Beitrags-Archiv für die Kategory 'Generalverdacht'

Geschichts-Wissenschaftler über Mythen und Lügen zum Dritten Reich

Mittwoch, 16. August 2017 6:00

Ohne den Mythos der kollektiven Mitwisserschaft der meisten Deutschen am Programm der Judenvernichtung durch die Nazis gäbe es weder einen begründbaren "Kampf gegen Rechts" - noch ein politisches Motiv für den sich gegenwärtig vollziehenden Genozid an den Deutschen. Dass vieles an diesem Mythos schlichtweg falsch - und vieles erfunden und gelogen ist - das beweist der vorliegende Artikel von Fritjof Meyer vom 01. April 2007 mit dem Titel: "Davon haben wir nichts gewußt"


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WAR DAS DRITTE REICH TATSÄCHLICH SO,
WIE UNS BERICHTET WIRD? 

Der folgende Artikel aus “Sezession” von 2007 offenbart Ungeheueres: Die meisten Berichte über die deutschen Vernichtungslager - aber vor allem über die angebliche deutsche Mitwisserschaft an den Judenmorden - waren frei erfunden oder Ergebnis schlampiger Recherchen.

Peter Longerich, Geschichts-Professor in London, ein seriöser Wissenschaftler, stellte in seinem früheren Werk "Politik der Vernichtung” fest, dass

"das Protokoll der Wannseekonferenz habe nicht die Ermordung, sondern die Vertreibung der europäischen Juden vorgesehen (hatte)"

Longerich distanziert sich dabei immer wieder von der bisher als Standardwerk geltenden Studie David Bankiers, der die „breite und grundsätzliche Zustimmung" der Bevölkerung zur Politik des Regimes behauptet hatte.

Longerich rügt, Bankier habe häufig Berichte über Widerspruch und moralische Bedenken ignoriert und Schweigen schlicht als Zustimmung gewertet.

Ganz gegen die übliche Geschichtsschreibung zum Dritten Reich, die weitestgehend in der Hand von Linken war und bis heute ist, gelangt Longerich zu dem Schluß:

Einen breiten antisemitischen Konsens gab es nicht, die Indifferenz gegenüber der Judenverfolgung bedeutete keine Billigung, sonst hätte das Regime keine großangelegten Kampagnen veranstalten müssen, um die äußere Zustimmung vorzutäuschen. Die antijüdischen Maßnahmen waren keineswegs populär.

Die Judensternträgerin Elisabeth Freund sagte:

„Die Judensterne sind nicht populär. Das ist ein Mißerfolg der Partei, und dazu kommen die Mißerfolge an der Ostfront."

Goebbels bemerkte, daß die - anfangs von Mitbürgern beobachteten - Verschleppungen kein günstiges Echo fanden:

„Unsere intellektuellen und gesellschaftlichen Schichten haben plötzlich wieder ihr Humanitätsgefühl für die armen Juden entdeckt."

Zum Kristallnacht-Pogrom 1938 - an dem sich die Bevölkerung nicht beteiligt hat - beruft sich Longerich auf das einhellige Urteil der Historiker wie auch der Gestapo und des Propagandaministeriums (sowie der von Longerich nicht zitierten US-Konsuln in mehreren Städten):

Mehrheitlich habe die Bevölkerung negativ auf die Ausschreitungen reagiert, hauptsächlich wegen der angerichteten Zerstörungen. Selbst Bankier registrierte bei vielen Menschen Schamgefühle, auch Angst sei aufgekommen.

Dies und weit mehr können Sie dem folgenden Artikel von Fritjof Meyer entnehmen, den dieser bereits 2007 verfasst hatte - und der im Netz nahezu untergegangen ist.

DIE MEISTEN DEUTSCHEN WAREN ERWIESENERMAßEN WEDER JUDENFEINDLICH NOCH MITWISSER AM HOLOCAUST.

Ich habe den nachfolgenden Artikel per Zufall gefunden und muss mich an die Aussagen meiner Eltern und Verwandten erinnern, die im Dritten Reich gelebt hatten und vehement - und für mich glaubhaft - stets bestritten, etwas von Hitlers Judenvernichtungs-Programm gewusst zu habe. Ja, es gab Gerüchte - doch Genaueres wusste niemand darüber.

Zumal es im Zweiten Weltkrieg Usus war, dass die Gegenseite von Blut triefende Gräuelpropaganda gegenüber den jeweiligen Gegner in die Welt setzte. So gab es US-Flugblätter, die zeigten, wie deutsche Soldaten Kinder lebenden Leibes aufessen würden. Solche Propaganda gibt es bis jetzt: Und zwar seitens arabischer Medien gegen die Juden Israels.

Das Thema ist deswegen so wichtig, weil der Mythos von der deutschen Urschuld an den Gräueln der Dritten Reichs eines der Hauptargumente der zeitgenössischen Deutschenhasser ist - und sie auf diesen Mythos hin ihren Genozid gegen die deutsche Bevölkerung begründen. und durchsetzen.

Und was bei der Lektüre des folgenden, hochinteressanten Artikels stets im Blickfeld gehalten werden sollte ist der Fakt, dass die Nazis sich als Sozialisten verstanden. Es waren keine Rechten, wie uns 70 Jahre lang weisgemacht wurde. Die Aussagen führenden Nazis, dass sie sich als die Weltelite des Sozialismus empfanden, sind verbürgt - und werden von Historikern wie Götz Aly, Joachim Fest und dem Weltökonomen Ludwig von Mises wissenschaftlich profund belegt. (mehr dazu hier).

Michael Mannheimer, 16.8.2017

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Von Fritjof Meyer, 01. April 2007

Davon haben wir nichts gewußt

Es enden die Versuche nicht, eine Kollektivschuld der diktatorisch regierten Bevölkerung an den Staatsverbrechen zu behaupten, natürlich nur bei den Deutschen, nicht etwa bei Russen oder Chinesen, zu schweigen von demokratisch regierten Völkern.

Das 1945 / 46 von den Westmächten offiziell installierte Werkzeug einer Gesamtschuld aller Deutschen an den Verbrechen der Nationalsozialisten benutzt derzeit noch die Warschauer Regierung Kaczynski als „moralischen Trumpf" Polens zur Rechtfertigung des (ohnehin irreversiblen) Landraubs. [...]

Thema: Deutschenhass sonstiges, Deutschland - seine Geschichte, Generalverdacht, Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke | Kommentare (43) | Autor:

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Samstag, 4. Februar 2017 12:31

Foto: Überwachungsvideo

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Der kriminologische Unsinn der Warnung vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam

Nein sowas aber auch. Der Macheten-Attentäter von Paris war ein Moslem. Wer hätte das gedacht? Und dabei hatten sich doch alle Linksmedien gewünscht, dass es diesmal kein "Rechtgläubiger" wäre. Ein Buddhist vielleicht? (Damit man die "Alle-Religionen-sind-gleich"- Lüge hätte aufwärmen können). Oder am liebsten natürlich ein "rechtsradikaler" Europäer. Aber die wollen den Linken einfach nicht den Gefallen tun.

Natürlich steht der Islam unter Generalverdacht.
Wer denn sonst?

Merkel und Konsorten warnen immer wieder vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam. Ja, wen soll man denn verdächtigen wenn nicht Moslems, wenn es um Terror geht? Buddhisten etwa? Oder die Zeugen Jehovas ?

Ahh..dann, so heißt es als Antwort auf dieses Argument, solle man bitteschön nicht jeden Moslem als Terroristen verdächtigen.

Nun das tut auch niemand. Aber, Frau Merkel: Würden Sie uns im Ernst empfehlen, zuerst mal bei Buddhisten oder den Zeugen Jehovas nachzuforschen, wenn es um die Ermittlung eines Terroranschlags geht?

Nein, so dumm  sind nicht mal Sie. Und die Polizei erst recht nicht. Denn wenn 99,9 Prozent aller weltweiten Terroranschläge von Moslems durchgeführt werden, dann ist wohl klar, wo man zu suchen hat.

So wie man sich bei der Untersuchung einer Salmonellenvergiftung besonders auf Eier und Geflügelfleisch konzentriert. Diese beiden Lebensmittel stehen unter einem berechtigten Generalverdacht. 

Die Polizei hat ja auch bei bestimmten Verbrechensmustern ein Generalverdachts-Muster. Und kommt damit sehr gut voran, was die Ermittlung von Tätern anbetrifft. Wird etwa eine Frau ermordet, guckt sie sich zuerst mal den Ehemann oder ihren Liebhaber an. Da wird sie oft schnell fündig.

Erstaunlicherweise aber gibt in solchen Fällen  es keinen Generalverdachtsvorwurf von Ihnen und ihrer Politikerclique gegenüber der Polizei. Weil ein solcher Unsinn wäre. 

Um es kurz zu machen: Der Generalverdacht gegen Moslem ist nicht nur berechtigt. Er ist notwendig. Ohne diesen wären weitaus mehr Anschläge in Deutschland und Europa durchgeführt worden.

Der Genralverdacht gegenüber dem Islam  hat also bisher Leben gerettet. Und so soll es auch weiterhin sein.

Michael Mannheimer, 4.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 4. Februar 2017

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Der islamische Louvre-Macheten-Angreifer ist laut französischen Medien identifiziert worden. Es soll sich um den Ägypter Abdallah E.-H- handeln. Der Mann, dessen Geburtsjahr mit 1988 angegeben wird, soll mit einem Visum am 26. Januar aus Dubai am Flughafen Charles-de-Gaulle eingereist sein. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Generalverdacht, Mordkultur Islam | Kommentare (63) | Autor: