Beitrags-Archiv für die Kategory 'Iran u.Islam'

Iran verschärft Drohungen gegen Israel und USA

Sonntag, 29. Januar 2017 11:00

Linke werden jubeln. Denn wer sich den USA und Israel entgegenstellt, gilt bei denen als Held. Und deswegen ist der Iran für sie ein Held. Ich kenne einen linken deutschen Arzt in Oberstdorf, der Nordkorea bewundert und dieses Land in den höchsten Tönen lobt. Der Grund: Nordkorea würde die USA mit seiner Atomwaffen öffentlich bedrohen und der Supermacht angst einjagen.

Dies ist zum ersten eine komplette Fehldiagnose. Und zum zweiten zeigt es, wie verkommen Linke in ihrer Moral sind: Gut ist das, was ihrem Feind schadet. Selbst wenn das "Gute" der Teufel persönlich ist.

Das ist die Umsetzung der selektiven Moral Adornos. Und in dieser selektiven Moral sind Linkedem Islam identisch. Denn auch dieser kennt keine absoluten moralischen Werte. Doch eine Moral, die keine absokluten Werte kennt, ist beliebig. Und damit amoralisch.


Persien:
Der Niedergang einer 7000-jährigen Hochkultur zu einer islamischen Despotie

Persien war eine Hochkultur, die bereits lange vor der griechischen und römischen Hochkultur existierte und mit diesen sowohl zivilisatorisch als auch von ihrer Bau- und Kunstgeschichte auf absoluter Augenhöhe stand. Als der Islam Persien Angriff und zerstörte, konnte dieses Land bereits auf eine 7000jährige Geschichte und Hochkultur zurückblicken. 

Abu Muslim, ein Klient eines Onkels von Mohammed, organisierte eine arabisch-iranische Armee, die er schwarz uniformierte und mit schwarzen Bannern versah. Die Ähnlichkeit zu den schwarzen Uniformen und Bannern des IS ist nicht von ungefähr: Moslems orientieren sich bei ihren Neu-Eroberungen exakt an historischen Vorbildern. Es waren vor allem die persischen Mawali, die ihren Sieg ermöglichte. Das Haupt der Abbasiden, Abu-I-abbas wurde zum neuen Kalifen in Kufa, Irak, ausgerufen, und der Umayadenclan ausgerottet.

In einem der blutigsten Gemetzel der Weltgeschichte machten sie die einst tolerante iranische Hochkultur zu einem islamischen Staat. Sie zerstörten zudem die friedliche zoroastrische Staats-Religion, die auf den Religionsgründer Zarathustra zurückgeht. Seine drei Weisheiten lauteten: gute Gedanken, gute Worte, gute Taten

Zaratusthra

Damit dürfte der Zoroastrismus den Buddhismus entschieden beeinflusst haben. Denn Buddhas Lehre (der Buddhismus ist eine atheistische Religion im Sinne: Religion ohne Gott) hat in ihrem berühmten 8-fachen Pfad genau diese drei Kernsätze von Zarathustra als Vorbedingung für das entkommen aus dem irdischen KARMA definiert. 

Die Griechen der Antike

sahen in Zarathustra, der nach iranischen Quellen 1768 v. Chr geboren wurde, einen Weisen; in den Augen der französischen Philosophen, unter anderem Voltaires, war er weiser und gerechter Vermittler in religiösen Glaubensfragen. Alexander der Große war bei der Einnahme von Persepolis derart fasziniert von dieser Hochkultur und den sagenhaften Bauten, aber auch von der religiösen Toleranz der Perser, dass er sich entschied, diese Stadt nicht niederzumachen, sondern diese zur Hauptstadt seines zukünftigen Großreiches zu erklären. 

 Die Anhängerschaft der noch verbliebenen Zoroastrier lebt im heutigen Indien und Pakistan und umfasst insbesondere die ethnisch-religiösen Gruppen der Parsen und zum Teil der Irani.

Die islamische Despotie Iran

Im heutigen Iran hat der sunnitsch-türkische Islam eine Horror-Herrschaft sondergleichen errichtet. Diese Herrschaft bezieht sich in all ihrem Tun wie alle islamisch regierten Länder auf den Koran und auf das Leben und Wirken Mohammeds.

Als ersten Akt nach seiner Machtübernahme 1979 hat Khomeini sein Wort an die iranischen Kommunisten gebrochen. Er versprach diesen Teilhabe an der Macht nach dem Sturz des Schah, wenn sie ihn beim Kampf um die Macht unterstützten. Nun, diese Machtteilhabe sah dann so aus, dass zigtausende iranische Kommunisten, aufgehäbgt an Baukränen hoch über den Städten des Iran und somit für jedermann sichtbar, das Ende des Kommunismus im Iran besiegelten. 

Allein wegen dieser Sache wünsche ich Deutschland einen einzigen Tag die islamischer Herrschaft. Dann hätten wir die rote Pest, die auch hierzulande mit dem Islam paktiert, ein für alle mal los.

Weltherrschaft und Iran

Selbstverständlich strebt der Iran nach der Atombombe. Denn ein Land, das in Öl schwimmt, benötigt nicht wirklich Atomkraftwerke und hunderte Gaszentrifugen, die nur einem Zweck dienen: Der Anreicherung zu sprengstofffähigem Uran.

Sollte der Iran diese Bombe bauen können, wird die Apokalypse auf Erden ausbrechen. Religiöse Fanatiker kennen nicht die gesunde, da selbsterhaltende Selbstkontrolle, die man bei säkularen Fanatikern (Chruschtschow, Breschnew, den nordkoreanischen Despoten) doch noch antrifft.  Denn säkulare Fanatiker kennen kein jenseitiges Paradies. Religöse schon.

Israels Vernichtung

Die Hisbollah in Syrien etwa, Schiiten wie der Iran, hat bereits mehrfach bekundet, dass, sollte die in den Besitz einer Atombombe kommen, sie diese ohne Zögern gegen Israel einsetzen würde. Selbst wenn dann auch Millionen Moslems und die Hisbollah draufgingen.

Denn damit wären gleich zwei fundamental islamische Ziele erreicht:

  1. Die endgültige Auslöschung Israels, wie von Allah und Mohammed befohlen (die westliche Lumpenpresse übergeht diesen wahren Grund für den Nahostkonflikt systematisch und beschreibt allein die angebliche Ungerechtigkeit durch die Israelis als einzigen Grund für die Intifada).
  2. Und all jene Moslems, die in einer atomaren Explosion getötet worden sind, würden als Märtyrer sofort ins Paradies einziehen. 

Der Iran ist ein hochgradig gefährliches islamisches Land. Die dort ausgehende islamische Revolution hat die gesamte islamische Welt erfasst und in ihr die Überzeugung geschaffen, dass die Endzeit für alle Ungläubige gekommen ist. Und sich damit Allahs Forderung nach einer weltumspannenden islamischen Herrschaft (dar Al-Islam) erfüllen würde.

Opfer, selbst wenn diese in die Milliarden gehen sollten,  spielen für Moslems auf diesem Weg keinerlei Rolle.

Wer dies, ob als Gutmensch, als naiver Christ, als Islamophiler oder als von politisch-historischer Blindheit geschlagener   sonstiger Zeitgenosse, nicht glauben kann oder will und sich dagegen wappnet, wird vielleicht noch in seinem Leben vom Gegenteil seines Irrglaubens befreit werden. Er wird dann nur keine Gelegenheit mehr haben,  seine Erfahrungen weiterzugeben. Denn er wird nicht mehr sein.

Michael Mannheimer, 29.1.2017

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von Majid Rafizadeh

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Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Iran u.Islam | Kommentare (26) | Autor:

Dank iranischem UN-Auftritt: Nun weiß das ZDF, dass ISIS „nichts mit dem Islam“ zu tun hat

Freitag, 26. September 2014 1:16

ZDF+Iran

Irans Präsident Rohani wusste bei seiner gestrigen UN-Ansprache zu berichten, dass ISIS "nichts mit dem Islam" zu tun habe - und dass der weltweite islamische Terror nicht aus dem Herzen des Islam komme, sondern ein Produkt des Westens und dessen Kolonialismus sei. Er verschwieg wessen Produkt der zurückliegende 1400jährige Terror des Islam gegen nichmuslimische Völker war, der den Islam mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter "Ungläubiger" an die erste Stelle aller genozidalen Ideologien brachte - noch weit vor seinem säkularen Zwilingsbruder, dem Sozialismus.  Dankbar und erleichtert berichtete das ZDF in seiner heutigen Sendung "Heute-Journal"-Sendung daher über diesen Auftritt Rohanis, der - so der Tenor des von Marietta Slomka geführten Reports - doch nichts anderes als die grundsätzliche Friedfertigkeit des Islam bezeuge. Es in allerdings erstaunlich, aber gleichzeitig auch durchsichtig, dass das ZDF&Co islamische Geistliche nur dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam angeblich nicht ist. Während sie stillhalten, wenn dieselben Männer sagen, was der Islam ist. MM

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Michael Mannheimer, 25.09.2014

Wie das ZDF seine zwangszahlenden Zuschauer über den Islam belügt

Du meine Güte, wie war sie erleichtert, als sie zum Auftakt zur heutigen Heute-Journal-Sendung gleich zu Beginn verkündigte, dass der "Islamische Staat" (IS) nichts mit dem Islam zu tun hätte. Dies, so fügte Marietta Slomka vom ZDF hinzu, hätte (wörtlich!) "kein Geringerer" gesagt als Irans Präsident Rohani vor der UN-Vollversammlung, der einen "hochinteressanten Auftrittt" vor der Generalversammlung der UN hatte. Nun, dann sind wir ja beruhigt. Erstaunlich ist nur, dass das ZDF nun den Präsidenten eines Schurkenstaaten (massenhafte Erhängungen von Homosexuellen, öffentliche Auspeitschungen nach der Scharia, brutalste Folter als übliche Verhörpraxis, Großfinanzier von Terrormilizen (Hisbollah), Todesstrafe bei Islamkritik, Todesstrafe bei Kritik an den Menschenrechtsverletzungen durch den Iran etc. etc.) zum Zeugen für die angebliche Friedfertigkeit des Islam heranzieht.  Und nicht minder erstaunt es, dass weder ZDF noch andere Sender iranische Staatspräsidenten wie Khomeini und Chamenei - beide von weit höherem religiösen Rang als der zitierte Präsident Rohani - dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam ist. [...]

Thema: Iran u.Islam, IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (48) | Autor:

Höchster Schiiten-Theologe: „Ungläubige zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!“

Montag, 15. April 2013 7:00

"Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein.

Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs - wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!"

Aytholla Khomeini

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Mordkult Islam: Der Islam befiehlt seinen Gläubigen das Töten von Nichtmuslimen

Die obige Aussage des geistlichen Führers der Schiiten - der zweitgrößten Glaubensbewegung innerhalb des Islam - allein ist Skandal genug. Unvorstellbar, sie würde von einem christlichen Geistlichen geäußert. [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, Iran u.Islam, Mordkultur Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (69) | Autor:

Iran: Schülerherzen sollen „von Hass“ gegen Nichtmuslime erfüllt sein

Samstag, 11. August 2012 18:30

Es ist noch schlimmer als unter Hitler. Überall in islamischen Ländern wird Hass auf "Ungläubige" gelehrt. In Saudi-Arabien etwa müssen Kinder Aufsätze schreiben zum Thema, warum "Ungläubige" keine Menschen sind und daher getötet werden dürfen. Nun liegt eine Untersuchung über 95 Schulbücher des Irans vor, deren Ergebnis folgendermaßen zusammengefasst werden kann: Jeder einzelne Schüler müsse die Furcht vor dem Tod überwinden und die Feinde des Islam angreifen. Endziel ist der „völlige Sieg über die Welt der Ungläubigkeit und die Einführung der Weltregierung des Islam

Thema: Iran u.Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Atombombe der Mullahs: USA wollen Iran-Angriff im Alleingang – ohne Israel

Montag, 12. März 2012 19:17

 

Vorwort von Michael Mannheimer

Israel dem Erdboden gleichmachen, zerschlagen, vernichten, zerstören, tilgen, ausradieren, von der Landkarte löschen - das alles hat der iranische Präsident bislang gefordert - zu lesen oder zu hören seit Jahrzehnten in der 'taz', in der 'Berliner Zeitung', der 'Welt', im 'stern', im 'Spiegel', in der 'Zeit', in der F.A.Z., der Frankfurter Rundschau, beim ZDF, in der Tagesschau und bei N24 - um nur einige zu nennen.

In den letzten Jahren haben eine Reihe von iranischen Führern – am deutlichsten der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad – in verschiedenen Stellungnahmen die Zerstörung des israelischen Staates und des jüdischen Volkes gefordert. Obgleich gewisse (meist linke bzw. proislamische) Experten diese Verlautbarungen als schlichte Äußerungen einer Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen israelischen Regierung und ihrer Politik abgetan haben, sind in Wirklichkeit die Absichten hinter der Sprache Ahmadinejads und anderer klar.
 
Eine umfassende Analyse dessen, was Ahmadinejad tatsächlich gesagt hat, und wie es im Iran aufgefasst wurde, zeigt deutlich, dass der iranische Präsident nicht nur einen Regimewechsel in Jerusalem forderte, sondern die faktische physische Zerstörung des Staates Israel. Wenn Ahmadinejad seine Reden mit dem Ruf „Tod Israel!“ (marg bar Esraiil) unterstreicht, bleibt nicht viel Raum für mannigfaltige Interpretationen.
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Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Iran u.Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam | Kommentare (7) | Autor:

Bilder aus Iran vor der islamischen Revolution (1979)

Sonntag, 9. Oktober 2011 14:26

Ohne weiteren Kommentar...

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Thema: Iran u.Islam | Kommentare (6) | Autor: