Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

Samstag, 27. Mai 2017 9:32

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Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit.


Ramadan:
Der Monat des Prassens und der Völlerei

Schon wieder. Nachdem Deutschlands Finanzminister die angebliche Toleranz und die angeblichen menschlichen Werte des Islam gelobt hatte (über diese unfassbare Lügen Schäuble habe ich hier geschrieben), folgt ein anderer Verräter der deutschen Regierung und wünscht allen Moslems in Deutschland und weltweit "einen guten und gesegneten Ramadan". 

So drückte es der deutsche Außenminister Gabriel aus - und hat entweder wie Schäuble null Ahnung von Islam oder, wenn er sie hat, dann handelt er wie ein Verbrecher und Hochverräter an der deutschen und europäischen Kultur.

Denn wie kein anderes islamisches Fest ist der Ramadan vor allem ein gewalt(tät)iges Disziplinierungsunternehmen des Islam gegen die islamische Umma.

Mit Fasten hat dieser Monat nullkommanull zu tun. Denn unter Fasten versteht man eine über eine längere Zeit andauernde vollkommene oder zumindest weitgehende Enthaltungsamkeit bei der Einnahme fester Speisen.

Doch - wie ich mehrfach berichtete - ist das Fasten im Ramadan eine Zeit, in der nur während des Tageslichts vom Beginn der Dämmerung bis zum Eintritt des Abends nicht gegessen und getrunken werden darf. Danach darf geschlemmt werden auf Teufel komm raus.

Eine wissenschaftliche Untreue hat sich der Frage angenommen, ob während des Ramadan die Moslems zu - oder abnehmen. Nicht verwunderlich ist, dass das Ergebnis genau dem Ereignis des angeblichen Fastens entspricht:

Die islamische Umma nimmt während des Rama um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu. Das heißt, die Mehrzahl der Moslems nehmen während dieses angeblichen Fastenmonats nicht ab, wie zu erwarten wäre, wenn es sich um tatsächliches Fasten handelt, sondern setzen kiloweise Gewicht an.

Doch was ist dann der Sinn dieses Fastenmonats? 

Ramadan:
Der Monat der Disziplinierung der islamischen Umma

Ramadan verfolgt vor allem zwei Hauptzwecke:

  1. Die Kontrolle der Umma durch den Zwang zum Befolgen einer der 5 Säulen des Islam. Moslems, die gegen die Ramadanregeln verstoßen und das Pech haben, angezeigt zu werden - müssen mit ihrem Tod rechnen. So geschehen in Teheran an einem 12jährigen hungrigen und durstigen Jungen - der beobachtet wurde, wie er in der Hitze des Tages einen Schluck Wasser zu sich nahm -  und danach nach kurzem Standgericht durch einen Imam  in aller Öffentlichkeit zu Tode gepeitscht werden.
  2. Ferner verfolgt der Ramadan das Ziel, auch "Ungläubige" unter die Gesetze des Ramadan zu zwingen. In Ägypten etwa drohen dortigen Christen (Kopten) bei Verstößen gegen Gesetze, die mit ihrer christlichen Religion nicht zu tun haben, ebenfalls schwerste Konsequenzen - bis hin zum Tod.

Der Ramadan hat nicht das Fasten zu Ziel - wie in allen westlichen Medien vorgelogen wird. Der Ramadan dient ausschließlich dem Zweck, die unantastbare Prädominanz des Islam nach innen und nach außen zu dokumentieren und jährlich rituell zu manifestieren, indem man  einer Milliardenschar von "Rechtgläubigen die Befolgung einer zentralen Islamregel aufzwingt .

Ramadan:
Der Monat, den viele "Ungläubige" nicht überleben

Doch über einen weiteren Zweck des Ramadan wird so gut wie nie berichtet. Denn islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems. 

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran." Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

Jedes Jahr starten Moslems während und unmittelbar nach dem Ramadan regelrechte Jagdzüge gegen Ungläubige. Allein während des Ramadan 2015 erfolgten  vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: In Tunesien, Kuweit, Frankreich.

Auch der verheerende Anschlag auf den Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida (im Juni 2016), bei dem ein Afghane mehr als 50 Personen tötete und 53 weitere schwer verletze, erfolgte während des damaligen Ramadan. 

"Nicht jeder Nazi war ein Mörder aber von der kranken Ideologie musste jeder geheilt werden. Nicht jeder Moslem ist ein Mörder aber die dürfen ihre kranke Ideologie behalten."

Michael Mannheimer, 27.5.2017

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Von Peter Helmes, veröffentlicht am 

Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

„The same procedure as every year?“ Yeah, inkl. deutscher Polizei!

Der Kotau der Christen vor dem Islam

„Ich wünsche allen Menschen moslemischen Glaubens in Deutschland und weltweit einen guten und gesegneten Ramadan. 

Dies ist eine Zeit, in der in besonderer Weise auch Moslems und Nichtmoslems miteinander ins Gespräch kommen und gegenseitig ihren Respekt zeigen können – in Deutschland wie in der Welt. 

„Den Menschen in den islamisch geprägten Staaten wünsche ich von Herzen eine friedvolle Zeit. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den von Krieg und Zerstörung geplagten Staaten des Nahen und Mittleren Ostens…“ (Sigmar Gabriel)

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (50) | Autor:

Ägypten: Mindestens 25 Tote (Christen) bei Bombenanschlag auf christliche Kirche

Sonntag, 9. April 2017 13:54

Bei einer Bombenexplosion in der Nähe einer Kirche in Ägypten sind nach Angaben von Staatsmedien 25 Christen getötet worden. Bei dem Anschlag in Santa (nördlich der Hauptstadt Kairo) seien am Sonntag anläßlich eines Gottesdienstes zum Palmsonntag überdies etwa 50 Personen verletzt worden, hiess es in den Berichten. In ersten Meldungen war von 13 Todesopfern die Rede, die Zahlen dürften weiter steigen.

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Von Michael Mannheimer, 9.4.2017

Ägypten zeigt wieder einmal, was Christen und andere Religionen erwarten, wenn sie den Islam in  ihre Länder hereinlassen

Nur wenige Minuten, nachdem ich den Artikel von Peter Helmes "Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe" hier auf meinem Blog veröffentlichte, erreichte mich die Nachricht, dass eine Bombe in einer koptischen Kirche in Ägypten dutzende betende Christen in den Tod riß. Bis jetzt geht man von 25 Toten aus. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Terror und Islam | Kommentare (37) | Autor:

Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe

Sonntag, 9. April 2017 6:00

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Kreuzigungen sind nicht Geschichte. In islamischen Ländern werden sie seit 1400 Jahren gegenüber Christen ohne Unterbrechung angewandt. Bis heute! Medien und die beiden Kirchen ignorieren dieses Thema

Nicht nur der IS kreuzigt heute, 2000 Jahre nach Rom, Christen. Christen werden auch im Sudan, in Ägypten(s.o. Quelle), in Jemen, in Pakistan, im Irak und in Syrien gekreuzigt. Vereinzelte Kreuzigungen wurden aus weiteren islamischen Ländern berichtet. 

Medien verschwiegen dies systematisch. Die Kirche verschweigt dies ebenfalls - und wird damit heute so schuldig wie damals mit ihrer schändlichen Kollaboration mit dem Nazi-Regime. 

Wir leben in einer schwierigen, ja unfassbaren Zeit. Unsre eigene  Eliten haben eine teuflische Religion zu uns bracht. In der Stärke eines ganzen Staates von 55 Millionen Einwohnern. Nur noch Deutschland, Frankreich, England und Italien haben mehr Einwohner als die Zahl der zu uns importierten Moslems.

Ein erheblicher Teil dieser Moslems ist - so zeige  alle Untersuchungen -bereit, für die Sache des Islam auch bei uns zu töten. Die Sache ist: Errichtung einer weltweiten islamischen Kalifats, Vernichtung aller nichtislamischen Religion, Etablierung des Islam als "einzig wahrer Religion" auf dem gesamten Erdball. 

Für dieses Ziel haben Moslems bis zum heutigen Tag 57 Länder überfallen und unterjocht, Dutzende Kulturen und nichtislamische Religionen ausgerottet - und zahlreiche Genozide an nichtislamischen Ländern durchgeführt.

Der Islam hat seinen dritten Angriff gegen Europa gestartet

Der Islam ist inmitten seines dritten - und mit Abstand erfolgreichsten - Angriffs gegen Europa. Der Angriff ist nur deswegen so erfolgreich, weil ihm Verräter aus unseren eigenen reihen die Tore geöffnet nach Europa haben. 

Es sind jene Kräfte, dich ich als das politische Establishment bezeichne: Parteien, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten, NGOs. Sie sind der Feind unter uns, vor dem schon Cicero gewarnt hat.

Zu den Zeiten der beiden ersten Angriffe gegen Europa (1. Angriff: Spanien, 2. Angriff: Osmanisches Reich) haben Europäer ihre Verräter noch hart bestraft. In Wien etwa wurden solche Verräter in der Öffentlichkeit gevierteilt. Zur Abschreckung weiterer innerer Feinde.

Verrat an Europa von Europäern ist zur Chefsache geworden

Heute ist der Vorrat an Europa zur Chefsache fast aller europäischen Parteien, und Medien geworden. Die größten Verräter erhalten Medaillen und Ehren-Urkunden für ihren Einsatz für eine "multikulturelle Gesellschaft".

Doch es geht nicht um Mulitkulti. Dies ist ein Tarnbegriff für die Islamisierung Europas. Es geht immer um den Islam. Denn Europa hat prinzipiell kein Problem mit nichtislamischen Einwanderern. Es hat ein Problem mit einer einzigen Gruppe dieser Immigranten: Der islamischen.

Der Islam hat längst einen weltweiten Krieg gegen die zivilisierte Welt gestartet. Und unser politische Establishment tut immer noch so, als wäre nichts.

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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Von Peter Helmes, 

Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt im Namen Allahs vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der radikale Moslems gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins.

Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (24) | Autor:

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Freitag, 24. Februar 2017 8:52

 

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 IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr

Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten. 

Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. Der Sohn wurde lebendig verbrannt, der ca. 60jährige Vater mit Schüssen hingerichtet, berichtet die örtliche Presse. Die Gegend gilt als Hochburg des IS.

Bereits am 12. Februar war ein koptischer Tierarzt auf offener Straße von einem Motorrad aus von zwei maskierten Männern, erschossen worden. Ende Januar wurde ein 35jähriger Christ in El-Arish ermordet.

Die beiden Kirchen in Deutschland beenden die größte Christenverfolgung der Geschichte aus und kollaborieren lieber mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.  

Die Trennung von Islam und Islamismus ist so, also würde man den Nationalsozialismus und seine mörderischste Kampforganisation, die SS, voneinander trennen

 Der IS ist keinesfalls, wie uns die Linksmedien weismachen wollen, eine islamische Richtung, die die wahren Werte des Islam "verrät". Im Gegenteil: Er stellt in den Augen der meisten gläubigen und den Islam kennenden Moslems sowie fast aller arabischen Imame dessen Speerspitze dar.

Die Unterteilung des Islam  in einen angeblich guten "Islam" und einen "bösen" Islamismus ist absurd. Denn der Islam hat mit Islamismus so viel zu tun wie Alkohol mit Alkoholismus. Er ist dessen unersetzliche Voraussetzung.

Es ist der Islam- und keine missverstandene Phantasiereligion- , aus dem sich alle Kämpfer des IS rekrutieren. Sie beziehen sich bei ihren Morden stets auf Befehle Allahs, niedergeschrieben im Koran. Und sie tun exakt das, was der erste "Islamist" tat: Der von allen Moslems als "bester aller Menschen" verehrte Prophet Mohammed.

Michael Mannheimer, 24.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 23. Februar 2017

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Und wieder haben Islamisten in Ägypten zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (28) | Autor:

Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

Donnerstag, 23. Februar 2017 9:28

Opfer der Kriegs- und Mordreligion Islam unmittelbar vor ihrer brutalen Hinrichtung


Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart 

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“  Ayatollah Khomeni

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. 

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

Ein weiteres interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 23.2.2017

IS-Terrormiliz ruft zu Massenmord an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

In einer neuen Videobotschaft haben IS-Terroristen aus Saudi Arabien zum Massenmord an Christen in Ägypten aufgerufen. Die Mehrheit der über 10 Millionen Christen in Ägypten möchten den säkularen Staat beibehalten und unterstützen deshalb die Armee, sowie den amtierenden Präsidenten Al-Sisi. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Genozide des Islam, IS (vormals ISIS) | Kommentare (25) | Autor:

Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

Sonntag, 8. Januar 2017 7:00

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (97) | Autor:

Philippinen: Wieder deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf entführt – Begleiterin getötet

Dienstag, 8. November 2016 14:00

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Mehrfach schon wurden deutsche Segler von der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf gekapert und zu Geiseln genommen. Das Bild oben zeigt den inzwischen freigelassenen Arzt Stefan Okonek aus Eltville und seine Begleiterin Henrike Dielen vor ihren schwer bewaffneten Entführern (aus dem Jahre 2014). 

Nach sechs Monaten Geiselhaft im Dschungel der Philippinen sind die beiden Deutschen freigelassen worden. Für die Freilassung hatten die Entführer vier Millionen Euro Lösegeld gefordert. Ein Sprecher von Abu Sayyaf behauptete, die volle Summe bekommen zu haben. Berlin schweigt zu dem Fall, rät aber, die Insel Mindanao wegen der Gefahr von Entführungen unbedingt zu meiden…


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Seit 800 Jahren terrorisiert der Islam das Inselarchipel Philippinen

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Die islamische Minorität im Süden des philippinischen Inselarchipels (7107 Inseln) hat, mit aktiver Unterstützung durch das angrenzende islamische Malaysia, seit dem Eindringen des Islam im 14. Jahrhundert die Menschen auf den Philippinen regelmäßig drangsaliert und, wie in Südeuropa, nächstens Angriffe auf unbewachte Küstenstädte gestartet, in die sie eindrangen, sich stahlen, was sie in ihr Hände bekamen - die Männer ermordeten, deren Frauen entführten und sie an die islamischen Serails als Sklaven verkauften. Über diese Episode des Islam ist in Europa so gut wie nichts bekannt. 

Bereits 100.000 christliche Philippiner von Moslems getötet

Auch nicht, dass in den letzten 50 Jahre über 100.000 Menschen des mehrheitlich christlichen Landes (96 Prozent Christen) von Anhängern der islamischen Minorität  (4 Prozent Moslems) ermordet wurden. 

Wie überall geht es auch den Moslems auf den Philippinen darum, den Islam zur einzigen Lebensform in diesem Land zu machen.

Dass deutsche Segler immer noch die gefährliche südphilippinische Meerespassage durchsegeln, wo der Abu Sayyaf beheimatet ist,  anstatt die Philippinen großräumig zu umfahren, ist für eine Landratte wie mich nicht zu verstehen. Vielleicht gibt es objektive Gründe, die eine andere Route ausschließen. Einer könnte sein, dass östlich dieser Passage die Taifun-Straße der Philippinen liegt.

Michael Mannheimer, 8.11.2016

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Focus, 07.11.2016

Philippinen: Deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf  entführt – Begleiterin getötet

Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Philippinen und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Christliche Asylanten kehren Deutschland den Rücken. Sie werden hier schlimmer terrorisiert als in Syrien

Sonntag, 23. Oktober 2016 9:41

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Wer als christlicher Flüchtling nicht von muslimischen "Flüchtlingen" ins Meer geworfen wurde und den Weg nach Deutschland schaffte, muss oft erkennen, dass er, in Deutschland angelangt, vom Regen und die Traufe gekommen ist.


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Einmal aus der Hölle - und wieder zurück

Der vorliegende Bericht ist ein Bericht der Schande. Er handelt von christlichen Asylanten, die aus Syrien flohen, um der dortigen IS-Hölle zu entrinnen. Hier aber im Deutschland von Angel Merkel in eine noch schlimmere Hölle gekommen sind - weil sie von Moslems noch mehr bedroht werden als in ihrer Heimat. 

Man glaubt's kaum. Doch es ist wahr. Das Deutschland, das Merkel und Co gestaltet haben, hat nichts mehr mit dem freiheitlichen und weltoffenen Deutschland zu tun, an das sich die Älteren von uns noch erinnern können.

Merkel hat der verheerendsten Intoleranz der Weltgeschichte - dem Islam - Tür und Tor geöffnet. Und verkündete selbstherrlich, stolz und ohne das Volk je befragt zu haben, dass diese genozidale Religion (300 Mio Tote in 1400 Jahren) angeblich eine Religion des Friedens sei und ab sofort zu Deutschland gehöre.

Die gesamte deutsche Elite schweigt sich aus

Mit Beifall unterstützt wird sie dabei von allen Altparteien, von den Gewerkschaften, von den beiden Kirchen und vor allem von den Einheitsmedien um ARD&ZDF. 

Über die Kehrseiten dieses religiösen Imports schweigen sich die Unterstützer des Islam wohlweislich aus. Denn diese zeigen das historische Versagen nahezu des gesamten politischen Establishments, das Deutschland und Europas an den Abgrund geführt hat wie nie zuvor in der europäischen Geschichte. 

Der Islam offenbart unfreiwillig die ganze Verlogenheit der deutschen Islamunterstützer

Was syrische Christen nun bewegt, wieder zurück in ihre moslemische Höllen-Heimat zu gehen, zeigt die ganze Verlogenheit und den ganzen moralischen Verfall der Politik, der deutschen Eliten und der ganzen Gutmenschen, die immer noch glauben, ihre Unterstützung der Invasion von Millionen Moslems nach Deutschland sei humanitär begründbar.

Niemand dieser Islamunterstützer kann heute aber noch behaupten, sie hätten nichts über den wahren Islam gewusst. Sie sind alle mit schuldig an dem, was im gegenwärtigen Deutschland im Namen Allahs und Mohammeds geschieht. Die Fakten über den Islam und seine täglichen Menschenrechtsverletzungen liegen längst offen. Niemand wird mit Ausflüchten davonkommen, wenn die Stunde der Wahrheit geschlagen hat.

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Michael Mannheimer, 23.10.2016

Für viele islamische Christen ist Merkelland noch schlimmer als die islamische Hölle, der sie entrinnen wollten

Frage: Wie kann s möglich sein? Wie um alle Welt ist es möglich, dass Asylanten - und zwar keine jener 98 Prozent Wirtschaftsmigranten, sondern die wahren, die politisch und religiös brutal verfolgt werden, nun freiwillig wieder zurück in diese Hölle gehen, weil sie feststellen mussten, dass für sie Deutschland eine noch schlimmere Hölle ist als ihre Heimat? [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Michael.Mannheimer-Artikel | Kommentare (91) | Autor:

Deutschland: Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen in den Flüchtlingslagern mit dem Tod

Samstag, 3. September 2016 7:00

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Niemand kennt die unerträgliche Situation der Christen in den islamischen Ländern besser als orthodoxe Christen, die sich, wie oben auf einer Demonstration in Stuttgart, für die Rechte ihrer Glaubensbrüder einsetzen 


Unhaltbare Zustände in deutschen Flüchtlingslager - von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen

Wenn man den folgenden Text von Hannelore Crolly (aus der WELT/N24-Online) liest, dann fragt man sich bei aller Zustimmung zu den Inhalten, wo die Medien die letzten Jahre eigentlich waren: Denn die dort geschilderten Zustände über Bedrohungen christlicher durch muslimische Flüchtlinge sind schon seit Jahren Bestandteil der Kritik in diesem und anderen islamkritischen Blogs. 

So ist der oben genannte Bericht im großen und ganzen richtig, auch wenn er immer noch deutlich linkslastig ist und eine der wenigen Kritiker der Zustände in den Flüchtlingsheimen, Erika Steinbach, erkennbar zu denunzieren versucht.

Doch er wird nichts bewirken. Denn so lange diese unhaltbaren Zustände von den großen Medien wie ARD/ZDf, Bild und der Regierung gemieden, ja bewusst totgeschwiegen werden,  müssen christliche Flüchtlinge nicht nur in den Ländern, von wo sie aus den Klauen des Islam geflohen sind, um ihr Leben fürchten, sondern paradoxerweise auch dort, wo sie sich Sicherheit vor dem Islam erhofften - nämlich in den Ländern des Westen, besonders in Deutschland.

Warum Regierung und Medien kein Interesse haben, die Situation der vom Islam verfolgten Christen zu thematisieren

Die Regierung und ihre Unterstützer - die Medien - haben berechtigte Angst, dass, wenn sie dieses Thema aufgreifen würden, sie eine Lawine lostreten würden, die sie nicht mehr beherrschen könnten. Es würde nämlich herauskommen, dass die Christenverfolgung System hat im Islam, dass sie sich auf klare Textstellen des Koran und der Sunna bezieht, und vor allem: dass die Christenverfolgung nie schlimmer war in der gesamten 2000jährigen Geschichte des Christentums als gegenwärtig. 44 von 50 Ländern, in denen Christen verfolgt und ermordet werden, sind islamisch. Der Rest ist überwiegend links-totaliär. 

Womit die beiden Hauptgefahren der Gegenwart - Islam und Sozialismus - auch den langsamsten deutschen Geistern bewusst würde. 

Damit können und wollen weder Merkel noch ihre Staatsmedien leben. Es wäre zu offensichtlich, auf welches Pferd sie gesetzt, und welch intolerante und genozidale Religion sie nach Deutschland transportiert haben.

5.9.2016

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Von Hannelore Crolly | Stand: 10.08.2016 |

Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen mit dem Tod

Christen in Flüchtlingsunterkünften leiden unter Übergriffen und Beleidigungen. Eine vom Islam konvertierte Pastorin verlangt ein härteres Durchgreifen und bekommt Unterstützung von Erika Steinbach.

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Thema: Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Deutschland+islamischer Terror, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (39) | Autor:

AfD prangert Christenverfolgung in deutschen Asylantenheimen durch Moslems an

Dienstag, 26. April 2016 15:00

Endlich: AfD thematisiert massive Übergriffe auf christliche Asylanten durch Moslems in Asylantenheimen

Die AfD nimmt sich ein Thema vor, das - lebten wir in einem Land der Vernunft und Demokratie - Hauptthema jeder anderen Partei sein müsste. Aber vor allem auch der Kirchen. Denn was sich in deutschen Asylantenheimen abspielt, ist ein geradezu unfassbar menschenrechtlicher Skandal, unwürdig jedes Landes, das sich als demokratisch und aufgeklärt abgibt. Und zeigt, wie verlogen doch die ganze angebliche Humanismus-Schwafelei ist, mit der alle linken Parteien und Verbände, aber auch die Altparteien und besonders die Kirchen ihre massive Unterstützung der Massenimmigration begründen.

Denn dass in den Asylantenunterkünften die Christenverfolgung, vor der sich die wenigen Christen, die es aus islamischen Ländern zu uns schaffen, unvermindert, teilweise sogar heftiger stattfindet als in den islamischen Ländern, wird so gut wie nie thematisiert.  In diesen Unterkünften befinden sich die Christen in einer hoffnungslosen und oft lebensbedrohlichen Unterzahl. Oft kommen auf 300 moslemische Flüchtlinge ganze ein oder zwei Christen, die, weil sie Christen sind, drangsaliert, bedrängt, angespuckt oder gar verprügelt werden. 

Während linke Verbände für schwule moslemische "Flüchtlinge" eigene Asylantenheime bauen, weil diese durch die Religion des Friedens, der sie angehören, ebenfalls mit dem Tode bedroht sind, sind uns solche Überlegungen - nämlich eigen Unterkünfte nur für christliche Flüchtlinge zu errichten - unbekannt.

Das zeigt die hässliche Fratze und den ganzen Zynismus der deutschen Willkommenskulturisten - und offenbart deren Verachtung für Angehörige des Christentums. Diese und die Kirchen, die sich auf die Seite des Islam geschlagen haben, während sie für ihre Glaubensbrüder keinerlei Unterstützung zeigen, versündigen sich an ihrem eigenen Moral- und Glaubenskodex in einer Weise, wie man es besonders in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hat.

Da Zeitalter der Finsternis, das wir überwunden zu haben glaubten, ist wiedergekehrt. Diesmal im Gewande jener, die vorgeben, gegen diese Finsternis zu kämpfen.

Michael Mannheimer, 26.4.2016

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Veröffentlicht am 25.04.2016
Corinna Herold (AfD): Im Rahmen der Asylkrise kommt es zu einer Gefährdung der Demokratie durch den Islamismus

Rede im Plenum des Thüringer Landtags am 22.04.2016, TOP 11: Religionsfreiheit schützen - Übergriffe auf christliche Asylbewerber verhindern, Antrag der Fraktion der AfD

Videoquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=I2RNzcDruUs


 

Thema: AfD, Asylantenkriminalität, Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Videos | Kommentare (34) | Autor:

Wegen Srebrenica-Massaker: 40 Jahre Haft für 70-jährigen Serbenführer. Bis heute verschweigen Medien, dass Moslems dort zuvor 3.500 Christen massakrierten

Freitag, 25. März 2016 15:00

Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

Oben: Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb.

Medien und Politik verschweigen bis heute die Ermordung von 3.500 Christen durch Moslems in Srebrenica 

Gestern wurde der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic zu 40 Jahre Gefängnis verurteilt. Das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat den 70-Jährigen am Donnerstag wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Kriegs schuldig gesprochen. Was unsere Medien jedoch verschweigen, ist eine ganz andere Seite von Srebrenica, die so unfassbar ist, dass einem die Worte fehlen:

Denn in Srebrenica wurden zeitlich unmittelbar vor dem Massaker durch Serben an Moslems ein Massaker von Muslimen an Christen ausgeübt, das an Brutalität und Zahl nicht minder schlimm ist als jenes, weswegen Karadzic nun verurteilt wurde.Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic's hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet - einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

Es gibt darüber - obwohl die Information von Serben an die Presse weitergeleitet wurde - keinerlei öffentliche Berichte. Und auch kein einziger der moslemischen Verantwortlichen dieses Massakers an Christen wurde angeklagt, verfolgt oder vor ein Gericht gebracht.

Mit dem Krieg der NATO gegen Serbien, der auch mit Hilfe der Deutschen (und mit besonderer Unterstützung des damaligen Grünenchefs, dem damaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer) geführt wurde, begann die  einseitige Parteinahme der veröffentlichten Meinung für den Islam. Bis heute werden dessen Gräuel im Balkan - inmitten Europas - an Christen systematisch ausgeblendet.

Bis heute werden Serben (orthodoxe Christen) als Täter,  die serbischen Moslems als Opfer dargestellt. Und bis heute wird die deutsche und europäische Öffentlichkeit getäuscht über einen Krieg, der der Beginn war des neuzeitlichen Krieges des Islam gegen Christen in seinen eigenen Ländern und gegen Europa als Kontinent mit bislang hunderttausenden Toten.

Michael Mannheimer, 25.3.2016

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Vorwort von Michael Mannheimer

3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica*

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Serbien und Islam | Kommentare (49) | Autor:

Nahost: Der Prozess des religiösen und ethnischen Cleansings durch den Islam schreitet voran: Mosul zum ersten Mal in seiner 2000jährigen Geschichte „christenfrei“

Dienstag, 26. Januar 2016 14:00

Mosul ohne Christen

 

Der aktuelle Völkermord an Christen im Nahen Osten
und der erneute Verrat der Kirchen n ihren Glaubensbrüdern-und -schwestern

Der Nahe Osten wird dank des Wütens der IS-Dschhadisten - und dank massiver Unterstützung von der Türkei, Saudi-Arabine und weiteren sunnitischen Ländern - immer christenfreier. Ethnic Cleansing nennt man dies - eine Form des stillen Völkermords, der täglich vor den Toren Europas vollzogen wird. Bemerkenswert, ja geradezu skandalös ist das Schweigen der Kirchen zum täglichen Abschlachten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, während sie sich umgekehrt immer mehr dem Islam hierzulande verbrüdern und die Lüge von einem Gott des Islam und des Christentums verbreiten.

Nichts ist falscher als das: An zahlreichen Stellen  des Koran und in diversen Fatwas trennt sich der Islam klar vom Christentum ab, dessen Trinität er als Zeichen einer verachtenswerten Vielgötterei verachtet. Die Krise des europäischen Abendlandes und Deutschlands ist vor allem auch eine Krise der Kirchen: Selten zu vor haben diese so versagt wie derzeit. Was das Volk mit der Politik richten muss, das müssen die Gläubigen der christlichen Kirche mit ihrer Kirche tun. 

Michael Mannheimer, 26.1.2016

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Aus: jewgida.blogspot.de, Dez.2015

Die Regierenden Deutschlands zeigen keinerlei Solidarität mit verfolgten Christen des Nahen Ostens

Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den "jüdschen Schindler" Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Palästina - Palästinenser | Kommentare (52) | Autor: