Beitrags-Archiv für die Kategory 'Integrationsverweigerung des Islam'

Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich

Sonntag, 10. September 2017 15:49

Es gibt sie noch: Christliche hohe Würdenträger, die den Islam erkannt haben - und den Mut aufbringen, sich gegen den Strom ihrer eigenen Kirche zu stellen.  So gesehen ist Bischof Vorderholzer ein Volksheld und Märtyrer seiner Kirche. (MM)


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VON Michael Mannheimer, 10.9.2017

Über die unausrottbare lüge, Moslems seien in nichtislamische länder integrationsfähig

Es gibt drei Kategorien von Menschen, die behaupten, der Islam würde sich in nichtislamische Ländern integrieren. Alle drei sind hochgefährlich, da sie, wissentlich oder nicht, die größte Bedrohung menschlicher Zivilisationen unterstützen.

Allen dreien ist eines gemeinsam: Entweder wissen sie nichts über den Islam - oder aber sie wissen sehr wohl, dass der Islam sich in kein  nichtislamisches Land integrieren wird.

Diese drei Kategorien sind die folgenden:

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kirchliche Kirchen- und Islamkritiker, Volkshelden, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (50) | Autor:

Migrantengewalt: Und noch eine Schule schlägt Alarm. Tägliche Aggressionen gegen deutschen Schüler. Lehrerinnen werden bespuckt

Dienstag, 15. August 2017 6:00

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MIGRANTENGEWALT?
NEIN: GEWALT SEITENS MUSLIMISCHER MIGRANTEN

Ein alter Trick der Linkspresse ist, negative Ausfallerscheinungen von Moslems unter dem Oberbegriff “Migranten" zu vertuschen. Niemand soll erkennen können, dass der absolute Großteil der Probleme, die Deutschland und die übrigen westlichen Länder mit Moslems haben, etwas mit den Islamgläubigen zu tun haben.

Schließlich bilden diese 90 Prozent der Gesamtzahl der Immigranten in die westliche Welt - und wenn es dem Normalbürger klar würde, welch gewaltigen Problem mit dieser Klientel auf Deutschland zugekommen sind, würde er vermutlich die Immigrationspolitik Merkels und ihrer Adlaten in Frage stellen. Das soll und muss unter allen Umständen vermieden werden. Tenor: Deutschland hat kein Problem mit dem Islam, sondern - wenn überhaupt - ein Problem mit Immigranten generell. Keine Lüge ist größer als diese.

SOZIALARBEITER SOLLEN RETTEN, WAS NICHT ZU RETTEN IST:
DIE IN 1400 JAHREN HERANGEZÜCHTETE VERACHTUNG VON MOSLEMS GEGENÜBER “UNGLÄUBIGEN"

Das, was im unten stehenden Artikel berichtet wird, die ganze tagtägliche Aggression in den Schulklassen gegen Deutsche, die Missachtung der Lehrer, die Aggression gegen Lehrerinnen, die im Unterricht angespuckt werden: Dies kann nicht von Migranten aus Vietnam, China, den USA oder anderen westlichen Ländern kommen.

Das geht zum Großteil auf das Konto moslemischer Immigranten. Ich habe zahlreiche Zuschriften von Lesern, die mir die Zustände in der Schulen ihrer Kinder beschreiben. Diese sind so untragbar geworden, dass viele Familien umgezogen sind - oder ihre Kinder auf teure Privatschulen schicken, in denen überwiegend deutsche Schüler sind.

Das linkspolitische Establishment subsumiert solche Aussagen immer mehr als “rassistisch”. Ist mir zwischenzeitlich völlig egal geworden. Ich lasse mich in meiner Wahrnehmung und Analyse der Zustände nicht durch politische Kampfbegriffe jener beeinflussen, die selbst die größten Rassisten sind: Rassisten gegen ihr eigenes Volk.

Die Linken selbst wohnen nicht in solchen Problemvierteln. Sie schicken ihre Kinder meist auf deutsche Schulen - in denen Mitraten - wenn überhaupt - in der absoluten Minderzahl sind. Oder sie schicken sie auf Internate, in denen Deutsche unter sich sind.

Das ist bekannt aus Deutschland, Österreich, England - und auch aus den USA. Und sagt alles aus über die Verlogenheit ihrer Politik der Rassenvermischung - und ihre ständigen Rassismus-Vorwürfe gegenüber jenen Einheimischen, die sich über Zustände mit moslemischen Immigranten beschweren, die und er Tat untragbar geworden sind.

Nun sollen Sozialarbeiter das richten, was nicht möglich ist: Sie sollen moslemischen Schülern Respekt und Achtung vor ihren nichtislamischen Mitmenschen beibringen. sie werden allesamt scheitern. Denn ihnen entgegen steht eine gewaltige Ideologie, die in 1400 Jahren den Hass und die Verachtung allem Nichtislamischen zum obersten Prinzip gemacht hat.

Gegen diese gewaltige ideelle Machtdes Islam haben selbst die engagiertesten Sozialarbeiter keinerlei Chance, erfolgreich vorzugehen. Was etwa will ein Sozialarbeiter tun gegen das Verbot des Koran, dass sich Moslems mit Christen und Juden anfreunden (Sure 5:51)? Was will er tun gegen die über 200 Befehle Allahs im Koran, “Ungläubige” zu töten, wo immer man sie trifft? Was will er tun gegen weitere unfassliche 1.800 Befehle Mohammeds (nachlesen in den Hadithen), ebenso mit “Ungläubigen zu verfahren?

Will er den Islam in Eigenregie gegenüber seiner Gewalt-Klientel neu interpretieren? Ein sinnloser Kampf, den nur einer gewinnen wird: Der Islam.

Michael Mannheimer, 15.8.2017

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Aus: Opposition24, 

Migrantengewalt: Und noch eine Schule schlägt Alarm

Hannover: Jetzt meldet sich die dritte Schule aus dem Stadtbezirk Ricklingen wegen eklatanter Missstände zu Wort, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet.

In einem Schreiben heißt es, die derzeitige Situation sei untragbar. Zuvor waren ähnliche Klagen von einer Grundschule und der Peter-Ustinov-Schule bekannt geworden. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschenhass seitens Immigranten, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Integrationsverweigerung des Islam, Lügen des politischen Establishments zum Islam und zur Massen-Immigration, Migrantengewalt an Schulen | Kommentare (54) | Autor:

Frankreichs Selbstunterwerfung unter den Islam am Beispiel einer französischen Gemeinde

Samstag, 6. Mai 2017 7:00

Es ist es ein Trugschluss zu glauben, man könne Moslems besänftigen, indem man ihren Forderungen nachkommt. Das Gegenteil ist der Fall: Je mehr seiner Forderungen erfüllt wurden, desto mehr Forderungen stellt der Islam. 


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Der Islam ist ein auf Eroberung spezialisierter
pseudoreligiöser Kriegskult

Es geschieht derzeit genau das, wovor wir Islamkritiker seit Jahren warnten: Der Islam zeigt sich nur so lange in einem "friedlichen" Gesicht, wie er in der absoluten Minderheit ist. Gelangt er an die 5-Prozentgrenze der Einwohnerzahl eines nichtislamischen Territoriums, fängt er an, die ersten politischen Forderungen zu stellen: Halal-Essen für seine Kinder in Kindergärten und Schulen, Legalisierung von Kopftuch und Burka, Trennung der Geschlechter in Schule und Sportunterricht.

Doch dies bildet erst den Anfang. Denn das letztendlich Ziel dieser politischen Pseudoreligion ist die endgültige Eroberung der Länder der "Ungläubigen" - oder des Hauses des Kriegs (Dar-Al Hab), wie es in der islamischen Terminologie heißt. Erst wenn, die gesamte Welt, so die Botschaft des Islam, zum Islam konvertiert ist - oder wenn alle "Ungläubigen" die sich dieser Konversion verweigern, getötet worden sind, wird "ewiger Frieden" einziehen auf unserem Planeten. Diesem pervers-genozidären Friedensbgriff des Islam wird viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet.

Daher ist es ein Trugschluss zu glauben, man könne Moslems besänftigen, wenn man ihren Forderungen nachkommt. Das Gegenteil ist der Fall: Je mehr seiner Forderungen erfüllt wurden, desto mehr Forderungen stellt der Islam. 

Je mehr die Gemeinde der Moslems anwächst,
desto dreister werden die Forderungen:

  • Entfernung von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden und Schulen - weil es eine religiöse "Beleidigung" und "Zumutung" gegenüber den Moslesm sein, dies alles ertragen und mitansehen zu müssen.
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  • Abschaffung von christlichen Traditionen wie Weihnachtsmärkte oder westlichen Gepflogenheiten wie Fasching/Karneval - der wegen seines heidnischen Ursprungs von den Islamverbänden verteufelt wird.
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  • Massiver Bau von Moscheen, die nur einem einzigen  Zweck dienen: Den Islam weiter zu verbreiten - und als logistische Zentren auch der gewalttätigen dritten Stufe dienen: dem offenen Dschihad (Tarnbegriffe: "Islamismus"/"Islamischer Terrorismus").
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  • Mit der Erfüllung der Forderung eines Wahlrechts für Moslems begibt sich dann der westliche statt vollends in die Hand des Islam. Denn die muslimischen Wähler sind, wenngleich sie noch nicht die Mehrheit des Landes stellen, dennoch längst das Zünglein an der Waage für den Wahlausgang der bürgerlichen Parteien. Daher überbieten sich diese  - ob links oder "rechts" - in der vorauseilenden Unterwerfung vor weiteren Forderungen der Ialamverbände ihres Landes.
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  • Mit dem Wahlrecht von immigrierten Moslems verfestigen "radikale" Muslime ihren Einfluss in den lokalen Verwaltungen und gewinnen immer mehr Bedeutung bei der Seharisierung des Landes, welches übernommen werden soll. In Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen etwa haben schon mehrere, von moslemischen Vertretern dominierte Stadtverwaltungen, ganz "demokratisch" die Weihnachtsmärkte abgeschafft.
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Moscheen als Waffenlager für den kommenden Dschihad

In Moscheen nahezu allen westlichen Ländern fand und findet man regelmäßig ganze Waffenlager, Videos mit Hasspredigten aus Saudi-Arabien zur Aufstachelung der Moslems gegenüber "Ungläubigen", Videos mit Bauanleitungen von Sprengsätzen und anderem militärischem Gerät. Politik und Medien ignorieren dies nahezu vollständig, und wenn sie davon berichten, dann wird dies regelmäßig unter dem Begriff "Einzelfall" abgehakt.

Man stelle sich demgegenüber vor, man hätte in nur einer einzigen Kirche der Welt einen solchen Fund gemacht. Das wäre die Nachricht des Jahres gewesen - und das Christentum würde als friedliche Religion in so gut wie allen Medien in Frage gestellt.

Dank islamischer Massenimmigration:
Auch Frankreich geht direkt auf seinen Untergang zu

Ganz vorne dabei beim Islamisiert-Werden ist Frankreich. Im Süden des Landes gibt es heute schon mehr Moscheen als Kirchen, und ganze Städte Frankreichs sind bereits in der Hand des Islam.

Es sind die Früchte jahrzehntelanger französischer sozialistischer Politiker der unbegrenzten Immigration von Moslems aus Nordafrika, besonnen aus den ehemaligen französischen Kolonien. Doch wie in Deutschland überholen heute häufig die kulturmarxistischen Vertreter der Mitte-Rechts-Parteien diese bei der Selbstunterwerfung unter religiös-kulturspezifische Sonderwünsche der muslimischen Einwanderer.

Natürlich verschweigen dies die französischen Systemmedien so kurz vor der Präsidentschaftswahl. Man will Marlene Le Pen keine unnötigen Wählerschaften zutreiben.

Der vorliegende Bericht aus der Preußische Allgemeine Zeitung lässt die Befürchtung aufkommen, dass Frankreich früher oder später an den Islam fallen wird. Sollte dies der Fall sein, würde der Islam eine der Veto-Mächte der UN beherrschen- und Zugriff auf die viert größte Nukleararsenal der Welt haben.

Die Konsequenzen für den Rest Europas und die Welt wären für niemanden vorherzusehen. 

Michael Mannheimer, 6.5.2017

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Aus: Preußische Allgemeine Zeitung, 04.05.17 

Frankreichs Selbstunterwerfung:

Das Beispiel einer Kleinstadt zeigt, wie rasant und bedrohlich die Macht radikaler Moslems anwachsen kann

Im Kampf um Wählerstimmen gingen Politiker in der 50000-Einwohner-Stadt Bobigny ein Bündnis mit radikal islamischen Gruppierungen ein. Nun herrscht im Ort ein Klima des Terrors.

Vetternwirtschaft und Klientel­unwesen ist ein grundsätzliches Problem der Demokratie. Doch wenn sich Politiker auf Stimmenfang mit den Anhängern totalitärer Ideologien und deren mafiaartige Strukturen einlassen, dann wird es gefährlich. Genau dies geschieht in Frankreich immer häufiger. Nicht nur Spitzenpolitiker hofieren die Repräsentanten eines immer fordernder auftretenden Islams. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Integrationsverweigerung des Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Komplott der Linken mit dem Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (56) | Autor:

Weltbekannter Historiker: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Samstag, 15. April 2017 16:42

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Prof. Dr. Efraim Karsh:
"Der Islam strebt dir Weltherrschaft an"

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der international profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. 

Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort "Flüchtlinge") würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. Zitat Karsh:

"Immigranten aus Südostasien, um ein ­Beispiel zu nennen, versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch wenn sie ­einen Teil ihres kulturellen Erbes bewahren, akzeptieren sie, dass sie in einer neuen Umgebung angekommen sind, deren gesellschaftlichem Kodex sie nachleben müssen. Muslimische Immigranten sehen das anders.

Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an.

Deshalb sind muslimische Minderheiten in ihren Gastländern nicht darauf bedacht, sich zu integrieren. Sie wollen von den Vorteilen profitieren, die westliche Gesellschaften offerieren, und gleichzeitig wollen sie diese nach ihren eigenen Vorstellungen beeinflussen oder sogar verändern."

Die im folgenden interview mit der Weltwoche von Karsh genannte Argumente belegen eindrücklich, dass wir Islamkritiker mit unseren Analysen vollkommen richtig liegen. Kein einziges unserer Argumente und Schlussfolgerungen wird durch Karsh widerlegt. Im Gegenteil: Jedes einzelne Argument wird bestätigt.

Karshs Aussagen belegen zudem, dass die internationale Medien- und Politikerlasse uns seit Jahrzehnten über den Islam und die von ihnen abgestrittene Islamisierung dreist belügt.

Das Interview dieses Weltklasse-Historikers ist ein Muss für jeden, der mitreden will.

Michael Mannheimer, 15.4.2017

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Von Pierre Heumann, Die Weltwoche, Ausgabe 19/2016

«Ein muslimisches Europa ist das Ziel»

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. Die Einwanderer würden keine ­Integration anstreben.

Der Westen trage die Schuld an den Konflikten im Nahen Osten – der Kolonialismus und militärische Interventionen seien die Ursachen für die Wirren im Orient, sagen ­viele Analytiker. Das sei eine Fehleinschätzung, sagt der israelische Politologe Efraim Karsh und stützt sich dabei auf langjährige Studien.

Der Ursprung der nahöstlichen ­Tragödie sei nicht in den westlichen Hauptstädten zu ­suchen, sondern in einem historischen Fehler des untergegangenen Osmanischen Reichs. Imperialistisch sei nicht der Westen, sondern der Islam. Karsh warnt vor den Ge­fahren einer Islamisierung Europas.  [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam, Reform: Ist der Islam reformierbar?, Zitate zum Islam | Kommentare (50) | Autor:

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Deutscher Philosoph: „Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können“

Dienstag, 21. März 2017 7:00

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"Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

"Erdogan errichtet ein undemokratisches Führersystem und Europa soll ihm auch noch erlauben, dafür Reklame zu machen", sagt der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski.

Die deutsche Bundeskanzlerin habe es verabsäumt, auf das Verhalten des "Tyrannen Erdogan" entschieden zu reagieren. Es fehle ihr an der "notwendigen demokratischen Selbstachtung".

Jene Leute, die von der Überwindung des Nationalstaates und der Grenzen schwadronieren, haben sich nicht klar gemacht, dass der Wohlfahrtsstaat den Nationalstaat voraussetzt.

Vielleicht gibt es Europa, so wie es jetzt existiert, bald nicht mehr. Es kann sein, dass es auseinanderbricht. Es kann aber auch sein, dass es zusammenhält und sich aufrichtet an der Bewältigung der wirklich ernsthaften Probleme, wie eben Schutz der Außengrenzen, innere Sicherheit und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung gegen äußere Gefahren.

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Aus: Die Presse, 18.03.2017

Es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um staatliches Handeln türkischer Staatsorgane auf deutschem Boden. Mit anderen Worten: Es geht um die deutsche Souveränität.

Der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski spricht als einer der wenigen intellektuellen Menschen die offenbar klar merken was in Deutschland und Europa gerade passiert, erneut Klartext. Auch zum selbsternannten Kalifen R.Erdogan und seiner installierten diktorischen Islam-Türkei antwortet er in einem Interview mit Die Presse mit einer vernichtenden Analyse. Nicht weniger verurteilend auch zu dem Wahnsinn von Merkel und was in unserem eigenen Land passiert. Zitat:

"Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Merkel-Gegner, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa, Was tun? | Kommentare (38) | Autor:

Pirincci entlarvt leeres Geschwätz einer palästinensischen SPD-Politikerin über ihren angeblich integrierten Vater

Samstag, 17. Dezember 2016 7:00

Pirincci arbeitet heraus, dass dieser Satz Cheblis über ihren Vater dummes und inhaltleeres Geschwätz ist


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"Integrierter als viele Funktionäre der AfD"

Einen bitterbösen Kommentar verfasste da Akif Pirincci. Anlass war die Aussage der palästinensischen SPD-Politikerin Sawsan Chebli (die Staatssekretärin werden soll (ich berichtete)) über ihren Vater:

Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Diese Aussage wurde von fast jedem Medium so übernommen - mit dem vorgehaltenen Zeigefinger: Seht her ihr Deutsche: Sogar Palsöätinenser sind verfassunsgtruer als die AfD.

Doch nun tut Pirnicci etwas, was typisch ist für ihn - und was so gut wie nie ein deutsches Medium macht: Er analysiert diese Aussage - wenngleich auch in der für ihn kennzeichnenden derben Sprache und gewürzt mit beißender Ironie.

Doch seine Analyse trifft den Nagel auf den Kopf - und man muss sich fragen, wie eine solche dummdreist dauerplappernde Palästinenserin  es überhaupt in die Politik schaffen konnte.

Da drängt sich der Verdacht auf, dass sie es ihrem Status als "Besserdeutsche" zu verdanken hat: Sprich, dem Zustand, eben keine deutschen Wurzeln zu haben. Für die linken Quotenparteien offenbar genügend Qualifikation, um jeden biodeutschen Mitbewerber aus dem Rennen zu schlagen. 

Sehr lesenswerter und sehr erhellender Kommentar des des großen kleinen Türken Akif.

Michael Mannheimer, 17.12.2106

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von Akif Pirinçci, 7.8.2016

VOLL DIE INTEGRATION

Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett. Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war.

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Kosten für islamische Immigration, Migrantenbonus in der Justiz, Palästinensianismus der Linken, SPD - Partei des Verrats Deutschlands, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (47) | Autor:

Erdogan in Köln: „Todesstrafe für Erdogan-Gegner!“, „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln für ihren wahren Führer

Montag, 1. August 2016 8:25

Tuerkendemo Koeln 2016

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"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem,
sie hat ein Türkenproblem.
"

Der international renommierte Historiker Hans-Ulrich Wehler

Die  Großdemonstration der Erdogan-Anhänger - auf bis zu 40.000 wurden sie in Köln geschätzt - offenbart vor allem eines:  Deutschland hat ein Problem mit Immigranten nur dann, wenn es sich um islamische handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und wurde bereits 2002 vom international anerkannten Historiker Ulrich Wehler wie folgt beschrieben:

"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen." (Der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

Daran hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Im Gegenteil. Die "nicht integrierbare Klientel" (Wehler) ist in Wahrheit eine protürkische Schattengesellschaft, eine Kolonie der Türkei in Deutschland. Aus 40.000 Kehlen erscholl der Ruf: "Türkei über alle", als ihr eigentlicher Präsident Erdogan (über Gauck lachen die nur) Hof zu Köln hielt.

Nie waren weite Teile der Türken wohl weniger integriert in Deutschland als derzeit. Was wir Islamkritiker schon vor 20 Jahren voraussagten, trat in der Tat auch ein: Moslems sind prinzipiell nicht integrierbar in nichtisamische Gesellschaften. Ausnahmen bestätigen auch hier wie immer die Regel:

Denn Moslem ist nicht gleich Moslem. Es gibt unter diesen weniger bis nicht gläubige Individuen, und mit den in der Türkei verfolgten Aleviten hat es eh noch nie ein Problem gegeben.

Aleviten sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung. Die Mehrheit der für Sunniten und Schiiten geltenden Verbote und Gebote aus dem Koran werden von den Aleviten nicht befolgt. Daher werden sie auch von den türkischen Sunniten in der Türkei verfolgt als "Ungläubige" und erhielten Asyl in Deutschland, wo sie die absolute Mehrheit der erfolgreichen Türken stellen (oft Ärzte, Rechtsanwälte) und auch oft bestens integriert sind. 

Wenn sunnitische Türken Deutschlands in Talkshows oder Interviews über erfolgreiche Integrationsbeispiele reden, verwiesen sie meist auf eben diese Aleviten - ohne dies jedoch explizit zu erwähnen. Sehr geschickt und hinterhältig zugleich: In ihrer Heimat werden sie verfolgt, und in Deutschland werden sie als erfolgreiche Intergationsbeispiele von eben jenen Verfolgern erneut missbraucht. Keine mir bekannte Talkshow hat je auf diesen Zynismus hingewiesen.

Fakt ist. Die dritte Generation der hier lebenden Türken ist weniger integriert als die erste. Das ergeben viele wissenschaftliche Untersuchungen, und das zeigt, dass sämtliche Prognosen damaliger Politiker und Islamversteher sich als grundfalsch erwiesen haben. Denn die Intergrationsverweigerung der Moslems hat (wie fast alles) so gut wie nichts mit sozialen oder sozioökonomischen Gründen, sondern in erster Linine vor allem mit ihrem Glauben zu tun:

Im heiligen Buch des Islam - dem Koran - wird ihnen befohlen, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden. Dort heißt es wörtlich:

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute." (Sure 5, Vers 51)

Was so harmlos daherzukommen scheint, ist in Wirklichkeit eine kaum verhüllte Todesdohung an die "Rechtgläubigen". Alle Moslems wissen, dass jene,  die als Teil der Juden und Christen angesehen werden ("der ist von ihnen"), vom Islam als "Ungäubige betrachtet werden und dafür laut Scharia mit dem Tode zu betrafen sind.

Damit droht der Islam Moslems, die sich mit "Ungläubigen" befreunden, ganz unmittelbar mit dem Tod.

Das ist der eigentliche und religiös bedingte Hintergrund für das Problem, das Deutschland und alle übrigen nichtislamischen Länder mit moslemischen Immigranten haben. Denn das ganze Gerede unserer Islamversteher über angebliche Benachteiligung der Moslems in den westlichen Gesellschaften ist reines Soziologen-Geschwätz und offenbart deren völlige Unkenntnis über den Islam.

Denn keine einzige islamische Gesellschaft dieser Welt, kein einziges islamisches Land bietet seinen eigenen Moslems so reichhaltige Bildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten wie der Westen,  inbesondere wie Deutschland etwa.

Wie Integration geht, zeigen die etwa 120.000 in Deutschland lebenden Vietnamesen. Sie sind politisch völlig unauffällig, arbeiten fleißig und sorgen dafür, dass ihre Kinder die bestmögliche Schulausbildung haben. In den Gymnasien sind Vietnamesen oft die Klassenbesten, und viele von ihnen studieren. (Quelle: Bernd Wolf: The Vietnamese diaspora in Germany. (PDF-Datei; 206 kB); Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2007)

Auch hierbei spielt die Religion eine wichtige Rolle: Viele Vietnamesen sind Angehörige des Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, des Taoismus, oder des Konfuzianismus. Allesamt friedliche Religionen, die eines gemeinsam haben:

Sie lehren, dass jedes menschliche Individuum die alleinige Verantwortung für sein eigenes Leben hat. Sie lehren Fleiß, Demut, Hingabe an eine Aufgabe - und die weitestgehende Akzeptanz des menschlichen Seins. Von Dschihad oder Kampf gegen Andersgläubige findet man in diesen Religionen keine Spur.

Michael Mannheimer, 1.8.2016

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Junge Freiheit,  1.8.2016
Pro-Erdogan: „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag Zehntausende Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (32) | Autor:

Promovierte deutsche Integrations-Trainerin: „Viele Moslems haben keinen Funken Achtung vor uns!“

Samstag, 14. Mai 2016 7:00

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So, wie die obige Grafik suggeriert, soll nach den Wunschvorstellungen westlicher Islamfreunde die Integration von Moslems in unsere Gesellschaft gelingen. Doch der Islam lässt sich nirgendwo in nichtislamischen Ländern integrieren. So verbietet der Koran den Moslems explizit die Freundschaft zu Christen und Juden (Sure 5:51). Und zahlreiche Fatwas weisen Muslime an, "Ungläubige" nicht zu grüßen - und ihnen keinen Respekt zu zollen.


Auszug:

"Immer mehr Muslime sehen absolut keine Veranlassung mehr, sich zu verstellen. Manche signalisieren ganz offen, dass ihnen Deutschland (und Europa) ohnehin bald gehören werden. Das, was ich und meine Leidensgenossen erfahren, sind nur “kleine Übungen”.

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Dr. Angelika Dominique Seibel, aus facebook, Mai 2016

DAS MAß IST VOLL

Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Muslimen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.

Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Es gibt gute, sehr gute Muslime, wie ich sie jeden Morgen in einem meiner Integrationskurse erlebe. Ihrem wohltuenden Einfluss ist es zu verdanken, dass ich diesen Beitrag so lange hinausgezögert und einen anderen aus dem Netz genommen habe. Ich wollte nicht zu der Flut von Hetze beitragen, wollte nicht schuldig werden an unschuldig vergossenem Blut. Ich befand mich in einem furchtbaren Dilemma zwischen meiner Verantwortung für sie, die vor einem grauenhaften Krieg in ihrer Heimat flohen, und für die Bürger dieses, meines Landes.

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Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Integrationsverweigerung des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Gauland: Integration des Islam in westliche Gesellschaft unmöglich

Donnerstag, 14. April 2016 7:00

Gauland

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Der Islam verbietet ausdrücklich die Integration in nichtislamische Gesellschaften

Der Islam ist die einzige mir bekannte Religion, die die Integration in  Gesellschaften, die eine andere Religion als die eigene haben, ausdrücklich untersagt. Dazu gibt es hunderte Predigten islamischer Geistlicher und zahlreiche Stellen im Koran und den Hadithen. Sure 5:51 etwa gebietet: Sure 5:51:

"Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde. Wer immer von euch sich ihnen anschließt, gehört zu ihnen. Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht".

Und Sure 3:28 befiehlt den Gläubigen:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat mit Gott nichts mehr zu tun. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet. Gott warnt euch vor sich selber. Zu Gott hin ist das Ziel.“

Trotz dieser und anderer klarer Befehle Allahs an seine Untertanen werden solche und andere Stellen seitens unserer Medien niemals thematisiert. Bis heute habe ich keinen Artikel finden können, der das innerislamische Integrationsverbot zum Thema gemacht hätte. Stattdessen wird unentwegt die sozialpädagogische Schiene gefahren: Moslems würden sich nicht integrieren, weil sie von uns "abgelehnt" würden. Weil sie "keine Arbeit" fänden. Weil sie "benachteiligt" seien.

Unfug! Die Attentäter um Mohammed Atta waren überwiegend studierte Akademiker - ausgebildet an Universitäten des Westens. Und nicht-moslemische Immigranten (Chinesen, Vietnamesen, Italiener, Spanier, Inder, Thailänder etc.) haben kein Problem mit unserer Gesellschaft - und umgekehrt. Kein Wunder: Sie stehen nicht unter dem Diktat einer Religion, die es ihnen gebietet, Menschen anderen Glaubens zu hassen und zu verfolgen.

Die Eliten des Westens - ganz vorne dran die aus Deutschland - haben den Islam immer noch nicht begriffen. Besser gesagt: Sie wollen ihn nicht begreifen. Täten sie es, müssten sie auf ihren wichtigsten Verbündeten beim Kampf gegen die europäischen Gesellschaften und Werte verzichten.

Neomarxistische Denker wie Gramsci, Horkheimer, Lukács, Adorno, Marcuse und Habermas hofften insgeheim auf irgend eine Kraft von außen, die ihnen  dazu verhilft, das übermächtige gegnerische “System” - das europäische Abendland mit seinen tiefverwurzelten Werten - endlich überwinden zu können. Der Islam war für sie und ist auch für die heutigen Neomarxisten ein Tabuthema, weil sie ahnen und wünschen, er wäre diese Kraft von außen. Doch hat sich diese Kraft als unkontrollierbar erwiesen. Denn Iran, Libanon und andere Länderbeispiele zeigen: Die Linken werden die ersten sein, die von Moslems gehängt werden, wenn diese die Macht ergriffen haben.

Michael Mannheimer, 14.4.2016

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Epoch Times, Mittwoch, 13. April 2016

Gauland: Integration des Islam in westliche Gesellschaft unmöglich

"Ich glaube einfach, dass der Islam in seiner heutigen Form nicht integrierbar ist in eine westliche Gesellschaft, viele Einzelne schon, der Islam nicht", so Gauland der Wochenzeitung "Die Zeit". [...]

Thema: Integrationsverweigerung des Islam | Kommentare (53) | Autor:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der "Kuffar" " ("Lebensunwürdige, "Ungläubige") ist bei "Rechtgläubigen" ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die - in den Augen des Islam - eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

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Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als "sehr nett" und "immer hilfsbereit" beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

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Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

Warum Muslime in Europa nicht integriert werden können

Samstag, 26. März 2016 7:00

Integration Islam
Bassam Tibi ist einer der führenden Islamwissenschaftler Deutschlands
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Von Markus Gärtner, 18.03.2016
 
Warum Muslime in Europa nicht integriert werden können

Es gibt Länder in der EU, die schon seit vielen Jahren mit großem Aufwand die Integration von Muslimen versuchen. Alle diese Projekte sind gescheitert. Und statt Integration fördern sie vor allem Radikalisierung.  [...]

Thema: Integrationsverweigerung des Islam | Kommentare (29) | Autor: