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Türkei benutzt ihre DITIB-Imame zur Spionage in Deutschland

Sonntag, 11. Juni 2017 13:00

Allein die DITIB unterhält in Deutschland etwa 1000 Moscheen.
Sie sind die Augen und Ohren der türkischen Regierung in Deutschland 


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Mittels seiner zigtausenden Imamen in Deutschland betreibt Ankara
ganz gezielt die Islamisierung unseres Landes. 

Deutsche Behörden lassen die Türkei dabei gewähren

Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. De jure und de facto ist er dem Ministerpräsidenten der  Türkei unterstellt und Teil des weltweit größten Religionsministeriums "Diyanet".

Das Diyanet Isleri Baskanligi (deutsch Präsidium für Religionsangelegenheiten), abgekürzt mit Diyanet, ist eine staatliche Einrichtung zur Verwaltung religiöser Angelegenheiten in der Türkei. Das Diyanet ist ebenfalls direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt.

Die Behörde hatte im Jahre 2015 mehr als unfassbare 100.000 Mitarbeiter und einen Jahresetat von umgerechnet mehr als einer Milliarde Euro.

Diyanet ist die Nachfolgeinstitution des "Schaich al-Islam Amtes"
des Osmanischen Reiches

Das Diyanet ist die Nachfolgeinstitution des Schaich al-Islam Amtes des Osmanischen Reiches. Die Behörde ist somit die höchste religiöse Instanz des Landes. Der Behördenleiter, zugleich Präsident des Diyanet, hat hierdurch den Rang des höchsten islamischen Gelehrten der Türkei inne und stellt somit aus staatlicher Sicht, welche in gleicher Weise vom überwiegenden Teil der Bevölkerung anerkannt wird, die oberste islamische Autorität des Landes dar.

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Von Michael Mannheimer, 11.Juni 2017

Türkische Imame sind Beamte des türkischen Staates - und vor allem dienen der Steuerung der Islamisierung Deutschlands 

Nachdem Ermittlungen gegen Ditib-Imame wegen Spionage eingeleitet wurden,  sind zehn Beschuldigte "verschwunden". Ihnen und weiteren Imamen wird vorgeworfen, türkische Gemeindemitglieder im Auftrag türkischer Behörden ausgespäht zu haben.

Die linke "Huffington Post" schreibt dazu:

"Möglicherweise sind sie in die Türkei zurückgekehrt, um sich so der Strafverfolgung zu entziehen."

So bewusst volksverdummend kann nur ein linkes Blatt über die Flucht-Motive dieser Spione  "spekulieren". Denn selbstverständlich sind sie in die Türkei geflüchtet, um sich deutscher Strafverfolgung zu entziehen. die Flucht wurde, dessen darf man gewiss sein, von türkischen Geheimdienst höchstselbst organisiert - und vom Islamisten Erdogan unterstützt.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, DITIB/DIYANET, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Türkei und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Was tun? | Kommentare (65) | Autor: