Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch Linke'

Dr. Hans Penner: „Frau Käßmann bestreitet, dass Jesus Gottes Sohn ist!“

Mittwoch, 31. Mai 2017 7:00

Käßmann Aussage kommt der Nihilierung des Christentums gleich


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Ex-Bischöfin Käßmann:
"Jesus ist nicht Gottes Sohn"

Nun, die Behauptung, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei, darf in einer freien Gesellschaft jeder aufstellen. Das sagen Atheisten, das sagen automatisch auch alle anderen Religionen - und das sagt explizit besonders der Islam. Bei letzterem ist Jesus nur einer von vielen Propheten - und wird vom wichtigsten, da dem "letzten" aller Propheten - Mohammed - quasi abrogiert.

Doch wenn eine Käßmann in ihrer Eigenschaft  als ehemalige Bischöfen der evangelischen Kirche und als kirchliche Funktionärin in zahlreichen christlichen Institutionen* (s.u.) dies tut, so hat das eine ganz andere Qualität: Nämlich jene des Verrats an den Grundfesten des Glaubens, den sie nach außen hin vertritt.

Eine Käßmann, die nicht an die Gottessohnschaft von Jesu glaubt, ist genausowenig eine Christin wie ein Mensch kein Moslems sein kann, der bestreitet, dass Mohammed ein Prophet ist - oder jemals gelebt hat. 

Beide müssten konsequent sein  und ihrer Religion den Rücken kehren. Bei einem Moslem ist dies ein höchst riskanten Unterfangen: Denn ihm drohen auf Apostasie der Tod.

Käßmann müsste sofort
von allen ihren kirchlichen Ämtern zurücktreten

Bei einer Pseudochristin wie Käßmann ist das kinderleicht: Sie könnte öffentlich erklären, dass für sie die Texte der Bibel nur metaphorisch - und nicht länger als unantastbares Glaubensbekenntnis zu sehen sind - und aus der Kirche sowie dem Christentum vollkommen gefahrlos austreten.

Es gäbe genügend spirituelle Felder, auf denen sie sich als homo religioso - als einem Menschen also, der an eine übernatürliche lenkenden Kraft glaubt - betätigen könnte. Und sie würde mit Gewissheit beim Islam mit offenen Armen empfangen werden. Denn auch dieser sieht in der Gottessohnschaft von Jesus eine Blasphemie.

Käßmann ist per definitionem keine Christin

Doch als Christin ist sie in ihrer Leugnung des Gottes-Sohnschaft von Jesus untragbar - oder, um es mit einem treffenderen Ausdruck zu präzisieren: eine Pharisäerin und Glaubensfeindin im Herzen des Christentums.

Oh ja - sie ist nicht allein. Viele ihrer Amtskolleg_innen (dieser Begriff ist hier absichtlich in der gender-gerechten Form geschrieben) haben sich längst vom Christentum abgewandt und sind nur als privilegierte Gehaltsempfänger und hochdosierte politische Funktionäre - aber in einigen Fällen als aktive Zersetzer des Christentums -  in ihrem Verein.

Auch die Kirchen wurden von den 68-er
und Folgenegationen komplett unterwandert

Denn auch die Kirchen sind - wie der Rest der Republik - von Linken längs unterwandert und de facto in deren Hand. Käßmann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Linke. Sich von ihren internen Verrätern und Pharisäern zu befreien kann nur die Aufgabe der Christen selbst sein.

Wenn diese es nicht schaffen sollten, droht ihnen dasselbe Schicksal wie ihren christlichen Brüder und Schwestern im ehemaligen Byzanz: Von nahezu 100 Prozent Christen, die es in diesem oströmischen Weltreich gegeben hatte, sind heute nur noch 0,2 Prozent übrig. Der Rest wurde entweder vertrieben, zwangsislamsiert - oder in Massen von den Türken ermordet.

Michael Mannheimer, 31.5.2017

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Von Dr. Hans Penner, 30.5.2017

Nähe der Evangelischen Kirche zum Nationalsozialismus

Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die evangelischen Bischöfe haben eine "Reformationsbotschafterin" ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für "Chrismon" lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier). [...]

Thema: Christenverfolgung durch Linke, Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Kirche und Islam, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Volksverräter | Kommentare (37) | Autor:

Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Sonntag, 28. Mai 2017 10:32

Die verlogene, ja tödliche "Toleranz" 
der Kirchen gegenüber dem Islam

Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach "Auslöser für Konflikte". 

„Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“,

so dieser Hoch-Verräter an seinem eigenen Glauben. Nun, dieser Bischof hat noch nicht weit genug gedacht: Moslems - und um die geht es hier - stören sich nicht nur an Kreuzen, sondern sie stören sich ebenfalls an der  Kirchen und Kathedralen, am Kirchengeläut - und vor allem an der puren Existenz von Andersgläubigen.

Im Sinne seines abartigen Toleranzverständisses (selbst Aristoteles wusste vor 2500 Jahren bereits vom Paradoxon der Toleranz, demzufolge Toleranz dann vernichtet wird, wenn sie sich tolerant gegenüber Intoleranz gibt) müsste die Niederreißen aller kirchlichen Gebäude, das Einschmelzen aller Kirchenglocken - und entweder der kollektive Selbstmord aller Christen oder wahlweise deren kollektive Konversion zum Islam erfolgen.

Kirchen haben sich dem Islam längst unterworfen.
Und sind damit zu Todfeinden ihrer Gläubigen geworden 

Was die beiden Kirchen hier großmäulg als "Zeichen der Toleranz" preisen, ist nichts anderes als ein Zeichen ihrer - im Stillen - längst vollzogenen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam. Denn der Islam würde nie auf die Idee kommen, seine äußerlichen Zeichen zu verbergen - geschweige seine Mission (Dawa) einzustellen.

Doch gewisse Vertreter der Kirchen sind dieser Kriegs-und Eroberungsideologie bereits schon so verfallen, dass sie Imame zur Predigt in ihre Kirche einladen (wo diese ungeniert den islamischen Allah als einzigen Gott anpreisen dürfen) - während dieselben Kirchenvertreter zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die sich in der Gegenwart abspielt und der jährlich über 100.000 Christen zum Opfer fallen in just jenen Ländern, in den der Islam herrscht, den Mund halten.

Kirchenvertreter, die mit dem Islam kollaborieren, machen sich
- de facto und de jure -

der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig

Das ist eine indirekte Gutheißung und Unterstützung eines Großverbrechens an Christen - und eine direkte, aktive Mitwirkung an diesem Massenmord seitens der Kirchen.

Was jene Kirchenvertreter zur Solidarisierung mit dem Islam bewegt, wissen allein sie selbst und, um hier bitterböse zu werden, mit ihnen auch der Teufel, mit dem sie sich offenkundig verbündet haben. Denn diese Kollaboration ist eine teuflische Zusammenarbeit mit einer Religion, die mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als sämtliche aus ideologischen und religiösen Gründen geführten Kriege der Weltgeschichte zusammengenommen.

Jedenfalls haben diese Kirchenvertreter den Koran nicht gelesen - und wenn doch, so sind sie Schwerverbrecher an den ihnen anvertrauten Christen. Denn der Koran sagt an diversen Stellen klipp und klar, dass Christen "Ungläubige" seien und damit getötet werden dürfen, ja müssen.  Ich will hier stellvertretende für diese Stellen, die ich schon mehrfach genannt habe, eine einzige zitieren, damit auch Neuleser auf diesem Blog wissen, wovon die Rede ist:

“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”
Sure 5:17

Dass Ungläubige, um den Zeil zwei meiner vorigen Aussage zu beweisen, zwingend getötet werden müssen, scheint nicht nur bei vielen Normaldeutschen, sondern offenbar auch bei vielen Kirchenvertretern immer noch nicht angekommen zu sein.

"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

So erst vor kurzem - in ungebrochener Tradition zur 1400jährigen Ungläubigenjagd des Islam, der zweithöchste sunnitischer Theologe Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, der sich dabei auf die 2000 Stellen im Koran und der Sunna beziehen kann, die genau diese Praxis für Moslems vorschreiben. 

Pastoren jagen verdiente Gemeindemitglieder aus der Kirche,
die auf die Christenverfolgung hinweisen

Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren eigenen Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von ihren Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht.

Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist , ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche.

Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Michael Mannheimer, 28.5.2017

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ACHTUNG, SATIRE! ODER DOCH NICHT?

Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden. [...]

Thema: Christenverfolgung durch Linke, Islamisierung: Fakten, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (43) | Autor:

Unfassbar: Kölner Kirchen „beten“ gegen die AfD

Freitag, 21. April 2017 14:10

Oben: Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmsten Völkermörder, dem Islam,  solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott sei identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, darf als Handlanger des Teufels bezeichnet werden.


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An ihren Werken wird man sie erkennen

"Habe in Berlin beim Marsch für das Leben zusammen mit von Storch und anderen Afd-lern demonstriert.

Die Kirchen haben zusammen mit den Linksradikalen auf der anderen Seite gegen uns demonstriert. Den Abschlußgottesdienst konnten wir, die wir uns als Lebensschützer einsetzen, nicht im Dom feiern, weil die Kirche es nicht zuließ.

Bei Demos gegen Christenverfolgung waren ebenfalls AfDler dabei. Die Kirchen wollten das Thema vertuschen. Bei der Demo für alle gegen die Installierung des familien- und christenfeindlichen Genderismus durch die Grünen und die SPD das gleiche: Kein deutscher Geistlicher war auf der Bühne, aber unter den Gegendemonstranten skandierten kirchliche Schwulenvertreter gegen uns an.

Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen auch gegen eigene Kirchenmitglieder durch Invasoren. Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben,  das Leben kostete.

Fazit: Satan muss der größte Fan der Kirchen sein."

Aus einer Zuschrift an Michael Mannheimer mit der Bitte,
den Namen nicht zu nennen

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Von Michael Mannheimer, 21.4.2017

Die beiden Staats-Kirchen sind längst vom Satan besetzt

Heuchlerischer geht's nicht als das, was die Kirche in Köln im Zusammenhang mit der AfD tut: Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der in Köln organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft. Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden. Darin heißt es: [...]

Thema: AfD, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch Linke, Die 68-er, Feinde Deutschlands und Europas, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Volksverräter | Kommentare (86) | Autor:

Bundesregierung: Auch nach den islamischen Terroranschlägen kein generelles Abschiebeverbot für koptische Christen!

Montag, 10. April 2017 13:00

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Unerträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung

Es ist unser leibhaftiger Innenminister Thomas de Maizière, der anscheinend kein Problem damit hat, Christen weiterhin Tod und Terror auszuliefern. Die Lage in Ägypten sei nun, da die Moslembrüder nicht mehr an der Macht seien, allemal besser als damals, ließ dieser Minister seine Entscheidung begründen. "Und eine systematische Verfolgung von Christen in Ägypten sehe ich nicht.“

Merkel-Regierung:
Zynismus und Menschenverachtung gegenüber Christen

Nun, diese Aussage entbehrt nicht einer gewissen Zynik. Denn als das ägyptische Militär die moslemische Regierung von Mursi stürzte, war die deutsche Regierung einer der ersten, die dies sofort verurteilte. Eine  rechtmäßig gewählte Regierung dürfe nicht gestürzt werden.

Zur Erinnerung: Nur wenige Wochen nach der Regierungsübernahme der Moslembrüder schwappte eine bis dato unbekannte Welle der Gewalt gegen Christen und Kirchen über Ägypten. 

Nun kommt aus dem Mund desselben Minister, der damals an diesem Beschluss beteiligt war, die Aussage, dass der unrechtmäßige Sturz der Regierung der Moslembrüder eindeutig für bessere Lebensverhältnisse in Ägypten gesorgt habe, was die Sicherheit von Christen anbelangt. 

Und die Aussage de Maizières entbehrt nicht einer Doppelmoral: während Moslems, selbst mehrfach straffällig gewordene,  so gut wie nie in ihre Länder zurückgeschickt werden, weil ihnen dort Folter, schlechtere Haftbedingungen als in Deutschland, ja selbst: weil es dort zu heiß oder zu kalt sei (wes nicht glaubt, möge nachgoogeln), hat derselbe Minister kein Problem damit, friedliche Christen in ihre Höllen-Heimat zurückzuschicken, wo sie allein wegen der Tatsache, dass sie Christen sind, in ständiger Lebensgefahr schweben.

Das Schlimmste an allem ist jedoch, dass diese Unrechts-Regierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im kommenden Herbst wieder gewählt werden wird. 

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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10. April 2017

Bundesregierung: Auch nach den islamischen Terroranschlägen kein generelles Abschiebeverbot für koptische Christen!

Ägypten ist nicht das einzige islamisch geprägte Land, in dem Christen verfolgt und abgeschlachtet werden. Doch die Anschläge auf die beiden koptischen Kirchen am Palmsonntag in der nordägyptischen Stadt Tanta im Nil-Delta und in der Hafenstadt Alexandria, die mehr als 40 Menschen das Leben kostete (MM: ich berichtete), zeigt uns, wie gefährlich Christen auch in diesem Land leben, obwohl sie mit Abd al-Fattah as-Sisi jemanden an der Regierung haben, der ihnen eigentlich nichts Böses will. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Angriff der Linken gegen Europa, Christenverfolgung durch Linke, Staatszerfall Deutschlands, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (20) | Autor:

Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

Donnerstag, 23. Februar 2017 9:28

Opfer der Kriegs- und Mordreligion Islam unmittelbar vor ihrer brutalen Hinrichtung


Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart 

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“  Ayatollah Khomeni

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. 

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 23.2.2017

IS-Terrormiliz ruft zu Massenmord an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Genozide des Islam, IS (vormals ISIS) | Kommentare (25) | Autor:

Katholikentag in Leipzig: Warum man als Christ die AfD wählen muss

Montag, 30. Mai 2016 15:00

 Kirche Pakt mit Teufel
 

Die katholische Kirche hat wieder einmal einen Pakt mit dem Teufel geschlossen

Auszug:

Im Kirchentag sitzen die Katholen Seit an Seit mit Imamen, aber auch mit Delegierten der Linkspartei: Erstere sind Würdenträger jener Religion, in deren Namen 300 Millionen Nichtmoslems seit 1400 Jahren ermordet wurden – und die die Auslöschung allen nicht-islamischen Lebens auf diesem Globus unbeirrt bis in die Gegenwart fortsetzt.

Letztere verfolgte in Gestalt der SED, deren Rechtsnachfolger sie ist, unbarmherzig und aus ideologischen Gründen Christen in der DDR, ist verantwortlich für tausendfache Mauertote und für die Verfolgung gläubiger Menschen im allgemeinen.  An deren Seite sitzen auch Sympathisanten der Antifa, die, wir wir wissen, öffentlich aufrufen: „Lasst Kirchen brennen“, die Spruchbänder vor sich hertragen, auf denen man lesen darf: „Deutsche sind keine Menschen“, die Dresden wider bombardieren lassen wollen und Hochwasserdeiche in die Luft sprengen, damit das deutsche Pack so richtig leidet.

Wer ausdrücklich ausgeladen wurde (ich berichtete) war die AfD.  Deren Verhalten zu den Flüchtlingen  sie „unchristlich“

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30.5.2016

Katholikentag 2016: „Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken““

Das Dreschen eingängiger Phrasen hat die Katholische Kirche bestens gelernt in den zurückliegenden 2000 Jahren. Zur Flüchtlingskrise, die vor allem das Resultat des unbegrenzten Aufnahmeversprechens unserer unsäglich Kanzlerin ist, erhob die Katholische Kirche anlässlich des Kirchentags in Leipzig die Invasoren/Flüchtlinge sogar in den Gottesstatus: „Ecce homo“, lautet der offizielle Titel, der einen Flüchtling als Konterfei zeigt. Doch ecce homo gebührt allein dem Sohn Gottes. Pontius Pilatus sagte dies zum gefolterten Jesus Christus, bei dem er keine Schuld für eine Verurteilung erkennen mochte. Die katholische Kirche  („ecce homo“) und speziell der Kölner Kardinal Woelki  („Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken“ ) ernennen mit ihren eingängigen Phrasen  die Flüchtlinge zum Stellvertreter Gottes auf Erden, ja zu Gott selbst.

Man könnte das als Blasphemie bezeichnen. Doch es kommt noch schlimmer. [...]

Thema: Christenverfolgung durch Linke, Feinde Deutschlands und Europas, Kirche und Islam, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus) | Kommentare (58) | Autor:

„Den „multireligiösen“ deutschen Kirchenfürsten Woelki hat das Schicksal der millionenfach verfolgten und ermordeten Christen in dieser Welt noch nie interessiert.“

Dienstag, 3. Mai 2016 7:00

Woelki Antichrist

"Vor der geschichtsträchtigen Rheinkulisse stehend, zu seiner Linken den gotisch–weltbekannten Kölner Dom, zu seiner Rechten die romanisch–altehrwürdige Kirche Groß St. Martin, hielt Kardinal Rainer Woelki vor azurblauem Himmel eine Sonntags–Ansprache per Video, in der er den Islam leidenschaftlich gegen Vorwürfe der Alternative für Deutschland (AfD) verteidigte."

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Thomas Böhm, 29. April 2016

Katholische Kirche reagiert auf JouWatch-Kritik: Woelki ist kein Antichrist!

 Teufel auch, JouWatch wird von der katholischen Kirche beobachtet. Auf meinen Beitrag „Woelki, der Antichrist“ gab es direkt eine Reaktion:

„Woelki, der Antichrist!“ So lautete eine Reaktion auf das AfD-kritische Bischofswort Kardinal Woelkis zur Religionsfreiheit. Doch wer ist denn hier unchristlich? Ein Kommentar von domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen.

[...]

Thema: Christenverfolgung durch Linke, Genderismus der Linken, Kirche und Islam | Kommentare (63) | Autor:

AfD prangert Christenverfolgung in deutschen Asylantenheimen durch Moslems an

Dienstag, 26. April 2016 15:00

Endlich: AfD thematisiert massive Übergriffe auf christliche Asylanten durch Moslems in Asylantenheimen

Die AfD nimmt sich ein Thema vor, das - lebten wir in einem Land der Vernunft und Demokratie - Hauptthema jeder anderen Partei sein müsste. Aber vor allem auch der Kirchen. Denn was sich in deutschen Asylantenheimen abspielt, ist ein geradezu unfassbar menschenrechtlicher Skandal, unwürdig jedes Landes, das sich als demokratisch und aufgeklärt abgibt. Und zeigt, wie verlogen doch die ganze angebliche Humanismus-Schwafelei ist, mit der alle linken Parteien und Verbände, aber auch die Altparteien und besonders die Kirchen ihre massive Unterstützung der Massenimmigration begründen.

Denn dass in den Asylantenunterkünften die Christenverfolgung, vor der sich die wenigen Christen, die es aus islamischen Ländern zu uns schaffen, unvermindert, teilweise sogar heftiger stattfindet als in den islamischen Ländern, wird so gut wie nie thematisiert.  In diesen Unterkünften befinden sich die Christen in einer hoffnungslosen und oft lebensbedrohlichen Unterzahl. Oft kommen auf 300 moslemische Flüchtlinge ganze ein oder zwei Christen, die, weil sie Christen sind, drangsaliert, bedrängt, angespuckt oder gar verprügelt werden. 

Während linke Verbände für schwule moslemische "Flüchtlinge" eigene Asylantenheime bauen, weil diese durch die Religion des Friedens, der sie angehören, ebenfalls mit dem Tode bedroht sind, sind uns solche Überlegungen - nämlich eigen Unterkünfte nur für christliche Flüchtlinge zu errichten - unbekannt.

Das zeigt die hässliche Fratze und den ganzen Zynismus der deutschen Willkommenskulturisten - und offenbart deren Verachtung für Angehörige des Christentums. Diese und die Kirchen, die sich auf die Seite des Islam geschlagen haben, während sie für ihre Glaubensbrüder keinerlei Unterstützung zeigen, versündigen sich an ihrem eigenen Moral- und Glaubenskodex in einer Weise, wie man es besonders in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hat.

Da Zeitalter der Finsternis, das wir überwunden zu haben glaubten, ist wiedergekehrt. Diesmal im Gewande jener, die vorgeben, gegen diese Finsternis zu kämpfen.

Michael Mannheimer, 26.4.2016

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Veröffentlicht am 25.04.2016
Corinna Herold (AfD): Im Rahmen der Asylkrise kommt es zu einer Gefährdung der Demokratie durch den Islamismus

Rede im Plenum des Thüringer Landtags am 22.04.2016, TOP 11: Religionsfreiheit schützen - Übergriffe auf christliche Asylbewerber verhindern, Antrag der Fraktion der AfD

Videoquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=I2RNzcDruUs


 

Thema: AfD, Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Videos | Kommentare (34) | Autor:

Wegen Srebrenica-Massaker: 40 Jahre Haft für 70-jährigen Serbenführer. Bis heute verschweigen Medien, dass Moslems dort zuvor 3.500 Christen massakrierten

Freitag, 25. März 2016 15:00

Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

Oben: Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb.

Medien und Politik verschweigen bis heute die Ermordung von 3.500 Christen durch Moslems in Srebrenica 

Gestern wurde der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic zu 40 Jahre Gefängnis verurteilt. Das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat den 70-Jährigen am Donnerstag wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Kriegs schuldig gesprochen. Was unsere Medien jedoch verschweigen, ist eine ganz andere Seite von Srebrenica, die so unfassbar ist, dass einem die Worte fehlen:

Denn in Srebrenica wurden zeitlich unmittelbar vor dem Massaker durch Serben an Moslems ein Massaker von Muslimen an Christen ausgeübt, das an Brutalität und Zahl nicht minder schlimm ist als jenes, weswegen Karadzic nun verurteilt wurde.Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic's hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet - einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

Es gibt darüber - obwohl die Information von Serben an die Presse weitergeleitet wurde - keinerlei öffentliche Berichte. Und auch kein einziger der moslemischen Verantwortlichen dieses Massakers an Christen wurde angeklagt, verfolgt oder vor ein Gericht gebracht.

Mit dem Krieg der NATO gegen Serbien, der auch mit Hilfe der Deutschen (und mit besonderer Unterstützung des damaligen Grünenchefs, dem damaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer) geführt wurde, begann die  einseitige Parteinahme der veröffentlichten Meinung für den Islam. Bis heute werden dessen Gräuel im Balkan - inmitten Europas - an Christen systematisch ausgeblendet.

Bis heute werden Serben (orthodoxe Christen) als Täter,  die serbischen Moslems als Opfer dargestellt. Und bis heute wird die deutsche und europäische Öffentlichkeit getäuscht über einen Krieg, der der Beginn war des neuzeitlichen Krieges des Islam gegen Christen in seinen eigenen Ländern und gegen Europa als Kontinent mit bislang hunderttausenden Toten.

Michael Mannheimer, 25.3.2016

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Vorwort von Michael Mannheimer

3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica*

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Serbien und Islam | Kommentare (49) | Autor:

Nahost: Der Prozess des religiösen und ethnischen Cleansings durch den Islam schreitet voran: Mosul zum ersten Mal in seiner 2000jährigen Geschichte „christenfrei“

Dienstag, 26. Januar 2016 14:00

Mosul ohne Christen

 

Der aktuelle Völkermord an Christen im Nahen Osten
und der erneute Verrat der Kirchen n ihren Glaubensbrüdern-und -schwestern

Der Nahe Osten wird dank des Wütens der IS-Dschhadisten - und dank massiver Unterstützung von der Türkei, Saudi-Arabine und weiteren sunnitischen Ländern - immer christenfreier. Ethnic Cleansing nennt man dies - eine Form des stillen Völkermords, der täglich vor den Toren Europas vollzogen wird. Bemerkenswert, ja geradezu skandalös ist das Schweigen der Kirchen zum täglichen Abschlachten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, während sie sich umgekehrt immer mehr dem Islam hierzulande verbrüdern und die Lüge von einem Gott des Islam und des Christentums verbreiten.

Nichts ist falscher als das: An zahlreichen Stellen  des Koran und in diversen Fatwas trennt sich der Islam klar vom Christentum ab, dessen Trinität er als Zeichen einer verachtenswerten Vielgötterei verachtet. Die Krise des europäischen Abendlandes und Deutschlands ist vor allem auch eine Krise der Kirchen: Selten zu vor haben diese so versagt wie derzeit. Was das Volk mit der Politik richten muss, das müssen die Gläubigen der christlichen Kirche mit ihrer Kirche tun. 

Michael Mannheimer, 26.1.2016

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Aus: jewgida.blogspot.de, Dez.2015

Die Regierenden Deutschlands zeigen keinerlei Solidarität mit verfolgten Christen des Nahen Ostens

Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den "jüdschen Schindler" Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Palästina - Palästinenser | Kommentare (52) | Autor:

Heidi Mund wegen Gebetsvorschläge am Tag der Deutschen Einheit wegen Volksverhetzung angezeigt

Sonntag, 10. Januar 2016 8:00

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In den USA noch bekannter als hierzulande: Heidi Mund (rechts), bekannt geworden durch ihren mutigen Auftritt gegen Pierre Vogel

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„Hand in Hand betend für unser Land“ nannte die  Christin Heidi Mundt ihre Anleitung für jenen Akt des Widerstands, der am 3. und 4. Oktober 2014 mit mäßiger Beteiligung stattfand – und ihr  bereits am 4.  Oktober eine Anzeige eines privaten Gesinnungswächters einbrachte. Ihre  „Gebetsvorschläge“ erfüllten den Tatbestand der Volksverhetzung, lautet die Anzeige.

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Frankfurt, 29. DEZEMBER 2015

Heidi Mund wegen Gebetsvorschläge am Tag der Deutschen Einheit wegen Volksverhetzung angezeigt.

Hier das Gebet:

„Wir bitten FÜR die echten Flüchtlinge, dass sie wieder Hoffnung für ihr Leben bekommen, dass unser HERR sie tröstet,…, gegen die massenhafte Einwanderung von 90 % junger moslemischer Männer, die ihre eigenen Heimatländer aufbauen sollen und hier nicht unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen; dass sie mit dem Wort Gottes – der Bibel - wieder zurück in ihre Heimatländer geschickt werden, dort wo sie hingehören. . ... Gegen Krankheiten und Seuchen, die Einwanderer mitgebracht haben, …,. Wir bitten Gott,…, um Engel, die er an die Grenzen Deutschlands und der anderen europäischen Länder stellt.“

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Thema: Christenverfolgung durch Linke, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (17) | Autor:

Asylschwemme: Polen will nur noch Christen aufnehmen

Sonntag, 5. Juli 2015 12:00

Polen nimmt nur noch christliche Flüchtlinge auf (Bild: blu-news.org)

Polen nimmt nur noch christliche Flüchtlinge auf (Bild: blu-news.org)


90 Prozent aller seit den 90er Jahren nach Europa gekommen Immigranten sind islamisch

Selbstverständlich hat Polen Recht, nur christliche Asylanten aufzunehmen. Werden diese doch in den islamischen Ländern, aus denen sie geflohen sind, drangsaliert, verfolgt und massenweise ermordet. Der mittlerweile berühmte Christenverfolgungsindex von OpenDoor bringt immer dieselben Fakten: 150.000 Christen werden Jahr um Jahr nur aus einem Grund getötet: Weil sie Christen sind. Unter den 50 schlimmsten Verfolgerländer sind über 40 islamische Staaten, der Rest besteht überwiegend aus sozialistischen Staaten. Islam und Sozialismus zeigen damit, dass sie die gefährlichsten Ideologien für Freiheit, Menschenrechte und religiöse Toleranz sind. Dennoch nehmen die EU-Länder fast nur moslemische Asylsuchende auf. Mit ihnen kommen wenige christliche Asylanten, die sich bereits auf den Fährbooten, in den Flugzeugen, aber spätestens in den Asylantenheimen, wo sie Tür an Tür mit den Moslems leben müssen, denselben, oft noch schlimmeren Verfolgungen ausgesetzt sehen wie in ihren Heimatländern. ein skandalöser Zustand, der von Politik und Medien komplett totgeschwiegen wird. Es gibt daher nur eine Lösung: christliche Asylanten ins christliche Europa, moslemische Asylanten sollen sich hingegen Asyl bei den reichen islamischen Ländern suchen. Doch diese weigern sich meist, auch nur einen Asylanten oder Kriegsflüchtling aufzunehmen. Zu groß sei das Risiko der innenpolitischen Destabilisierung, ließ etwa ein hoher saudische Politiker vernehmen. Aha! Wenn nicht einmal das Mutterland des Islam, Saudi Arabien, mit diesen "Flüchtlingen" zurechtkommt, wie um Himmels willen soll das "ungläubige" Europa können? Politik und Medien lassen ein unberechenbares Potential von Allah-Gläubigen nach Europa und verstoßen damit massenhaft gegen ihren Amtseid, Schaden von ihren Völkern zu nehmen und deren Nutzen zu mehren. Europa steuert sehenden Auges auf einen gewaltigen Bürgerkrieg zu. Der Tag wird kommen, an dem wir libanesische Zustände haben werden. Wetten dass?

Michael Mannheimer, 5. Juli 2015

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26 Juni 2015

Polen will nur Christen aufnehmen

Auch Polen hat sich gegen die Brüsseler Asylquotenregelung entschieden. Des Weiteren hat Polen angekündigt, da die Mehrheit der Polen Vorbehalte gegen Muslime habe, nur noch christliche Asylsuchende aufzunehmen. Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung vor, die „Islamophobie“ zu stärken.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Polen+Islam | Kommentare (31) | Autor: