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80 Millionen ermordete Hindus: Der vergessene größte Genozid der Menschheitsgeschichte an der indischen Urbevölkerung durch türkisch-arabische Eroberer

Freitag, 28. Juli 2017 13:42

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„Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“ Will Durant

 


 

DIE EROBERUNG INDIENS DURCH TÜRKISCH-ARABISCHE MUSLIME
MÜNDETE IM GRÖSSTEN GENOZID DER WELTGESCHICHTE

Nicht im Nazi-Deutschland, auch nicht in der Sowjetunion, nicht einmal im China Maos (über 60 Mio Tote) geschah der größte Einzelgenozid der Menschheitsgeschicte. Dieser größte Völkermord der Weltgeschichte ereignete sich in einem Land, über das wir Europäer fast nichts wissen. Das sich ganz am Rande des westlichen Blickwinkels befindet, was seine Geschichte, Religion und Politik anbetrifft.

IN 500 JAHREN ERMORDETEN MUSLIMISCHE HEERE DIE UNFASSBARE ZAHL VON 80 MILLIONEN  HINDUS  - UND LÖSCHTEN DEN BUDDHISMUS (35 MILLIONEN BUDDHISTEN WURDEN ABGESCHLACHTET) IN INDIEN AUS

Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers.

Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst ur-indisches Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

DAS ZIEL DER MOSLEMS IST HEUTE EUROPA

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die "Ungläubigen” und berufen sich dabei – bis hin zur Gegenwart – ausdrücklich auf die über 200 Stellen des Koran und weitere 1800 Stellen der Hadithe (Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds), die zur Bekämpfung und Auslöschung aller "Ungläubigen” aufrufen.

Westliche Medien und Intellektuelle blenden dieses Thema nicht nur weitestgehend aus. Im Gegenteil. Im Namen der political correctness oder aus politisch motivierten antiwestlichen Ressentiments führen sie einen Stigmatisierungsfeldzug gegen all jene, die vor den Gefahren warnen, die bis zur Gegenwart vom Islam ausgehen.

MOSLEMS SIND DIE GRÖßTEN VÖLKERMÖRDER DER GESCHICHTE.

IHR HEREINHOLEN NACH EUROPA IST DAS WOHL SCHLIMMSTE VERBRECHEN EUROPÄISCHER POLITIKER IN DER GESAMTEN EUROPÄISCHEN GESCHICHTE

Auch Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbücher die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als "Lügner”, "Rassist” oder "Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrhreit über ihre eigene Religion.

Am Beispiel der ganz aktuellen blutigen Eroberung nicht-islamischer Völker im Nahen Osten (Libanon), in weiten Teilen Afrikas (Nigeria, Sudan, Kenia, Äthiopien u.a.) und in Asien (Pakistan, Afghanistan, Thailand, China u.a. und vor allem am Beispiel der gegenwärtig rapide vonstatten gehenden Islamisierung Europas ) zeigt sich die grausame Wahrheit der Erkenntnis, dass, wer die Geschichte nicht kennt, gezwungen ist, sie stets zu wiederholen.

Die Islamisierung Europas schreitet beängstigend voran und zeigt nicht nur in den Attentaten von Madrid, Paris, London, Brüssel Nizza, Berlin, München, Bonn, Frankfurt, Beslan oder Moskau sowie in den bügerkriegsähnlichen Zuständen zahlreicher französischer, holländischer, schwedischer oder dänischer Metropolen, dass der Islam seit jeher unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder ist.

Denn Muslime haben den Auftrag Allahs, die Welt von "Ungläubigen” zu säubern und das "Haus des Friedens” zu errichten: was nichts anderes heißt, als die endgültige Weltherrschaft des Islam zu etablieren.

Ein Blick in die Geschichte der Eroberung Indiens durch die hochgerüsteten muslimischen Heere möge die Augen dafür öffnen, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.

Michael Mannheimer, 28.7.2017

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Erstellt am 9. Sept. 2010 von Tangsir

Der indische Genozid

Vorgeschichte

Indien war auch in vorislamischen Zeiten Schauplatz von Kriegen zwischen indischen Prinzen, aber in all ihren Kriegen hielten sich die Inder an Konventionen und Ehrenkodices, die durch die Shatra geregelt wurde.

  • Die niederen Kasten und Priester wurden nicht belästigt,
  • die Kühe wurden nie getötet,
  • die Tempel nicht zerstört,
  • und die Unschuld der Frauen und Mädchen nicht angetastet.
  • Die nicht-kämpfende Bevölkerung wurde nicht getötet oder in Gefangenschaft genommen
  • und Siedlungen wurden nicht angegriffen, ausser es handelte sich um einen militärischen Stützpunkt.
  • Zivilisten wurden nicht beraubt und ihr Besitz nicht geplündert, wie auch Beute nicht Ziel der Kriege war.
  • Die kriegerischen Kasten die zumeist auf offenem Feld gegeneinander kämpften, hatten ein Ehrencodex (z.B. keine Waffen oder Rüstungen, die den Heldenmut in Frage stellen, Verschonung eines Gefangenen oder von dritter Seite bedrängten Gegners). Märtyrertum

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Thema: Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Indien und Islam, Türkenkriege gegen sonstige Länder, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (56) | Autor: