Beitrags-Archiv für die Kategory 'Menschenrechte und Islam'

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber. Diese werden direkt in den Tod in ihren Heimatländern gechickt

Samstag, 12. August 2017 11:00

Quelle


.

WIR WERDEN VON GEMEINGFÄHRLICHEN IDIOTEN REGIERT

Was der Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck über vom Islam zum Christentum konvertierte Moslems schreibt, ist geradezu kriminell. Denn diesen Konvertiten drohe,so dieser ahnungslose Staatssekretär, "in der Regel <keine> begründete Verfolgungsfurcht”.

Ist ist genau umgekehrt: Im Islam gibt es kein schwereres Verbrechen als das der Konversion zu einer anderen Religion.

Die Ablehnung von zum Christentum Konvertiten Moslems als Asylanten entspricht fiktiv etwa der Ablehnung von zum Judentum konvertierten Deutschen (ab den Rassengesetzen 1936) durch ein x-bebieges Ausland, diese als Asylanten zu akzeptieren - und sie zurück nach Deutschland zu schicken mit der Begründung, dass dort "in der Regel keine begründete Verfolgungsfurcht” gegeben sei.

APOSTASIE GILT ALS DAS SCHWERSTE VERBRECHEN IM ISLAM.
SCHWERER ALS MORD

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit streicht im folgenden Video die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“ (Quelle)

Diese Aussagen sind vielschichtig und beinhalten unter anderem:

1. Ohne permanenten Zwang und damit verbunden permanenter Angst vor tödlicher Strafe hätten die Gefährten Mohammeds und deren Nachfolger sowie die Untertanen der frisch eroberten Gebiete die neue Religion wieder verlassen.
2. Der Islam ist ohne Gruppenzwang und Gruppenkontrolle nicht überlebensfähig.
3. Die Institution des Islam ist permanenter Gefährdung von außen ausgesetzt.

Für einen Muslim („der sich Unterwerfende„) ist die Todesstrafe bei Glaubensabfall die logische Konsequenz eben dieser Unterwerfung und Ausdruck der barmherzigen Rechtleitung Allahs derjenigen, die den Apostaten umbringen.

Auf die Gefährdung der totalitären muslimischen Einheitsgesellschaft  Umma weist auch A.Th. Khoury in den untenstehenden Ausführungen hin:

“ … gilt doch die Apostasie als Auflehnung gegen Gott und als Aufkündigung der Mitgliedschaft in der islamischen umma und ist damit eine direkte Gefährdung dieser Gemeinschaft in ihrem Bestand.“

Oder wie es die dritte unten aufgeführte fatwa formuliert:

Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt.

Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder die Glaubensfreiheit.

Ganz im Gegenteil; der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion.“ (Quelle)

Islamisches „Menschenrecht“ beinhaltet also das Recht der umma, den Apostaten für sein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion mit dem Tod zu bestrafen. Ja, Menschenrechte und Glaubensfreiheit werden durch die Todesstrafe bei Glaubensabfall ich der Glaubenslehre des Islam überhaupt erst garantiert und bewahrt.

AUCH DER PROPHET MOHAMMED
BEFÜRWORTETE DIE TODESSTRAFE FÜR APOSTASIE  

‚Abdullah Ibn Mas’ud berichtete, dass der Gesandte Gottes (d. h. Mohammed) sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass kein Gott da ist außer Gott, und dass ich der Gesandte Gottes bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen:

(1) Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat;

(2) im Fall der Wiedervergeltung für Mord und

(3) wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.
(Nummer des Hadith im Sahih Muslim [nur auf Arabisch]: 3175)

„Wer seine Religion ändert, den tötet.“
(Mohammed, nach Sahih Al-Bukhary Nr. 6922)

Die Islamwissenschaftlerin  Prof. Dr. Christine Schirrmacher schreibt über die Apostasie:

"Schon der Unglaube (arab. kufr) eines Menschen an sich, der sich Gott nicht unterwirft, gilt im Koran als schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, versündigt sich viel schwerwiegender. Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf:

"Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!" (4,89).

Dieser Vers wurde als unmittelbare Anweisung zur Behandlung von Apostaten (Abgefallenen) aufgefasst und die Todesstrafe als eigentliches Strafmaß für Apostasie festgesetzt. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898 - 1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf:

Bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.” (Quelle)

WAS DER KORAN ZUR APOSTASIE SAGT

Verschiedene Koranstellen beziehen sich auf den Abfall vom Islam, z. B. Sure 88, 23+24:

„Wer sich aber abkehrt und ungläubig bleibt, den peinigt Gott mit der größten Pein.“ (vgl. außerdem S 16,106-109; 3,86-91; 4,137; 2,217)

Hier wird Menschen, die Muslime waren und sich dann wieder vom Islam abgewandt haben, das Strafgericht Gottes angekündigt. Darüber, wie die muslimische Gemeinschaft mit einem Abgefallenen verfahren solle, wird nichts gesagt.

Viele Korankommentatoren haben aus diesen Versen herausgelesen, dass jemand, der vom Islam abfällt, getötet werden solle. (Sure 4,88+89 spricht davon, dass „Heuchler“ bekämpft und getötet werden sollen, die allerdings wohl für die Muslime in Medina eine politische Gefahr darstellten.) (Quelle)

KRIMINELLE AHNUNGSLOSIGKEIT DES DEUTSCHEN STAATSSEKRETÄRS
ÜBER DIE PRAKTIKEN DES ISLAM

Der Staatssekretär, der in der Apostasie von vom Islam abgefallen Moslems keine Gefährdung sieht und diese wieder zurück in ihrer Heimat schicken will, schickt diese Menschen direkt in den Tod.

Das ist ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit - begangen von einem deutschen Spitzenpolitiker, der sich - niemand weiß es außer ihm - seines Verbrechens womöglich gar nicht bewusst ist,

Es zeigt aber die Ahnungslosigkeit der deutschen Polit-Elite über den Islam, die diese Mord-und Eroberungsideologie in der Tarnung einer Religion millionenfach nach Deutschland importiert haben, ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben,  dass sie mit ihm eines der totalitärsten, inhumansten und demokratiefeindlichsten Ideologien nach Deutschland bringen.

Michael Mannheimer,  12.8.2017

***

MMnews, 08.08.2017

Bundesinnenministerium verteidigt Ablehnung getaufter Asylbewerber

 Das Bundesinnenministerium hat die Asylpraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bei Flüchtlingen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, verteidigt.

"Allein der Glaubensübertritt führt in der Regel nicht zu einer begründeten Verfolgungsfurcht",

schreibt Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) in einem Brief an den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck, über den das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. [...]

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Freiheit im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Lügen des politischen Establishments zum Islam und zur Massen-Immigration, Menschenrechte und Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (20) | Autor:

Merkel in Riad: Saudi-Arabien bombardiert Zivilisten im Jemen – Merkel lässt Bundeswehr saudisches Militär ausbilden

Freitag, 5. Mai 2017 7:00

.

Merkel:
Schamlose Geschäfte mit einem mörderischen islamischen Regime

Saudi-Arabien sieht sich in der direkten Nachfolge Mohammeds. Das saudische Königtum beruft sich auf dessen (angebliche) Blutsverwandtschaft mit dem Mohammed, dem "Siegel der Propheten" . Und praktiziert den Islam so, wie ihn Mohammed hinterließ:

  • Abfall vom Islam wird mit dem Tode bestraft.
    .
  • Dieben werden die Hände abgeschnitten- öffentlich und ohne Betäubung.
  • Wer Mohammed oder den Islam beleidigt,  wird entweder geköpft - oder es werden ihm - ebenfalls betäubungslos - von einem "Arzt" beide Augen herausgeschnitten.
  • Wer auch nur eine einzige Passage des Koran kritisiert (etwa den Befehl alle Nichtmoslems zu töten), darf mit der Strafe von 1000 Peitschenhieben rechnen - was  einem Totprügeln gleichkommt, weil dies niemand überlebt.
    .
  • In saudischen Schulen müssen Schüler Aufsätze zu Themen schreiben, warum "Ungläubige" nicht gegrüßt werden dürfen, warum man nicht an ihren Festlichkeiten teilnehmen darf - und warum es richtig ist, diese zu töten.
    .

Dennoch hat Merkel, die selbsternannte Verfechterin von Menschenrechten (die sie in Wahrheit Schritt um Schritt abbaut), kein Problem damit, mit diesem verbrecherischen Regime - das hauptverantwortlich ist für die Radikalisierung der islamischen Länder -  politische, militärische und wirtschaftliche Geschäfte zu machen. 

Ein Witz, dass ausgerechnet Saudi-Arabien, jener Staat, der den weltweiten islamischen Terror an vorderster Linie finanziell, waffentechnologisch und ideell unterstützt, für Merkel  "ein wichtiger Partner im Kampf gegen den Terrorismus und den IS" ist.

Man fasst das alles nicht, wenn man die Hintergründe des Islam und besonders die Rolle Saudi-Arabiens bei der weltweiten und gewalttätigen Ausbreitung des Islam kennt.

Lesen sie selbst den aufschlussreichen folgenden Artikel aus "Epochtimes".

Michael Mannheimer, 5.5.2017

***

Epoch Times, 1. May 2017 

Merkel in Riad: Saudi-Arabien bombardiert Zivilisten im Jemen – Deutsche Bundeswehr wird saudisches Militär ausbilden

[...]

Thema: Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Menschenrechte und Islam, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Saudi-Arabien | Kommentare (37) | Autor:

Zentralrat der Ex-Muslime: „Deutschland ist faktisch bereits islamischer Gottesstaat“

Sonntag, 30. Oktober 2016 7:00

islamischer-gottesstaat-deutschand

Islamischer Gottesstaat Deutschland 

"Einen Staat, der dir per Gesetz verboten kann, Witze über den Islam zu machen oder den Islam zu kritisieren, nennt man einen islamischen Gottesstaat. oder Deutschland"

Cahit Kaya, Zentralrate der Ex-Muslime Deutschland 

Von Michael Mannheimer, 30.10.2016

Deutschland: Die schleichende Mutation eines westlichen Rechtsstaats zu einem islamischen Gottesstaat

Natürlich hat Cahit Kaya, Sprecher  des Zentralrats der Ex-Muslime, Recht, wenn er Deutschland bereits einen islamischen Gottesstaat nennt. Denn die Islam-Verbände Deutschlands haben, zusammen mit dem bestens aufgestellten OIC (Organisation of Islam Countries), der die größte Einzelgruppe der UN stellt und ohne den nichts mehr geht in der einst westlich ausgeprägten UN, es verstanden, dass eine vollkommen normale und von deutschen Gesetzen (Art.5 GG) aus gutem Grund besonders geschützte Kritik an einer Religion zu einem Verbrechen mutierte. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Friedlicher Islam - ein Mythos, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Meinungsfreiheit, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Rechtstaat in Gefahr | Kommentare (33) | Autor:

Islamexperte Thomas K. Luther: „Der Islam gefährdet unsere Freiheit“

Freitag, 7. Oktober 2016 11:00

islamfreiheit

.

Für den Islam ist die westliche Freiheit reines Teufelszeug

Niemand soll sich täuschen: Wenn der Islam Einzug hält in Deutschland, ist es vorbei mit der Freiheit. Mit Redefreiheit. Mit Religionsfreiheit. Mit der Freiheit der Selbstbestimmung des Geschlechts. Mit der Freiheit der Partnerwahl. 

Die westliche Freiheit gilt dem Islam als reines Teufelszeug. Das weiß jeder, der sich mit dem Islam befasst. Das ist die Essenz jeder einzelnen Predigt von Imamen und Mullahs in den hunderttausenden Moscheen dieser Welt. 

Die Aussagen von Imamen in Deutschland, dass der Islam mit der Demokratie und der Freiheit kompatibel sei, ist eine reine Lüge. Die Pflicht zur Lüge über die wahren Absichten des Islam ist eine religiöse Pflicht des Moslems. Bekannt als Taqiyya.

Michael Mannheimer, 7.9.2016

***

Thomas K. Luther

Der Islam gefährdet unsere Freiheit

Merkel, das Kohl-Baby, steht vor ihrer politischen Beerdigung, nachdem das Volk erkannt hat, wie schlicht seine oberste Führungsfigur geschnitzt ist. Jahrelang hat die Pastorentochter - von Insidern Ost-Wachtel genannt - männliche Konkurrenten weggepickt und so die CDU ruiniert. Das „hohe C“ in der Firmierung ist kein Zufall - nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln subtile oder offene Wahlhilfe für die braven gläubigen Schafe. Das über viele Jahrhunderte von der Kirche gezüchtete Duckmäusertum hat den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“, wie Kapaun, ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date. [...]

Thema: Freiheit im Islam, Menschenrechte und Islam, Norwegen und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Höchster sunnitischer Gelehrter bestätigt: Der Islam ist ein tödliches Zwangssystem

Dienstag, 13. September 2016 21:35

islam-zwang

"Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden, wenn sie ihn verlassen!"

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Er erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. 


.

Die Lügen moslemischer Funktionäre und Geistlicher

"Islam bedeutet Frieden". "Islam ist die Religion der Menschenrechte". "Es gibt keinen Zwang im Glauben". "Im Islam haben die Frauen dieselben Rechte wie Männer" ..

Die Wahrheit

All das obere ist reine Lüge. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch "Unterwerfung" - und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt - nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für "Ungläubige" gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs. "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist der wohl am häufigsten zitierte Satz - und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder "ungläubig" sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (fAustritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen "Qualitätsmedien" wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Frauen haben gegenüber den Männern im Islam deutlich verringerte Rechte. De facto sind die Menschen zweiter Klasse. Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, sonst dürfen ihre Männer sie auf Geheiß Allahs verprügeln (Sure 4:34). Wird eine Frau vergewaltigt, muss sie 4 (!) männliche Zeugen benenne, die dies bestätigen. Wenn sie diese Zeugen nicht auftreiben kann, droht ihr die Steinigung. Männer können sich von Frauen scheiden lassen. Umgekehrt geht das nicht. Männer dürfen bis zu vier Ehefrauen haben. Umgekehrt ist das ausgeschlossen. Die Zeugenaussage einer vor Gericht ist nur ein Viertel so viel wert wie die eines Mannes.  Mohammed hat Frauen als "dumm" und 2widerspenstig" gegenüber dem Mann bezeichnet. Deswegen würden die meisten Frauen, so Mohammed, in die Hölle kommen. Fatwas sagen, dass das Gebet eines Moslems ungültig wird, wenn ein  Hund oder eine Frau  an ihm vorbeigehen. ..

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? Nie und nimmer!

Die oberen Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, der die Lügen des Islam zu seinen eigenen angeblich humanitären Wegen offenbart.Es ist genau derjenige Islam,den Politiker wie Merkel, Gauck und Wulff als nun zugehörig zu Deutschland bezeichneten. Doch nichts ist dem deutschen und europäischen Wesen fremder und feindlicher als der nackte Islam.

Michael Mannheimer, 13.9.2016

***

Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Syrien: Der ISIS köpfte in Syrien 2 Frauen wegen „Hexerei“

Mittwoch, 1. Juli 2015 12:00

SaudischeHinrichtung

Auch in Saudi-Arabien ist die von Staat und Klerus unterstützte Hexenjagd Gegenwart

"In Saudi Arabien wurde am 12. Dezember 2011 das Todesurteil gegen eine Frau vollstreckt. Ihr Verbrechen: „Hexerei und Zauberei“. Frau wegen “Hexerei” hingerichtet (spon).Amina bint Abdul Halim bin Salem Nasser wurde schon vor zwei Jahren wegen des “Verbrechens der Hexerei” festgenommen und später von einem klerikalen Gericht zum Tode verurteilt.
Vorgeworfen wurde ihr, Geld dafür genommen zu haben, um Menschen durch “Zauberkraft” von Krankheiten zu heilen. Der Grund für dieses harte Urteil war nicht der (mögliche) Betrug, sondern das Praktizieren von Hexerei. Erst im vergangenen September war ein Sudanese in der Stadt Medina wegen “Hexerei” hingerichtet worden. Den meisten “Hexen und Hexern” wirft man vor, sie hätten Menschen auf Wunsch von Angehörigen oder Bekannten verflucht oder für Geld Zauberamulette hergestellt. Damit sind diese Urteile völlig mit denen während der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung in Europa vergleichbar. Anders gesagt: in Saudi-Arabien ist die von Staat und Klerus unterstützte Hexenjagd Gegenwart." Quelle

***

IS köpte zwei Frauen wegen angeblicher Hexerei

Der ISIS köpfte in Syrien 2 Frauen wegen "Hexerei" - die erste Hinrichtung der Frauen in Syrien, sagte am Dienstag die syrische Organisation zur Beobachtung der Menschenrechte. (The Islamic State group has beheaded two women in Syria on accusations of "sorcery," the first of such an execution of women in Syria, the Syrian Observatory for Human Rights monitor said Tuesday.) Quelle [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Mordkultur Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (17) | Autor:

Schleuserbanden agieren wie Sklavenhändler: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamisch kontrollierten Sklaverei

Donnerstag, 23. April 2015 19:48

Sklaverei Islam 21. JH

Es sind geradezu paradiesische Zustände für heutige islamische Sklaven- und Menschenhändler. Mussten sie früher aufwendige Expeditionen auf die Beine stellen, hunderte, manchmal tausende Kilometer durch unwegsames Gebiet reiten, bis sie zum schwarzen Gold - den Negersklaven südlich der Sahara - gefunden haben, mussten sie diese in militärischen Scharmützeln besiegen, einfangen, auf dem langen Weg in die islamischen Länder nördlich der Sahara durchfüttern, dann auf den diversen Sklavenmärkten verkaufen: Heute ist alles anders und einfacher. Kommen die Sklaven doch zu ihnen. Und auch deutsche Asylverbände verdienen sich an den Wirtschaftsflüchtlingen eine goldene Nase. Oder mit andern Worten: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamische betriebenen Sklaverei - nur mit wesentlich höherer Rendite.

***

Michael Mannheimer, 23.4.2015

Flüchtlinge: Die neue Sklaverei des Islam

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Nicht der Westen, wie regelmäßig falsch kolportiert wird, sondern der Islam ist die geschichtlich längste Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte (Quelle). Das Geschäft mit Sklaven ist Muslimen bis zum heutigen Tag erlaubt. So stehts im Koran. Allah verspricht Moslems reichliche Beute bei ihren Eroberungsfeldzügen: Ein gewisser Teil ging dabei stets an Mohammed (Sure 8:1: Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu. …), der Rest - Frauen, Kinder, sonstige Beute - wurde an die islamischen Krieger verteilt. Während sich der Westen schon lange von der Sklaverei losgesagt und diese geächtet hat, halten  islamische Länder wie der Sudan, Jemen, Saudi-Arabien (um nur einige zu nennen) bis heute Sklaven in nennenswerter Zahl. Mit dem Geschäft der Flüchtlingen hat eine neue Form der islamischen Sklaverei die Weltbühne betreten: In islamischen Ländern Unterdrückte oder unter den katastrophalen Lebensbedingungen ihrer Länder Leidende können sich von diesem islamische bedingten Elend freikaufen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Menschenrechte und Islam, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (24) | Autor:

Studie: 92 Prozent der Saudis glauben, dass sich ISIS „islam- und korankonform“ verhält

Dienstag, 2. September 2014 14:00

ISIS islamkonform

Laut einer Umfrage in Saudi-Arabien glauben 92 Prozent der Saudis,
dass "sich ISIS entsprechend den Werten des Islam und der Scharia
verhält". Damit wird klar, dass die Argumente seiten hier lebender Muslims, dass die Koranübersetzungen ins Deutsche "verfälscht" oder "aus dem Zusammenhang gerissen" seine, reine Schutzbehauptungen (Taqiya) sind. Denn der Koran ist auf arabisch geschrieben.

***

Von Michael Mannheimer, 2.09.2014

92 Prozent der Saudis sagen: ISIS ist Islam pur

Wer sollte besser wissen als Saudis, welche Inhalte im Islam vertreten werden? Mohammed war schließlich ein saudischer Araber. Und wem kann man gewiss nicht vorwerfen, den Koran misszuverstehen oder ihn aus dem Zusammenhang zu reißen? Richtig. Ebenfalls den Saudis. Denn schließlich ist der Koran auf arabisch geschrieben worden - und nach allgemeinem Verständnis spricht Allah arabisch, ist also vmt. ebenfalls Araber. Jedenfalls begründet die saudische Königsfamilie ihren Alleinvertretungsanspruch für den richtigen, den sunnitischen Islam mit ihrer angeblich direkten Nachfolge des Propheten (Sunna). Nun zeigt eine neue Untersuchung, dass 92 Prozent der Saudis die Ansicht vertreten, dass sich ISIS koran- und islamkonform verhält - und damit die wahren Krieger Allahs sind. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Araber - ihre Rolle im Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch Linke, IS (vormals ISIS), Islamismus = Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (19) | Autor:

Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit

Freitag, 15. August 2014 16:16

Kritik

Bild oben: Der Beweis, das das Gleiche nicht immer Dasselbe ist

Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit. So ist es nicht gestattet, den Islam oder Mohammed zu kritisieren. Darauf droht die Todesstrafe. MM

***

Thema: Menschenrechte und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (16) | Autor:

Die totgeschwiegene Wahrheit hinter der Massen-Immigration von Muslimen in westliche Länder

Freitag, 4. Juli 2014 7:00

https://i2.wp.com/fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/t1.0-9/10492599_413949128743819_6704703805441348744_n.jpg?resize=450%2C346&ssl=1

Grafik-Quelle

Die Integrierungsunwillig- bzw -unfähigkeit der meisten Moslems in nichtislamische Gesellschaften ist im Islam selbst begründet. So heißt es im Koran, Sure 5:51, explizit:

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen."

***

Von Michael Mannheimer, Juli 2014

Warum Muslime unfähig sind, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren

Moslems stellen die mit Abstand größte Gruppe aller weltweiten Flüchtlinge. Seit 1990 sind 90 Prozent aller nach Europa strömenden Flüchtlinge, Asylanten und Immigranten Menschen muslimischen Glaubens. Sie flüchten aus ihren Staaten, die ihnen weder Arbeit, noch Brot, noch Sicherheit, noch medizinische Grundversorgung - und oft nicht einmal die Ausübung ihres Glaubens ermöglichen, wenn dieser nicht mit der jeweils vorherrschenden islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten etwa) ihres Heimatlandes übereinstimmt. Im Westen angelangt, versorgt und - gemessen an ihrer bisherigen Erfahrung - unter paradiesischen Bedingungen lebend, zeigen sie nicht etwa Dankbarkeit ihren Aufnahmeländern gegenüber, sondern zeichnen sich dadurch aus, dass sie - im Vergleich zum Rest der in den Westen strömende Immigranten nichtislamischen Glaubens - dass sie jede Integration verweigern. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Integrationsverweigerung des Islam, Menschenrechte und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Sensation: „Organisation of Islamic countries“ schlägt bekennenden Christen als neuen OIC-Präsidenten vor

Freitag, 13. Juni 2014 0:49

OIC

Die OIC hat mit dem Vorschlag, den bislang unbekannten Funktionär Leachim Remieh Nnam, einem aus Libanon stammanden Christen,  zum Präsident des weltweit mächtigsten Islamverbandes OIC zu wählen, eine historisch für undenkbar gehaltene Kehrtwende des Islam eingeleitet. Nnam, ein heftiger Kritiker des Islam, dessen barbarischen Körperstrafen sowie erkennbarer Tendenz, alle Islamkritiker des  Rassismus wie der Islamophobie zu beschuldigen, soll nun nach Vorschlag des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Sa?ud - der sich als direkter Nachfahre Mohammeds sieht und damit den saudischen Fürungsanspruch innerhalb der islamischen Welt begründet - der erste nichtislamische Präsident einer bislang rein islamischen Organisation werden. Was in der 1400jährigen Geschichte des Islam noch nie dagewesen und bis zur Pressemitteilung des saudischen Religionsministeriums gestern, um 11 Uhr mekkanischer Zeit,  als undenkbar erachtet wurde, kann man nur als politische Sensation welthistorischen Ausmaßes interpretieren. Es scheint, dass sich die islamische Welt von ihrer bislang dualistischen Sicht, welche die Menschheit in Gläubige und Ungläubige unterteilt hat und nur den ersteren Menschenrechte zuerkennt, zu verabschieden gedenkt und nun auch seinem bislang schlimmsten Erzfeind - dem Christentum - Respekt und Anerkennung zollt. Es wird bereits  darüber spekuliert, ob die OIC ihren derzeit 56 Mitgliedsländern nicht - als Beitrag zum Religionsfrieden und Zeichen der religiösen Toleranz des Islam - empfehlen wird, sukzessiv die unzeitgemäße islamische Scharia aufzugeben und diese mit den 10 Geboten des Christentums zu ersetzen..

So etwa ist der unfassbare Vorschlag der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) zu werten, den bekennenden Moslem Sajjad Karim , den pakistanisch-stämmigen stellvertretenden Vorsitzenden des "Europäischen Moslem Forums" und ersten Moslem, der ins Europäische Parlament gewählt wurde, als neuen Präsidenten des europäischen Parlaments zu wählen. Ein bekennender Moslem kann niemals ein Bekenner der Charta der Allgemeinen Menschenrechte der UN und der gleichlautenden Menschenrechtserklärung der EU sein. Islam und westliche Menschenrechte sind unvereinbar - dazu habe ich hier zahlreiche Artikel veröffentlicht, die dies auch und besonders aus muslimischer Sicht bestätigen. Einen bekennenden Moslem daher zum Präsidenten der EU vorzuschlagen ist ein neuer Beweis des kollektiven Irrsinns europäischen Gutmenschentums, der einen ganzen Kontinent in den Untergang führen wird. Wenn er nicht gestoppt wird. Dass die AfD diesen Vorschlag unterstützt, bestätigt jene Kritiker, die diese Partei immer schon als Alibiv-Veranstaltung konservativer CDUler gesehen haben (MM)

***

Von Michael Stürzenberger

AfD schlägt mit ECR-Fraktion einen Moslem als Präsidenten des Europäischen Parlamentes vor

Die AfD ist im Europäischen Parlament in die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) aufgenommen worden. Dazu gehören unter anderem die britischen Konservativen (Tories), die polnische Partei “Recht und Gerechtigkeit”, liberal-konservative Tschechen sowie die “Wahren Finnen”. Sie sind mit ihren 62 Parlamentariern damit die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament. Die ECR-Fraktion lehnt zusätzliche Kompetenzen für Brüssel ab, stellt die EU aber nicht grundsätzlich in Frage. Jetzt wird die Wahl zum EU-Parlamentspräsidenten spannend, denn die ECR und mit ihr die AfD hat nun einen eigenen Kandidaten: Sajjad Karim (Foto), ein Moslem.

Update: Auch der Fraktionschef der ECR, der heute Mittag gewählt wurde, ist ein Moslem. [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (51) | Autor:

Ab sofort schicken auch die Malediven Siebenjährige in Todeszelle

Montag, 12. Mai 2014 7:00

Malediven

Sie urlauben immer noch auf den Malediven? Dann sollten sie den folgenden Artikel lesen.... Und wenn Sie dann immer noch auf die Malediven wollen, ist Ihnen ncht mehr zu helfen.

***

Malediven: Schon wieder führt ein islamischer Staat die barbarische Scharia ein

Die Malediven reformieren ihr Strafgesetz und orientieren sich eng an der Scharia. Das 60 Jahre alte Moratorium zur Vollstreckung der Todesstrafe fällt. Selbst Minderjährige können verurteilt werden.

Damit sind die Malediven ein weiterer islamischer Staat, der sich auf die Ursprünge Mohammeds zurückbesinnt und die Scharia mit all ihren barbarischen Körperstrafen (Hände und Füße abhacken, Augen ausstechen, zu Tode peitschen, zu Tode steinigen) einführt.

Vor kurzem tat dies der vmtl. reichste Staat der Welt, das Öl-Sultanat Brunei. Womit zweierlei klar wird: 1. Es ist eine Lüge zu behaupten, dass Armut islamische Länder dazu zwinge, sich auf ihre religiöse Wurzeln zurückzubesinnen. 2. Es ist weiterhin eine Lüge zu verbreiten, islamische Länder würden sich in Richtung westliche Liberalität und westliches Verständnis von Menschenrechten bewegen. Das Gegenteil ist der Fall. (MM) [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (22) | Autor: