Beitrags-Archiv für die Kategory 'Frauen und Islam'

Und es geht doch: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Freitag, 19. Mai 2017 9:12

 

Ein Sieg der FPÖ

Es ist ausschließlich der Existenz der FPÖ zu verdanken, dass Österreich diesen überfälligen Schritt nun getan hat. Das Ziel muss das Totalverbot jeder religiös erzwungenen Verhüllung sein. Nicht nur in Österreich, sondern in allen westlichen Staaten. 

Dass es österreichische Linke und Grüne sind, die sich für das Tragen dieses unsäglichen Apartheids-Symbols einsetzen, zeigt, wie verrottet und verfault deren eigene Ideologie geworden ist. Sozialisten hatten sich einst aufgemacht, um die weiße Frau von der (begrenzten) Herrschaft durch den weißen Mann zu befreien. Nun gehen sie auf die Straße, um für die totale Herrschaft moslemischer Männer über deren Frauen zu demonstrieren.

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Michael Mannheimer, 19.5.2017

Burka-Verbot: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot am Dienstagabend im Parlament. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen verbietet. Neben dem Ganzkörpergewand sind noch weitere Kleidungsstücke, die das Gesicht von Frauen verhüllen, im öffentlichen Raum verboten. Ab Oktober werden für diese Form der Verhüllung bis zu 150 Euro Strafe fällig. Wie viele Frauen davon tatsächlich betroffen sind, ist unklar. Sowohl von den Grünen (die sich für das Tragen des Kopftuchs und der Burka aussprechen) als auch von der rechten FPÖ, der das Gesetz nicht weit genug ging, gab es Kritik. (vgl. Quelle)

Thema: Erfolge der Islamkritik, Frauen und Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Intoleranz im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Oesterreich und Islam, Was tun?, Zitate zum Islam | Kommentare (18) | Autor:

Prien a. Chiemsee: Afghane ermordet Frau mit Messerstich in den Kopf

Montag, 1. Mai 2017 13:50

(Bildquelle)

In kaum einem anderen islamischen Land werden Frauen so geknechtet und geschlagen wie in Afghanistan. Merkel hat diese Steinzeitkultur nun nach Deutschland eingeladen,. Mit ihr kamen Hass auf Frauen - und zehntausende als Asylanten getarnte Taliban. Merkel und ihre Unterstützer aus Politik, Medien und Justiz gehören längst ins Gefängnis.


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Und täglich grüsst die Merkel'sche Willkommens-Mordkultur 

Merkels nach Deutschland importierte massenhafte Einzeltäter - offenbar meist wahnsinnig, da sie, wenn sie morden, nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie kommen  - haben wieder zugeschlagen. Ein Afghane erstach eine - ebenfalls aus Afghanistan kommende - Frau heimtückisch mit dem Messer - und schnitt ihr, vor den Augen ihrer entsetzten Kinder, die Kehle durch. 

Die verlogene Einzeltäter-These

Nun haben wir eine weitere "Einzeltat". Wenn man den Einzeltat-Vertretern glauben darf, dann sind alle 300 Millionen von Moslems geschlachteten "Ungläubigen" Einzeltaten gewesen - die "nichts mit dem Islam zu tun haben".

Komisch nur: Die Morde der Nazis an Juden werden nie als Einzeltaten klassifiziert. Woher beziehen die Islamverteidiger ihr Geheimwissen, dass von Moslems begangene Morde Einzeltaten - von Nazis begangene Morde aber Taten eines verbrecherischen Systems waren? 

Die Antwort: Die Einzeltäter-These ist so falsch wie verlogen. Hinter den meisten Morden von Moslems an ihren Frauen (diese werden im Islam als Menschen zweiter Klasse behandelt) oder an sog. "Ungläubigen" (im Koran und der Sunna befehlen Allah und Mohammed an 2.000 Stellen deren Tötung)  steckt die Regieanweisung des Koran.

Die angeblich "bunte" Republik
besteht vor allem aus den Farben grün und rot

Die angebliche bunte Republik, die man uns schmackhaft machen will, hat vor allem zwei Farben: grün und rot. Grün steht für die Farbe des Islam und der sie hofierenden Partei der Grünen. Rot steht für die Farbe des in Deutschland und Europa von Moslems vergossenen Blutes und für die Farbe der Sozialisten.

In Wahrheit führt uns die Politik der "Vielfalt" und "Buntheit" in eine kulturelle Tristesse und menschenrechtliche Wüste. Sie hat bereits Deutschland gespalten wie nie zuvor in der neueren deutschen Geschichte. Sie hat den islamischen Terror importiert - und mit den Moslems den islamischen Judenhass. 

Linke und Moslems bilden derzeit die mit Abstand größte Bedrohung unseres Gemeinwesens. Beide sind weitaus gefährlicher als der von den Systemmedien beschworene Terror von rechts. 

Um den Islam wieder dahin zu bringen, woher wer gekommen ist, müssen wir zuerst die Linken besiegen. Es gibt keinen anderen Weg.

Michael Mannheimer, 1.Mai 2017

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Aus: Bild.de, 1.5.2017

Tödlicher Samstag im Bayrischen Priem am Chiemsee!

Mutter von zwei Kindern (38) vor Lidl-Supermarkt ermordet Der Killer stach ihr in den Kopf
Prien (Bayern) – Fassungslosigkeit in Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner) nach dem brutalen Mord an einer 38-jährigen Frau.

Vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder (5,11) wurde die Afghanin am Samstagabend um 18.45 Uhr auf dem Parkplatz eines Lidl-Supermarktes brutal niedergestochen. Der mutmaßliche Täter: ein 29-jähriger Asylbewerber, ebenfalls aus Afghanistan. [...]

Thema: Asylantenkriminalität, Einzelfall-Lüge, Frauen und Islam, Willkommenskultur-Stalinismus | Kommentare (96) | Autor:

UN wählt ausgerechnet Saudi-Arabien für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission !

Mittwoch, 26. April 2017 7:00

Ist Saudi-Arabien das richtige Land für diese Aufgabe? Nein, sagt Hillel Neuer, Chef der NGO namens UN Watch. „Das ist so, als würde man den Brandstifter zum Feuerwehr-Chef machen“.


Hinweis: Durch einen Bedienungsfehler bei WordPress sind Dutzende Kommentare verschwunden. Mein Webmaster versucht, diese wieder herzustellen. Ich bitte um Ihr Verständnis 


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Irrenhaus UN

Begeben wir uns auf eine gedankliche Zeitreise zurück ins Jahr 1944. Wir befinden uns und im letzten Jahr des 2. Weltkriegs. Alle Welt beschuldigte Deutschland des Genozids an Juden. Alle Welt wusste, dass Juden in Konzentrationslager verbracht wurden, dass sie ihre Bürgerrechte verloren - und dass ihr Eigentum vom Staat kassiert wurde. Alle Welt wusste, dass sich Deutschland vorgenommen hatte, das jüdische Problem ein für alle mal zu lösen. "Endlösung" hieß der Begriff dafür.

Können Sie sich vorstellen, dass der damalige Völkerbund, die Vorgänger-Organistaion der heutigen UN, den Beschluss gefasst hätte, ausgerechnet Deutschland den Vorsitz der Kommission der Bekämpfung des Antisemitismus zu geben? Können Sie nicht? Dann kennen sie die heutige UN nicht.

UN macht Brandstifter zum Feurwehr-Chef

Diese hat beschlossen, dass ausgerechnet das fundamental-islamische Königreich von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen soll.  Sajdi-Arbien gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit. Die Rechtlosigkeit der saudischen Frauen ist durchaus vergleichbar mit der Rechtlosigkeit der Juden im Nazi-Deutschland. Und wieder Juden im Nazi-Deutschland droht saudischen Frauen der Tod,  wenn sie gegen geringste frauenfeindliche Bestimmungen der vor-steinzeitlichen Scharia verstoßen.

Deutsche Feministinnen stören sich im übrigen nicht daran. Immer noch bekämpfen sie die weichgespülte Spezies des deutschen Mannes als angeblich größtem Feind der Frauenbewegung. Ich wünsche mir - auch eine Zeitreise - die ganzen Femen in den saudischen Serails zu sehen.

Dort werden sie sich in ihren Gebeten - ja, die meisten würden angesichts der dortigen massiven Unterdrückung wieder religiös werden - nach den paradiesischen Zuständen in Deutschland, die sie gleichwohl bekämpften, sehnen.

Michael Mannheimer, 26.4.2017

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Bild.de, 15.4.2015

Neue Blamage für Vereinte Nationen: Saudi-Arabien soll jetzt für Frauenrechte kämpfen.

Saudi-Arabien wurde für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission gewählt!

Das fundamental-islamische Königreich gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit – auch wenn es zuletzt ein paar Fortschritte erzielte. Nun soll es aber von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen.
Es soll dabei laut UN „eine dienliche Rolle in der Förderung von Frauenrechten spielen“ und dabei unter anderem „globale Standards für die Gleichheit der Geschlechter und die Bemächtigung (Empowerment) der Frau“ spielen. [...]

Thema: Frauen und Islam, Saudi-Arabien, UN und Islamisierung der Welt | Kommentare (6) | Autor:

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Mittwoch, 5. April 2017 14:44

Oben: Die "schwedische"Parlamentarierin Nalin Pekgul, geboren am 30. April 1967 in Batman (Elih) in der Türkei, ist eine "schwedische" Krankenschwester und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete (1994-2002).


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Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo:
Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen 

Nichts zeigt  die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie - allesamt auf Seiten des Islam - deutlicher als die Flucht schwedischer Hardcore-Feministinnen vor jener Klientel, die sie bislang gegen jeden Angriff seitens kundiger Islamkritiker in Schutz genommen haben: Den von ihren in Massen nach Schweden importierten Moslems.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen in Scharen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Bittere Lektion für Feministinnen:
Die Realität ist ganz anders, als ihre linken Hirne sie sehen wollen

In ihren Wohngebieten lernen diese Feministinnen nun eine Lektion des Lebens: Dass die Realität nämlich anders ist als ihre verqueren und hanebüchen naiven Vorstellungen über die angebliche Friedensreligion Islam. Moslems zeigen auch und gerade in Schweden, was es heißt, in einem islamischen Land zu leben: Schluss mit freiem intellektuellen Diskurs, Schluss mit Kritik am Islam, Schluss mit freier Sexualmoral, Schluss mit Emanzipation und der Freiheit, sich als Frau so zu kleiden,wie es ihr beliebt.

In der Öffentlichkeit werden diese Gräuel-Femistinnen ihren Irrtum niemals eingestehen. Denn in Punkto Kritikresistenz sind sie dem Islam so ähnlich wie in ihrer eingefleischten Fakten-Erkenntnisresistenz.

Doch sie werden sich schon irgendeine spinnerte Gedankenkonstruktion zusammenbasteln, die ihre Lage "erklärt" - und sie der westlichen Welt zuschiebt. Wetten dass ?

Michael Mannheimer, 5.4.2017

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Epoch Times, 2. April 2017

Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten. [...]

Thema: Fascho-Feminismus (Femo-Faschismus), Feminismus und Islam, Frauen und Islam, Freiheit im Islam, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Scharisierung des Westens, Schweden und Islam | Kommentare (72) | Autor:

Libanon: Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen weigerte sich, für Treffen mit libanesischem Großmufti ein Kopftuch zu tragen

Mittwoch, 22. Februar 2017 13:20

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Marine Le Pen nach der Absage der Gespräche mit dem libanesischen Großmufti 


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Zivilcourage, wie sie die Linken nicht haben:
Le Pen bietet dem islamischen Dominanz-Anspruch die Stirn

Die französische Präsidentschaftskandidaten hat mehr Mumm als alle europäischen Feministinnen zusammengenommen.

Während die bekennende Feministin Claudia Roth etwa bei ihren diversen Treffen mit iranischen Ayatollahs (wovon einige auf der UN-Kriegsverbecherliste aufgerührt werden) stets brav ein Kopftuch trug und damit die Dominanz des frauenverachtenden Islam anerkannte, während keine linke Zeitung und auch die feministische Szene Deutschlands daran etwas auszusetzen fand - zeigte die Chefin der als "rechtsradikal" diffamierten Front Nationale, wie man mit dem Islam umzugehen hat.

Mit ihrer Weigerung, sich ein Kopftuch für ein Treffen mit dem sunnitischen Großmufti Scheich Abdul-Latif Derian überzuziehen, sorgte sie für einen  Eklat in diesem ehemals fast vollständig christlichen, nun aber immer islamischer werdenden Land.

Le Pen tat damit mehr für Frauenrechte
als alle Feministen Europas zusammengenommen

Le Pen demonstrierte damit, dass es ein Europa gibt, das nicht länger bereit ist, sich den dauernden Forderungen des Islam zur Anpassung an seine religiösen und Sitten zu unterwerfen.

Sie gab der Welt darüber hinaus ein Signal, dass das Kopftuch ein Symbol der vollständigen Unterwerfung der Frau unter die Dominanz des Mannes ist - und dass dies mit den Errungenschaften der europäischen Aufklärung unvereinbar ist. 

Damit tat Le Pen mehr für den Feminismus und die Frauenrechte als all jene Europäerinnen zusammen, die sich Feministen nennen, doch den Islam bejubeln und Le Pen als "Rechte" bekämpfen.

Die europäischen "Rechtspopulisten"
sind die wahren Verteidiger der europäischen Freiheitswerte

Es zeigt sich immer deutlicher, dass jene Parteien und Individuen, die von der Linkspresse als "rechtspopulistisch" eingestuft werden, den freiheitlichen Geist Europas tausendmal mehr verteidigen als die europäischen Links- und Altparteien.

Vor allem letztere haben in allen europäischen Ländern - nicht nur in Deutschland - völlig versagt  angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam und des steten Drucks linker Parteien, sich ihren linken Positionen von "no border", no countries", "no limits" anzupassen.

Sollte Le Pen die kommenden französische Präsidentschaftswahl gewinnen, wird in Europa ein anderer Wind wehen. Und dann könnte - wie vor 200 Jahren und wieder einmal aus Frankreich - der zweite Siegeszug der von Linken und Moslems weitestgehend zerstörten Aufklärung ausgehen. 

Michael Mannheimer, 22.2.2017

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Aus: JournalistenWatch, 21. Februar 2017

Le Pen: Ich, Kopftuch? Nein, danke!

Marine Le Pen hat im Libanon für einen kleinen Eklat gesorgt. Ein Treffen mit dem sunnitischen Mufti Scheich Abdul-Latif Derian wurde kurzfristig abgesagt, weil sich die französische Präsidentschaftskandidatin weigerte, ein Kopftuch zu tragen.

„Sie können dem Großmufti meinen Respekt ausrichten, aber ich werde mich nicht verhüllen. Ich habe mich zuvor in Ägypten mit dem Imam Scheik al-Azar getroffen und mich auch nicht verschleiert“, verkündete Le Pen.

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Thema: Aufklärung, Feminismus und Islam, Frankreich und Islam, Frauen und Islam, Libanon und Isam, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (67) | Autor:

Deutschland: Mehrheit der Frauen fühlt sich nicht mehr sicher

Dienstag, 17. Januar 2017 7:00

Kommentar einer Frau dazu:

"Die Frage ist nicht, ob wir uns sicher fühlen, sondern, ob wir sicher sind !!!!!

Und diese Frage beantworte ich als Frau mit N E I N!!!!

Deshalb sollte jede Frau eine Waffe tragen, und bereit sein sie auch einzusetzen. Die deutschen Männer haben, zumeist die meisten, keinen Mumm! Mehr ist dazu nicht zu sagen."

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Aus MMnews, 08.01.2017

D: Mehrheit der Frauen fühlt sich nicht mehr sicher

 

Mehr als die Hälfte der Frauen glaubt, dass Deutschland unsicherer für sie wird. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter Frauen für "Bild am Sonntag". [...]

Thema: Asylantenkriminalität, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (30) | Autor:

Kölner Sexpogrom 2015: Kaum ein Täter wurde verurteilt. Das beflügelt moslemische Sextäter enorm

Freitag, 6. Januar 2017 15:00

 

Taharrush gamea

Deutschland wurde erneut bereichert. Durch die arabische Sitte des Taharrush gamea)
(arabische Bezeichnung für sexuelle Übergriffe durch Gruppen.)

Danke CDU/SPD/GRÜNE/LINKSPARTEI:
Wir wissen nun, was ihr unter Bereicherung versteht.


Wir wissen jetzt:
Die Massenvergewaltigungen durch Molems hat System

Der Islamkenner und Adorno-Schüler Samuel Schirmbeck schildert in seinem Buch „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen“, wie vor Jahren in Nordafrika der säkuläre Alltag schleichend von Fundamentalismus und Gewalt unterwandert wurde – und dass diese Brutalisierung des Alltags jetzt auch einem „ratlosen Westen“ droht.

„Taharrusch dschama’i“
das gemeinschaftliche "Entwürdigen" von Frauen

Denn nun dringen aus dem islamischen Kulturkreis nicht nur Massenmörder, sondern auch beunruhigende Gebräuche wie das „Taharrusch dschama’i“ – das gemeinschaftliche Entwürdigen von Frauen – mitten nach Europa vor.

Dies ist die eigentliche, die niederschmetternde Erkenntnis der tristen europäischen Neujahrsfeiern unter der Schirmherrschaft der Polizei.

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Aus: DIE WELT, Von Dirk Schümer | Stand: 04.01.2017

Die niederschmetternde Erkenntnis der Silvesternacht 2016: Die Täter haben ihren Sexpopogrom von 2015 gut weggesteckt. Weil so gut wie keiner verurteilt wurde

Silvester 2016 musste in Köln unter Schirmherrschaft der Polizei stattfinden. Aber ein quälend langes Jahr der Debatten und Vorwürfe hatte auf diejenigen, die sich zu Gewalttaten verabreden, kaum Einfluss. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (53) | Autor:

Ehrenmorde: Exakt das ist der Islam von Merkel, Gauck und Wulff

Freitag, 2. September 2016 3:30

'My brother tried to kill me'

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Schuld an diesen Ehrenmorden hat der Islam

Solche Bilder wie das obige kennt man überwiegend aus islamischen Ländern: Verstümmelte, zu Tode gehackte, gesteinigte oder sonstwie brutal ermordete Frauen, die alle eines gemeinsam haben: Sie wurden von ihren Familien beschuldigt, die "Familienehre" beschmutzt zu haben.

Diesem archaischen Ehrenkodex verdanken tausende Frauen jährlich ihren Tod. Selbst in Deutschland ist diese - zusammen mit dem Islam - Unsitte bereits importiert worden. Zu verdanken haben wir dies unseren Politikern und Medien, die den Islam trotz seiner unleugbaren äußerst brutalen, menschenrechtsverletzenden und anti-emanzipatorischen Praktika - die allesamt auf Textstellen des Koran und den Hadithen beruhen - als eine Religion des Friedens beschönigen. 

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören?
Sollen Wulff, Guck und Merkel doch in die islamischen Länder umziehen. Dann haben sie den Islam, den sie wünschen.

Exakt das ist der Islam, den unsere Spitzenpolitiker, angefangen von Wulff, über Gauck bis hin zur unsäglichsten Kanzlerin seit Adolf Hitler: Angela Merkel - als zu Deutschland zugehörig bezeichnen.

Doch der Islam gehört genauso wenig zu Deutschland wie die brutale Menschenopfer-Religionen der Azteken oder der Mayas. Der Islam kollidiert mit sämtlichen Aspekten der deutschen und europäischen Kultur und Sozialgeschichte. Er ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gehört, wenn überhaupt, ausschließlich dorthin, wo er erfunden wurde: Nach Saudi-Arabien.

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Ehrenmord: Wie mein Bruder mich töten wollt 

Gul Meena, 17, verließ ihren gewalttätigen Ehemann und ging zu einem anderen man. Sie wusste, dass sie damit das schlimmste Verbrechen nach islamischen Gesetzen tun würde. Meena's Bruder hackte ihren neunen Freund mit einer Axt zu Tode, bevor er sich ihr zuwandte. Sie konnte nur knapp überleben. Gut Menü ist eine von tausenden Frauen, die in Afghanistan nun unter besonderem Schutz Zuflucht vor ihrer Familie finden müssen.

 

Hier geht's zur ganzen Geschichte (in englischer Sprache)

Thema: Ehrenmord und Islam, Frauen und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Flüchtlingsbub schlug auf Schülerin ein: Lehrer bekam Anzeige, weil er Streit schlichtete

Dienstag, 10. Mai 2016 7:00

Pruegel

Gewalttaten von Asylwerbern auf Österreicher eskalieren.
Auch in Schulen kommt es zu Übergriffen (Symbolfoto).


Ein ungeheuerlicher Fall der Anmaßung durch eine Flüchtlingsfamilie

Wir wissen, dass Flüchtlinge von linken Pro-Asyl-Verbänden lernen, wie sie sich in Europa durchsetzen können. Sie lernen schnell, dass die Nazikeule dabei die beste Art ist. Und sie lernen auch, das die Justiz und die Medien im allgemeinen auf ihrer Seite sind - und die einheimische Bevölkerung zu Lasten der "Flüchtlinge" benachteiligen.

Viele der Invasoren kommen mit ihren jahrhundertalten archaischen Vorstellungen in das aufgeklärte Europa. Mädchen und Frauen zählen nichts. Jungens und Männer dagegen alles. Allah hat letzten das Recht gegeben, Frauen zu schlagen (Sure 4:34).

Jetzt wurde eine österreichische Schülerin Opfer dieses barbarischen "Rechts". Der Lehrer, der den Streit schlichtete, bekam am nächsten Tag Besuch völlig unerwartet von der Kriminalpolizei. Dabei logen Vater und Flüchtlingsbub die Polizei dreist an. Wie sich nämlich herausstellte, war die Behauptung beider, dass der Junge einen Bluterguss durch das Eingreifen des Lehrers bekommen hätte, eine glatte Lüge. Näheres erfahren Sie im unterstehenden Artikel.

Ein weiteres Kapitel des kollektiven Wahns, in dem sich die europäischen "Eliten" befinden. Und ein weiteres Beispiel dafür, wie Moslems mit allen Mitteln versuchen, Europa ihren eigenen Wertvorstellungen anzupassen. 

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Aus unzensuriert.at, 7. Mai 2016

Flüchtlingsbub schlug auf Schülerin ein: Lehrer bekam Anzeige, weil er Streit schlichtete.

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sagte gegenüber dem Radiosender Ö3,dass die Übergriffe von Asylwerbern auf die Bevölkerung steigen. Diese Gewalttaten machen auch vor den Klassenzimmern nicht halt. Wie die Gratiszeitung Heute berichtet, drosch ein Flüchtlingsbub auf ein Mädchen ein. Der Lehrer, der den aggressiven Schüler daraufhin zur Seite zog, um das Mädchen vor weiteren Prügeln zu schützen, bekam am nächsten Tag Besuch von der Polizei: Der Vater des Flüchtlingsbuben zeigte den Pädagogen nämlich wegen Körperverletzung an. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Frauen und Islam, Oesterreich und Islam, Opferrolle des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Lüneburg: Kurde verbrannte seine Ehefrau, weil er ihrer überdrüssig war.

Mittwoch, 4. Mai 2016 7:00

 Gefunden in: die Welt, 28.4.2016

"Ich brenne", sagte seine Frau leise 

Prozessauftakt am Landgericht Lüneburg: Ein 36-Jähriger soll seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet haben. Sie starb. Für das Geschehene hat der Mann eine haarsträubende Erklärung.

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Frauen und Islam | Kommentare (46) | Autor:

Köln ist längst überall: Auch in England gibt es tausende englische Sex-Opfer durch dortige Moslems

Donnerstag, 24. März 2016 7:00

 Sex rape gang england
Einige der moslemischen Täter des englischen Sexrings, denen tausende englische Mädchen, darunter Säuglinge, zum Opfer fielen

Auszug:

"Doch die Liste der Orte und Städte, die in der jüngeren Vergangenheit durch solche pädophilen Vorkommnisse geschändet wurden, ist viel länger als viele Leute denken. Es hat bereits mindestens 14 große Verfahren, wie jene in Rochdale und Rotherham gegeben, und zwar im gesamten Land. […]

Allein in Rotherham haben die laufenden Ermittlungen – die wahrscheinlich noch bis 2018 andauern werden – bereits 300 'überwiegend' asiatische Verdächtige und schätzungsweise 1400 junge, weibliche Opfer aus den letzten 16 Jahren identifiziert."

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EuropeNews - 26 Februar 2016 - Von Luke übersetzt für EuropeNews

Die schreckliche Wahrheit, der sich Großbritannien nicht stellen will

Der folgende Artikel handelt von den jahrelang anhaltenden Umtrieben von Banden in mehreren britischen Städten, die (häufig minderjährige) Frauen und Mädchen massiv sexuell belästigten und vergewaltigten. Die Täter werden im Folgenden, wie häufig in der englischen Presse, als “asiatisch” bezeichnet, es handelt sich so gut wie immer um muslimische Einwanderer oder deren Nachfahren. Auch in Deutschland kommen nach den Vorfällen in Köln mehr und mehr Fälle von sexueller Belästigung und/oder Vergewaltigung durch hier lebende Muslime und neu angekommene, meist aus Nordafrika stammende Asylbewerber, oder illegale Einwanderer ans Tageslicht. Die Gewalt richtet sich auch hier meistens gegen einheimische Frauen, die als leichte Beute gelten, gegen Minderjährige und auch zunehmend gegen ungeschützte Frauen in Flüchtlingsheimen. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), England und Islam, Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (27) | Autor:

„Kriegsbeute“: Saudischer Scheich erlaubt “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen. Womit bewiesen ist, dass der Islam auch für die Vergewaltigungen in Köln verantwortlich ist

Samstag, 27. Februar 2016 15:00

Scheich begründet das Recht auf Vergewaltigung "erbeuteter Frauen"
mit dem Koran

Der Islam kennt keine Menschenrechte nach dem Verständnis der "Human Right Declaration" der UN. Bis heute erlaubt und praktiziert er Sklaverei, bis heute haben Frauen im Islam kaum Rechte und sind dem Manne untertan. Und bis heute dürfen sich Muslime sich ganz offiziell an den Frauen derer vergreifen, die sie im Kampf oder Krieg besiegt haben. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und das dort Geschriebene ist nach dem Verständnis des Islam für alle Zeiten gültig.

Muslimische Gelehrte sind die Granten dieser steinzeitlichen Rückständigkeit. Einer dieser Steinzeit-Gelehrten ist der saudische Scheich al-’Umar. Unter anderem sagte er in obigem Video (anklicken): "Was kürzlich festgestellt wurde ist, dass sogar Greise und Kinder getötet werden, was islamisch sogar verboten ist".

Damit sagt er umgekehrt, dass der Islam eben kein generelles Tötungsverbot kennt. Und damit keinen Platz hat in den Reihen der übrigen Religionen und zivilisierten Kulturen

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Michael Mannheimer, 27.2.2016

Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen durch Dschihadisten

Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen, die Mahram* sind, durch die Mudschahidun erlaubt. [...]

Thema: Frauen und Islam, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea" | Kommentare (36) | Autor: