Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus und Judenhass im Islam'

Über die verlogene Sprache der Medien, wenn es darum geht, Verbrechen seitens Anhängern des Islam zu verschleiern

Montag, 4. Januar 2016 8:00

Medien+Luegen

Medien sind die Hauptakteure der Islamisierung Deutschlands 

Nichts ist verlogener, als wenn Medien über den Islam schreiben. Da reichen mittlerweile selbst über 27.000 moslemische Terroranschläge seit 9/11 nicht aus, um den Islam als Urheber dieser Verbrechen reinzuwaschen. Da töten Palästinenser wahllos israelische Zivilisten, und Medien können dies bestens verstehen. Da werden aus dem Gaza-Streifen von Hochhäusern tausende Raketen auf zivile Gebiete in Israel abgeschossen, und Medien berichten entweder darüber überhaupt nicht, oder wenn, dann ebenfalls mit subtil eingeflochtenem Verständnis für die Palästinenser.

Und verlieren gleichzeitig  kein Wort darüber, dass sowohl der Beschuss aus als auch in zivile Gebiete ein Kriegsverbrechen nach dem Hager Kriegsrecht darstellen. Da wird in Frankreich eine jüdische Familie von einem „französischen“ Moslems umgebracht (sein Motiv: Judenhass), und die Medien verlieren kein Wort über den genuinen Judenhass des Koran („Affen und Schweine“) und den ersten Genozid des Islam, als Mohammed einen ganzen jüdischen Stamm (Banu Kureiza) umbringen ließ.

Seit Jahrzehnten dürfen die Medien ihren eigenen Antisemitismus – verklärt als Antizionismus – an die Deutschen verkaufen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen oder von irgend jemandem zur Verantwortung gezogen zu werden. Medien sind die eigentlichen Verursacher der heutigen – überwiegend islamischen – Massenimmigration. Sie haben diese nicht nur massiv gegen ihre Kritiker verteidigt, sondern sie haben sie mit ihren jahrelangen, einseitigen und verlogenen proislamischen Artikeln entscheidend vorbereitet. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Macht der Medien zu beschränken: Massiver und kollektiver Boykott derselben.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Von Alexander Wendt, 2. Januar 2016

Schießerei

Nach der Schießerei im Jüdischen Museum von Brüssel*, bei der ein islamistischer Terrorist mit einer AK 47 mehrere Besucher niedermähte, gab es jetzt wieder einmal eine Schießerei auf Zeit Online, bei der ein islamistischer Terrorist in Tel Aviv mit seiner Maschinenpistole in einer Gruppe von Barbesuchern feuerte.

Liebe Medien, ich habe verstanden: es ist kein ein- oder zweimaliges Versehen schlecht bezahlter Zeilenschrubber, wenn Massaker an Zivilisten – vorausgesetzt, die Täter sind Anhänger der Religion, die keinen Terror hat beziehungsweise umgekehrt – wenn also eine Schlächterei an unbewaffneten Zivilisten mit Schußwaffen Schießerei genannt wird. […]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Werden die ehemaligen Warschauer-Pakt Länder Europa vor der Islamisierung retten können?

Sonntag, 27. Dezember 2015 7:00

Europa

Auszug:

„Der europäische Selbsthass entspringt jedoch nicht nur dem schlechten Gewissen im Hinblick auf die koloniale Vergangenheit, sondern trägt geradezu pathologische Züge. Renaud Camus umschreibt diese Aspekte als die „Zweite Karriere des Adolf Hitler“. Diese „Gutmenschen“ sind vom „Faschismus“ offensichtlich derart traumatisiert, dass sie jegliche nationale und kulturelle Identität zerstören müssen, um scheinbar einen Rückfall in die dunklen Zeiten Europas zu verhindern. Leider übersehen sie in ihrer Verblendung, dass sie denselben „Faschismus“ wie ihre Väter und Großväter unterstützen – nur in seiner islamischen Variante. Nicht nur der radikale Islam, sondern auch der orthodoxe vertritt einen extremen Judenhass, der direkt aus dem Koran stammt…Doch sämtliche kritische Hinweise über die Unvereinbarkeit des orthodoxen Islam mit Demokratie und Menschenrechten fruchtet bei den Vertretern der „Fremdenliebe“ nichts. In ihrer neurotischen Fixierung auf die Vergangenheit kreieren sie ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden: Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“

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Dr. Michael Ley, Dezember 2015 (Grafiken und Zwischenüberschriften von MM)

Zur Zukunft Europas

Der französische Schriftsteller Jean Raspail publizierte im Jahr 1973 einen bemerkenswerten Roman mit dem Titel „Das Heerlager der Heiligen“, der 2015 erstmals vollständig übersetzt im deutschen Sprachraum erschien.1 Er beschreibt die Entscheidung einer Million extrem verarmter Menschen Indiens, eine unbewaffnete Armada am Ganges aufzustellen, um ein reiches westliches Land zu erobern. Allein die unvorstellbare Anzahl fanatischer Eroberer versetzt die Welt in Angst und Schrecken, nur die Europäer sehen diesem Spektakel mit einer höchst neurotischen Angstlust zu. Die Odyssee findet letztlich ihr Ziel an der Côte d’Azur. Die Eliten Frankreichs verfallen schon Wochen vor dem Eintreffen der barbarischen Invasoren in ekstatische Verzückung: Die Medien schalten sich gleich und beginnen eine unerbittliche Indoktrination der Massen, die jegliche Kritik unterbindet. Die Aussätzigen der Dritten Welt werden als Erlöser der westlichen Kultur gepriesen, die politische Linke und die Kirchen stehen an vorderster Front des Kampfes gegen die französische Kultur. In den Schulen wird der „Rassismus“ der westlichen Zivilisation mit allen Mitteln bekämpft, um eine „Willkommenskultur“ zu erzeugen. […]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Auto-Rassismus im Westen, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Gegenmaßnahmen des Westens, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, „um die Juden zu schwächen“

Samstag, 12. September 2015 11:00

moslemkandidat

Der Aufruf von Bilgic-Cankurtaran zum Boykott westlicher Waren mit dem Ziel, damit den Juden zu schaden, zeigt, dass mit dem Islam ein gefährlicher Antisemitismus Einzug in Europa gehalten hat – was von den linken Islamunterstützern und den Medien vollkommen ignoriert wird

Die früher als christdemokratische Partei bekannte ÖVP fällt bei der Gemeinderatswahl in Wels mit einer besonderen Kandidatin auf: Güler Bilgic-Cankurtaran wirbt auf ihrem ÖVP-Plakat für die Gemeinderatswahl am 27. September mit Kopftuch und einem Zitat aus dem Koran. Auf dem Plakat steht folgender Ausschnitt aus dem Koran: „Aus euch soll eine Gemeinschaft entstehen, die zum Guten aufrufen, das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten. Das sind die, denen es wohl ergeht.“ Was die junge Dame unter „das Verwerfliche verbieten“ versteht, ist fraglich. Auch sonst befinden sich auf ihrer Facebook-Seite nicht gerade Dinge, die auf einen ausgeprägten Willen zur Integration hindeuten. Sie schreibt überwiegend auf Türkisch in ihren Facebook-Einträgen und postet auch Bilder mit türkischer Aufschrift.

Quelle

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11.9.2015

Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, um die Juden zu schwächen

Von Dr. Andreas Unterberger

Vielmehr steckt auch der Rest der ÖVP in einem peinlichen Tief. Das ist jetzt bei einer – wenn auch an hinterer Stelle stehenden – Gemeinderatskandidatin der Welser ÖVP besonders anschaulich geworden.

Die Dame ist Türkin und trägt demonstrativ Kopftuch, was wahrscheinlich der Welser ÖVP schon alleine mehr schadet als nutzt. Vor allem aber hat sie öffentlich gegen den Kauf westlicher Produkte kampagnisiert. Denn dadurch würden die „Juden stärker“. […]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als „drittheiligste“ Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ….

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. […]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Hoher SPD-Politiker: „Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses“

Montag, 27. Juli 2015 5:00

buschislam

„Es kommt nicht darauf an, was gesagt wird, es kommt darauf an, wer es sagt. Bei PI ist die gleiche Erkenntnis schon seit vielen Jahren „nahzie“, bei Sarrazin ist es „nicht hilfreich“, er mußte zurücktreten, wird immernoch beschimpft und angegriffen. Ein Nicolaus Fest verliert ebenfalls seinen Job, wie schon andere politisch nicht korrekte Journalisten vor ihm… Mal sehen, wie es bei Buschkowsky läuft.
SPD, netter Typ, Mann aus der Praxis… es wird jedenfalls schwerer, ihn zu diffamieren – und Schikane, wie gegen die PEGIDA-Bewegung, würde gegen Buschkowski voll nach hinten losgehen.
Schweigen wäre eine Option, es jedenfalls nicht an die große Glocke hängen. Oder man macht eine Edelquatschbude im Staats-TV dazu, wo alles wieder relativiert wird. Mal sehn. SAPERE AUDE!“

Quelle

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Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses

„In den Sommerferien fliege ich nach Palästina und töte Juden“ – das schrieb ein Schüler schon vor Jahren in einem Aufsatz „Mein innigster Ferienwunsch“. Doch heute hält die Unionsfraktion im Bundestag einen Kongress ab. Das Thema lautet noch immer: „Jüdisches Leben in Deutschland – ist es gefährdet?“ Holocaust-Leugner und Judenhasser, das müssen bei uns Neo-Nazis sein und sonstige Rechtsradikale. Wer denn sonst? Doch das ist nichts als Schönsprech vom Schlummersandmann. Wegtauchen vor der Political Correctness. Die Realität ist eine ganz andere!

[…]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (46) | Autor:

Österreich: Staatsanwaltschaft stuft Aufruf eines Moslems zum Judenmord als „legitime Israel-Kritik“ ein

Sonntag, 3. Mai 2015 7:00

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Oben: Palästinensische Fernsehen: „Tötet alle Juden!“

In arabischen wie palästinensischen Sendern laufen nahezu täglich Filme und Sendungen, in denen zur Ermordung aller Juden aufgerufen wird. Westliche Medien verschwiegen diese systematische Aufstachelung zum Genozid durch Moslems nahezu vollständig. Einen solchen Aufruf brachte auch der in Österreich lebender Moslem Ibrahim T., 29 Jahre alt, ist der Inhaber eines Friseursalons in Wels bei Linz. Er stellte ein Foto von Hitler auf seine Facebook-Seite und veröffentlichte dazu ein fiktives Zitat des Nazi-Führers: „Ich könnte alle Juden töten. Aber ich habe einige am Leben gelassen, um euch zu zeigen, wieso ich sie getötet hätte.““

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Von Peter Helmes

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Ich bin mir nicht sicher, ob die folgende Meldung auch so lauten würde, wenn der Friseur ein „autochthoner“ Österreicher (oder ein ebensolcher Deutscher) wäre. Aber die Moslems geben ja nur ihrer verzweifelten Lage Ausdruck. Und über haupt hat das nix, aber auch gar nix mit dem Islam zu tun. „Israel heute“ berichtet – bisher unwidersprochen – folgenden Vorgang: […]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (48) | Autor:

Berlin: Feige Deutsche schreiten in U-Bahn nicht ein, als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen

Sonntag, 29. März 2015 7:00

Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Männer in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

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In U-Bahn verprügelt, von Mitpassagieren allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt. […]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Deutschland und Islam | Kommentare (46) | Autor:

Geschäftsmodell Judenhass: Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Sonntag, 22. Februar 2015 19:46

Hamas Bezahlter Terror2

Autonomiebehörde zahlt einsitzenden palästinensischen Terroristen
bis zu 2770 Euro monatlich.
Eine ebenso hohe Summe geht an deren Familien

Ein Teil des offiziellen palästinensischen Personalbudgets, das in erheblichem Ausmaß von der EU finanziert wird, finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.  EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”. Nun ich meine, man kann ausschließen, dass EU-Gelder nicht bei der Hamas landen und nicht für Terroristen ausgegeben werden. Und kennt man die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern oder das spärliche Salär der arbeitenden Bevölkerung (100-250 Euro/mtl.), dann ist jeder einsitzende Terrorist eine Goldgrube für die Familie. Terror gegen Juden ist damit das vermutlich einträglichste Geschäftsmodell im Nahen Osten. Ein an Absurdität kaum zu überbietender Sachverhalt, der die ganze Verlogenheit des Nahost-Konflikts (und unserer Medien) veranschaulicht.

Michael Mannheimer, 22.2.2105

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Aus: „Kopten ohne Grenzen“, 19. Februar 2015

Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Wir finden, dass es höchste Zeit ist, die Verflechtungen von Auslandszahlungen an die Palästinenische Autonomiebehörde, die auch die Regierung nach Regierungszusammenschluss mit dieser Terrortruppe Hamas darstellt,  aufzuzeigen. Damit wollen wir keinesfalls  die Familie der durch einen Steinwurf eines arabischen Islamverblendeten in Misskredit bringen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt dieser tapferen jüdischen Familie, deren Kind durch ein islamische Ideologie sterben musste, weil sich der islamische Hass gegen Juden, ja selbst auf kleine jüdische Mädchen richtet. Selbstverständlich gilt unsere Anteilnahme auch allen Kindern, die im Rahmen dieses von der Hamas provozierten Krieges zum Opfer gefallen sind. […]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Hamas, Komplott der Linken mit dem Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Türke lobt Hitler für dessen Holocaust. Staatsanwaltschaft: „Legitime Israel-Kritik“

Samstag, 14. Februar 2015 20:29

Obama+yad vashem

Foto: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem erinnert mit Fotos und Dokumenten an den Antisemitismus der Nazis in Deutschland und Österreich.

Der neue Judenhass in Europa hat einen Namen: Er ist islamisch und er ist links

Nun, wir sind bereits einiges gewohnt, was die juristische Zweiklassen-Herrschaft in Deutschland und Europa anbetrifft: Wir wissen, dass die Justiz sich längst vom Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz verabschiedet hat, und wir wissen, dass für Linke, für Muslime und für Judenhasser andere Gesetze gelten als für einheimische Deutsche oder Europäer. Da wurde etwa Michael Stürzenberger wegen „Zeigens unerlaubter Symbole“ von der Linksjustiz Münchens verurteilt, weil er Goebbels (mit Hakenkreuz) und dessen Aussage , dass sich die Nazis dem Islam nahestünden, gezeigt hatte. Dass dies a) überhaupt zu einer Anklage und b) zu einer Verurteilung führte war schon Skandal genug. Denn ein Journalist (ein solcher ist Stürzenberger) darf solche Symbole zeigen, wenn sie der Darstellung eines Zeitgeschehens dienen. Doch was jetzt kommt, toppt noch das, was ich nicht mehr für topp-fähig gehalten habe: Man erinnere sich, dass der NRW-Innenminister Jäger (SPD), jener, der alle Parteien und Bürger-Bewegungen, die den Islam kritisieren, als Ausgeburt des Teufels, da neonazistisch, einstuft, während derselbe Mann die derzeitig tödlichste Gefahr für unserer Gemeinwesen, den Islam und die Salafisten, mit Handschuhen anfasst, ja, dass dieser Mann die Ermittlungen gegen alle (!) muslimischen Teilnehmer einer Demo im Sommer 2014 einstellte, die unisono und langanhaltend „Juden-ins-Gas“ riefen. Und nun kommt die Topp-Meldung aus Österreich: Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Und nun das Unfassbare: Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Was lernen wir daraus? Wenn die Justiz erst einmal ungestraft Gesetz brechen oder sie nach Belieben interpretieren darf, dann kann man sich de jure zwar in einer Demokratie, de facto aber längst in einer Diktatur befinden …

Michael Mannheimer, 14.2.2015

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Donnerstag, 12. Februar 2015

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag ohne neue erschütternde Meldungen über den wachsenden Antisemitismus in Europa. Heute beschäftigt ein Fall aus Österreich die israelische Öffentlichkeit. Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.

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Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung | Kommentare (4) | Autor:

Judenhass: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz wegen Anwesenheit eines Juden in München ab

Samstag, 14. Februar 2015 12:00

mevluet_cavusoglu

Die Feigheit der „Ungläubigen“:

Es ist doch immer wieder erstaunlich und verwunderlich zu sehen, wie Frauen, Schwule, die katholische und die evangelische Kirche, Politik und Medien … und sogar Juden einen Kotau nach dem anderen in Richtung eines in der Menschheitsgeschichte nicht mehr zu toppenden faschistischen Systems namens Islam begehen, der alle von Menschen geschaffene Freiheitswerte vernichten will

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Von L.S.Gabriel

Jude im Raum: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz in München ab

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, sieht bekanntlich überall in der deutschen Gesellschaft Nazis, besonders bei PI und Pegida. Dafür stellt er sich aber schützend vor die Koranhörigen, deren Glaube nur instrumentalisiert und verunglimpft werde. Leider entgeht ihm, wo er tatsächlich Judenhasser finden würde. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) zum Beispiel zieht es vor, nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz zu erscheinen, weil dort ein Jude im gleichen Raum sein wird.

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Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (11) | Autor:

Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen vor der islamischen Gewalt

Samstag, 17. Januar 2015 22:00

Juden Exodus

Erste jüdische Auswanderungswelle seit 1939

Es geht schon wieder los. Immer mehr französische Juden verlassen Frankreich, weil sie sich dort vor dem Terror des Islam nicht mehr sicher fühlen. Es bahnt sich damit die erste größere jüdische Auswanderungswelle in Europa seit 1939 an: Diesmal sind es nicht deutsche oder europäische Nazis, die den Juden nach dem Leben trachten. Es sind Muslime, jene Klientel, die die vereinte Linke millionenfach nach Europa geholt hat. Zusammen mit dem den Linken inhärenten Antisemitismus bildet der islamische Antisemitismus die gefährlichste Bedrohung für Juden seit dem Dritten Reich. Eine Schande für Europa

Michael Mannheimer, 17. 01.2015

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Sonntag, 11 Januar 2015

Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen (vor etwas, das die Europäer nicht wahrhaben wollen)

Vor allem haben diesen Anschläge in den jüdischen Gemeinde Frankreichs eine besondere Bedeutung, die auch praktisch nirgends erwähnt wird: […]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Frankreich und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Beim Charlie-Hebdo-Massaker gab es sechs (42%) jüdische Opfer. Aber in deutschen Medien wird dies kaum thematisiert

Samstag, 17. Januar 2015 21:43

von Ulrich J. Becker, Sonntag, 11. Januar 2015

Sechs (42%) jüdische Opfer in der Terrorwelle in Paris… – Aber in deutschen Medien ist die jüdische Dimension Nebensache… – Aufruf zur Auswanderung

Wenn man es genau bedenkt, waren 6 der 17 Terroropfer dieser Tage in Paris Juden, bzw. (die Polizisten nicht mitgezaehlt) 6 der 14 Zivilisten – über 40% der zivilen Opfer. Der erklaerte IS Terrorist, der den koscheren Supermarkt in seine Macht brachte, rief eine Radiostation per Telefon an: […]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (4) | Autor: