Beitrags-Archiv für die Kategory 'Deutsche Widerstandskämpfer'

Martin Sellner (Identitäre): „Wie 1683 wird es dem Islam auch diesmal nicht gelingen, Europa einzunehmen!“

Dienstag, 28. März 2017 16:38

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Sellner ist ein Mann mit politischer Zukunft

Jede einzelne Sekunde des phantastischen und aufrüttelnden, gleichwohl ruhig und unaufgeregt dargebrachten Vortrags Sellners ist es wert, gehört zu werden. In seiner Gedankentiefe, der Diversität dessen, was er anspricht - und seinen geschichtlichen Kenntnissen sticht Sellner aus dem Gros der übrigen Islamkritiker hervor. Sellner ist ohne Frage ein Mann der Zukunft. Er hat zweifellos die Qualität, einmal jedes politische Spitzenamt zu besetzen.

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Von Michael Mannheimer, 28.3.2017

Martin Sellner: Eine von ständigem Beifall begleitete phantastische Befreiungsrede in Dresden

Gleich vorneweg: Die Rede, die Martin Sellner gestern in Dresden gehalten hatte, ist in meinen Augen einer der besten, die von einem Vertreter des deutschen Widerstands je gehalten wurde.

Sellner spricht 24 Minuten lang frei und ohne Konzept. Und seine Gedanken sind punktgenau, geradezu chirurgisch auf die wunden Stellen Deutschlands gerichtet: Auf den uns abtrainierten Stolz - und auf die uns antrainierte Selbstverachtung, die die Voraussetzung dafür war für das, was derzeit mit uns geschieht: Unsere Zerstörung durch eine verbrecherische Politik der Zerschlagung Deutschlands, angeführt von deutschen Politikern, den beiden Kirchen, den Medien und Gewerkschaften - und im Verbund mit einer von diesen Kräften importierten Ideologie, die sich auf Völkermord spezialisiert hat: Dem Islam.  [...]

Thema: Deutsche Widerstandskämpfer, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Identitäre, Pegida u.a. Widerstandorganisationen, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (55) | Autor:

Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen, die Lügenherrschaft zu vertreiben!

Montag, 10. Oktober 2016 20:02

ulrich-von-hutten

Ulrich von Hutten war ein deutscher Renaissance-Humanist.
Er wird auch als erster Reichsritter bezeichnet.


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Von Ulrich von Hutten
1488 – 1523

Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!

 

Einst schrieb ich alles in Latein;
Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
in deutscher Sprache wohlbekannt.

Laß mich doch nicht alleine sprechen!
Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
gemeinsam für die Freiheit streben!
Was war das bisher für ein Leben,
kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!

Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.
Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
damit sein Eifer nicht vergeht!

Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
manch Graf, manch Bauersmann, so gut
manch Bürger, der in seiner Stadt
der Lebenslage übersatt –
auf daß ich nicht alleine streite.

Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
Kein Deutscher bleibe still daheim!
„Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.


 

Thema: Deutsche Widerstandskämpfer | Kommentare (20) | Autor:

Kritisch nachgefragt: Muss PEGIDA sterben, damit der Widerstand leben kann?

Mittwoch, 21. September 2016 14:43


Muss PEGIDA sterben, damit der Widerstand leben kann?

Nach beinahe zwei Jahren auf der Straße reicht es einfach nicht mehr, montäglich im Kreis zu laufen. Mit so vielen Demonstranten lässt sich Großartiges machen. Einige Dutzend Aktivisten der „Identitären Bewegung“, die das Brandenburger Tor besetzen, reichten aus, um Aufmerksamkeit in ganz Deutschland zu erzielen.

Wie viel könnte man mit einer klugen Strategie mit mehreren tausend Demonstranten erreichen? Das Potential wäre da.

Doch ganz offensichtlich will PEGIDA Dresden das gar nicht. Das Potential wird verschenkt. Deswegen interessieren die montäglichen Dresdner Runden auch kaum jemanden mehr.

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Ein Kommentar von Ester Seitz, 21.09.2016

Ist PEGIDA gleich "der deutsche Widerstand"?

„Die Revolution frisst ihre Kinder“ – ein Satz, der in diesen Tagen vielen durch den Kopf gehen dürfte. Man kommt kaum daran vorbei, an der Schlacht zwischen PEGIDA Dresden (Bachmann) und Festung Europa (Festerling), an den vielen bösen Worten und Theorien, an den Anhängern der einen oder des anderen Frontkämpfer/in, welche sich über das gesichtslose Gesichtsbuch filmreife Verbalschlachten liefern.

Auch nicht an der Mehrheit der Patrioten, die eigentlich einfach nur ihren Protest auf die Straße tragen wollen, die verzweifelt schreiben: „Reicht euch die Hand!“. Und immer wieder ist – in der ein oder anderen Abwandlung – der Satz zu lesen: „Das schadet PEGIDA!“.

In diesen Tagen sind sie dutzende Male in den sozialen Netzwerken zu lesen, die Appelle und die Theorien, dass das alles staatsgesteuert ist, dass die eine oder der andere dafür bezahlt wird – oder ein Selbstdarsteller – oder verbittert – oder, oder, oder.

Und immer wieder dieser Satz: „Macht das nicht. Das schadet PEGIDA!“

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Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Demokratie, Deutsche Widerstandskämpfer, Pegida u.a. Widerstandorganisationen, Politik Deutschland | Kommentare (42) | Autor:

Aufruf zur Demonstration in Köln am 31. Juli: Kein Fuß breit dem islamischen Despoten Erdogan!

Sonntag, 24. Juli 2016 20:56

Plyer Quadrat

Am 31. Juli 2016 wollen zehn- bis fünfzehntausend Erdogan-Anhänger auf die Straße gehen - aus Solidarität mit dem totalitären türkischen Staatschef. Dies alles passiert nicht etwa in der Türkei, sondern auf deutschem Boden, mitten in der Domstadt Köln.

Dies wird nicht nur eine Solidaritätsbekundung mit dem „Despoten vom Bosporus“ werden, sondern auch eine Machtdemonstration der radikal-islamischen Szene in Deutschland.

Die deutschen Bürgerbewegungen dürfen hierbei nicht tatenlos zusehen.

Daher haben sich verschiedene patriotische Kräfte in NRW zusammengeschlossen, um sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen – in Form einer überparteilichen, friedlichen Demonstration am 31. Juli 2016.

Bitte teilt diesen Aufruf in Eure E-Mail-Verteiler, Facebook-Profile, What’sApp-Gruppen, etc.: Bitte weitersagen, weitersagen, weitersagen!

Angemeldet ist der Bahnhofsvorplatz bei den Domtreppen als Sammelpunkt, am Sonntag, den 31. Juli 2016 um 14 Uhr in Köln.

Die deutschen Patrioten dürfen an diesem Tag die Domstadt nicht den radikalislamischen Kräften überlassen!

Giordano Bruno, 24.07.2016

 

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Deutsche Widerstandskämpfer, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Pegida u.a. Widerstandorganisationen, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Björn Höcke: „Kämpfen wir, streiten wir, siegen wir – für unser liebes Vaterland! „

Mittwoch, 29. Juni 2016 7:00

Rede von Björn Höcke auf der Kundgebung des Kreisverbands Kitzingen-Schweinfurt am 28.04.2016, Quelle


Auszug:

"Höcke ist fraglos das Herz der AfD. Das ist keine Kritik an den übrigen tapferen AfD-Kämpfern, sondern eine Feststellung: Ohne Höcke wäre die AfD nur halb so stark, wie sie derzeit ist.

Daher empfiehlt sich dieser Mann bereits heute schon wie kein anderer als erster Bundeskanzler der Nach-68er-Ära."

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Michael Mannheimer, 29.6.2016

Björn Höcke: Das AfD-Ausnahmetalent

Ist er Nazi? Ist er Ausländerhasser? Homophob? Islamhasser? Rückwärtsgewandter Rechtspopulist? Scharfmacher vom äußersten rechten Rand?

Wenn man den Regierungsmedien glauben will, dann vereint ein Björn Höcke all diese Eigenschaften in sich. Doch Höcke ist nichts von alledem. Dieser Ausnahmepolitiker, der wie kaum ein anderer aus der Widerstandszene der Deutschen die Herzen der Menschen zu packen versteht, spricht nur das an, was nur wenige mutige Menschen in Deutschland noch anzusprechen wagen:

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Thema: AfD, Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Deutsche Widerstandskämpfer | Kommentare (67) | Autor:

Björn Höcke: „Meine AfD ist die Partei des 17. Juni!“

Donnerstag, 23. Juni 2016 15:00

Hoecke zum 17.Juni2

Thema: AfD, Deutsche Widerstandskämpfer | Kommentare (20) | Autor:

DDR 17. Juni 1953: Die erste Volkserhebung gegen die Kommunisten

Freitag, 17. Juni 2016 14:00

Juniaufstand 1953

1953 standen die Deutschen gegen die Ulbricht-Diktatur auf. 
Wann erheben sich die Deutschen gegen die Diktatur Merkels?

Das Ulbricht-Regime war am 17. Juni 1953 so konsterniert, dass es die Russen zu Hilfe rief, um des Volksauftandes, der alle Teile der DDR erfasste, Herr zu werden. Es waren schließlich sowjetische Panzer, die die erste Volkserhebung gegen  den Kommunismus im Warschauer Pakt Aufstand blutig niedergeschlagen haben.

Sowjetische Standgerichte verhängten mindestens 18 Todesurteile.  Mindestens 55 Tote des Volksaufstands vom 17. Juni 1953“ sind durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Todesfälle sind ungeklärt. Andere Quellen sprechen von bis zu rd. 500 Toten.

Aber der Aufstand erlangte eine große historische Bedeutung. Festzuhalten bleibt nämlich, daß die ostdeutschen Demonstranten vom Juni 1953 die ersten waren, die sich in Osteuropa gegen ein kommunistisches System erhoben hatten.

Und was die Menschen der damaligen DDR forderten, ist nahezu identisch mit dem, was die heutigen Widerstandbewegungen wie Pegida u.a. fordern. Man muss nur die Namen austauschen:

* "Freie Wahlen", * "Abzug der Russen", * "Nieder mit Walter Ulbricht",  "Wir fordern den Generalstreik", * "Nieder mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft", * "Wir brauchen keine SED", * "Wir brauchen keine Volksarmee", * "Nieder mit der Regierung Grotewohl".

Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand, aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit.

Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen, die durch die Wiedervereinigung einen herben Rückschlag bekommen hat: Nie seit 1945 war - zumindest für die Westdeutschen - so wenig Demokratie und Meinungsfreiheit wie seit der Merkel'schen Machtergreifung. 

Michael Mannheimer, 17.6.2016

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Von Peter Helmes, 17. Juni 2016

17. Juni – der wahre Nationalfeiertag!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Die heutige Generation weiß wohl kaum etwas darüber: Der Druck auf die Bevölkerung durch die kommunistischen Machthaber wurde anfangs der 1950er Jahre immer schärfer – nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im persönlichen Bereich.

Eine Soll-Erhöhung und eine Verschärfung der Arbeitsnormen jagte die andere, und gleichzeitig wurden die Überwachungsmethoden durch Stasi, „Vertrauensleute“ und regimetreue Genossen zuhause und am Arbeitsplatz immer unerträglicher. Die politische Begründung für die Knebelung der mitteldeutschen Bevölkerung war der Hinweis auf den antifaschistischen Kampf gegen den „Westen“ und den „Sieg des Sozialismus“. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutsche Widerstandskämpfer, Deutschland - seine Geschichte | Kommentare (59) | Autor:

Sind die deutschen Männer wirklich so schwach und feige wie es sich die Linken wünschen?

Mittwoch, 25. Mai 2016 7:00

baberowski

Der deutsche Mann:
Vom gefürchteten Kämpfer zum Schlappschwanz?

Es ist schon erstaunlich wie sich die Zeiten ändern! 1940 hat die Welt gezittert wenn es hieß „Die Deutschen kommen“ und heute werfen wir mit Teddybären und alle lachen über uns.

Die physische und mentale Total-Entwaffnung des deutschen Mannes - und nur dieses - ist den Linken bestens gelungen. Doch nicht nur Wissenschaftler wissen: In Notzeiten werden sich die biologischen Überlebens-Arsenale von Menschen schneller reaktivieren, als es den linken Menschenzüchtern lieb sein wird.

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 Aus PI, 20.5.2016

Warum deutsche Männer sich nicht prügeln

In den deutschen Medien wird heute groß und breit über die Äußerungen des Gewaltforschers Jörg Baberowski (Foto) berichtet, nach der deutsche Männer nicht mehr prügeln können. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen Übergriffe verteidigt hätten, so der Historiker. Das sieht unser Leser „Merkator“ etwas anders und schickte uns folgenden Kommentar: [...]

Thema: Deutsche Widerstandskämpfer, Genozide der Kommunisten, Taeterjustiz der Linken | Kommentare (74) | Autor:

Gewusst? 2012 verlieh Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz an Frauke Petry

Freitag, 18. März 2016 15:00

Frauke Petry Bundesverdienstkreuz

Frauke Petry und Claudia Roth: 
Zwei Unvergleichbare 

Ganz anders als die berufslosen Pfeifen der Grünen hat Frauke Petry nicht nur eine ordentliche Schulausbildung, sondern einen hochqualifizierten naturwissenschaftlichen Beruf. Sie ist studierte Chemikerin und  wurde 2004  bei Georg-Friedrich Kahl und Karen Hirsch-Ernst am Göttinger Institut für Pharmakologie und Toxikologie mit der Dissertation Charakterisierung eines neuen ATP-binding-cassette-Transporters aus der ABCA-Subfamilie mit magna cum laude promoviert.

Wetten, dass eine Claudia Roth etwa (ein Semester Theaterwissenschaft) vermutlich nicht fähig ist, auch nur das Thema der Doktorarbeit Petrys verständlich zu beschreiben? Und wer weiß schon, dass die AfD-Chefin  trotz ihres jungen Alters bereits auf eine ansehnliche Zahl wissenschaftlicher Preise zurückblicken kann? Und dass sie 2012 das Bundesverdienstkreuz von Gauck höchstpersönlich überreicht bekam? Die Realität ist eben oft surrealer, als es manchem Drehbuchautor einfallen würde.

Weitere Auszeichnungen Petrys:

2007 Science4Life Venture Cup

2008 Phase 2 beim Gründerpreis FutureSAX

2008 ugb Gründerpreis der Sparkasse Leipzig

2008 IQ Innovationspreis Mitteldeutschland der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland

2009 Darboven IDEE-Förderpreis

2011 Sächsischer Gründerinnenpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

2012 Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (wg. "Courage und Tatkraft im Bereich Forschung und Entwicklung")


Michael Mannheimer, 18.3.2015

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Henryk M. Broder  / 17.03.2016

Joachim Gauck verleiht Frauke Petry das Bundesverdienstkreuz

Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 4. Oktober 2012 anlässlich des Tags der Deutschen Einheit 35 Bürgerinnen und Bürger für ihr außerordentliches Engagement mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Bundespräsident Gauck lud die 19 Frauen und 16 Männer aus allen Bundesländern ins Schloss Bellevue ein und dankte ihnen dafür, dass sie sich vorbildlich in unsere Gesellschaft einbringen.

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Thema: AfD, Deutsche Widerstandskämpfer, Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche | Kommentare (25) | Autor:

Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944: Doch Stauffenberg war nicht der einzige Hitler-Attentäter

Montag, 20. Juli 2015 15:35

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Oben: So berichteten deutsche Medien über das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944

(Zum Vergrößern auf Grafik klicken)

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Der Widerstand der Deutschen gegen Hitler war viel größer, als man uns wissen lässt

Heute jährt sich zum 71. Mal das berühmte Attentat Stauffenbergs auf Hitler. Was jedoch bei den Gedenkfeiern und in den meisten Medienberichten dazu regelmäßig unterschlagen wird: Es gab mindestens 39 bekannte Attentatsversuche gegen Hitler, wovon das von Stauffenberg nur das bekannteste ist. Der Autor Will Berthold (1924–2000) etwa veröffentlichte 1981 ein Buch mit dem Titel Die 42 Attentate auf Adolf Hitler. Das Werk enthält 42 geplante oder verübte Attentate auf Hitler. Andere Quellen gehen von mindestens 39 Attentaten aus, die dokumentiert sind. Bereits 1921 gab es das erste bekanntgewordene Attentat auf Hitler, zahlreiche weitere Versuche folgten, scheiterten jedoch bekanntermaßen. Völlig zu Unrecht aus den öffentlichen Gedenkfeiern ausgeschlossen ist das nach Stauffenberg verheerendste Attentat durch den baden-württembergischen Schreiner Georg Elser. Sein am 8. November 1939  bei einer Kundgebung im Münchner Bürgerbräukeller ausgeführtes Attentat auf Adolf Hitler und nahezu die gesamte NS-Führungsspitze scheiterte. Elser verweigerte im Gegensatz zu Stauffenberg, der noch mindestens 1939 ein glühender Hitler-Anhänger war, bereits von Beginn an den Hitlergruß - und verließ nach Augenzeugenberichten stets den Raum, wenn Hitler-Reden im Rundfunk übertragen wurden. Auch die übrigen Attentäter - Deutsche zumeist - zeigten, dass das deutsche Volk den Aufstieg Hitlers bei weitem nicht so geschlossen bejubelten, wie uns von unseren Medien und im Geschichtsunterricht eingetrichtert wird. Der 20. Juli 1944 ist ohne Frage ein großer Tag für das demokratische Deutschland. Aber er sollte nicht länger als der Tag des Widerstands durch Teile der Wehrmacht (und an deren vorderster Stelle durch Stauffenberg), sondern als Tag des langen und zu Unrecht vergessenen Widerstands von freiheitlich gesinnten Teilen der deutschen Bevölkerung gegen ihren schlimmsten Diktator gefeiert werden.

Michael Mannheimer, 20. April 2015

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 Von Torsten Migge

Chronik aller Attentate auf Hitler

Wie viele Attentatsversuche (oder Attentatspläne, die später verworfen wurden) auf Hitler es tatsächlich gab, lässt sich in Anbetracht noch bestehender Dunkelziffern nicht genau klären, es gibt jedoch bisher 39 einwandfrei dokumentierte Attentatsversuche. [...]

Thema: Deutsche Widerstandskämpfer, Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Nationalsozialismus (allg.Infos), Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (18) | Autor:

Justiz: Dürfen bekennende Nazi-Gegner als „bekannte Neonazis“ verleumdet werden?

Freitag, 12. Juni 2015 14:28

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"Grundgesetz, Rechtsstaat und unabhängige Justiz sind für die rotgrüne Totaldiktatur Schnee von gestern. Den Enkeln der Nazis geht es, genau wie ihren Großvätern, um den „Endsieg“ ihrer totalitären Ideologie und die Vernichtung von Freiheit und Opposition. Wer dabei im Weg steht, ist rechtlos und wird mit allen Mitteln bekämpft, mit dem Ziel der Totalausrottung. Die Nazi-Gene leben in den rotgrünen vermeintlichen „Gutmenschen“ fort."

PI-Kommentar #3 George Orwell 

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PI, 12. Juni 2015

Justiz: Dürfen bekennende Nazi-Gegner als „bekannte Neonazis“ verleumdet werden?

Die Stuttgarter Zeitung hatte in einem Artikel vom 16. April Michael Mannheimer (Foto links) und Michael Stürzenberger (rechts)als „bekannte Neonazis“ verleumdet. Beide leiteten daraufhin sofort ein einstweiliges Verfügungsverfahren gegen diese Vertreter der Lügenpresse an. Normalerweise wird in einem solchen Fall nach etwa zwei Wochen ein rasches Urteil gefällt. Aber das Landgericht Stuttgart ließ sich Zeit. Es dauerte sechs Wochen, und dann kam es gestern zu einer Verhandlung.

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Thema: Deutsche Widerstandskämpfer, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Rechtstaat in Gefahr, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (26) | Autor:

Der Rücktritt des letzten deutschen Konservativen: Blockparteien nun unter sich

Mittwoch, 1. April 2015 19:29

Gauweiler Ruecktritt

Nach Gauweilers Rücktritt: Nun sind die Blockparteien unter sich

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Rücktritt wegen Fraktionszwang

Gauweiler ist nun konsequent. Er trat zurück,weil er sich nicht mehr länger dem Fraktionszwang, diesem undemokratische und verfassungwidrigen Abstimmungs-Instrumentarium, das wie kaum ein anderes die Demokratie Deutschlands endgültig hat zur Farce werden lassen, hat beugen wollen. Wörtlich schreibt Gauweiler. Auszug:  “Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich – weil CSU-Vize – im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe.”

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Von Peter Helmes, 31.3.15

Gauweilers Inkonsequenz

Die Kurzfassung: 1.) Gauweiler ist von allen Ämtern zurückgetreten und hat sein Bundestagsmandat abgegeben. Inkonsequent und nicht vermittelbar! 2.) Gauweiler ist vom Amt des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden zurückgetreten. Richtig, aber zu spät! 3.) Gauweiler hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. Ganz falsch! 4.) Gauweiler bleibt Mitglied der CSU. Inkonsequent!

Die Langfassung: [...]

Thema: Demokratie, Deutsche Widerstandskämpfer, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Politik Deutschland | Kommentare (8) | Autor: