Beitrags-Archiv für die Kategory 'England und Islam'

„Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?“ Warum diese Frage rhetorisch ist

Mittwoch, 29. März 2017 14:00

Mit der obigen Aussage entlarvt sich Londons Bürgermeister als waschechter Moslem. In Wahrhreit verteidigt er mit dieser Aussage den islamischen Dschihad, der längst auch England erreicht hat, und sagt, dass er nichts dagegen tun wird, weil man angeblich nichts gegen ihn tun könne.

Und indem er den wahren Charakter dieses Dschihads als untrennbarer Teil des Islam nicht preisgibt, sondern ihn "Terrorismus" nennt, gibt uns Sadiq Khan geradezu ein Paradebeispiel der islamischen Irreführung (Tayiya) gegenüber uns "Ungläubigen".

Westliche Medien definieren diesen Dschihad fälschlicherweise, möglicherweise aber auch in voller Absicht,  als islamischen "Terrorismus". Nichts ist falscher als das. Denn der Dschihad ist das eigentliche Herz des Islam. Wenn man diesen aus dem Islam herausnimmt, dann tötete man das Herz des Islam. (Aussage eines dänischen Imams angesichts der Mohammed-Karikaturen-Aufstände)


Selbstverständlich hat Londons islamischer Bürgermeister enge Kontakte zum islamischen Terror.
Warum jede andere Behauptung absurd ist

Natürlich hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror.  Die Frage ist allerdings falsch gestellt, weil in westlicher Terminologie gedacht. Denn aus islamischen Sicht gibt es keinen Terrorismus. Es gibt den Dschihad. Dieser ist neben dem islamischen Glaubensbekenntnis die wichtigste Säule des Islam. Ein Islam ohne den Dschihad ist kein Islam mehr.

In den berühmten Hadithen, den neben dem Koran wichtigsten schriftlichen Zeugnis des Islam, wird der Dschihad an unzähligen Stellen zur Heiligen Pflicht jedes Moslems erklärt. Ausnahmen gelten nur für kranke und alte Moslems. Eine der zahllosen Stellen (zum Thema Dschihad) aus den Hadithen lautet wie folgt:

„Allah verspricht demjenigen, welcher auf Seinem Pfad in den jihad auszieht entweder das Paradies oder eine sichere Rückkehr mit Kriegsbeute,wenn er ausschließlich für den jihad und mit dem Vertrauen auf Sein Versprechen sein Haus verläßt."[siehe: Bukhari 2635]

Der Dschihad ist also Pflicht für  jeden einzelnen Moslem.  Jeder Moslem hat für die Ausbreitung des Islam so lange zu kämpfen, bis die gesamte Welt islamisch ist. Im Heiligen Krieg, wie der Dschihad auch genannt wird, ist jedes Mittel recht: Töten köpfen, vierteilen,verbrennen, steinigen.

Sogar Massenmorde sind ausdrücklich erlaubt. Mohammed befahl den ersten islamischen Genozid am Stamm der jüdischen Banu Kureiza. Diese weigerten sich, seinem Befehl nachzukommen und den Islam anzunehmen. Mohammed ließ daraufhin alle 1000 Männer köpfen - und verkaufte deren Frauen und Kinder in die Sklaverei. Ein Vorbild für Moslems bis zum heutigen Tag, wie mit ihren "Feinden" zu verfahren ist. 

Einem Dschihadist winken das Paradies und 72 Jungfrauen, die in alle Ewigkeit seinen sexuellen Gelüsten zur Verfügung stehen. Ein starkes Motiv für viele, vielleicht sogar für die meisten Dschihadisten.

Der Terror in Europa ist in Wahrheit der Beginn des islamischen Dschihads 

Der islamische "Terror" in Europa ist also nichts anderes als die aktuelle Neuauflage des nunmehr 1400 Jahre währenden ewigen Kriegs der "Rechtgläubigen" gegen uns "Ungläubige". Dieser "ewige Krieg" (Karl Marx) hat 300 Millionen "Ungläubigen" das Leben gekostet - und ist damit quantitativ gesehen der mit größter Völkermord, den je eine Ideologie begangen hat.

Westler, die sich mit dem Islam verbünden oder ihn sogar als eine Religion des Friedens preisen, sind entweder naiv bis an die Schmerzgrenze, wahnsinnig oder teuflisch. Oder eine beliebige Mischung aus all diesen drei Attributen.

Moslems, die den Islam als Friedensreligion sehen, kennen in aller Regel ihre eigene Religion nicht. Die wenigsten haben je den Koran gelesen. Und Millionen Moslems können weder lesen noch schreiben. Doch jene, die den Koran zu verstehen beginnen, werden - die ehemalige Muslima  Sabatina James hat dies in ihren zahllosen Vorträgen immer wieder betont - sehr schnell zu Dschihadisten.

Warum der moslemische Bürgermeister Londons Verbindungen zum islamischen "Terror" haben wird

Damit sind wir wieder beim Londons Bürgermeister Sadiq Khan und der für Islamkenner eher rhetorischen Frage, ob er Verbindungen zum islamischen Terror hat. Als gläubiger Moslem glaubt er auch an die Notwendigkeit des Dschihads. Denn wer die Worte und Befehle Allahs, niedergeschrieben im Buch des Schreckens, dem Koran, auch nur an einem Buchstaben in Zweifel zieht, ist dem Tode geweiht. "Tötet, wer den Islam kritisiert", war ein direkter Befehl Mohammeds, der bis heute Gültigkeit hat.

Sadiq Khan kann den Dschihad  nicht anzweifeln, weil er dann in den Augen des Islam sofort zum "Ungläubigen" würde. Als oberster Chef Londons hat er selbstverständlich Besuch von wichtigen Vertretern der internationalen islamischen Interessenvertretungen, allen voran dem OIC. Und alle islamische Interessenvertretungen finanzieren die diversen islamischen "Terror"-Organisationen, von Al Nusra, bis den Taliban, von Boko Haram bis dem IS. Sie sind mit diesen religiös, ideologisch und personelle engsten verwoben.

Deren Bekenntnis gegenüber der westlichen Presse, dass diese Terrororganisationen nichts mit dem Islam zu tun hätten, ist nur für westliche Ohren und naive Westler gedacht. Und nicht das Papier wert, auf dem sie niedergeschrieben sind.

Wenn Sadiq Khan also angesichts des zunehmenden Islamterrors in London tatsächlich sagt, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss“, so bedeutet das nicht etwa, dass er sich dem Terror wie einer unbezwingbaren Naturgewalt gebeugt hätte,  sondern im Gegenteil, dass er den Dschihad gegenüber dem Westen stillschweigend verteidigt und begrüßt.

Sadiq Khan ist kein Teil der Lösung des islamischen Problems. Er ist ein Teil des Problems selbst, Und die Londoner waren dumm genug, einen Wolf im Schafspelz an die Spitze zu wählen.

Womit jene widerlegt sind, die (auch hier auf meinem Blog), immer wieder davon faseln, es müsste uns nur noch etwas schlechter gehen, es müssten nur noch ein paar mehr Terror-Aktionen erfolgen, dann würde der schlafende Michel schon noch aufwachen.

London hat verheerende Terroranschläge hinter sich. Weit verheerender als hier in Deutschland. Und die einst stolzen und freiheitsbewussten Engländer, die bereits in der Magna Charta 1215 ein Freiheitsstatut erkämpften, was viele Völker bis heute noch nicht haben, sind heute dumm genug, ihren Todfeind zu Millionen nach England zu lassen und ihn sogar an die Spitze der einst mächtigsten Stadt der Welt zu wählen.

Sadiq Kahn gehört jedenfalls wegen erwiesener Verbindungen zu islamischen Terror-Organisationem und ebenfalls bewiesener Unterstützung dieser Organisationen vor ein englisches oder internationales Gericht und verurteilt.

Doch linke, "politisch korrekte" Denk- und Handlungsverbote und damit das rechtswidrige Verbot der Umsetzung klarer gesetzlicher Bestimmungen grassieren nicht nur in Deutschland.

Michael Mannheimer, 29.3.2017

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Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com

, übersetzt von Inselpresse, 29. März 2017

Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?

Zur Aufrechterhaltung  ihrer „politischen Korrektheit“ verzichten die britischen Medien auf die die Tatsache, dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan, ein sogenannter „liberaler Moslem“, mit Organisationen in Verbindung stand, die selbst mit der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft in Verbindung stehen. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (35) | Autor:

Londoner Terrorist war Islamkonvertit und kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Samstag, 25. März 2017 11:00

 

 
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Die Lüge vom verirrten Einzeltäter, dessen tat nichts mit dem Islam zu tun habe

Eine ehemalige Nachbarin des Londoner Islamterroristen kann es nicht fassen: ”Ich bin von dem Ganzen total geschockt. Das war eine sehr nette, reservierte Familie. Er war sehr ruhig,“ erzählt Iwona Romek.

Ja, es ist immer dasselbe: Moslemische Attentäter werden - wie übrigens auch die meisten "säkularen" Serienkiller - im Nachhinein meist als nette und unauffällige Menschen beschrieben. Angepasst, freundlich, höflich.

Doch es ist eine Mär unserer Medien, dass es sich bei diesen um "Verirrte" und "Verwirrte" handelt. Um Moslems, die ihre Religion "falsch" interpretiert hätten.

Denn kein Buddhist interpretiert seine Religion falsch: Er weiß genau, was Buddha von ihm verlangt:  Pazifismus bis an den Rand des Möglichen.

Und die islamischen Dschihadisten (Tarnname: Terrorist) wissen ebenfalls genau, was Ihr Gott und ihr Prophet von ihnen verlangt: Töten, töten töten!

Michael Mannheimer, 25.3.2017

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24. März 2017

Londoner Islamterrorist kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Uns wir ja immer von den Politikern und ihren Journalisten erzählt, die Islamterroristen in Europa gehören zu den Abgehängten, bei denen es die böse Gesellschaft versäumt hat, ihr Integrationsangebot entsprechend zuzuschneiden.

Alles Quatsch. Die Schläfer hocken mittlerweile überall – in fast allen Bereichen der Gesellschaft planen sie im Stillen ihre Terroranschläge. Khalid Masood kam auch aus der Mitte der Gesellschaft: [...]

Thema: Einzelfall-Lüge, England und Islam, Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (11) | Autor:

Jihad in London mit Auto, Schusswaffen und Messer: Vier Tote, mehrere Verletzte

Donnerstag, 23. März 2017 7:00

Oben: Der Täter und eines seiner Opfer (Bildquelle)


UPDATE: BEREITS FÜNF TOTE. EIN SCHWERVERLETZTER VERSTARB VOR KURZEM 

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Erneut Opfer, die auf das Konto des englischen Sozialisten Tony Blair gehen

Update: Der Dschihadist Abu Izzadeen (Foto, oben.), lenkte das Tatfahrzeug und griff die Polizisten mit dem Messer an. Er war bekannt für Hasspredigten, in denen er erklärte, dass alle Kuffar im Parlament getötet werden müssten.

Das beweist, dass Gedanken immer der letzte Schritt vor einer Tat sind: Friedliche Gedanken führen zu friedlichen Taten. Mörderische Gedanken führen zu Mord und Terror.

Der Islam ist eine radikale und allumfassende Gedankenschule für letzteres: An über 2.000 Stellen in Koran und der Sunna lehrt er, dass das Töten von "Ungläubigen" die höchste religiöse Pflicht eines jeden Moslems ist.

Die Lüge vom islamischen Einzeltäter

Daher gibt es keine islamischen Einzeltäter, auch wenn islamische Terroristen als solche in Erscheinung treten mögen: Hinter jedem dieser "Einzeltäter" steckt die Regieanweisung des Islam. Und der "einzeltoter" kann sich stets des Beifalls eines erheblichen Teils der islamischen Umma sicher sein.

Der deutsche Dschihadist Pierre Vogel verbreitet seine Videos.

Das sind erneute Opfer, die auf das Konto des Sozialisten Tony Blair gehen, der Englands Tore für Millionen Moslems geöffnet hat. 

Der Islam muss wieder aus Europa herausgetrieben werden. Es gibt keine Alternative. 

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Aus JournalistenWactch, 22. März 2017

Terrorattacke in London

Während die deutschen Medien noch von einer Schießerei und einer „Amokfahrt“ schreiben, geht die Londoner Polizei bereits von einer Terrorattacke aus. Die „Bild“ vermeldet:

Vor dem britischen Parlament in London sind Schüsse gefallen! [...]

Thema: Einzelfall-Lüge, England und Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Tony Blair: Der englische Merkel-Pendant machte aus Britannien einen halb-islamischen Staat

Mittwoch, 8. März 2017 7:00

 

Gebrochene Versprechen: Das 2016 erschienene Buch über die „Immigrations-Verschwörung“ des ehemaligen britischen Premiers wirbelte viel Staub auf.


Tony Blair:
Machte ohne Volksabstimmung aus England ein islamisches Einwanderungsland

Tony Blair war für England das, was Merkel für Deutschland heute ist. Er verwandelte England zu einem mittlerweile halb-islamischen Staat. 

Blair öffnete die Büchse Pandora. Er tat das nicht unabsichtlich, sondern in voller Klarheit dessen, was seine Politik beweisen sollte. 

Michael Mannheimer beschrieb in seinem Artikel "Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Wahnidee europäischer Sozialisten der Erschaffung eines “neuen Menschen” zurück"wie die englischen Sozialdemokraten unter Führung Blairs im Jahre 2000 ein Geheimtreffen aller europäischen Sozialisten veranstalteten, dessen einzige Agenda die Umgestaltung Europas in einen multinationalen Kontinent war.

Hunderte Millionen Menschen aus überwiegend islamischen Regionen des nahen Ostens und Afrikas galt es nach diesem Plan nach Europa zu verfrachten, um die Vorherrschaft der weißen Rasse zu beenden. 

Briten glaubten an einen Scherz, als der "Telegraph" über dieses Geheimtreffen schrieb

Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie.

Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (“Freedom of Information rule”) bekamen die Journalisten Unterlagen, die endlich eine klare Antwort auf die Frage gaben, warum Europa seit einigen Jahren für die Masseneinwanderung die Grenzen weit geöffnet hat. Die Antwort:

Europäische und britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Ihr Ziel war ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden konnten. Sie hatten Gutes im Sinn, wollten einen Europäer, der in keinem anderen Menschen einen Konkurrenten oder Gegner sah.

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Aus: zeitenschrift.com, 2016, Quartal: 2 

Tony Blair: Freipass für Immigranten

Zur Jahrtausendwende wollte die britische Regierung hinter dem Rücken des Volkes ein multikulturelles Land erzwingen – mit verheerenden Folgen. Schon etliche Jahre früher war die deutsche Regierung von einer Bundesbehörde gewarnt worden, dass die Integrationspolitik scheitern werde.  [...]

Thema: England und Islam, NWO Neue Weltordnung, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung | Kommentare (23) | Autor:

Auch Englands Politiker wachen nun auf: „Der Islam bedroht die Existenz der westichen Zivilistion“ (Paul Weston)

Montag, 1. August 2016 17:05

Paul Weston:
"Der Islam bedroht die Existenz der westlichen Zivilisation"

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=Tjpcp4gESsU


Rede veröffentlicht  May 30, 2016

Ungeschminkte Wahrheit über den Islam.  Paul Weston: "Der Islam bedroht die Existenz der westlichen Zivilisation"

Es soll jeder wissen: auch Englands Politiker wachen auf. Einer davon ist Paul Martin Laurence Weston (* 1964) . Er ist britischer Politiker und Vorsitzender der Partei Liberty GB.

Diese Rede muss man sich anhören. Paul Weston lieferte eine brillante und unter die Haut gehende Rede  über die Gefahr des Islam in England und ganz Europa seitens der Millionen von muslimischen Migranten, die nach Europa ohne jede Überprüfung  oder oder politische Steuerungsmaßnahmen eingesickert sind.

Weston kritisiert insbesondere die westlichen Führer (Merkel, Obama, Clinton, Tony Blair, Sarkozy), die trotz aller in die tausenden gehenden Terroranschläge den Islam wieder und wieder als eine "Religion des Friedens" erklären. Er bezeichnete diese Führer als feige, geschichtslos und faktenresistent.

Eine Rede, die man sich anhören muss. sie gibt Hoffnung, dass in Europa bereits eine neue Politikergeneration bereit steht, um diesen wunderbaren Kontinent  noch zu retten.

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Michael Mannheimer, 1.8.2016

Der Islam ist die größte Bedrohung der Weltgeschichte, mit der sich die menschliche Zivilisation jemals konfrontiert sah

Als die Wiener zweimal kurz vor der Niederlage gegen die anstürmenden Heere des Osmanischen Reichs standen und beides Mal in letzter Sekunde durch westliche Entsatzheere gerettet werden konnten, gingen sie in aller Schärfe gegen Kollaborateure mit den Osmanen um. Wer als ein solcher entdeckt wurde, den erwartete ein schlimmes Schicksal. Auf einem öffentlichen Platz wurde er mittels Pferdegespannen lebend gevierteilt. Das bedeutete immer noch nicht zwangsläufig den Tod . Dieser trat dann oft nach stundenlangen höllischen Qualen ein.

[...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, England und Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Videos | Kommentare (17) | Autor:

Englischer Polizist verlor seinen Job wegen Kreuzritter-Tattoo

Donnerstag, 23. Juni 2016 7:00

Tatoo britischer Polizist2

England unter dem Joch der Political Correctness

Wegen dieses Tattoos verlor ein unbescholtener britischer Polizist seinen Job. Es sei, so die Polizeibehörde, religiös und daher parteiisch. 

In kaum einem anderen westlichen Land ist die political correctness so haarsträubend wie in England. In mehrere britischen Landesteilen haben Linke durchgesetzt, dass Schulhefte kein weißes Papier haben dürften. Diese Farbe sei rassistisch und würde die Dominanz der Weißen zementieren.

Man entschied sich stattdessen für braunes Papier - als jener Farbe, die herauskäme, wenn man alle Rassen der Menschen miteinander vermischen würde.

Michael Mannheimer, 23.6.2016

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DailyMail, 12.6.2016

Englischer Polizist wegen Kreuzritter-Tatoo gefeuert

In Sussex (England) wurde ein Polizist wegen einer "christlichen" Tätowierung entlassen: Das Tattoo eines Kreuzfahrers wurde von der britischen Polizeibehörde  als "gewaltsamen und parteiisch" gebrandmarkt.  [...]

Thema: Antidiskriminierungsgesetze als Mittel der Islamisierung, England und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (44) | Autor:

Londons Bürgermeister Sadiq Khan (Moslem) attackiert Donald Trump

Donnerstag, 12. Mai 2016 17:42

sadiqkhan      

Ein Steigbügelhalter des ISLAM in hohem Amt

Kaum im Amt, zeigt Londons neuer Bürgermeister - ein Moslem - wofür Moslems vor allem kämpfen: Für den weltweiten Sieg des Islam gegenüber der Welt der "Ungläubigen". In einer seiner ersten Amtsäußerung kritisiert er scharf und pflichtgemäß den amerikanischen Präsdientschaftskandidat Trump wegen dessen klarer Haltung zum Islam.

Trumps Ankündigung, ein Einreiseverbot für Moslem zu verhängen, wenn er an der Regierung sei, zeuge, so der Moslem-Bürgermeister Londons, von einer "ignoranten Ansicht über den Islam".

Nun kennt Sadiq Khan (so sein Name) vielleicht nicht den Unterschied zwischen wissend ("knowing") und unwissend ("ignorant"). Dann will ich versuchen, ihn hier darüber kurz aufzuklären:

Wissend bedeutet, sich über einen Sachverhalt oder ein Thema auszukennen. Über den Islam wissend heißt, zu erkennen und damit zu wissen, dass dieser die Weltherrschaft anstrebt, und zwar mit allen Mitteln. Dass er diesem Ziel alles unterordnet, und dafür das größte Morden der Weltgeschichte zu verantworten hat: 300 Millionen "Ungläubige" hat diese Ideologie im Laufe ihrer 1400 jahre bereits abgeschlachtet. Damit liegt sie mit weitem Abstand auf Platz 1 der Liste der geschichtlichen Völkermörder.

Wissend bedeutet darüber hinaus, dass der Koran an über 200 Stellen, und die Sunna an weiteren 1800 Stellen, die Tötung von Nichtmoslems ausdrücklich vorschreibt. Und vor allem bedeutet wissend beim Thema Islam, dass diese Religion jede Kritik an sich oder an Mohammed mit dem Tode bedroht.

Ignorant (unwissend) heißt, über ein Thema, und, wenn wir den Islam nennen, über die oben genanten Punkte keine Ahnung zu haben. Unwissend ist also er, Sadiq Khan, wenn er meint, moderate Moslems würden a) die gewalttätigen Moslems in den Griff bekommen (das haben sie in 1400 Jahren nicht geschafft) und b) dass moderate Moslems die wahre Botschaft des Islam verkörperten, die angeblich friedlich sei.

Es ist genau anders herum: Wer den Koran gelesen hat, wer die Sunna kennt, wer die Predigten von hunderten Imamen in aller Welt vernommen hat, der weiß auch, dass die gewaltbereiten Moslems, vom Westen ignorant (unwissend) als "Islamisten" bezeichnet, die wahren Gläubigen des Islam sind und von den meisten "Rechtgläubigen" der arabischen Welt auch als solche angesehen werden.

Damit weiß ein Donald Trump mehr über den Islam als dem Londoner Bürgermeister lieb sein kann. Und nur aus diesem Grunde heraus befleißigt sich Khan einer alten moslemischen (Un-)Sitte: Der heiligen Pflicht, "Ungläubige" über das wahre Wesen des Islam zu belügen. Dafür gibt es im Islam (und nur in dieser "Religion"), sogar einen eigenen Begriff: Taqiya.

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11.05.2016

Londons Bürgermeister Sadiq Khan attackiert Donald Trump

„Der neue Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wegen dessen negativer Haltung zum Islam kritisiert. Trumps Plan, Muslime die Einreise in die USA zu verweigern, zeuge von einer „ignoranten Ansicht über den Islam“.Trump hatte Einreiseverbot für Muslime vorgeschlagen. (der sinnvollste Vorschlag überhaupt )

Zudem drohe eine solche Haltung, moderate „Muslime in der ganzen Welt vor den Kopf zu stoßen“. Er spiele außerdem in die Hände von Extremisten, sagte Khan dem Londoner „Evening Standard“.

Quelle:

http://www.focus.de/politik/ausland/aeusserung-zum-islam-londons-buergermeister-sadiq-khan-attackiert-donald-trump_id_5521001.html


 

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, England und Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Islamisierung: Fakten, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens | Kommentare (19) | Autor:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der "Kuffar" " ("Lebensunwürdige, "Ungläubige") ist bei "Rechtgläubigen" ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die - in den Augen des Islam - eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

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Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als "sehr nett" und "immer hilfsbereit" beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

[...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

Köln ist längst überall: Auch in England gibt es tausende englische Sex-Opfer durch dortige Moslems

Donnerstag, 24. März 2016 7:00

 Sex rape gang england
Einige der moslemischen Täter des englischen Sexrings, denen tausende englische Mädchen, darunter Säuglinge, zum Opfer fielen

Auszug:

"Doch die Liste der Orte und Städte, die in der jüngeren Vergangenheit durch solche pädophilen Vorkommnisse geschändet wurden, ist viel länger als viele Leute denken. Es hat bereits mindestens 14 große Verfahren, wie jene in Rochdale und Rotherham gegeben, und zwar im gesamten Land. […]

Allein in Rotherham haben die laufenden Ermittlungen – die wahrscheinlich noch bis 2018 andauern werden – bereits 300 'überwiegend' asiatische Verdächtige und schätzungsweise 1400 junge, weibliche Opfer aus den letzten 16 Jahren identifiziert."

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EuropeNews - 26 Februar 2016 - Von Luke übersetzt für EuropeNews

Die schreckliche Wahrheit, der sich Großbritannien nicht stellen will

Der folgende Artikel handelt von den jahrelang anhaltenden Umtrieben von Banden in mehreren britischen Städten, die (häufig minderjährige) Frauen und Mädchen massiv sexuell belästigten und vergewaltigten. Die Täter werden im Folgenden, wie häufig in der englischen Presse, als “asiatisch” bezeichnet, es handelt sich so gut wie immer um muslimische Einwanderer oder deren Nachfahren. Auch in Deutschland kommen nach den Vorfällen in Köln mehr und mehr Fälle von sexueller Belästigung und/oder Vergewaltigung durch hier lebende Muslime und neu angekommene, meist aus Nordafrika stammende Asylbewerber, oder illegale Einwanderer ans Tageslicht. Die Gewalt richtet sich auch hier meistens gegen einheimische Frauen, die als leichte Beute gelten, gegen Minderjährige und auch zunehmend gegen ungeschützte Frauen in Flüchtlingsheimen. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), England und Islam, Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (27) | Autor:

London: Sexangriff durch schwarze Immigranten auf junge Engländerin

Sonntag, 31. Januar 2016 22:01

Es gibt nicht eins, es gibt hunderte, vielleicht sogar tausende solcher Videos, die den alltäglichen Terror zeigen, denen unsere Frauen durch Immigranten ausgesetzt sind. Das obige Video wird vermutlich schnell von YouTube entfernt werden: die linken Gesinnungsschnüffler und "Rassisten"-Jäger sind bestens organisiert. Daher bitte ich meine Leser, dieses Video zu speichern. Und es mir im Fall der Löschung zur Verfügung zu stellen.

MM, 31.1.2017

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Veröffentlicht am 29.01.2016 hier

Womit man nicht nur in London immer rechnen muss

Köln ist überall. Was wir am Silvester in der Domstadt erlebt hatten  (und worüber die ganze Welt berichtete), das droht einheimischen europäischen Frauen überall dort, wo sie auf islamische Immigranten treffen. Keine andere Bevölkerungsgruppe von Immigranten ist bezüglich Vergewaltigung derart auffällig und gefährlich. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), England und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea", Videos | Kommentare (16) | Autor:

Asylanten-Invasion: England fragt sich bereits, ob Deutschland den Verstand verloren hat

Samstag, 12. September 2015 15:00

Asylantraege_2015

Die obige Grafik ist bereits veraltet, kaum dass sie erstellt wurde. Nach neuesten Schätzungen werden in Deutschland dieses Jahr über eine Million "Flüchtlinge" erwartet

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Wenn es nach den Nachrichten der deutschen Staatsmedien geht, gibt es zur Asylpolitik der Merkel-Regierung keine Alternative. Diese lügen uns vor, die ganze Welt würde die Deutschen bewundern. Doch dem ist nicht so. In England etwa fragt man sich, ob Deutschland den Verstand verloren habe.

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Von Felizitas Küble, 11. September 2015

Britischer Politologe Anthony Glees: Hat Deutschland den Verstand verloren?

Deutschland ist “wie ein Hippie-Staat von Gefühlen geleitet”

Der britische Autor und Politikwissenschaftler Anthony Glees hat Deutschlands Vorgehen in der Flüchtlingskrise als “undemokratisch” kritisiert.

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Thema: England und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Ulfkotte: „Die Islamisierung vollzieht sich viel schneller, als das Bevölkerungsforscher früher einmal vorausgesagt hatten“

Sonntag, 16. August 2015 17:00

Londonistan2

Trotz einer immer dramatischeren Islamisierung Europas wird eine solche von den Medien nach wie vor geleugnet. Sie sind damit der Hauptfeind der von ihrer Auslöschung bedrohten europäischen Völker

Die Fakten der dramatisch fortschreitenden Islamisierung, die Udo Ulfkotte beispielhaft über England zusammengetragen hat, sind so erschütternd, dass man sich fragt, wie es unseren Medien weiterhin  gelingt, ihre Lüge von einer nicht stattfindenden Islamisierung aufrechtzuerhalten. Ich meine hier weniger die Verlagshäuser selbst, denen ich einen moralischen Kodex nicht zwingend unterstelle. Ich meine damit die Journalisten ganz persönlich: Wie schaffen sie es, entgegen der nicht mehr abzustreitenden Islamisierung, eine solche zu leugnen? Journalisten wie etwa den Redakteur Theo Westermann der "Badische Neueste Nachrichten. Dieser schrieb einen Hetzartikel gegen mich nach meiner ersten Rede auf Pegida-Karlsruhe Anfang dieses Jahres,  welche ich der Islamisierung und Umvolkung Deutschlands widmete. Trotz des von mir vorgebrachten umfassenden Zahlenmaterials, die die obigen beiden Phänomene bestätigen, bezeichnete Westermann mich als Vertreter der "kruden Verschwörungstheorie" einer angeblich nicht stattfindenden Umvolkung Deutschlands. In seinem Kommentar ging Westermann - wie fast alle Journalisten -  mit keinem Wort auf die Fülle der in meiner Rede vorgebrachten Beweise und Zitaten von Politikern ein, die diese Umvolkung belegen. Anstelle dessen fragte er zynisch, ob ich eigentlich „im gleichen Land lebt wie man selbst“. Man fragt sich in der Tat, ob die Journalisten im selben Land leben, in dem wir Deutsche jeden Tag mit der schleichenden, aber immer dramatischer werdenden Islamisierung konfrontiert sind. Da diese nicht zu sehen nicht mehr möglich ist, stellt sich die Frage, was Journalisten bewegt, ihr Volk so schamlos zu belügen: Von wem sind sie gekauft? Von wem werden sie tatsächlich bezahlt? Wer ist ihr eigentlicher Auftraggeber? Nun, von immer mehr europäischen und auch deutschen Medien weiß man, dass deren Besitzer oft in arabischen Ländern sitzen. Selbst ganze BBC-Produktionen, besonders jene über den Islam, werden mittlerweile von arabischen Auftraggebern bezahlt. Damit sind die Medien sind zum eigentlichen Feind der europäischen Völker, zum Hauptgegner der europäischen Aufklärung und europäischen Freiheit geworden. Sie treten ihren Auftrag nach objektiver, umfassender und unparteiischer Informierung ihrer Völker mit den Füßen - und haben sich zu neuzeitlichen Klonen jener Medien entwickelt, die wir durch den Sturz des Kommunismus bereits für geschichtlich erledigt hielten. Sie sind zu geistigen Umerziehungslagern des Neo-Marxismus verkommen und halten ihre Völker unter der Knute ihrer linken Meinungs- und Gesinnungsdiktatur. Die Völker Europas werden sich gegen sie und das politische Establishment erheben, welches beschlossen hat, die europäischen Völker abzuschaffen. Vae victis!

Michael Mannheimer, 16.8.2015

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Ulfkotte: "Die Islamisierung vollzieht sich viel schneller, als das Bevölkerungsforscher früher einmal vorausgesagt hatten"
Derzeit vollzieht sich die Islamisierung viel schneller, als das Bevölkerungsforscher früher einmal vorausgesagt hatten. Im Jahre 2007 prophezeite die Manchester University, dass die Zahl der ethnischen Briten in einer Stadt wie Birmingham in den nächsten 20 Jahren um etwa 20 Prozent fallen werde (von 65 Prozent im Jahr 2006 auf 48 Prozent 2027). Im gleichen Zeitraum werde die Zahl der Pakistaner in Birmingham von 13 Prozent im Jahre 2006 auf 48 Prozent im Jahre 2027 steigen.

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Thema: Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, England und Islam, Feinde Deutschlands und Europas, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (33) | Autor: