Beitrags-Archiv für die Kategory 'Apostasie (Abfall vom Islam)'

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber. Diese werden direkt in den Tod in ihren Heimatländern gechickt

Samstag, 12. August 2017 11:00

Quelle


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WIR WERDEN VON GEMEINGFÄHRLICHEN IDIOTEN REGIERT

Was der Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck über vom Islam zum Christentum konvertierte Moslems schreibt, ist geradezu kriminell. Denn diesen Konvertiten drohe,so dieser ahnungslose Staatssekretär, "in der Regel <keine> begründete Verfolgungsfurcht”.

Ist ist genau umgekehrt: Im Islam gibt es kein schwereres Verbrechen als das der Konversion zu einer anderen Religion.

Die Ablehnung von zum Christentum Konvertiten Moslems als Asylanten entspricht fiktiv etwa der Ablehnung von zum Judentum konvertierten Deutschen (ab den Rassengesetzen 1936) durch ein x-bebieges Ausland, diese als Asylanten zu akzeptieren - und sie zurück nach Deutschland zu schicken mit der Begründung, dass dort "in der Regel keine begründete Verfolgungsfurcht” gegeben sei.

APOSTASIE GILT ALS DAS SCHWERSTE VERBRECHEN IM ISLAM.
SCHWERER ALS MORD

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“ (Quelle)

Diese Aussagen sind vielschichtig und beinhalten unter anderem:

1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.
2. Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.
3. Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von außen ausgesetzt.

Für einen Muslim („der sich Unterwerfende„) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs derjenigen, die den Apostaten umbringen.

Auf die Gefährdung der totalitären muslimischen Einheitsgesellschaft  Umma weist auch A.Th. Khoury in den untenstehenden Ausführungen hin:

“ … gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.“

Oder wie es die dritte unten aufgeführte fatwa formuliert:

Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt.

Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit.

Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion.“ (Quelle)

Islamisches „Menschenrecht“ beinhaltet also das Recht der umma, den Apostaten für sein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion mit dem Tod zu bestrafen. Ja, Menschenrechte und Glaubensfreiheit werden durch die Todesstrafe bei Glaubensabfall ich der Glaubenslehre des Islam überhaupt erst garantiert und bewahrt.

AUCH DER PROPHET MOHAMMED
BEFÜRWORTETE DIE TODESSTRAFE FÜR APOSTASIE  

‚Abdullah Ibn Mas’ud berichtete, dass der Gesandte Gottes (d. h. Mohammed) sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass kein Gott da ist außer Gott, und dass ich der Gesandte Gottes bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen:

(1) Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat;

(2) im Fall der Wiedervergeltung für Mord und

(3) wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.
(Nummer des Hadith im Sahih Muslim [nur auf Arabisch]: 3175)

„Wer seine Religion ändert, den tötet.“
(Mohammed, nach Sahih Al-Bukhary Nr. 6922)

Die Islamwissenschaftlerin  Prof. Dr. Christine Schirrmacher schreibt über die Apostasie:

"Schon der Unglaube (arab. kufr) eines Menschen an sich, der sich Gott nicht unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, versündigt sich viel schwerwiegender. Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf:

"Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!" (4,89).

Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898 - 1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf:

Bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.” (Quelle)

WAS DER KORAN ZUR APOSTASIE SAGT

Verschiedene Koranstellen beziehen sich auf den Abfall vom Islam, z. B. Sure 88, 23+24:

„Wer sich aber abkehrt und ungläubig bleibt, den peinigt Gott mit der größten Pein.“ (vgl. außerdem S 16,106-109; 3,86-91; 4,137; 2,217)

Hier wird Menschen, die Muslime waren und sich dann wieder vom Islam abgewandt haben, das Strafgericht Gottes angekündigt. Darüber, wie die muslimische Gemeinschaft mit einem Abgefallenen verfahren solle, wird nichts gesagt.

Viele Korankommentatoren haben aus diesen Versen herausgelesen, dass jemand, der vom Islam abfällt, getötet werden solle. (Sure 4,88+89 spricht davon, dass „Heuchler“ bekämpft und getötet werden sollen, die allerdings wohl für die Muslime in Medina eine politische Gefahr darstellten.) (Quelle)

KRIMINELLE AHNUNGSLOSIGKEIT DES DEUTSCHEN STAATSSEKRETÄRS
ÜBER DIE PRAKTIKEN DES ISLAM

Der Staatssekretär, der in der Apostasie von vom Islam abgefallen Moslems keine Gefährdung sieht und diese wieder zurück in ihrer Heimat schicken will, schickt diese Menschen direkt in den Tod.

Das ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit - begangen von einem deutschen Spitzenpolitiker, der sich - niemand weiß es außer ihm - seines Verbrechens womöglich gar nicht bewusst ist,

Es zeigt aber die Ahnungslosigkeit der deutschen Polit-Elite über den Islam, die diese Mord-und Eroberungsideologie in der Tarnung einer Religion millionenfach nach Deutschland importiert haben, ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben,  dass sie mit ihm eines der totalitärsten, inhumansten und demokratiefeindlichsten Ideologien nach Deutschland bringen.

Michael Mannheimer,  12.8.2017

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MMnews, 08.08.2017

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber

 Das Bundesinnenministerium hat die Asylpraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bei Flüchtlingen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, verteidigt.

"Allein der Glaubensübertritt führt in der Regel nicht zu einer begründeten Verfolgungsfurcht",

schreibt Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck, über den das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Lügen des politischen Establishments zum Islam und zur Massen-Immigration, Menschenrechte und Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (20) | Autor:

Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin musste sterben, weil sie zum Christentum übergetreten war

Donnerstag, 4. Mai 2017 10:57

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Herr Wulff und Frau Merkel:
Nein, dieser Islam gehört nicht zu Deutschland!

Es ist schon bezeichnend, dass sich keine einzige Kraft des politischen Establishments zu den Hintergründen des grausamen Mords an der Afghanin in Prien am Chiemsee geäußert hat.

Diese Frau wurde ermordet, weil sie zum Christentum konvertiert war. Diese sog. Apostasie gilt als schwerstes "Verbrechen" im Islam - womit sich diese Religion quasi von selbst aus dem Reigen der zivilisierten Völker ausschließt. Und niemals zu Deutschland gehören darf, wie unser Ex-Präsident Wulff und die ewige Kanzlerin Merkel meinen. 

Diese Polit-Versager kennen offenbar weder das Grundgesetz noch Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO, in welchem die Religionsfreiheit als unveräußerliches Menschenrecht bestimmt wird (s.u.).

Und sie kennen auch ganz offensichtlich auch den Islam nicht, der sich zwar dreist in jenen Ländern, die die allgemeine Religionsfreiheit gewähren, auf diese beruft, doch eine solche in seinen eignen Ländern niemandem gewährt. 

Schande über die Kirchen

Eine besondere Schande kommt wieder einmal den beiden Staatskirchen - aber auch den diversen Privatkirchen Deutschlands zu. Kein einziger der zuständigen Vertreter dieser Glaubensgemeinschaften hat diesen hinterhältigen Mord dahingehend kritisiert, dass er quasi ein Auftragsmord des Islam war.

Anstelle dessen reichen sie dieser Mord-und Kriegsreligon die Hand, lassen Imame in ihren Kirchen predigen und vertuschen, dass es genau die gleichen Imame sind, die in den Ländern des Islam nach den Freitagsgebeten zum Mord an Christen aufrufen - weil sie "Ungläubige" sind. 

100.000 bis 150.000 Christen müssen jährlich mit ihrem Leben in den islamischen Ländern für das "Verbrechen" bezahlen, weil sie einen anderen Glauben als den "einzig wahren" haben. 

Schande über die Eliten Deutschlands, Schande über die Kirchen und Medien. 

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Von Michael Mannheimer, 4.5.2017

Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin musste sterben, weil sie zum Christentum übergetreten war

Man fasst es nicht, was die wahren Hintergründe des grausamen Messermords in Prien im wunderschönen Chiemgau (ich berichtete) waren: die Afghanin, die vor den Augen ihrer Kinder grausamst von einem afghanischen Asylanten umgebracht wurde, musste sterben, weil sie zum Christentum übergetreten war. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Asylantenkriminalität, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam, Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (62) | Autor:

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

Donnerstag, 29. September 2016 21:05

En

 

"Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!"

Twittermeldung

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Michael Mannheimer, 29.9.2016

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir "besetzen" ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von "Allah versprochen" wurde.  [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Apostasie (Abfall vom Islam), Deutschland und Islam, Deutschland+islamischer Terror, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Michael.Mannheimer-Artikel, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (108) | Autor:

Höchster sunnitischer Gelehrter bestätigt: Der Islam ist ein tödliches Zwangssystem

Dienstag, 13. September 2016 21:35

islam-zwang

"Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden, wenn sie ihn verlassen!"

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Er erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. 


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Die Lügen moslemischer Funktionäre und Geistlicher

"Islam bedeutet Frieden". "Islam ist die Religion der Menschenrechte". "Es gibt keinen Zwang im Glauben". "Im Islam haben die Frauen dieselben Rechte wie Männer" ..

Die Wahrheit

All das obere ist reine Lüge. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch "Unterwerfung" - und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt - nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für "Ungläubige" gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs. "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist der wohl am häufigsten zitierte Satz - und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder "ungläubig" sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (fAustritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen "Qualitätsmedien" wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Frauen haben gegenüber den Männern im Islam deutlich verringerte Rechte. De facto sind die Menschen zweiter Klasse. Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, sonst dürfen ihre Männer sie auf Geheiß Allahs verprügeln (Sure 4:34). Wird eine Frau vergewaltigt, muss sie 4 (!) männliche Zeugen benenne, die dies bestätigen. Wenn sie diese Zeugen nicht auftreiben kann, droht ihr die Steinigung. Männer können sich von Frauen scheiden lassen. Umgekehrt geht das nicht. Männer dürfen bis zu vier Ehefrauen haben. Umgekehrt ist das ausgeschlossen. Die Zeugenaussage einer vor Gericht ist nur ein Viertel so viel wert wie die eines Mannes.  Mohammed hat Frauen als "dumm" und 2widerspenstig" gegenüber dem Mann bezeichnet. Deswegen würden die meisten Frauen, so Mohammed, in die Hölle kommen. Fatwas sagen, dass das Gebet eines Moslems ungültig wird, wenn ein  Hund oder eine Frau  an ihm vorbeigehen. ..

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? Nie und nimmer!

Die oberen Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, der die Lügen des Islam zu seinen eigenen angeblich humanitären Wegen offenbart.Es ist genau derjenige Islam,den Politiker wie Merkel, Gauck und Wulff als nun zugehörig zu Deutschland bezeichneten. Doch nichts ist dem deutschen und europäischen Wesen fremder und feindlicher als der nackte Islam.

Michael Mannheimer, 13.9.2016

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Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte

Sonntag, 14. Juni 2015 12:00

Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf - so oft es ihm beliebt - seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss - laut Sunna - mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

"Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit ... zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft."

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

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Von Hinnerk Grote, aus: , 20. Mai 2015
Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er – wie PI bereits im Januar berichtete – seine Frau und deren Freundin getötet hat. (s. Foto oben)

[...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Religionsfreiheit und Islam, Totalitarismus | Kommentare (29) | Autor:

Keine Religionsfreiheit: Der Islam verstößt gegen unser Grundgesetz

Sonntag, 9. März 2014 7:00

Yusel al-Qadarawi - death to apostates needed for Islam

Al Qaradawi, der höchste sunnitsche Islamgelehrte und Verfasser zahlloser Fatwas, sagt deutlich, warum im Islam auf Apostasie der Tod droht: "Der Islam existiert bis heute nur deshalb, weil Moslems die Todesstrafe fürchten, wenn sie sich zu einer anderen Religion bekehren. Wenn wir auf diese Strafe verzcihten würden, gäbe es heute keinen Islam mehr."

Warum westliche Islamunterstützer den Islam unter Verweis auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz - die den Wechsel zu einer anderen Religion ausdrücklich gestattet - immer noch in schutz nehmen, bleibt deren Geheimnis. Dass diese Unterstützer einer totalitären Religion den Weg ebnen, ist offenbar. (MM)

Ist der Islam mit der Religionsfreiheit vereinbar?

Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten! Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen. So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Grundgesetz und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Ex-Moslem: „Wacht auf Europäer! Der Islam will euch vernichten!“

Samstag, 1. März 2014 14:00

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Oben: Der Islam will die Weltherrschaft. Wer das immer noch nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen

"Schariarecht bedroht Abfall vom Islam mit der Todesstrafe: Religionsfreiheit muss auf die Tagesordnung internationaler Politik und Diplomatie"
Prof.Dr.Christine Schirrmacher

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"Wacht auf!" Aufrüttelnder Leserbrief eines Ex-Moslems an uns Deutsche

Beim folgenden Artikel handelt es sich um eine Leserbrief, der mir vor Tagen zugestellt wurde. Es ist kein Fake, noch habe ich ihn oder jemand anders geschrieben. Er stammt von einem in Deutschland lebenden Ex-Moslem. Was diesen bewegt hat, aus dem Islam auszusteigen, was ihn bewegt hat, diesen Brief an mich zu schicken, kann nur gemutmaßt werden.

Der Brief enthält jedoch so viele an Kernwahrheiten über den Islam, dass ich ihn als eigenständigen Artikel vorstellen will. Er bestätigt alles, was wir Islamkritiker bislang über den Islam herausgefunden haben.

Ich habe den Brief in ein orthografisch korrektes Deutsch umgewandelt. Abgesehen davon habe ich kein Wort geändert, gelöscht oder hinzugefügt: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Hass-Religion Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (70) | Autor:

Hamed El-Samad wieder aufgetaucht: Was war da los?

Mittwoch, 27. November 2013 12:59

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Hamed El-Samad lebt und ist offenbar auf freiem Fuß. Eine merkwürdige Geschichte, die so gar nicht in die Tradition des Islam passt, Apostaten unter allen Umständen und zur Abschreckung apostasiewilliger Muslime zu töten

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El-Samad ist frei. Was war da los?

Wie mittlerweile alle Medien berichten, ist der ägyptische Islamkritiker Hamed El-Samad, der seit Tagen verschwunden war, wieder aufgetaucht (ich berichtete). Nun, zuallererst ist das eine gute Nachricht und wir freuen uns aufrichtig, dass Samad gesund und wohlauf ist. Dennoch bleibt ein merkwürdiges Gefühl zurück: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (10) | Autor:

Hamed El-Samad droht Schlimmstes: Ägptenstämmiger Islamkritiker in Kairo verschwunden

Montag, 25. November 2013 18:10

Es ist zu vermuten, dass die Entführer - sollte es sich tatsächlich um eine Entführung handeln - massiven Druck auf Samad ausüben und ihn  zwingen werden, von seinem Reformkurs abzuschwören. Nur damit könnte er sein Leben retten. Über sein Weiterleiten entscheidet letzten Endes jedoch allein die Frage, ob Samad in den Augen seiner Entführer tot oder lebendig von größerem Nutzen sein wird.

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Von Michael Mannheimer

Einer der bekanntesten Islamkritiker in Kairo spurlos verschwunden

Gestern wurde der ägyptische Islamkritiker Hamed El-Samad in Kairo offenbar entführt. Dies berichtete zuerst PI, gefolgt dann von wichtigen deutschen Medien wie Cicero, Die Welt, N-TV und Focus. Als Kritiker des Islam droht ihm nach Befehlen Allahs im Koran, Mohammeds in der Sunna und nach einhelliger scharistischer Rechtsprechung durch zahllose Fatwas der Tod.

Das ägyptische Nachrichtenportal "youm7" meldete am Montag unter Berufung auf seinen Bruder Mahmud Abdel Samad, Hamed sei am Sonntag in der Nähe des Al-Azhar-Parks in Kairo verschwunden. Zuvor hatte El Samad getwittert, dass er sich von einer schwarzen Limousine verfolgt fühle. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik an der Islamkritik, Mordkultur Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (31) | Autor:

Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss

Donnerstag, 31. Januar 2013 10:00

 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte - von sichtbarem Ekel erfasst - sein Gesicht, als er über die "Ungläubigen" (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: "Kafir ("Ungläubiger") ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in "Rechtgläubige" und "Ungläubige" - die bis heute volle Gültigkeit hat - ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in "lebenswerte" und "lebensunwerte" (kuffar) einteilt -  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm:  [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Grundbegriffe Islam, Grundgesetz und Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (64) | Autor:

Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden

Dienstag, 22. Mai 2012 0:23

Im krassen Widerspruch zu den UN-Menschenrechten erklärt der Islam jedem Apostaten den Tod

Der Islam beruft sich bei der Islamisierung Europas stets auf die verfassungsgemaäß verbriefte Religionsfreiheit des Westens. Gleichzeitig gibt es eine solche nirgendwo, wo der Islam herrscht.Im Gegenteil: Jedem Muslim droht der Tod, wenn er dem Islam den Rücken und sich einer anderen Religion zuwenden will.

Aber gerade ein solcher Abfall vom Glauben (Apostasie) wird von den Gesetzen der Religionsfreiheit geschützt, auf die sich der Islam hier schamlos beruft, wenn es um ihn selbst geht.

Die Religionsfreiheit ist klassischer Teil der menschenrechtlichen Verbürgungen im Völkerrecht. Sie ist in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO festgehalten:

"Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Fatwa - Islamische Rechtsgutachten | Kommentare (14) | Autor:

Hamburger SPD schickt iranstämmige Islamistin und Taquiya-Meisterin als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Sonntag, 4. März 2012 18:03

Die islamistisch argumentierende, iranstämmige Katajun Amirpur, eine überzeugte Muslimin mi  deutschem Pass, belügt (wie Imam Idriz) die Öffentlichkeit über den Islam nach allen Regeln der Kunst

Mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

SPD schickt die iranstämmige  schiitische Theologie und Taqiya-Spezialisten Katajun Amirpur als Delegierte für die Bundesversammlung zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten.

Wer als Muslimin, als muslimische Islamwissenschaftlerin zumal, sowie in einer weiteren Funktion als stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg allen Ernstes behauptet, dass die Ermordung van Goghs, der den Islam und Mohammed kritisiert hat, nicht vom Islam vorgeschrieben sei und ferner behauptet, dass der Gogh-Mörder durch falsche Aussagen von Imamen fehlgeleitet wurde, wer wörtlich sagt, dass es  "nicht seine Aufgabe war, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel", wer dem hinzufügt, "so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt" wer all dies behauptet, der treibt Taqiya pur und belügt uns "Ungläubige" ganz bewusst, ganz gezielt, ganz geplant und äußerst dreist über das Wesen des Islam. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Feinde Deutschlands und Europas, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (13) | Autor: