk noch beleidigen und beschimpfen lasse? Wie lange will es sich anhören müssen, dass es eigentlich nur aus Nazis besteht?

Michael Mannheimer, 23.3.2017

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Von Peter Helmes, veröffentlicht am 

Die Moralkeule der Gutmenschen – Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire

Satire ist nicht grenzenlos

Wie hier schon oft betont, schaue ich seit vielen Jahren grundsätzlich kein TV, sondern bin ausschließlich Radio-Hörer. Mag sein, daß ich dadurch schon ´mal eine wichtige Sendung verpasse – aber das dürfte bei dem GEZ-Niveau eher die Ausnahme sein.

Wenn ich dann aber auf eine Sendung wie „Pufpaffs…“ aufmerksam gemacht werde und mir sie nachträglich reinziehe, bin ich direkt froh, daß ich solchen Schund nicht allabendlich über mich ergehen lassen zu müssen glaube. [...]

Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Feinde Deutschlands und Europas, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (34) | Autor:

Lohnt sich wählen noch? Eine für Deutschlands Zukunft überlebensnotwendige Diskussion

Mittwoch, 15. März 2017 15:04

Videodauer: 47:20 Minuten


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Wählen war noch nie so wichtig wie bei der nächsten Bundestagswahl

"Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das „Pack“ in der Gosse. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche."

Dieses Resümee des nachfolgenden Artikels ist richtig. Dennoch: Wer  die Geschichte überblickt wird feststellen, dass keine Entwicklung "zwangsläufig" kommt, wie es etwa der dialektische Materialismus, die Pseudowissenschaft des Sozialismus, immer wieder betont. Das Sein macht das Bewusstsein, heißt es im Marxismus. Doch das Bewusstsein macht auch das Sein, muss die logische, weil dialektisch richtige Entgegnung auf dieses marxistisches Axiom sein. 

Geschichte wird daher nicht nur von der Entwicklung der Produktionsmittel gemacht, wie der Marxismus fälschlicherweise behauptet. Geschichte wird vor allem auch immer wieder von charismatischen Persönlichkeiten gestaltet. Ob im Guten oder im Bösen.

Warum jeder, der nicht zur nächsten Bundestagswahl wählen geht,  seine Stimme an Merkel verschenkt

Was die Wahl im September anbetrifft, kann es nur eine Botschaft gehen: JEDER MUSS wählen gehen. Wirklich jeder.

Besonders jene, die bislang - ob aus Faulheit, aus politischem Desinteresse oder aus Protest - den Gang zum Wahlurne verweigert haben. Denn wenn überhaupt noch etwa zu retten ist am Untergang Deutschlands, dann durch die kommende Wahl, die als Schicksalswahl der Deutschen in die Geschichte eingehen wird.

Denn jeder, der nicht wählen geht, gibt seine Stimme nach mathematischer Logik dem politischen Gegner.  

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Rechenexempel 1

Angenommen, es gäbe nur 10 Wahlberechtigte in Deutschland und zwei Parteien. Die eine Partei A ist gut, die andere Partei B ist böse. Die Stimmenverteilung auf die beiden Parteien sei 50 Prozent. Das heißt: Wenn alle Wähler zur Wahl gingen, hätten A und B je 50 Prozent. Und es gäbe ein Patt.

Geht aber auch nur ein einziger jener Wähler, der gegen die böse Partei B ist, nicht zur Wahl, so haben die Bösen bereits gewonnen. Und zwar mit 5:4 Stimmen für sich.

Rechenexempel 2

Was im Kleinen gilt, gilt auch im großen. Wenn 500.000 potentielle Wähler, die die Nase voll haben von Merkel und Co, ihre Stimmen verweigern, so wirkt sich das mit einem Plus von 500.000 Stimmen auf Seiten der Altparteien aus. Und führt zwangsläufig dazu, dass Merkel wieder Bundeskanzlerin wird.

Die größte deutsche Partei ist die Partei der Wahlverweigerer

Doch noch sind wir mit unseren Betrachtungen nicht am Ende. Denn wir haben die mit Abstand größte deutsche Partei vergessen, die das Schicksal  Deutschlands prinzipiell in der Hand hat: Es ist die Partei der notorischen Wahlverweiger.

Ihre Größenordnung bewegt sich bei 35-40 Prozent aller Wahlberechtigten. Wenn diese geschlossen zur Wahl gehen würden, wären Merkel und ihr Regime über Nacht obsolet. 

Daher ist es geradezu eine Pflicht, dass ein jeder von uns die Wahlverweigerer aus seinem unmittelbaren Bekannten- und Freundeskreis aufklären muss. Und sie zur Wahl bewegen muss. Wenn es sein muss, mit sanftem Druck. An ihnen allein liegt die Zukunft Deutschlands.

Denn  die Wahlverweigerer - alle Untersuchungen dazu zeigen dies - sind in aller Regel und ihrer großen Mehrheit weder links noch extrem rechts, sondern stammen aus der bürgerlichen Mitte.

Wenn sie wählen gehen, werden sie also ihre Stimmen kaum den linken Bundesparteien geben. Und schon gar nicht den Grünen. Wenn sie wählen gehen, werden die Grünen auch nicht mehr bei 10-15 Prozent landen, sondern könnten sogar an der 5-Prozenthürde scheitern. Denn die absolute Anzahl der Wähler - jener Menschen, die ihre Stimme an der Wahlurne abgeben haben - relativiert den Prozentsatz der erhaltenen Stimmen jeder einzelnen Partei: je mehr Wählen gehen, desto geringer ist das Endergebnis in einer Demokratie, bei der mehr als nur zwei Parteien zur Wahl antreten. 

Rechenexempel 3

Um dies nochmals zu verdeutlichen, gehen wir auf unser  Anfangsbeispiel zurück: Wenn von den (fiktiven) 10 Wählern nur ganze 2 wählen gingen und 8 zu Hause bleiben - und diese 2 Wähler ihre Stimme den Grünen geben sollten, wären die Grünen mit 100 Prozent der Mandate im Bundestag vertreten. 

Wählbar ist derzeit nur eine einzige Partei: die AfD. Völlig egal, ob sie uns in allen ihren Bereichen passt oder nicht. Völlig egal, ob die Medien neue Skandale um die AfD inszenieren. Völlig egal, ob sie bis zur Bundestagswahl als "Nachfolgerin der NSDAP" dargestellt würde (was sie definitiv nicht ist).

Jede Stimme an eine andere Partei ist eine verlorene Stimme. Denn es wird außer der AfD keine andere Partei schaffen, die 5-Prozenthürde zu knacken. Um dies jenen, die dies nicht verstehen, zu verdeutlichen:

Rechenexempel 4

Angenommen,es stehen zur nächsten Bundestagswahl 8 "rechte" (das heißt konservative) Parteien zur Wahl an. Angenommen, jede einzelne dieser 8 Parteien bekäme 4,9 Prozent der Stimmen. Dann hätten insgesamt 39,2 Prozent der Deutschen für diese 8 Parteien gestimmt - womit diese als Block die größte Kraft gegen Merkel und Co wären.

Doch da keine dieser acht Parteien die 5-Prozenthürde übersprang, wird auch keine dieser konservativen Parteien im Bundestag vertreten sein. Und 39,2 Prozent der Stimmen der Deutschen wären für die Katz gewesen.

Jetzt ist auch klar, warum die im Bundestag vertreten Parteien sich bislang einer Wahlpflicht verschlossen haben. Denn eine solche würde ihre Macht entschieden dezimieren. Besonders die Grünen, die ihre bisherigen "Traumergebnisse" allein der Wahlverweigerung von 40 Prozent der Deutschen zu verdanken haben,  kämen kaum noch über die 5-Prozenthürde und wären so schnell von der politischen Bühne verschwunden wie sei gekommen sind. 

Daher gilt für die künftige Bundestagswahl:

JEDER MUSS ZUR WAHL!
UND ES GIBT NUR EINE OPTION:
DIE AFD

Michael Mannheimer, 15.3.2017

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MMnews, 12.03.2017

Lohnt sich wählen noch?

Wählen gehen? Der Niedergang des Parteiensystems: Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Am 24. September 2017 finden in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen statt. Andreas Popp legt in einer hochspannenden Diskussion mit Michael Vogt die unterschiedlichen „Typen“ der Machtinhaber dar. In einfachen Worten erläutert er ein immer komplizierter werdendes Politiksystem, welches offenbar kaum noch ethische und moralische Grenzen gegenüber den Bürgern zu kennen scheint. Das Volk ist verunsichert. Ein neuer Begriff wird hier vorgestellt: Vom Schranz ist die Rede, einem Politikertypus, der von einer schweren Krankheit betroffen zu sein scheint. Ein Wahlgang wird damit obsolet. [...]

Thema: AfD, Demokratie, Was tun? | Kommentare (91) | Autor:

Der systematische Linksterror hat wieder einmal Erfolg: Maritim-Hotelkette schließt AfD aus – keine Tagungsräume mehr

Mittwoch, 15. Februar 2017 15:02

Sieg des Linksterrors auf der ganzen Ebene

(Bildcollage)


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Der Linksterror hat wieder einmal gesiegt:
Maritim-Hotel schließt AfD von weiteren Veranstaltungen aus

Eine der großen Lügen, mit denen wir in Deutschland aufwachsen und zu denen wir erzogen werden ist, dass Gewalt keine Lösung für Probleme sei.

Die Geschichte und Gegenwart zeigt jedoch: Gewalt war und ist schon immer die erfolgreichste Standardmethode gewesen, politische Ziele zu erreichen. Sämtliche erfolgreichen linken Revolutionen, die zu jahrzehntelangem Staatsterror gegen die Bevölkerungen geführt hatten, waren das Ergebnis von Kriegen oder gewalttätigen Putschen seitens der Linken. Ob Lenin, Mao oder Fidel Castro: Jeder Machtübernahme dieser Sozialisten ging jahrelanger Terror und/oder Krieg voraus. 

Auch in Deutschland errangen die Linken mit blankem Terror die Macht

Nicht anders ist es in Deutschland: Der Triumph der 68er wäre ohne den Terror der RAF damals und den heutigen Terror durch Antifa und Autonome niemals denkbar.

Nahezu täglicher Straßenterror, Terror gegen politisch unliebsame Individuen, Terror gegen  Islamkritiker und islamkritische Veranstaltungen, der flächendeckende Terror gegen die AfD, der sich im systematischen Zerstören hunderttausender Wahlplakate, im Niederfackeln von AfD-Niederlassungen, im Abbrennen von Autos von AfD-Politikern, im Terror gegen deren Kinder in den Schulen und nun, anläßlich des kommenden Bundesparteitags der AfD in Köln: in Morddrohungen gegen das Personal des Maritim-hotels gipfelt:

Das alles wird nicht etwa gesellschaftlich geächtet, sondern belohnt.  Medien adeln diese linksterroristischen Verbände als "Gegendemonstranten", sie verheimlichen den verborgenen Links-Terror gegen Haus und Familie von konservativen Politikern, sie beklatschen gar das Zerstören von Plakaten der AfD als "berechtigter Widerstand"

Allein dieser Terror, der vermutlich Millionen Deutsche von der Teilnahme an PEGIDA- und anderen Veranstaltungen abhielt, brachte dem politischen Establishment, welches die von ihm hochgezogene Antifa an seinem Busen mit Steuergeldern finanziert, den gewünschten politischen Erfolg bei der Errichtung einer neuen sozialistischen Diktatur in Deutschland.

Das Management des Maritim-Hotels wird der AfD künftig keine Veranstaltungsräume mehr zur Verfügung stellen. 

Die ehrliche Begründung wäre gewesen, dass das Management vor dem massiven linken und linksmedialen Terror, dem diese Hotelkette seit Bekanntwerden der AfD-Tagung ausgesetzt war, eingeknickt sei. Dass es jedoch eine Begründung dergestalt liefert, dass man mit der politischen Ausrichtung der AfD nicht einverstanden ist, ist schlichtweg erbärmlich. Und zeigt, wie sehr der politische Terror bereits zur ethischen Norm im Merkel-Staat geworden ist.

Ein Staat und eine Regierung, die eine eindeutig terroristische Organisation wie die Antifa nicht als eine solche einordnet und zerschlägt, sondern diese Organisation im Gegenteil mit Millionen Steuergeldern unterstützt, ist nicht besser als die Antifa. Er ist der gleiche Typ Terrorstaat, wie es alle bolschewistischen Staaten zuvor waren. 

Michael Mannheimer, 15.2.2017

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Deutschland, 15.2.2017

Maritim-Hotelkette schließt AfD aus - keine Tagungsräume mehr.

Zitat:

"Die AfD darf in Zukunft die Tagungsräume des Hotels nicht mehr nutzen. Die massiven Proteste gegen den bevorstehenden Bundesparteitag der rechtspopulistischen Partei im Kölner Maritim Hotel hätten das Unternehmen veranlasst, "sich deutlich von der aktuellen politischen Ausrichtung und Gesinnung der AfD zu distanzieren",

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Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (101) | Autor:

AfD: Höckes Rauswurf wäre ein Riesenfehler. Er würde nur einem nützen: Dem verbrecherischen Linkssystem

Montag, 13. Februar 2017 17:51

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Über die schamlose Heuchelei der Höcke-Kritiker

Höckes (absichtlich missverstandene) Äußerung zum Berliner Holocaust-Mahnmal rechtfertigt keinesfalls ein Parteiausschlussverfahren gegen einen fraglos demokratischen Politiker und eines der wesentlichen Zugpferde der einzigen politischen Alternative, die Deutschland zu den gleichgeschalteten Altparteien hat.

Denn umgekehrt kümmert es die gegen Höcke hetzenden Medien und Parteien einen Dreck, dass sie selbst wesentlich schwerer belastet sind als Höcke.

In der Folge habe ich schlaglichtartig einige Highlights von Handlungen und Äußerungen seitens links zusammengestellt,  die jene Höcker um ein Vielfaches überragen, was deren politische Gefährlichkeit anbetrifft. 

Michael Mannheimer, 13.2.2017

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Michael Mannheimer, 13.2.2017

Warum Höckes Parteiausschluss ein verheerender politischer Fehler wäre

Höcke hatte mit seiner Rede nichts Schlimmeres gesagt oder getan als das, was seine politischen Gegner aus den diversen Parteien nicht 1000mal öfters und meist schwerwiegender gesagt oder getan haben.

Seine Kritik am Mahnmal für den Holocaust (in Berlin neben Reichstag und Brandenburger Tor gelegen) galt vor allem dessen gnadenloser Instrumentalisierung durch die links-politische Kaste mit dem Ziel, selbst 70 Jahre nach dem Dritten Reich jede Linken- und Merkel-kritische Stimme in Deutschland zum Schweigen zu bringen. [...]

Thema: AfD, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Michael.Mannheimer-Artikel, Nazikeule - Der neue Hexenhammer | Kommentare (126) | Autor:

AfD-Parteitag in Köln: Maritim-Mitarbeiter berichten von Todesdrohungen

Freitag, 10. Februar 2017 7:00

Die Kölner Behörden dürfen sich auf bürgerkriegsartige Ausschreitungen anlässlich des nächsten Bundesparteitags der AfD einstellen. Die Gewalt wird dabei wie fast stets von linken Autonomen ausgehen.

Verantwortlich für diese Gewalt sind Medien und Politik mit ihrer hetzerischen Berichterstattung gegen eine demokratisch legitimierte Partei, die die AfD ohne jeden Zweifel ist. 


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Unfassbare Zustände in Merkel-Land
Deutschland hat sich zu einem linken Terrorstaat gewandelt

Wer wie ich noch die Bonner Republik miterlebt hat, wird wissen, welch vergiftete politische Zustände in der Berliner Republik, respektive im Merkel-Deutschland herrschen.  Maßgeblich daran beteiligt sind die rotgrünen Khmer (Tarnname Antifa), die hierzulande eine offene Diskussion über Politik nahezu unmöglich gemacht haben.

Die antifa ist ohne Zweifel eine terroristische Organisation, und sie wird ohne Zweifel von linken Parteien und den Gewerkschaften gesteuert und finanziert.

Damit haben wir - um es überspitzt, aber inhaltlich richtig zu formulieren, in Deutschland ein  politisches Terrorsystem, das vorgibt, sich gegen Faschismus rechter Art zu positionieren, in Wirklichkeit jedoch einen linken Terrorstaat etabliert hat.

Es gibt nur eine Antwort darauf: Alle Veraantwortlichen, von den Gewerkschaftsfunktionären bis hin zu den Politikern und Journalisten, deren Kollaboration mit der Antifa zweifelsfrei bewiesen wurde, müssen wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation angeklagt und verurteilt werden.

§1291 STGB definiert eine terristische Oragnsiation eindeutig und wie folgt:

§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
  2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

Fraglos trifft dieser Paragraph auf die Antifa zu. Daher müssen ebenfalls jene Verantwortlichen aus Staat und Justiz zur Verantwortung gezogen werden, die bislang die Einstufung der antifa als terroristische Organisation verhindert haben und dafür gesorgt haben, dass Prozesse gegen diese Organisation niedergeschlagen wurden. 

Abs.5 des genannten Paragraphen bestraft Unterstützer solcher terroristischer Vereinigung wie folgt:

(5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Es wird Zeit, dass in unserem Land mit eisernem Besen aufgeräumt wird. Schaffen wir das nicht, ist Deutschland verloren. 

Michael Mannheimer, 10.2.2017

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Streit um AfD-Parteitag in Köln: Maritim-Mitarbeiter berichten von Todesdrohungen

Köln. Im Streit um den Bundesparteitag der AfD im Kölner Maritim gibt es nun offenbar auch massive Drohungen gegen Mitarbeiter des Hotels. Das berichtet der Betriebsrat und fordert ein Ende der Hetzkampagne.

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Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (27) | Autor: