Beitrags-Archiv für die Kategory 'Demokratie'

Seit Petrys Rückzug legt die AfD wieder zu

Donnerstag, 27. April 2017 14:00

Die Ergebnisse von Meinungforschungsinstituten wie Forsa sind grundsätzlich mit größtem Argwohn zu sehen. Es mag sein, dass der Anstieg der AfD in der Wählergunst mit dem Rücktritt von Petry zu tun hat. Aber noch wahrscheinlicher ist, dass SPD Mitglied Güllner von Forsa, der rechtzeitig vor Wahlen regelmässig zu tiefe Umfragezahlen für die AfD abgibt, sich wieder stärker an die Realität anpassen muss, damit die absichtliche Unterschätzung der AfD nicht zu sehr auffällt.


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Der Wähler will eine Partei mit einer
klaren und knallharten Opposition
zu den bundesdeutschen Einheitsparteien

Für klare Köpfe ist das Ergebnis eindeutig: Der Wähler will keine AfD, die mit den Altparteien klüngelt und sich diesen programmatisch annähert. Er will keine AfD als CDU light. Er will ein echte Alternative zu den Parteien des Hochverrats an der deutschen Kultur und dem deutschen Erbe. 

Er will eine Partei, die sich klar als Opposition zur Staatspolitik präsentiert, einer Politik, die - einmalig in der Nachkriegszeit - keine parlamentarische Opposition mehr hat. Da das Parlament so gleichgeschaltet ist wie damals zur DDR-Zeiten. In diesem neo-sozialistischen Einheitsstaat sucht der Wähler eine echte Alternative aus der zunehmenden Beschränkung seiner bürgerlichen Rechte und Freiheiten.

Er will keinen Islam in Deutschland, er will keine Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen, die ihm auf der Tasche liegen, er will, dass kriminelle Migranten und "Flüchtlinge" bestraft und ausgewiesen werden. Er will keine Kuschelurteile gegen ausländische Mehrfach- und Intensivtäter - und vor allem: Er will sich wieder sicher fühlen.

Dafür bürgt nur die AfD (abgesehen von einem dutzend Miniparteien, die jedoch keine politische Kraft darstellen). 

Mit Lucke ist die AfD auf einen proislamischen Kurs geraten und damit überflüssig geworden. Mit Petry hat die AfD  versucht, sich der CDU zu nähern. Und geriet damit ebenfalls in Gefahr, sich dem Wähler als überflüssig zu präsentieren. 

Das Paradoxon der Toleranz

 Wie konnte es geschehen, dass die einst so vorbildlich funktionierende Demokratie Deutschlands sich wiederum in eine linke Diktatur verwandelt hat?  

Die Erklärung dafür mag an einem grundsätzlichen Webfehler aller demokratischen Systeme liegen. Denn Demokratien gewähren ihren Feinden dieselben Rechte ihren Anhängern. Sie missachten damit das schon von Aristoteles bemerkten Paradoxon der Toleranz: 

Demzufolge gehen tolerante Systeme unter, wenn sie Intoleranz tolerieren.  Denn Intoleranz siegt immer über Toleranz. Früher oder später. Intoleranz kennt in den Mitteln der Machtergreifung keinerlei moralische oder gewaltspezifische Hemmnisse.

Sie mordet und bombt sich an die Macht. So war das bei allen sozialistischen Systemen (Lenin war an mehreren Attentaten beteiligt), so war und ist das seit 1400 Jahren beim Islam. 

Michael Mannheimer, 27.4.2017

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Aus: DIE WELT, 26.4.2017

Drittstärkste Kraft – AfD legt nach Petry-Rückzug wieder zu

Kaum verzichtet Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl, steigen die Umfragewerte wieder. Die AfD kann sich in einer aktuellen Forsa-Umfrage verbessern. Die Union hält die SPD auf Abstand.

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Thema: AfD, Demokratie | Kommentare (17) | Autor:

Erdogan hat es geschafft: Die parlamentarische Republik Türkei ist Vergangenheit. Türkei nun eine islamische Präsidialdiktatur

Montag, 17. April 2017 10:24

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Erdogan hat, wie angekündigt,
die Demokratie mit ihren eignen demokratischen Mittel abgeschafft

Die parlamentarische Demokratie in der Türkei hat fast hundert Jahre überdauert. Sie hat Staatsstreiche überstanden und Kriege. Nun ist sie untergegangen und wird durch eine Ein-Mann-Diktatpur ersetzt. Nicht anders kann jenes Gebilde genannt werden, das Erdogan durch das gestrige Referendum angestrebt und gewonnen hat. 

Das Referendum gibt Erdogan nun die Macht eines islamischen Kalifen. Nichts geht mehr gegen ihn. Es war nur scheinbar demokratisch. In Wirklichkeit hatte die gestrige 
Wahl nichts mehr mit Demokratie zu tun. Denn Erdogan hatte seinen gesamten Staatsapparat eingesetzt für seine Abstimmungserfolg: Alle Zeitungen und sonstigen Medien mussten für seine Ziele werben. Wer es nicht tat, landete im Gefängnis. 

Die neue Verfassung stattet ihn mit Befugnissen aus, wie sie selbst Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk  niemals hatte. Erdogan kann in dem neuen System das Parlament nach Belieben auflösen. Er ist von dem Gebot zu parteipolitischer Neutralität entbunden und darf zwölf von 15 Verfassungsrichter selbst bestimmen. Das Amt des Premiers wird abgeschafft. Damit ist das türkische Verfassungsgericht ein Gericht von Gnaden des neo-osmanischen Despoten und als oberste Gerichtsbarkeit eine justizielle Farce. 

Die kommende Bundestagswahl hat frappierende Ähnlichkeiten mit der  illegitimen gestrigen Wahl in der Türkei

Viel anders sieht es übrigens bei uns auch nicht aus: die Medien sind vollständig auf Seiten Merkels. Ihre Politik wird glorifiziert, auch noch so berechtigte und alarmierende Kritik an ihr und ihren demotischen Regierungsstil werden unterdrückt. Kritiker bekommen Strafbefehle, müssen sogar teilweise ins Gefängnis.

Und kritische Journalisten verlieren auch in Deutschland ihren Job. Daher wird auch die kommende Bundestagswahl keine echte demokratisch Entscheidung mehr sein. Denn wie Erdogan hat auch Merkel den gesamten Staatsapparat für ihre Politik und Wiederwahl eingesetzt. die meisten Bürger haben keine validen Informationen - und wählen das, was ihnen als "alternativlos" dargeboten wird:

In einem Trommelfeuer nicht enden wollender  Denunzierungen aller Merkelkritiker, allen voran der AfD und in einer Rund-um-die-Uhr-Dauerpropaganda für die kriminelle Immigrationsp0litik der schlimmsten Kanzlerin seit Adolf  Hitler findet sich der durchschnittliche Deutsche nicht zurecht und wählt das, was er schon immer gewählt hat: Die Altparteien. Und damit die Abschaffung und das Ende Deutschlands als christlich-abendländische Nation. 

Wenn Medien und Politik vor einem Rechtsruck in Europa warnen, so ist das eine Farce und ein reines, aber höchst wirksames Ablenkungsmanöver: Denn in Wirklichkeit ist die größte Gefahr für Europa die von Linken und längst auch den bürgerlichen Parteien vorangetriebene Islamisierung, die nun durch die Türkei mit Volldampf fortgeführt werden wird. 

Die sogenannten "rechten" Bewegungen Europas sind die einzigen Kräfte, die diese Islamisierung aufhalten wollen. Und damit sind sie in Wahrheit die wahren Freiheitskämpfer des Abendlandes und die einzigen Bewegungen, die das Erbe Europas als eines freien und aufgeklärten Kontinents retten und bewahren wollen.

Schonungslose Analyse und Kritik an der gestrigen Wahl im SPIEGEL

Das bemerkenswerteste am folgenden Spiegel-Artikel ist, dass dieses linksfaschistoide Blatt über den gestrigen Wahlerfolg so schonungslos berichtet, als käme dieser Bericht von uns Islamkritikern (s.u,)

Daran sieht man, dass die Intelligenz in den Medien keinesfalls ausgestorben ist. Sie wird nur instrumentalisiert - und zwar im Dienste Merkels und der sie unterstützenden globalistischen Kräfte.

Warum der SPIEGEL nun so schonungslos berichtet, mag uns gleichgültig sein. Er, das Frontblatt deutscher Linker, kann das türkische Desaster nicht mehr ungeschehen machen. Und er hat einiges dafür getan, dass es überhaupt so weit kommen konnte. Als Erdogan das türkische Militär entmachtete, stand der Spiegel hinter Erdogan und feierte dieses Schritt als alt der Demokratie. Obwohl er wusste, dass das Militär der einzige Garant der Türkei für das säkulare Erbe war.

Jetzt gilt es, die Türkei aus allen westlichen Orgaisationen zum entfernen

Die Konsequenz muss nun lauten: Raus mit der Türkei aus EU und NATO. Beendigung aller Sonderrechte für die Türkei im Zusammenhang eines Anwärterstaats für die EU. Sofortige Beendigung aller Waffenlieferungen an die Türkei im Zusammenhang mit den gesetzlichen Bestimmungen, wie sie für befreundete Staaten gelten. Denn man darf gewiss sein: alle westlichen Waffen werden über die Türkei in den Händen des IS und al-Nusra landen. Mit beiden Terrororganisationen arbeitet Erdogan seit Jahren zusammen. 

Die Wahl in der Türkei hat aber auch ihre guten Seiten: Niemand kann nun mehr allen 
Ernstes die Türkei als Mitglied der europäischen Union wünschen, ohne selbst in Gefahr zu geraten, als Unterstützer eines diktatorischen Systems gesehen zu werden. Und der Rauswurf der Türkei aus der NATO rückt mit dieser Wahl deutlich näher. Ebenso die Rückführung von Millionen Türken in ihre türkische Heimat.

Diese sind in Deutschland eh nie angekommen. Und fühlen sich - alle Umfragen bestätigen dies - auch in der vierten Generation der Türkei näher als Deutschland. 

Michael Mannheimer, 17.4.2017

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Aus: DER SPIEGEL, Montag, 17.04.2017 

Erdogans Zittersieg: Das Ende der türkischen Republik

Das knappe Ja der türkischen Wähler markiert einen Wendepunkt: Die parlamentarische Demokratie wird durch einen Ein-Mann-Staat ersetzt. Europa muss darauf reagieren - mit zwei konkreten Schritten. [...]

Thema: Demokratie, Erdogan, Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam, Türkei: Präsidiale Islamdiktatur durch Erdogan | Kommentare (42) | Autor:

USA nach dem Wahlsieg Trumps: US-Linke wollen Abschaffung der Demokratie

Samstag, 15. April 2017 7:00

Sozialisten sind weder sozial noch demokratisch

Worüber ich schon mehrfach berichtet habe, das entwickelt sich derzeit in rasender Geschwindigkeit: Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie auf der Siegerstraße sind.

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fische in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig).

Diese Entwicklung bahnt sich nun auch in den USA an: Nur noch wesentlich radikaler als bei den deutschen Grünen. US-Linke, traditionsgemäß bei den US-Demokraten beheimatet, denken allen Ernstes daran, die Demokratie ganz abzuschaffen. Grund: Der Sieg von Trump. (MM)


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Wegen Trump-Wahlsieg
US-Linke wollen Demokratie abschaffen

Auszug:

Linksintellektuelle Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile.  

Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen.

Ganz so brutal sagt er das natürlich nicht, sondern wartet mit einer Theorie auf, die die Gesellschaft in Hobbits, Hooligans und Vulkanier aufteilt (sic!).

Mehr dazu im Artikel 

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Von David Berger, 13. April 2017

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Intellektuelle wollen Abschaffung der Demokratie

Linksintellektuelle Demokraten haben es derzeit nicht leicht. Der Brexit, einige Wahlergebnisse in Europa, besonders aber der Wahlsieg Donald Trumps in den USA, machen ihnen hart zu schaffen. In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. [...]

Thema: Demokratie, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kommunismus - allgemeine Infos, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (32) | Autor:

Lohnt sich wählen noch? Eine für Deutschlands Zukunft überlebensnotwendige Diskussion

Mittwoch, 15. März 2017 15:04

Videodauer: 47:20 Minuten


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Wählen war noch nie so wichtig wie bei der nächsten Bundestagswahl

"Die Parteien und die Medien haben sich den Staat auf dem Rücken der steuerzahlenden Bürger zur Beute gemacht. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel gegen das „Pack“ in der Gosse. Die Geschichtsbücher sind voll von Beispielen in Dekadenz untergehender Reiche."

Dieses Resümee des nachfolgenden Artikels ist richtig. Dennoch: Wer  die Geschichte überblickt wird feststellen, dass keine Entwicklung "zwangsläufig" kommt, wie es etwa der dialektische Materialismus, die Pseudowissenschaft des Sozialismus, immer wieder betont. Das Sein macht das Bewusstsein, heißt es im Marxismus. Doch das Bewusstsein macht auch das Sein, muss die logische, weil dialektisch richtige Entgegnung auf dieses marxistisches Axiom sein. 

Geschichte wird daher nicht nur von der Entwicklung der Produktionsmittel gemacht, wie der Marxismus fälschlicherweise behauptet. Geschichte wird vor allem auch immer wieder von charismatischen Persönlichkeiten gestaltet. Ob im Guten oder im Bösen.

Warum jeder, der nicht zur nächsten Bundestagswahl wählen geht,  seine Stimme an Merkel verschenkt

Was die Wahl im September anbetrifft, kann es nur eine Botschaft gehen: JEDER MUSS wählen gehen. Wirklich jeder.

Besonders jene, die bislang - ob aus Faulheit, aus politischem Desinteresse oder aus Protest - den Gang zum Wahlurne verweigert haben. Denn wenn überhaupt noch etwa zu retten ist am Untergang Deutschlands, dann durch die kommende Wahl, die als Schicksalswahl der Deutschen in die Geschichte eingehen wird.

Denn jeder, der nicht wählen geht, gibt seine Stimme nach mathematischer Logik dem politischen Gegner.  

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Rechenexempel 1

Angenommen, es gäbe nur 10 Wahlberechtigte in Deutschland und zwei Parteien. Die eine Partei A ist gut, die andere Partei B ist böse. Die Stimmenverteilung auf die beiden Parteien sei 50 Prozent. Das heißt: Wenn alle Wähler zur Wahl gingen, hätten A und B je 50 Prozent. Und es gäbe ein Patt.

Geht aber auch nur ein einziger jener Wähler, der gegen die böse Partei B ist, nicht zur Wahl, so haben die Bösen bereits gewonnen. Und zwar mit 5:4 Stimmen für sich.

Rechenexempel 2

Was im Kleinen gilt, gilt auch im großen. Wenn 500.000 potentielle Wähler, die die Nase voll haben von Merkel und Co, ihre Stimmen verweigern, so wirkt sich das mit einem Plus von 500.000 Stimmen auf Seiten der Altparteien aus. Und führt zwangsläufig dazu, dass Merkel wieder Bundeskanzlerin wird.

Die größte deutsche Partei ist die Partei der Wahlverweigerer

Doch noch sind wir mit unseren Betrachtungen nicht am Ende. Denn wir haben die mit Abstand größte deutsche Partei vergessen, die das Schicksal  Deutschlands prinzipiell in der Hand hat: Es ist die Partei der notorischen Wahlverweiger.

Ihre Größenordnung bewegt sich bei 35-40 Prozent aller Wahlberechtigten. Wenn diese geschlossen zur Wahl gehen würden, wären Merkel und ihr Regime über Nacht obsolet. 

Daher ist es geradezu eine Pflicht, dass ein jeder von uns die Wahlverweigerer aus seinem unmittelbaren Bekannten- und Freundeskreis aufklären muss. Und sie zur Wahl bewegen muss. Wenn es sein muss, mit sanftem Druck. An ihnen allein liegt die Zukunft Deutschlands.

Denn  die Wahlverweigerer - alle Untersuchungen dazu zeigen dies - sind in aller Regel und ihrer großen Mehrheit weder links noch extrem rechts, sondern stammen aus der bürgerlichen Mitte.

Wenn sie wählen gehen, werden sie also ihre Stimmen kaum den linken Bundesparteien geben. Und schon gar nicht den Grünen. Wenn sie wählen gehen, werden die Grünen auch nicht mehr bei 10-15 Prozent landen, sondern könnten sogar an der 5-Prozenthürde scheitern. Denn die absolute Anzahl der Wähler - jener Menschen, die ihre Stimme an der Wahlurne abgeben haben - relativiert den Prozentsatz der erhaltenen Stimmen jeder einzelnen Partei: je mehr Wählen gehen, desto geringer ist das Endergebnis in einer Demokratie, bei der mehr als nur zwei Parteien zur Wahl antreten. 

Rechenexempel 3

Um dies nochmals zu verdeutlichen, gehen wir auf unser  Anfangsbeispiel zurück: Wenn von den (fiktiven) 10 Wählern nur ganze 2 wählen gingen und 8 zu Hause bleiben - und diese 2 Wähler ihre Stimme den Grünen geben sollten, wären die Grünen mit 100 Prozent der Mandate im Bundestag vertreten. 

Wählbar ist derzeit nur eine einzige Partei: die AfD. Völlig egal, ob sie uns in allen ihren Bereichen passt oder nicht. Völlig egal, ob die Medien neue Skandale um die AfD inszenieren. Völlig egal, ob sie bis zur Bundestagswahl als "Nachfolgerin der NSDAP" dargestellt würde (was sie definitiv nicht ist).

Jede Stimme an eine andere Partei ist eine verlorene Stimme. Denn es wird außer der AfD keine andere Partei schaffen, die 5-Prozenthürde zu knacken. Um dies jenen, die dies nicht verstehen, zu verdeutlichen:

Rechenexempel 4

Angenommen,es stehen zur nächsten Bundestagswahl 8 "rechte" (das heißt konservative) Parteien zur Wahl an. Angenommen, jede einzelne dieser 8 Parteien bekäme 4,9 Prozent der Stimmen. Dann hätten insgesamt 39,2 Prozent der Deutschen für diese 8 Parteien gestimmt - womit diese als Block die größte Kraft gegen Merkel und Co wären.

Doch da keine dieser acht Parteien die 5-Prozenthürde übersprang, wird auch keine dieser konservativen Parteien im Bundestag vertreten sein. Und 39,2 Prozent der Stimmen der Deutschen wären für die Katz gewesen.

Jetzt ist auch klar, warum die im Bundestag vertreten Parteien sich bislang einer Wahlpflicht verschlossen haben. Denn eine solche würde ihre Macht entschieden dezimieren. Besonders die Grünen, die ihre bisherigen "Traumergebnisse" allein der Wahlverweigerung von 40 Prozent der Deutschen zu verdanken haben,  kämen kaum noch über die 5-Prozenthürde und wären so schnell von der politischen Bühne verschwunden wie sei gekommen sind. 

Daher gilt für die künftige Bundestagswahl:

JEDER MUSS ZUR WAHL!
UND ES GIBT NUR EINE OPTION:
DIE AFD

Michael Mannheimer, 15.3.2017

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MMnews, 12.03.2017

Lohnt sich wählen noch?

Wählen gehen? Der Niedergang des Parteiensystems: Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Am 24. September 2017 finden in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen statt. Andreas Popp legt in einer hochspannenden Diskussion mit Michael Vogt die unterschiedlichen „Typen“ der Machtinhaber dar. In einfachen Worten erläutert er ein immer komplizierter werdendes Politiksystem, welches offenbar kaum noch ethische und moralische Grenzen gegenüber den Bürgern zu kennen scheint. Das Volk ist verunsichert. Ein neuer Begriff wird hier vorgestellt: Vom Schranz ist die Rede, einem Politikertypus, der von einer schweren Krankheit betroffen zu sein scheint. Ein Wahlgang wird damit obsolet. [...]

Thema: AfD, Demokratie, Was tun? | Kommentare (91) | Autor:

„Ich bin stolz auf mich! Hab nix gelernt, war erfolglos im Beruf – aber ich kann Politik!“

Sonntag, 5. Februar 2017 13:22

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Über die tödlichen Schwächen unserer Demokratie

Wer nichts wird, wird Wirt, heißt es im Volksmund. Richtiger aber noch ist: Wer nichts kann, wird Politiker. Oder Journalist. (An die wenigen Könner in beiden Berufen: Sie sind die berühmte Ausnahme von der Regel).

Für jeden Beruf in Deutschland, vom Dachdecker bis hin zum Atomphysiker, bedarf es einer profunden Ausbildung - und man muss zum Teil sehr schwierige Prüfungen hinlegen. Ich rate mal, dass allein die Prüfung als Elektriker die meisten Deutschen nicht - oder nur unter größten Problemen bestehen würden.

Jeder Depp kann bei uns Politiker werden. Oder Redakteur

Nicht so in zwei der wichtigsten Berufe, in denen es um nicht mehr oder weniger um das Geschick eines ganzen Volkes und Landes geht. Politiker kann jeder Depp werden. Er muss nur gut reden können und es verstehen, ein großes soziale  Netzwerk aufzuziehen und dieses zu erhalten.

Von den wesentlichen Dingen, über die er später zu entscheiden haben wird, muss er nullkommanull verstehen: Wirtschaft, Deutschland als technologischer Standort, Innenpolitik, Außenpolitik, Geschichtswissen ("Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen"), Islam, Verteidigung, Umweltpolitik etc etc.

Wenn man in die deutschen Länderparlamente schaut, sieht man so gut wie keine Wissenschaftler oder Fachexperten. Es wimmelt darin nur so von Beamten, Lehrern oder Juristen. Viele haben niemals auch nur einen Tag im brutalen Erwerbsleben gestanden, wie es ein deutsche Arbeiter, Handwerker oder Unternehmer Tag um Tag zu tun hat. Viele haben nur Geld vom Staat kassiert, ohne jemals dafür zu sorgen, dass Gelder hereinkommen.

Was sie hingegen alle auszeichnet ist, dass sie Meister von inhaltsleeren Worthülsen sind. Diese Art Politiker sind allesamt Austauschbar, irrelevant - aber leider für die Zukunft unseres Landes von extremer Bedeutung. Von solchen Menschen werden wir regiert. Kaum ein Deutscher weiß dies.

Denn die wirklich fähigen Deutschen sind von ihrem Beruf so beansprucht, dass sie kaum Zeit haben, sich um Politik zu kümmern. So befinden wir uns in der absurden Situation, dass die klügsten deutschen Köpfe (Forscher, Ingenieure, Techniker, Wissenschaftler, Unternehmer) mangels Zeit sich von den Dümmsten regieren lassen.

Die Rolle der Medien

Und dass auch niemand darauf kommt zu erkennen, dass dies so ist, dafür sorgen die Medien. Auch darin sitzen nicht die hellsten Köpfe (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Häufig mittelmäßig bis schlecht in der Schule, ein miserables Abitur (wenn überhaupt), dann hat es gerade mal für Kommunikationswissenschaft (ein reines Laberfach) oder für Journalistik (man lernt dort nix von Relevanz) gereicht.

Aber man landet dann häufig auf einem Posten, der in umgekehrter Relation zur persönlichen Fähigkeit des Posteninhabes steht: Auf einem Chefredakteursposten etwa. Dort kann man Millionen Menschen mit täglichem Unsinn beeinflussen - oder mit gekauften Meinungen. Niemand hat dies besser dargestellt als der kürzlich verstorbene Udo Ulfkotte.

Demokratie:
Dominanz und Diktatur des Mittelmaßes gegenüber den Besten

Das ist eine der zentralen Schwächen unserer Demokratie:: Es handelt sich in Wirklichkeit um die Dominanz und Diktatur des Mittelmaßes gegenüber den Besten. Was dabei herauskommt, erleben wir gerade hautnah: sehenden Auges führen uns die Mittelmäßigen in den Abgrund. Weil dies entweder niemand von ihnen erkennt, oder aber weil sie zu schwach und zu feige sind, sich gegen den politischen Mainstream zu stellen. Mittelmaß eben.

Und wir können nicht mal jeneabwählen, die wir partout nicht mehr haben wollen: Wer, wie Merkel etwa , regelmäßig auf Platz 1 der Partenenliste steht, wird zwangsläufig wieder im Parlament sitzen, selbst dann, wenn er in seinem eigenen Wahlkreis null Stimmen erworben hat. Und wenn er von der Mehreit der Deutschen gehasst wird.

Die Parteienliste ist wie der Fraktionszwang der Tod unserer Demokratie.

Dafür gibt es einen guten Begriff, der ebenfalls aus dem Volksmund stammt: Demokratur.

Michael Mannheimer,  5.2.2017

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Von Peter Helmes, 4. Februar 2017

„Ich bin stolz auf mich! Hab nix gelernt, war erfolglos im Beruf – aber ich kann Politik!“

 Links blind – rechts sehend

Wie oft sollen die deutschen Medien – Ausnahmen gibt´s natürlich – noch beweisen, daß sie linksverseucht sind? Wer sehenden Auges durch die Medien geht, kann gar nicht anders urteilen, daß hier nur Einäugige rumlaufen: „Rechts“ sehen sie alles, links sehen sie nichts! Ein aufklärender, gar bildender Journalismus ist zunehmend einem Kampagnenjournalismus gewichen. Medien sind die wahren Herrscher Deutschlands. Über sie betreiben die deutschen Sozialisten ihren Gesinnungsterror gegen das deutsche Volk. Kurz: Deutsche Medien machen Politik – anstatt Politik darzustellen.

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Demokratie, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Staatszerfall Deutschlands | Kommentare (59) | Autor:

„Ein Höhenflug von Arroganz und Verachtung“: Henryk M. Broder zur Reaktion der deutschen Kanzlerin auf Trumps-Wahlerfolg

Sonntag, 13. November 2016 17:00

broder

Typisch Broder: Der bekannte Kolumnist liebt es, seine Umgebung zu provozieren. Mit diesem Outfit ging Bruder zu einer deutsch-amerikanischen Wahlparty am Vorabend der US-Wahl. Unter den Gästen gab es ausschließlich Clinton-Anhänger...


Auszug:

In Deutschland sorgt die Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten für Fassungslosigkeit. Viele hätten sich ein anderes Ergebnis gewünscht. 

"Die Kanzlerin gratulierte zwar dem „Gewinner der Präsidentschaftswahlen zu seinem Wahlsieg“, schickte aber einen kleinen Giftpfeil hinterher.

Deutschland und Amerika seien „durch Werte verbunden“, dazu gehörten „der Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Haarfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“. Auf der „Basis dieser Werte“, so die Kanzlerin, biete sie „dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten eine enge Zusammenarbeit an“.

Auf eine solche Ermahnung und Belehrung hatte nicht nur der künftige Präsident der USA, sondern das ganze amerikanische Volk gewartet. Vergesst nicht unsere gemeinsamen Werte!"

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Von Henryk M. Broder, 10.11.2016 

Ein Höhenflug von Arroganz und Verachtung

Nun, da die schweigende Mehrheit der Amerikaner von ihrem wichtigsten Grundrecht Gebrauch gemacht hat, ist es den Eliten wieder nicht recht. Sie werden auch in Europa ihr blaues Wunder erleben.

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Thema: Demokratie, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Weltimperialismus der Linken | Kommentare (44) | Autor:

Kritisch nachgefragt: Muss PEGIDA sterben, damit der Widerstand leben kann?

Mittwoch, 21. September 2016 14:43


Muss PEGIDA sterben, damit der Widerstand leben kann?

Nach beinahe zwei Jahren auf der Straße reicht es einfach nicht mehr, montäglich im Kreis zu laufen. Mit so vielen Demonstranten lässt sich Großartiges machen. Einige Dutzend Aktivisten der „Identitären Bewegung“, die das Brandenburger Tor besetzen, reichten aus, um Aufmerksamkeit in ganz Deutschland zu erzielen.

Wie viel könnte man mit einer klugen Strategie mit mehreren tausend Demonstranten erreichen? Das Potential wäre da.

Doch ganz offensichtlich will PEGIDA Dresden das gar nicht. Das Potential wird verschenkt. Deswegen interessieren die montäglichen Dresdner Runden auch kaum jemanden mehr.

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Ein Kommentar von Ester Seitz, 21.09.2016

Ist PEGIDA gleich "der deutsche Widerstand"?

„Die Revolution frisst ihre Kinder“ – ein Satz, der in diesen Tagen vielen durch den Kopf gehen dürfte. Man kommt kaum daran vorbei, an der Schlacht zwischen PEGIDA Dresden (Bachmann) und Festung Europa (Festerling), an den vielen bösen Worten und Theorien, an den Anhängern der einen oder des anderen Frontkämpfer/in, welche sich über das gesichtslose Gesichtsbuch filmreife Verbalschlachten liefern.

Auch nicht an der Mehrheit der Patrioten, die eigentlich einfach nur ihren Protest auf die Straße tragen wollen, die verzweifelt schreiben: „Reicht euch die Hand!“. Und immer wieder ist – in der ein oder anderen Abwandlung – der Satz zu lesen: „Das schadet PEGIDA!“.

In diesen Tagen sind sie dutzende Male in den sozialen Netzwerken zu lesen, die Appelle und die Theorien, dass das alles staatsgesteuert ist, dass die eine oder der andere dafür bezahlt wird – oder ein Selbstdarsteller – oder verbittert – oder, oder, oder.

Und immer wieder dieser Satz: „Macht das nicht. Das schadet PEGIDA!“

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Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Demokratie, Deutsche Widerstandskämpfer, Pegida u.a. Widerstandorganisationen, Politik Deutschland | Kommentare (42) | Autor:

Die Demokratie schafft die Voraussetzung für ihre eigene Abschaffung

Donnerstag, 7. Juli 2016 17:58

Parasiten der Demokrratie

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf

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AUS VERSEHEN WURDE DIE KOMMENTARFUNKTION GESPERRT: DIES WURDE KORRIGIERT: KOMMENTIEREN SIE GERNE NACHTRÄGLICH

MM


Die Demokratie ist die beste aller Staatsformen. Wer daran zweifelt, stellt sich ins Abseits und macht sich verdächtig. Doch birgt das Mehrheitsprinzip nicht die Gefahr, zur Diktatur der Mehrheit auszuarten? Ist „Demokratie“ nicht lediglich ein anderes Wort für Sozialismus? Wie steht es um Haftung und Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, wie um private Eigentumsrechte? Wer bildet die politischen Eliten? Und welchen Interessen dienen sie? Diesen Fragen geht der Autor nach, um nach seiner kritischen Bestandsaufnahme den Versuch zu unternehmen, Auswege aus dem „demokratischen Dilemma“ zu zeigen. Mit einem Vorwort von Professor Hans-Hermann Hoppe.

Andreas Tögel ist kaufmännischer Unternehmer (gelernter Maschinenbauer). Er steht auf dem Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und befürwortet eine staatsfreie Privatrechtsgesellschaft. Tögel schreibt für das libertäre Magazin eigentümlich frei, für eine konservative österreichische Wochenzeitung sowie für einige Internetplattformen.

Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!

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Thema: Demokratie, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare deaktiviert für Die Demokratie schafft die Voraussetzung für ihre eigene Abschaffung | Autor:

Das Merkel-Regime: Deutschlands dritte Diktatur seit 1933

Freitag, 22. Januar 2016 17:56

Merkel-Diktatur2

Hitler, Ulbricht, Merkel:

Die dritte sozialistische Diktatur auf deutschem Boden
ist längst errichtet

Merkels Regime erfüllt sämtliche Grundbedingungen einer postmodernen autoritären Diktatur. Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen,  die ich seit Jahren als das "politische Establishment" bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

Gesetz und Justiz sind faktisch außer Kraft gesetzt: Merkels fortgesetzte Gesetzesverstöße werden mittlerweile selbst von ausländischen Regierungen und Medien erkannt und scharf kritisiert. Die Justiz beugt das Recht im Sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht. Während sie gleichzeitig untätig ist angesichts der zahlreichen Anzeigen, die gegen Merkel eingegangen sind.

Der Grundrechteschutz für den einzelnen Bürger ist faktisch außer Kraft: Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als "Gegendemonstranten" geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Recht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

Auch die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslems in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist. Auch kann die Merkel'sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker - die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt - nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden. Vom System bewusst implantierte Straftatbestände wie "Volksverhetzung" oder "Diskriminierung einer Minderheit" werden dabei als Hebel benutzt, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit - der Lackmustest jeder freien Gesellschaft - faktisch zu annullieren.

Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten "Republik" wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet. Wer davon abweicht, wird gnadenlos niedergemacht. Die wenigen Medien, die noch die Wahrheit schreiben, werden als "rechtsextremistisch" oder "völkisch" denunziert, Neuparteien wie die AfD in regelrechten medialen Denunzierung-Feldzügen so lange zu rechtsextremen, gar neonazistischen Organisationen erklärt, bis es auch der letzte Deutsche "verstanden" hat. Einzelne Journalisten, die sich trauen sollten, die Wahrheit zu schreiben, verlieren umgehend ihren Job. Selbst wenn sie auf exponierten und scheinbar sicheren Posten sind, wie man am Rausschmiss von Nikolaus Fest aus der Bild-Zeitung sah, deren stellvertretender Chefredakteur er war.

Die Wahlen als angebliches Wesens-Merkmal, welches eine Demokratie von einer Diktatur unterscheidet, haben längst denselben Scheinwahl-Charakter wie in der DDR oder UdSSR. Fast 50 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr wählen, was der gutorganiserten politischen Minorität - die auf einen Anteil von lediglich maximal 20 Prozent der Gesamtwähler kommen - die absolute Macht im Staat  garantiert. Denn ihre Anhänger gehen alle wählen. Wahl-Ergebnisse werden darüber hinaus - von Linken - längst so manipuliert, wie man es von Diktaturen her kennt. Die letzte Wahlmanipulation in Bremerhaven ist nur das aktuellste Beispiel dafür.

Doch da die wesentliche Voraussetzung für eine Wahl - eine objektive Aufklärung über das politische Geschehen - infolge einer nunmehr Jahrzehnte währenden massiven Manipulation der Medien, was die Gefahr des Islam als Religion, was die Islamisierung Deutschlands, was die Gefahr der supranationalen Brüsseler Behörde anbetrifft (welche längst Merkmale des Politbüros der UdSSR erkennen lässt), nicht gegeben ist, kann der Bürger nicht dieselbe Wahl treffen, die er täte, wenn er objektiv informiert wäre. Auch dies ist erwünscht und beabsichtigt.

Wer das heutige Deutschland noch als Demokratie sieht, gehört entweder zum Teil des politischen Systems, oder ist Opfer des totalen Desinformationskampagne von Regierung und Medien.

Erobern wir unser Land zurück!

Michael Mannheimer,22.1.2016

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Kennzeichen einer Diktatur

Der folgende Auszug zum Thema "Diktatur" aus Wikipedia zeigt jedem politisch aufgeschlossenen Bürger, dass wir genau in einer solchen leben: [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Demokratie, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (78) | Autor:

Merkel: Mächtigster Diktator in der EU

Montag, 21. September 2015 15:00

Wollt ihr die totale Abschaffung

Auszug:

"Sie operiert völlig ohne politische Rückendeckung, alleinherrschend wie ein Diktator. Weder wird die Partei noch eingebunden, noch wird das Kabinett ausreichend im voraus informiert. Deutschland und die EU werden nach Gutdünken Merkels gelenkt, nicht regiert. Demokratie war vorvorgestern. Heute haben wir in der BRD und der EU ein US-höriges totalitäres Befolgen von Anweisungen. (...) Merkel ist der Hanswurst der kriegstreibenden USA, aber ein hochgefährlicher, weil sie gar nicht überblickt, welche zukünftigen internationalen Verstrickungen sie als BRD-Kanzlerin schafft. Sie verspielt das Image Deutschlands komplett. Sie löst die Nation auf. Sie demontiert unsere Wirtschaft."

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Von Henry Paul, 10. April 2015

Merkel: Mächtigster Diktator in der EU

Sie handelt wie einer, sie ist einer. Sie übergeht das deutsche Parlament in anhaltender Dauer und manipuliert den Parlamentspräsidenten, in dem sie Tagesordnungen und Zeiträume fingert, um das Parlament in Zeitdruck zu versetzen, Entscheidungen quasi unmöglich zu machen, um dann mit Brachial-Gewalt und rigidem Fraktionszwang (verfassungsmäßig nicht erlaubt!) die Abgeordneten zu Entscheidungen zu nötigen (verfassungsmäßig nicht erlaubt!).

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Demokratie, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Totalitarismus | Kommentare (39) | Autor:

Wenn die Menschen nur ihre Macht kennen würden ….

Freitag, 18. September 2015 12:00

Macht

Kommentar unnötig ...

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Thema: Demokratie | Kommentare (28) | Autor:

Wie die Fluchtkatastrophe das Ende unserer Demokratie besiegelt

Mittwoch, 9. September 2015 11:00

Ende-der-Demokratie-1

Die obige Grafik erstellte ich im Jahre 2012 zum fünfteiligen Essay "Das Ende der Demokratie". Ich schrieb damals: "Wenn sich eine Demokratie nicht gegen ihre Feinde wehrt, wird sie über kurz oder lang von ihnen überrannt." Genau dies erleben wir heute...

Michael Mannheimer, 9.9.2015

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Von Thomas Böhm, 8. September 2015

Wie die Fluchtkatastrophe das Ende unserer Demokratie besiegelt

Einige der Älteren und Wissenden unter uns werden sich noch daran erinnern: Die Väter der Demokratie hatten sich damals ein kluges System ausgedacht, damit in Deutschland niemals mehr eine Diktatur entstehen kann. Einige dieser so wertvollen Ideen wurden ins Grundgesetz übernommen. Wikipedia gibt uns diesbezüglich Auskunft: [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Demokratie, Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Totalitarismus | Kommentare (31) | Autor: