Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen'

Weltherrschaft ist das vorrangige Ziel des Islam. Der Dschihad (mediale Tarnbezeichnung „Terrorismus“) ist das Mittel, diese zu erringen

Mittwoch, 19. Juli 2017 6:00

Eine Wiederholung meines Artikels vom 9.3.2016: Damit das eigentliche Ziel jener Religion, die das linkspolitische Establishment nach Deutschland und Europa gebracht wurde, nicht aus den Augen verloren geht.

Damit ist der Islam exakt jener für die westliche Zivilisation von der Frankfurter Schule ersehnte Koalitionspartner der europäischen Sozialisten, um das verhasste bürgerliche Europa in Vereinigung mit dieser Kriegs- und Eroberungsreligion zu vernichten.

Was sie allein in 130 Jahren nicht schafften: Seitdem sich die Linken mit dem Islam verbündet haben, sind sie ihrem Ziel so nahe gekommen wie nie zuvor.


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Weltherschaft ist DAS Ziel des Islam.

"Keine andere Schrift ist für so viel Leid, Tod und Menschenverachtung verantwortlich wie das heilige Buch der Moslems. Unfassbare 300 Mio Nichtmoslems wurden in den 1400 Jahren der Existenz des Islam von Moslems umgebracht, und zwar stets im Namen Allahs und seines Propheten. Wie ernst es dem Islam mit der Ausrottung von Nichtmoslems ist, zeigt etwa Sure 8:39, in der es heißt: „...und tötet sie (gemeint: die Ungläubigen), bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist."

Womit der Islam die Liste der schlimmsten Völkermörder der gesamten Menschheitsgeschichte anführt, und zwar mit großem Abstand vor allen anderen genozidalen Ideologien. Platz zwei dieser Liste belegt interessanterweise jene Ideologie,die sich überall auf der Welt mit dem Islam solidarisiert und mit diesem paktiert: Der Sozialismus. Dieser brachte es binnen neunzig Jahren auf die stolze Summe von 130 Mio im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao ermordeter Menschen. Zählt man den Sozialisten Hitler hinzu, kommt man locker auf 150-160 Mio durch Sozialisten ermordete Opfer."

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Von Michael Mannheimer, 19.7.2017

Weltherrschaft ist das vorrangige Ziel des Islam. Der Dschihad ist das Mittel, diese zu erringen

Die Teilnahme am Dschihad ist die Hauptaufgabe jedes gläubigen Moslems. Ziel des Dschihads ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft - des sog. dar Al-Islam -, die nach islamischer Überzeugung ewigen Weltfrieden bringt. Dass nach islamischer Überzeugung dazu die Ermordung aller, nun in die Milliarden gehenden Nichtmoslems nötig ist, wird regelmäßig verschwiegen und von unseren Medien so gut wie nie thematisiert. Der Koran (den die wenigsten Moslems, und noch weniger Nichtmoslems kennen) ist ohne Frage das blutigste Buch der Welt. [...]

Thema: Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (57) | Autor:

Belgiens Innenminister: „Viele Muslime haben nach den Anschlägen getanzt!“

Mittwoch, 14. Juni 2017 7:00

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Der Islam ist keine Friedensreligion.
Sondern ein brutaler Kriegs- und Eoberunshkult

Nach erfolgreichen Massenmorden an Ungläubigen feiern islamische "Rechtgläubige" diese Terroranschläge regelmäßig mit Freudentänzen auf den Straßen dieser Welt

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Belgiens Innenminister: Viele Muslime haben nach den Anschlägen getanzt.

Nach den verheerenden Anschlägen von Moslems in Brüssel im April dieses Jahres mussten viele Belgier mitansehen, wie in Brüssel lebende Moslems Freudentänze auf den Straßen vollführten.   Diese Freudentänze waren so evident, dass sich selbst der belgische Innenminister genötigt sah, dies öffentlich zuzugeben:

Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass "ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt" habe.

Die Terroristen seien "nur ein Pickel", sagte der flämische Nationalist der Tageszeitung "De Standaard" (Samstagsausgabe). "Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist."

Quelle

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Belgien+Islam, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Westen, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Hass-Religion Islam, Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam | Kommentare (36) | Autor:

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

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Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Dänischer Psychologe: „„Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst und damit als Einladung zum Angriff““

Donnerstag, 14. Juli 2016 7:00

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Dr. Roy Schestowitz, 5.7.2016, Hapeles (hebräisch) und 10-News (englisch)

Nicolai Sennels ist einer der führenden europäischen Kenner des Islam. Er kennt ihn nicht nur als eine politische Ideologie, sondern ganz praktisch als Psychologe, der in Dänemark lebende Moslems betreut und auf diese Weise mit deren Innenleben weit intensiver vertraut ist als die ganzen Theoretiker oder linken Gutmenschen, die in aller Regel keinerlei Ahnung vom Islam haben. Auszug:

"Zur Integration braucht man drei Dinge. Man muss es wollen, man muss die Erlaubnis dazu haben von den muslimischen Kollegen und der Familie, und man muss es können. Viel zu wenige muslimische Einwanderer, Flüchtlinge und ihre Nachkommen schaffen alle drei.

Aufgrund ihrer intoleranten Kultur haben viele sehr wenig oder gar kein Gefühl von Verpflichtung und Dankbarkeit gegenüber den Nicht-islamischen Kulturen und Gesellschaften. Und wenn unsere westlichen Wohlfahrtsgesellschaften sie mit Nahrung, Geld und Wohnen versorgt – selbst wenn sie sich keinen Zentimeter integrieren – warum sollten sie sich integrieren? "

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Nicolai Sennels: „Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst, als Einladung zum Angriff“

Interview mit dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels.

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

Nicolai: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der „Macht ist im Recht“ gilt, wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und auf und ab hüpfen zu überzeugen.

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Thema: Daenemark u.Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamisierung: Fakten, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (157) | Autor:

Der fiktive Gott, den die Muslime Allah nennen, ist in Wahrheit der jüdische Gott Jahwe. Eine Aufklärung über Irrtümer im Glaubenssystem Islam

Donnerstag, 9. Juni 2016 7:00

Islam erfunden

Anders als die fernöstlichen Religionen erzeugen die abrahamitischen Religionen seit über 2000 Jahren unentwegt Krieg und Verderben 

Mit der massiven Religionskritik der Aufklärung schien in den westlichen Ländern das Thema Religion eigentlich fast erledigt. Doch mit dem Zustrom des Islam in den Westen erlebt die westliche Welt eine Wiederbelebung der Religion, die man noch vor wenigen Jahren als undenkbar gehalten hätte.

Der Islam beherrscht sämtliche Medien. Keine Zeitung, keine TV-Nachricht, kaum eine Talkshow, die diese archaische Religion nicht alltäglich zum Thema hätte. Und erstaunlicherweise kaum ein Journalist, der heute das macht, was die europäischen Aufklärer auszeichnete, auf die sie sich ansonsten bei jeder Gelegenheit berufen: Die Religionen als solche grundsätzlich anzuzweifeln und religiöse Mythen zu thematisieren und zu enttarnen. 

Daher ist es erfrischend, wenn man in einer vom religiösen Wahn krank gewordenen Welt nüchterne und wissenschaftliche Aufsätze zum Islam und anderen Religionen wie den vorliegenden liest. Auszug:

"Die Ursprünge und die Entwicklung der abrahamitischen Religionen zeugen von der brodelnden Phantasie der Orientalen am Nordost-Rand Afrikas und von ihrer geradezu süchtigen Bereitschaft, sich einer göttlichen Macht unterzuordnen.

Noch heute prägt dieser spezielle Devotismus die in der Wiege der Menschheit Sitzengebliebenen - und „vereint“ so die orthodoxen Juden mit ihren Todfeinden, den Anhängern Mohammeds."

Michael Mannheimer, 9.6.2016

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Von Thomas K. Luther, Juni 2016

Islam im Faktencheck

Eine Hintergrundbeleuchtung von Thomas K. Luther

Wenn man den Islam näher betrachtet wird deutlich: Dieses archaische Gebilde ist nichts anderes, als ein repressives, politisches Volksbeherrschungssystem mit einem Gottphantom als oberste Autorität. Dieser fiktive Gott, den die Muslime Allah nennen, ist in Wahrheit der jüdische Gott Jahwe. Und der angebliche Vermittler der „Offenbarungen“ ist kein anderer, als der jüdische Erzengel Gabriel (arabisch: Dschibril), der im Talmud der Juden als größter Engelsfürst dargestellt wird - der Israel verteidigt und beschützt. Er ist Vorsteher der Cherubim (Mischwesen mit Tierkörper und Menschengesicht) und Seraphim (geflügelte menschenähnliche Wesen). [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Juedische Wurzeln des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (82) | Autor: