Beitrags-Archiv für die Kategory 'Freiheit im Islam'

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber. Diese werden direkt in den Tod in ihren Heimatländern gechickt

Samstag, 12. August 2017 11:00

Quelle


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WIR WERDEN VON GEMEINGFÄHRLICHEN IDIOTEN REGIERT

Was der Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck über vom Islam zum Christentum konvertierte Moslems schreibt, ist geradezu kriminell. Denn diesen Konvertiten drohe,so dieser ahnungslose Staatssekretär, "in der Regel <keine> begründete Verfolgungsfurcht”.

Ist ist genau umgekehrt: Im Islam gibt es kein schwereres Verbrechen als das der Konversion zu einer anderen Religion.

Die Ablehnung von zum Christentum Konvertiten Moslems als Asylanten entspricht fiktiv etwa der Ablehnung von zum Judentum konvertierten Deutschen (ab den Rassengesetzen 1936) durch ein x-bebieges Ausland, diese als Asylanten zu akzeptieren - und sie zurück nach Deutschland zu schicken mit der Begründung, dass dort "in der Regel keine begründete Verfolgungsfurcht” gegeben sei.

APOSTASIE GILT ALS DAS SCHWERSTE VERBRECHEN IM ISLAM.
SCHWERER ALS MORD

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“ (Quelle)

Diese Aussagen sind vielschichtig und beinhalten unter anderem:

1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.
2. Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.
3. Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von außen ausgesetzt.

Für einen Muslim („der sich Unterwerfende„) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs derjenigen, die den Apostaten umbringen.

Auf die Gefährdung der totalitären muslimischen Einheitsgesellschaft  Umma weist auch A.Th. Khoury in den untenstehenden Ausführungen hin:

“ … gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.“

Oder wie es die dritte unten aufgeführte fatwa formuliert:

Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt.

Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit.

Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion.“ (Quelle)

Islamisches „Menschenrecht“ beinhaltet also das Recht der umma, den Apostaten für sein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion mit dem Tod zu bestrafen. Ja, Menschenrechte und Glaubensfreiheit werden durch die Todesstrafe bei Glaubensabfall ich der Glaubenslehre des Islam überhaupt erst garantiert und bewahrt.

AUCH DER PROPHET MOHAMMED
BEFÜRWORTETE DIE TODESSTRAFE FÜR APOSTASIE  

‚Abdullah Ibn Mas’ud berichtete, dass der Gesandte Gottes (d. h. Mohammed) sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass kein Gott da ist außer Gott, und dass ich der Gesandte Gottes bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen:

(1) Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat;

(2) im Fall der Wiedervergeltung für Mord und

(3) wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.
(Nummer des Hadith im Sahih Muslim [nur auf Arabisch]: 3175)

„Wer seine Religion ändert, den tötet.“
(Mohammed, nach Sahih Al-Bukhary Nr. 6922)

Die Islamwissenschaftlerin  Prof. Dr. Christine Schirrmacher schreibt über die Apostasie:

"Schon der Unglaube (arab. kufr) eines Menschen an sich, der sich Gott nicht unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, versündigt sich viel schwerwiegender. Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf:

"Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!" (4,89).

Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898 - 1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf:

Bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.” (Quelle)

WAS DER KORAN ZUR APOSTASIE SAGT

Verschiedene Koranstellen beziehen sich auf den Abfall vom Islam, z. B. Sure 88, 23+24:

„Wer sich aber abkehrt und ungläubig bleibt, den peinigt Gott mit der größten Pein.“ (vgl. außerdem S 16,106-109; 3,86-91; 4,137; 2,217)

Hier wird Menschen, die Muslime waren und sich dann wieder vom Islam abgewandt haben, das Strafgericht Gottes angekündigt. Darüber, wie die muslimische Gemeinschaft mit einem Abgefallenen verfahren solle, wird nichts gesagt.

Viele Korankommentatoren haben aus diesen Versen herausgelesen, dass jemand, der vom Islam abfällt, getötet werden solle. (Sure 4,88+89 spricht davon, dass „Heuchler“ bekämpft und getötet werden sollen, die allerdings wohl für die Muslime in Medina eine politische Gefahr darstellten.) (Quelle)

KRIMINELLE AHNUNGSLOSIGKEIT DES DEUTSCHEN STAATSSEKRETÄRS
ÜBER DIE PRAKTIKEN DES ISLAM

Der Staatssekretär, der in der Apostasie von vom Islam abgefallen Moslems keine Gefährdung sieht und diese wieder zurück in ihrer Heimat schicken will, schickt diese Menschen direkt in den Tod.

Das ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit - begangen von einem deutschen Spitzenpolitiker, der sich - niemand weiß es außer ihm - seines Verbrechens womöglich gar nicht bewusst ist,

Es zeigt aber die Ahnungslosigkeit der deutschen Polit-Elite über den Islam, die diese Mord-und Eroberungsideologie in der Tarnung einer Religion millionenfach nach Deutschland importiert haben, ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben,  dass sie mit ihm eines der totalitärsten, inhumansten und demokratiefeindlichsten Ideologien nach Deutschland bringen.

Michael Mannheimer,  12.8.2017

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MMnews, 08.08.2017

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber

 Das Bundesinnenministerium hat die Asylpraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bei Flüchtlingen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, verteidigt.

"Allein der Glaubensübertritt führt in der Regel nicht zu einer begründeten Verfolgungsfurcht",

schreibt Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck, über den das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Lügen des politischen Establishments zum Islam und zur Massen-Immigration, Menschenrechte und Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (20) | Autor:

Pakistan: Todesstrafe für kritischen Eintrags in Facebook zu Mohammed

Freitag, 21. Juli 2017 11:00

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DER ISLAM DARF NIEMALS EIN TEIL
DEUTSCHLANDS WERDEN !

"Tötet, wer mich oder den Islam kritisiert". Dieser Befehl Mohammeds gilt seit 1400 Jahren. Ihm sind zahllose Moslems und Nichtmoslems zum Opfer gefallen. Er wird in allen islamischen Staaten, in denen die Scharia Gesetz ist, bis zum heutigen Tag praktiziert.

Das ist der Islam, der nach dem Willen Merkels, Gaucks und Wulffs zu Deutschland gehören soll.

Doch Deutschland und Europa hat keinen Platz für eine totalitäre Mord-Religion. Die nahe Zukunft wird zeigen, wer siegen wird:

Die europäische Aufklärung - oder der Islam.

Michael Mannheimer, 21.7.2017

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Von Dr. h.c. Michael Grandt, 20.7.2017

Todesstrafe wegen Facebook-Post!

Wegen Blasphemie in sozialen Medien wird in Pakistan ein junger Mann zum Tode verurteilt. Er hatte abschätzige Anmerkungen gegen Mohammed gepostet. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Intoleranz im Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mohammeds als (Auftrags-)Mörder, Mordkultur Islam, Pakistan und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Mittwoch, 5. April 2017 14:44

Oben: Die "schwedische"Parlamentarierin Nalin Pekgul, geboren am 30. April 1967 in Batman (Elih) in der Türkei, ist eine "schwedische" Krankenschwester und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete (1994-2002).


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Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo:
Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen 

Nichts zeigt  die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie - allesamt auf Seiten des Islam - deutlicher als die Flucht schwedischer Hardcore-Feministinnen vor jener Klientel, die sie bislang gegen jeden Angriff seitens kundiger Islamkritiker in Schutz genommen haben: Den von ihren in Massen nach Schweden importierten Moslems.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen in Scharen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Bittere Lektion für Feministinnen:
Die Realität ist ganz anders, als ihre linken Hirne sie sehen wollen

In ihren Wohngebieten lernen diese Feministinnen nun eine Lektion des Lebens: Dass die Realität nämlich anders ist als ihre verqueren und hanebüchen naiven Vorstellungen über die angebliche Friedensreligion Islam. Moslems zeigen auch und gerade in Schweden, was es heißt, in einem islamischen Land zu leben: Schluss mit freiem intellektuellen Diskurs, Schluss mit Kritik am Islam, Schluss mit freier Sexualmoral, Schluss mit Emanzipation und der Freiheit, sich als Frau so zu kleiden,wie es ihr beliebt.

In der Öffentlichkeit werden diese Gräuel-Femistinnen ihren Irrtum niemals eingestehen. Denn in Punkto Kritikresistenz sind sie dem Islam so ähnlich wie in ihrer eingefleischten Fakten-Erkenntnisresistenz.

Doch sie werden sich schon irgendeine spinnerte Gedankenkonstruktion zusammenbasteln, die ihre Lage "erklärt" - und sie der westlichen Welt zuschiebt. Wetten dass ?

Michael Mannheimer, 5.4.2017

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Epoch Times, 2. April 2017

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten. [...]

Thema: Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus), Feminismus und Islam, Frauen und Islam, Freiheit im Islam, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Scharisierung des Westens, Schweden und Islam | Kommentare (72) | Autor:

Islamexperte Thomas K. Luther: „Der Islam gefährdet unsere Freiheit“

Freitag, 7. Oktober 2016 11:00

islamfreiheit

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Für den Islam ist die westliche Freiheit reines Teufelszeug

Niemand soll sich täuschen: Wenn der Islam Einzug hält in Deutschland, ist es vorbei mit der Freiheit. Mit Redefreiheit. Mit Religionsfreiheit. Mit der Freiheit der Selbstbestimmung des Geschlechts. Mit der Freiheit der Partnerwahl. 

Die westliche Freiheit gilt dem Islam als reines Teufelszeug. Das weiß jeder, der sich mit dem Islam befasst. Das ist die Essenz jeder einzelnen Predigt von Imamen und Mullahs in den hunderttausenden Moscheen dieser Welt. 

Die Aussagen von Imamen in Deutschland, dass der Islam mit der Demokratie und der Freiheit kompatibel sei, ist eine reine Lüge. Die Pflicht zur Lüge über die wahren Absichten des Islam ist eine religiöse Pflicht des Moslems. Bekannt als Taqiyya.

Michael Mannheimer, 7.9.2016

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Thomas K. Luther

Der Islam gefährdet unsere Freiheit

Merkel, das Kohl-Baby, steht vor ihrer politischen Beerdigung, nachdem das Volk erkannt hat, wie schlicht seine oberste Führungsfigur geschnitzt ist. Jahrelang hat die Pastorentochter - von Insidern Ost-Wachtel genannt - männliche Konkurrenten weggepickt und so die CDU ruiniert. Das „hohe C“ in der Firmierung ist kein Zufall - nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln subtile oder offene Wahlhilfe für die braven gläubigen Schafe. Das über viele Jahrhunderte von der Kirche gezüchtete Duckmäusertum hat den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“, wie Kapaun, ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Menschenrechte und Islam, Norwegen und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Johann Gottlieb Fichte: Bekenntnis eines der größten deutschen Philosophen zum Nationalstaat

Freitag, 20. Mai 2016 7:00

Gottlieb Fichte

"Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert! Der Wille ist die einzige Realität."

Johann Gottlieb Fichte


Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen.Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen

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Von Peter Helmes, 19.5.2016

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes Geburtstag

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Freiheit im Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (13) | Autor:

Wer in der Freiheit schläft, wird in der Diktatur aufwachen

Freitag, 18. Dezember 2015 8:00

Freiheit

 

Die wahre Crux der Freiheit ist,
dass sie am Ende niemanden erzeugt,

der für sie kämpft.

Michael Klonovsky


Thema: Freiheit im Islam | Kommentare (19) | Autor:

Kafir/Murtadd: Warum der Islam verboten werden muss

Donnerstag, 31. Januar 2013 10:00

 Verbot Islam

Sheik Feiz verzerrte - von sichtbarem Ekel erfasst - sein Gesicht, als er über die "Ungläubigen" (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er: "Kafir ("Ungläubiger") ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"

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Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in "Rechtgläubige" und "Ungläubige" - die bis heute volle Gültigkeit hat - ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in "lebenswerte" und "lebensunwerte" (kuffar) einteilt -  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm:  [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Grundbegriffe Islam, Grundgesetz und Islam, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (64) | Autor:

Der Islam kennt keine Meinungsfreiheit: Lebenslang für ein 22-zeiliges Gedicht

Freitag, 4. Januar 2013 10:00

Freiheit und Islam

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Meinungsfreiheit und Toleranz fordern Muslime immer nur dort ein, wo sie noch nicht in der Mehrheit sind. Doch haben sie diese erreicht, dann ist es vorbei mit beidem. Der Islam ist - wo immer er sich etabliert hat - ein zutiefst antidemokratisches und intolerantes Willkürsystem.

Nun hat dies in Katar ein Poet in Katar in einem 22-zeiligen Gedicht kritisiert. Dafür muss er nun lebenslang einsitzen. Unsere Linken einschließlich amnesty international schert's nicht. Denn deren Angriffsziel ist nur der Westen. Der Islam ist den Linken hingegen sakrosankt.

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Katar: Lebenslange Haft für 22 Zeilen

Es ist nur ein kurzes Gedicht – doch weil Mohammed Al-Agami darin das Herrscherhaus von Katar kritisierte, hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Schicksal des 36-jährigen Poeten liegt nun ausgerechnet in den Händen des Emirs.  [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (20) | Autor:

Freiheit im Islam

Mittwoch, 2. Mai 2012 21:09

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21. Mai 2011

Freiheit im Islam -  Ein Zürcher Vortrag von Necla Kelek

Andreas Breitenstein

«Von der Freiheit eines Christenmenschen» heisst eine Denkschrift Martin Luthers von 1520, die eine geistesgeschichtliche Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit markiert. Ihr Postulat war es, den Menschen aus dem ihm von Gott bestimmten Platz im Gehäuse der Kirche herauszuschälen und ihm als Einzelnem im Hier und Jetzt die Freiheit und Verantwortung vor dem Herrn aufzubürden. Es war dies eine Individualisierung, die mit jene Modernisierung hervortrieb, der sich die heutige Trennung von Kirche und Staat und mithin die Religionsfreiheit verdankt.

Nun wird man den skizzenhaften Vortrag über die Freiheit im Islam, den Necla Kelek auf Einladung des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung in Zürich hielt, nicht an Luthers Worten messen wollen, doch war die Stossrichtung ähnlich. An der Lage der Frauen erkenne man den Grad der Freiheit einer Gesellschaft, sagte die deutsch-türkische Soziologin und stellte den muslimischen Ländern Arabiens auch nach den jüngsten Volksaufständen ein schlechtes Zeugnis aus. Von einer Revolution als einer «grundlegenden qualitativen Umgestaltung der Gesellschaft» (Marx) könne noch keine Rede sein.

Ausser dem Sturz des Despoten sei in Ägypten nichts erreicht, im Gegenteil: Im Verfassungsrat sässen Mubaraks Günstlinge und werde die Forderung laut, die Gesetzgebung noch stärker dem religiösen Gesetz der Scharia zu unterwerfen. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (6) | Autor: