Beitrags-Archiv für die Kategory 'Gutmenschen – psychisch krank?'

Die Roten und Grünen wollen keine Videoüberwachung des öffentlichen Raums – und machen sich damit mitschuldig an Verbrechen

Mittwoch, 28. Dezember 2016 14:00

Die Roten und Grünen wollen keine Videoaufnahmen – und machen sich damit mitschuldig an solchen Verbrechen. Im neuen Koalitionsvertrag von SPD, Linken und den Grünen ist nämlich die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen ausdrücklich nicht mehr erwünscht. Damit machen sich die durchgeknallten Roten und Grünen zu gedanklichen Komplizen der Verbrecher.


Wenn Rotgrün gegen Videoüberwachung ist, steckt sicher nichts Gutes dahinter

Warum wohl ist Rotgrün gegen die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen? Aus Datenschutzgründen? Aus einer ethisch hochstehenden Auffassung des Schutzes der Privatsphäre? Wer dies glaubt, glaubt auch, dass der Nikolaus Ostereier legt.

Der einzige Grund, den die Deutschlandvernichter für ihre Haltung gegen die Videoüberwachung haben ist, dass ihr politisches Schwerverbrecher: die durch kein Gesetz gedeckte massenhafte Einwanderung von Millionen Moslems, von denen ein nicht unerheblicher Teil schwerstkriminell ist und seine Gewalt gegen deutsche Ureinwohner richtet, nicht mehr so schnell aufgedeckt werden kann.

Hinter dieser Politik gegen Videoüberwachung steckt also dieselbe kriminelle Energie, die die Altparteien gegen ihr deutsches Volk handeln lässt. die sie alles tun lässt, um deutsches Brauchtum, deutsche Sitten, deutsche Gesetze und Traditionen in den Dreck zu ziehen und mit Hilfe der islamischen Dauerbeschwerden abzuschaffen. 

Wer seine Stimme immer noch den Altparteien gibt, hat nicht verstanden, was hier vorgeht. Oder er tut es bewusst, weil er Teil dieser selbsthassenden Maschinerie ist, die von den 68-ern ins Leben gerufen wurde und heute dabei ist, eines der ältesten Kulturvölker dieser Erde aufzufressen.

Michael Mannheimer, 28.12.2016

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Von Peter Helmes,  28.12.2016

Rote gegen Videoaufnahmen, und ein Mensch wird in Brandt gesteckt

Ein tiefroter Beschluß von gestern

Daß es in Berlin nach dem Willen der rot-rot-grünen Regierung keine Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen geben soll, dürfte wohl nach dem Geständnis der Täter, die einen Obdachlosen angezündet hatten, ein Beschluß „von gestern“ sein. Denn nur durch die präzisen Aufnahmen der Überwachungskameras, die eine Identifizierung der Täter erleichterte, wurde der Druck auf die Täter übermächtig. Ihnen blieb gar nichts anderes übrig, als sich zu stellen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Gutmenschen - psychisch krank? | Kommentare (45) | Autor:

Interessante Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung über  Flüchtlingshelfer

Sonntag, 18. Dezember 2016 7:00

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Flüchtlingshelfer: Weiblich, wirtschaftlich abgesichert, gebildet, politisch desinteressiert

Das Ergebnis der ersten Studie über Flüchtlingshelfer erstaunt nicht wirklich: 75 Prozent sind weiblich, viele haben Abitur oder Studium. Wirtschaftlich stehen die meisten gut da. Politik interessiert die wenigsten. 

Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Und auch die Liebe spielt eine wichtige Rolle. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.

Islamische Solidaritäts-Bekundungen zu Flüchtlingen sind  reine Heuchelei

Und ein ebenfalls höchst interessantes Ergebnis förderte die Studie zutage: Den meisten Moslems in Deutschland sind ihre "Brüder und Schwestern", die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen, schnurzegal. Ganze 2,5 Prozent Migranten waren als Flüchtlingshelfer tätig, Tendenz fallend. 

Offensichtlich hört sogar bei deren eigenen „friedlichen, hilfsbedürftigen Brüdern und Schwestern“ aus ihren Ex- Heimatländern bzw. ethnischer Herkunft plötzlich deren „Mitgefühl, Menschlichkeit Toleranz und Hilfsbereitschaft“ auf.

Einfach paradox ! Irgendwelche islamischen solidarischen Bekundungen sind somt reine Heuchelei.

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Neue Studie erforschte zum 1.Mal: Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer und «Willkommenskultur-Szene

Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals das „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt. [...]

Thema: Gutmenschen - psychisch krank?, Willkommenskultur-Stalinismus, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (60) | Autor:

Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Montag, 21. November 2016 7:00

Sozialmärkte werden derzeit von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig. Foto: Anton-kurt / wikimedia (gemeinfrei)

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Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig.

Das einst von Europäern für in Not geratene Europäer organisierte und weltweit beispiellose Sozialsystem wird zunehmend von nichteuropäischen Immigranten beschlagnahmt. Stellenweise sogar aus ausschließlich.

Die deutschen Tafeln haben dasselbe Schicksal wie die österreichischen Sozialmärkte: Oft sind ein Großteil der dortigen Kunden die Klientel Merkels, die sie millionenfach nach Deutschland geholt hat. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln, verarmte Deutsche, gehen immer häufiger leer aus.

80 Prozent des europäischen Sozialetats geht bereits für die 15 Prozent muslimischen Immigranten drauf

Bei den staatlichen Sozialsystemen sieht es stellenweise noch gravierender aus. Die 15 Prozent der moslemischen Immigranten der Schweiz etwa beanspruchen bereits 80 Prozent des gesamten Schweizer Sozialetats. In Frankreich, den Niederlanden, in Dänemark und Schweden sieht es kaum anders aus.

Dass unsere Medien solche Zahlen niemals veröffentlichen, dass dieses Team ebenfalls nie bei den politisch gedenken Talkshows angesprochen wird, hat System: Niemand soll erfahren, dass Immigration Geld kostet. Und zwar gigantische summen.

Und niemand soll erfahren, dass Immigration oft direkt in die europäische Sozialstem erfolgt, wo viele Immigranten ihr Leben lang auch bleiben. 

Europa braucht null Immigration

Europa braucht keine Immigranten. Denn Europa ist nicht unter-, sondern extrem übersiedelt. Und Europa braucht vor allem keine "Fachkräfte" aus der Dritten Welt. Denn Europa hat genügend eigene Fachkräfte, wesentlich besser ausgebildet als jene, die aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen. 

Linke müssten gegen den Massenimport von "Fachkräften" aus Afrika aufschreien 

Doch es gibt einen wesentlichen Grund, warum gerade die Linken Europas gegen die Zufuhr von Fachkräften aus der Dritten Welt aufschreien müssten: Denn niemand benötigt diese Kräfte mehr als eben jene Länder, aus denen sie nun zu uns kommen. Dort werden sie dringend gebraucht, um ihr Landet aus dem Elend zu führen. 

Das Absaugen dieser Fachkräfte nach Europa ist ein neuer Kolonialismus, der den Rohstoff Mensch entdeckt hat. Und dieser Kolonialismus wird - man glaubt kaum - von Linken nicht nur nicht kritisiert, sondern massiv gefördert.

Deutlicher kann man die moralische Verkommenheit der (neo-)marxistischen Szene nicht darlegen. Dieser ist jedes Mittel Recht, ihr ursozialistische Ziel der Errichtung einer kommunistischen Weltherrschaft durchzusetzen.

Ureigene Positionen wie der Kampf gegen Ausbeutung des Proletariats in westlichen Ländern und Ausbeutung der dritten Welt durch den kolonialen Westen spielen plötzlich keine Rolle mehr.

Sozialismus hat nichts mit "sozial" zu tun

Vermutlich haben sie nie eine wirkliche Rolle gespielt. Vermutlich waren diese Forderungen nur stets ein Mittel, um die Wählerschaft Europas in die Hände der linken Parteien zu treiben.

Denn nirgendwo wurde der Mensch mehr ausgebeutet als in jenen Ländern, in denen Sozialisten die Macht erringen konnten.

Michael Mannheimer, 

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Aus: unzensuriert.at, 15. November 2016

 Flüchtlinge stürmen Sozialmärkte: Kein Essen mehr für Einheimische

Der Winter steht vor der Türe und viele Wiener können sich nicht einmal die Heizkosten für ihre Wohnungen leisten. Tausende beziehen zwar Mindestsicherung und erhalten so eine Form von Unterstützung, für die täglichen Geschäfte reicht der Betrag aber oftmals nicht. Sozialmärkte haben es sich darum zur Aufgabe gemacht, Obdachlosen, Mindestrentnern oder Arbeitslosen unter die Arme zu greifen. Mit abgelaufenen aber einwandfreien Produkten sollten sie günstig versorgt werden. Just diese Märkte werden nun aber von Asylwerbern gestürmt, die sich in Großeinkäufen mit Billigprodukten eindecken. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (36) | Autor:

Geldstrafe für Schiedsrichter, weil er das Selbstverständlichste der Welt einforderte: Daß in Deutschland DEUTSCH gesprochen wird!

Samstag, 29. Oktober 2016 16:11

schiedsrichter

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Fußball-Schiedsrichter nach "Diskriminierung" gesperrt

"Ein deutliches Zeichen beim FC Neulege", führt Sportredakteur Kim Patrick von Harling, Baujahr 1986, seinen politisch unerträglich korrekten Artikel über einen Vorfall ein, der einem schier den Atem verschlägt.

Ein Schiedsrichter hatte folgenden schwer wiegenden Satz geäußert, der ihn zweifelsfrei - gehts nach den linken Gesinnungsjakobinern, die unser Land dem Islam in den Rachen werfen - als üblen Rassisten outet. Hatte er doch, inmitten Deutschland, einem syrischen Spieler gegenüber, der seine Anweisungen wohl nicht verstand oder verstehen wollte, folgenden Satz geäußert: "Wir sind in Deutschland und unterhalten uns auf Deutsch“. Und muss jetzt dafür mit einer Geldstrafe bis in Höhe von 500 Euro rechnen. 

Der Hetz-Artikel in der Osnabrücker Zeitung ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten 

"Gibt es Maßnahmen gegen den Schiedsrichter?", frägt unserer Sportreporter den zuständigen Kreisschiedsrichterobmann, scheinheilig mit Blick auf seine Journalistenkollegen und vermutlich auch mit Blick auf eine bessere Karriere als seine derzeitige bei der weltbekannten Meppener Tagespost. Und fügt dieser Frage, die schon die zu erwartende Antwort erkennen lässt, hinzu, dass die vom Schiedsrichter "selbst zugegebene Äußerung „wir sind in Deutschland und unterhalten uns auf Deutsch“ immer noch mehr als unangebracht" sei. 

Die Antwort des Kreisschiedsrichterobmanns läßt vermutlich jeden, der von der Banalität des Vorfalls nichts mitbekommen hat, annehmen, in Haseldünne habe sich ein schweres Verbrechen an einem Kriegsflüchtling ereignet: mindesten schwere Körperverletzung, wenn nicht gar Totschlag oder Mord.

Hören wir, was unser links Journalist dem Befragten zu entlocken vermochte:

"Absolut. Wir unterstützen in keiner Weise Rassismus und Diskriminierung. Dem wollen wir von vornherein die Rote Karte zeigen. Wir möchten nicht, dass aufgrund dieses Vorfalls unsere mehr als 400 Schiedsrichter im Emsland in eine Schublade gesteckt werden. Das ist ein Einzelfall. Unsere gesamte Schiedsrichtervereinigung distanziert sich von solchen Äußerungen."

Wow! Weil ein Schiedsrichter in der Hitze des Spiels einem ausländischen, und wohlgemerkt moslemischen  Spieler gegenüber zu verstehen gab, dass dieses Spiel in Deutschland stattfindet und in diesem Land deutsch gesprochen wird, wird er, gemeint ist der Schiedsrichter, allerhöchstwahrscheinlich biodeutsch dazu, medial geteert und gefedert durch die Presselandschaft gejagt mit einem Schild um sich hängend, auf dem sein Verbrechen für jedermann erkennbar zu lesen steht: "Ich bin ein elender Rassist!"

Unser edler "Journalist" Kim Patrick von Darling hätte gewiss auch unter Hitler oder Honecker „Karriere“ gemacht. Solche Bücklinge sind in jeder Diktatur gerne gesehen.

Die Medien sind die wahren Herrscher Deutschlands

Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person ist auch diesmal die mediale Journaille, für die stellvertretend und in vorauseilender Unterwerfung unser Sportreporter mit dem wohlklingenden Namen Kim Patrick von Darling die Anklageschrift verfasste und das Urteil vollzog.

Was die Hauptthese der Systemkritiker belegt, dass die Linken unser Land vor allem und überwiegend über ihr totale Medienmacht beherrschen und lenken. Wozu sie weder ein Mandat haben - noch von Gesetzes wegen beauftragt sind. Es ist der reine mediale Totalitarismus der Nach-68er, den zu beenden eine der ersten Aufgaben für die Zeit nach Merkel sein wird.

Wer meint, das Mittelalter ist schon lange vorbei, darf sich getäuscht fühlen. Es ist wieder zurückgekehrt, und zwar mit einer mittelalterlichen Religion und demselben  religiösen Fanatismus wie damals. Dieser Fanatismus (im Mittelalter war es besonders die Inquisition)  nennt sich heute nur anders: Er heißt multikulturelles Gutmenschentum

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Von Michael Mannheimer, 29.10.2016

 

Das Antidiskriminierungs-Gesetz ist neben dem Gesetz für Religionsfreiheit das trojanische Pferd der Islamisierung Deutschlands. Es gehört abgeschafft.

Wir sind ja einiges gewohnt, wenn es darum geht, wie Moslems - im Verein mit Deutschlandhassern und der ganzen Sippe an unerträglichen Gutmenschen aus dem politischen Sumpf der Alt-68-er und deren Nachfolge-Generationen, wie sie sich heute vor allem in der SPD, den Grünen, den Gewerkschaften und der Linkspartei tummeln - den Hals nicht voll genug bekommen, wenn es darum geht, dass ihre Sitten, und nicht die unsrigen, zu gelten haben.

[...]

Thema: Antidiskriminierungsgesetze als Mittel der Islamisierung, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gutmenschen - psychisch krank?, Islamisierung: Fakten, Michael.Mannheimer-Artikel, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (43) | Autor:

Regierung: Warum ein Busfahrer oder eine Verkäuferin ihren „Wohlstand“ mit der armen Welt teilen sollen

Montag, 27. Juni 2016 7:00

Gutmenschenhirn

Der surrealistische Gleichheitswahn der Linken

Den „Menschen draußen im Lande“ wird immer wieder gesagt, dass sie ihren „Wohlstand“ teilen müssen und dass es „in einer globalisierten Welt“ nicht mehr angeht, dass „ein Teil in Reichtum und Frieden lebt, während andere Regionen in Krieg und Not versinken“.

Wie sollen ein Busfahrer bei den lokalen Verkehrsbetrieben, eine Verkäuferin bei C&A oder eine Kita-Erzieherin diesen Satz verstehen? Dass sie zu viel verdienen? Dass die Globalisierung danach verlangt, weltweit gleiche Verhältnisse herzustellen, und das auf Kosten jener, die „in Reichtum und Frieden“ leben, während der Rest „in Krieg und Not“ versinkt?

Wird die globale Gerechtigkeit erst dann vollendet sein, wenn alle in Krieg und Not leben? Sind wir deswegen so wild entschlossen, die Konflikte dieser Welt nach Deutschland zu importieren?

(Auszug aus dem folgenden Artikel)

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Henryk M. Broder, 16.06.2016 

Die Regierung bittet das Volk um Mitarbeit

Taucher, die nicht nur an der Wasseroberfläche schnorcheln, wissen, welche Gefahr ihnen beim Auftauchen droht: die Dekompression. Im Körper bilden sich Gasblasen, die eine Unterbrechung der Blutversorgung verursachen. Der Taucher wird bewusstlos, es tritt Atemstillstand ein, der Kreislauf setzt aus. Bevor es zu spät ist, muss er in einer Druckkammer Platz nehmen, in der das Auftauchen wiederholt wird, langsam und kontrolliert. Bei guter Kondition und mit etwas Glück bleiben keine physischen Schäden zurück.

Was für den einzelnen Taucher gilt, trifft auch für ganze Gesellschaften zu, die einen radikalen Systemwechsel erleben. Die Bürger der DDR hatten nur wenige Monate Zeit, aus den Tiefen ihrer Geschichte aufzutauchen. Es gab keine Druckkammer, die groß genug gewesen wäre, 17 Millionen Menschen aufzunehmen. [...]

Thema: Asylanten-Profiteure (westliche+islamische), Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Gutmenschen - psychisch krank?, NWO Neue Weltordnung | Kommentare (90) | Autor:

Imad Karim, Ex-Moslem und TV-Jounalist: „Wäre die Mehrheit der Flüchtlinge so, wie Sie sie beschreiben, hätte sie den Krieg in ihrem Land nicht angefangen!«

Montag, 20. Juni 2016 15:00

 Imad Karim1
Imad Karim vor dem berühmten Wasserturm in Mannheim

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Imad Karim (* 7. Juni 1958, Beirut) ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig.
Karim ist ein aufrichtiger Bewunderer Deutschlands, das er bislang als ein geradezu ideales Land in punkto Freiheit, Selbstentfaltung und Menschlichkeit empfand.

Doch Karim sieht "sein" Deutschland heute in existentieller Gefahr: Als er nach Jahren wieder einmal Berlin-Neukölln besuchte, traute er seinen Augen nicht:

"Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer.

Sie haben noch einmal geheiratet, nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten.

Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen, müssten dann Kopfsteuer (Jizia) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein.

Meine „Freunde“ von damals sagten mir auf meine Frage hin, „ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen, aber wir müssen Gottes Befehl folgen.“

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren."

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Metropolica, 12 Juni 2016

Die konstruierte Welt der Immigrationsjubler

Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist entlarvt die Vergötterung der »Flüchtlinge«: »Wäre die Mehrheit der Flüchtlinge so, wie Sie sie beschreiben, hätten sie den Krieg in ihrem Land nicht angefangen!«  [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Gutmenschen - psychisch krank?, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien und ihre Lügen | Kommentare (51) | Autor:

Dalai Lama: „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“

Donnerstag, 9. Juni 2016 15:00

Dalai Lama D ist D

Deutsche Medien in Schockstarre
nach dem Bekenntnis Dalai Lamas zu Deutschland

Jahrzehnte lang war der Dalai Lama der Ersatzpapst der deutschen Linken. Wenn er in Deutschland eintraf, konnte man die halbe linke und gutmenschliche Guru-Gemeinde in Verzückung sehen.

Doch Linke müssten von Haus wegen eigentlich atheistisch sein. So geboten es ihre Großmeister, von Marx bis Mao. Religion, so deren Tenor, ist nichts als Drogen für das Volk.

Das mit dem Atheismus kriegen die wenigsten Linken jedoch auf die Reihe. Sie erschufen sich schon immer ihre Ersatzgötter: In den sozialistischen Ländern waren es deren Führer. Nirgendwo sonst, auch nicht im Nazideutschland oder im italienischen Mussolini-Faschismus, gab es solch Führerkults wie in den sozialistischen Staaten. Wer nicht bereits zu Lebzeiten zum Gott erklärt wurde (Kim Il-sung, Nordkorea), dem wurden göttliche Weihen spätestens nach seinem Tod zuteil. Lenin darf 90 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht verwesen - und damit den Gang allen Irdischen gehen: Wie ein Pharao wurde er mumifiziert und aufgebahrt. Millionen Kommunisten wallfahrten zu seinem Mausoleum und zelebrierten dort ihre gottesdienst-ähnlichen Verehrungs-Rituale.

Deutsche Linke gingen den 70-er und 80-er Jahren vor allem nach Poona, wo sie  sich bereitwillig und andächtig den Lehren eines indischen Gurus  namens Bhagwan Shree Rajneesh unterwarfen. Wesentlicher Impuls für die westlichen Bhagwan-Anhänger war der in seinem Asharam angebotene freie Sex. Orgien waren an der Tagesordnung, wie Eva Renzi ihre Zeit im Ashram beschrieb.

Eine ganz andere Größenordnung jedoch ist Dalai Lama. Er floh aus seiner Heimat Tibet vor den Chinesen und lebt seit Jahrzehnten im Norden Indiens. Von den Tibetern wird er als Gott verehrt, von westlichen Intellektuellen wegen seiner  friedlichen Botschaften geschätzt. 1989 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Sein jetziges Bekenntnis zu Deutschland und seine Kritik an der von den Medien so massiv unterstützten Masseneinwanderung aus arabischen Ländern erwischt die Medien auf linkem Fuß: Sie können nun nicht, wie sie es gerne wollten, über den von ihnen Jahrzehnte lang so verehrten Buddhisten herfallen. Und sie müssen fassungslos zusehen, wie immer mehr international hochrangige Persönlichkeiten ihr Lügengebäude von der "Flüchtlingswelle"  und den "Kriegsflüchtlingen" entlarven.

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Aus: Krone.at, 31.05.2016

Dalai Lama:“Deutschland kann kein arabisches Land werden“

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat sich der Dalai Lama erstmals zur aktuellen Flüchtlingskrise in Europa geäußert. Demnach hält er eine Begrenzung der Flüchtlingsströme für absolut notwendig. Vor allem die Entwicklungen in unserem Nachbarland Deutschland sieht er skeptisch. „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“, sagte er gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Araber - ihre Rolle im Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (57) | Autor:

Ist Merkel wahnsinnig geworden? „Flüchtlinge haben Weltwirtschaft belebt!“, so die Kanzlerin

Freitag, 6. Mai 2016 14:00

Merkel wahnsinnig2

Nach Merkel beleben die mittellosen Flüchtlinge, die sie nach Deutschland importiert hat, die Weltwirtschaft

Es drängen sich spontan zwei Fragen auf: Erstens: Hat die Kanzlerin noch alle Tassen im Schrank? Und zweitens: Hält sie die Welt für blöde, ihr diesen Bären aufbinden zu können?

Eine Realsatire

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Michael Mannheimer, 6.5.2016

Bricht nun das goldene Zeitalter an? Mehr Binnennachfrage durch Flüchtlinge belebt Weltwirtschaft, so die Kanzler-Darstellerin Merkel

Glaubt Merkel auch, was sie da dem japanischen Ministerpräsidenten gesagt hat? Aus Sicht von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entstünden durch die vielen ins Land gekommenen Flüchtlinge Impulse für mehr globales Wachstum. Es gebe dadurch eine Belebung der Binnennachfrage, „die eine guten Beitrag zur Entwicklung der Weltwirtschaft leistet“, sagte Merkel am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung.  [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Deutschland und Islam, Gutmenschen - psychisch krank?, Kosten für islamische Immigration, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin | Kommentare (78) | Autor:

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Dienstag, 12. April 2016 19:59

Jan Boehmermann

 Auszug:

"Die ganze Affäre hat aber noch eine tiefere Dimension. Sie verrät nämlich viel über den geistigen Zustand im Staat des moralischen Imperialismus, also im Deutschland der Gegenwart. Dieser moralische Imperialismus will am liebsten die ganze Welt am Gutmenschentum genesen lassen. Im Ausland hat man die Verlogenheit und Selbstüberschätzung dieser Anmaßung schon längst durchschaut, schüttelt mehr oder weniger fassungslos den Kopf darüber oder findet mal wieder alle Vorurteile über das spezifische deutsche Wesen bestätigt."

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Von Wolfgang Hübner, 12. April 201

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Es gibt eine ganze Menge gute Gründe, den türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu verachten oder zum Teufel zu wünschen. Der demokratisch legitimierte Quasi-Diktator in Ankara, der in letzter Zeit drauf und dran ist, der beste Freund von Angela Merkel zu werden, hat schon in der Vergangenheit bei seinen Deutschland-Besuchen mit unverschämten Auftritten berechtigte Empörung bei vielen Menschen hierzulande ausgelöst. Allerdings war bislang keine Bundesregierung bereit, darauf mit offenem Widerspruch oder gar mit einem Rausschmiss zu reagieren. In Deutschland werden nämlich bestimmte Ereignisse bis weit über die Schmerzgrenze toleriert, also geduldet.

[...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (41) | Autor:

Bingen a.Rhein: Syrischer Asylant legt Feuer und schmiert Hakenkreuz an die Wand. Trotzdem Mahnwache gegen RECHTS

Montag, 11. April 2016 7:00

Syrer gesteht Brandlegung mit Hakenkreuz-Schmiererei

Ein 26-jähriger Syrer hat den Brand in einem Bingener Rasthaus gelegt. Als Motiv gab der Flüchtling der Polizei zufolge die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft an sowie die fehlende Zukunftsperspektive. Er habe auf die Situation aufmerksam machen wollen. Mit Hakenkreuzen legte er eine falsche Fährte. Die Mahnwache gegen rechts findet trotzdem statt. [...]

Thema: Asylantenkriminalität, False Flag Actions seitens Islam und Linker, Gutmenschen - psychisch krank? | Kommentare (52) | Autor:

1933 schauten viele Deutsche weg. Heute tun sie es wieder

Mittwoch, 6. April 2016 7:00

Gutmenschen schauen feige weg

Kann man das Dritte Reich mit der Jetztzeit vergleichen? In mancher Hinsicht wohl schon....

Auszug:

"Rot-grün ist bei Gutmenschen hip, zugleich ein regelrechter Trip, Multikulti ebenso. Es gehört einfach dazu, gilt als schick – ebenso bei der aktuellen Bundesregierung unter Angela Merkel, jener Führerin, die das alles als alternativlos darstellt und als Bereicherung verkauft – so wie Hitler sein Werk als Bereicherung erdachte.

Warum das bei beiden so ist und die Ergebnisse des Ganzen von so vielen immer noch geduldet wird, ist schwerlich zu verstehen. Da müsste man schon in die Tiefen der Psychiatrie und der Soziologie abtauchen.

Fakt ist, dass der uneingeschränkte Multi-Kulti-Wahn gesellschaftlich etabliert ist und die Folgen täglich entsetzlich sind."

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Von Andreas Köhler, 5. April 2016 

Das feige Wegschauen der Gutmenschen

Früher schaute der deutsche Gutmensch weg als die jüdischen Nachbarn „abgeholt“ worden. Und heute?  Lesen Sie selbst: Die erste Ernte des Multikulti-Toleranz-Trips im April, …der gerade erst angefangen hat.
Einführung – Die Theorie

Der „Zuschauer Effekt“ bzw. „bystander effect“, der auch als „non-helping-bystander effect“ oder „Genovese-Syndrom“ bezeichnet wird (siehe: Hintergrundwissen Pluralistische Ignoranz und Zuschauer-Effekt) beschreibt das Phänomen, dass einzelne Augenzeugen (z.B. eines kriminellen Übergriffes) insbesondere dann mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit eingreifen bzw. Hilfe leisten, wenn weitere Zuschauer (engl. bystander „Dabeistehende“) anwesend sind. [...]

Thema: Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Nationalsozialismus (allg.Infos) | Kommentare (59) | Autor:

Grüne Politikerin nach Brüssel: „Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.“

Freitag, 25. März 2016 7:00

Der Teufel traegt Gruen

Die Schweizer Grüne Irina Studhalter
findet Kritik am islamischen Terror schlimmer als die Terrorschläge des Islam

Was für eine Verhöhnung der Opfer, was für ein tiefer Kniefall vor dem Islam-Terror, der sich immer mehr in Europa breit macht und in absehbarer Zeit mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch wieder Opfer in Deutschland fordern wird, da sich bestimmt jede Menge IS-Schläfer unter die Flüchtlinge gemischt haben und schon in den Startlöchern hocken.

Aber „rechtspolitische Hetze“, was immer das auch sein mag, scheint für dieses kranke Hirn schlimmer zu sein! Und das ist die Dame: Jung, weiblich, sozial, grün: Ich bringe Farbe in die Politik!Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern, Vorstand Junge Grüne Schweiz, Bürgerrechtskommission Malters

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von Georg Martin *), 22.3.2016

Islamterror: Der Teufel trägt Grün – nicht Prada

Zum Gedenken an die Toten islamischer Terroranschläge in Europa

(Brüssel, Dienstag 22. März 2016) Die Terroranschläge islamischer Terroristen in Europa mehren sich in beängstigender Geschwindigkeit. Die Liste blutiger Anschläge und die der Terroropfer in Europa werden fast von Tag zu Tag immer länger. Die Vorgehensweise der feigen islamischen Mörder im Auftrage des “ friedlichen Islam“ und deren Blutgott Allah ist immer die gleiche: Versteckte Bomben (oder Selbstmordattentäter) töten in großer Zahl ahnungslose und hilflose Zivilisten.

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Thema: Belgien+Islam, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Gutmenschen - psychisch krank?, Komplott der Linken mit dem Islam, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (65) | Autor: