Beitrags-Archiv für die Kategory 'Dschihad – Der ewige Krieg des Islam gegen „Ungläubige“'

Islamischer Terrorakt: Französischer Polizist auf Champs-Élysées mit einem Sturmgewehr getötet

Samstag, 22. April 2017 14:14

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Frankreich:
Im Herzen von Paris erschießt ein Moslem einen französischen Polizisten

Ein von Linken nach Europa gebrachter Moslem tötet erneut einen Europäer. Diesmal wurde ein französischer Polizist Opfer eines moslemischen Terroristen, der mit einem Sturmgewehr ausgerüstet war. Dann erfolgt in den Medien und Politik steht dasselbe Verdunkelungs-Ritual: 

  • Medien verschleiern so lange wie möglich, dass es sich um einen Terrorakt handelt.  titelt die "Zeit": "Polizist bei Angriff auf Champs-Élysées getötet". Richtiger wäre: Islamischer Terrorist ermordet Polizisten in Paris
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  • Medien vertuschen so lange wie möglich, dass es sich um einen islamischen Terrorakt  handelt.
  • Im aktuellen Fall schreibt "Zeit": "In Paris hat ein Mann einen Polizisten erschossen". Kein Hinweis auf den Terrorakt. Kein Hinweis auf die Keligion des "Mannes".
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  • Medien weisen - falls es sich nicht mehr umgehen lässt, die islamische Religion und den terroristischen Hintergrund des Täters erwähnen zu müssen - regelmäßig darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, dass dieser Einzeltäter psychisch gestört sei - verbunden mit der Warnung, diese Tat nicht dem Islam anzulasten. Denn dieser sei "friedlich".
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  • Die eigentlich Verantwortlichen für diese Tat  - die Politiker Europas - lassen ihre pflichtgemäßen Kondolenzbekundungen verlautbaren, wobei sie betonen, dass ihr "besonderes Mitgefühl" den Angehörigen der Opfer gilt.
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  • Ansonsten wird zum tagespolitischen Geschäft übergegangen, als sei nichts gewesen. Und wird darüber hinaus alles getan wird, weitere Millionen Moslems und damit potentielle Terroristen zu importieren.

Wie lange wollen wir dem noch tatenlos zuschauen?

Michael Mannheimer, 22.4.2017

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Polizist bei Angriff auf Champs-Élysées getötet

In Paris hat ein Mann einen Polizisten erschossen und drei Menschen verletzt. Präsident Hollande spricht von Terror. Der Angreifer ist tot, er war der Polizei bekannt.
Drei Tage vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat ein bewaffneter Angreifer auf der Champs-Élysées in Paris einen Polizisten getötet. Zwei weitere Polizisten wurden nach Angaben des Innenministeriums schwer verletzt. Eine Touristin soll laut Polizei durch einen Splitter leicht verletzt worden sein. Ihre Nationalität wurde nicht mitgeteilt. Der Angreifer sei erschossen worden.

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Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Frankreich und Islam, Terror und Islam | Kommentare (40) | Autor:

Weltbekannter Historiker: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Samstag, 15. April 2017 16:42

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Prof. Dr. Efraim Karsh:
"Der Islam strebt dir Weltherrschaft an"

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der international profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. 

Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort "Flüchtlinge") würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. Zitat Karsh:

"Immigranten aus Südostasien, um ein ­Beispiel zu nennen, versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch wenn sie ­einen Teil ihres kulturellen Erbes bewahren, akzeptieren sie, dass sie in einer neuen Umgebung angekommen sind, deren gesellschaftlichem Kodex sie nachleben müssen. Muslimische Immigranten sehen das anders.

Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an.

Deshalb sind muslimische Minderheiten in ihren Gastländern nicht darauf bedacht, sich zu integrieren. Sie wollen von den Vorteilen profitieren, die westliche Gesellschaften offerieren, und gleichzeitig wollen sie diese nach ihren eigenen Vorstellungen beeinflussen oder sogar verändern."

Die im folgenden interview mit der Weltwoche von Karsh genannte Argumente belegen eindrücklich, dass wir Islamkritiker mit unseren Analysen vollkommen richtig liegen. Kein einziges unserer Argumente und Schlussfolgerungen wird durch Karsh widerlegt. Im Gegenteil: Jedes einzelne Argument wird bestätigt.

Karshs Aussagen belegen zudem, dass die internationale Medien- und Politikerlasse uns seit Jahrzehnten über den Islam und die von ihnen abgestrittene Islamisierung dreist belügt.

Das Interview dieses Weltklasse-Historikers ist ein Muss für jeden, der mitreden will.

Michael Mannheimer, 15.4.2017

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Von Pierre Heumann, Die Weltwoche, Ausgabe 19/2016

«Ein muslimisches Europa ist das Ziel»

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. Die Einwanderer würden keine ­Integration anstreben.

Der Westen trage die Schuld an den Konflikten im Nahen Osten – der Kolonialismus und militärische Interventionen seien die Ursachen für die Wirren im Orient, sagen ­viele Analytiker. Das sei eine Fehleinschätzung, sagt der israelische Politologe Efraim Karsh und stützt sich dabei auf langjährige Studien.

Der Ursprung der nahöstlichen ­Tragödie sei nicht in den westlichen Hauptstädten zu ­suchen, sondern in einem historischen Fehler des untergegangenen Osmanischen Reichs. Imperialistisch sei nicht der Westen, sondern der Islam. Karsh warnt vor den Ge­fahren einer Islamisierung Europas.  [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam, Reform: Ist der Islam reformierbar?, Zitate zum Islam | Kommentare (50) | Autor:

Stockholm: Der LKW des usbekischen Todesfahrers zerriss den Körper des 11-jährigen schwedischen Mädchens Ebba

Montag, 10. April 2017 13:20

Das Foto ohne Verpixelung sehen Sie weiter unten.
Bitte beachten Sie die Warnhinweise.


Der Täter von Stockholm war ein usbekischer Moslem.
Eines seiner Opfer war die 11-jährige und hörbehinderte Ebba Åkerlund 

Noch am vergangenen Freitagabend ist es der schwedischen Polizei gelungen, den Mann zu verhaften, der des Terrorangriffs mit einem Lastwagen in der Stockholmer Innenstadt vom Freitagnachmittag verdächtigt wird. Bei der Attacke hatten vier Passanten das Leben verloren; fünfzehn wurden verletzt. Am Samstag befanden sich acht von ihnen noch in Spitalpflege. 

Bei dem mutmasslichen Täter, der im Vorort Märsta am nördlichen Rand der Agglomeration Stockholm gestellt wurde, handelt es sich um einen 39-jährigen usbekischen Moslem. Dies bestätigte die Polizei bei einem Medienauftritt am Samstag. Sein Aussehen entspreche dem Bild, das man am Freitagabend veröffentlicht habe mit der Information, dass diese Person im Zusammenhang mit dem Angriff dringend gesucht werde.

Ebbas linkes Bein wurde von ihrem Rumpf komplett abgerissen

Bei diesem gezielten Mordangriff gegen "Ungläubige", fußend auf den 2000 befehlen zu solchen taten in Koran und Sunna,  wurde auch die kleine, 11jährige Ebba Åkerlund getötet. Der LKW riss sie in Stücke. Das Foto, das von einem Handy aufgenommen wurde, wurde in den linksverseuchten Medien natürlich nicht gezeigt. Ich zeige es hier, um den Menschen klar zu machen, was der islamische Terror mit unseren Kindern macht. 

Es ist der Terror jener Moslems, die von den westlichen Politikern, allen voran den schwedischen, in Millionenstärke und gegen den Willen ihrer Volker in ihre jeweiligen Länder importiert wurden. diese Politiker tun alles, um die Massenverbrechen  dieser Immigranten an den Einheimischen zu vertuschen. Das Volk soll nicht merken, wer die wahren Schuldigen sind.

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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  Opposition24

Stockholm: Ihr Name war Ebba. Darum soll das niemand sehen!

Das hier ist kein Fake. Die kleine Ebba Åkerlund war 11 Jahre alt, als ein islamischer Terrorist sie in Stockholm mit einem gestohlenem Lastwagen überfuhr. Die Medien zeigen diese Bilder nicht, denn die Wahrheit soll niemand sehen. Es ist kein Hochglanzfoto, sondern ein hastig gemachter Schnappschuss von einem Handy.

Bevor Sie hier weiterklicken:
Kindern und Jugendlichen sind die weiteren Inhalte nicht gestattet. Erwachsene mit schwachen Nerven sollten Ihre Lektüre hier beenden (MM)

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Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Schweden und Islam, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Thailand und Islam | Kommentare (67) | Autor:

„Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?“ Warum diese Frage rhetorisch ist

Mittwoch, 29. März 2017 14:00

Mit der obigen Aussage entlarvt sich Londons Bürgermeister als waschechter Moslem. In Wahrhreit verteidigt er mit dieser Aussage den islamischen Dschihad, der längst auch England erreicht hat, und sagt, dass er nichts dagegen tun wird, weil man angeblich nichts gegen ihn tun könne.

Und indem er den wahren Charakter dieses Dschihads als untrennbarer Teil des Islam nicht preisgibt, sondern ihn "Terrorismus" nennt, gibt uns Sadiq Khan geradezu ein Paradebeispiel der islamischen Irreführung (Tayiya) gegenüber uns "Ungläubigen".

Westliche Medien definieren diesen Dschihad fälschlicherweise, möglicherweise aber auch in voller Absicht,  als islamischen "Terrorismus". Nichts ist falscher als das. Denn der Dschihad ist das eigentliche Herz des Islam. Wenn man diesen aus dem Islam herausnimmt, dann tötete man das Herz des Islam. (Aussage eines dänischen Imams angesichts der Mohammed-Karikaturen-Aufstände)


Selbstverständlich hat Londons islamischer Bürgermeister enge Kontakte zum islamischen Terror.
Warum jede andere Behauptung absurd ist

Natürlich hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror.  Die Frage ist allerdings falsch gestellt, weil in westlicher Terminologie gedacht. Denn aus islamischen Sicht gibt es keinen Terrorismus. Es gibt den Dschihad. Dieser ist neben dem islamischen Glaubensbekenntnis die wichtigste Säule des Islam. Ein Islam ohne den Dschihad ist kein Islam mehr.

In den berühmten Hadithen, den neben dem Koran wichtigsten schriftlichen Zeugnis des Islam, wird der Dschihad an unzähligen Stellen zur Heiligen Pflicht jedes Moslems erklärt. Ausnahmen gelten nur für kranke und alte Moslems. Eine der zahllosen Stellen (zum Thema Dschihad) aus den Hadithen lautet wie folgt:

„Allah verspricht demjenigen, welcher auf Seinem Pfad in den jihad auszieht entweder das Paradies oder eine sichere Rückkehr mit Kriegsbeute,wenn er ausschließlich für den jihad und mit dem Vertrauen auf Sein Versprechen sein Haus verläßt."[siehe: Bukhari 2635]

Der Dschihad ist also Pflicht für  jeden einzelnen Moslem.  Jeder Moslem hat für die Ausbreitung des Islam so lange zu kämpfen, bis die gesamte Welt islamisch ist. Im Heiligen Krieg, wie der Dschihad auch genannt wird, ist jedes Mittel recht: Töten köpfen, vierteilen,verbrennen, steinigen.

Sogar Massenmorde sind ausdrücklich erlaubt. Mohammed befahl den ersten islamischen Genozid am Stamm der jüdischen Banu Kureiza. Diese weigerten sich, seinem Befehl nachzukommen und den Islam anzunehmen. Mohammed ließ daraufhin alle 1000 Männer köpfen - und verkaufte deren Frauen und Kinder in die Sklaverei. Ein Vorbild für Moslems bis zum heutigen Tag, wie mit ihren "Feinden" zu verfahren ist. 

Einem Dschihadist winken das Paradies und 72 Jungfrauen, die in alle Ewigkeit seinen sexuellen Gelüsten zur Verfügung stehen. Ein starkes Motiv für viele, vielleicht sogar für die meisten Dschihadisten.

Der Terror in Europa ist in Wahrheit der Beginn des islamischen Dschihads 

Der islamische "Terror" in Europa ist also nichts anderes als die aktuelle Neuauflage des nunmehr 1400 Jahre währenden ewigen Kriegs der "Rechtgläubigen" gegen uns "Ungläubige". Dieser "ewige Krieg" (Karl Marx) hat 300 Millionen "Ungläubigen" das Leben gekostet - und ist damit quantitativ gesehen der mit größter Völkermord, den je eine Ideologie begangen hat.

Westler, die sich mit dem Islam verbünden oder ihn sogar als eine Religion des Friedens preisen, sind entweder naiv bis an die Schmerzgrenze, wahnsinnig oder teuflisch. Oder eine beliebige Mischung aus all diesen drei Attributen.

Moslems, die den Islam als Friedensreligion sehen, kennen in aller Regel ihre eigene Religion nicht. Die wenigsten haben je den Koran gelesen. Und Millionen Moslems können weder lesen noch schreiben. Doch jene, die den Koran zu verstehen beginnen, werden - die ehemalige Muslima  Sabatina James hat dies in ihren zahllosen Vorträgen immer wieder betont - sehr schnell zu Dschihadisten.

Warum der moslemische Bürgermeister Londons Verbindungen zum islamischen "Terror" haben wird

Damit sind wir wieder beim Londons Bürgermeister Sadiq Khan und der für Islamkenner eher rhetorischen Frage, ob er Verbindungen zum islamischen Terror hat. Als gläubiger Moslem glaubt er auch an die Notwendigkeit des Dschihads. Denn wer die Worte und Befehle Allahs, niedergeschrieben im Buch des Schreckens, dem Koran, auch nur an einem Buchstaben in Zweifel zieht, ist dem Tode geweiht. "Tötet, wer den Islam kritisiert", war ein direkter Befehl Mohammeds, der bis heute Gültigkeit hat.

Sadiq Khan kann den Dschihad  nicht anzweifeln, weil er dann in den Augen des Islam sofort zum "Ungläubigen" würde. Als oberster Chef Londons hat er selbstverständlich Besuch von wichtigen Vertretern der internationalen islamischen Interessenvertretungen, allen voran dem OIC. Und alle islamische Interessenvertretungen finanzieren die diversen islamischen "Terror"-Organisationen, von Al Nusra, bis den Taliban, von Boko Haram bis dem IS. Sie sind mit diesen religiös, ideologisch und personelle engsten verwoben.

Deren Bekenntnis gegenüber der westlichen Presse, dass diese Terrororganisationen nichts mit dem Islam zu tun hätten, ist nur für westliche Ohren und naive Westler gedacht. Und nicht das Papier wert, auf dem sie niedergeschrieben sind.

Wenn Sadiq Khan also angesichts des zunehmenden Islamterrors in London tatsächlich sagt, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss“, so bedeutet das nicht etwa, dass er sich dem Terror wie einer unbezwingbaren Naturgewalt gebeugt hätte,  sondern im Gegenteil, dass er den Dschihad gegenüber dem Westen stillschweigend verteidigt und begrüßt.

Sadiq Khan ist kein Teil der Lösung des islamischen Problems. Er ist ein Teil des Problems selbst, Und die Londoner waren dumm genug, einen Wolf im Schafspelz an die Spitze zu wählen.

Womit jene widerlegt sind, die (auch hier auf meinem Blog), immer wieder davon faseln, es müsste uns nur noch etwas schlechter gehen, es müssten nur noch ein paar mehr Terror-Aktionen erfolgen, dann würde der schlafende Michel schon noch aufwachen.

London hat verheerende Terroranschläge hinter sich. Weit verheerender als hier in Deutschland. Und die einst stolzen und freiheitsbewussten Engländer, die bereits in der Magna Charta 1215 ein Freiheitsstatut erkämpften, was viele Völker bis heute noch nicht haben, sind heute dumm genug, ihren Todfeind zu Millionen nach England zu lassen und ihn sogar an die Spitze der einst mächtigsten Stadt der Welt zu wählen.

Sadiq Kahn gehört jedenfalls wegen erwiesener Verbindungen zu islamischen Terror-Organisationem und ebenfalls bewiesener Unterstützung dieser Organisationen vor ein englisches oder internationales Gericht und verurteilt.

Doch linke, "politisch korrekte" Denk- und Handlungsverbote und damit das rechtswidrige Verbot der Umsetzung klarer gesetzlicher Bestimmungen grassieren nicht nur in Deutschland.

Michael Mannheimer, 29.3.2017

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Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com, übersetzt von Inselpresse, 29. März 2017

Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?

Zur Aufrechterhaltung  ihrer „politischen Korrektheit“ verzichten die britischen Medien auf die die Tatsache, dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan, ein sogenannter „liberaler Moslem“, mit Organisationen in Verbindung stand, die selbst mit der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft in Verbindung stehen. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (35) | Autor:

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

DIE TÜRKEI DROHT MIT DSCHIHAD GEGEN EUROPA

Donnerstag, 16. März 2017 13:00

EUROPA SCHEINT VERGESSEN ZU HABEN, DASS WEITE TEILE VON IHM 450 JAHRE LANG VON DEN TÜRKEN BESETZT WAREN UND MASSIV UNTERDRÜCKT UND AUSGEBEUTET WURDEN


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"Wo führt Ihr Europa hin? Ihr habt begonnen, Europa zum Einsturz zu bringen. Ihr führt Europa in den Abgrund. Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen.“

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu

Was sich die Türkei an Unverschämtheiten, an politischen und nun auch ganz offensichtlich an militärischen Provokationen gegenüber Europa leistet, wäre noch vor 100 Jahren Grund für einen kriege gegen die Türkei gewesen. Über die Zunge seines Außenministeras Mevlut Cavusoglu droht Erdogan nun ganz offen mit einem Religionskrieg in Europa.

Ihm missfällt die sich immer stärker abzeichnende Politik der Abgrenzung vieler europäischer Länder von seinen Forderungen, türkische Politiker in Europa Wahlkampf unter den dort lebenden Millionen Türken für seine Partei machen zu lassen. Und wie die Kalifen der Hohen Pforte, dem Machtzentrum des Osmanischen Reiches, schickt auch er an seinen europäischen Vasallenstaaten eine Drohung, um diese zum Einlenken zu bewegen.

Im Osmanischen Reich, das seinen untergebene Ländern militärisch überlegen war, folgte einer solchen Drohung stets ein Militärschlag mit vernichtenden Konsequenzen und hunderttausenden Opfern gegenüber jener widerspenstigen Regionen, die es gewagt hatte, sich dem Befehl des Kalifen von Istanbul zu widersetzen.

In der heutigen zeit, wo die Türkei zwar eine der größten Armeen der Welt besitzt, die aber selbst gegen Griechenlands Armee schlechte Karten hätte kann sie an einen Militärschlag auch nicht im Traum denken.

Erdogan setzt nun seine Auslandstürken als 5.Kolonne gegen Europa in Gang 

Doch wozu hat Erdogan seine 5. Kolonne, jene Millionen Moslems, die sich in nahezu allen westueropäischen Ländern befinden, vorzugsweise jedoch in Alemania?

Nie kamen Türken nach Europa in der bloßen Absicht, hier zu integrieren. Ihr Zuzug war auch immer ein Teil einer in der Hinterhand geplanten zukünftigen Machtübernahme, über die wir so viele Beweise und Zitate gesammelt haben, dass ich diese hier nicht erneut wiederholen will

Wovor wie Islamkritiker, speziell ich, in dutzenden Artikeln schon seit Jahren warnen, tritt nun ein: Auch die ehemals säkulare Türkei wird sich gegen uns wenden und beginnen, Europa innenpolitisch komplett zu destabilisieren.

Moslems haben in fast allen europäischen Großstädten längst jene magische Grenze von 25 Prozent der Einwohnerschaft überschritten, aber der sie mit dem Dschihad - dem "Heiligen Krieg" - gegen uns "Kuffars" (Lebensunwürdige") beginnen. Diesem Dschihad gehen stets Schuldzuweisungen über eine angebliche religiöse Unterdrückung der Moslems voraus. wobei es genau umgekehrt ist: Wie keine andere Religion der Gegenwart ist es der Islam, der keinerlei religiöse Toleranz kennt und den Auftrag hat, alle "Ungläubigen" vom Antlitz dieser Welt zu tilgen. 

Erdogan plant schon lange die Wiederauferstehung des Osmanischen Reiches 

Mit der Transformierung der Türkei in einen prä-atatürkischen, hoch-islamischen Staat knüpft Erdogan wieder an das Osmanische Reich an, welches Erdogan größer als je zuvor wieder auferstehen lassen will. Seine Pläne umfassen dabei die Herrschaft über ganz Europa im Westen - und die Ausdehnung der neo-osmanischen Herrschaft bis in die westlichste Provinz  Chinas, dem türkisch-stämmigen Uigurien.

Dass der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu uns Europäern die Schuld zuschiebt für den weltweiten Krieg des Islam gegen nichtislamische Länder und Zivilisationen, ist mehr als ein starkes Stück, aber typisch für islamische Länder und deren politische Vertreter.

Auch das Osmanische Reich hatte während seiner militärischen Ausdehnung-Offensive zuvor regelmäßig jene Länder der Destabilisierung und der Kriegsvorbereitung gegen das Osmanische Reich bezichtigt, die es anzugreifen und der hohen Pforte einzuverleiben gedachte. Ein alter Trick, der sich in allen islamischen Ländern bis heute gehalten hat. 

Die Zeit für politische Hasenfüße und professionelle Appeaser
ist definitiv abgelaufen

Wozu Appeasement führt, sah Europa zuletzt unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg: Großbritannien war zu weitgehenden Zugeständnissen an Hitler bereit; insbesondere wollte es hinnehmen, dass Deutschland zur Hegemonialmacht in Mitteleuropa aufstieg, allerdings unter der Bedingung, dass es sich in internationale Verträge einbinden ließ. Zu einer aggressiveren Politik gegen das Deutsche Reich waren in West- und Mitteleuropa keine Verbündeten zu finden. 

Zurückgekehrt mit dem frisch unterzeichneten München Abkommen verkündet Chamberlain noch auf der Gangways seins Fliegers vor laufender Kamera:

"Ich habe den Frieden auf absehbare Zeit gesichert! Nun gehen Sie nach Hause und schlafen Sie ruhig und gut "
(Zitiert nach EuroDocs: Online Sources for European History)

Dieser "Frieden" dauerte dann noch ein paar Wochen und stürzte Europa in den verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte mit 56 Millionen Toten und Hunderten Millionen von Verletzten.. 

Türkei raus aus NATO und EU!

Die politische Konsequenz darf nur lauten: Raus mit der Türkei aus NATO und EU. Zurück mit den meisten türkischen und sonstigen moslemischen Immigranten in ihre jeweiligen Heimatländer. Die Erfahrung der islamischen Expansionsgeschichte lautete: Wo immer Moslems in einer signifikant großen Zahl in nichtislamischen Ländern lebten,  waren diese ein stetes und unbezähmbares Gefahrenpotential mit explosiver Sprengwirkung.

Erdogan will den Krieg mit Europa? Er kann ihn haben! 

Michael Mannheimer, 16.3.2017

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Türkei: Bald werden in Europa Heilige Kriege beginnen

ANKARA. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat Europa für die nahe Zukunft „heilige Kriege“ prophezeit. Es gebe „keinen Unterschied zwischen Sozialdemokraten und dem Faschisten Wilders“, kommentierte er nach einem Bericht der türkischen Tageszeitung Hürriyet die Wahl in den Niederlanden. Alle Parteien dort hätten dieselbe Mentalität.

Er fügte hinzu: „Wo führt Ihr Europa hin? Ihr habt begonnen, Europa zum Einsturz zu bringen. Ihr führt Europa in den Abgrund. Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen.“

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (38) | Autor:

Migrationsforscher: Mindestens 50 Millionen Muslime sind gewaltbereit

Donnerstag, 9. Februar 2017 16:05

Berliner Migrationsforscher fordert null Toleranz gegenüber gewaltbereiten Moslems.

Wer die obige Grafik sieht und nicht a) völlig verblödet  oder b) Opfer linker Indoktrination ist, wird unschwer feststellen,  dass der Islam dabei ist, seinen koranischen Auftrag der Weltherrschaft zu erfüllen

Wer glaubt, diese weltweite Besiedlung durch den Islam sei Zufall,  hat keine Ahnung von der zentralen Rolle, die die Muslim-Brüder dabei spielen.

Diese haben einen klaren Plan für die Eroberung der Welt. Und sie liegen derzeit voll in ihrem Zeitrahmen.

Mit Hilfe idiotischer westlicher Gutmenschen und linker Politiker werden sie es schaffen,  ihr Ziel  zu erreichen .

Wenn wir nicht aufwachen und ALLE Moslems wieder zurück in ihre Heimat schicken.  Wo sie hingehören.

Denn der Dschihad ist der Auftrag Allahs  an seine Gläubigen. Wer daran teilnimmt, dem ist ein Platz im Paradies sicher.


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Eine gewaltige Armee Allahs steht im Westen bereit, derzeit zuzuschlagen. 
50 Millionen im Westen lebende Moslems sind bereits dazu

Der Berliner Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans spricht aus, was (nicht zum Islam konvertierte) Islamwissenschaftler und  wir Islamkritiker seit Jahren schreiben: Zu uns kommende Moslems haben stets auch ihre Gewaltreligion im Gepäck.

Sie müssen noch nicht einmal gewaltbereit sein, wenn sie unsere Grenzen überschreiten. Aber zahllose Terroranschläge in Europa und den übrigen westlichen Ländern haben gezeigt: Es ist nur eine Frage der Umstände, wann aus einem moderatem Moslem ein scharfer Moslem wird. 

Imam:
"Ich brauche maximal 10 Minuten, um aus einem moderaten einen zum tödlichen Terror bereiten Moslems zu machen"

Ein in den USA lebender arabischer Imam erklärte kürzlich in einem Interview, dass es ihn maximal 10 Minuten (!) Zeit kosten würde, um aus jedem Moslem einen Terroristen zu machen. Er würde den betreffenden Moslem nur entsprechende eindeutige Stellen aus dem Koran und den Hadithen zeigen, die die wenigsten Moslems kennen würden, da man sie ihnen absichtlich verschweigt, um den terroristischen Hintergrund des Islam auch gegenüber den eignen Leuten zu verbergen. Und die Sache hat sich. 

Moslemische Armee in Europa zahlenmäßig den europäischen Armeen haushoch überlegen 

Mindestens 50 Millionen im Westen lebende Moslem seien, so der Berliner Migrationsforscher, gewaltbereit. Dies belegten eindeutige Untersuchungen zu diesem Thema aus verschiedenen westlichen Ländern.

Damit stehen im Herzen unserer westlichen Länder ganze Armeen Allahs bereit, die die Zahl aller westlichen Soldaten um eine Mehrfaches bereits jetzt schon übertreffen.

Dass die Medien dieses alarmierende Ergebnis nicht aufgreifen, verwundert niemanden, der unsere politische Situation in Deutschland durchschaut. 

Michael Mannheimer, 9.2.2017

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Aus: kath.net, 30 Januar 2017

Migrationsforscher: Mindestens 50 Millionen Muslime sind gewaltbereit
 
Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans vertritt, dass man viel vorsichtiger sein müsse, wen man nach Europa kommen lasse. Ohne Klärung der Identität sollte niemand hineingelassen werden sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos | Kommentare (75) | Autor:

ISLAMISCHES FERNSEHEN: WIE EUROPA NACH MACHTÜBERNAHME VON MOSLEMS REGIERT WERDEN SOLL

Samstag, 7. Januar 2017 7:00

 

Videodauer: 3:56 Minuten, Quelle

Mit deutschem Untertitel
Transskription des deutschen Untertitels s.u.

 


Auszug:

Moderatorin: Gut. Lassen Sie mich eine wichtige Frage stellen:
Uns wird befohlen zu kämpfen, um die Religion Allahs zu verbreiten ?

Ahmed: Jawohl, das ist das Wesen des Islams.

Moderatorin: Werden Sie Palästina befreien, wenn Sie an die Macht kommen ?

Ahmed: Ja, natürlich. Der Dschihad wird erklärt, um Israel auszulöschen.
Israel ist eine Monströsität, die vernichtet werden muss !

 


Moslems arbeiten an der Machtübernahme Europas 

Der Islam bereitet sich auf die Machtübernahme in europa vor. Wer dies heute noch leugnet, lebt in einer Parallelwelt - jedenfalls nicht in der Realität. Er möge sich  das kurze obige Video anschauen, um sich eines Besseren belehren zu lassen.

***

Michael Mannheimer, 7.1.2017

ISLAMISCHES FERNSEHEN: WIE EUROPA NACH MACHTÜBERNAHME VON MOSLEMS REGIERT WERDEN SOLL !!

Ich erhielt etwa ein Dutzend Anzeigen von deutschen Linksverbänden, deutschen Jugendschutzorganisationen und Gewerkschaften wegen meiner Behauptung, dass der Islam Europa übernehmen und dazu einem islamischen Gebiet (Dar al-Islam) machen wolle. Ich musste  in bis zu 100-seitigen Erklärungen dazu Stellung beziehen - mit dutzenden Zitaten von Moslemführern, aus Koran und Sunna und jeder Menge Zitate internationaler Islamwissenschaftler, die diese Behauptung mehr als verifizierten.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Michael.Mannheimer-Artikel, Videos, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (57) | Autor:

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

Donnerstag, 29. September 2016 21:05

En

 

"Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!"

Twittermeldung

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Michael Mannheimer, 29.9.2016

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir "besetzen" ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von "Allah versprochen" wurde.  [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Apostasie (Abfall vom Islam), Deutschland und Islam, Deutschland+islamischer Terror, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Michael.Mannheimer-Artikel, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (108) | Autor:

Erdogan in Köln: „Todesstrafe für Erdogan-Gegner!“, „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln für ihren wahren Führer

Montag, 1. August 2016 8:25

Tuerkendemo Koeln 2016

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"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem,
sie hat ein Türkenproblem.
"

Der international renommierte Historiker Hans-Ulrich Wehler

Die  Großdemonstration der Erdogan-Anhänger - auf bis zu 40.000 wurden sie in Köln geschätzt - offenbart vor allem eines:  Deutschland hat ein Problem mit Immigranten nur dann, wenn es sich um islamische handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und wurde bereits 2002 vom international anerkannten Historiker Ulrich Wehler wie folgt beschrieben:

"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen." (Der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

Daran hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Im Gegenteil. Die "nicht integrierbare Klientel" (Wehler) ist in Wahrheit eine protürkische Schattengesellschaft, eine Kolonie der Türkei in Deutschland. Aus 40.000 Kehlen erscholl der Ruf: "Türkei über alle", als ihr eigentlicher Präsident Erdogan (über Gauck lachen die nur) Hof zu Köln hielt.

Nie waren weite Teile der Türken wohl weniger integriert in Deutschland als derzeit. Was wir Islamkritiker schon vor 20 Jahren voraussagten, trat in der Tat auch ein: Moslems sind prinzipiell nicht integrierbar in nichtisamische Gesellschaften. Ausnahmen bestätigen auch hier wie immer die Regel:

Denn Moslem ist nicht gleich Moslem. Es gibt unter diesen weniger bis nicht gläubige Individuen, und mit den in der Türkei verfolgten Aleviten hat es eh noch nie ein Problem gegeben.

Aleviten sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung. Die Mehrheit der für Sunniten und Schiiten geltenden Verbote und Gebote aus dem Koran werden von den Aleviten nicht befolgt. Daher werden sie auch von den türkischen Sunniten in der Türkei verfolgt als "Ungläubige" und erhielten Asyl in Deutschland, wo sie die absolute Mehrheit der erfolgreichen Türken stellen (oft Ärzte, Rechtsanwälte) und auch oft bestens integriert sind. 

Wenn sunnitische Türken Deutschlands in Talkshows oder Interviews über erfolgreiche Integrationsbeispiele reden, verwiesen sie meist auf eben diese Aleviten - ohne dies jedoch explizit zu erwähnen. Sehr geschickt und hinterhältig zugleich: In ihrer Heimat werden sie verfolgt, und in Deutschland werden sie als erfolgreiche Intergationsbeispiele von eben jenen Verfolgern erneut missbraucht. Keine mir bekannte Talkshow hat je auf diesen Zynismus hingewiesen.

Fakt ist. Die dritte Generation der hier lebenden Türken ist weniger integriert als die erste. Das ergeben viele wissenschaftliche Untersuchungen, und das zeigt, dass sämtliche Prognosen damaliger Politiker und Islamversteher sich als grundfalsch erwiesen haben. Denn die Intergrationsverweigerung der Moslems hat (wie fast alles) so gut wie nichts mit sozialen oder sozioökonomischen Gründen, sondern in erster Linine vor allem mit ihrem Glauben zu tun:

Im heiligen Buch des Islam - dem Koran - wird ihnen befohlen, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden. Dort heißt es wörtlich:

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute." (Sure 5, Vers 51)

Was so harmlos daherzukommen scheint, ist in Wirklichkeit eine kaum verhüllte Todesdohung an die "Rechtgläubigen". Alle Moslems wissen, dass jene,  die als Teil der Juden und Christen angesehen werden ("der ist von ihnen"), vom Islam als "Ungäubige betrachtet werden und dafür laut Scharia mit dem Tode zu betrafen sind.

Damit droht der Islam Moslems, die sich mit "Ungläubigen" befreunden, ganz unmittelbar mit dem Tod.

Das ist der eigentliche und religiös bedingte Hintergrund für das Problem, das Deutschland und alle übrigen nichtislamischen Länder mit moslemischen Immigranten haben. Denn das ganze Gerede unserer Islamversteher über angebliche Benachteiligung der Moslems in den westlichen Gesellschaften ist reines Soziologen-Geschwätz und offenbart deren völlige Unkenntnis über den Islam.

Denn keine einzige islamische Gesellschaft dieser Welt, kein einziges islamisches Land bietet seinen eigenen Moslems so reichhaltige Bildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten wie der Westen,  inbesondere wie Deutschland etwa.

Wie Integration geht, zeigen die etwa 120.000 in Deutschland lebenden Vietnamesen. Sie sind politisch völlig unauffällig, arbeiten fleißig und sorgen dafür, dass ihre Kinder die bestmögliche Schulausbildung haben. In den Gymnasien sind Vietnamesen oft die Klassenbesten, und viele von ihnen studieren. (Quelle: Bernd Wolf: The Vietnamese diaspora in Germany. (PDF-Datei; 206 kB); Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2007)

Auch hierbei spielt die Religion eine wichtige Rolle: Viele Vietnamesen sind Angehörige des Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, des Taoismus, oder des Konfuzianismus. Allesamt friedliche Religionen, die eines gemeinsam haben:

Sie lehren, dass jedes menschliche Individuum die alleinige Verantwortung für sein eigenes Leben hat. Sie lehren Fleiß, Demut, Hingabe an eine Aufgabe - und die weitestgehende Akzeptanz des menschlichen Seins. Von Dschihad oder Kampf gegen Andersgläubige findet man in diesen Religionen keine Spur.

Michael Mannheimer, 1.8.2016

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Junge Freiheit,  1.8.2016
Pro-Erdogan: „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag Zehntausende Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (32) | Autor:

Aufruf zur Demonstration in Köln am 31. Juli: Kein Fuß breit dem islamischen Despoten Erdogan!

Sonntag, 24. Juli 2016 20:56

Plyer Quadrat

Am 31. Juli 2016 wollen zehn- bis fünfzehntausend Erdogan-Anhänger auf die Straße gehen - aus Solidarität mit dem totalitären türkischen Staatschef. Dies alles passiert nicht etwa in der Türkei, sondern auf deutschem Boden, mitten in der Domstadt Köln.

Dies wird nicht nur eine Solidaritätsbekundung mit dem „Despoten vom Bosporus“ werden, sondern auch eine Machtdemonstration der radikal-islamischen Szene in Deutschland.

Die deutschen Bürgerbewegungen dürfen hierbei nicht tatenlos zusehen.

Daher haben sich verschiedene patriotische Kräfte in NRW zusammengeschlossen, um sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen – in Form einer überparteilichen, friedlichen Demonstration am 31. Juli 2016.

Bitte teilt diesen Aufruf in Eure E-Mail-Verteiler, Facebook-Profile, What’sApp-Gruppen, etc.: Bitte weitersagen, weitersagen, weitersagen!

Angemeldet ist der Bahnhofsvorplatz bei den Domtreppen als Sammelpunkt, am Sonntag, den 31. Juli 2016 um 14 Uhr in Köln.

Die deutschen Patrioten dürfen an diesem Tag die Domstadt nicht den radikalislamischen Kräften überlassen!

Giordano Bruno, 24.07.2016

 

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Deutsche Widerstandskämpfer, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Feinde Deutschlands und Europas, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Pegida u.a. Widerstandorganisationen, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Australien, Schweden, Schweiz: Drei Länder. Drei Beispiele über den Hass vieler Moslems gegen westliche „Ungläubige“

Freitag, 1. Juli 2016 19:02

Armbaender in schweden gg Vergewaltig

Die Christen und Juden sagen: ·Du sollst nicht töten!‘ Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist.Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!"

Ayatollah Chamenei, oberster Religionsführer des Iran und iranischer Staatspräsident (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in "Dschame'eh va Hokumat Islami" Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus "Morden für Allah" von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Es gibt ja immer noch Menschen, die den Hass vieler Moslems gegen "Ungläubige" nicht mit dem Islam in Verbindung setzen. Nun, ohne dass ich dies hier nun verifizieren will, kann ich als Ferndiagnose behaupten: Jene haben den Koran niemals gelesen. Wenn doch, haben sie ihn nicht verstanden. Wenn sie ihn verstanden haben und dennoch behaupten, dass der Islam keine Gewalt predigt gegen alle Menschen, die nichtislamisch sind, dann sind sie entweder Moslems oder zum Islam konvertierte Westler.

Wie keine andere Religion erzieht der Islam seine Gläubigen von kleinauf dazu, Hass, Verachtung und Widerwillen gegen Nichtmoslem zu verspüren. In Saudi-Arabien etwa müssen Schüler Aufsätze zu Themen schreiben wie: "Warum ich als Moslem keinem "Ungläubigen" die Hand reichen darf" oder "Warum es richtig ist, Ungläubige zu töten".

In arabischen Ländern bekommen viele männliche Babys bereits Spielzeug-Kalaschnikosws in die Wiege gelegt. In den Kindergärten der Hamas und Hisbollah laufen die Kinder in vollen Militäruniformen herum, tragen Spielzeug-Waffen und exerzieren vor Beginn des Kindergartens militärischen Drill. Die TV-Kanaäle des arabischen Raums sind voll von Hass-Filme gegen den Westen - und nicht nur gegen Israel, wie viele unrichtigerweise meinen, und selbst die Kinderkanäle widmet sich ausgiebig der Gehirnwäsche zum Hass gegenüber allem Unislamischen.

Solche gehirngewaschenen Menschen kommen dann oft als "Flüchtlinge" in die Länder, die ihnen zum einen Schutz geben vor Armut und Verfolgung, die sie andererseits jedoch mit Verachtung und dem Willen besiedeln, sie in islamische Länder zu verwandeln.

Dass dies von unseren "Eliten" immer noch nicht erkannt wird oder gesehen werden will, trägt heute, 15 Jahre nach 9/11, bei Teilen dieser "Eliten" Züge pathologischer Erkenntnisverweigerung. Andere Teile sehen dies sehr wohl und glauben, den Islam als Hebel zur Vernichtung der europäischen Nationalstaaten und des verhassten Christentums instrumentalisiert zu können. Bei den letzteren handelt es sich dabei überwiegend um westliche Globalisten und unverbesserliche Neomarxisten.

Daher werden sie auch weiterhin die folgend beschriebenen Fälle als "Einzelfälle" abtun oder sie völlig ignorieren. Es gibt nun mittlerweile so viele "Einzelfälle" der Migrantenkriminalität gegenüber westlichen Einheimischen, dass davon zu sprechen genauso "logisch" ist, als hätte man bis 1942 angesichts der zigtausenden Übergriffe gegen Juden durch Nazis ebenfalls regelmäßig von "Einzelfällen" geredet.

Vergessen wir dabei nicht: Jene Kräfte, die das dritte Reich, danach die DDR und nun die Berliner Diktatur (die man auch getrost als das "Vierte Reich" bezeichnen darf, wenn man will) errichten, sind Fleisch vom Fleische der neben dem Islam gefährlichsten Ideologe der Menschheitsgeshichte: Dem Sozialismus. (s. Nazis waren in Wahrheit Linke)

Michael Mannheimer, 1. Juli 2016

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Schweden: Das Land mit dem weltweit zweitgrößten Vergewaltigungsrisiko (90 Prozent der Täter sind eingewanderte Moslems) greift zu wahrhaft drastischen Methoden

Schwedischer Polizeichef läßt nun (offenbar als letzte „hocheffektive Waffe“) gegen die grassierende Vergewaltigungswelle durch Islam-Invasoren eine Aktion ausrufen, bei der Armbänder mit der Aufschrift „Berühr mich nicht!“ verteilt werden.

http://www.breitbart.com/london/2016/06/30/wristbands-stop-sex-attacks/ [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Hass-Religion Islam | Kommentare (30) | Autor: