Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus und Judenhass im Islam'

Paris: Er müsse „Ungläubige“ töten: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Montag, 10. April 2017 8:20

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Neue Masche der politischen Establishments:
Jeder moslemische Attentäter wird als "psychisch gestört" eingestuft

Bei der Polizei gab der Mörder an, "er müsse „Ungläubige“ töten. Womit klar ist, wer die Regie bei den ganzen weltweiten Terroranschlägen führt: es ist die Religion des Horrors.

An insgesamt 2000 Stellen in Koran und Sunna befehlen Allah und Mohammed ihren Anhängern, "Ungläubige" zu töten. Diese massenhaften Mord-Befehle bilden das Herzstück des Islam. Keine andere Botschaft wird auch nur annähernd so häufig genannt wie diese.

Dass nicht alle Moslems diesen Befehlen nachkommen - diese absurde Behauptung wird von bestimmten islamophilen Kreisen als "Beweis" dafür aufgestellt, dass es solche Befehle im Islam gar nicht gäbe - liegt an diversen Ursachen:

1. Nicht alle Moslems sind bereit, dies überhaupt zu tun. Diese gelten im Islam übrigens als "Ungläubige" und sind eines der primären Ziele des IS im Nahen Osten: Neben den Christen, Jesiden, Schiiten und Homosexuellen picken sich die IS-Terroristen ganz gezielt jene Moslems heraus, die friedlich mit diesen als "ungläubig" bezeichneten Menschen zusammengelebt hatten Und schlachten sie genau so brutal ab wie den Rest ihrer Opfer. 

2.Nicht alle Moslems sind bereit, dies jederzeit zu tun. Sie warten ab, bis sich ein Mob aufmacht, um "Ungläubige" zu schlachten. Dann sie sind dabei.

3. Nicht alle Moslems sind gläubig. Es gibt viele Moslems, die de facto Atheisten oder Agnostiker sind und ihre Religion, mit der sie per Zwang verbunden bleiben müssen, innerlich ablehnen.

4. Viele Moslems haben sich innerlich bereits dem Christentum zugewandt. Dies ist eine Tatsache, die von den Medien so gut wie nie erwähnt wird. Jene Moslems leben in ständiger Lebensgefahr. Wenn ihre moslemischen Nachbarn oder Familienangehören dies herausfinden sollten, sind sie des Todes. 

Winston Churchill über den Islam:
"Religion von Blut und Krieg"

Der Islam macht ganz offensichtlich aus vielen normalem Moslems wilde Bestien. Dies waren die Worte Winstons Churchills der  Sudan und in Indien während der Jahrhundertwende persönlich an Kämpfen gegen muslimische Gotteskrieger beteiligt war. In mehreren Büchern wie The Story of the Malakand Field Force und The River War warnte Churchill vor dem Aufstieg des Islams:

„Wie schrecklich sind doch die Flüche, mit denen der Islam seine Verehrer belegt! Von der fanatischen Raserei abgesehen, die bei einem Menschen so gefährlich ist wie Tollwut bei einem Hund, muss man jene furchtsame fatalistische Apathie nennen. Ihre Folgen lassen sich in mehreren Nationen beobachten. Unvernünftige Gewohnheiten, unproduktive Landwirtschaftssysteme, schneckenhafte Handelsmethoden und die Unsicherheit der Armut existieren, wo immer die Anhänger des Propheten herrschen oder leben. ...

Individuelle Muslime mögen großartige Qualitäten haben – aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung jener, die sie befolgen. Es gibt keine Macht auf Erden, die rückschrittlicher wäre. Dabei liegt der Islam keineswegs im Sterben, sondern er ist ein militanter und missionierender Glaube, 

Er hat sich bereits in Zentralafrika ausgebreitet und er bringt bei jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und würden die kräftigen Arme der Wissenschaft das Christentum nicht schützen, die Wissenschaft, gegen die es einen aussichtslosen Kampf geführt hatte, so könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, wie bereits die Zivilisation des antiken Roms gefallen ist.

Der religiöse Fanatismus ist keine Kriegsursache. Er ist das Mittel, das wilde Menschen zum Kampf motiviert. Er ist der Geist, der sie zusammenbringt – die große Gemeinsamkeit, die alle persönlichen Dispute oder Stammeskonflikte bedeutungslos erscheinen lässt.

Was dem Rhinozeros sein Horn, was der Wespe ihr Stachel, das ist der islamische Glaube den sudanesischen Arabern – ein Mittel, anzugreifen oder sich zu verteidigen.

.. Tatsächlich übt das Christentum stets, wie sehr es auch durch Grausamkeit und Intoleranz entstellt und herabgesetzt wurde, einen mäßigenden Einfluss auf die Leidenschaften der Menschen aus. Das Christentum schützt sie vor den brutaleren Formen des fanatischen Fiebers, wie wir durch Impfstoffe vor der Grippe geschützt werden.

Der Islam verstärkt hingegen die intolerante Raserei, anstatt sie zu lindern.

... Sie greifen zu den Waffen und werden zu Gotteskriegern – so gefährlich und vernünftig wie tollwütige Hunde: und nur so kann man sie behandeln. ..

So greifen ganze Nationen zu den Waffen. So haben die Türken ihre Feinde abgewehrt, so zerbrechen die sudanesischen Araber die britischen Ränge und so breitet sich der Aufstand an der indischen Front immer weiter aus. In jedem dieser Fälle muss es die Zivilisation mit dem militanten Islam aufnehmen. Die Kräfte des Fortschritts treffen auf die Kräfte der Reaktion.

Die Religion von Blut und Krieg steht der Religion des Friedens gegenüber. Zum Glück ist die Religion des Friedens für gewöhnlich besser bewaffnet.“

Quellen:

Zitat 1 (1. und 2. Absatz): The Churchill Center: Quotation of the Decade? (Aus der Erstausgabe von Churchills The River War)

Zitat 2 (3. Absatz): Winston Churchill: The River War, S. 19.

Zitat 3 (4. bis 6. Absatz): Winston Churchill: The Story of the Malakand Field Force: An Episode of Frontier War (1898), Kapitel 3.

Fazit:
1.Verbot des Koran.
2.Repatriierung aller europäischen Moslems 

Der Koran muss verboten werden, alle Moslems Europas  müssen in ihre Herkunftsländer repatriiert werden. Wem dies als zu hart erscheint, der wird noch Zeit seines Lebens erfahren, wie Europa vom Islam vernichtet werden wird. Es werden dabei nicht tausende, sondern Millionen Europäer ihr Leben verlieren. 

So machten Moslems es mit Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten geschlachtet) , so taten sie es mit Persien (mehrere Millionen zaratustreische Perser geschlachtet). Und, was immer noch viel zu wenigen Menschen bewusst ist: Auch das zweite römische Reich, das byzantinische Ost-Rom, wurde von den kriegerischen Horden des Islam für alle Zeiten zerstört. 

Moslems wollten sich Europa schon immer einverleiben. Dank der aktiven Mithilfe wahnsinniger und selbstzerstörerischer Europäer wird ihnen das auch schon sehr bald gelingen. Wenn sich die europäischen Bevölkerungen nicht doch noch in letzter Sekunde gegen ihre Regierungen erheben sollten. 

MICHAEL MANNHEIMER,  10.4.2017

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Von L.S.Gabriel, P.I.News, 10. April 2017

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Am frühen Dienstagmorgen drang ein mittlerweile von der Polizei als „psychisch gestört“ eingestufter Moslem in die Wohnung der 67-jährigen Sarah Lucy Halimi ( Foto) im 11. Pariser Arrondissement ein. Zuvor soll er schon angekündigt haben seine Nachbarin töten zu wollen. Sie hatte einen Verwandten des Täters wegen Belästigung und Bedrohung angezeigt. Der 27-Jährige überraschte die alte Dame im Schlaf, stach mehrfach auf sie ein und warf sie dann unter Allahu Akbar-Geplärrvom Balkon im dritten Stock des Hauses. Die Polizei war zwar vor Ort, wartete aber während des Mordes auf Verstärkung. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Frankreich und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Wie 1933: Auch in den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur „Vergasung von Juden“ aufrufen

Donnerstag, 6. April 2017 12:02

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 Nicht nur viele deutsche Politiker sind antisemitisch.
Die meisten Politiker und Medien Europas, die den Islam unterstützen, sind es ebenfalls 

Können sie sich noch an die Moslem-Demo in Nordrhein-Westfalen erinnern, als ein mehrhundertköpfiger moslemischer Mob "Juden-ins-Gas" rief? Wissen Sie noch, dass der unsägliche Innenminister Jäger die Ermittlungen gegen alle Rufer einstellte?

Dann wissen Sie, dass Moslems hier alles dürfen. Dann wissen Sie auch, dass Deutsche immer weniger dürfen. Dann ist Ihnen bewusst, dass wir längst in einem juristischen Zweiklassensystem leben: Gesetze gelten für Deutsche. Moslems leben außerhalb der Gesetze. Supra-gesetzlich sozusagen.

Dann wissen Sie auch, dass wir keine Demokratie mehr haben. Denn in dieser gilt, dass jedermann vor dem Gesetz gleich ist.

Und dann wissen Sie, dass unsere Politiker wieder mit dem historisch schlimmsten Feind der Juden zusammenarbeiten: Mohammed beging seinen ersten islamischen Genozid (Dutzende weitere sollten im laufe der islamischen Expansion folgen) nicht umsonst am jüdischen Stamm der Banu Kureiza, deren 1000 Männer er, als der Stamm sich weigerte, zum Islam zu konvertieren, am nächsten Tag öffentlich enthaupten ließ - und dessen Frauen und Kinder er in die Sklaverei verkaufte. Nicht, ohne sich zuvor die hübschesten unter ihnen für seine sexuellen Bedürfnisse persönlich reserviert zu haben.

Dan  wissen Sie, dass kaum 70 Jahre nach der Kollaboration der Nazis mit Moslems (ich erinnere an die mehrfachen persönlichen Empfänge des palästinensischen Judenhassers Großmufti Husseini bei Hitler, bei dem es um die Unterstützung der Nazis für einen Bau von Gaskammern zur Judenvergasung im damaligen "Palästina" ging.

Heute unterstützen Linke wieder Moslems, die dazu auffordern, Juden zu vergasen. Und die Medien, meistens links, tun alles, um diese schändliche Kollaboration zu verschleiern.

Es sind - nicht nur, aber meistens - linke Politiker, die mit den Moslems kollaborieren. Ihnen wird nichts geschehen, obwohl sie längst im Gefängnis sitzen müssten wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation (StGB §129 a Abs. 5 STGB), um welche es sich beim Islam ohne Frage handelt. Allen voran dieser Jäger, der das Gesetz wie sein Vorbild Merkel nach Belieben beugt - wie nicht nur seine illegale und damit strafbare Einstellung der Ermittlungen gegen die moslemischen "Juden-ins-Gas"-Rufer zeigt (es handelt sich dabei um ein sog. Offizialdelikt).

Nun, dies alles gibt es nicht nur in Deutschland. Ein Blick über unsere Grenzen hilft, das Gesamtgeschehen, was sich in Europa zusammenbraut besser beurteilen zu können. Denn was in Deutschland geschah, geschah auch zum Beispiel in Holland. Man fasst es nicht. Aber es ist so (s. der untenstehende Artikel von Ulfkotte).

Der neue (alte) Antisemitismus ist islamisch und links

Dass Medien den europaweiten neuen Antisemitismus, den genotypischen islamischen Judenhass, verschweigen, ist mehr als eine lässliche Sünde. Es zeugt in Wahrheit von der versteckten Kollaboration der Medien mit diesen Judenhassern, und es dokumentiert einen anderen, von unseren Medien so gut wie nie thematisierten Antisemitismus: Den  der Linken.

Dieser linke Antisemitismus wird nur mühsam und argumentativ erbärmlich als politisch motivierter Antizionismus dargestellt. Doch dieser Antizionismus ist so originär judenfeindlich wie die Judenfeindlichkeit der Nazis, die bekanntlich ebenfalls links waren. Darauf hatte selbst Joschka Fischer in einem seiner lichten Momente hingewiesen: 

„Für mich war klar, dass Antizionismus letztendlich nichts anderes als Antisemitismus war und wie jeder Antisemitismus im Mord an jüdischen Menschen endete.“ (Joschka Fischer in: "Ich, Joschka Fischer – Die rot-grünen Jahre“ )

Die diversen Kombinationen von Antisemitismus und Antizionismus sind in Deutschland am extremen rechten Rand und - ich betone dies hier ausdrücklich - beim linken Mainstream eine im ersten Fall bekannte, im zweiten Fall sorgsam verschwiegene Erscheinung.

Es ist jene politische Schnittmenge, und der sich "Linke" und "Rechte" treffen und ihre gemeinsamen politischen und ideologischen Wurzeln verraten. Der Begriff "Rechte" ist sowohl historisch als auch deterministisch ein reiner ideologischer Kampfbegriff der Linken, der mit der realen Rechts-Links-Definition wenig bis nichts zu tun hat (diese geht auf die Sitzordnung der Französischen Nationalversammlung 1792 zurück: Links saßen die Jakobiner, rechts, die Bürger und Kirchen). Es geht Linken mit diesem Begriff ausschließlich darum, ihre politischen Gegner zum Schweigen zu bringen.

Denn in Wahrheit wollen deutsche und internationale Sozialisten mit der Zuschreibung "rechts" a) den linken Charakter des Nationalsozialismus zu vertuschen und b) die erhebliche Schnittmenge ihrer Bewegung mit der NSDAP zu vertuschen. 

Damit hatten sie bislang einen enormen Erfolg. Doch dieser beginnt zu bröckeln. Bei seiner "Wanderung" vom deutschen linken Terrorismus der 70er Jahre zur NPD mußte Horst Mahler etwa, einer der zentralen Figuren der RAF und des linken Terrorismus in der damaligen BRD,  seine antizionistischen und antisemitischen Auffassungen offenbar nicht ändern. Warum? Weil sie eben identisch sind.

Es waren Linke, die erstmals nach Hitler wieder Juden in Deutschland ermordeten

Und was wenige wissen: Es waren Linke, die in der Bonner Republik zum ersten Mal nach der NSDAP wieder Juden töteten. Die Vorgänger-Trappe der RAF, die Münchner Tupamaros, ließen Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts gleich zwei Brandsätze gegen Juden nieder.

In Berlin konnte nur durch viel Glück ein Desaster verhindert werden, das dutzenden Juden das Leben gekostet hätte. In München hatten sie mehr "Glück". Ihr Brandanschlag auf ein jüdisches Seniorenheim, in welchem Überlebende des Holocausts lebten, kostete sieben jüdischen Mitmenschen das Leben, die lebendigen Leibes in ihrem Zimmern verbrannten (s.hier).

Und unvergessen ist die Zusammenarbeit der RAF mit den diversen Terrororganisationen Arafats (von linken Medien bis heute  als "palästinensische Befreiungsbewegungen" glorifiziert), der, wie man heute weiß, der eigentliche Auftraggeber des Münchner Massaker 1972 war:

Sowohl beim Münchner Attentat auf die Olympiamannschaft Israels (ausgeführt von der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September) als auch bei den diversen Flugzeugentführungen, bei denen Juden selektiert und exekutiert wurden, war die RAF an vorderster Front mit im Spiel. In München belieferten sie, wie man heute weiß, die moslemischen Attentäter mit den nötigen Waffen, und bei vielen Flugzeugentführungen und den mit diesen erfolgten Judenselektionen (Juden wurden herausselektiert und vor den Augen der Passagiere liquidiert) waren RAF-Mitglieder selbst dabei. 

Heute verteilen Anhänger und Mitglieder der Linkspartei, der SPD und der Grünen ungeniert Flugblätter in deutschen Städten und Gemeinden mit der Aufschrift: "Kauft keine israelichen Produkte!".

Noch vor 75 Jahren verteilten dieselben Typen Flugblätter mit "Kauft nicht bei Juden!". 

Nein, die heutigen Links- Medien und linke Politiker (ich beschuldige hier ausdrücklich den unsäglichen NRW-Innenminister Jäger - ein Top-Kandidat für Nürnberg2.0) sind so antisemitisch wie die NSDAP es war. Sie wünschen Israel genau so dessen Auslöschung wie es Moslems der Fatah, der PLO, der Hamas, des IS, der Taloibans, der Boko Haram oder Irans es wünschen. Sie sagen es nur (noch) nicht so offen.

Und sie setzen die infame Kollaboration der Nazis mit den Moslems heute wieder fort. Gewiss, sie geben sich einen anderen Anstrich. Doch wer an diesem Lack kratzt, findet dahinter denselben judenhassenden Geist wie bei den Nationalsozialisten. 

Michael Mannheimer, 6.4.2017

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 Die Baltische Rundschau - 04 Januar 2009 - Von Udo Ulfkotte 

In den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen

MM: In Gedenken an den viel zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte †

In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur "Vergasung von Juden" aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch "SOS Abendland" mit Quellenangaben beschrieben.

Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark "Juden, Juden - ab ins Gas" brüllen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Holland und islam, Komplott der Linken mit dem Islam, National-Sozialisten und Islam, Nazis waren in Wahrheit Linke, Nazis+Islam, Rassismus bei den Linken | Kommentare (43) | Autor:

Über die verlogene Sprache der Medien, wenn es darum geht, Verbrechen seitens Anhängern des Islam zu verschleiern

Montag, 4. Januar 2016 8:00

Medien+Luegen

Medien sind die Hauptakteure der Islamisierung Deutschlands 

Nichts ist verlogener, als wenn Medien über den Islam schreiben. Da reichen mittlerweile selbst über 27.000 moslemische Terroranschläge seit 9/11 nicht aus, um den Islam als Urheber dieser Verbrechen reinzuwaschen. Da töten Palästinenser wahllos israelische Zivilisten, und Medien können dies bestens verstehen. Da werden aus dem Gaza-Streifen von Hochhäusern tausende Raketen auf zivile Gebiete in Israel abgeschossen, und Medien berichten entweder darüber überhaupt nicht, oder wenn, dann ebenfalls mit subtil eingeflochtenem Verständnis für die Palästinenser.

Und verlieren gleichzeitig  kein Wort darüber, dass sowohl der Beschuss aus als auch in zivile Gebiete ein Kriegsverbrechen nach dem Hager Kriegsrecht darstellen. Da wird in Frankreich eine jüdische Familie von einem "französischen" Moslems umgebracht (sein Motiv: Judenhass), und die Medien verlieren kein Wort über den genuinen Judenhass des Koran ("Affen und Schweine") und den ersten Genozid des Islam, als Mohammed einen ganzen jüdischen Stamm (Banu Kureiza) umbringen ließ.

Seit Jahrzehnten dürfen die Medien ihren eigenen Antisemitismus - verklärt als Antizionismus - an die Deutschen verkaufen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen oder von irgend jemandem zur Verantwortung gezogen zu werden. Medien sind die eigentlichen Verursacher der heutigen - überwiegend islamischen - Massenimmigration. Sie haben diese nicht nur massiv gegen ihre Kritiker verteidigt, sondern sie haben sie mit ihren jahrelangen, einseitigen und verlogenen proislamischen Artikeln entscheidend vorbereitet. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Macht der Medien zu beschränken: Massiver und kollektiver Boykott derselben.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Von Alexander Wendt, 2. Januar 2016

Schießerei

Nach der Schießerei im Jüdischen Museum von Brüssel*, bei der ein islamistischer Terrorist mit einer AK 47 mehrere Besucher niedermähte, gab es jetzt wieder einmal eine Schießerei auf Zeit Online, bei der ein islamistischer Terrorist in Tel Aviv mit seiner Maschinenpistole in einer Gruppe von Barbesuchern feuerte.

Liebe Medien, ich habe verstanden: es ist kein ein- oder zweimaliges Versehen schlecht bezahlter Zeilenschrubber, wenn Massaker an Zivilisten – vorausgesetzt, die Täter sind Anhänger der Religion, die keinen Terror hat beziehungsweise umgekehrt – wenn also eine Schlächterei an unbewaffneten Zivilisten mit Schußwaffen Schießerei genannt wird. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Werden die ehemaligen Warschauer-Pakt Länder Europa vor der Islamisierung retten können?

Sonntag, 27. Dezember 2015 7:00

Europa

Auszug:

"Der europäische Selbsthass entspringt jedoch nicht nur dem schlechten Gewissen im Hinblick auf die koloniale Vergangenheit, sondern trägt geradezu pathologische Züge. Renaud Camus umschreibt diese Aspekte als die „Zweite Karriere des Adolf Hitler“. Diese „Gutmenschen“ sind vom „Faschismus“ offensichtlich derart traumatisiert, dass sie jegliche nationale und kulturelle Identität zerstören müssen, um scheinbar einen Rückfall in die dunklen Zeiten Europas zu verhindern. Leider übersehen sie in ihrer Verblendung, dass sie denselben „Faschismus“ wie ihre Väter und Großväter unterstützen – nur in seiner islamischen Variante. Nicht nur der radikale Islam, sondern auch der orthodoxe vertritt einen extremen Judenhass, der direkt aus dem Koran stammt...Doch sämtliche kritische Hinweise über die Unvereinbarkeit des orthodoxen Islam mit Demokratie und Menschenrechten fruchtet bei den Vertretern der „Fremdenliebe“ nichts. In ihrer neurotischen Fixierung auf die Vergangenheit kreieren sie ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden: Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie."

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Dr. Michael Ley, Dezember 2015 (Grafiken und Zwischenüberschriften von MM)

Zur Zukunft Europas

Der französische Schriftsteller Jean Raspail publizierte im Jahr 1973 einen bemerkenswerten Roman mit dem Titel „Das Heerlager der Heiligen“, der 2015 erstmals vollständig übersetzt im deutschen Sprachraum erschien.1 Er beschreibt die Entscheidung einer Million extrem verarmter Menschen Indiens, eine unbewaffnete Armada am Ganges aufzustellen, um ein reiches westliches Land zu erobern. Allein die unvorstellbare Anzahl fanatischer Eroberer versetzt die Welt in Angst und Schrecken, nur die Europäer sehen diesem Spektakel mit einer höchst neurotischen Angstlust zu. Die Odyssee findet letztlich ihr Ziel an der Côte d'Azur. Die Eliten Frankreichs verfallen schon Wochen vor dem Eintreffen der barbarischen Invasoren in ekstatische Verzückung: Die Medien schalten sich gleich und beginnen eine unerbittliche Indoktrination der Massen, die jegliche Kritik unterbindet. Die Aussätzigen der Dritten Welt werden als Erlöser der westlichen Kultur gepriesen, die politische Linke und die Kirchen stehen an vorderster Front des Kampfes gegen die französische Kultur. In den Schulen wird der „Rassismus“ der westlichen Zivilisation mit allen Mitteln bekämpft, um eine „Willkommenskultur“ zu erzeugen. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Auto-Rassismus im Westen, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Gegenmaßnahmen des Westens, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, „um die Juden zu schwächen“

Samstag, 12. September 2015 11:00

moslemkandidat

Der Aufruf von Bilgic-Cankurtaran zum Boykott westlicher Waren mit dem Ziel, damit den Juden zu schaden, zeigt, dass mit dem Islam ein gefährlicher Antisemitismus Einzug in Europa gehalten hat - was von den linken Islamunterstützern und den Medien vollkommen ignoriert wird

Die früher als christdemokratische Partei bekannte ÖVP fällt bei der Gemeinderatswahl in Wels mit einer besonderen Kandidatin auf: Güler Bilgic-Cankurtaran wirbt auf ihrem ÖVP-Plakat für die Gemeinderatswahl am 27. September mit Kopftuch und einem Zitat aus dem Koran. Auf dem Plakat steht folgender Ausschnitt aus dem Koran: "Aus euch soll eine Gemeinschaft entstehen, die zum Guten aufrufen, das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten. Das sind die, denen es wohl ergeht." Was die junge Dame unter „das Verwerfliche verbieten“ versteht, ist fraglich. Auch sonst befinden sich auf ihrer Facebook-Seite nicht gerade Dinge, die auf einen ausgeprägten Willen zur Integration hindeuten. Sie schreibt überwiegend auf Türkisch in ihren Facebook-Einträgen und postet auch Bilder mit türkischer Aufschrift.

Quelle

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11.9.2015

Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, um die Juden zu schwächen

Von Dr. Andreas Unterberger

Vielmehr steckt auch der Rest der ÖVP in einem peinlichen Tief. Das ist jetzt bei einer – wenn auch an hinterer Stelle stehenden – Gemeinderatskandidatin der Welser ÖVP besonders anschaulich geworden.

Die Dame ist Türkin und trägt demonstrativ Kopftuch, was wahrscheinlich der Welser ÖVP schon alleine mehr schadet als nutzt. Vor allem aber hat sie öffentlich gegen den Kauf westlicher Produkte kampagnisiert. Denn dadurch würden die „Juden stärker“. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als "drittheiligste" Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ....

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Hoher SPD-Politiker: „Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses“

Montag, 27. Juli 2015 5:00

buschislam

"Es kommt nicht darauf an, was gesagt wird, es kommt darauf an, wer es sagt. Bei PI ist die gleiche Erkenntnis schon seit vielen Jahren „nahzie“, bei Sarrazin ist es „nicht hilfreich“, er mußte zurücktreten, wird immernoch beschimpft und angegriffen. Ein Nicolaus Fest verliert ebenfalls seinen Job, wie schon andere politisch nicht korrekte Journalisten vor ihm… Mal sehen, wie es bei Buschkowsky läuft.
SPD, netter Typ, Mann aus der Praxis… es wird jedenfalls schwerer, ihn zu diffamieren – und Schikane, wie gegen die PEGIDA-Bewegung, würde gegen Buschkowski voll nach hinten losgehen.
Schweigen wäre eine Option, es jedenfalls nicht an die große Glocke hängen. Oder man macht eine Edelquatschbude im Staats-TV dazu, wo alles wieder relativiert wird. Mal sehn. SAPERE AUDE!"

Quelle

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Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses

„In den Sommerferien fliege ich nach Palästina und töte Juden“ – das schrieb ein Schüler schon vor Jahren in einem Aufsatz „Mein innigster Ferienwunsch“. Doch heute hält die Unionsfraktion im Bundestag einen Kongress ab. Das Thema lautet noch immer: „Jüdisches Leben in Deutschland – ist es gefährdet?“ Holocaust-Leugner und Judenhasser, das müssen bei uns Neo-Nazis sein und sonstige Rechtsradikale. Wer denn sonst? Doch das ist nichts als Schönsprech vom Schlummersandmann. Wegtauchen vor der Political Correctness. Die Realität ist eine ganz andere!

[...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (46) | Autor:

Österreich: Staatsanwaltschaft stuft Aufruf eines Moslems zum Judenmord als „legitime Israel-Kritik“ ein

Sonntag, 3. Mai 2015 7:00

s_palestinian_tv_kill_all_jews-vi

Oben: Palästinensische Fernsehen: "Tötet alle Juden!"

In arabischen wie palästinensischen Sendern laufen nahezu täglich Filme und Sendungen, in denen zur Ermordung aller Juden aufgerufen wird. Westliche Medien verschwiegen diese systematische Aufstachelung zum Genozid durch Moslems nahezu vollständig. Einen solchen Aufruf brachte auch der in Österreich lebender Moslem Ibrahim T., 29 Jahre alt, ist der Inhaber eines Friseursalons in Wels bei Linz. Er stellte ein Foto von Hitler auf seine Facebook-Seite und veröffentlichte dazu ein fiktives Zitat des Nazi-Führers: „Ich könnte alle Juden töten. Aber ich habe einige am Leben gelassen, um euch zu zeigen, wieso ich sie getötet hätte.“"

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Von Peter Helmes

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Ich bin mir nicht sicher, ob die folgende Meldung auch so lauten würde, wenn der Friseur ein „autochthoner“ Österreicher (oder ein ebensolcher Deutscher) wäre. Aber die Moslems geben ja nur ihrer verzweifelten Lage Ausdruck. Und über haupt hat das nix, aber auch gar nix mit dem Islam zu tun. „Israel heute“ berichtet – bisher unwidersprochen – folgenden Vorgang: [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (48) | Autor:

Berlin: Feige Deutsche schreiten in U-Bahn nicht ein, als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen

Sonntag, 29. März 2015 7:00

Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Männer in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

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In U-Bahn verprügelt, von Mitpassagieren allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Deutschland und Islam | Kommentare (46) | Autor:

Geschäftsmodell Judenhass: Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Sonntag, 22. Februar 2015 19:46

Hamas Bezahlter Terror2

Autonomiebehörde zahlt einsitzenden palästinensischen Terroristen
bis zu 2770 Euro monatlich.
Eine ebenso hohe Summe geht an deren Familien

Ein Teil des offiziellen palästinensischen Personalbudgets, das in erheblichem Ausmaß von der EU finanziert wird, finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.  EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”. Nun ich meine, man kann ausschließen, dass EU-Gelder nicht bei der Hamas landen und nicht für Terroristen ausgegeben werden. Und kennt man die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern oder das spärliche Salär der arbeitenden Bevölkerung (100-250 Euro/mtl.), dann ist jeder einsitzende Terrorist eine Goldgrube für die Familie. Terror gegen Juden ist damit das vermutlich einträglichste Geschäftsmodell im Nahen Osten. Ein an Absurdität kaum zu überbietender Sachverhalt, der die ganze Verlogenheit des Nahost-Konflikts (und unserer Medien) veranschaulicht.

Michael Mannheimer, 22.2.2105

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Aus: "Kopten ohne Grenzen", 19. Februar 2015

Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Wir finden, dass es höchste Zeit ist, die Verflechtungen von Auslandszahlungen an die Palästinenische Autonomiebehörde, die auch die Regierung nach Regierungszusammenschluss mit dieser Terrortruppe Hamas darstellt,  aufzuzeigen. Damit wollen wir keinesfalls  die Familie der durch einen Steinwurf eines arabischen Islamverblendeten in Misskredit bringen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt dieser tapferen jüdischen Familie, deren Kind durch ein islamische Ideologie sterben musste, weil sich der islamische Hass gegen Juden, ja selbst auf kleine jüdische Mädchen richtet. Selbstverständlich gilt unsere Anteilnahme auch allen Kindern, die im Rahmen dieses von der Hamas provozierten Krieges zum Opfer gefallen sind. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Hamas, Komplott der Linken mit dem Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Türke lobt Hitler für dessen Holocaust. Staatsanwaltschaft: „Legitime Israel-Kritik“

Samstag, 14. Februar 2015 20:29

Obama+yad vashem

Foto: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem erinnert mit Fotos und Dokumenten an den Antisemitismus der Nazis in Deutschland und Österreich.

Der neue Judenhass in Europa hat einen Namen: Er ist islamisch und er ist links

Nun, wir sind bereits einiges gewohnt, was die juristische Zweiklassen-Herrschaft in Deutschland und Europa anbetrifft: Wir wissen, dass die Justiz sich längst vom Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz verabschiedet hat, und wir wissen, dass für Linke, für Muslime und für Judenhasser andere Gesetze gelten als für einheimische Deutsche oder Europäer. Da wurde etwa Michael Stürzenberger wegen "Zeigens unerlaubter Symbole" von der Linksjustiz Münchens verurteilt, weil er Goebbels (mit Hakenkreuz) und dessen Aussage , dass sich die Nazis dem Islam nahestünden, gezeigt hatte. Dass dies a) überhaupt zu einer Anklage und b) zu einer Verurteilung führte war schon Skandal genug. Denn ein Journalist (ein solcher ist Stürzenberger) darf solche Symbole zeigen, wenn sie der Darstellung eines Zeitgeschehens dienen. Doch was jetzt kommt, toppt noch das, was ich nicht mehr für topp-fähig gehalten habe: Man erinnere sich, dass der NRW-Innenminister Jäger (SPD), jener, der alle Parteien und Bürger-Bewegungen, die den Islam kritisieren, als Ausgeburt des Teufels, da neonazistisch, einstuft, während derselbe Mann die derzeitig tödlichste Gefahr für unserer Gemeinwesen, den Islam und die Salafisten, mit Handschuhen anfasst, ja, dass dieser Mann die Ermittlungen gegen alle (!) muslimischen Teilnehmer einer Demo im Sommer 2014 einstellte, die unisono und langanhaltend "Juden-ins-Gas" riefen. Und nun kommt die Topp-Meldung aus Österreich: Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Und nun das Unfassbare: Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Was lernen wir daraus? Wenn die Justiz erst einmal ungestraft Gesetz brechen oder sie nach Belieben interpretieren darf, dann kann man sich de jure zwar in einer Demokratie, de facto aber längst in einer Diktatur befinden ...

Michael Mannheimer, 14.2.2015

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Donnerstag, 12. Februar 2015

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag ohne neue erschütternde Meldungen über den wachsenden Antisemitismus in Europa. Heute beschäftigt ein Fall aus Österreich die israelische Öffentlichkeit. Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.

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Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung | Kommentare (4) | Autor:

Judenhass: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz wegen Anwesenheit eines Juden in München ab

Samstag, 14. Februar 2015 12:00

mevluet_cavusoglu

Die Feigheit der "Ungläubigen":

Es ist doch immer wieder erstaunlich und verwunderlich zu sehen, wie Frauen, Schwule, die katholische und die evangelische Kirche, Politik und Medien ... und sogar Juden einen Kotau nach dem anderen in Richtung eines in der Menschheitsgeschichte nicht mehr zu toppenden faschistischen Systems namens Islam begehen, der alle von Menschen geschaffene Freiheitswerte vernichten will

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Von L.S.Gabriel

Jude im Raum: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz in München ab

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, sieht bekanntlich überall in der deutschen Gesellschaft Nazis, besonders bei PI und Pegida. Dafür stellt er sich aber schützend vor die Koranhörigen, deren Glaube nur instrumentalisiert und verunglimpft werde. Leider entgeht ihm, wo er tatsächlich Judenhasser finden würde. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) zum Beispiel zieht es vor, nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz zu erscheinen, weil dort ein Jude im gleichen Raum sein wird.

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Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (11) | Autor: