Beitrags-Archiv für die Kategory 'Die 68-er'

Peter Helmes zu Mannheimers Artikel: „Nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht“

Mittwoch, 25. Januar 2017 7:00

Auszug:

"Wir haben diese teuflische Strategie verschlafen und wachten erst auf, als es zu spät war. 

Schlimmer noch, aufgewacht und erkennend, wohin der Gesellschaftszug fuhr, hechelten viele Bürgerliche und Konservative hinterher und riefen:

Wir sind auch… politisch korrekt!“

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Von Peter Helmes, 17.1.2017

Zum Mannheimer-Artikel:

Trump: "Nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht"

Der folgende (und kürzlich bereits erschienene) Beitrag von Michael Mannheimer legt schonungslos offen, woran „Europa“ sterben wird. Unverständlich, daß der zukünftige US-Präsident Ronald Trump wegen derselben Analyse niedergemacht wird! Was sagen Mannheimer und Trump? [...]

Thema: Die 68-er, Genozid an Deutschen | Kommentare (38) | Autor:

Der erfolgreiche Marsch der 68er durch die Institutionen

Montag, 25. April 2016 7:00

68er Marsch durch die Institutionen

Deutschlands Herrscher 2016

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Thema: Die 68-er | Kommentare (44) | Autor:

Leserstimme: „Wie unsere Politiker ihre Völker unterdrücken“

Samstag, 23. April 2016 7:00

Merkel Staat

Der vorliegende Text entstammt einem Kommentar eines Lesers dieses Blogs. Er ist hervorragend formuliert, und analysiert die Ursachen der heute herrschenden, politisch korrekten Meinungsdiktatur der Linken. Dem Text ist nichts hinzuzufügen. Er spricht für sich selbst. Dank an den Kommentator!

MM, 23.4.2016


Wie unsere Politiker ihre Völker unterdrücken

"Die einzigen,die Objektivität und Wirklichkeit zugunsten einer total verkommenen Ideologie verbieten, sind immer wieder Politiker in den obersten Behörden. Alles was nicht in deren Welt paßt, wird ideologisch eingenordet oder zum Schweigen gebracht. Dabei helfen dann immer auch Metapher aus der europäischen Vergangenheit, welche eben die betreffenden Völker nicht selbst geschrieben haben.Solange diese Ideologen und verblendeten Politiker mit ihrer selbst erzeugten politischen Korrektheit die Völker Europas unter ihre Knute zwingen können, wird es so weiter gehen wie bislang. Alles wird immer schlimmer und unerträglicher. Jede kritische Gegenstimme steht automatisch in der willfährig erzeugten, braunen Ecke. Das ist die Waffe gegen die Völker, damit sie weiter ruhig bleiben und den politischen Mist über sich ergehen lassen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Die 68-er, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Nazikeule - Der neue Hexenhammer | Kommentare (56) | Autor:

Die fragwürdigen Ikonen der 68-er: Joseph Beuys. Vom Hitlerjungen zum Hohepriester der destruktivtsen politischen Bewegung der deutschen Geschichte

Dienstag, 19. April 2016 7:00

BeuysAchberg73

Jospeh Beys (rechts) unter Bewunderern (Foto  aus 1973).
Beuys hat neben seinen Schokoladenkunstwerken auch mit (eigener) Scheiße experimentiert. Nachdem der Geruch anfangs jedoch Ausstellungsbesucher abschreckte, verpackte er sie appetitlich in Einmachgläser. Mit dieser Erfindung begründete er sein Vermögen. (Quelle)


Joseph Beuys: Maßlose Selbstinszenierung eines 68-er-Idols

Wie kein anderer avancierte Joseph Beuys zum Hohepriester der 68er-Bewegung. Für Beuys war Kunst hochpolitisch, und wahre Kunst, seine nämlich, natürlich antikapitalistisch. In für besonders bei Künstlern oft anzutreffender Hybris und maßloser Selbstüberschätzung ihres Tuns und ihrer Werke erfand er den Begriff der Sozialen Skulptur: „Eine Gesellschaftsordnung wie eine Plastik formen, das ist meine und die Aufgabe der Kunst.“ Hier findet sich die bekannte Hybris vom Künstler als Demiurgen, als"Schöpfer­gott", wieder, wie wir sie etwa auch im (in meinen Augen zutiefst perversen) österreichischen "Künstler" Otto Muehl wiederfinden.

In etlichen öffentlichen Kunstaktionen inszenierte sich Beuys als Christus: als Erlöser: „Er tat in Wahrheit immer das Andere, immer das was scheinbar abwegig war – 100 Tage auf der documenta reden, sich in Filz einwickeln, stundenlang auf einem Fleck stehen, mit einem Kojoten zusammenleben, Leuten die Füße waschen, Gelatine von der Wand nehmen, den Wald fegen, dem toten Hasen die Bilder erklären, eine Partei der Tiere gründen und das Messer verbinden, als er sich in den Finger geschnitten hatte.“ Heiner Stachelhaus: Joseph Beuys, Econ, Düsseldorf 1996)

Und - wer wie ich - die Zeit der 68er miterleben musste, wird sich erinnern, welch immensen Raum ihm die damaligen - blitzartig links gewordenen - Fernsehanstalten in ihren Sendungen gewährten. Beuys durfte in abendlichen Sendungen stundenlang, umgeben von an seinen Lippen hängenden Jüngern, über den Sinn und Unsinn der Kunst reden und - umgeben vom Rauch der Zigaretten, die er nonstop rauchte, quasi eingehüllt in einen mythischen Nebel - über ihre Aufgabe fabulieren, das marode kapitalistische System zu überwinden und einen "neuen Menschen" zu kreieren. Beuys wurde gefeiert wie ein postmoderner Erlöser der Bonner Republik, deren Bürger man allesamt als widerliche Spießer abtat.

Was man verschwieg und bis heute sorgsam unter Verschluss hält: Beuys hatte eine Seite, die man an ihm nie vermutet hätte. Er neigte dazu, seine Freunde auszunutzen und gegeneinander auszuspielen - und er war als junger Mann ein begeisterter Hitlerjunge, der "im September 1936 am Sternmarsch zum 8. Reichsparteitag der NSDAP teilgenommen und sich freiwillig für zwölf Jahre zum Kriegsdienst verpflichtet hat und zur Luftwaffe wollte, es aber nur zum Bordfunker schaffte." (Quelle)

Joseph Beuys blieb im Herzen zeitlebens ein Hitlerjunge und passte so ganz gut zur Revolte der 68er, in der die Saat von 1933 aufging, meint der Schweizer Kunstprofessor Beat Wyss. (Quelle) Und als ehemaliger Hitlerjunge wusste Beuys genau, was er von den 68-ern zu halten hatte. In einem lichten Augenblick bezeichnete er die revoltierenden 68er als braunes Gesocks: "Denn siehe, die Saat von damals ging jetzt auf in der Generation von Studenten." (Quelle)

Michael Mannheimer, 19.4.2016

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Von Dr. Michael Ley, Auszug aus: "Politischer Infantilismus: Die Achtundsechziger" (s. hier)

Die 68-er und ihr Vorzeigekünstler: Der Hitlerjunge Joseph Beuys

Dem Gang durch die Institutionen und der nachhaltigen Ideologisierung relevanter Teile der jüngeren Generation war ein großartiger Erfolg beschieden. Aus der radikalen Sektenkultur des harten Kerns der 68er entwickelte sich eine sozial verträgliche Utopie: Der Sozialismus mutierte zur multikulturellen Gesellschaft, aus den gewaltbereiten Volksbefreiern und Stadtguerilleros wurden Friedenskämpfer und ökologische Gutmenschen. [...]

Thema: Die 68-er, Linke Ikonen | Kommentare (39) | Autor:

Wie der politische Infantilismus der Achtundsechziger Deutschland in den Abgrund führte

Freitag, 15. April 2016 7:00

Der Totalitarismus der 68er

Oben: Gewalttätige Studentenproteste der 1968-Generation.


Mit Merkel feiert die totalitäre 68-er-Ideologie ihren bisher größten Sieg über Deutschland

Die 68er waren die ersten, die die verheerenden Straßenkämpfe der roten und braunen Horden während der  Weimarer Republik im friedlichen Nachkriegsdeutschland installierten. Sie waren alles andere als "antifaschistisch". Denn die Verbrechen ihrer Väter kümmerten die 68-er nur wenig. 

Während für die Nationalsozialisten „die Judenfrage“ zum entscheidenden politische Kriterium wurde, schwiegen ihre Kinder der 68-er-Bewegung weitgehend zum Holocaust. Die Beschäftigung mit der Vernichtung des europäischen Judentums wurde von Rudi Dutschke und seinen Genossen sogar als "nebensächlich" und "dem revolutionären Kampf schädlich" abgetan. 

Die Wohlstandskinder Deutschlands hatten in den späten sechziger Jahren eine ganz andere, eine geradezu wahnhafte Idee: Sie wollten nichts weniger als die Welt erlösen.

Zerschlagung der alten Gesellschaftsstrukturen, die sog. "Friedensbewegung" und die Gründung der Ökopartei die Grünen waren Ausdruck dieses Wahns, der in der gegenwärtigen Massenaufnahme von Millionen Asylanten seinen bislang wahnhaftesten und selbstzerstörerischsten Ausdruck findet.

Wer die 68er-Bewegung - die in Wahrheit eine Bewegung eine politische Erlösung-Ideologie war und ist - nicht kennt, kann die gegenwärtige Politik Merkels auch nicht ansatzweise verstehen.

Der vorliegende, herausfordernde Text des deutschen Politologen ist eine tiefschürfende und gleichzeitig brillante Analyse der Wurzeln einer politischen Bewegung, die Deutschland mehr verändert hat als alle Kriege und Katastrophen der Vergangenheit. Nicht zum Guten: Denn die Enkelgeneration der 68er sind dabei, Deutschland als historisches und ethnisch geschlossenes Gebilde zu zertrümmern. 

Obwohl mir klar ist, dass der vorliegende Aufsatz nur von wenigen meiner Leser komplett gelesen wird, habe ich ihn bewusst veröffentlicht. Denn ich bin mir sicher, dass er dazu beitragen wird, den wahren, den totalitären und destruktiven Charakter der 68er ins Bewusstsein des einen oder anderen meiner Leser zu bringen. 

Michael Mannheimer, 15.4.2016

(Ich habe den Text mit Zwischenüberschriften versehen) 

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Dr. Michael Ley

Politischer Infantilismus: Die Achtundsechziger

Alexander Mitscherlich schrieb vor über fünfzig Jahren ein populäres Buch mit dem Titel Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Der Autor stellte darin die These auf, dass in der okzidentalen Moderne eine Kulturpathologie entstand, die traditionelle Gesellschaften nicht kannten: der emotional und psychisch obdachlose Mensch. Nach den Katastrophen des Totalitarismus bzw. der politischen Religionen des Kommunismus, des Faschismus und des Nationalsozialismus wurde in der Generation der um die Jahrhundertwende geborenen Intellektuellen eine kritische Bilanz gezogen. [...]

Thema: Die 68-er, Geschichtsfälschung durch Linke, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Nazis waren in Wahrheit Linke, Totalitarismus | Kommentare (71) | Autor: