Beitrags-Archiv für die Kategory 'Freiheit im Islam'

Islamexperte Thomas K. Luther: „Der Islam gefährdet unsere Freiheit“

Freitag, 7. Oktober 2016 11:00

islamfreiheit

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Für den Islam ist die westliche Freiheit reines Teufelszeug

Niemand soll sich täuschen: Wenn der Islam Einzug hält in Deutschland, ist es vorbei mit der Freiheit. Mit Redefreiheit. Mit Religionsfreiheit. Mit der Freiheit der Selbstbestimmung des Geschlechts. Mit der Freiheit der Partnerwahl. 

Die westliche Freiheit gilt dem Islam als reines Teufelszeug. Das weiß jeder, der sich mit dem Islam befasst. Das ist die Essenz jeder einzelnen Predigt von Imamen und Mullahs in den hunderttausenden Moscheen dieser Welt. 

Die Aussagen von Imamen in Deutschland, dass der Islam mit der Demokratie und der Freiheit kompatibel sei, ist eine reine Lüge. Die Pflicht zur Lüge über die wahren Absichten des Islam ist eine religiöse Pflicht des Moslems. Bekannt als Taqiyya.

Michael Mannheimer, 7.9.2016

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Thomas K. Luther

Der Islam gefährdet unsere Freiheit

Merkel, das Kohl-Baby, steht vor ihrer politischen Beerdigung, nachdem das Volk erkannt hat, wie schlicht seine oberste Führungsfigur geschnitzt ist. Jahrelang hat die Pastorentochter - von Insidern Ost-Wachtel genannt - männliche Konkurrenten weggepickt und so die CDU ruiniert. Das „hohe C“ in der Firmierung ist kein Zufall - nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln subtile oder offene Wahlhilfe für die braven gläubigen Schafe. Das über viele Jahrhunderte von der Kirche gezüchtete Duckmäusertum hat den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“, wie Kapaun, ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Menschenrechte und Islam, Norwegen und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Johann Gottlieb Fichte: Bekenntnis eines der größten deutschen Philosophen zum Nationalstaat

Freitag, 20. Mai 2016 7:00

Gottlieb Fichte

"Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert! Der Wille ist die einzige Realität."

Johann Gottlieb Fichte


Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen.Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen

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Von Peter Helmes, 19.5.2016

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes Geburtstag

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Freiheit im Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (13) | Autor:

Wer in der Freiheit schläft, wird in der Diktatur aufwachen

Freitag, 18. Dezember 2015 8:00

Freiheit

 

Die wahre Crux der Freiheit ist,
dass sie am Ende niemanden erzeugt,

der für sie kämpft.

Michael Klonovsky


Thema: Freiheit im Islam | Kommentare (19) | Autor:

Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss

Donnerstag, 31. Januar 2013 10:00

 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte - von sichtbarem Ekel erfasst - sein Gesicht, als er über die "Ungläubigen" (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: "Kafir ("Ungläubiger") ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in "Rechtgläubige" und "Ungläubige" - die bis heute volle Gültigkeit hat - ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in "lebenswerte" und "lebensunwerte" (kuffar) einteilt -  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm:  [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Grundbegriffe Islam, Grundgesetz und Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (64) | Autor:

Der Islam kennt keine Meinungsfreiheit: Lebenslang für ein 22-zeiliges Gedicht

Freitag, 4. Januar 2013 10:00

Freiheit und Islam

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Meinungsfreiheit und Toleranz fordern Muslime immer nur dort ein, wo sie noch nicht in der Mehrheit sind. Doch haben sie diese erreicht, dann ist es vorbei mit beidem. Der Islam ist - wo immer er sich etabliert hat - ein zutiefst antidemokratisches und intolerantes Willkürsystem.

Nun hat dies in Katar ein Poet in Katar in einem 22-zeiligen Gedicht kritisiert. Dafür muss er nun lebenslang einsitzen. Unsere Linken einschließlich amnesty international schert's nicht. Denn deren Angriffsziel ist nur der Westen. Der Islam ist den Linken hingegen sakrosankt.

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Katar: Lebenslange Haft für 22 Zeilen

Es ist nur ein kurzes Gedicht – doch weil Mohammed Al-Agami darin das Herrscherhaus von Katar kritisierte, hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Schicksal des 36-jährigen Poeten liegt nun ausgerechnet in den Händen des Emirs.  [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (20) | Autor:

Freiheit im Islam

Mittwoch, 2. Mai 2012 21:09

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21. Mai 2011

Freiheit im Islam -  Ein Zürcher Vortrag von Necla Kelek

Andreas Breitenstein

«Von der Freiheit eines Christenmenschen» heisst eine Denkschrift Martin Luthers von 1520, die eine geistesgeschichtliche Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit markiert. Ihr Postulat war es, den Menschen aus dem ihm von Gott bestimmten Platz im Gehäuse der Kirche herauszuschälen und ihm als Einzelnem im Hier und Jetzt die Freiheit und Verantwortung vor dem Herrn aufzubürden. Es war dies eine Individualisierung, die mit jene Modernisierung hervortrieb, der sich die heutige Trennung von Kirche und Staat und mithin die Religionsfreiheit verdankt.

Nun wird man den skizzenhaften Vortrag über die Freiheit im Islam, den Necla Kelek auf Einladung des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung in Zürich hielt, nicht an Luthers Worten messen wollen, doch war die Stossrichtung ähnlich. An der Lage der Frauen erkenne man den Grad der Freiheit einer Gesellschaft, sagte die deutsch-türkische Soziologin und stellte den muslimischen Ländern Arabiens auch nach den jüngsten Volksaufständen ein schlechtes Zeugnis aus. Von einer Revolution als einer «grundlegenden qualitativen Umgestaltung der Gesellschaft» (Marx) könne noch keine Rede sein.

Ausser dem Sturz des Despoten sei in Ägypten nichts erreicht, im Gegenteil: Im Verfassungsrat sässen Mubaraks Günstlinge und werde die Forderung laut, die Gesetzgebung noch stärker dem religiösen Gesetz der Scharia zu unterwerfen. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (6) | Autor: