Beitrags-Archiv für die Kategory 'Deutschland – seine Geschichte'

Deutscher Wissenschafter: „Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer“

Montag, 2. Januar 2017 11:00

Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer

Auszug:

D.h., mit einer schier unglaublichen gesteigerten Wahrscheinlichkeit von sage und schreibe 144 würde eine Gruppe männlicher Bereicherer eher zu Vergewaltigern, als eine gleichgroße deutsche Männergruppe im selben betrachteten Zeitraum.

Nein, hier gibt es nichts zu korrigieren, zu heilen oder gutmenschlich „heraus zu streicheln“.

Statt der Armlänge Abstand schützt uns nur die Herstellung der Ordnung und mithin die konsequente Rückführung in die Herkunftsgebiete, was man dann plakativ und illustrativ als Millionen Armlängen Abstand bezeichnen könnte.

***

 

Dr. rer. nat. habil. T. Bodan, 10. 11. 2016

Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer

Schon lange haben die Menschen in Europa einen schrecklichen Verdacht. Sie erfahren und erleben die alltägliche Gewalt der Bereicherung vor allem gegen Frauen und Kinder. Menschen in Städten mit hohem, vor allem muslimisch geprägten, Ausländeranteil kennen es noch länger. Bei gleichen Proportionen ERSCHEINT beispielsweise die Wahrscheinlichkeit in Deutschland, von einem muslimischen Mann vergewaltigt zu werden,  ungleich höher als von einem deutschen Mann. [1]

Warum kommt uns das so vor? [...]

Thema: Asylantenkriminalität, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschland - seine Geschichte, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung: Fakten, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea", Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (70) | Autor:

Das Impulspapier von Özuguz ist in Wahrheit Merkels Ermächtigungsgesetz zur Abschaffung der Bundesrepublik Deutschland

Mittwoch, 23. November 2016 6:30

impulspaier

 

Deutschland, das heute noch laut Grundgesetz von einem Staatsvolk geprägt wird, soll künftig durch die Weltbevölkerung ersetzt werden

Der vorliegende Text Roland Vichys zum Impulspapier von Merkels türkischer Staatsministerin Özoguz macht klar: Es geht nicht länger um Integration, sondern um Übernahme. Gleich als Punkt 1 der „Prioritäten“ wird die Auflösung der bestehenden Bundesrepublik eines deutschen Volkes gefordert und Deutschland zu einem Einwanderungsland für die gesamte Welt erklärt:

„Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: ‚Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengleichheit und Integration aller Menschen.“

Dieses Impulspapier des vorgeblichen Integrationsbeauftragten ist eine Kriegserklärung an die deutsche Gesellschaft.

Ein Deutschland, das heute noch laut Grundgesetz von einem Staatsvolk geprägt wird, soll künftig durch die Weltbevölkerung ersetzt werden. 

"Damit das alles reibungslos funktioniert, erwarten die Impulsatoren „den Ausbau von Antidiskrimierungsbehörden“, deren wichtigste Aufgabe es dann sein dürfte, im Sinne der angestrebten Sanktionsmöglichkeiten jedes verbliebene Restzucken einer deutschen Leitkultur strafrechtlich zu unterbinden." (Tichy)

Ein Lesemuss für jeden, dem Deutschland am Herzen liegt

Diese Analyse ist die mit Abstand beste zu diesem Thema. Sie muss von jedem Staatsrechtler, von jedem Staatsanwalt und allen Politikern gelten werden. Denn sie ist der Beweis der Abschaffung Deutschlands durch die Merkel-Administration.

Dass kein einziges Medium sich in dieser Klarheit und Eindeutigkeit zum Impulspapier ausgelassen hat - das in Wirklichkeit die Vollendung des Staatsstreichs durch das politische Establishment darstellt, vergleichbar nur noch mit dem Ermächtigungsgesetz Hitlers - ist nicht nur ein unfassbarer politischer Skandal. Die Verheimlichung bzw. Verdunklung seines Geistes durch die Medien machen diese zu Kollaborateuren dieses heimtückischen Staatsstreich durch Merkel. 

Der vorliegende Text beweist all diese Thesen mehr als zur Genüge. Er ist lang. Aber jedes einzelne Wort ist es wert, gelesen zu werden. Der Text ist die Dokumentation der juristischen Legitimierung der Abschaffung unserer Bundesrepublik Deutschland. 

Dass diese Legitimierung genauso gesetzes- und verfassungswidrig ist wie ein Großteil der übrigen Politik Merkels, wird an ihrem Ergebnis nichts ändern.

Wenn nicht der Widerstand dazu aus dem Volk - oder sogar aus der Bundeswehr erfolgt.

Michael Mannheimer, 23.11.2016

***

 

Roland Tichy, So, 20. November 2016

Ein sogenanntes „Impulspapier“, inspiriert vom Bundesbeauftragten für Integration weist den Weg: Das Deutschland, wie wir es kennen, soll abgeschafft werden.

Worum geht es den Zuwanderern nach Deutschland? Integration in eine deutsche Gesellschaft – oder Überwindung all dessen, was „deutsch“ ist? Ein sogenanntes „Impulspapier“, inspiriert vom Bundesbeauftragten für Integration weist den Weg: Das Deutschland, wie wir es kennen, soll abgeschafft werden. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Deutschland - seine Geschichte, Michael.Mannheimer-Artikel, Staatszerfall Deutschlands | Kommentare (94) | Autor:

Die Würfel scheinen gefallen zu sein: Merkel (laut US-Magazin „gefährlichste Politikerin der europäischen Geschichte“) tritt nochmals als Kanzlerin an

Donnerstag, 17. November 2016 7:40

merkel-4-mal-kanzlerb

.

In 12 Jahren gelang es Merkel, aus dem ehemals  freien Deutschland einen Staat nach DDR-Vorbild zu machen

***

Von Michael Mannheimer, 17.9.2016

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird für eine vierte Amtszeit kandidieren

Was nicht sein darf, wird vermutlich dennoch wahr: Die schlimmste Politikerin Deutschland seit Adolf Hitler, oder wie ein US-Magazin schrieb, "Europas gefährlichste Politikerin seiner gesamten Geschichte", das ehemalige SED-Mitglied und die ehemalige STASI-Mitarbeiterin Angela Merkel will zu einer vierten Amtszeit antreten und diese Zeit wohl nutzen, Deutschland den endgültigen Todesstoß zu geben. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Auto-Rassismus im Westen, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutschland - seine Geschichte, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Michael.Mannheimer-Artikel, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (88) | Autor:

3. Oktober ist jetzt „Tag der Vielfalt“ und nicht mehr „Tag der Deutschen Einheit“. Denn die Wiedervereinigung der Deutschen war in Wahrheit niemals erwünscht

Dienstag, 4. Oktober 2016 17:42

 

tagderdeutscheneinheit2

Die Wiedervereinigung war nie erwünscht.
Die Feiern dazu offenbaren die Lüge des Merkel-Deutschlands

Letztendlich hatte das politische Establishment schon immer ein gespaltenes Verhältnis zur Deutschen Einheit, mit anderen Worten, sie war nie gewünscht.

Als die Mauer damals fiel, spiegelten sich in den Gesichtern und Kommentaren vieler Politiker Ratlosigkeit bis Entsetzen, von Freude war dort keine Spur.

Was die Politiker unmittelbar vor und nach der Wiedervereinigung über diese sagten, hat der Autor des folgenden Textes zusammengetragen.

Wer diese Zitate noch nicht kennen sollte, wird entsetzt sein über deren katastrophale, und dennoch im Brustton der Überzeugung vorgetragenen Aussagen zur kommenden Wiedervereinigung, die sich allesamt als falsch erwiesen.

Diese Selbstüberschätzung von Politikern sieht man auch derzeit bei ihrer völligen Fehleinschätzung des Islam und der Massenimmigration von Millionen islamischer Flüchtlingen. Der Import beider  hat Deutschlands inneren Frieden für immer zerstört und Deutschlands Gesicht bereits jetzt unwiederbringlich zu seinem Nachteil verändert.

Dass sich die Politiker auch daran für unschuldig erklären werden, zeigte gestern Claudia Roth anlässlich der Feiern zum Tag der deutschen Einheit. Angesprochen von einem Passanten auf ihre jahrzehntelange deutschlandfeindliche Politik stritt sie vor laufender Kamera vehement ab, sich jemals für die Zerstörung Deutschlands eingesetzt zu haben!

***

Heiko Schrang, 3.10.2016

3. Oktober ist jetzt „Tag der Vielfalt“ und nicht mehr „Tag der Deutschen Einheit“

Heute sah ich beim Autofahren in meinem Landkreis Plakate auf denen stand: „Tag der Einheit – Tag der Vielfalt!“ Seit der Fußballweltmeisterschaft ist mittlerweile klar geworden, dass „national“ zu einem Schimpfwort geworden ist. Deswegen sprach man auch von der „Mannschaft“ und nicht mehr wie Jahrzehnte lang, von der „Deutschen Nationalmannschaft“.

[...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Deutschland - seine Geschichte, Michael.Mannheimer-Artikel, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (38) | Autor:

DDR 17. Juni 1953: Die erste Volkserhebung gegen die Kommunisten

Freitag, 17. Juni 2016 14:00

Juniaufstand 1953

1953 standen die Deutschen gegen die Ulbricht-Diktatur auf. 
Wann erheben sich die Deutschen gegen die Diktatur Merkels?

Das Ulbricht-Regime war am 17. Juni 1953 so konsterniert, dass es die Russen zu Hilfe rief, um des Volksauftandes, der alle Teile der DDR erfasste, Herr zu werden. Es waren schließlich sowjetische Panzer, die die erste Volkserhebung gegen  den Kommunismus im Warschauer Pakt Aufstand blutig niedergeschlagen haben.

Sowjetische Standgerichte verhängten mindestens 18 Todesurteile.  Mindestens 55 Tote des Volksaufstands vom 17. Juni 1953“ sind durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Todesfälle sind ungeklärt. Andere Quellen sprechen von bis zu rd. 500 Toten.

Aber der Aufstand erlangte eine große historische Bedeutung. Festzuhalten bleibt nämlich, daß die ostdeutschen Demonstranten vom Juni 1953 die ersten waren, die sich in Osteuropa gegen ein kommunistisches System erhoben hatten.

Und was die Menschen der damaligen DDR forderten, ist nahezu identisch mit dem, was die heutigen Widerstandbewegungen wie Pegida u.a. fordern. Man muss nur die Namen austauschen:

* "Freie Wahlen", * "Abzug der Russen", * "Nieder mit Walter Ulbricht",  "Wir fordern den Generalstreik", * "Nieder mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft", * "Wir brauchen keine SED", * "Wir brauchen keine Volksarmee", * "Nieder mit der Regierung Grotewohl".

Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand, aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit.

Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen, die durch die Wiedervereinigung einen herben Rückschlag bekommen hat: Nie seit 1945 war - zumindest für die Westdeutschen - so wenig Demokratie und Meinungsfreiheit wie seit der Merkel'schen Machtergreifung. 

Michael Mannheimer, 17.6.2016

***

 

Von Peter Helmes, 17. Juni 2016

17. Juni – der wahre Nationalfeiertag!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Die heutige Generation weiß wohl kaum etwas darüber: Der Druck auf die Bevölkerung durch die kommunistischen Machthaber wurde anfangs der 1950er Jahre immer schärfer – nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im persönlichen Bereich.

Eine Soll-Erhöhung und eine Verschärfung der Arbeitsnormen jagte die andere, und gleichzeitig wurden die Überwachungsmethoden durch Stasi, „Vertrauensleute“ und regimetreue Genossen zuhause und am Arbeitsplatz immer unerträglicher. Die politische Begründung für die Knebelung der mitteldeutschen Bevölkerung war der Hinweis auf den antifaschistischen Kampf gegen den „Westen“ und den „Sieg des Sozialismus“. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutsche Widerstandskämpfer, Deutschland - seine Geschichte | Kommentare (59) | Autor:

Johann Gottlieb Fichte: Bekenntnis eines der größten deutschen Philosophen zum Nationalstaat

Freitag, 20. Mai 2016 7:00

Gottlieb Fichte

"Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert! Der Wille ist die einzige Realität."

Johann Gottlieb Fichte


Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen.Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen

***

Von Peter Helmes, 19.5.2016

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes Geburtstag

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Freiheit im Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (13) | Autor:

Die NS-Vergangenheit der Altparteien: Hessischer SPD-Ministerpräsident war SA-Mitglied. Ein Drittel der Landtagsabgeordneten waren NSDAP-Mitglieder.

Mittwoch, 6. April 2016 17:06

Hessischer Landtag+NSDAP

SA-Mitglied und späterer SPD-Ministerpräsident Zinn war sogar Mitglied des Parlamentarischen Rats

Auch der von 1950 bis 1969 amtierende hessische Ministerpräsident Georg August Zinn (SPD) war während seiner Dienstzeit in der Wehrmacht für neun Monate Mitglied in der SA. Dieses biographische Detail war bisher nicht öffentlich bekannt gewesen. Im Sommer 1948 wird Georg August Zinn vom Hessischen Landtag in den Parlamentarischen Rat gewählt.

Hier ist er Mitglied im Ausschuss für Grundsatzfragen und im Ausschuss für das Besatzungsstatut sowie zunächst im Ausschuss für Organisation des Bundes sowie Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege.

Nach der Teilung der Ausschüsse wird er Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege. Zusammen mit Heinrich von Brentano (CDU) und Thomas Dehler (FDP) gehört er dem Anfang November 1948 eingesetzten einflussreichen Allgemeinen Redaktionsausschuss an. Seine Hauptaufgabe sieht er in der Herstellung eines Konsenses innerhalb des Rats. (Quelle)

***

Michael Mannheimer, 6.4.2016

SPD, CDU, FDP: Die selbsternannten Nazijäger-Parteien waren durchseucht von NSDAP-, SA- und Totenkopf-SS-Mitgliedern

Wen wundert's: Die selbsternannten Nazi-Jäger waren einst selbst Nazis. Der Kampf gegen rechts ist reine Ablenkung von der Nazi-Vergangenheit der rotbraunen Linken - und dient allein dem Ausbau ihrer derzeitigen monopolartigen Macht. Und deren Kampf gegen die einzige Partei, der man eine solche Nazivergangenheit nicht nachsagen kann: der AfD. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP | Kommentare (20) | Autor:

Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

Sonntag, 27. März 2016 7:00

Politiker mit NSDAP-Vergangenheit

Das zutiefst verlogene "Bündnis gegen Rechts" der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im "Berlin Document Center" (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

***

Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen "Kampf gegen Rechts" gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann. 

Besonders die SPD tut sich bei diesem "Kampf" hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.  [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP, Politik Deutschland | Kommentare (17) | Autor:

Kein Drittes Reich ohne die SPD? Sozialdemokraten verhinderten 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich

Samstag, 26. März 2016 14:00

SPD+Hitler

Die SPD war ursächlich beteiligt am Ausbruch des  Ersten Weltkriegs. Und stand Pate beim Aufstieg Hitlers:
 
Der verlogene Kampf der Sozialdemokraten im Kampf gegen Rechts 

Man kann es durchaus sehen wie folgt: Ohne die Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre der erste Weltkrieg vermutlich nicht ausgebrochen. Anders als linke Geschichtsschreibung es lange behauptet hat, war der Kriegstreiber nicht das Wilhelminische Deutschland. Kaiser Wilhelm II bat seinen Cousin Zar Nikolaus in einem persönlichen Schreiben, seine Generalmobilmachung wieder zurückzunehmen. Was dieser dann auch tat. Der Kaiser wollte keinen Krieg mit Russland. Es war dann der französische Ministerpräsident, der sich dann per Nachzug nach Petersburg begab und den Zaren umstimmte. Frankreich hatte noch eine Rechnung mit Deutschland wegen seiner Niederlage 1871 offen.

Und nun, da die moderne Geschichtsforschung den Beweis dafür erbrachte, dass die seitens des damaligen bayerischen Innenministers Franz Xaver Schwerer geplante Ausweisung Adolf Hitlers nach Österreich ausgerechnet am Widerstand der SPD scheiterte, darf darüber hinaus behauptet werden: Ohne die SPD vermutlich nicht nur kein Erster Weltkrieg, sondern auch kein Drittes Reich. Denn dieses war ohne die charismatische Figur Hitlers, der die Massen zu begeistern verstand, hätte es sehr wahrscheinlich keinen Sieg der NSDAP im Jahre 1933 gegeben. 

Dazu noch zwei Bemerkungen: 1933 liefen Millionen Stammwähler der SPD und KPD zur NSDAP über. Auch beim Sieg der NSDAP war die SPD - ob freiwillig oder nicht - Pate. 

Und 1919 war Hitler gewählter Kommandant der Rätesoldaten des Münchner Hauptbahnhofs. Die Tatsache, dass Hitler zur Revolutionszeit in München um 1919 eindeutig Sympathisant der (Mehrheits-)Sozialdemokratie und dabei auch als Soldatenrat aktiv gewesen war, wird im  jüngst erschienenen Buch des Historikers Reuth eindeutig belegt.

Diese Tatsache war noch 1923 vom damaligen SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Auer in der „Münchner Post“ bestätigt worden: Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach“ Hitler „in den Kreisen der Propagandaabteilung als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert.“

Michael Mannheimer,26.3.2016

***

27.11.15

Die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung

Bayerns konservativer Innenminister wollte den NS-„Führer“ 1922 abschieben. Warum der SPD-Chef dies ablehnte und welche Konsequenzen Hitler später daraus zog, zeigt eine neue Studie.

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP | Kommentare (27) | Autor:

Drei Pläne zur Vernichtung Deutschlands: Morgenthau-, Kaufman-, Hooton-Plan

Samstag, 19. März 2016 14:00

(Videoquelle)

Heute benötigen die Deutschlandhasser keinen Morgenthau-, Kaufmann-oder Hooton-Plan: Sie haben Merkel

***

Von Michael Mannheimer, 19.3.2016

Die Pläne zur Vernichtung Deutschlands haben eine lange Tradition. Kaum ein Deutscher weiß darüber Bescheid

In unseren Schulen wird viel Sinnvolles - und Unsinniges gelernt. Doch so gut wie nie werden Schüler darüber informiert, welch konkrete und brutale Pläne seitens der Aliierten existierten, um Deutschland als Land und Nation für immer vom Antlitz dieser Welt zu tilgen. Doch sind diese Pläne kaum besser als jene, die Hitler bezüglich der Juden hatte. Sie sind diesen ähnlicher, als man auf den ersten Blick meinen möchte.

[...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Deutschland - seine Geschichte, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, NWO Neue Weltordnung | Kommentare (26) | Autor:

Hitler ließ sein Ermächtigungsgesetz wenigstens durch den Reichstag beschließen. Merkel hat ihre Selbstermächtigung ohne parlamentarische Bestätigung durchgezogen

Donnerstag, 10. März 2016 7:00

ermaechtigungsgesetz

Hitlers Machtergreifung wurde noch vom Reichstag bestätigt.
Merkels Machtergreifung geschieht ohne jede parlamentarische Zustimmung

Hier der zigtausendste und - wie die übrigen - völlig wirkungslose "offene Brief" an Merkel. Warum ich ihn bringe: Niemand soll später sagen, Deutsche hätten nicht genau gesehen, was auf sie zukommt. Und niemand soll später sagen, die Politik sei nicht gewarnt, auf die drohenden Gefahren ihrer proislamischen Immigrationspolitik und auf ihre tagtäglichen Gesetzesbrüche hingewiesen worden.

Der untenstehende offene Brief bringt jedoch einen ganz entscheiden Punkt zur Sprache: Hitler ließ sein Ermächtigungsgesetz wenigstens durch den Reichstag beschließen.  Merkel hat ihre Selbstermächtigung zur Aufhebung des Schutzes unserer Grenzen und zur Kontrolle aller, die unser Land betreten,  jedoch nicht nur eigenmächtig durchgezogen, sondern auch im Nachhinein nicht durch das Parlament genehmigen lassen.

Hat sie auch nicht nötig. Denn im Gegensatz zu 1933 gibt es heute keine ernstzunehmende Opposition. Weder im Bundestag, noch bei den Medien. Waren damals noch die Sozialdemokraten und das Zentrum gegen Hitler, ebenso Teile der Kirchen, die Gewerkschaften und weite Teile der Medien - genießt Merkel heute breiteste Zustimmung aller politischen und gesellschaftlichen Kräfte. Das hat es zuvor noch nie gegeben. Doch bei Licht betrachtet soll sich niemand darüber täuschen. Es ist die Zustimmung des politischen Establishments, das nahezu vollkommen links unterwandert ist. Wir befinden uns in der Phase des größten Siegs des Sozialismus über das deutsche Volk. Es ist die Phase der dritten sozialistischen und totalen Diktatur von links nach 1933.

Sollte unser Land diese Diktatorin und Zerstörerin Deutschlands überleben, wird dieser Unterschied dereinst regelmäßig Thema im Geschichtskundeunterricht an allen Schultypen sein.

Michael Mannheimer, 10. 3. 2016

***

Von Martin W., 08.03.2016

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Altmaier,

es hört sich zunächst gut an, daß nach dem jüngsten Papier die Türkei sich bereit erklärt, alle illegal zu den griechischen Inseln angelandeten Flüchtlinge und Migranten zurückzunehmen. Doch zu welchem Preis!

  1. Für jeden zurückgenommenen Flüchtling sollen EU oder Deutschland einen Flüchtling aus den Lagern in der Türkei aufnehmen und laut Manfred Weber per Flugzeug nach Europa oder Deutschland bringen.
  2. Den Türken soll Visafreiheit gewährt werden.
  3. Der Beitrittsprozess für die Türkei soll beschleunigt werden.
  4. Bis 2018 soll die EU die obigen Leistungen mit 6 Mrd € vergüten.

[...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutschland - seine Geschichte, Genozid an Deutschen, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Totalitarismus, Volksverräter | Kommentare (51) | Autor:

Merkel und das deutsche Wesen – Erklärungsversuche

Sonntag, 28. Februar 2016 15:00

Varusschlacht

Varusschlacht. Vor 2000 Jahren – Unsere Vorfahren, die germanischen Völker des Nordens 

Auszug:

"Egal ob Germanenkriege, Bauernkriege, amerikanischer Unabhängigkeitskrieg („Erbarmen die Hesse komme“) , Napolionische Kriege („Es gibt keine gutmütigeres aber auch keine gutgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen, die Deutschen glauben sie. Um einer Parole (!), die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größter Erbitterung als ihre wirklichen Feinde“) mit Russlandfeldzug (ca. ein Drittel deutsche Soldaten) , Opiumkrieg („the germans to the front“; „Hunnenrede“), Hurra-Patriotismus im 1. Weltkrieg („Man hat die Deutschen entweder zu Füssen oder an der Gurgel“) oder der vernichtende 2. Weltkrieg („Ja, wir wollten den totalen Krieg?“)."

***

Merkel und das deutsche Wesen – Erklärungsversuche

„Wir schaffen das!“ oder: Die teutonische Lust auf Untergang und Verderben

Schauen wir in unsere über zweitausendjährige, z.T. auch sehr leidvolle Geschichte, so fällt auf, dass es in unserer Geschichte immer wieder dieses Berg-und-Talfahren zwischen kopflosem und hysterischem Hurra-Patriotismus und freiwilligem Untergang bis hin zu einer gewissen Todessehnsucht gab. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin | Kommentare (37) | Autor: