Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fatwa – Islamische Rechtsgutachten'

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der "Kuffar" " ("Lebensunwürdige, "Ungläubige") ist bei "Rechtgläubigen" ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die - in den Augen des Islam - eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

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Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als "sehr nett" und "immer hilfsbereit" beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

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Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

Dortmund: Polizei verhinderte erste Steinigung in Deutschland

Montag, 21. März 2016 15:00

Aus einer Fatwa zum Thema Homosexualität:

"Die Sah?bah stimmten einmütig überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten. Einige von ihnen vertraten die Ansicht, dass sie mit Feuer verbrannt werden sollten, was die Meinung von `Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) und auch von Abu Bakr (möge Allah mit ihm zufrieden sein) war, wie wir weiter unten sehen werden. 

Und einige von ihnen meinten, dass sie von einem hohen Platz herab geworfen und anschließend mit Steinen beworfen werden sollten. Dies war die Ansicht von ibn `Abbas (möge Allah mit ihm zufrieden sein). Einige meinten, dass sie gesteinigt werden sollten, was sowohl von `Ali als auch von ibn `Abbas (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) berichtet wurde.  "

(Näheres s.u.)

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Von Michael Mannheimer, 22.3.2016

Dortmund: Drei Araber wollten  zwei deutsche Transsexuelle steinigen

Wer den Islam kennt, sah das voraus: Mit den Millionen Moslems kommen selbstverständlich auch deren archaische Wertvorstellungen nach Deutschland und Europa: Ehrenmorde, Sexualverstümmelung an Mädchen und jungen Frauen, und jetzt auch Steinigung. Nicht irgendwo in einem arabischen Wüstenstaat, sondern im Herzen Deutschland. Als drei dortige Araber zwei transsexuellen Deutschen begegneten, konnte nur durch das beherzte und schnelle eingreifen der Polizei verhindert werden, dass die erste Steinigung in Deutschland durchgeführt wurde. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Homosexualität und Islam, Scharisierung des Westens, Videos | Kommentare (23) | Autor:

Fatwas beweisen: Kölner Sex-Pogrom fand in Übereinstimmung mit islamischen Gesetzen statt

Dienstag, 12. Januar 2016 19:49

Sex-sklavinnen Islam

Wer behauptet, dass das Kölner Sex-Pogrom gegen deutsche Frauen "Nichts mit dem Islam" zu tun hätten, kennt diesen entweder nicht. Oder lügt.

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Von Michael Mannheimer, 12.1.2016

Die aus dem islamischen Raum stammenden Täter des Kölner Pogroms gegen Frauen handelten in Übereinstimmung mit den regeln des Islam

Nach dem Kölner Silvester-Pogrom wussten unsere "Experten" alle wieder dahingehend Bescheid, dass es sich 1. "definitiv um keine Ausländer" gehandelt habe (das war die erste Stellungnahme der Kölner OB Reker, dass selbiges nicht gesehen sei, wenn die sexuell bedrängten und vergewaltigten Frauen ihre Bedrängen auf "Armlänge" gehalten hätten (ebenfalls Reker) - und dass dies alle "nichts mit dem Islam" zu tun habe (Mazyek in einem Interview).

Dass alle obigen Analysen falsch und gelogen waren, weiß heute die halbe Republik. Besonders interessant ist - die Presse weiß das natürlich, auch wen  sie es heimtückisch verschweigt - dass alle aus dem islamischen Raum zu uns gekommenen "Asylanten" wissen, dass "ungläubige" Frauen durch Islamrecht als Kriegsbeute anzusehen sind. Das steht so im Koran (etwa in der Sure "Die Beute"), das wurde so von Mohammed praktiziert (dieser teilte die Frauen und Kinder der getöteten Männer einer Schlacht als Kriegsbeute und Sexsklaven auf seine Mitkämpfer auf, wobei er sich die schönsten Frauen zu seinen Sexsklaven selbst behielt), und so urteilen auch immer wieder islamische Rechtsgelehrte. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea", Sexuelle Perversionen im Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (38) | Autor:

Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015 15:00

Weihnachten 18 JH

Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

AUS EINEM DUMMEN VERSEHEN  WAR DIE KOMMENTARFUNTKION AUSGESCHALTET. BITTE KOMMENTIEREN SIE NACHTRÄGLICH!

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Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) - aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind - so steht's im Koran - "Affen" und "Schweine", und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft - und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

"Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte."

(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Fatwa zu der Frage, welche Art Jungfrauen im Paradies zu erwarten seien

Mittwoch, 29. April 2015 7:00

Islamisches Paradies

Der Islam ködert seine Männer und Dschihadisten vor allem mit sexuellen Verspechungen. Nichts bringt einem Moslem direkter ins Paradies als das Töten für "Allahs Sache". Möge ein jeder seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen ...

Der Islam ist ein typisches Beispiel eines totalitären Systems. Totalitäre Systeme sind eine diktatorische Form von Herrschaft, die, im Unterschied zu einer autoritären Diktatur, in alle sozialen Verhältnisse hinein zu wirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird. Typisch sind somit die dauerhafte Mobilisierung in Massenorganisationen und die Ausgrenzung bis hin zur Tötung derer, die sich den totalen Herrschaftsansprüchen tatsächlich oder möglicherweise widersetzen. Als politisches Gegenmodell zum Totalitarismus gilt der demokratisch-freiheitliche, materielle Rechtsstaat mit der durch Grundrechte, Gewaltenteilung und Verfassung gewährleisteten Freiheit der Staatsbürger. Meistens werden neben dem Islam sowohl Nationalsozialismus als auch Stalinismus als Prototypen totalitärer Regimes eingeordnet. Über sog. "Fatwas" (korrekter Plural: Fatawa) regelt der Islam das tägliche Zusammenleben der Moslems bis ins kleinste Detail

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Institut für Islamfragen Bonn 20 April 2015

Fatwa zu der Frage, welche Art Jungfrauen im Paradies zu erwarten seien

Um mit Jungfrauen belohnt zu werden, muss ein Muslim vier Taten vollbringen. Von dem islamischen Gelehrten und Rechtsgutachter Mahmud al-Masri, einem populären Prediger innerhalb und außerhalb Ägyptens.

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Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Frauen und Islam | Kommentare (45) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen“

Freitag, 26. Dezember 2014 19:00

Weihnachtsfatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Freitag, 7. März 2014 12:00

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die ihren Gläubigen Anweisungen zu sämtlichen Lebensbereichen vorgibt. Verantwortlich für solche Anweisungen sind Top-Gelehrte des Islam, die alltägliche Fragen (etwa wie oft man sich zu waschen hat) oder auch religiöse Fragen, von ernsten zu  den banalsten (etwa, ab welchem Abstand eines männlichen Betenden zu einer vorbeigehenden Frau oder einem vorbeiziehenden Hund sein Gebet als unrein gilt) beantworten. Wenn die Antwort nicht nur mündlich, sondern in Form einer offiziellen Fatwa erfolgt, gilt sie als verbindlich für die Moslems. Fatwas sind daher allgemeinverbindliche Rechtsgutachten für Moslems, erstellt von zeitgenössischen Spitzengelehrten, die ihre Anwort ausrichten nach Aussagen des Koran, Aussagen von Mohammed und auch nach Interpretationen historischer Gelehrter des Islam. (MM)

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Fatwa zu der Frage, ob Affen und Schweine verwandelte, frühere Menschen sind

Rechtsgutachten-Nr.: 14085

Von dem Rechtsgutachter Muhammad Salih al-Munajjid, einem populäreren Gelehrten und Verkündiger des Islam, der vor allem in arabischen Fernsehsendungen auftritt. Zudem bietet er im Internet zahlreiche Gutachten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Islam an.

Frage: "Sind Affen und Schweine verwandelte Menschen?" [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Hass-Religion Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (14) | Autor:

Fatwa: „Eine Frau, die den Islam angenommen hat, darf nicht weiter mit ihrem nichtmuslimischen Ehemann zusammenleben“

Mittwoch, 5. März 2014 7:00

Fatwa nichtmuslimischer EhemannFatwa zu der Frage, ob eine Frau, die den Islam angenommen hat, weiter mit ihrem nicht-muslimischen Ehemann zusammenleben darf

Das ist auf keinen Fall erlaubt, die Trennung muss umgehend vollzogen werden.

Von dem Rechtsgutachtergremium "www.islamqa.info", einem Zentrum zur Verkündigung des Islam in Saudi-Arabien unter der Leitung des muslimischen Geistlichen, Autors und  Verkündigers des Islam, Muhammad Saleh al-Munajjid. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet. Fatwa gibt ihnen recht.

Montag, 20. Januar 2014 12:00

Das hat beste Tradition im Islam, der "Religion des Friedens": Seit seinem Bestehen überfallen Muslime "Ungläubige", rauben sie aus und verkaufen deren Hab und Gut, um damit weitere Raubzüge zu finanzieren. Mohammed hat's vorgemacht (er führte über 60 Kriege), die "Islamisten" machen's 1400 Jahre nicht anders. Zuerst überfallen sie christliche Kirchen in Syrien (die älter sind als der Islam), brennen sie nieder, nachdem sie deren Schätze gesichert haben - und verkaufen diese im Internet, um an Geld für Waffen zu kommen. Und für all jene unverbesserlichen Gutmenschen und sonstigen Islam-Appeaser, die meinen, dies alles habe nichts mit dem Islam zu tun,  sei die Fatwa hinzugefügt, die beweist dass die Schändungen nichtislamischer Kulturgüter aus dem Herzen dieser totalitären Religion selbst entspringen und von führenden islamischen Rechtsgewlehrten zu allen Zeiten - und so auch in der Gegenwart - abgesegnet wurden.

PS:Nach der Einnahme Konstantinopels sollen dessen sagenhafte Reichtümer noch 200 Jahre lang von den Türken verkauft worden sein.  (MM)

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12. Jänner 2014

Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet

"Rote" UNESCO-Liste für christliches Diebsgut - Jesuit: Auslands-Jihadisten radikalisierten Syrien-Krieg

Damaskus/Beirut - Islamisten wollen mit gestohlenem Diebsgut aus Kirchen des berühmten syrischen Wallfahrtsortes Maaloula (Maalula) lukrative Geschäfte machen. Auf diesen kaum beachteten Aspekt des Syrien-Krieges hat die libanesische Tageszeitung "Al Akbar" kürzlich hingewiesen.

Die Jihadisten, die das historische christliche Bergstädtchen Maaloula besetzt halten, verkaufen im Internet kostbare Kreuze, Ikonen und Reliquienschreine, die sie aus den dortigen Kirchen geraubt haben. [...]

Thema: Boko Haram, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (11) | Autor:

„Kriegsbeute“: Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen

Mittwoch, 1. Januar 2014 15:00

Der Islam kennt keine Menschenrechte nach dem Verständnis der "Human Right Declaration" der UN. Bis heute erlaubt und praktiziert er Sklaverei, bis heute haben Frauen im Islam kaum Rechte und sind dem Manne untertan. Und bis heute dürfen sich Muslime sich ganz offiziell an den Frauen derer vergreifen, die sie im Kampf oder Krieg besiegt haben. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und das dort Geschriebene ist nach dem Verständnis des Islam für alle Zeiten gültig. Muslimische Gelehrte sind die Granten dieser steinzeitlichen Rückständigkeit. Einer dieser Steinzeit-Gelehrten ist der saudische Scheich al-’Umar. Unter anderem sagte er in obigem Video (anklicken): "Was kürzlich festgestellt wurde ist, dass sogar Greise und Kinder getötet werden, was islamisch sogar verboten ist". Damit sagt er umgekehrt, dass der Islam eben kein generelles Tötungsverbot kennt. Und damit keinen Platz hat in den Reihen der übrigen Religionen und zivilisierten Kulturen (MM)

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28. Dezember 2013

Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen durch Dschihadisten

Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen, die Mahram* sind, durch die Mudschahidun erlaubt. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Imame - ihre Rolle im Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (35) | Autor:

„Fest der Ungläubigen“: Saudi-Arabien verbietet Neujahrsfestlichkeiten

Dienstag, 31. Dezember 2013 15:00

 

Saudi-Arabien ist eines der ideologisch reaktionärsten Länder der Erde. Als Heimstätte des "Propheten" sieht sich dieses Land als den religiösen Nabel der Welt und des Universum. Von Saudi-Arabien aus wird die Islamisierung des Westens gesteuert und mit Milliarden an Petrodollars finanziert. Nun hat ein Komitee von saudischen Islamgelehrten per Fatwa den Erlass verfügt, dass es sich nicht ziemt, sich nach dem Kalender der "Ungläubigen" zu orientieren. Daher dürfen die Einwohner von Saudi-Arabien am 31. Dezember und 1. Januar ihre Freude über das neue Jahr nicht publik äußern und die Geschäfte keine Geschenke und Blumen verkaufen. (MM)

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Neujahr in Saudi-Arabien verboten

STIMME RUSSLANDS Die Saudi-Arabische religiöse Polizei hat den Einwohnern des Königreichs verboten, das Neujahrsfest nach dem Gregorianischen Kalender zu feiern. Dies ist auf die Fetwa zurückzuführen, die vom Komitee der autoritärsten Theologen herausgegeben wurde. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Fatwa syrischer Ulema erlaubt die „Beschlagnahme“ christlichen Besitzes zur Finanzierung der islamischen Revolution

Sonntag, 1. Dezember 2013 14:00

File:Khotanlik ulama in 1933, muhammad amin bughra wearing black in foreground.jpg

Ulama oder Ulema heißen die Religionsgelehrten des Islam. Ihre Organisation und ihr Einfluss variieren in den unterschiedlichen islamischen Gemeinschaften. Am stärksten ist sie im schiitischen Islam, wo ihre Rolle institutionalisiert wurde. In den meisten Ländern sind sie die lokalen Autoritäten, die über die korrekte Interpretation der islamischen Glaubenslehre entscheiden

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28. September 2013

Fatwa der Ulema: „Besitz der Christen darf beschlagnahmt werden, um islamische Revolution zu finanzieren“

(Damaskus) 36 sunnitische Ulema haben eine Fatwa erlassen, die erlaubt, den Besitz der Christen zu beschlagnahmen, um den Dschihad gegen Assad und die Alawiten zu finanzieren, die, obwohl auch Moslems, von den Sunniten als Ungläubige betrachtet werden. Christen reagieren mit Besorgnis auf die Entscheidung, die es zwei Drittel der syrischen Bevölkerung erlaubt, willkürlich gegen das Eigentum der Christen vorzugehen. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten | Kommentare (14) | Autor: