Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Freitag, 24. Februar 2017 8:52

 

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 IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr

Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten. 

Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. Der Sohn wurde lebendig verbrannt, der ca. 60jährige Vater mit Schüssen hingerichtet, berichtet die örtliche Presse. Die Gegend gilt als Hochburg des IS.

Bereits am 12. Februar war ein koptischer Tierarzt auf offener Straße von einem Motorrad aus von zwei maskierten Männern, erschossen worden. Ende Januar wurde ein 35jähriger Christ in El-Arish ermordet.

Die beiden Kirchen in Deutschland beenden die größte Christenverfolgung der Geschichte aus und kollaborieren lieber mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.  

Die Trennung von Islam und Islamismus ist so, also würde man den Nationalsozialismus und seine mörderischste Kampforganisation, die SS, voneinander trennen

 Der IS ist keinesfalls, wie uns die Linksmedien weismachen wollen, eine islamische Richtung, die die wahren Werte des Islam "verrät". Im Gegenteil: Er stellt in den Augen der meisten gläubigen und den Islam kennenden Moslems sowie fast aller arabischen Imame dessen Speerspitze dar.

Die Unterteilung des Islam  in einen angeblich guten "Islam" und einen "bösen" Islamismus ist absurd. Denn der Islam hat mit Islamismus so viel zu tun wie Alkohol mit Alkoholismus. Er ist dessen unersetzliche Voraussetzung.

Es ist der Islam- und keine missverstandene Phantasiereligion- , aus dem sich alle Kämpfer des IS rekrutieren. Sie beziehen sich bei ihren Morden stets auf Befehle Allahs, niedergeschrieben im Koran. Und sie tun exakt das, was der erste "Islamist" tat: Der von allen Moslems als "bester aller Menschen" verehrte Prophet Mohammed.

Michael Mannheimer, 24.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 23. Februar 2017

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Und wieder haben Islamisten in Ägypten zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (28) | Autor:

Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

Donnerstag, 23. Februar 2017 9:28

Opfer der Kriegs- und Mordreligion Islam unmittelbar vor ihrer brutalen Hinrichtung


Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart 

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“  Ayatollah Khomeni

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. 

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 23.2.2017

IS-Terrormiliz ruft zu Massenmord an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Genozide des Islam, IS (vormals ISIS) | Kommentare (25) | Autor:

Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

Sonntag, 8. Januar 2017 7:00

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (97) | Autor:

Philippinen: Wieder deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf entführt – Begleiterin getötet

Dienstag, 8. November 2016 14:00

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Mehrfach schon wurden deutsche Segler von der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf gekapert und zu Geiseln genommen. Das Bild oben zeigt den inzwischen freigelassenen Arzt Stefan Okonek aus Eltville und seine Begleiterin Henrike Dielen vor ihren schwer bewaffneten Entführern (aus dem Jahre 2014). 

Nach sechs Monaten Geiselhaft im Dschungel der Philippinen sind die beiden Deutschen freigelassen worden. Für die Freilassung hatten die Entführer vier Millionen Euro Lösegeld gefordert. Ein Sprecher von Abu Sayyaf behauptete, die volle Summe bekommen zu haben. Berlin schweigt zu dem Fall, rät aber, die Insel Mindanao wegen der Gefahr von Entführungen unbedingt zu meiden…


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Seit 800 Jahren terrorisiert der Islam das Inselarchipel Philippinen

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Die islamische Minorität im Süden des philippinischen Inselarchipels (7107 Inseln) hat, mit aktiver Unterstützung durch das angrenzende islamische Malaysia, seit dem Eindringen des Islam im 14. Jahrhundert die Menschen auf den Philippinen regelmäßig drangsaliert und, wie in Südeuropa, nächstens Angriffe auf unbewachte Küstenstädte gestartet, in die sie eindrangen, sich stahlen, was sie in ihr Hände bekamen - die Männer ermordeten, deren Frauen entführten und sie an die islamischen Serails als Sklaven verkauften. Über diese Episode des Islam ist in Europa so gut wie nichts bekannt. 

Bereits 100.000 christliche Philippiner von Moslems getötet

Auch nicht, dass in den letzten 50 Jahre über 100.000 Menschen des mehrheitlich christlichen Landes (96 Prozent Christen) von Anhängern der islamischen Minorität  (4 Prozent Moslems) ermordet wurden. 

Wie überall geht es auch den Moslems auf den Philippinen darum, den Islam zur einzigen Lebensform in diesem Land zu machen.

Dass deutsche Segler immer noch die gefährliche südphilippinische Meerespassage durchsegeln, wo der Abu Sayyaf beheimatet ist,  anstatt die Philippinen großräumig zu umfahren, ist für eine Landratte wie mich nicht zu verstehen. Vielleicht gibt es objektive Gründe, die eine andere Route ausschließen. Einer könnte sein, dass östlich dieser Passage die Taifun-Straße der Philippinen liegt.

Michael Mannheimer, 8.11.2016

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Focus, 07.11.2016

Philippinen: Deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf  entführt – Begleiterin getötet

Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Philippinen und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Christliche Asylanten kehren Deutschland den Rücken. Sie werden hier schlimmer terrorisiert als in Syrien

Sonntag, 23. Oktober 2016 9:41

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Wer als christlicher Flüchtling nicht von muslimischen "Flüchtlingen" ins Meer geworfen wurde und den Weg nach Deutschland schaffte, muss oft erkennen, dass er, in Deutschland angelangt, vom Regen und die Traufe gekommen ist.


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Einmal aus der Hölle - und wieder zurück

Der vorliegende Bericht ist ein Bericht der Schande. Er handelt von christlichen Asylanten, die aus Syrien flohen, um der dortigen IS-Hölle zu entrinnen. Hier aber im Deutschland von Angel Merkel in eine noch schlimmere Hölle gekommen sind - weil sie von Moslems noch mehr bedroht werden als in ihrer Heimat. 

Man glaubt's kaum. Doch es ist wahr. Das Deutschland, das Merkel und Co gestaltet haben, hat nichts mehr mit dem freiheitlichen und weltoffenen Deutschland zu tun, an das sich die Älteren von uns noch erinnern können.

Merkel hat der verheerendsten Intoleranz der Weltgeschichte - dem Islam - Tür und Tor geöffnet. Und verkündete selbstherrlich, stolz und ohne das Volk je befragt zu haben, dass diese genozidale Religion (300 Mio Tote in 1400 Jahren) angeblich eine Religion des Friedens sei und ab sofort zu Deutschland gehöre.

Die gesamte deutsche Elite schweigt sich aus

Mit Beifall unterstützt wird sie dabei von allen Altparteien, von den Gewerkschaften, von den beiden Kirchen und vor allem von den Einheitsmedien um ARD&ZDF. 

Über die Kehrseiten dieses religiösen Imports schweigen sich die Unterstützer des Islam wohlweislich aus. Denn diese zeigen das historische Versagen nahezu des gesamten politischen Establishments, das Deutschland und Europas an den Abgrund geführt hat wie nie zuvor in der europäischen Geschichte. 

Der Islam offenbart unfreiwillig die ganze Verlogenheit der deutschen Islamunterstützer

Was syrische Christen nun bewegt, wieder zurück in ihre moslemische Höllen-Heimat zu gehen, zeigt die ganze Verlogenheit und den ganzen moralischen Verfall der Politik, der deutschen Eliten und der ganzen Gutmenschen, die immer noch glauben, ihre Unterstützung der Invasion von Millionen Moslems nach Deutschland sei humanitär begründbar.

Niemand dieser Islamunterstützer kann heute aber noch behaupten, sie hätten nichts über den wahren Islam gewusst. Sie sind alle mit schuldig an dem, was im gegenwärtigen Deutschland im Namen Allahs und Mohammeds geschieht. Die Fakten über den Islam und seine täglichen Menschenrechtsverletzungen liegen längst offen. Niemand wird mit Ausflüchten davonkommen, wenn die Stunde der Wahrheit geschlagen hat.

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Michael Mannheimer, 23.10.2016

Für viele islamische Christen ist Merkelland noch schlimmer als die islamische Hölle, der sie entrinnen wollten

Frage: Wie kann s möglich sein? Wie um alle Welt ist es möglich, dass Asylanten - und zwar keine jener 98 Prozent Wirtschaftsmigranten, sondern die wahren, die politisch und religiös brutal verfolgt werden, nun freiwillig wieder zurück in diese Hölle gehen, weil sie feststellen mussten, dass für sie Deutschland eine noch schlimmere Hölle ist als ihre Heimat? [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Komplott der bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Michael.Mannheimer-Artikel | Kommentare (91) | Autor:

Deutschland: Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen in den Flüchtlingslagern mit dem Tod

Samstag, 3. September 2016 7:00

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Niemand kennt die unerträgliche Situation der Christen in den islamischen Ländern besser als orthodoxe Christen, die sich, wie oben auf einer Demonstration in Stuttgart, für die Rechte ihrer Glaubensbrüder einsetzen 


Unhaltbare Zustände in deutschen Flüchtlingslager - von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen

Wenn man den folgenden Text von Hannelore Crolly (aus der WELT/N24-Online) liest, dann fragt man sich bei aller Zustimmung zu den Inhalten, wo die Medien die letzten Jahre eigentlich waren: Denn die dort geschilderten Zustände über Bedrohungen christlicher durch muslimische Flüchtlinge sind schon seit Jahren Bestandteil der Kritik in diesem und anderen islamkritischen Blogs. 

So ist der oben genannte Bericht im großen und ganzen richtig, auch wenn er immer noch deutlich linkslastig ist und eine der wenigen Kritiker der Zustände in den Flüchtlingsheimen, Erika Steinbach, erkennbar zu denunzieren versucht.

Doch er wird nichts bewirken. Denn so lange diese unhaltbaren Zustände von den großen Medien wie ARD/ZDf, Bild und der Regierung gemieden, ja bewusst totgeschwiegen werden,  müssen christliche Flüchtlinge nicht nur in den Ländern, von wo sie aus den Klauen des Islam geflohen sind, um ihr Leben fürchten, sondern paradoxerweise auch dort, wo sie sich Sicherheit vor dem Islam erhofften - nämlich in den Ländern des Westen, besonders in Deutschland.

Warum Regierung und Medien kein Interesse haben, die Situation der vom Islam verfolgten Christen zu thematisieren

Die Regierung und ihre Unterstützer - die Medien - haben berechtigte Angst, dass, wenn sie dieses Thema aufgreifen würden, sie eine Lawine lostreten würden, die sie nicht mehr beherrschen könnten. Es würde nämlich herauskommen, dass die Christenverfolgung System hat im Islam, dass sie sich auf klare Textstellen des Koran und der Sunna bezieht, und vor allem: dass die Christenverfolgung nie schlimmer war in der gesamten 2000jährigen Geschichte des Christentums als gegenwärtig. 44 von 50 Ländern, in denen Christen verfolgt und ermordet werden, sind islamisch. Der Rest ist überwiegend links-totaliär. 

Womit die beiden Hauptgefahren der Gegenwart - Islam und Sozialismus - auch den langsamsten deutschen Geistern bewusst würde. 

Damit können und wollen weder Merkel noch ihre Staatsmedien leben. Es wäre zu offensichtlich, auf welches Pferd sie gesetzt, und welch intolerante und genozidale Religion sie nach Deutschland transportiert haben.

5.9.2016

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Von Hannelore Crolly | Stand: 10.08.2016 |

Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen mit dem Tod

Christen in Flüchtlingsunterkünften leiden unter Übergriffen und Beleidigungen. Eine vom Islam konvertierte Pastorin verlangt ein härteres Durchgreifen und bekommt Unterstützung von Erika Steinbach.

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Thema: Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Deutschland+islamischer Terror, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (39) | Autor:

AfD prangert Christenverfolgung in deutschen Asylantenheimen durch Moslems an

Dienstag, 26. April 2016 15:00

Endlich: AfD thematisiert massive Übergriffe auf christliche Asylanten durch Moslems in Asylantenheimen

Die AfD nimmt sich ein Thema vor, das - lebten wir in einem Land der Vernunft und Demokratie - Hauptthema jeder anderen Partei sein müsste. Aber vor allem auch der Kirchen. Denn was sich in deutschen Asylantenheimen abspielt, ist ein geradezu unfassbar menschenrechtlicher Skandal, unwürdig jedes Landes, das sich als demokratisch und aufgeklärt abgibt. Und zeigt, wie verlogen doch die ganze angebliche Humanismus-Schwafelei ist, mit der alle linken Parteien und Verbände, aber auch die Altparteien und besonders die Kirchen ihre massive Unterstützung der Massenimmigration begründen.

Denn dass in den Asylantenunterkünften die Christenverfolgung, vor der sich die wenigen Christen, die es aus islamischen Ländern zu uns schaffen, unvermindert, teilweise sogar heftiger stattfindet als in den islamischen Ländern, wird so gut wie nie thematisiert.  In diesen Unterkünften befinden sich die Christen in einer hoffnungslosen und oft lebensbedrohlichen Unterzahl. Oft kommen auf 300 moslemische Flüchtlinge ganze ein oder zwei Christen, die, weil sie Christen sind, drangsaliert, bedrängt, angespuckt oder gar verprügelt werden. 

Während linke Verbände für schwule moslemische "Flüchtlinge" eigene Asylantenheime bauen, weil diese durch die Religion des Friedens, der sie angehören, ebenfalls mit dem Tode bedroht sind, sind uns solche Überlegungen - nämlich eigen Unterkünfte nur für christliche Flüchtlinge zu errichten - unbekannt.

Das zeigt die hässliche Fratze und den ganzen Zynismus der deutschen Willkommenskulturisten - und offenbart deren Verachtung für Angehörige des Christentums. Diese und die Kirchen, die sich auf die Seite des Islam geschlagen haben, während sie für ihre Glaubensbrüder keinerlei Unterstützung zeigen, versündigen sich an ihrem eigenen Moral- und Glaubenskodex in einer Weise, wie man es besonders in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hat.

Da Zeitalter der Finsternis, das wir überwunden zu haben glaubten, ist wiedergekehrt. Diesmal im Gewande jener, die vorgeben, gegen diese Finsternis zu kämpfen.

Michael Mannheimer, 26.4.2016

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Veröffentlicht am 25.04.2016
Corinna Herold (AfD): Im Rahmen der Asylkrise kommt es zu einer Gefährdung der Demokratie durch den Islamismus

Rede im Plenum des Thüringer Landtags am 22.04.2016, TOP 11: Religionsfreiheit schützen - Übergriffe auf christliche Asylbewerber verhindern, Antrag der Fraktion der AfD

Videoquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=I2RNzcDruUs


 

Thema: AfD, Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Videos | Kommentare (34) | Autor:

Wegen Srebrenica-Massaker: 40 Jahre Haft für 70-jährigen Serbenführer. Bis heute verschweigen Medien, dass Moslems dort zuvor 3.500 Christen massakrierten

Freitag, 25. März 2016 15:00

Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

Oben: Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb.

Medien und Politik verschweigen bis heute die Ermordung von 3.500 Christen durch Moslems in Srebrenica 

Gestern wurde der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic zu 40 Jahre Gefängnis verurteilt. Das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat den 70-Jährigen am Donnerstag wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Kriegs schuldig gesprochen. Was unsere Medien jedoch verschweigen, ist eine ganz andere Seite von Srebrenica, die so unfassbar ist, dass einem die Worte fehlen:

Denn in Srebrenica wurden zeitlich unmittelbar vor dem Massaker durch Serben an Moslems ein Massaker von Muslimen an Christen ausgeübt, das an Brutalität und Zahl nicht minder schlimm ist als jenes, weswegen Karadzic nun verurteilt wurde.Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic's hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet - einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

Es gibt darüber - obwohl die Information von Serben an die Presse weitergeleitet wurde - keinerlei öffentliche Berichte. Und auch kein einziger der moslemischen Verantwortlichen dieses Massakers an Christen wurde angeklagt, verfolgt oder vor ein Gericht gebracht.

Mit dem Krieg der NATO gegen Serbien, der auch mit Hilfe der Deutschen (und mit besonderer Unterstützung des damaligen Grünenchefs, dem damaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer) geführt wurde, begann die  einseitige Parteinahme der veröffentlichten Meinung für den Islam. Bis heute werden dessen Gräuel im Balkan - inmitten Europas - an Christen systematisch ausgeblendet.

Bis heute werden Serben (orthodoxe Christen) als Täter,  die serbischen Moslems als Opfer dargestellt. Und bis heute wird die deutsche und europäische Öffentlichkeit getäuscht über einen Krieg, der der Beginn war des neuzeitlichen Krieges des Islam gegen Christen in seinen eigenen Ländern und gegen Europa als Kontinent mit bislang hunderttausenden Toten.

Michael Mannheimer, 25.3.2016

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Vorwort von Michael Mannheimer

3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica*

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Serbien und Islam | Kommentare (49) | Autor:

Nahost: Der Prozess des religiösen und ethnischen Cleansings durch den Islam schreitet voran: Mosul zum ersten Mal in seiner 2000jährigen Geschichte „christenfrei“

Dienstag, 26. Januar 2016 14:00

Mosul ohne Christen

 

Der aktuelle Völkermord an Christen im Nahen Osten
und der erneute Verrat der Kirchen n ihren Glaubensbrüdern-und -schwestern

Der Nahe Osten wird dank des Wütens der IS-Dschhadisten - und dank massiver Unterstützung von der Türkei, Saudi-Arabine und weiteren sunnitischen Ländern - immer christenfreier. Ethnic Cleansing nennt man dies - eine Form des stillen Völkermords, der täglich vor den Toren Europas vollzogen wird. Bemerkenswert, ja geradezu skandalös ist das Schweigen der Kirchen zum täglichen Abschlachten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, während sie sich umgekehrt immer mehr dem Islam hierzulande verbrüdern und die Lüge von einem Gott des Islam und des Christentums verbreiten.

Nichts ist falscher als das: An zahlreichen Stellen  des Koran und in diversen Fatwas trennt sich der Islam klar vom Christentum ab, dessen Trinität er als Zeichen einer verachtenswerten Vielgötterei verachtet. Die Krise des europäischen Abendlandes und Deutschlands ist vor allem auch eine Krise der Kirchen: Selten zu vor haben diese so versagt wie derzeit. Was das Volk mit der Politik richten muss, das müssen die Gläubigen der christlichen Kirche mit ihrer Kirche tun. 

Michael Mannheimer, 26.1.2016

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Aus: jewgida.blogspot.de, Dez.2015

Die Regierenden Deutschlands zeigen keinerlei Solidarität mit verfolgten Christen des Nahen Ostens

Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den "jüdschen Schindler" Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Palästina - Palästinenser | Kommentare (52) | Autor:

Irakischer Priester: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht… Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

Montag, 11. Januar 2016 8:00

Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

Oben: Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

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Auszug:

"Am Ende seiner Rede richtete Pfarrer Douglas Al-Bazi eine Mahnung an den Westen: „Wacht auf! Der Krebs steht vor Eurer Tür. Sie werden auch Euch vernichten. Wir Christen des Nahen Ostens sind die einzige Gruppe, die das Gesicht des Bösen gesehen haben: den Islam.“"

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„Wenn immer noch jemand meinen sollte, der Islamische Staatrepräsentiere nicht den Islam, dann soll er wissen, daß er falsch liegt. Der Islamische Staat repräsentiert den Islam und zwar zu hundert Prozent.“

(Rom) Diese Worte stammen vom katholischen irakischen Priester Douglas Al-Bazi, dem Pfarrer von Erbil. Al-Bazi war Gastredner beim Meeting von Rimini der Gemeinschaft Comunione e Liberazione(CL). Der katholische Priester formulierte einen Vergleich, wie ihn mit solcher Deutlichkeit bisher kaum jemand auszusprechen wagte. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (24) | Autor:

Nicht Märtyrer, sondern Mörder: Die programmatische Rede des „Kalifen“ des IS – von den Medien verschwiegen

Dienstag, 29. Dezember 2015 14:00

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Das Time Magazine wählte al-Badri 2015 hinter Angela Merkel
an die zweite Stelle der Person of the Year

Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri ist ein irakischer Moslem und seit Mai 2010 Anführer der dschihadistisch-salafistischen Terrororganisation Islamischer Staat, für dessen Ergreifung die US-Regierung eine Belohnung von 10 Millionen US-Dollar ausgesetzt hat.

Als Anführer des IS ist er verantwortlich für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Ethnische Säuberungen und grausame Strafen wie Enthauptungen, Kreuzigungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib. Seit Juni 2014 bezeichnet er sich als „Kalif Ibrahim“ und sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Im November 2015 nahm das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes al-Baghdadi in der jährlich erscheinenden Liste The World’s Most Powerful People auf und positionierte ihn auf Platz 57 der mächtigsten Menschen der Welt.[9][10] Das amerikanische Time Magazine wählte ihn 2015 hinter Angela Merkel an die zweite Stelle der Person of the Year.

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Von Peter Helmes, 27.12.2015

Kalif Abu Bakr al-Baghdadi: „Friedlicher Islam“? Er ist blutig!

Es ist eigentlich unglaublich, ja es macht fassungslos, wie in der westlichen Welt das Problem des Islam verschwiegen, verharmlost oder ignoriert wird: die Gewalt. Islamische Mörder unter der harmlos klingen Bezeichnung „Islamischer Staat“ unterjochen, mißhnadeln, vergewaltigen und töten millionenfach nicht nur Christen, sondern alle „Ungläubigen“. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Intoleranz im Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (19) | Autor:

Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015 15:00

Weihnachten 18 JH

Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

AUS EINEM DUMMEN VERSEHEN  WAR DIE KOMMENTARFUNTKION AUSGESCHALTET. BITTE KOMMENTIEREN SIE NACHTRÄGLICH!

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Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) - aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind - so steht's im Koran - "Affen" und "Schweine", und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft - und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

"Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte."

(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (25) | Autor: