Beitrags-Archiv für die Kategory 'Massenmörder des Islam'

Palästina: Witwe des Terroristen erhält als Dank üppige Rente

Mittwoch, 25. Januar 2017 15:00

Witwe des Terroristen erhält als Dank üppige Rente

RAMALLAH/JERUSALEM, 16.01.2017 (FJ) – Die Witwe des Terroristen, der vergangene Woche mit einem Lastwagen vier israelische Soldaten überrollt und getötet sowie 15 weitere verletzt hat (FJ berichtete), erhält zum Dank für das „Martyrium“ ihres Mannes eine monatliche Rente. [...]

Thema: Israel und Islam, Massenmörder des Islam, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s) | Kommentare (76) | Autor:

Terror-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi vergewaltigte US-Geisel zu Tode

Dienstag, 18. August 2015 12:00

Al-Badghadi

 Al Bagdhadi: Eine islamische Bestie ganz nach dem Vorbild Mohammeds

Er ist ein gläubiger Moslem. Ein promovierter sogar, wenn man so will. Al-Baghdadi kennt den Islam besser als die meisten Moslems dieser Welt.  Er hat ihn studiert, an der Universität Bagdad. Anfangs studierte er an der „Universität für Islamisches Recht“ in der Abteilung für Islamische Rechtsprechung und wechselte später zur Koranwissenschaft. 1999 schloss er seinen Magister ab, mit „sehr gut“. März 2007 legte er seine Dissertation mit dem Titel: „Die einzigartigen Perlen bei der Erläuterung des Shatbi-Gedichts“ vor. Am 14. März 2007 verteidigte er seine Arbeit. Er erhielt bei 82 von 100 Punkten.  Gewiss, Al Bagdhadi die Note kennt den Islam besser als 99,99 Prozent der übrigen Moslems. Seit Mai 2010 ist Baghdadi Anführer der dschihadistisch-salafistischenTerrororganisation Islamischer Staat und verantwortlich für dutzende Selbstmordanschläge, Geiselnahmen, Enthauptungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib. Seit Mitte 2014 bezeichnet er sich auch als „Kalif Ibrahim“ und sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed. Seine bestialischen Untaten vollführt er ohne schlechtes Gewissen. Weil er sich an dem orientiert, was ihm der Koran erlaubt und was Mohammed, in dessen Nachfolge er sich sieht, selbst getan oder erlaubt hatte. Damit ist Al-Bagdadi kein "Islamist", sondern ein besonders herausragendes Gesicht des wahren Islam. Mit der Ausrufung des Kalifats am 29. Juni 2014 auf syrischem und irakischem Gebiet war er, nach Ansicht seiner Anhänger, als Kalif Ibrahim fortan Befehlshaber der Muslime und oberster Führer des Islamischen Staats.

Niemand soll sich heute noch täuschen lassen: Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diese Religion hat aufgrund ihrer abartigen Körperstrafen, ihres Hasses gegen Ungläubige und der für diese vorgesehenen abscheulichen Strafen  das Zeug, das Schlechteste aus ihren Anhängern herauszuholen und jene Anhänger, die eine psychopathische Veranlagung haben, zu Monstern werden zu lassen. Monstern wie Al-Baghdadi, oder Al Sarkawi (dem "Schlächter" von Irak, der es liebte, ausländische Geiseln vor laufender Kamera den Kopf abschneiden zu lassen, von Saddam Hussein oder Gadaffi, dem Psychopathen in Tripolis, ganz zu schweigen. Da Böse ist in die Welt zurückgekehrt und hat nun seine Fühler in die westliche Welt ausgestreckt. Es wird ein Kampf werden auf Sein oder Nichtsein.

Michael Mannheimer, 17. August 2015

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15. August 2015

ABC: Terror-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi vergewaltigte US-Geisel zu Tode

Die US-Entwicklungshelferin Kayla Mueller (†26) war im August 2013 in Syrien von der Terror-Miliz IS entführt worden und starb im Februar unter noch ungeklärten Umständen. Jetzt wurden neue Details über ihre Geiselhaft bekannt.

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Thema: IS (vormals ISIS), Massenmörder des Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (17) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

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11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

ISIS-Rebellen schneiden christlichen Knaben lebendigen Leibes in zwei Hälften

Samstag, 9. August 2014 20:42

 Graeueltaten Tuerken in Byzanz

Hunderte, wenn nicht tausende Türken (Sunniten) haben sich den sunnitischen ISIS-Rebellen angeschlossen und sind bei den Massakern gegen "Ungläubige" aktiv dabei. Das obige Bild zeigt, wie Vorfahren heutiger Türken einen Mann lebenden Leibes durchsägten, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Ich habe hier schon mehrfach über unfassbare Gräueltaten seitens islamischer Gotteskrieger berichtet. Mein Artikel über das Herausschneiden des Herzens bei einem lebenden Mädchen (vmtl. zum Zwecke des Organverkaufs) etwa wurde über 1 Million mal abgerufen (s.hier). Nun haben wir eine neue Meldung über eine Schandtat, die man in der Zeit der Moderne für unmöglich gehalten hätte. Aber sie ist geschehen und setzt die Schandtaten fort, die der Islam seit seinem Anbeginn gegenüber "Ungläubigen" durchgeführt hat: Ein britisch-anglikanischer geistlicher berichtet über ein christliches Kind, das von ISIS-Bestien in zwei Hälften geschnitten worden ist.Churchills Diagnose über den Islam bewahrheitet sich immer wieder: "Was Tollwut aus einem Hund, das macht der Islam aus einem Menschen". (MM)

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09 August 2014

Britischer Pastor: "Kind, das ich getauft habe, wurde von ISIS entzweigeschnitten"
Britischer anglikanischer Geistlicher ist völlig schockiert: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist.“

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Intoleranz im Islam, Massenmörder des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (30) | Autor:

Abdurahman al Iraqi aka: Das Gesicht des teuflischen, des wahren Islam

Freitag, 1. August 2014 3:03

Abdurahman al Iraqi aka shia-schlachter

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Abdurahman al Iraqi aka, auch bekannt als der "Schiiten-Schlächter", ist ein sunnitischer "Rebell" im Irak. Seine Spezialität: Das Köpfen "ungläubiger" (Schiiten gelten den Sunniten genaus0 als ungläubig wie Christen und Juden). Schuldgefühle braucht dieser pervers Massenmörder nicht zu haben. Im Gegenteil: Sein erhobener Finger impliziert, dass er sich als wahrer Krieger Allahs und Mohammeds begreift und sich auf die 2.000 (!) Stellen im Koran und den Hadithen beruft, in welchem das Töten "Ungläubiger" von Allah und Mohammed jedem "Rechtgläubigen" befohlen wird. Mehr noch: Diese Handlung ist die einzige, die den Einzug eines Moslems ins islamische Paradies garantiert. Abdurahman al Iraqi aka weß dies natürlich. denn als Gotteskrieger kennt er den Koran wesentlich besser als jene Moslems, die von unseren Medien als "moderat2 dargestellt und in Verkennung derer Ahnungslosigkeit über die wahren Inhalte des Islam als die wahren, weil friedlichen Moslems verkannt werden. Doch jeder Imam und jeder Islamgelehrter weiß dies besser. Die von unseren Medien und sonstigen Ahnungslosen als "Islamisten" beschriebenen Moslems. die den Islam angeblich missverstanden hätten, sind die wahren Moslems. Dazu braucht's nur einen Blick in den Koran und auf das Leben Mohammeds. Dieser ließ die Köpfe der auf seinen Befehl getöteten "Ungläubigen" ebenso auf Pfähle spießen wie unser rechtgläubiger und gottgefälliger Abdurahman al Iraqi ak. Bislang 17 Personen "gefällt" dieses Bild auf der Quelle (Facebook-Seite: https://www.facebook.com/abdoulrahmanmardin.ibnalkhattab). Fazit: Der Islam ist eine Ideologie zur systematischen Erziehung ehemals gesunder Menschen in gewissenlose Mörder
(MM)

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Thema: Massenmörder des Islam, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Passdeutsche Dschihadisten lernen in syrischen „Schlachthäusern“ das Abschneiden von Köpfen der „Feinde des Islam“

Mittwoch, 2. April 2014 13:00

These beheadings took place in Khan Sheikhoun, Idlib by Jabhat al-Nusra,

Kopfabschneiden gehört zum obligatorischen Einführungsritual bei aus Deutschland und anderen EU-Ländern eingereisten Dschihadisten in Syrien

Achtung: Der Artikel enthält grausames Bildmaterial!

Ein "Gotteskrieger" wie ihn sich Mohammed und Allah wünschen: Der oben abgebildete Mann könnte Ihnen morgen in Hamburg, Frankfurt oder München über den Weg laufen. Mit Jacket, Jeans oder sogar in einem Anzug. Dass er noch gestern Köpfe von "Ungläubigen" abschnitt, ganze dreieinhalb Flugstunden entfernt von Deutschland, grausam langsam, mit einem schlecht geschärften Messer, unter fürchterlichem Geschrei des Opfers, das er mit einem "Allahu-akhbar"-Gegengeschrei zu übertönen versucht, sieht ihm dann hierzulande niemand mehr an. Hunderte solcher Pass-Deutscher sollen sich derzeit in Syrien aufhalten zu nur einem einzigen Zweck: Zum Töten im Namen des Islam. Wenn sie zurückkommen, werden sie als schlafende Mordmaschinen auf den Tag X warten, an dem sie dem Tötungsauftrag des Islam auch im Herzen unserer bundesdeutschen Städte werden nachgehen können. Bestens trainiert, bestens motiviert, religiös bestens gewappnet durch entsprechende Predigten in der Unzahl der Moscheen, die sie hier bereits aufgebaut haben. Der biodeutsche Michel hat gegen diese Religionsmörder kaum eine Chance. Wurde er doch von Politik und Justiz so weitestgehend entwaffent, dass sogar das Mitführen eines Schweizer Messers bei ihm (nicht jedoch bei Moslems) als Straftat gewertet wird...(MM)

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31. März 2014

Razzien bei Dschihad-Touristen – Polizei nimmt Syrien-Heimkehrer fest

Hamburg:  Ausländische Kämpfer werden in Syrien nach „Spiegel“-Informationen möglicherweise dazu genötigt, Gefangenen die Kehle durchzuschneiden, um sich als vollwertige Dschihadisten zu beweisen. Darüber habe das Bundesamt für Verfassungsschutz vergangene Woche die 16 Landesämter in Köln informiert, schreibt das Magazin. Einzelne islamistische Gruppen im syrischen Bürgerkrieg hielten die Gefangenen feindlicher Kriegsparteien in sogenannten Schlachthäusern fest. Dorthin sollen wiederholt aus dem Ausland stammende Kampfwillige geführt worden sein, um sie an das Töten zu gewöhnen.  Sogar 17- und 18-Jährige seien dazu angehalten worden, den Insassen die Kehle durchzuschneiden. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Feinde Deutschlands und Europas, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (62) | Autor:

Bestie Islam: Syrischer Priester lebend skalpiert, Augen ausgerissen und verstümmelt

Samstag, 27. Oktober 2012 19:50

Oben: Priester Fadi Jamil Haddad: Musste Höllenqualen über sich ergehen lassen, bevor der Tod ihn erlöste

Syrien: Bestialische Schlachtung "Ungläubiger" wie in Mumbai (Indien) und Malatya (Türkei) durch Anhänger der "Friedensreligion"

Am Donnerstag wurde die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad im Stadtviertel Jaramana im Norden der syrischen Hauptstadt Damaskus gefunden. Das berichtet der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ (s.weiter unten). Der Geistliche war eine Woche zuvor verschleppt worden. Er wurde vor seinem Tod skalpiert und seine Augen wurden ihm herausgerissen. Das erinnert an die Metzeleien in Mumbai und Malatya: Dort wurden den Opfern - allesamt "Ungläubige" - bei lebendigen Leib die Geschlechtsorgane abgetrennt, in den Mund des Opfern gestreckt, Gedärme lebend entnommen und zum Schluss (vor Ihrer Halalschlachtung) die Augen lebenden Leibes herausgerissen. Die Opfer wurden dabei in einem Kreis an Stühlen gefesselt und mussten ihre höllischen Qualen gegenseitig ansehen. Der Begriff Mord trifft dieses Gemetzel nicht im Entferntesten.

Nun traf es einen griechisch orthodoxen Priester in Syrien. Ihm tat sich das Höllentor auf in Gestalt der Bestie Islam: [...]

Thema: Boko Haram, Christenverfolgung durch den Islam, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Syrien Islam | Kommentare (53) | Autor:

Muslimische Massenmörder: Udai Hussein, Sohn von Saddam Hussein

Dienstag, 2. Oktober 2012 16:00

Schon als Kind durfte Udai Gefangene foltern oder mit der Pistole seines Vaters persönlich erschießen. Er entwickelte sich schließlich zu einem solchen Monster, dass Saddam ihn als seinen Nachfolger strich

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Ganz Irak zitterte vor Saddam Hussein. Aber noch gefürchteter war sein Sohn Udai

Udai Hussein (Foto oben neben Saddam) war im Irak noch verhasster und gefürchteter als sein Vater Saddam Hussein. Wer ihm - zufällig oder nicht zufällig - begegnete, konnte nie sicher sein, ob er diese Begegnung überleben würde. Ein falscher Blick, eine falsche Bemerkung oder ganz einfach eine Misslaune des Saddam-Sohnes konnte jederzeit das Ende bedeuten.

Udai war ohne Frage wie sein Vater auch ein brutaler, sadistischer Psychopath, der zahlose irakische Männer und - besonders junge Frauen, nachdem  er sich an ihnen vergangen hatte - auf unvorstellbar grausame Weise töten ließ oder sie auch selbst tötete.

Einen Einblick in das Grauen, das mit der Person Udai verbunden war, liefert das Buch eines seiner Leibwächters, der sich vor dem unberechenbaren Wüten Udais - auch und besonders in dessen unmittelbaren sozialen Umgebung - durch Flucht entziehen konnte. (Latif Yahia/Karl Wendel: Ich war Saddams Sohn, München 2003, ISBN 3-442-15249-6). Udais Tötung durch US-Truppen am 22. Juli 2003 in Mosul befreite den Irak von einem der schlimmsten Gewaltherrscher seiner Geschichte. [...]

Thema: Massenmörder des Islam | Kommentare (10) | Autor: