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Deutscher Soziologe: „Der zugewanderte Rechtsextremismus in Deutschland“

Samstag, 15. Juli 2017 5:00

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Rechtsradikalismus hat in doppeltem Sinne vor allem mit den Linken zu tun: Sie haben ihn a) aus der DDR importiert, und importieren diesen b) gegenwärtig über ihre islamische Massen-Immigration.

Die hier lebenden Moslems wollen aus Deutschland einen islamischen Staat machen. „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Moslems als Christen wohnen“, sagten 2012 bereits 46 Prozent (!) der Befragten.


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Der Islam ist per se eine rechtsradikale Ideologie

Der Islam ist per se eine extrem patriarchalische, anti-emanzipatorische und menschenrechtsfeindliche Ideologie. Er ist, wie nur noch der Sozialismus, auf absolute Weltherrschaft ausgerichtet.

Ideologisch ist der Islam eine rechtsextremistische Ideologie - was von Seiten des islamophilen politischen Establishments natürlich niemals thematisiert wird. Mit dem Islam kamen wieder Werte in unsere Gesellschaft, die man als überwunden glaubte:

  • Die Frau ist dem Mann untertan.
  • Sie kann das Haus nur mit Genehmigung ihres Mannes verlassen
  • Sie hat kein Recht auf ein eigenes Konto. 
  • Sie kann nur mit Genehmigung ihres Mannes Freunde treffen
  • Die Kinder haben zu tun, was der Hausherr gebot.
  • Alleiniges Gesetz ist das Wort des Hausherrn - umso mehr, als er dieses mit Zitaten aus dem Koran belegen konnte.

Besonders gefährliche Rechte sind die "Grauen Wölfe"

Als „Graue Wölfe“ bezeichnen sich in der Türkei die Mitglieder der rechtsextremen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP). Ziel dieser 1961 gegründeten Partei, die in den vergangenen Jahren zahlreicher Morde und terroristischer Gewalttaten bezichtigt wurde, ist ein großtürkisches Reich, das weit über die Grenzen der Türkei hinausgeht. Damit stellen die Grauen Wölfe einen der zentralen Machtpfeiler des türkischen Diktators Erdogan dar.

In Deutschland agieren die Anhänger der Grauen Wölfe, auf Türkisch Ülkücü genannt, unter dem Deckmantel eines Vereins mit dem sperrigen Namen „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“. Aktuellen Schätzung zufolge soll es mindestens 10.000 Anhänger im gesamten Bundesgebiet geben. Allein in Bayern sollen es 1.200 sein, die Schwerpunkte liegen in den Ballungsräumen München, Nürnbergund Augsburg.

Längst sind sie nicht mehr nur in der Türkei organisiert, auch in Deutschland gibt es mindestens 20.000 türkische Ultranationalisten. Getarnt in harmlos klingenden Vereinsstrukturen, unterwandern sie seit Jahren die deutsche Parteipolitik – von der Öffentlichkeit fast unbeobachtet. Um den Nachwuchs kümmern sich Jugendeinrichtungen, die mit Koranunterricht und Kampfausbildung Perspektiven bieten. Sie fördern eine radikale Jugend, bei der Grenzen verschwimmen: So zogen jüngst einige Jungwölfe aus Dinslaken als „Gotteskrieger“ nach Syrien. (Quelle)

Die rechte Gefahr wird von den Linken importiert
Medien, Parteien und Politiker verschweigen dies systematisch

Wenn in den Medien, in der Politik und bei den zahllosen "Kampf-gegen-rechts"-Organisationen von einer zunehmenden "rechten Gefahr" gewarnt wird, wird stets der Bio-Deutsche gemeint. Was eine doppelte Lüge ist. Denn die so tantra-artige beschworene rechte Gefahr aus den Reihen der Deutschen ist eine politische Fiktion, die man ersonnen hatte, um von der wirklichen Gefahr: jener von links, abzulenken. Mit Erfolg, wie wir an den Wahlen und der de-facto-Machtübernahme der Linken sehen.

Der Rechtsextremismus war die größte innenpolitische Gefahr der DDR.
Auch dies wird bis heute verschwiegen

Und die "Gefahr von rechts" ist eine dreiste Lüge der Sozialisten: Denn die rechte Gefahr war ein typischer DDR-Import. Hoyerswerda und andere gegen Flüchtlingsheime anfangs der 90 er Jahre geführte Proteste und Attacken fanden ausnahmslos auf dem Gebiet der ehemaligen DDR statt.

Was Medien und Politik so gut wie immer verschwiegen ist der Fakt, dass DDR-Interne Sicherheitsberichte (unter dem Siegel "Geheimsache") den Rechtsradikalismus in der DDR als das größte innenpolitische Problem einstuften.

Linkspartei (vormals PDS, vormals SED), SPD, die Grünen und die mit ihnen an einem Strang ziehenden Medien haben es in der Folge erfolgreich geschafft, den Eindruck zu vermitteln, dass der Rechtsradikalismus eine gesamtdeutsche Angelegenheit sei. Was eine glatte Lüge war. Der DDR-Rechtsradikalismsu wurde quasi dem Westen zugeschoben.: Eine der erfolgreichsten false-flag-Aktionen der STASI - wenn man von ihrer Platzierung ihrer Mitarbeiterin Angela Merkel als Kanzlerin absieht.

Linke warnen vor der Gefahr,
die sie selbst importieren und massiv unterstützen

Rechtsradikalismus hat also in doppeltem Sinne vor allem mit den Linken zu tun: Sie haben ihn a) aus der DDR importiert, und importieren diesen b) gegenwärtig über ihre islamische Massen-Immigration.

Der schwarze Peter wird den Bio-Deutschen untergeschoben. Das ist Volksverrat pur - und eine Geschichtsklitterung seiendes der Sozialisten, die sie (wie in vielen anderen Punkten auch) auf dieselbe gefährliche, verlogene und imperialistische  ideologische Stufe stellt wie den Islam.

Michael Mannheimer, 14.7.2017

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Von Hartmut Krauss, 13. Juli 2017

Der zugewanderte Rechtsextremismus in Deutschland

Aus Gründen der „politischen Korrektheit“ wird seitens der etablierten Parteien und in den Mainstream-Medien vielfach immer noch der Tatbestand verkannt beziehungsweise verschleiert, dass gerade der orthodoxe und „islamistisch“ radikalisierte Islam und seine Akteure eine extrem autoritäre und antiemanzipatorische Herrschaftsideologie und -bewegung verkörpern.

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islam +Rechtsextremismus in D+EU, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung: Fakten, Volksverräter, Zitate zum Islam | Kommentare (20) | Autor: