Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus)'

„Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen

Samstag, 29. April 2017 15:00

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Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann

Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische

 Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf das Denken von hunderten von Millionen Menschen. 

Doch niemand soll glauben, dass der  Vorschlag von Shelley Garland in einem vielbeachteten, mittlerweile aber gelöschten Beitrag auf der südafrikanischen Online-Ausgabe der «Huffington Post», ein Spaß war. Der Hass auf den weißen man  ist in vielen linken Kreisen der USA und Europa viel verbreiteter, als die meisten Menschen ahnen.

 In ihrem Artikel schob diese Feministin jedenfalls alle Schuld der Welt  - Armut, Kapitalismus, Sklaverei, Kriege, sogar den Brexit - dem weißen Mann zu.

Der weiße Mann als ideologisches Kriegziel: 
Das Resultat fehlender Bildung und linker Indoktrinierung 

Der Kampf gegen den weißen Mann ist eine Thema, dem ich mich bislang viel zu wenig angenommen habe. Dabei ist er eine zentrale Agenda der Weltlinken. Er ist rein ideologisch begründet und die Spitze des Eisbergs linken Selbsthasses. Dass die Vorwürfe der Artikelschreiberin sämtlich Unfug und wissenschaftlich unhaltbar sind, drauf will ich hier nicht näher eingehen.

Doch eines darf ich dieser Dame sagen: So gut wie alle technologischen Erfindungen der Menschheitsgeschichte von Bedeutung, so gut wie alle wissenschaftlichen Entdeckungen von Bedeutung g waren solche weißer Männer. Diese Dame würde heute noch mit einem Antilopenfell bekleidet durch die Savannen Afrikas marschieren auf der Suche nach Wasser und Nahrung, wenn es den weißen Mann nicht gegeben hätte.

Femen leben wie die meisten Linken in einer paranoiden Welt
voller Unwahrheiten und Vorurteile

Und diese Dame hätte ohne die Erfindungen des weißen Mannes ihren unsäglich dümmlichen Hassartikel gegen diesen erst gar nicht publizieren können. Sie hätte, wenn überhaupt, ihren Hass auf den Mann mit einem Stein in irgendeine Höhle der afrikanischen Savanne an die Wand kritzeln können. Vermutlich hätte sie jedoch weder  die Phantasie und Begabung gehabt, diese Aufgabe  hinzukriegen.

Merke: Link sind fakten- und erkenntnisresistent. Und Linke haben - in ihrer Mehrheit - keine Ahnung von Geschichte und pfeifen auf die Kultur, und er sie aufgewachsen sind und der sie alles zu verdanken haben, was sie sind.

Michael Mannheimer, 29.4.2017

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Aus: 20min.ch, 15. April 2017 

"Huffington Post"-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen

Der weisse Mann ist an allem schuld. So könnte man die These von Shelley Garland zusammenfassen. Sie will ihm deshalb das Wahlrecht entziehen.

Ohne die Stimmen der «rücksichtlosen weissen Männer» hätte es keinen Brexit gegeben, keine Weltwirtschaftskrise und wäre Donald Trump nicht gewählt worden. Auch den Kapitalismus und die Ausbeutung der Armen gäbe es nicht. Das behauptet Shelley Garland in einem vielbeachteten, mittlerweile aber gelöschten Beitrag auf der südafrikanischen Online-Ausgabe der «Huffington Post».

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus) | Kommentare (38) | Autor:

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Mittwoch, 5. April 2017 14:44

Oben: Die "schwedische"Parlamentarierin Nalin Pekgul, geboren am 30. April 1967 in Batman (Elih) in der Türkei, ist eine "schwedische" Krankenschwester und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete (1994-2002).


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Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo:
Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen 

Nichts zeigt  die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie - allesamt auf Seiten des Islam - deutlicher als die Flucht schwedischer Hardcore-Feministinnen vor jener Klientel, die sie bislang gegen jeden Angriff seitens kundiger Islamkritiker in Schutz genommen haben: Den von ihren in Massen nach Schweden importierten Moslems.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen in Scharen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Bittere Lektion für Feministinnen:
Die Realität ist ganz anders, als ihre linken Hirne sie sehen wollen

In ihren Wohngebieten lernen diese Feministinnen nun eine Lektion des Lebens: Dass die Realität nämlich anders ist als ihre verqueren und hanebüchen naiven Vorstellungen über die angebliche Friedensreligion Islam. Moslems zeigen auch und gerade in Schweden, was es heißt, in einem islamischen Land zu leben: Schluss mit freiem intellektuellen Diskurs, Schluss mit Kritik am Islam, Schluss mit freier Sexualmoral, Schluss mit Emanzipation und der Freiheit, sich als Frau so zu kleiden,wie es ihr beliebt.

In der Öffentlichkeit werden diese Gräuel-Femistinnen ihren Irrtum niemals eingestehen. Denn in Punkto Kritikresistenz sind sie dem Islam so ähnlich wie in ihrer eingefleischten Fakten-Erkenntnisresistenz.

Doch sie werden sich schon irgendeine spinnerte Gedankenkonstruktion zusammenbasteln, die ihre Lage "erklärt" - und sie der westlichen Welt zuschiebt. Wetten dass ?

Michael Mannheimer, 5.4.2017

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Epoch Times, 2. April 2017

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten. [...]

Thema: Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus), Feminismus und Islam, Frauen und Islam, Freiheit im Islam, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Scharisierung des Westens, Schweden und Islam | Kommentare (72) | Autor:

ZUM WELTFRAUENTAG 2017: „Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun!“

Mittwoch, 8. März 2017 15:31

 

Den Femen geht es um die Zertrümmerung der bürgerlichen Familie

Anlässlich des heutigen Weltfrauentags bringe ich sehr gerne einen Kommentar eines langjährigen und eines meiner besten Kommentatoren zu diesem Thema. 

Tenor dieses Kommentars: Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun.

Und so ist es denn auch. Wie alle sozialen Errungenschaften der letzten 200 Jahre wurde auch diese von den genderistischen Femen-Organisationen okkupiert, um ihre ganz eigene Agenda durchzudrücken - eine, die mit dem ursprünglichen Anliegen der tapferen Suffragetten, die sich im 19. Jahrhundert einer männerdominierten Gesellschaft entgegenstellen, absolut nichts mehr gemein hat.

Den Femen geht es nicht um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sondern um die endgültige Dominanz der Frauen über den Mann

Heute geht es nicht mehr um Gleichstellung der Frau  - und wo doch, so ist dies ein reines Rattenfänger-Motto.. Heute geht es den Femen um die komplette Vernichtung jener Werte, für die die ursprünglichen Emanzipationsbewegungen ursprünglich standen: Familie, bürgerliche Werte, in Familien aufwachsende und dort erzogene Kinder.

Femen, oft lesbisch und meist männerfeindlich orientiert, wollen keine Gleichstellung der Frau, sondern deren Dominanz über den Mann. Sie sind zwar nur ein kleiner, aber überaus wichtiger Teil der zersetzenden Apologetik der 68er-Bewegung, deren Ziel bekanntlich die totale Zertrümmerung der westlichen Werte-Welt war und bis heute ist, um dann auf diesem Trümmerfeld ihre eigene, skurrile und männer- und auch letztendlich menschenfeindliche sozialistische Gesellschaft errichten zu können.

Femen apostrophieren die angeblich totale genetische und geistige Identität zwischen Mann und Frau - und lehnen jede naturgegebene Unterschiedlichkeit als angeblich von Männern gemachtes biologistisches Zwangskonstrukt zur Unterdrückung der Frau ab.

Femen sind allesamt Verfechter des abstrusen und antiwissenschaftlichen Genderismus, demzufolge wir Menschen frei über unser Geschlecht bestimmen und dieses quasi täglich über eine Willensentscheidung wählen können.

Selbstverständlich wurde auch der Weltfrauentag von den Linken okkupiert. Dieses Thema wird im anschließenden Artikel gut herausgearbeitet. Mein persönliches Fazit aus diesen und anderen Okkupationen ursprünglich aus der Aufklärung stammender gesellschaftlicher Strömungen durch linke Verbände lautet:

Wir Europäer werden nicht umhin kommen, die Aufklärung ein zweites Mal durchzuführen - und sie gegen zukünftige Feinde zu immunisieren.

Michael Mannheimer, 8.3.2017

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Von eagle1, Kommentator auf Michael-Mannheimer-Blog, 8.3.3017

Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun

Heute ist Weltfrauentag.

Daher möchte ich die Debatte auf einen Aspekt lenken, der im Angesicht der bestehenden Situation vielleicht einer der wirklich wichtigen sein könnte.

Niemand betreitet ernsthaft, daß sich Talente genetisch auf beide Geschlechter gleichermaßen weitervererben können, wobei man jedoch eine deutliche Gewichtung bestimmter Interessen nach Geschlechtern erkennen kann. [...]

Thema: Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus), Frankfurter Schule - Neo-Marxismus | Kommentare (18) | Autor:

USA: Organisatoren des Frauenmarsches planen einen „Generalstreik“

Samstag, 11. Februar 2017 11:00

 

US-Feminstin stört Trumps Auftritt. Medien appaudierten schon damals  

Der gesamte US-Fascho-Feminismus (auch Femo-Faschismus genannt)
stellt sich erwartungsgemäß gegen Trump
Die ganzen US-Bewegungen gegen Trump sind sozialistisch. Sie sind in ihren Unterbewegungen femo-faschistisch, homosexuell, genderistisch oder lesbisch. Natürlich kommen auch die linken Pazifisten hinzu, die der naiven Meinung anhängen, Krieg entstünde durch die Produktion von Waffen - und sei eine einsame Angelegenheit des weißen Mannes.
 
Dieses linke Konglomerat, das sich, gesteuert von Soros und den US-Demokraten, aber insbesondere von den westlichen Medien, wird in Medienberichten verkauft als der Aufstand der Gerechten. Nichts ist unwahrer als das.
Pazifisten sorgen nicht für Frieden.
Sie bereiten unbewusst den Krieg vor

Es waren westliche, auch US-Pazifisten, die Hitler an die Macht kommen ließen. Spätestens bei seinem Einmarsch ins Saarland (1936) hätte eine klare militärische Reaktion gegen das damals noch nicht kriegsbereite Nazi-Deutschland erfolgen müssen.

Wenige wissen, dass es solche Überlegungen gab. Diese scheiterten jedoch an "Friedensmärschen" von Millionen Amerikanern und Engländer, die darin eine Provokation gegen Hitler sahen. Auch damals nahmen, wie heute, sehr intelligente, aber verblendete Zeitgenossen teil. Der Nobelpreisträger Bertrand Russel etwa war einer der wesentlichen Gegner eines Militärschlags gegen Hitler. Seine Begründung: Dieser würde zehntausende Leben kosten.

Nun, wir wissen heute, was der Preis dafür war, diese zehntausenden Leben zu schonen: Um den Hitlerismus abzuschaffen, mussten am Ende 56 Millionen Menschen ihr Leben lassen. Kein Pazifist kommt jedoch auf die Idee, dass diese Zahl auch die Folge seiner pazifistischer Haltung war.

Das ist nur eine von zahllosen Geschichten, die die krude Welt der Linken und der unverbesserlichen Gutmenschen  darstellen. Und zeigen, dass sie vermutlich für mehr Opfer verantwortlich sind als die Kriege, die sie verhindern wollten, gekostet hätten - wären diese rechtzeitig und entschlossen geführt worden.

Auch US-"Pazifisten" sind unfähig, im Islam die größte Bedrohung für den Frieden zu sehen
 
Der Islam ist so eine Gefahr, die mit Hitler vergleichbar ist. Mehr noch: Er ist weltweit vernetzt und verfügt nicht über nur 80 Millionen (das ist die Einwohnerzahl des Dritten Reichs) , sondern über 1,2 Milliarden potentielle Kämpfer.
Trumps Aktion gegen den Islam ist richtig und vernünftig. Der Widerstand gegen ihn ist fanatisch, ideologisch verrückt - und zentral gesteuert. Wie 1936, beim Einmarsch Hitlers ins Saarland.
 
Der US-Widerstand gegen ein Einreiseverbot gegenüber 7 terror-unterstützenden islamischen Staaten wird vmtl. weitaus mehr Leben kosten, als er Leben zu schonen versucht. In der jetzigen Handlungs-Lücke werden die gewaltbereiten islamischen Dschihadisten in die USA reisen. In Massen. Denn sie wissen nicht, ob sie morgen noch einreisen können.
Ihre Opfer sind jene des linken Establishments, das sich weigert, im Islam eine tödliche Gefahr zu erkennen.
Ein Teil dieses Establishment sind die amerikanische Femo-Faschisten. Wer sie sind, was sie tun und denken: Dazu habe ich ein paar Zitate bedeutender Zeitgenossen zusammengestellt:

Badinter, Élisabeth
"Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden."
Quelle: Die Weltwoche 13/04

Amendt, Gerhard

"Im Gegensatz zur 68er und Frauenbewegung war der Feminismus nie eine soziale Bewegung. Er ist wie die kommunistischen Kleingruppen ein Zerfallsprodukt der 68er und genau so autoritär wie diese. Sowohl gegen­über der Außenwelt wie in seinem Innenverhältnis.

Im Feminismus haben viele den Ton vorgegeben, deren Psychosexualität sie mit dunklem Ärger über alles Männliche und einer folgenreichen Fiktion ausstattete. Daher die Empfehlung, dass Frauen in lesbischen Beziehungen besser aufgehoben seien als mit Männern.

Hier gibt es ideologisch-psychosexuelle Seilschaften, also das, was man Männern immer nachgesagt hat, die sich in den Institutionen sehr erfolgreich verankerten und zum Beispiel im Familienministerium bis zum heutigen Tag verhindern konnten, dass auch Probleme von Männern erforscht werden. Gänzlich verhindern konnten sie ebenfalls, dass die Geschlechter­arrangements anders als Freund-Feind-Feindverhältnisse gesehen werden."

Quelle:
Josef C. Aigner: Kommentar zu: Die Einäugigkeit der Geschlechterdebatte, Der Standard am 24. März 2011


Assange, Julian

"Schweden ist das Saudi-Arabien des Feminismus."

Quelle:
Julian Assange: Schweden ist das feministische Saudi-Arabien, Nordeuropa aktuell am 30. Dezember 2010; WGvdL-Forum (Archiv 2): Roslin


Bolz, Norbert

"Weiblichkeit wird prämiert, Männlichkeit diskriminiert." 

"Wohl noch niemals in der Geschichte der Menschheit war das Verhältnis der Geschlechter so vergiftet wie heute." 

"Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie, eine Geisteskrankheit, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird." 

"Alle Absurditäten des fanatischen Feminismus rühren also daher, daß einige intelligente Frauen nicht in der Lage sind, zwischen Gleichberechtigung und Gleichheit zu unterscheiden." 

"Gerade wenn man einsieht, dass der Feminismus als Kreuzzug gegen die Familie triumphal erfolgreich war, kann man auch erkennen, dass er heute in eine Sackgasse geraten ist, weil er sich überdehnt hat - frau hat sich zu Tode gesiegt. Könnte das die Chance für eine Wiederkehr des Familienlebens sein? Es ist durchaus denkbar, dass die Erfolgreichen des 21. Jahrhunderts das Familiäre als Quelle entdecken ..." 

"Wer keine Kinder hat, hat auch kein existentielles Interesse an der Zukunft." 

"Der Feminismus ist im Grunde gar keine Emanzipations­bewegung mehr, sondern eine Art Nebenmotor des Turbo­kapitalismus." 

Quellen s.hier

Michael Mannheimer, 11.2.2017

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Von Katherine Rodriguez für www.Breitbart.com, 6. Feburar 2017

Organisatoren des Frauenmarsches planen einen "Generalstreik"

Die Organisatoren des Frauenmarsches auf Washington planen eine weitere Veranstaltung, mit der Frauenthemen in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. Über Instagram kündigten sie an, dass sie einen "Generalstreik" planen würden mit dem Titel "Der Tag ohne eine Frau." [...]

Thema: Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus), Komplott der Linken mit dem Islam, Trump-Hasser | Kommentare (95) | Autor: