Beitrags-Archiv für die Kategory 'Burma und Islam'

Die dreisten Lügen muslimischer Medien über angebliche Massaker an Muslimen durch Buddhisten

Donnerstag, 4. Juni 2015 12:00

Burma-islamische-luege1

Oben: Islamische Medien behaupteten, dass es sich bei den Leichenbergen um von Buddhisten getötete Moslems handele. In Wirklichkeit zeigt das Bild buddhistische Mönche, die nach einem verheerenden Erdbeben Hilfe leisten


Falsche Beschuldigungen gegen Burma durch westliche und islamische Medien

Während Moslems in fast allen Länden, wo sie leben, Jagd auf "Ungläubige" veranstalten, während sie über 40 von 50 Ländern der CSI-Liste stellen, in denen Christen umgebracht werden (weil sie Christen sind), während sie seit 9/11 in über 60 Ländern mehr als 25.000 (!) Terrorakte mit hunderttausenden Toten, Verstümmelten und Schwerstverletzten verübten, während sie jede eigene Schuld ritualartig fremden Mächten und "islamfeindlichen Verschwörungen", stets nichtislamischen, zuschieben, hetzen sie ihre Gläubigen in abertausenden sog. Social-Medias (Youtube, Facebook u.a.) gegen eines der ärmsten und zugleich friedlichsten Länder auf. Burma ist den Moslems ein besonderer Dorn im Auge. Das Land ist buddhistisch, also "ungläubig", und die Bevölkerung ist tiefreligiös. Bereits George Orwell bemerkte (in seiner Eigenschaft als Police Officier des britischen Empires in Rangoon) über Burma, dass dieses kleine Land das mit Abstand friedlichste im gesamten damaligen erdumspannenden englischen Weltreich war und bei sämtliche Kriminalitätsstatistiken dahingehend auffiel, dass es regelmäßig die letzten Stellen der Delikte-Statistiken belegte. Orwell führte dies auf den Einfluss des Buddhismus zurück, der, im Gegensatz zum Islam, Gewalt generell ächtet und - ebenfaslls im Gegensatz zum Islam - jeden ganz persönlich für sein Verhalten verantwortlich macht. Typische und reflexartige Ausreden, das Abschieben von Eigenverantwortung auf Dritte oder die bei Moslems und Linken so beliebte Schuldzuweisung auf familiäre, soziale, gesellschaftliche Umstände sind dem Buddhismus fremd. Nun steht Burma vor einer neuen Herausforderung: Tausende Moslems, aus Bangladesh kommend, dringen illegal in das Land ein und haben sich bereits an der buddhistischen Bevölkerung vergriffen. Von Vergewaltigungen ist die Rede, auch von Morden. 200 Moslems sollen umgekehrt von burmesischen Buddhisten während eines Jahres getötet worden sein. Unsere Medien sind wieder einmal auf Seiten der Moslems, ohne zu hinterfragen, welches brutale Schicksal die Buddhisten durch den Islam zu erleiden hatten. In Indien des 10.-12-Jahrhundetrs verübten Moslems das bislang größte Massaker der Weltgeschichte. 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden damals abgeschlachtet, bis sich die Hindus zu wehren begangen. Die Buddhisten jedoch, die sich damals überwiegend ohne Gegenwehr haben töten lassen, verließen ihr Stammland Indien und zogen sich jenseits des Himalaja in Ostasien, u.a Burma, zurück. Dort waren sie lange Zeit relativ sicher vor dem Islam. Bis sich tausende Moslems aus Bangladesh aufmachten und Burma illegal besiedelten.

Michael Mannheimer, 4.6.2015

***

Veröffentlicht am

"Massaker an Muslimen" in Burma: Wie Islamisten mit Social Media lügen

In diesen Tagen erreichen uns schlimme Nachrichten und Bilder aus Burma. Im letzten Jahr kamen bereits 180 Muslime durch Pogrome der buddhistischen Mehrheit ums Leben. Bei den neuesten Unruhen wurden schon 40 Tote gezählt. Wenn Menschen wegen einem Unsinn wie Religion sterben müssen, ist das ohnehin schon schwer zu ertragen, egal, welcher Religion man angehört oder eben nicht. Doch wo sich Leichenberge türmen, sind auch die Geier nicht weit, die sich am toten Fleisch der Opfer laben. Und dann wird es richtig ekelig.

[...]

Thema: Burma und Islam, Christenverfolgung durch den Islam, False Flag Actions seitens Islam und Linker, Medien und ihre Lügen | Kommentare (15) | Autor: