Beitrags-Archiv für die Kategory 'Araber – ihre Rolle im Islam'

Dalai Lama: „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“

Donnerstag, 9. Juni 2016 15:00

Dalai Lama D ist D

Deutsche Medien in Schockstarre
nach dem Bekenntnis Dalai Lamas zu Deutschland

Jahrzehnte lang war der Dalai Lama der Ersatzpapst der deutschen Linken. Wenn er in Deutschland eintraf, konnte man die halbe linke und gutmenschliche Guru-Gemeinde in Verzückung sehen.

Doch Linke müssten von Haus wegen eigentlich atheistisch sein. So geboten es ihre Großmeister, von Marx bis Mao. Religion, so deren Tenor, ist nichts als Drogen für das Volk.

Das mit dem Atheismus kriegen die wenigsten Linken jedoch auf die Reihe. Sie erschufen sich schon immer ihre Ersatzgötter: In den sozialistischen Ländern waren es deren Führer. Nirgendwo sonst, auch nicht im Nazideutschland oder im italienischen Mussolini-Faschismus, gab es solch Führerkults wie in den sozialistischen Staaten. Wer nicht bereits zu Lebzeiten zum Gott erklärt wurde (Kim Il-sung, Nordkorea), dem wurden göttliche Weihen spätestens nach seinem Tod zuteil. Lenin darf 90 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht verwesen – und damit den Gang allen Irdischen gehen: Wie ein Pharao wurde er mumifiziert und aufgebahrt. Millionen Kommunisten wallfahrten zu seinem Mausoleum und zelebrierten dort ihre gottesdienst-ähnlichen Verehrungs-Rituale.

Deutsche Linke gingen den 70-er und 80-er Jahren vor allem nach Poona, wo sie  sich bereitwillig und andächtig den Lehren eines indischen Gurus  namens Bhagwan Shree Rajneesh unterwarfen. Wesentlicher Impuls für die westlichen Bhagwan-Anhänger war der in seinem Asharam angebotene freie Sex. Orgien waren an der Tagesordnung, wie Eva Renzi ihre Zeit im Ashram beschrieb.

Eine ganz andere Größenordnung jedoch ist Dalai Lama. Er floh aus seiner Heimat Tibet vor den Chinesen und lebt seit Jahrzehnten im Norden Indiens. Von den Tibetern wird er als Gott verehrt, von westlichen Intellektuellen wegen seiner  friedlichen Botschaften geschätzt. 1989 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Sein jetziges Bekenntnis zu Deutschland und seine Kritik an der von den Medien so massiv unterstützten Masseneinwanderung aus arabischen Ländern erwischt die Medien auf linkem Fuß: Sie können nun nicht, wie sie es gerne wollten, über den von ihnen Jahrzehnte lang so verehrten Buddhisten herfallen. Und sie müssen fassungslos zusehen, wie immer mehr international hochrangige Persönlichkeiten ihr Lügengebäude von der „Flüchtlingswelle“  und den „Kriegsflüchtlingen“ entlarven.

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Aus: Krone.at, 31.05.2016

Dalai Lama:“Deutschland kann kein arabisches Land werden“

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat sich der Dalai Lama erstmals zur aktuellen Flüchtlingskrise in Europa geäußert. Demnach hält er eine Begrenzung der Flüchtlingsströme für absolut notwendig. Vor allem die Entwicklungen in unserem Nachbarland Deutschland sieht er skeptisch. „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“, sagte er gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Araber - ihre Rolle im Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (57) | Autor:

Neue Intifada: Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Freitag, 16. Oktober 2015 13:00

Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Israel ohne Schutz

Israel sieht sich einer dritten Intifada gegenüber. Intifada ist der Name für bislang zwei palästinensische Aufstände gegen Israel. Der Begriff kommt aus dem arabischen intafada: „sich erheben, loswerden, abschütteln“. Er wird von den westlichen Medien – die fast allesamt israelfeindlich und propalästinensisch ausgerichtet sind – meist mit wohlwollenden und einseitigen Artikel für das Anliegen der Palästinenser begleitet. So auch diesmal. Die Westmedien haben die Auseinandersetzungen um den Tempelberg meist einseitig Israel zur Last gelegt. Doch es war gerade anders herum. Araber (und um diese handelt es sich in Wahrheit bei sog. „Palästinensern“) zettelten zum wiederholten Mal eine massive Provokation gegen Israel an. Und arabischstämmige Knessset-Mitgleider hetzen in Israels Parlament gegen den israelisch-jüdischen Staat. In jedem arabischen Land würden sie im umgekehrten Fall sofort erschlagen oder würden zum Tode verurteilt. Denn Israel ist der einzige Staat im gesamten Nahen Osten, in dem Menschenrechte respekiert werden und wo Demokratie herrscht.

Michael Mannheimer, 16.10.2015

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Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

In einer offiziellen Stellungnahme äußert sich der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage in Israel. Hintergrund ist die anhaltende Welle an Terroranschlägen durch islamistische Täter.

Zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung äußerte sich Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage: […]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (8) | Autor:

Ungarisches Fernsehen: „Arabische Flüchtlinge besprachen sich auf dem Budapester Bahnhof, ob sie uns Ungarn berauben oder vergewaltigen sollten. Das würde Allah gefallen. Wir seien ja schließlich Ungläubige.“

Mittwoch, 30. September 2015 20:46

Das Betrachten des obigen Videos – eines Mitschnitts aus dem ungarischen Fernsehen – ist ein Muss für jeden, der sich um die Zukunft Deutschlands und Europas sorgt. Das 5-minütige Video zeigt Unfassbares: Arabischsprechende Moslems beraten in aller Öffentlichkeit auf dem Budapester Bahnhof, welchen Ungarn sie ausrauben – und welche Ungarin sie vergewaltigen sollten. Beides sei ja von Allah erlaubt. Da es sich bei den Ungarn durchwegs um „Ungläubige“ handele. Zeuge des Vorfalls ist eine Ungarin, die die Gespräche der „Flüchtlinge“ mitbekam. Sie spricht fließend arabisch.

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Europas Völker müssen jene Medien und Politiker abschaffen,
die beschlossen haben, Europa abzuschaffen.
Oder es wird untergehen.

Alles, was ich in den letzten Jahren über den Islam und die Motive hinter der Islamisierung geschrieben habe, bewahrheitet sich derzeit. Besonders, dass Moslems in uns Westlern keine Menschen auf Augenhöhe, sondern Untermenschen sehen. Kuffar heißt wörtlich „Lebensunwürdiger“. Ein Kuffar darf laut Koran und Mohammed bestohlen, vergewaltigt und sogar getötet werden. Genau diese uns feindselig gesonnenen Moslems werden derzeit von verbrecherischen Politikern mit propagandsitscher Unterstützungvon ihnen zudienenden Systemmedien zu Millionen nach Europa importiert. Sie gelten als Flüchtlinge, sind jedoch zu 80-90 Prozent junge, kräftige Männer – die ganz andere Motive haben, nach Europa, insbesondere nach Deutschland zu kommen, als uns die Medien glauben machen wollen. Im Gepäck haben sie eine Fracht, die gefährlicher ist als tausend Atombomben: Den Koran. Dieser ist eine Anleitung zum Töten von all jenen, die es wagen, sich nicht dem Islam zu unterwerfen – und nicht längst Moslems geworden sind.- Mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeten Nichtmoslems führt der Islam die Rangliste der genozidalsten Ideologien mit weitem Abstand an. Gefolgt wird er vom Sozialismus, der es binnen 90 Jahren auf 130 Millionen – und, berechnet man seine nationale Variante (NSDAP) mit ein – auf über 150 Millionen Tote brachte. Beide Völkermord-Ideologien haben sich vereint, um uns eurpäern den Todesstoß zu geben. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Völker Europas jene Polit- und Medienverbrecher abschaffen, die dabei sind, ihre europäischen Völker abzuschaffen.

Michael Mannheimer, 30.9.2015

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Araber - ihre Rolle im Islam, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Asylantenkriminalität, Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Ungarn und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (50) | Autor:

Saudi-Arabien: 100.000 Luxuszelte für 3 Millionen Flüchtlinge stehen leer

Donnerstag, 17. September 2015 10:00

Nur fünf Tage im Jahr sind diese Zelte belegt (Bild: AFP)

Nur fünf Tage im Jahr sind diese Zelte belegt. Sie könnten drei Millionen Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika Platz geben. Werden aber nur Mekka-Reisenden bereit gestellt. Saudi-Arabien weigert sich, auch nur einen Flüchtling aufzunehmen, obwohl es sich um Glaubensbrüder handelt. Der Islam kennt keine Solidarität mit darbenden Mitmoslems. Er hat nur ein einziges Ziel: Die Weltherrschaft. Und diese wird über Millionen Flüchtlinge nach Europa schneller erzielt als durch die Aufnahme muslimischer „Flüchtlinge“ in Ländern, die bereits islamisch sind.

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16.9.2015

Skandal in Saudi-Arabien – 100.000 Flüchtlingszelte stehen leer

Kaum zu glauben, aber leider wahr: Diese hochklimatisierten Zelte (s.o.) könnten die Flüchtlingsproblematik im Nu lösen, denn sie bieten Platz für rund drei Millionen Flüchtlinge. Trotzdem bleiben sie leer.

[…]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Zahlt Saudi-Arabien syrische „Flüchtlinge“?

Donnerstag, 17. September 2015 9:00

Fluchtgeld

In Zeiten wie diesen, wo die mediale Pluralität, wie wir sie noch in der Bonner Republik kannten, einem totalitären Staats-Journalismus sozialistischer Prägung gewichen ist, wo jede von diesem abweichende Meinung mit der Nazikeule niedergeprügelt wird, wo wir zwar noch nie zuvor so viele unterschiedliche Medien und Fernsehsender hatten, die dennoch mit einer einzigen Stimme zu senden – in solchen Zeiten müssen wir auf alle Nachrichtenquellen zurückgreifen, die wir außerhalb der Staatsmedien bekommen können. Die folgende Meldung ist eine solche. Im serbischen Fernsehen wird offenbar berichtet, dass Saudi-Arabien in Syrien junge Männer rekrutiert und diesen 20.000$ in die Hand drückt.

Michael Mannheimer, 15.9.2015

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Leserzuschrift-DE: Woher haben die Asylanten das Geld?

Ich bin gerade von meinem Schuster, der aus dem Ex-Jugoslawien stammt, zurückgekommen. Er erzählte mir, was er im serbischen Fernsehen erfahren hat: […]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, IS (vormals ISIS) | Kommentare (3) | Autor:

Wenige Tage nach Charlie-Hebdo-Attentat: Saudi-Arabien lässt Islamkritiker auspeitschen

Sonntag, 11. Januar 2015 17:10

Auspeitschung Islam

Todesurteil auf Raten. Wo bleibt der Protest Anti-Pegida-Bewegung?

Ja, es ist dasselbe Saudi-Arabien, das vor wenigen Tagen Merkel zu ihrer Neujahrsansprache gratulierte, in welcher sie die Deutschen davor warnte, sich der islamkritischen Pegida-Bewegung anzuschließen. Dasselbe Saudi-Arabien, in dem es keine einzige Kirche oder Synagoge gibt. Dasselbe, das an seinen Flughafen jährlich tausende Bibeln schreddern lässt, wenn Touristen oder Geschäftsreisende eine solche bei sich führen sollten. Und dasselbe, das in einer kürzlichen Umfrage sich zu 93 Prozent (Umfrage unter saudischen Bürgern) hinter die ISIS stellte mit der Begründung, diese seien mit den Lehren des Koran und Mohammeds absolut vereinbar. Nun, Mohammed befahl (ich berichtet zigfach darüber), jeden zu töten, der ihn oder den Islam kritisiert. Noch nach 1400 Jahren wird dies in vielen Staaten so ausgeführt, wie es der brutale Prophet befahl. Nun erhielt in Saudi-Arabien ein Blogger die erste von 50 Serien à 20 Peitschenhiben. Er wird die 1000 Peitschenhinbe, zu der ihn ein saudisches Gericht verurteilt hatte, vermutlich nicht überleben. Denn dieses Urteil ist eine Hinrichtung in Raten. Es sind Fälle bekannt, in denen Ausgepeitschte bereits in der ersten Serie an Herzversagen starben. Sein Vergehen: Er kritisierte den Islam wegen dessen Grausamkeit an Nichtmuslimen. Nun. unsere Linken und Gutmenschen in Deutschland tun bereits Ähnliches: Zwar peitschen sie Islamkritiker noch nicht physisch, dafür aber bereits psychisch aus. Eine dem Islam sicherlich willkommene Annäherung an die letztendliche Praxis der islamischen Scharia durch Linke, Gewerkschaften, Medien und Politiker. Pfui Teufel!

Michael Mannheimer, 11.05.2014

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Saudi-Arabien lässt  Blogger Raif Badawi wegen „Beleidigung des Islam“ öffentlich ausgepeitscht

Für Amnesty International ist er ein politischer Gefangener, aus Sicht des Regimes in Saudi Arabien hat er den Islam beleidigt. Am Freitag wurde Raif Badawi öffentlich ausgepeitscht – es ist nur der erste Teil der Strafe. […]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Araber - ihre Rolle im Islam, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Weltweite Islamisierung: Indonesien prüft – schariakonform, aber menschenrechtswirdig – Jungfräulichkeit seiner Politessen

Donnerstag, 20. November 2014 12:55

Indonesia Sharia Law

Oben: Unter saudisch-islamischer Indoktrination hat das einst liberale Indonesien in Teilen seiner Landes bereits die barbarische (öffentliche) Prügelstrafe eingeführt. Werden Handabhacken, Augenaustechen und öffentliche Enthauptungen dort ebenfalls bald eingeführt?

Indonesien war einmal eines der liberalsten islamischen Staaten weltweit. Der Grund lag in seiner buddhistisch-hinduistischen Vergangenheit. Islamisch wurde das Inselarchipel, als die Araber in Indonesien einfielen und es teilweise mit falschen Angaben zur islamischen Religion, teilweise auch mit militärischem Eingreifen (zwangs-)islamisierten. Jene hinduistischen Einwohner, die sich nicht zum Islam bekehren wollten und der Verfolgung durch Muslime entkommen wollten versammelten sich in Bali (Hinduismus: 92,4 %,Islam: 5,6 %,Christen: 1,4 %,Buddhisten: 0,6 %). Diese Insel ist die einzige Region außerhalb Indiens, Nepals und Mauritius‘ mit einer hinduistischen Bevölkerungsmehrheit. Nicht von ungefähr suchten sich die sunnitischen Moslems Indonesiens diese Insel für ihre beiden Attentate 2002 und 2005 aus, bei denen 228 Menschen – viele davon „ungläubige“ Australier und balinesische Hindus –  durch Bomben sunnitischer Terroristen aus dem Umfeld der radikal-islamischen Organisation Jemaah Islamiyah getötet wurden. Seit den 80er Jahren des 20.Jahrhunderts wird Indonesien von Saudi-Arabien auf den streng-islamischen Kurs des saudischen Wahabismus gebracht. Die Insel wurde seitdem intoleranter und öffnete sich immer mehr der sunnitischen Scharia. Immer mehr indionesische Frauen tragen Kopftücher oder Schadors, und es kommt mittlerweile sogar zu öffentlichen Auspeitschungen. Nun berichten Medien, dass Indonesien – schariakonfrom und menschenrechtswidrig – seine Politessen auf deren J7ungfräulichkeit hin überprüft! (MM)

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Indonesiens Politessen: Ein Wunder, dass sie ohne Kopftuch rumlaufen dürfen

Das wäre mal das passende Ort, um die ungeliebten linken Feministinnen und Aktivistinnen aller Welt hinzuschicken, damit sie dort Entwicklungshilfe leisten und ihre linke Gutmenschlichkeit bis zum Äußersten auskosten. Nur leider könnte so ein Vorhaben an ihre Junfräulichkeit scheitern. Indonesien würde sie nicht mal als Klo-Tanten aufnehmen. So viel von der Wertschätzung für solche abendländischen Aktivisten-Weiber im Orient. Dort gelten nämlich solche Standards:

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Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Indonesien u.Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (4) | Autor:

Studie: 92 Prozent der Saudis glauben, dass sich ISIS „islam- und korankonform“ verhält

Dienstag, 2. September 2014 14:00

ISIS islamkonform

Laut einer Umfrage in Saudi-Arabien glauben 92 Prozent der Saudis,
dass „sich ISIS entsprechend den Werten des Islam und der Scharia
verhält“. Damit wird klar, dass die Argumente seiten hier lebender Muslims, dass die Koranübersetzungen ins Deutsche „verfälscht“ oder „aus dem Zusammenhang gerissen“ seine, reine Schutzbehauptungen (Taqiya) sind. Denn der Koran ist auf arabisch geschrieben.

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Von Michael Mannheimer, 2.09.2014

92 Prozent der Saudis sagen: ISIS ist Islam pur

Wer sollte besser wissen als Saudis, welche Inhalte im Islam vertreten werden? Mohammed war schließlich ein saudischer Araber. Und wem kann man gewiss nicht vorwerfen, den Koran misszuverstehen oder ihn aus dem Zusammenhang zu reißen? Richtig. Ebenfalls den Saudis. Denn schließlich ist der Koran auf arabisch geschrieben worden – und nach allgemeinem Verständnis spricht Allah arabisch, ist also vmt. ebenfalls Araber. Jedenfalls begründet die saudische Königsfamilie ihren Alleinvertretungsanspruch für den richtigen, den sunnitischen Islam mit ihrer angeblich direkten Nachfolge des Propheten (Sunna). Nun zeigt eine neue Untersuchung, dass 92 Prozent der Saudis die Ansicht vertreten, dass sich ISIS koran- und islamkonform verhält – und damit die wahren Krieger Allahs sind. […]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Araber - ihre Rolle im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch Linke, IS (vormals ISIS), Islamismus = Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (19) | Autor:

Der Emir von Katar: Herrscher über ISIS, Boko Haram & Co

Dienstag, 26. August 2014 14:00

Katar Sheikh-tamim

Das winzige Wüstenemirat Katar (250.000 Einwohner) ist dank der sprudelnden Ölquellen ein ökonomischer Riese. Und dank dieses sagenhaften Reichtums auch einer der führenden Islamstaaten, was die finanzielle und logistische Unterstützung der diversen islamischen Terrorbanden dieser Welt anbelangt. Nicht nur unterstützt Katar die verbrecherische – doch von unseren linken heißgeliebte – Hamas. Auch gilt als sicher, dass Katargelder in die Kriegskassen von Boko Haram (Nigeria), ISIS (Irak, Syrien)und andere Mördertruppen Allahs fließen. Wer Politik mit Katar macht, macht Politik mit einem der Kriegstreiber dieser Welt. Das gilt für Staaten der EU genauso wie für den ehemaligen Alleinherrscher Münchens, den linken Islamfreund Ex-OB  Ude. Wärned er sichals angebliche Humanist aufspielte, indem er jede Islamkritik als rechtsextremistischen Sündenfall bezeichnete und verfolgte, stand er   mit Katarfunktionären gleichzeitig auf Du und Du. Sein Lieblingsprojekt – der Bau einer Megamoschee im Herzen Münchens, gegen das der Islamkritiker Stürzenberger aufbegehrt – wird von Katar bezahlt. Wir wissen nicht, wohin sonst noch Gelder des Terrorunterstützer-Staats fließen. Profitiert die „Süddeutsche Zeitung“ davon, dass sie sich so auffällig, unkritisch und einseitig auf die Seite Katars geschlagen hat? Verkehrte Welt: Während jene, die gegen Kriegstreiber wie Katar und mörderische Ideologien wie den Islam aufbegehren, als rechtsextremistische Volksverhetzer denunziert und vor Gericht gezerrt werden, genießen,jene, die mit beiden kollaborieren, die Gunst der Medien und kommen unbescholten davon.
Das hatten wir schon einmal …

(MM)

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Von Daniel Gerlach

Der Emir, der die Hamas beschützt, hat ein Problem

Tamim Al Thani, 34, ist Herrscher eines erstaunlichen Staates: Katar hat nur 250.000 Bürger, beste Beziehungen zu diversen Terror-Gruppen und Anteile an VW. Doch er könnte sich verkalkuliert haben. […]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Imame - ihre Rolle im Islam, IS (vormals ISIS), Politik Deutschland | Kommentare (12) | Autor:

Isis-Terror im Irak: Dieses Bild sagt mehr als 1000 Worte

Sonntag, 20. Juli 2014 22:52

Isis

ISIS: Tausende Folterungen, tausende grausame Morde

Die Terrorgruppe Isis hat im Irak eine beispiellose Gewaltwelle angezettelt – tausende Folterungen und grausame Morde sind in den vergangenen Tagen und Wochen die Folge gewesen.

Das Problem ist, dass die Berichterstattungen über die Massaker der radikalen Fundamentalisten größtenteils im Verborgenen bleiben. Zu schwer und zu gefährlich ist es für Medien und Journalisten, direkt zu den Terroristen vorzudringen. Einigen Fotografen ist es trotzdem gelungen. Sie haben Fotos geschossen, die das grausame Ausmaß der Isis-Verbrechen offenbaren.

Quelle
http://www.huffingtonpost.de/2014/07/12/isis-terror-irak-bilder_n_5578810.html?utm_hp_ref=germany

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Althistoriker: „Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber“

Freitag, 18. Juli 2014 7:00

 

„Arabische Seefahrer transportierten schon Jahrhunderte vor der islamischen Expansion schwarze Sklaven entlang der ostafrikanischen Küste, an welcher eine Reihe von Hafenstädten als arabische Kolonien anzusprechen sind“

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Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber

Von Prof. Egon Flaig

Mit Rassismus beschreibt man klassischerweise eine Ideologie, welche Menschen anderer Rasse, oft solche mit dunkler oder anderer Hautfarbe als minderwertig ansieht. Im Augustheft des MERKUR hat sich der Althistoriker Prof. Egon Flaig mit der Frage beschäftigt, wie die Hautfarbe zum Rassismus fand. Überlegungen zur kulturellen Genese (Entstehung) eines Untermenschentums. […]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kolonialismus des Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (43) | Autor:

Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über

Dienstag, 15. Juli 2014 19:57

 Boko Haram 2

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram („Westliche Bildung ist Sünde“) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

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Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als „Religion des Friedens“ gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: „islamistischen“) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort. […]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Boko Haram, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam | Kommentare (27) | Autor: