Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islam als politisches Repressions-System'

Peter Helmes: Religionskritik eines gläubigen Katholiken zur Kollaboration des Vatikan mit dem christen- und menschenrechtsfeindlichen Islam

Mittwoch, 21. Dezember 2016 7:00

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Auszug:

"Überall da, wo der Islam herrscht, herrschen Gewalt, Folter und Zwang gegen „Ungläubige“ – mit den grausamsten Methoden.

Was reitet da die Kirchenmänner, von „Schätzen der islamischen und christlichen Traditionen“ zu sprechen?

Sind die Grausamkeiten etwa die zitierten „menschenfreundlichen Werte unserer Religionen“?"

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Von Peter Helmes18. Dezember 2016

"Papst Franz 80 J. – und niemand scheint´s zu interessieren

Aha, Papst Franz´ Geburtstag jährte sich am 17. Dezember. Geboren 1936, ist er also nun 80 Jahre alt. Die Laudationes halten sich in Grenzen, meine Glückwünsche erst recht. Er gab zu seinem Geburtstag ein typisches Muster seiner Lebenseinstellung zum Besten: Tu bescheiden und sorge dafür, daß die ganze Welt darüber redet. „Seht her, er feiert nicht, dieser bescheidene Mann!“, skandieren seine Anhänger.

Meine Stammleser wird nicht überraschen, daß ich dies (ganz) anders sehe. Die Geste der offen gezeigten Demut und Bescheidenheit hat dieser Papst zu seiner Marke erhoben, er zelebriert sie – ganz unbescheiden. Nähme ich ihn ernst, müßte ich (als Rheinländer) ihm eine alte rheinische Weisheit entgegenhalten: Verzicht ist gut – aber manchmal des Guten zuviel. Wer nicht richtig feiern kann, hat ein Defizit! ... [...]

Thema: Islam als politisches Repressions-System, Kirche und Islam | Kommentare (18) | Autor:

Aus Protest: Moslems nähen sich die Münder zu in Calais, Frankreich. Was sie jedoch (unfreiwillig) damit offenbaren

Montag, 24. Oktober 2016 7:00

ACHTUNG. DER FOLGENDE ARTIKEL ENTHÄLT BRUTALE FOTOS VON MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH DEN ISLAM

mund-zunaehen

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Propaganda aus des Teufels Küche

Die in moralischer Erpressung bestens geübten und trainierten Invasoren greifen zu allen Mitteln auf dem Mitleids- und Betroffenheits-Erpressungsregister, um ihren Fuß nach Europa zu bringen.

Doch wie verlogen diese Gräuel-Propaganda ist, zeigt der folgende Artikel

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Michael Mannheimer, 24.10.2016

Eine Protestmaßnahme, die tief in die brutalen Sitten der Invasoren blicken lässt

Die Botschaft, die übermittelt werden soll, ist klar: Schaut her, wie sehr wir leiden! Wir nähen uns sogar die Münder zu,um euch unseren Schmerz zu zeigen!

Doch die wahre Botschaft hinter dieser Botschaft ist die folgende. Was tun Menschen wie jene, die sich freiwillig ihr Münder zunähen, erst einmal jenen Menschen an, die sie als ihre Feinde sehen? Oder mit andern Worten: Welch barbarische Sitten importieren diese angeblichen Flüchtlinge nach Europa, dem Kontinent der Aufklärung und der Menschenrechte?  [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Forderungen durch Muslime, Frankreich und Islam, Grausamkeiten sonstige, Islam als politisches Repressions-System, Michael.Mannheimer-Artikel, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (66) | Autor:

Dr. Alice Weidel, Bundesvorstand AfD: „Islam bedeutet Unterwerfung. Wir dürfen vor diesem allumfassenden religiösen Unterwerfungssystem nicht zurückweichen.

Freitag, 14. Oktober 2016 7:00

 


Michael Mannheimer, 14.10.2016

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Der Islam verändert Deutschland. Er wird als Parallelgesellschaft und bewußte Gegenöffentlichkeit als Bestandteil des Dschihad in unser Leben hineingetragen und beeinflußt das Bild des öffentlichen Raumes nachhaltig – so wie wir es von keiner anderen Religionsgemeinschaft kennen. [...]

Thema: AfD, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (54) | Autor:

Höchster sunnitischer Gelehrter bestätigt: Der Islam ist ein tödliches Zwangssystem

Dienstag, 13. September 2016 21:35

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"Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden, wenn sie ihn verlassen!"

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Er erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. 


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Die Lügen moslemischer Funktionäre und Geistlicher

"Islam bedeutet Frieden". "Islam ist die Religion der Menschenrechte". "Es gibt keinen Zwang im Glauben". "Im Islam haben die Frauen dieselben Rechte wie Männer" ..

Die Wahrheit

All das obere ist reine Lüge. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch "Unterwerfung" - und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt - nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für "Ungläubige" gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs. "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist der wohl am häufigsten zitierte Satz - und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder "ungläubig" sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (fAustritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen "Qualitätsmedien" wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Frauen haben gegenüber den Männern im Islam deutlich verringerte Rechte. De facto sind die Menschen zweiter Klasse. Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, sonst dürfen ihre Männer sie auf Geheiß Allahs verprügeln (Sure 4:34). Wird eine Frau vergewaltigt, muss sie 4 (!) männliche Zeugen benenne, die dies bestätigen. Wenn sie diese Zeugen nicht auftreiben kann, droht ihr die Steinigung. Männer können sich von Frauen scheiden lassen. Umgekehrt geht das nicht. Männer dürfen bis zu vier Ehefrauen haben. Umgekehrt ist das ausgeschlossen. Die Zeugenaussage einer vor Gericht ist nur ein Viertel so viel wert wie die eines Mannes.  Mohammed hat Frauen als "dumm" und 2widerspenstig" gegenüber dem Mann bezeichnet. Deswegen würden die meisten Frauen, so Mohammed, in die Hölle kommen. Fatwas sagen, dass das Gebet eines Moslems ungültig wird, wenn ein  Hund oder eine Frau  an ihm vorbeigehen. ..

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? Nie und nimmer!

Die oberen Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, der die Lügen des Islam zu seinen eigenen angeblich humanitären Wegen offenbart.Es ist genau derjenige Islam,den Politiker wie Merkel, Gauck und Wulff als nun zugehörig zu Deutschland bezeichneten. Doch nichts ist dem deutschen und europäischen Wesen fremder und feindlicher als der nackte Islam.

Michael Mannheimer, 13.9.2016

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Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Dänischer Psychologe: „„Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst und damit als Einladung zum Angriff““

Donnerstag, 14. Juli 2016 7:00

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Dr. Roy Schestowitz, 5.7.2016, Hapeles (hebräisch) und 10-News (englisch)

Nicolai Sennels ist einer der führenden europäischen Kenner des Islam. Er kennt ihn nicht nur als eine politische Ideologie, sondern ganz praktisch als Psychologe, der in Dänemark lebende Moslems betreut und auf diese Weise mit deren Innenleben weit intensiver vertraut ist als die ganzen Theoretiker oder linken Gutmenschen, die in aller Regel keinerlei Ahnung vom Islam haben. Auszug:

"Zur Integration braucht man drei Dinge. Man muss es wollen, man muss die Erlaubnis dazu haben von den muslimischen Kollegen und der Familie, und man muss es können. Viel zu wenige muslimische Einwanderer, Flüchtlinge und ihre Nachkommen schaffen alle drei.

Aufgrund ihrer intoleranten Kultur haben viele sehr wenig oder gar kein Gefühl von Verpflichtung und Dankbarkeit gegenüber den Nicht-islamischen Kulturen und Gesellschaften. Und wenn unsere westlichen Wohlfahrtsgesellschaften sie mit Nahrung, Geld und Wohnen versorgt – selbst wenn sie sich keinen Zentimeter integrieren – warum sollten sie sich integrieren? "

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Nicolai Sennels: „Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst, als Einladung zum Angriff“

Interview mit dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels.

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

Nicolai: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der „Macht ist im Recht“ gilt, wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und auf und ab hüpfen zu überzeugen.

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Thema: Daenemark u.Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamisierung: Fakten, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (157) | Autor:

Der fiktive Gott, den die Muslime Allah nennen, ist in Wahrheit der jüdische Gott Jahwe. Eine Aufklärung über Irrtümer im Glaubenssystem Islam

Donnerstag, 9. Juni 2016 7:00

Islam erfunden

Anders als die fernöstlichen Religionen erzeugen die abrahamitischen Religionen seit über 2000 Jahren unentwegt Krieg und Verderben 

Mit der massiven Religionskritik der Aufklärung schien in den westlichen Ländern das Thema Religion eigentlich fast erledigt. Doch mit dem Zustrom des Islam in den Westen erlebt die westliche Welt eine Wiederbelebung der Religion, die man noch vor wenigen Jahren als undenkbar gehalten hätte.

Der Islam beherrscht sämtliche Medien. Keine Zeitung, keine TV-Nachricht, kaum eine Talkshow, die diese archaische Religion nicht alltäglich zum Thema hätte. Und erstaunlicherweise kaum ein Journalist, der heute das macht, was die europäischen Aufklärer auszeichnete, auf die sie sich ansonsten bei jeder Gelegenheit berufen: Die Religionen als solche grundsätzlich anzuzweifeln und religiöse Mythen zu thematisieren und zu enttarnen. 

Daher ist es erfrischend, wenn man in einer vom religiösen Wahn krank gewordenen Welt nüchterne und wissenschaftliche Aufsätze zum Islam und anderen Religionen wie den vorliegenden liest. Auszug:

"Die Ursprünge und die Entwicklung der abrahamitischen Religionen zeugen von der brodelnden Phantasie der Orientalen am Nordost-Rand Afrikas und von ihrer geradezu süchtigen Bereitschaft, sich einer göttlichen Macht unterzuordnen.

Noch heute prägt dieser spezielle Devotismus die in der Wiege der Menschheit Sitzengebliebenen - und „vereint“ so die orthodoxen Juden mit ihren Todfeinden, den Anhängern Mohammeds."

Michael Mannheimer, 9.6.2016

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Von Thomas K. Luther, Juni 2016

Islam im Faktencheck

Eine Hintergrundbeleuchtung von Thomas K. Luther

Wenn man den Islam näher betrachtet wird deutlich: Dieses archaische Gebilde ist nichts anderes, als ein repressives, politisches Volksbeherrschungssystem mit einem Gottphantom als oberste Autorität. Dieser fiktive Gott, den die Muslime Allah nennen, ist in Wahrheit der jüdische Gott Jahwe. Und der angebliche Vermittler der „Offenbarungen“ ist kein anderer, als der jüdische Erzengel Gabriel (arabisch: Dschibril), der im Talmud der Juden als größter Engelsfürst dargestellt wird - der Israel verteidigt und beschützt. Er ist Vorsteher der Cherubim (Mischwesen mit Tierkörper und Menschengesicht) und Seraphim (geflügelte menschenähnliche Wesen). [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Juedische Wurzeln des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (82) | Autor:

Wegen Islamkritik durch AfD: Systemmedien und Altparteien außer sich. Islamfunktionär Mazyek vergleicht AfD mit NSDAP

Dienstag, 19. April 2016 17:00

Der-Islam-gehört-nicht-zu-Deutschland

Systemmedien werfen AfD "Tabubruch" vor

Wie bereits berichtet, will die Alternative für Deutschland (AfD) eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen. "Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist", sagte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch der Zeitung. wie nicht anders zu erwarten, reagiert das System (Medien und Altparteien) empört - und wirft der AfD rechtspopulistisches Verhalten und einen massiven Angriff auf  Religionsfreiheit vor. 

Doch diese Vorwürfe enttarnen die Altparteien und Medien mehr, als ihnen lieb sein dürfte.  Denn was die AfD sagt, ist die Wahrheit über den Islam. Diese wird nun endlich von der - von Lucke gesäuberten - Partei AfD ausgesprochen, womit sie ein absolutes Alleinstellungsmerkmal hat. Doch die Erreichung eines Alleinstellungsmerkmal  ist nicht der Grund dafür, dass die AfD so klare Kante zum Islam zeigt.

Es ist die klare Erkenntnis, dass der Islam die absolute Ausnahmereligion unter den etablierten Großreligionen ist: Er kennt kein allgemeines Tötungsverbot, er kennt keine religiöse Toleranz (andere Religionen müssen ausgerottet werden), und er missachtet die Religionsfreiheit, auf die er sich im Westen beruft: Wer den Islam verlässt, muss getötet werden.

Die AfD hat die historische Chance, Vorreiter der Ent-Islamisierung in Deutschland zu werden. Gemessen daran, das 80 Prozent aller Deutschen den Islam ablehnen, kann die AfD, bleibt sie ihrem islamkritischen Kurs auch gegen allen zu erwartenden stürmischen Gegenwind seitens der Blockparteien und Medien treu, hat sie sogar die Chance, die letzte verbliebene Volkspartei CDU abzulösen. 

Michael Mannheimer, 18.4.2016

PS: 

Lucke lobt währenddessen Erdogan: Er wertet Erdogans Wirtschaftspolitik als großen Erfolg. Lucke lobt den Präsidenten als starke Kraft in der Flüchtlingskrise und kritisiert zugleich den Umgang mit dem Staatsmann. "In Europa reden wir gerne despektierlich über Erdogan. Aber seine Erfolge müssten wir ihm erst einmal nachmachen. Während die Türkei boomt, kämpft die EU gegen Krisen und Stagnation", schreibt Lucke weiter. Spätestens jetzt wissen wir, wie wichtig es war, dass sich die AfD von diesem Mann getrennt hat. 

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Die AfD zeigt Profil: Wie keine andere Partei prangert sie den Islam als "politisch Ideologie" und "unvereinbar mit dem Grundgesetz" an

Vor dem Parteitag in Stuttgart sind erste Details aus dem Parteiprogramm der AfD bekannt geworden. Demnach plant die Partei eine deutlich islamkritische Politik. Die klare Botschaft: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

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Thema: AfD, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (82) | Autor:

Afd: Der Islam ist eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz unvereinbar ist

Montag, 18. April 2016 16:01

Beatrix von Storch

Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie

Beatrix von Storch spricht nur das aus, was alle Islamwissenschaftler (sofern diese nicht zum Islam konvertiert sind), längst beschrieben und begründet haben: Der Islam ist in erster Linie ein totalitäres politisches System, das das Leben seiner Untertanen bis ins Detail vorschreibt und kontrolliert. Und dessen vorrangiges Ziel die Eroberung und damit verbundenen Islamisierung der Welt ist.

Dass die islamischen Verbände nun aufheulen - und mit ihnen die Linkspartei, beweist erneut, dass sich die beiden gegenwärtigen totalitären Politsysteme Islam und Sozialismus zusammengetan haben, um - jeder auf seine Weise, aber dennoch vereint - dem verhassten christlich-bürgerlichen Europa den Todesstoß zu versetzen.

Von Storchs Aussage erreicht bereits jetzt eine Eigendynamik, die an Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" erinnert. In beiden Fällen sprachen mutige Deutschland die Wahrheit aus.

Michael Mannheimer, 18.4.2016

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18.4.2016

WAS IST DER ISLAM: Religion oder Ideologie ?

Die meisten Menschen in Belgien und Europa denken, dass der Islam eine Religion ist wie jede andere, mit vor allem einer spirituellen Botschaft, die jeder Gläubige nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen versucht. Nichts ist weniger wahr. Der Islam dringt sehr tief in das tägliche Leben und die sozialen Interaktionen des Moslems ein. Es stimmt, was Moslems zu behaupten pflegen, nämlich dass der Islam ein alles umfassendes System ist, dass mindestens folgende menschlichen Aktivitäten umfasst: [...]

Thema: AfD, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Totalitarismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (56) | Autor: