Beitrags-Archiv für die Kategory 'Apostasie (Abfall vom Islam)'

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

Donnerstag, 29. September 2016 21:05

En

 

"Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!"

Twittermeldung

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Michael Mannheimer, 29.9.2016

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir "besetzen" ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von "Allah versprochen" wurde.  [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Apostasie (Abfall vom Islam), Deutschland und Islam, Deutschland+islamischer Terror, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Michael.Mannheimer-Artikel, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (108) | Autor:

Höchster sunnitischer Gelehrter bestätigt: Der Islam ist ein tödliches Zwangssystem

Dienstag, 13. September 2016 21:35

islam-zwang

"Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden, wenn sie ihn verlassen!"

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Er erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. 


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Die Lügen moslemischer Funktionäre und Geistlicher

"Islam bedeutet Frieden". "Islam ist die Religion der Menschenrechte". "Es gibt keinen Zwang im Glauben". "Im Islam haben die Frauen dieselben Rechte wie Männer" ..

Die Wahrheit

All das obere ist reine Lüge. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch "Unterwerfung" - und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt - nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für "Ungläubige" gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs. "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist der wohl am häufigsten zitierte Satz - und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder "ungläubig" sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (fAustritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen "Qualitätsmedien" wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Frauen haben gegenüber den Männern im Islam deutlich verringerte Rechte. De facto sind die Menschen zweiter Klasse. Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, sonst dürfen ihre Männer sie auf Geheiß Allahs verprügeln (Sure 4:34). Wird eine Frau vergewaltigt, muss sie 4 (!) männliche Zeugen benenne, die dies bestätigen. Wenn sie diese Zeugen nicht auftreiben kann, droht ihr die Steinigung. Männer können sich von Frauen scheiden lassen. Umgekehrt geht das nicht. Männer dürfen bis zu vier Ehefrauen haben. Umgekehrt ist das ausgeschlossen. Die Zeugenaussage einer vor Gericht ist nur ein Viertel so viel wert wie die eines Mannes.  Mohammed hat Frauen als "dumm" und 2widerspenstig" gegenüber dem Mann bezeichnet. Deswegen würden die meisten Frauen, so Mohammed, in die Hölle kommen. Fatwas sagen, dass das Gebet eines Moslems ungültig wird, wenn ein  Hund oder eine Frau  an ihm vorbeigehen. ..

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? Nie und nimmer!

Die oberen Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, der die Lügen des Islam zu seinen eigenen angeblich humanitären Wegen offenbart.Es ist genau derjenige Islam,den Politiker wie Merkel, Gauck und Wulff als nun zugehörig zu Deutschland bezeichneten. Doch nichts ist dem deutschen und europäischen Wesen fremder und feindlicher als der nackte Islam.

Michael Mannheimer, 13.9.2016

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Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte

Sonntag, 14. Juni 2015 12:00

Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf - so oft es ihm beliebt - seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss - laut Sunna - mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

"Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit ... zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft."

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

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Von Hinnerk Grote, aus: , 20. Mai 2015
Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er – wie PI bereits im Januar berichtete – seine Frau und deren Freundin getötet hat. (s. Foto oben)

[...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Religionsfreiheit und Islam, Totalitarismus | Kommentare (29) | Autor:

Keine Religionsfreiheit: Der Islam verstößt gegen unser Grundgesetz

Sonntag, 9. März 2014 7:00

Yusel al-Qadarawi - death to apostates needed for Islam

Al Qaradawi, der höchste sunnitsche Islamgelehrte und Verfasser zahlloser Fatwas, sagt deutlich, warum im Islam auf Apostasie der Tod droht: "Der Islam existiert bis heute nur deshalb, weil Moslems die Todesstrafe fürchten, wenn sie sich zu einer anderen Religion bekehren. Wenn wir auf diese Strafe verzcihten würden, gäbe es heute keinen Islam mehr."

Warum westliche Islamunterstützer den Islam unter Verweis auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz - die den Wechsel zu einer anderen Religion ausdrücklich gestattet - immer noch in schutz nehmen, bleibt deren Geheimnis. Dass diese Unterstützer einer totalitären Religion den Weg ebnen, ist offenbar. (MM)

Ist der Islam mit der Religionsfreiheit vereinbar?

Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten! Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen. So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Grundgesetz und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Ex-Moslem: „Wacht auf Europäer! Der Islam will euch vernichten!“

Samstag, 1. März 2014 14:00

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Oben: Der Islam will die Weltherrschaft. Wer das immer noch nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen

"Schariarecht bedroht Abfall vom Islam mit der Todesstrafe: Religionsfreiheit muss auf die Tagesordnung internationaler Politik und Diplomatie"
Prof.Dr.Christine Schirrmacher

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"Wacht auf!" Aufrüttelnder Leserbrief eines Ex-Moslems an uns Deutsche

Beim folgenden Artikel handelt es sich um eine Leserbrief, der mir vor Tagen zugestellt wurde. Es ist kein Fake, noch habe ich ihn oder jemand anders geschrieben. Er stammt von einem in Deutschland lebenden Ex-Moslem. Was diesen bewegt hat, aus dem Islam auszusteigen, was ihn bewegt hat, diesen Brief an mich zu schicken, kann nur gemutmaßt werden.

Der Brief enthält jedoch so viele an Kernwahrheiten über den Islam, dass ich ihn als eigenständigen Artikel vorstellen will. Er bestätigt alles, was wir Islamkritiker bislang über den Islam herausgefunden haben.

Ich habe den Brief in ein orthografisch korrektes Deutsch umgewandelt. Abgesehen davon habe ich kein Wort geändert, gelöscht oder hinzugefügt: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Hass-Religion Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (70) | Autor:

Hamed El-Samad wieder aufgetaucht: Was war da los?

Mittwoch, 27. November 2013 12:59

https://i1.wp.com/v2.suedostschweiz.ch/var/upload/news/image/206354_200x133.jpg?resize=376%2C250

Hamed El-Samad lebt und ist offenbar auf freiem Fuß. Eine merkwürdige Geschichte, die so gar nicht in die Tradition des Islam passt, Apostaten unter allen Umständen und zur Abschreckung apostasiewilliger Muslime zu töten

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El-Samad ist frei. Was war da los?

Wie mittlerweile alle Medien berichten, ist der ägyptische Islamkritiker Hamed El-Samad, der seit Tagen verschwunden war, wieder aufgetaucht (ich berichtete). Nun, zuallererst ist das eine gute Nachricht und wir freuen uns aufrichtig, dass Samad gesund und wohlauf ist. Dennoch bleibt ein merkwürdiges Gefühl zurück: [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (10) | Autor:

Hamed El-Samad droht Schlimmstes: Ägptenstämmiger Islamkritiker in Kairo verschwunden

Montag, 25. November 2013 18:10

Es ist zu vermuten, dass die Entführer - sollte es sich tatsächlich um eine Entführung handeln - massiven Druck auf Samad ausüben und ihn  zwingen werden, von seinem Reformkurs abzuschwören. Nur damit könnte er sein Leben retten. Über sein Weiterleiten entscheidet letzten Endes jedoch allein die Frage, ob Samad in den Augen seiner Entführer tot oder lebendig von größerem Nutzen sein wird.

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Von Michael Mannheimer

Einer der bekanntesten Islamkritiker in Kairo spurlos verschwunden

Gestern wurde der ägyptische Islamkritiker Hamed El-Samad in Kairo offenbar entführt. Dies berichtete zuerst PI, gefolgt dann von wichtigen deutschen Medien wie Cicero, Die Welt, N-TV und Focus. Als Kritiker des Islam droht ihm nach Befehlen Allahs im Koran, Mohammeds in der Sunna und nach einhelliger scharistischer Rechtsprechung durch zahllose Fatwas der Tod.

Das ägyptische Nachrichtenportal "youm7" meldete am Montag unter Berufung auf seinen Bruder Mahmud Abdel Samad, Hamed sei am Sonntag in der Nähe des Al-Azhar-Parks in Kairo verschwunden. Zuvor hatte El Samad getwittert, dass er sich von einer schwarzen Limousine verfolgt fühle. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik an der Islamkritik, Mordkultur Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (31) | Autor:

Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss

Donnerstag, 31. Januar 2013 10:00

 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte - von sichtbarem Ekel erfasst - sein Gesicht, als er über die "Ungläubigen" (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: "Kafir ("Ungläubiger") ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in "Rechtgläubige" und "Ungläubige" - die bis heute volle Gültigkeit hat - ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in "lebenswerte" und "lebensunwerte" (kuffar) einteilt -  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm:  [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Grundbegriffe Islam, Grundgesetz und Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (64) | Autor:

Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden

Dienstag, 22. Mai 2012 0:23

Im krassen Widerspruch zu den UN-Menschenrechten erklärt der Islam jedem Apostaten den Tod

Der Islam beruft sich bei der Islamisierung Europas stets auf die verfassungsgemaäß verbriefte Religionsfreiheit des Westens. Gleichzeitig gibt es eine solche nirgendwo, wo der Islam herrscht.Im Gegenteil: Jedem Muslim droht der Tod, wenn er dem Islam den Rücken und sich einer anderen Religion zuwenden will.

Aber gerade ein solcher Abfall vom Glauben (Apostasie) wird von den Gesetzen der Religionsfreiheit geschützt, auf die sich der Islam hier schamlos beruft, wenn es um ihn selbst geht.

Die Religionsfreiheit ist klassischer Teil der menschenrechtlichen Verbürgungen im Völkerrecht. Sie ist in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO festgehalten:

"Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Fatwa - Islamische Rechtsgutachten | Kommentare (14) | Autor:

Hamburger SPD schickt iranstämmige Islamistin und Taquiya-Meisterin als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Sonntag, 4. März 2012 18:03

Die islamistisch argumentierende, iranstämmige Katajun Amirpur, eine überzeugte Muslimin mi  deutschem Pass, belügt (wie Imam Idriz) die Öffentlichkeit über den Islam nach allen Regeln der Kunst

Mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

SPD schickt die iranstämmige  schiitische Theologie und Taqiya-Spezialisten Katajun Amirpur als Delegierte für die Bundesversammlung zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten.

Wer als Muslimin, als muslimische Islamwissenschaftlerin zumal, sowie in einer weiteren Funktion als stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg allen Ernstes behauptet, dass die Ermordung van Goghs, der den Islam und Mohammed kritisiert hat, nicht vom Islam vorgeschrieben sei und ferner behauptet, dass der Gogh-Mörder durch falsche Aussagen von Imamen fehlgeleitet wurde, wer wörtlich sagt, dass es  "nicht seine Aufgabe war, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel", wer dem hinzufügt, "so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt" wer all dies behauptet, der treibt Taqiya pur und belügt uns "Ungläubige" ganz bewusst, ganz gezielt, ganz geplant und äußerst dreist über das Wesen des Islam. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Feinde Deutschlands und Europas, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (13) | Autor:

Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten

Donnerstag, 16. Februar 2012 20:10

Michael Mannheimer

Die "Friedensrelion" zeigt wieder ihr wahres Gesicht. Auf der Webseite http://www.facebook.com/groups/kashgre/ wird unverhohlen der Tod des saudiarabischen Journalisten Hamsa Kaschgari gefordert. Sein “Verbrechen”: Er führte via Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten Mohammed. Nun fordern bereits mehr als 26.000 Facebook-Gruppenmitglieder Kaschgaris Tod - und es werden stündlich mehr. 

Vorausgegangen war ein "Dialog" des arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari mit dem Propheten Mohammed:

"An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag... Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden." [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (8) | Autor: