Beitrags-Archiv für die Kategory 'Beleidigung des Islam'

TOP-MELDUNG: Der „Deutsche-sind-Köterrasse“-Türke ist Mitglied bei den Grünen!

Freitag, 3. März 2017 15:14

Malik Karabulut: Deutsche sind „Köterrasse“ und "Hundeclan"


Der türkische Deutsch-Hasser Karabulut ist Mitglied bei den Grünen

Es wird immer dicker, was man über den ehemaliger Elternbeirat, den Türken Malik Karabulut, herausfindet, der die Deutschen u.a auch als  „Köterrasse“ und "Hundeclan" beschimpfte, was laut Staatsanwaltschaft Hamburg weder eine Beleidigung noch Volksverhetzung darstellt (ich berichtete).

Dieser Vorzeige-Türke der Hamburger Grünen wird mit weiteren, unfasslichen Äußerungen zitiert: 

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut."

"Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“", wird Karabulut zitiert. 

„Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan?"

"Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn."

"Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Nun versteht man, wie dieser Bescheid des Staatsanwalts zustande kam

Karabukut ist nicht irgendein Türke. Sondern ist Mitglied bei den Grünen und damit ein türkischer Parteifunktionär, was in den bisherigen diversen Pressberichten über ihn geflissentlich verschwiegen wurde.

Man darf sich daher ziemlich sicher sein, dass es die Hamburger Grünen waren, die den Staatsanwalt zu seinem skandalösen Bescheid veranlassten. Ob mit Drohungen oder Versprechungen, werden wir vermutlich nie erfahren. 

Es gibt immer noch Deutsche, die glauben, die Grünen seien eine Umweltpartei

Die deutschen Grünen - nur geistig Minderbemittelte glauben immer noch, dass dies eine "Umweltpartei" ist - sind die Vorhut der Abschaffung Deutschlands. Ihre politischen Kader waren fast allesamt bei radikal-kommunistischen Gruppierungen der APO-Zeit.

Ein Kretschmann etwa oder ein Trittin waren beim KBW. Diese maoistische Studenten-Organisation entsandte während der Schreckensherrschaft Pol Pots eine Grußbotschaft an die kambodschanischen Steinzeit-Kommunisten - und flog dazu eigens mit ihrem Kader nach Phnom Penh. Und zwar zur selben Zeit, als wenige Kilometer von ihnen Millionen Kambodschaner in den berüchtigten Killing Fields der Roten Khmer abgeschlachtet wurden.  

Merke: Wer die Grünen wählt, wählt den Tod seiner Kinder und Kindeskinder und das definitive Ende Deutschlands. 

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Von Michael Mannheimer, 3.März 2017

Türkischer Elternbeirat über Deutsche: "Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“. Eine notwendige Widerlegung

Türken führen die Liste der Völkermörder an

Ein ehemaliger Elternbeirat, der Türke Malik Karabulut hat die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook- Seite unter anderem als „Köterrasse“ und "Hundeclan" beschimpft. Was dietkt mit dem islam zusammenhängt, in welchen "Ungläubige" als "niedriger als Tiere" beschrieben werden. Selbstverständlich macht diesen Querschluss kein einziges deutsches Medium, obwohl sie es in den Redaktionen mittlerweile sehr wohl wissen. dass dem so ist. Ferner schrieb der Türke über Deutsche:

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut."

"Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“", wird Karabulut zitiert.

„Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan?

"Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn.

"Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Beleidigung des Islam, Deutschenhass seitens Immigranten, Deutschland und Islam, Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Rassismus im Islam, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (77) | Autor:

Mit Segen der Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen ab sofort als „Köterrasse“ bezeichnet werden

Freitag, 3. März 2017 7:33

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„Nicht nur die das Böse tun sind schuldig, sondern die es zulassen noch viel mehr!“ (Chinesisches Sprichwort)

Wie sehr die Islamisierung in Deutschland bereits vorangeschritten ist, zeigt die Staatsanwaltschaft im roten Hamburg. 

Diese hat eine Anzeige gegen einen ehemaligen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook- Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

Staatsanwalt: Deutsche sind nicht beleidigungsfähig

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erkennt in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung. Die angegriffene Gruppe müsse „sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der Zeitung „Junge Freiheit“ vorliegt.

„Deutsche“ ließen sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen. Selbst als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, so die Argumentation.

Und dies schrieb der Türke über Deutsche ebenfalls:

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Dass die Staatsanwaltschaft Hamburg all  diese ungesühnt hat durchgehen lassen, ist ein unfassbares Justiz-Verbrechen. Dieser Staatsanwalt muss zur Verantwortung gezogen werden. 

Doch dies wird derzeit nicht geschehen, da er von den Deutschlandfeinden in Politik und Justiz volle Rückendeckung erfahren wird.

Die Wahrheit über die Türken

Das kann man nicht unwidersprochen so stehen lassen. Denn  die Türken zählen selbst zu den genozidalsten Völkern der Menschheitsgeschichte. Ihre Kriege gegen Europa sind legendär: In 450 Jahren osmanischer Herrschaft führten Türken 170 Jahre ununterbrochen Krieg gegen Europa - wenn man die Kriege zusammen zählt.

Türken sind verantwortlich für Millionen ermordeter europäischer Christen, für die Entführung von Millionen Frauen und Knaben ("Knabenlese") und die Serails der türkischen und arabischen Zentren, und verantwortlich für zahlreiche Genozide der letzten 1400 Jahre.

Auch eines der schlimmsten Massaker der Neuzeit geht auf das Konto der Türken zurück: Der Genozid an den Armeniern (1915/16), und davor für den Mord an Millionen Christen in dem von ihnen eroberten Byzanz. Weiter stehen sie in der Schuld an der Ermordung von Millionen Hindus in Indien im 10.-12. Jahrhundert (türkische und arabische Heere vollzogen dort den - noch vor Mao - zahlenmäßig gewaltigsten Genozid der Menschheitsgeschichte mit der Ermordung von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten) - und an ebenfalls Millionen Persern des zaratustreischen Persiens, was sie unter unvorstellbaren Gräueln niedermetzelten. 

In den Worten dieses Türken spielt sich osmanischer Größenwahn, gepaart mit unversöhnlichem Hass von Modems gegenüber nichtislamischen Ländern. Es spiegelt ich ferner eine absolute Verklärung ihrer eigenen Geschichte, damit die Unfähigkeit, sich selbst zu erkennen. Ein typisches Phänomen des Islam. Und es spiegelt sich wieder die Unfähigkeit und den Unwillen vieler Moslems, sich in eine nichtislamische Gesellschaft zu integrieren - wie es ihnen von Allah befohlen wird (Sure 5:51).

Im Bescheid des Staatsanwalts erkennen man die Verachtung des politischen Establishments gegen das eigne Volk. Und dessen Entschlossenheit, dieses auszurotten

Wie verlogen diese Argumentation ist wird man sehr schnell feststellen, wenn man etwa behaupten würde, Türken seien Kanacken. Oder Moslems seien Teufelsanbeter. 

Da wird vermutlich derselbe Staatsanwalt, der die obige, geradezu absurd menschenverachtende Begründung geliefert hat, auf Volksverhetzung und Beleidigung in einem besonders schweren Fall plädieren.   

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 Epoch Times, 1. March 2017 

Deutsche dürfen als „Köterrasse“ bezeichnet werden – AfD-Politiker empört: „Das ist ungeheuerlich“

Thema: Beleidigung des Islam, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Deutschenhass seitens Immigranten, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz | Kommentare (42) | Autor:

Österreich: Muslimische Nachbarn zeigen Jodler an!

Donnerstag, 16. April 2015 7:00

Jodeln

Auszug:

"Der österreichische Rentner mähte seinen Rasen und jodelte dabei und sang Volkslieder. Seine muslimischen Nachbarn fühlten sich im Gebet gestört und zeigten den Mann an – er hätte den Ruf eines Muezzins nachgemacht. Das absolut gestörte an der Sache: Der Rentner wurde wegen “Verächtlichmachung religiöser Symbole” und “Behinderung der Religionsausübung” zu 800€ Geldstrafe verurteilt!!!! Er wusste nichtmal, wie der Muezzin-Ruf geht, geschweige denn hat er ihn nachgemacht!"

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10. April 2015

Muslimische Nachbarn zeigen Jodler an!

Diese Nachricht haben wir auf Facebook gefunden:

Gestern in Graz habe ich mit einem Demonstranten gesprochen- seine Geschichte konnte ich fast nicht glauben, aber dann hat er mir einen Zeitungsartikel gezeigt,welcher alles bestätigte!

[...]

Thema: Beleidigung des Islam, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Oesterreich und Islam, Richterwillkür/Rechtsbeugung | Kommentare (66) | Autor:

Schweizer Kabarettist Andreas Thiel zeigt Mut: Heftige Kritik an Koran und Mohammed

Freitag, 28. November 2014 16:28

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Oben: Der Schweizer Komiker Andreas Thiel

Im Gegensatz zu Feiglingen wie dem unerträglichen Stuttgarter Kabarettist Mathias Riechling, dem selbstverliebten Bülent Ceylan oder dem Liebling der Linksmedien Harald  Schmidt, ist der Schweizer Kabarettist Andreas Thiel - wie der Deutsche Dieter Nuhr - ein Mensch, der sich nicht scheut, auch den Islam zu kritisieren. Zu kritisieren und offenzulegen, was zu kritisieren und offenzulegen ist: Das ist die eigentliche Hauptaufgabe des politischen Kabaretts. Wer die derzeit größte Weltwunde - den Islam - dabei übergeht, hat nicht das Zeug, diesen Beruf auszuüben. Es sei denn, er bekennt sich - wie Hape Kerpelink etwa - zu seiner Angst, den Islam zu kritisieren. Dieses Bekenntnis ist ehrlich, erfordert Mut - und ist bereits in sich ein kritisches Bekenntnis gegen den Islam. Nun hat der Schweizer Kabarettist zum bislang wohl schärfsten Hieb gegen den Mord- und Todeskult Islam ausgeholt. Freunde und Angehörigen sorgen sich um sein Leben. Auch das sagt alles über den Islam, der selbsternannten Friedensreligion"... (MM)

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Von Michael Mannheimer, 28.November 2014

Der Schweizer Kabarettist und Satiriker Andreas Thiel hat den Islam und Mohammed heftig angegriffen.

"Heftige Korankritik. Thiel in Gefahr?" So titelt das linke Schweizer Onlinemagazin 20minuten. Ja selbstverständlich ist Thiel in Gefahr. Und zwar nicht nur, weil er den Islam kritisiert, sondern weil Magazine wie das soeben zitierte den Islam immer noch beschönigen und seine lebensgefährliche Struktur nicht erkennen wollen. [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (39) | Autor:

Nach dem Tod von Robin Williams: Unfassbar antisemitische und amerika-hassende Kommentare in der „ZEIT“

Sonntag, 17. August 2014 7:00

Robin Williams

Eine Kultur , die auf Kritik  mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat "Zivilisation" nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden - oft unter unsäglichen Qualen - hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Williams schlägt weltweiter Hass durch Moslems entgegen. Er hatte den Islam kritisiert

Der Tod des weltbekannten Schauspielers Robin Williams am Montag hat in der zivilisierten Welt große Bestürzung ausgelöst. Doch in der islamischen Welt ist Williams eher verhasst. Grund ist seine kritische Haltung zum Dschihad und Selbstmordattentätern, die mit - laut Islam - 72 Jungfrauen für ihr Morden belohnt werden. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Beleidigung des Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (28) | Autor:

Mitten in Europa dürfen Imame ungestraft verkünden, dass Nichtmuslime niedriger seien als Tiere

Sonntag, 29. September 2013 7:00

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt: Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene, Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos...

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Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“….  [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (38) | Autor:

Dauerbeleidgte Moslems: Swiss-Werbeslogan „Kreuz ist Trumpf“ verärgert Muslime

Dienstag, 16. Oktober 2012 8:00

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Scheibchenweise demontieren Muslime über ihren instrumentalisierten "Gotteszorn" gewachsene Werte und Traditionen Europas. Wann werden Europäer endlich dagegen aufstehen?

Dürfen "Ungläubige" überhaupt noch atmen, ohne daß Moslems meckern? Nein, denn Kuffar heißt übersetzt "Lebensunwerte!"

Im September war die islamische Welt in Aufruhr. Der Amateur-Film "Unschuld der Muslime" führte zu Massenprotesten. In dieser explosiven Stimmung startete die Fluggesellschaft Swiss eine lang geplante Werbekampagne. Auf grossflächigen Plakaten sah man eine grosse Schweizer Fahne. Dazu den Slogan: "Kreuz ist Trumpf". Eine gelungene Anspielung auf das Jassen (Kartenspiel). Doch wenn  Muslime nur das Wort Kreuz hören oder lesen, sehen sie offenbar rot. [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (22) | Autor:

PAKISTAN: Geistig behinderte 11-jährige Christin wegen „Blasphemie“ festgenommen

Sonntag, 19. August 2012 15:21

Säureangriffe im Namen der Scharia gegen "ungehorsame Frauen"  sind besonders in Pakistan und im islamischen Indien an der Tagesordnung

Pakistan: Elfjähriges behindertes Mädchen wegen Blasphemie festgenommen

Das Mädchen soll Seiten aus dem Koran verbrannt haben (Quelle)

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Islamabad – Das Mädchen ist erst elf Jahre alt, und es leidet am Down-Syndrom. Dennoch hat die Polizei das Kind nach den umstrittenen Blasphemiegesetzen Pakistans festgenommen. Zeugen wollen beobachtet haben, wie es den Koran schändete.

Das Kind gehöre der christlichen Minderheit an und stamme aus einem verarmten Vorort Islamabads, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Zeugen hätten angegeben, die Elfjährige habe vor ihrem Haus Seiten des Koran verbrannt. Sie hätten das Mädchen zur Polizei gebracht, wo es nach dem Blasphemie-Gesetz festgenommen wurde. [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Fundstelle des Tages: „Ungläubige sind schlimmer als Tiere“

Sonntag, 15. April 2012 21:53

Der Islam beleidigt seit 1400 Jahren den Rest der Welt - jene Menschen, die einen anderen Glauben haben und daher als "Ungläubige" verunglimpft werden - als Affen und Schweine, als die schlimmsten Tiere, als niedriger als Tiere, als wertlos und belohnt seine Gläubige für das Töten jener "Unmenschen" mit dem dem höchsten Lohn, den eine Religion zu vergeben hat: der Unsterblichkeit, dem Einzug ins Paradies und lebenslangen Freuden mit 72 Jungfrauen .

Wehe aber, Ungläubige wehren sich gegen diese Bedrohung und wagen es, den Islam dafür zu kritisieren. Dann drohen weltweite Aufstände, Pogrome in Siedlungen von Christen und Juden, die das Pech haben, in islamischen Ländern geboren zu sein und dort leben müssen, Drohungen mit Weltkrieg gar.

Die Schwäche des Westens, die Feigheit seiner Politiker, der Kniefall der Kirchen vor dem Islam und der vorauseilende Gehorsam feiger westlicher Medien und der meisten Intellektuellen vor diesem Todeskult besänftigen den Islam nicht etwa, sondern beflügeln die Muslime, weiterhin "Ungläubige" weltweit zu verfolgen und forciert zu bedrohen. 150.000 Christen werden pro Jahr in islamischen Ländern ermordet, weil sie den "falschen" Glauben haben. Pro Jahr damit ein Vielfaches der Christen, die in der gesamten Zeit des antiken Roms getötet wurden. Fangen wir an, dieser 1400jährigen mörderischen Bedrohung der zivilisierten Welt für immer ein Ende zu setzen. Noch ist es nicht zu spät.

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Thema: Beleidigung des Islam, Koran - allgemeine Infos, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Fatwa: „Muslime, die den Koran oder Mohammed verspotten, oder das Gebet vernachlässigen, gelten als Ungläubige“

Samstag, 25. Februar 2012 18:46

Auch und gerade Muslime haben unter dem alltäglichen islamischen Terror zu leiden. Denn der Islam regelt das Leben der Muslime bis in das kleinste Detail. Selbst die Frage, ob mit der linken Hand gegessen werden darf, wird über islamische Rechtsgutachen (Fatwa, Plural: Fatawa) geregelt, oder auch, ob man sich nach dem Essen die Finger ablecken darf oder muss. Der Sinn dieser totalen Regelungen sowohl großer religiöser Fragen als auch kleinster Dinge des Alltags besteht darin, absolute Kontrolle auf die Gläubigen auszuüben.

Insofern ist der Islam eine totalitäre Ideologie und mit anderen totalitären Systemen wie Nationalsozialismus und Kommunismus vergleichbar. Doch kein anderes System vor und nach dem Islam hat je ein derart detailliertes und umfassendes Kontrollsystem entwickelt wie der Islam. So gibt es - man mag es kaum glauben - selbst Fatwas zur Frage, ab welcher Entfernung das Gebet ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorüber geht.

Die vorliegende Fatwa, erlassen vom einflussreichen saudischen Rechtsgutachter und Gelehrten Abdul-Aziz Ibn Baz, macht aus jedem Muslim einen "Ungläubigen", sollte dieser es wagen, den Islam oder Mohammed zu kritiseren oder seine heiligste Pflicht zu vernachlässigen: das täglich fünfmalige In-den-Staub-werfen vor dem blutrünstigen Gott des Islam. Und Muslime wissen nur zu gut, dass ihre  Einstufung als "Ungläubiger" einem Todesurteil gleichkommt.

Hier gehts zum Wortlaut dieser Todesfatwa gegen pflichtvergessene Muslime: [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Sonntag, 2. Januar 2011 22:24

Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 30.Dezember 2010

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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

Im Frühjahr 2006  befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung  Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat -  einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren.  Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf "wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten". Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.

Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit  der westlichen Welt. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Mohammed - allgemeine Infos, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (5) | Autor: