Beitrags-Archiv für die Kategory 'Homosexualität und Islam'

Heiko Maas eröffnete den „Christopher Street Day“ in Köln: Was dies über die deutschenfeindliche Politik der Bundesregierung sagt

Dienstag, 11. Juli 2017 4:00

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Die verlogene Homo-Parade

Am letzen Wochenende fand in Köln der jährliche Christopher Street Day statt. Dass man darüber so gut wie nichts mitbekam lag am zeitgleich stattfindenden Terror der Linken in Hamburg. Dass sich der Justizminister Maas als Schirmherr dieser Homo-verantsltung hergab, sagt vieles aus über die Politik der Bundesregierung. natürlich wird über die dahinter liegende Familien- und gesellschaftszerstörende Politik durch Merkel und das linke politische Establishment in den Medien geschwiegen.

Die Berichte der Linksmedien zum Kölner Homo-Spaß-Ereignis sind geradezu erbärmlich, was ihren mangelnde Tiefgang - aber auch ihren Vorwurf an die Deutschen anbetrifft, dass hierzulande Schwule immer noch diskriminiert würden.

Lesen Sie in der Folge, was hinter diesem Christopher-Street-Day in Wahrheit steckt - und was Sie in der deutschen Lügenpresse niemals erfahren werden.

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Von Michael Mannheimer, 10.7.2017

Ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger wirbt für Christopher Street Day

Der Kölner Stadtanzeiger ist eines der führenden Linksmedien Deutschlands. Er verheimlicht natürlich, dass er zum Haus DuMont Schauberg gehört, zu welchem auch die Kölnische Illustrierte Zeitung zählte.  Dieses Blatt war eine der größten überregionalen deutschen Zeitschriften des frühen 20. Jahrhunderts. Von langer Hand im Kölner Verlagshaus M. DuMont Schauberg geplant, erschien die Erstausgabe Anfang 1926 und damit deutlich später als die ebenso bildreichen Zeitschriften Die Woche und die Berliner Illustrierte Zeitung.

1933, mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die Presse im Deutschen Reich – und damit auch die Kölnische Illustrierte Zeitung – gleichgeschaltet. Der Verlag schwenkte weit früher als manche Konkurrenz auf nationalsozialistischen Kurs ein, lobte schon im Januar 1933 den Hitler- und Mussolini-Faschismus und funktionierte ihre Titelseite am 11. November 1933 in ein Wahlplakat für Hitler um. [...]

Thema: Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Genderismus der Linken, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Homosexualität und Islam, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Michael.Mannheimer-Artikel, Rassismus im Islam | Kommentare (46) | Autor:

Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten

Freitag, 8. Juli 2016 7:00

salafis

Salafisten: Tagsüber verteilen sie den Koran. Nachts gegen sie zu Huren.


Homophobie grassiert besonders unter religiösen Moslems

Auf deutschsprachigen salafistischen Internetseiten findet man Sätze wie diese:

"Die Gefährten des Propheten stimmten darin überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten."

Einige der "Salaf" (Vorfahren) sagten, dass man sie von der höchsten Position der Stadt herunterwerfen und von oben Steine auf sie schmeißen müsse. Die Homophobie ist weit verbreitet unter ultraorthodoxen religiösen Fanatikern.

Erst kürzlich stürmte ein Attentäter, der dem IS Führer Baghdadi die ewige Treue schwor, in einen Gay-Club in Orlando und tötete knapp fünfzig Menschen.

Das Paradoxe, er hatte selbst homosexuelle Fantasien und man geht davon aus, dass er diese Tat aus Selbsthass beging und er ist mit Sicherheit nicht der Einzige, der durch seine homosexuellen Neigungen, die er sich nicht eingestehen wollte, einen Hass gegen sich selbst und alle Homosexuellen entwickelt hat.

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on Dominic Musa Schmitz, : 27/06/201

Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten

Im Koran finden wir folgenden Vers zum Thema Homosexualität: "Lasst ihr euch etwa mit Männern unter den Weltbewohnern ein und lasst, was euer Herr für euch an Gattinnen erschaffen hat, stehen? Aber nein! Ihr seid Leute, die Übertretungen begehen.“ (Sure 26 Vers 165-166). Weiter heißt es in Sure 15, dass es Steine auf das Volk von Lot regnete, weil sie ihre sexuellen Begierden auslebten.

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Thema: Homosexualität und Islam, Salafismus | Kommentare (137) | Autor:

Nach den Schwulen werdet Ihr Ungläubigen die nächsten sein, die wir töten

Sonntag, 3. Juli 2016 3:00

Islam Homos

„Homosexuelle sollten in der schlimmst möglichen Art und Weise getötet werden.“

Großajatollah Ali al-Sistani

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Von Joachim Nikolaus Steinhöfel,Die Achse des Guten- 15 Juni 2016 

Heute die Schwulen und morgen bist du dran, Ungläubiger

„Muslimische Juristen haben unterschiedliche Meinungen über die Bestrafung für diese abscheuliche Praxis. Sollte es die gleiche wie die Strafe für Unzucht sein, oder soll sowohl der aktive als auch passive Teilnehmer zu Tode gebracht werden? Während solche Strafen grausam erscheinen mögen, erscheinen sie angemessen, um die Reinheit der islamischen Gesellschaft zu erhalten und vor perversen Elementen zu bewahren“.„Homosexuelle sollten in der schlimmst möglichen Art und Weise getötet werden.“  [...]

Thema: Homosexualität und Islam | Kommentare (35) | Autor:

Nach Orlando: Warum die Schwulen-Bewegung konservativ werden muss, will sie überleben will

Samstag, 25. Juni 2016 7:00

lgbt

Oben: Der Beweis, dass die LGBT-Gemeinde in blinder Ahnungslosigkeit - 15 Jahre nach 9/11 darf man auch sagen Dummheit - Werbung für ihren größten Feind macht: Den Islam. Doch nun könnte Orlando alles ändern ...


Wachen Schwule/Lesben nun auf, was den Islam anbetrifft?
Skepsis ist nach wie vor angebracht ....

LGBT (auch GLBT und LSBTTIQ) ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also LesbenSchwuleBisexuelle und Transgender. Die in Deutschland manchmal verwendete Abkürzung LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen. 

Wie Orlando die bislang für den Islam kämpfenden LGTBler ändern könnte, zeigt der nachfolgende exzellente Aufsatz des PI-Autors Falco Baumgärtner in beeindruckender und kenntnisreicher Weise auf. Prädikat wertvoll.

Michael Mannheimer, 25.6.2016

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Von Falco Baumgartner, 16. Jun 2016

Orlando ändert alles – offener Brief an LGBT

Als die New Yorker Polizei 1969 Razzien gegen feiernde Schwule und Lesben durchführte, rebellierten diese schließlich offen gegen die Diskriminierung. Der Christopher Street Day war geboren, der zelebrierte Gründungsakt der LGBT-Gemeinschaft weltweit. Dem Gründungsmythos als eigenständiger Bewegung stand – anders als bei den meisten sozialen und nationalen Bewegungen – allerdings kein realer Blutzoll entgegen, die Opferzahl der Auseinandersetzungen – mehr Balgereien als Straßenkämpfe – war null.

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Thema: Genderismus der Linken, Homosexualität und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (33) | Autor:

Norwegischer Moslemführer: „Jeder Muslim will die Todesstrafe für Homosexuelle“

Donnerstag, 16. Juni 2016 14:00

Norway_Islamic_Leader__‘Every_Muslim’_Wants_‘Death_Penalty_for_Homosexuals_

In allen europäischen Ländern predigen Imame die Todesstrafe
für Ehebruch und Homosexualität 

Im Herzen Europas plädieren Moslemführer und Imame für die Todesstrafe für Ehebruch und Homosexualität. Dabei beziehen sie sich auf dezidierte Stellen im Koran und den Hadithen. Da beide Bücher als heilige Textstellen des Islam gelten, haben Reformer keine Chance, sich dagegen zu wehren. Wer es dennoch tut, riskiert ermordet zu werden. So will es der Islam.

Michael Mannheimer, 16.6.2016

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Von Michael W. Chapman | 3. Februar 2015

Norwegischer Moslemführer: "Jeder Muslim will die Todesstrafe für Homosexuelle"

Fahad Qureshi , der Islam Net gegründet hat und als der führende Moslemführer in Norwegen gilt , sagte vor einer großen Gruppe von Sunniten, dass, im Gegensatz zu den Behauptungen der Medien, dass nur muslimische "Radikale" und "Extremisten" die barbarischen Strafen unterstützen, die gegen die Scharia verstoßen , dass auch und gerade  normale Moslems Strafen wie die "Todesstrafe für Homosexuelle" oder " Steinigung wegen Ehebruchs" befürworten.  [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Imame - ihre Rolle im Islam | Kommentare (58) | Autor:

Medien verengen das Motiv des Orlando-Killers zunehmend auf „Schwulenhass“ – und blenden den Hass des Islam gegen Schwule als Hauptmotiv aus

Mittwoch, 15. Juni 2016 7:00

Todesstrafe fuer Schwule

"Verbrennen" oder "von einem hohen Platz herabwerfen": Das sieht der Islam für Homosexuelle vor. (Fotoquelle)


Omar Mattens Schwulenhass

Der moslemische Massenmörder von Orlando war übrigens. registrierter Anhänger und Unterstützer der Demokratischen Partei und von Hillary Clinton.

Sein Hass gegen Schwule war sehr wahrscheinlich religiös motiviert. Denn im Islam ist Homosexualität eine der schwersten senden - und Mohammed forderte die Todesstrafe für Homosexuelle.

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15.6.2016

Medien verengen das Motiv des Orlando-Killers zunehmend auf  "Schwulenhass"

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen - und dabei die eigenen Positionen von Pro-Gender- und Pro-Islampolitik durchdrücken. Das scheint das Konzept der Medien im Fall des afghanischstämmigen Killers von Orlando zu sein.

Keine "islamistischen" Motive also? Damit wäre die gesamte "rechte" Szene entlarvt als islamhasserisch und religions-intolerant, hat sie sich doch auf den Orlando- Massaker gestürzt und in diesem den ultimativen Beweis für ihre islamhasserischen Thesen gefunden.  [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, USA und Islam | Kommentare (89) | Autor:

Wie der deutsche „Lesen- und Schwulenverband“ (LSVD) der AfD Homosexuellen-Feindlichkeit unterschieben wollte

Donnerstag, 12. Mai 2016 7:00

Schwule in der Schweiz

Mit Methoden, die an solche der Nazis erinnern, versuchte der LSVD-Verband,
die AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken

Schwule- und Lesben-Verbäden sind europaweit stramm links. Sie haben größtmöglichen Rückhalt in der deutschen und westeuropäischen Systempresse und wissen, dass ihre Anliegen dort zentral publiziert werden.

Obwohl diese Verbände selten mehr als nur ein paar Prozent ihrer eigenen Klientel verkörpern. So vertritt der LSVD gerade mal lächerliche 2 % der homosexuellen Männer in Deutschland. Doch dieser Fakt wird in aller Regel von den Medien unterschlagen. 

Mit Methoden, die an solche der Nazis erinnern, versuchte nun dieser Verband, die AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Der untenstehende Bericht bringt dazu Näheres.

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Von David Berger, 7. Mai 2016 

Wie der LSVD wider Willen die Verbrechen der Nazis verharmlost

In einer Pressemitteilung sucht der LSVD nach Argumenten, die belegen sollen, dass die AfD eine große Gefahr für Homosexuelle ist. Nachdem er diese nicht so recht finden kann, greift er dazu, die AfD indirekt mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Damit schadet er erneut Schwulen und Lesben nachhaltig.

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Thema: False Flag Actions seitens Islam und Linker, Homosexualität und Islam | Kommentare (14) | Autor:

Dortmund: Polizei verhinderte erste Steinigung in Deutschland

Montag, 21. März 2016 15:00

Aus einer Fatwa zum Thema Homosexualität:

"Die Sah?bah stimmten einmütig überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten. Einige von ihnen vertraten die Ansicht, dass sie mit Feuer verbrannt werden sollten, was die Meinung von `Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) und auch von Abu Bakr (möge Allah mit ihm zufrieden sein) war, wie wir weiter unten sehen werden. 

Und einige von ihnen meinten, dass sie von einem hohen Platz herab geworfen und anschließend mit Steinen beworfen werden sollten. Dies war die Ansicht von ibn `Abbas (möge Allah mit ihm zufrieden sein). Einige meinten, dass sie gesteinigt werden sollten, was sowohl von `Ali als auch von ibn `Abbas (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) berichtet wurde.  "

(Näheres s.u.)

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Von Michael Mannheimer, 22.3.2016

Dortmund: Drei Araber wollten  zwei deutsche Transsexuelle steinigen

Wer den Islam kennt, sah das voraus: Mit den Millionen Moslems kommen selbstverständlich auch deren archaische Wertvorstellungen nach Deutschland und Europa: Ehrenmorde, Sexualverstümmelung an Mädchen und jungen Frauen, und jetzt auch Steinigung. Nicht irgendwo in einem arabischen Wüstenstaat, sondern im Herzen Deutschland. Als drei dortige Araber zwei transsexuellen Deutschen begegneten, konnte nur durch das beherzte und schnelle eingreifen der Polizei verhindert werden, dass die erste Steinigung in Deutschland durchgeführt wurde. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Homosexualität und Islam, Scharisierung des Westens, Videos | Kommentare (23) | Autor:

Sprecher der „Grünen Jugend“ (in Frauenkleidern und Highheels) von Südländern verprügelt. Medien verschweigen Täterherkunft

Donnerstag, 23. Juli 2015 5:00

Gruener von Moslems verpruegelt

Marcel Rohrlack postete Bild von seinen Verletzungen auf Facebook
Quelle: Marcel Rohrlack | Facebook

Die Berichterstattung über den homophoben Angriff auf einen Grünen belegt: Wir leben längst in einer sozialistischen Medien- und Gesinnungsdiktatur

Ein besonders infames Lehrstück über linke Medien- und Gesinnungsdiktatur ereignete sich letzen Sonntag in München. Dort wurden der Sprecher der Grünen Jugend München, der 18jährige Marcel Rohrlack, und sein Begleiter auf dem Heimweg vom diesjährigen Christopher-Street-Day von mehreren Männern beleidigt und körperlich attackiert. Ein offenbar willkommener Anlass für den Grünen, die "Homophobie" in Deutschland zu geißeln. Er stellte sein von den Prügeln gezeichnetes Foto in seinen Facebook-Account. Rohrlacks Beitrag erntete im Internet die von ihm erwartete Solidarität, viele bayerische Landtagsabgeordnete bekundeten Anteilnahme und Sympathie und die Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth schickte einen Blumenstrauß. Was die Grünen und viele Medien jedoch verschweigen, zeigt die Dimension der Verschwörung unserer Lügenpresse und Lügenpolitik  gegen das deutsche Volk, an der die Grünen maßgeblich beteiligt sind.  Kein Wort dazu, dass es sich bei den Angreifern um "Südländer" handelt. Es sollte mit dem Weglassen dieses Details fraglos der Eindruck erweckt werden, dass Homophobie ein deutsches Problem sei. Was Linke jedoch bewusst verschweigen ist: Kaum ein Volk ist toleranter gegenüber Homosexualität und sonstigen sexuellen Eigenheiten als das deutsche. Und: Es ist der Islam, der die wohl tödlichste Bedrohung für Homosexuelle darstellt. In nahezu allen islamischen Ländern ist Homosexualität verboten. Dort, wo die Scharia ganz oder teilweise Einzug in den Gesetzen hat, steht auf Homosexualität die oft die Todesstrafe. Damit handelt es sich bei dem Manöver der Grünen um eine üble Intrige gegen Deutsche: Diese sollen für etwas gegeißelt werden, was ein auffälliges Kennzeichen von hier lebenden Moslems ist, jener Klientel also, die von den Grünen/Linken massiv und gegen den Willen der absoluten Mehrheit der Deutschen hereingeholt und verteidigt wird. Das Infame daran: Die von dieser Klientel ausgehende Gefahr wird - nicht nur, was ihre Feindlichkeit gegenüber Homosexuellen, sondern auch, was  den islamischen Antisemitismus, die islamische  Frauenfeindlickeit und besonders die latent tödliche Aggression gegenüber allem Nichtislamischen anbetrifft - dabei medial und politisch verschwiegen mit dem Ziel, die autochthone deutsche Bevölkerung zu belasten. Eine Intrige, die System hat bei linken Medien. So verschweigen diese (Ausnahmen bestätigen die Regel) bis heute, dass ein Großteil der neonazistischen Gefahr aus den neuen Bundesländern entstammt. Eine Altlast der DDR, die ihr langjähriges internes Problem mit den DDR-Neonazis nach außen hin sorgsam und erfolgreich verbarg.

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Von Michael Mannheimer, 23.7.2015

Christopher-Street-Day in München: Grüner Nachwuchs-Politiker Marcel Rohrlack in Frauenkleidern von fünf „Südländern“ verprügelt

Wie BayernDepesche am Sonntag, 19 Juli 2015, vermeldete, wurde der Sprecher der Grünen Jugend München, Marcel Rohrlack, und sein Begleiter auf dem Heimweg vom diesjährigen Christopher-Street-Day beleidigt und körperlich attackiert. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Gutmenschen - psychisch krank?, Homosexualität und Islam, Medien und ihre Lügen | Kommentare (31) | Autor:

Über die klammheimliche Sympathie der linken Schwulen mit den IS-Terroristen

Sonntag, 22. März 2015 7:00

Moslems werfen Schwule vom Dach

Die Feigheit und Verlogenheit linker Schwulenverbände

Die islamistische Terrorgruppe “Islamischer Staat” (IS) hat am Donnerstag in ihren sozialen Accounts eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die die Exekution von Personen zeigen. Unter den Opfern sind auch zwei Männer, denen angeblich Homosexualität vorgeworfen wurde. Gezeigt wird, wie zwei Männer, denen die Augen verbunden sind, nacheinander vom Dach eines hohen Gebäudes gestürzt (s.o.) - und danach, sofern sie noch lebten, gesteinigt werden. Deutsche Schwule, verlogen und feige, verlieren darüber kein Wort - während sie jede noch so geringe angebliche Schwulenfeindlichkeit in Deutschland lautstark anprangern ...

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17. März 2015

David Berger über die “klammheimliche” Sympathie der linken Schwulen mit den IS-Terroristen

Die mittlerweile ebenfalls zu großen Teilen verlinkte mediale Schwulen-Lobby in Deutschland hat ein Problem. Durch etliche Gehirnwäschen völlig durchgeweicht, machen sie jedes Mal, wenn ein “böser” Hetero einen Schwulenwitz reißt, ein riesiges Affentheater. Wenn aber ihre “Artgenossen” in den islamischen Staaten vom Dach geschmissen oder an Baukränen aufgehängt werden, halten sie politisch korrekt ihre Leckermäulchen. [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam | Kommentare (45) | Autor:

Die widerliche Sexualmoral des Islam: Erlaubter Sex mit Tieren

Mittwoch, 24. September 2014 15:00

Sex mit Tieren

„Ein Mann kann (darf) Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“

Ayatholla Khomeini,
Quelle: Khomeinis “Tahrirolvasyleh”
Band IV, Darol Elm, Gom, Iran, 1990)

 

Erlaubter Sex mit Tieren: Wo bleibt der Aufschrei unserer Tierschutzorganisationen?

Natürlich ist das nur eine rhetorische Frage. Denn beim Islam hört bei den diversen Menschenrechts- und Tierschutzorganisationen der Spaß auf. Deren Mut verlässt sie, wenn sie merken, dass sie sich mit ihrer Kritik auf feindliches, vermintes und damit auch potentiell für jeden einzelnen von ihnen tödliches Gelände begeben. Das Gezeter, das Feministen,- Schwulen-, Tierschutz- und Lesbenverbände ansonsten bei jeder Gelegenheit von sich geben, ist nichts als Camouflage. Gezeter, der sie nichts kostet, weil unser Staat und unsere Gesellschaft sie zetern lässt. [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Feminismus und Islam, Homosexualität und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (38) | Autor:

Neuer Schritt in Richtung Scharisierung der Türkei: Erdogan fordert die Todesstrafe für Homosexuelle

Mittwoch, 7. Mai 2014 15:01

Als wäre die jüngste Kritik des deutschen Bundespräsidenten Gauck an seinem antidemokrtatischen Kurs nicht genug, um erstmal  - zumindest eine Weile - innezuhalten und sich zu besinnen, legt  Erdogan nun nach: Der türkische Diktator forderte die Todesstrafe für Homosexualität und Pädophilie (Beides hängt eng miteinander zusammen). Damit beweist er ein erneutes Mal, dass die Türkei keinen Platz hat in der EU. Und das ist gut so. Und er beweist, dass seine vor Monaten getroffene Entscheidung, ein eigenes Gefängnis nur für Homosexuelle zu bauen, wenig mit den "humanitären" Gründen zu tun hatte, die er vorschob:  "Homosexuelle würden von anderen Gefängnisinsassen drangsaliert. Das wolle er verhindern". Die Separation von Homosexuellen in einem Sondergefängnis dürfte einen ganz anderen Grund haben und erinnert eher an Dachau oder das kambodschanische Sondergefägnis Tuol Sleng S21 (unter Pol Pot) als an eine resozialisierende bzw. gewaltpräventive Maßnahme der Türkei. In den meisten islamisch geprägten Ländern ist Homosexualität verboten. In einigen wie dem Iran, Jemen, Sudan, Saudi-Arabien und dem nördlichen Nigeria wird sogar die Todesstrafe verhängt. Die große Mehrheit der Islamgelehrten bezeichnet Homosexualität nach wie vor als „illegitimen Geschlechtsverkehr“ (arabisch: zina). Grundlage für ein religiöses Verbot der Homosexualität ist insbesondere die Geschichte der Zerstörung von Sodom und Gomorra. Im Koran findet sich die Erzählung aus der Genesis in zwei Versabschnitten verkürzt wieder. Auf der Website ISLAMFATWA.de wird zur Homosexualität folgendes erklärt: "Alle Muslime sind sich darin einig, dass die Homosexualität eine der größten Sünden ist, die Allah verboten hat zu tun." In diesem Licht wird klar, in welche Richtung Erdogans Vorschlag in Wirklichkeit geht: Er will die Türkei ein weiteres Stück re-islamisieren und die Scharia einführen. Stück für Stück und Schritt für Schritt. So dass wir Westler nicht erkennen mögen, wohin die Reise geht. (MM)

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Kritik an EU: Erdogan fordert Todesstrafe für Pädophile

Der türkische Premier Erdogan fordert die Todesstrafe für Kindermörder und Pädophile. Doch er weiß auch, dass er seine Forderung nicht durchsetzen kann. Denn die EU erlaubt Tötungen und die Todesstrafe lediglich bei Aufständen und Aufruhr in der Bevölkerung. [...]

Thema: Homosexualität und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (17) | Autor: