Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten)'

AfD-Abgeordneter Gedeon: Das trojanische Pferd der Linken

Sonntag, 10. Juli 2016 14:00

Gedeon trojanosches Pferd1

Gedeon importierte den sozialistischen Judenhass in die AfD

Gedeon war als junger Mann Kaderkommunist und Mitglied der KPD/ML, wo er den Antisemitismus der Linken aufsog - und diesen mit in die AfD brachte.

Seine antisemitischen Aussagen, die seitens der vereinten Linken Deutschlands nun der AfD zur Last gelegt werden, sind damit nichts anderes als der ideologisch bedingte Antisemitismus und Judenhass der Linken.

Im folgenden Artikel begründe ich dies anhand unwiderlegbare Fakten aus der jüngeren Geschichte Deutschlands nach 1945: Denn die ersten, die den hitlerschen Anstisemitismus wiederaufleben ließen, waren Linke.

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Von Michael Mannheimer, 7. Juli 2016

Was Medien verschweigen: Gedeon war Mitglied der KPD/ML. DORT sog er den Antisemitismus der Linken auf. Sein Antisemitismus ist daher keiner der AfD, sondern ur-links.

Der AfD-Abgeordnte Wolfgang Michael Gedeon ist derzeit das Lieblingsthema der Linkspresse, um der AfD angeblichen Antisemitismus unterzuschieben. Wie Geier stürzen sich ARD+ZDF, SPIEGEL und Süddeutsche auf den Antisemiten Gedeon. Endlich, so die Medien habe man den "wahren Charakter" der AfD entlarvt. Falsch! [...]

Thema: AfD, Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), False Flag Actions seitens Islam und Linker, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen | Kommentare (197) | Autor:

Über die verlogene Sprache der Medien, wenn es darum geht, Verbrechen seitens Anhängern des Islam zu verschleiern

Montag, 4. Januar 2016 8:00

Medien+Luegen

Medien sind die Hauptakteure der Islamisierung Deutschlands 

Nichts ist verlogener, als wenn Medien über den Islam schreiben. Da reichen mittlerweile selbst über 27.000 moslemische Terroranschläge seit 9/11 nicht aus, um den Islam als Urheber dieser Verbrechen reinzuwaschen. Da töten Palästinenser wahllos israelische Zivilisten, und Medien können dies bestens verstehen. Da werden aus dem Gaza-Streifen von Hochhäusern tausende Raketen auf zivile Gebiete in Israel abgeschossen, und Medien berichten entweder darüber überhaupt nicht, oder wenn, dann ebenfalls mit subtil eingeflochtenem Verständnis für die Palästinenser.

Und verlieren gleichzeitig  kein Wort darüber, dass sowohl der Beschuss aus als auch in zivile Gebiete ein Kriegsverbrechen nach dem Hager Kriegsrecht darstellen. Da wird in Frankreich eine jüdische Familie von einem "französischen" Moslems umgebracht (sein Motiv: Judenhass), und die Medien verlieren kein Wort über den genuinen Judenhass des Koran ("Affen und Schweine") und den ersten Genozid des Islam, als Mohammed einen ganzen jüdischen Stamm (Banu Kureiza) umbringen ließ.

Seit Jahrzehnten dürfen die Medien ihren eigenen Antisemitismus - verklärt als Antizionismus - an die Deutschen verkaufen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen oder von irgend jemandem zur Verantwortung gezogen zu werden. Medien sind die eigentlichen Verursacher der heutigen - überwiegend islamischen - Massenimmigration. Sie haben diese nicht nur massiv gegen ihre Kritiker verteidigt, sondern sie haben sie mit ihren jahrelangen, einseitigen und verlogenen proislamischen Artikeln entscheidend vorbereitet. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Macht der Medien zu beschränken: Massiver und kollektiver Boykott derselben.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Von Alexander Wendt, 2. Januar 2016

Schießerei

Nach der Schießerei im Jüdischen Museum von Brüssel*, bei der ein islamistischer Terrorist mit einer AK 47 mehrere Besucher niedermähte, gab es jetzt wieder einmal eine Schießerei auf Zeit Online, bei der ein islamistischer Terrorist in Tel Aviv mit seiner Maschinenpistole in einer Gruppe von Barbesuchern feuerte.

Liebe Medien, ich habe verstanden: es ist kein ein- oder zweimaliges Versehen schlecht bezahlter Zeilenschrubber, wenn Massaker an Zivilisten – vorausgesetzt, die Täter sind Anhänger der Religion, die keinen Terror hat beziehungsweise umgekehrt – wenn also eine Schlächterei an unbewaffneten Zivilisten mit Schußwaffen Schießerei genannt wird. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als "drittheiligste" Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ....

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Stuttgarter Zeitung steht vor Gericht, weil sie Stürzenberger und Mannheimer als „bekannte Neonazis“ denunziert hat

Dienstag, 9. Juni 2015 21:48

 Stuttg Zeitg vor Gericht

Die "Stuttgarter Zeitung" wurde vom Simon Wiesenthal Center im Jahr 2013 in die Top 10-Liste übler antisemitische/antiisraelischer Verunglimpfungen aufgenommen

Das Simon Wiesenthal Center veröffentlicht jedes Jahr eine Liste von Personen bzw. Organisationen, die durch üble antisemitischen/antiisraelischen Verunglimpfungen aufgefallen sind. Für das Jahr 2013 wurden von der Stuttgarter Zeitung und der Badischen Zeitung veröffentlichte Karikaturen in diese Liste aufgenommen. In einem Interview mit der ZEIT konkretisierte Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Direktor des SWC das Anliegen, das mit der Liste verfolgt wird:

Wir veröffentlichen diese Liste jedes Jahr seit 2010. Sie soll eine weltweite Momentaufnahme sein und zeigen, wo und wie Antisemitismus massenkompatibel wird. Die Liste ist ein Weckruf an die Politik und soll zu Diskussionen anregen.[…] Wir folgen [bei der Unterscheidung zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus] sehr genau der Definition von Nathan Sharansky, dem Vorsitzenden der israelischen Einwanderungsorganisation. Entscheidend sind demnach Doppelmoral, Dämonisierung und Delegitimierung. Trifft eines dieser drei „D“ zu, handelt es sich nicht mehr um bloße Kritik.“

Auf der Liste fanden sich auch Zitate Deutscher: Für das Jahr 2013 wurden von der Stuttgarter Zeitung und der Badischen Zeitung veröffentlichte Karikaturen in die Liste aufgenommen.

Quelle:  Benjamin Weinthal: Wiesenthal releases 'Top Ten 2013 anti-Semitic, anti-Israel slurs' list, Jerusalem Post, 30. Dezember 2013

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Quelle: PI, 9.6.2015

Stuttgarter Zeitung wegen Neonazi-Beleidigung von Mannheimer und Stürzenberger vor Gericht

Am 16. April veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung sowohl online als auch gedruckt den Artikel „Nach dem Auftreten von Pegida – wird Karlsruhe ein rechtsextremes Zentrum?”. Darin werden Michael Mannheimer und Michael Stürzenberger (als „bekannte Neonazis” diffamiert. Beide haben gegen diese faktisch widersinnige und üble Verleumdung, die im völligen Gegensatz zu ihrer Gesinnung, ihrem Handeln und Auftreten steht, Klage eingereicht. Am kommenden Donnerstag, den 11. Juni findet um 15:30 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart die Verhandlung statt.

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Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (14) | Autor:

Kögida, Israel und Nahostkonflikt: Hat Kardinal Woelki nicht mehr alle Pfeifen auf der Orgel?

Sonntag, 26. April 2015 7:00

Kardinal Woelki

Der vorliegende Artikel von Peter Helmes zeigt, dass die Unkenntnis über den Islam, besonders aber über die Bedrohungslage Israels im sogenannten Nahostkonflikt - der in Wahrheit der 1400 Jahre alte Konflikt des Islam mit dem Judentum ist (Mohammed beging den ersten Genozid der islamischen Geschichte am jüdischen Stamm der Banu Kureiza -  sich in alle Gesellschaftsbereiche bis hin nach ganz "oben" zu katholischen Kardinälen erstreckt. Offenbar beziehen auch diese ihre Informationen mehr oder weniger ungeprüft über die antisemitische und proislamische Mainstream-Medien - und offenbar ist es so, dass, wenn sich Kirchenfürsten in den Nahen Osten begeben, um sich ein Lagebild mit eigenen Augen zu machen, sie auch dort von linken oder islamischen Begleitern instruiert werden. Der Kölner Kardinal Woelki ist ein Beispiel für das erneute Versagen von Vernunft in der Kirche.

Michael Mannheimer, 26.4.2015

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Von Peter Helmes, 20. April 2015

Kardinal Woelki – Nicht mehr alle Pfeifen auf der Orgel!

„Bedrückend“, „erschreckend“, „bestürzt“. Meine Mutter hätte jetzt den Finger erhoben und mich vernichtend angeschaut. „Das ist doch ein Kardinal, ein heiliger Mann! Den darfst Du doch nicht kritisieren!“ DOCH!

Nix „heiliger Mann“. Ein Kardinal ist nicht unfehlbar, nicht mal als Woelki – ein offensichtlich vom Hl. Geist verlassener Geist, der seit seiner Kardinalsernennung den Verstand in der Sakristei des Kölner Doms abgegeben hat. Schon sein merkwürdiges „Verständnis“ für die Moslems und die islamischen Flüchtlinge stießen manche Gläubige vor den Kopf. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Kirche und Islam, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (17) | Autor:

Tabu-Thema linker Antisemitismus: Wo sich linker und rechter Extremismus treffen

Mittwoch, 8. April 2015 7:00

Antisemitisches_Flugblatt__Duisburger_Linke_verbreitet_Hetze_gegen_Israel

Oben: Von der Duisburger Linken verbreitetes Flugblatt: Hakenkreuz und Davidstern

Noch nie war in Deutschland so viel Antisemitismus seit 1945 wie derzeit. Mit den Millionen importierten Moslems wurde auch deren religiös motivierter Judenhass importiert. Die Linken, die uns den Islam eingebrockt haben, haben damit offenbar kein Problem. Denn Linke sind und waren schon immer judenfeindlich. Nirgendwo außer im Nazi- Deutschland war die Antisemitismus so virulent wie in den Ländern des Sowjetimperialismus. Und der erste Terrorakt gegen Juden nach 1945 auf deutschem Boden geschah nicht von rechts , sondern von Links: Die Münchner "Tupamaros" - Keimzelle der späteren RAF - verübte  in den 70 Jahren  (13. Februar 1970) einen Brandanschlag auf ein jüdisches Altersheim. Sieben Bewohner, die Auschwitz überlebt hatten, kamen nun in Deutschland in den Flammen linker Terroristen und Judenfeinde um, die die Nazis für sie vorgesehen hatten. Auch beim Olympia-Massaker 1972 halfen linke deutsche Terroridsten den palästinensischen Attentätern. Der neue Antisemitismus hat zwei Namen: Er ist islamisch, und er ist links. (MM)

Achtermann, 10.04.2012

Über den linken Antisemitismus

Dieter Graumann ist seit 2010 Präsident des Zentralsrats der Juden in Deutschland. Zuvor war er einige Jahre einer der beiden Vizepräsidenten. In dieser Eigenschaft hielt er 2006 in der Paulskirche die Gedenkrede zum 09. November. Liest man diesen Text im Kontext der derzeitigen Debatte um Günter Grass, wird deutlich, wie schwierig es ist, als  Israel-Kritiker aufzutreten und sich gleichsam politisch links zu verorten, ohne sich dem Vorwurf des Antisemitismus entziehen zu können. Graumann sagte damals zur Linken:

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Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten) | Kommentare (55) | Autor:

Türke lobt Hitler für dessen Holocaust. Staatsanwaltschaft: „Legitime Israel-Kritik“

Samstag, 14. Februar 2015 20:29

Obama+yad vashem

Foto: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem erinnert mit Fotos und Dokumenten an den Antisemitismus der Nazis in Deutschland und Österreich.

Der neue Judenhass in Europa hat einen Namen: Er ist islamisch und er ist links

Nun, wir sind bereits einiges gewohnt, was die juristische Zweiklassen-Herrschaft in Deutschland und Europa anbetrifft: Wir wissen, dass die Justiz sich längst vom Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz verabschiedet hat, und wir wissen, dass für Linke, für Muslime und für Judenhasser andere Gesetze gelten als für einheimische Deutsche oder Europäer. Da wurde etwa Michael Stürzenberger wegen "Zeigens unerlaubter Symbole" von der Linksjustiz Münchens verurteilt, weil er Goebbels (mit Hakenkreuz) und dessen Aussage , dass sich die Nazis dem Islam nahestünden, gezeigt hatte. Dass dies a) überhaupt zu einer Anklage und b) zu einer Verurteilung führte war schon Skandal genug. Denn ein Journalist (ein solcher ist Stürzenberger) darf solche Symbole zeigen, wenn sie der Darstellung eines Zeitgeschehens dienen. Doch was jetzt kommt, toppt noch das, was ich nicht mehr für topp-fähig gehalten habe: Man erinnere sich, dass der NRW-Innenminister Jäger (SPD), jener, der alle Parteien und Bürger-Bewegungen, die den Islam kritisieren, als Ausgeburt des Teufels, da neonazistisch, einstuft, während derselbe Mann die derzeitig tödlichste Gefahr für unserer Gemeinwesen, den Islam und die Salafisten, mit Handschuhen anfasst, ja, dass dieser Mann die Ermittlungen gegen alle (!) muslimischen Teilnehmer einer Demo im Sommer 2014 einstellte, die unisono und langanhaltend "Juden-ins-Gas" riefen. Und nun kommt die Topp-Meldung aus Österreich: Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Und nun das Unfassbare: Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Was lernen wir daraus? Wenn die Justiz erst einmal ungestraft Gesetz brechen oder sie nach Belieben interpretieren darf, dann kann man sich de jure zwar in einer Demokratie, de facto aber längst in einer Diktatur befinden ...

Michael Mannheimer, 14.2.2015

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Donnerstag, 12. Februar 2015

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag ohne neue erschütternde Meldungen über den wachsenden Antisemitismus in Europa. Heute beschäftigt ein Fall aus Österreich die israelische Öffentlichkeit. Dort hatte ein Türke auf Facebook Adolf Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakriegs kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: „Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel“, erklärte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.

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Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Oesterreich und Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung | Kommentare (4) | Autor:

Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen vor der islamischen Gewalt

Samstag, 17. Januar 2015 22:00

Juden Exodus

Erste jüdische Auswanderungswelle seit 1939

Es geht schon wieder los. Immer mehr französische Juden verlassen Frankreich, weil sie sich dort vor dem Terror des Islam nicht mehr sicher fühlen. Es bahnt sich damit die erste größere jüdische Auswanderungswelle in Europa seit 1939 an: Diesmal sind es nicht deutsche oder europäische Nazis, die den Juden nach dem Leben trachten. Es sind Muslime, jene Klientel, die die vereinte Linke millionenfach nach Europa geholt hat. Zusammen mit dem den Linken inhärenten Antisemitismus bildet der islamische Antisemitismus die gefährlichste Bedrohung für Juden seit dem Dritten Reich. Eine Schande für Europa

Michael Mannheimer, 17. 01.2015

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Sonntag, 11 Januar 2015

Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen (vor etwas, das die Europäer nicht wahrhaben wollen)

Vor allem haben diesen Anschläge in den jüdischen Gemeinde Frankreichs eine besondere Bedeutung, die auch praktisch nirgends erwähnt wird: [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Frankreich und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Beim Charlie-Hebdo-Massaker gab es sechs (42%) jüdische Opfer. Aber in deutschen Medien wird dies kaum thematisiert

Samstag, 17. Januar 2015 21:43

von Ulrich J. Becker, Sonntag, 11. Januar 2015

Sechs (42%) jüdische Opfer in der Terrorwelle in Paris… – Aber in deutschen Medien ist die jüdische Dimension Nebensache… – Aufruf zur Auswanderung

Wenn man es genau bedenkt, waren 6 der 17 Terroropfer dieser Tage in Paris Juden, bzw. (die Polizisten nicht mitgezaehlt) 6 der 14 Zivilisten – über 40% der zivilen Opfer. Der erklaerte IS Terrorist, der den koscheren Supermarkt in seine Macht brachte, rief eine Radiostation per Telefon an: [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Israelischer Kommentator: „Europäische Linke sind unfähig, den islamischen Faschismus als „Faschismus“ zu bezeichnen.“

Samstag, 17. Januar 2015 0:29

paris-attentat-terror

"Wie lange wollen die Politiker noch die Augen verschliessen. Jede muslimische Frau, die irgendwo in Europa lebt, wird von den Funktionären des muslimischen Fanatismus aufgefordert, Kinder zu gebären. Das ist dem Faschismus des dritten Reiches nicht unähnlich. Und unsere Politiker animieren sie auch noch dazu, indem sie alle möglichen Zuschüsse und Leckerlis für Menschen anbieten, die sich für ein Kind entscheiden. Nur,...damit lockt man keinen Einheimischen hinter dem Ofen vor ins heimische Ehebett, denn unsere Leute sind aufgeklärt genug, um in dieses zukünftige Europa keinem Kind zuzumuten. Wer möchte schon, daß sein Kind in der Schule das einzige Einheimische in der Klasse ist unter lauter Muslimen. Heute haben wir schon einen Ausblick auf die Zunkunft in den Schulen. Man kann das hochrechnen, wenn man sich die Entwicklung der nur letzten 30 Jahre anschaut. "

Kommentar auf der Quelle (s.u.)

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Von ULRICH W. SAHM,  9. Januar 2015 

Warum die Franzosen scheiterten

Jerusalem, 9. Januar 2015 – „Der Feind kann nicht bekämpft werden, wenn man ihn nicht einmal beim Namen nennen will.“ So der Haaretz-Kommentator Ari Schavit im israelischen Fernsehen. Europäische (wie auch israelische) Linke seien unfähig, islamischen Faschismus, der das Ziel habe, die liberale Ordnung Europas aus den Angeln zu heben, als „Faschismus“ zu bezeichnen. Das sei ein gesamt-europäisches Problem. Aus Angst, Moslems auszugrenzen, werde versucht, selbst den „Islamischen Staat“ nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Frankreich und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (19) | Autor:

Justiz wieder auf Nazikurs? Nach “Juden ab ins Gas”-Demo in Essen: 45 von 49 Strafverfahren eingestellt

Sonntag, 7. Dezember 2014 2:15

Kindermörder-Israel-Demo-Köln

 

Einstellung des Verfahrens gegen muslimische "Juden-ins-Gas"-Rufer: Die deutsche Justiz ist damit de facto wieder auf Kurs wie zwischen 1933-1945

Dieser Vorgang hat bereits international für Schlagzeilen gesorgt. Auch in Israel nahm man zur Kenntnis, dass es heute, im Jahre 2014, wieder möglich ist, in Deutschland "Juden ins Gas" und "Heil Hitler" zu rufen, ohne vor dem Richter zu landen. Und umgekehrt aber dann sich vor Gericht zu verantworten hat, wenn man als einzelner Mensch ein winziges Israelfähnchen (15 cm) emporhält, um anlässlich solcher judenfeindlicher Demonstrationen seinen Einsatz für Israel zu demonstrieren (ich berichtete). Der heutig Antisemitismus hat einen Namen: Er ist muslimisch, und er ist sozialistisch. Linke, besonders Gewerkschaften, engagieren sich an vorderster Front gegen Israel und sind die Schutzherren der neuen Faschisten: der antifa. Der Wahnsinn hat Methode: Es hat sich nichts geändert seit 1933: Wie man heute weiß, waren die Nazis Linke. Wie man weiß, kollaborierten Nazis mit dem Islam zur Vernichtung der Juden auch in Israel. Die Linken Deutschlands - und mit ihnen auch die führenden Medien - stehen ohne Frage in der Tradition Hitlers und seines antisemitischen Vernichtungskriegs. Und ganz vorne dabei ist wieder einmal eine Justiz, die ihren Namen nicht verdient: Unterwandert von Linken, spricht sie heute wieder Unrecht zugunsten von Judenfeinden und zuungunsten von Verteidigern dieses von Nazis verfolgten  Volkes. Schande über die Verantwortlichen! MM

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Von Buntlandinsasse, 30. November 2014

Nach “Juden ab ins Gas”-Demo in Essen: 45 von 49 Strafverfahren eingestellt

Jetzt ist es amtlich. Was viele hier geahnt haben, haben wir nun schwarz auf weiß. Moslems dürfen in Deutschland Hitlergrüße und Hakenkreuze zeigen, „Sieg Heil“ und „Juden ab ins Gas“ brüllen oder „Adolf Hitler“-Sprechchöre anstimmen, ohne Strafen durch die Justiz zu befürchten. Nach der „Juden ab ins Gas“-Demo in Essen am 18. Juli diesen Jahres, stellte die Staatsanwaltschaft Essen nun 45 der 49 eingeleiteten Strafverfahren ein. [...]

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Israelische Zeitung: „Heilbronner Justiz “Juden ins Gas” erlaubt! Israelfahne verboten!“

Dienstag, 2. Dezember 2014 15:56

 judenhass-der-hamas

Oben. Solche Aussagen über Juden (seitens eines Hamas-Ministers) oder Rufe "Juden ins Gas" seitens muslimischer Immigranten werden von der deutschen Justiz nicht verfolgt. Wer aber seine Solidarität mit Israel zeigt und am Rande einer israelfeindlichen Demonstration ein 15 cm kleines Israelfähnchen emporhält, findet sich vor einem Richter wieder und wird abgeurteilt. Wo sind eigentlich noch die Unterschiede zum Dritten Reich?

Mittlerweile spricht es sich weltweit herum, was in deutschen Gerichtssälen an Justizskandalen geschieht, vor allem dann, wenn es um Islamkritiker geht. Das online-Magazin Israel Nachrichten – Israels einzige jüdische Online-Zeitung in Deutsch (mit Sitz in Jerusalem) - nimmt sich in einem langen Kommentar (s.unten) die Heilbronner Justiz vor, die einen schmächtigen Mann, der es wagte, gegen eine Heilbronner antiisraelische Demonstration von Muslimen und Linken ein kleines Israelfähnchen hochzuhalten, wegen einer "nicht angemeldeten Demonstration" anklagte und verurteilte. Thomas Berkner,  Vorsitzender Richter dieser Veranstaltung, war derselbe, der den international bekannten Islamkritiker und Publizisten Michael Mannheimer am 18. April 2013 wegen angeblicher Beleidigung an einem Politiker zu 60 Tagessätzen verurteilte. Berkner unterließ es dabei, den Verteidiger Mannheimers rechtzeitig zu laden, was dazu führte, dass Mannheimer diesen Prozess unter Protest und ohne anwaltliche Vertretung über sich ergehen lassen musste. (Siehe PI-Bericht: Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn). Die Heilbronner Monopolzeitung "Heilbronner Stimme" sorgte dabei bereits  im Vorfeld vor diesem Prozess mit einer ganzen Serie von Hassartikeln gegen Mannheimer für die politisch korrekte Stimmung und zeichnete sich auch darüber hinaus mit einer tendenziösen Prozeßberichterstattung zu diesem und dem Prozess gegen den Israelfahnenträger aus, die es an jeglicher Objektivität fehlen ließ. Unter der Regie des Stimme-Chefredakteurs Uwe Ralf Heer hat sich auch diese einstmals konservative Zeitung zu einem Flaggschiff der politischen Korrektheit entwickelt, welches klar auf Seiten der Grünen, Linken und der islamischen Massenimmigration steht und den Islam - wie die meisten deutschen Blätter - schönschreibt. Lesen Sie in der Folge den Kommentar "Heilbronner Justiz “Juden ins Gas” erlaubt! Israelfahne verboten!" aus den "Israel-Nachrichten".

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Von Dr. Dean Grunwald

Kommentar: Heilbronner Justiz “Juden ins Gas” erlaubt! Israelfahne verboten!

Am 26. Juli, einen Tag nach den Al-Quds-Hass-Demos, fand in der deutschen Stadt Heilbronn im Bundesland Baden-Württemberg, von 16 – 18 Uhr eine von den Behörden genehmigte anti-Israel-Demonstration unter dem Motto “Freiheit für Palästina – Ende aller Kampfhandlungen” statt.

An der pro-Hamas-Demonstration nahmen laut Polizei etwa 1.800 Personen teil. Gleich zu Beginn kam es am Ausgangspunkt der Demo zu einem “Zwischenfall” wie die Polizei es nannte. Nachdem der pro-palästinensische Mob sich schon zu Beginn mit den in Deutschland bekannten Rufen “Aluhu Akbar” und “Sieg Heil” in Stimmung brachte, tauchte aus dem Kreis der muslimischen Schreihälse ein schmächtiger junger Mann auf, der mit der einen Hand eine kleine Israelfahne in die Luft reckte und dazu ein kleines Schild mit der Aufschrift “Solidarität mit Israel” in der anderen Hand hielt. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Terror gegen Islamkritiker, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor: