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Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

Freitag, 13. Januar 2017 7:00

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Sieben Fragen an die Linken 

Wow! Ein schwieriges Problem für unsere linken Tugendwächter, das obige Plakat: 

  1. Ist das nun rassistisch, wenn Ausländer über  Ausländer - in diesem Fall Algerier über ihresgleichen - von "Abfall" reden? Hätte ich das geschrieben, wären gleich ein Dutzend Strafanzeigen wegen Volksverhetzung bei mir eingetroffen. Ausgestellt von linken Institutionen, von Gutmenschen und von Rechtsanwälten, die im Dienste von Marx, Stalin und Co stehen.

  2. Werden die Linken nun massenhaft Anzeigen nach Algerien schicken an die hunderten Algerier, die sich in diversen algerischen Städten zusammentun und gegen den Re-Import von "Abfall" (gemeint sind Algerier, die aus Deutschland wieder zurück nach Algerien abgeschoben werden) protestieren? Oder gilt der Rassismus- und Volksverhetzungs-Vorwurf nur gegen Deutsche?
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  3. Da kommen gleich eine ganze Menge ungelöster Probleme auf unsere Linken zu: Haben sie doch stets betont, dass es traumatisierte Kriegsflüchtlinge seien, die nach Deutschland kämen. In Algerien herrscht aber bekanntlich kein Krieg, Und nun?
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  4. Ferner betonen sie mittels ihrer gleichgeschalteten Lumpenpresse (Entschuldung: ich kann nicht anders) , dass beruflich "hochqualifizierte" Migranten zu uns kämen. Ist dieser algerische "Abfall" damit auch gemeint?
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  5. Und wie steht es eigentlich überhaupt mit dem Import von den wenigen "Hochqualifizierten" aus den verarmten Ländern Afrikas ins Hochtechnologie-Land Deutschland? Ist das überhaupt moralisch zu vertreten? Ist das nicht schlimmster Kolonialismus am Rohstoff Mensch? Wie sehen das unsere Linken?  Braucht Algerien diese Leute nicht viel dringender als wir?
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  6. Und wie sieht es völkerrechtlich aus? Ist ein Land nicht nach internationalen Verträgen verpflichtet, seine eigene Bürger aufzunehmen, wenn sie in anderen Ländern nicht erwünscht sind? Ist die Weigerung, diese aufzunehmen, nicht eine kriegerische Aggression gegen jene Länder, die diese Algerier nichts wollen? 
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  7. .Und wäre Deutschland nicht verpflichtet, keine Ausländer jener Länder aufzunehmen, die ihre Staatsangehörigen nicht wieder zurücknehmen?
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Fragen über Fragen, denen ich leicht noch ein Dutzend weitere nachschieben  könnte. Aber ich will die Lumpen von der Einheitspresse (Verzeihung, ich kann wirklich nicht anders) nicht überfordern. Sonst müssten sie ja nachdenken. Und das ist gefährlich. Es kann ihren Job kosten! Und das wollen wir ja nicht.

Michael Mannheimer, 13.1.2017

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Von floydmasika *), veröffentlicht am 

Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

Europa hole sich gezielt den „Abschaum Afrikas“ herein, klagte 2011 ein kongolesischer Diplomat in Genf (s.hier)

Der mit dem Asylrecht verknüpfte Sozialstaat lockt eben besonders die Mühsalbeladenen, Querulanten und verkrachten Existenzen an. Etwas abmildern könnten wir dieses Problem, wenn wir die Spreu vom Weizen trennen, d.h. uns die Elite der „wirklich politisch Verfolgten“ herauspicken und den Rest ausschaffen würden. Aber das mögen die Herkunftsländer wiederum nicht.

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Thema: Algerien und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken | Kommentare (56) | Autor: