Beitrags-Archiv für die Kategory 'Islamismus = Islam'

Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Dienstag, 22. August 2017 11:00

„Der Westen muss aufhören, das Nachdenken (über die Fragen des Zusammenhangs zwischen islamischem Terorrismus und seine Wurzeln) im Islam für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“

Kyai Haji Yahya Chalil Staquf


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ISLAMISMUS UND TERRORISMUS SIND MIT DEM ISLAM UNTRENNBAR VERBUNDEN. SIE IST DER AUSDRUCK DES DES ISLAMISCHEN DSCHIHADS
- DES EWIGEN KRIEGES GEGEN DIE “UNGLÄUBIGEN DIESER WELT.

Und wieder wird einer meiner Hauptthesen, die sich seit Jahren verfechte, bestätigt. Niemand anderes als der Generalsekretär der größten Vereinigung der Moslems Indonesiens forderte die westliche Welt  auf, damit aufzuhören zu behaupten, "Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Auf der These des friedlichen Islam auf der einen Seite - und des Islamismus, der den islam nicht verkörpere, beruht die gesamte Politik der Massenimmigration des Westens. Fällt diese These, fällt das Hauptargument des politische Establishments für eine weitere Massenimmigration von zigmillionen Moslems in die Länder des Westens. Denn dann wäre, klar. Mit diesen Moslem kommt automatisch auch die Kehrseite des Islam: Der Terrorismus, in unsere Länder.

Für diese These wurde ich von diversen Medien gegeißelt. Ganz vorne dran der STERN, der mich mehrfach öffentlich dafür verdammte, dass ich die Ungeheuerlichkeit besäße, den Islam und den Islamismus auf eine Stufe zu stellen. Ich kannte die Journalisten. die dies schrieben, aus einem mehrstündigen Interview mit mir. Tenor: Niemand dieser Journalisten hatte auch nur die blasseste Ahnung über den Islam. 

“TERRORISTEN" UND “ISLAMISTEN" SIND IN WAHRHEIT DIE ELITEKÄMPFER DES ISLAMISCHEN DSCHIHADS. MOHAMMED SELBST WAR DER ERSTE “ISLAMISTISCHE TERRRORIST"

In 56 Artikeln habe ich darauf verwiesen und es beweisen können, dass der Islamismus mit dem Islam identisch ist (s.etwa hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier).

Ich konnte - beruhend auf der Auswertung zahlloser Artikel von Islamgelehrten und Islamwissenschaftlern - beweisen, dass der “Islamismus" die dschihadistische Seite der Islam verkörpert, und dass die von westlichen Medien als “islamisten” und Teroristen” gebrandmarkten Moslems in Wahrheit die Elite des politischen Islam darstellen:

“Islamisten" kennen den Islam weit besser als der Großteil der islamischen Umma, und sie tun exakt das, was der Koran und Mohammed von den Gläubigen fordert: Die Bereinigung der Welt von den “Ungläubigen” mit dem Ziel, die Herrschaft des Islam weltweit zu errichten (Dar-al Islam). Islamisten und Terroristen sind damit in Wahrheit islamische Dschihadisten .

Nichts mehr und nichts weniger. Sie erhalten den Segen für ihre Terrorakte sehr oft, vmtl. meistens, in den Moscheen durch einen Imam, bevor sie losziehen, “Ungläubige” zu töten.

DIESE ISLAMISCHEN TERRORISTEN WERDEN IN IHREN HERKUNFTSLÄNDERN ALS HELDEN ND MÄRTYRER DES ISLAM GEPRIESEN. IHRE FAMILIEN ERHALTEN OFT EINE ÜPPIGE LEBENSRENTE, BEZAHLT VON SAUDI-ARABIEN, KATAR, ABER AUCH VON DER EU (HAMAS)

In den Ländern ihrer Herkunft werden sie als Helden gepriesen, und, sollten sie bei ihren Terrorakten getötet worden sein, genießen sie dort fortan den Status eines islmaischen Märtyrers. Kein Status ist höher im Islam - und allein dieser Status ist der sichere Weg zum Einzug ins Paradies für einen Moslem. Dafür haben sich im Laufe der 1400-jährigen Geschichte des Islam bereits Millionen Moslems im Kampf gegen “Ungläubige” in den sicheren Tod gestürzt - und tun dies bis auf den heutigen Tag.

Sie tun das, was Mohammed tat. IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi, promovierter Islamwissenschaftler, lehnte alle seine grausamen Tötungen direkt an das Vorbild Mohammeds an. Er durchsuchte die Sunna nach Beispielen, wie Mohammed mit seinen gefangengenommen “Ungläubigen” verfuhr, und beruhend auf diesen Beispielen, die religiös unanfechtbar waren, tat der IS dasselbe: foltern, köpfen, ertränken, lebendig verbrennen. All diese Praktiken gehen direkt und unmittelbar auf Mohammed zurück, den "Propheten" der selbst Hand beim Schlachten “Ungläubiger” anlegte.

DIE HAUPTAUSSAGEN DES GENERALSEKRETÄRS DER GRÖSSTEN ISLAMISCHEN VEREINIGUNG INDONESIENS AUF EINEN BLICK

Kyai Haji Yahya Chalil Staquf sagte u.a. :

  • „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“
  •  Er sehe „einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie“,doch werde man keinen bleibenden Sieg über die fundamentalistische Gewalt im Islam erreichen, „solange wir darüber keinen Konsens erzielen“.
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  • „Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären. Oder will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?“
  • Die Behauptung, „dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam zu tun hätten“, „schlicht falsch“.
  • Denn zu viele Muslime sähen „das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens als etwas an, das bekämpft werden“ müsse.
  • Saudi-Arabien und andere Golfstaaten würden überall in der Welt massenhaft Geld verteilen, um ihre ultrakonservative Version des Islams zu verbreiten“.
  • Die westlichen Länder müssten, forderte er, „Saudi-Arabien endlich ernsthaft unter Druck setzen, damit aufzuhören“.

Michael Mannheimer, 22.8.2017

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Kath.Net, 9 August 2017

'Will man mich, einen islamischen Gelehrten, auch islamophob nennen?'
Frankfurt (kath.net) Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens im FAZ-Interview: „Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“ [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Indonesien u.Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam | Kommentare (14) | Autor:

Australiens Polizei hat einen Terroranschlag vereitelt. Bei einem Großeinsatz in Sydney sind vier Islamisten festgenommen worden.

Montag, 31. Juli 2017 7:34

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ES REICHT!

Täglich schlagen Moslems in aller Welt zu. In ihren eigenen Ländern gegen jene, die ihnen nicht islamisch genug sind. Und in jenen Ländern, in welcher sie als “Kriegsflüchtlinge” oder Asylanten Flüchteten, dort aufgenommen wurden, versorgt wurden, wo man ihnen Wohnungen, Arbeit und jede andere Form der Unterstützung gab.

Der Grund: Weil es sich um “Ungläubige” handelt. Nur das zählt. Dankbarkeit hat keine Platz in der Kriegs- und Eroberunsg-Ideologie des Islam. “Ungläubige" müssen getötet werden. Je schneller und je mehr, desto besser. So steht im Koran, so wird es in ihren Moscheen gepredigt. Auch in jenen des Westens. Ich habe schon so oft darüber geschrieben, dass ich mir diesmal die Zitate dieser Stellen und Predigten ersparen will.

ISLAMISCHE DSCHIHADISTEN
WOLLTEN EIN AUSTRALISCHES FLUGZEUG SPRENGEN

Die australische Polizei konnte gerade noch rechtzeitig eine Gruppe sog. “Islamisten" aufspüren, die mit einem improvisierten Sprengsatz ein Flugzeug sprengen wollten, wenn dieses die endgültige Flughöhe erreicht hätte. Nach Angaben von Justizminister Michael Keenan war dies bereits die 13. aufgedeckte Verschwörung seit 2014. Islamische Terroristen würden immer erfinderischer, um die Sicherheitsbedingungen an Flughäfen zum umgehen, so dieser Minister. Dazu ist zweierlei zu sagen:

1. DIE MÄR VON DEN “ISLAMISTEN"

Es gibt keine “Islamisten". Solange der Westen sich nicht von diesem unsinnigen Begriff löst, wird er den wahren Feind nicht erkennen. Das sind nicht etwa “fehlgeleitete Moslems”, was der Begriff “Islamist” aussagt.

“Islamisten" sind Moslems, die den Islam besser kennen als der Rest der Umma. Es sind, um es in der Sprache zahlreicher arabischer Imame zu sagen, die wahren Kämpfer für Allahs Sache, die Märtyrer und Elitesoldaten des Islam. Sie werden von der Umma bewundert und wie Helden gefeiert, wenn es ihnen wieder einmal gelungen ist, einen Großanschlag durchführen.

Den Begriff “Islamisten” gibt es nicht und er islamischen Welt. Er ist eine Erfindung westlicher Islam-Apologeten, die immer noch die Mär von einem friedlichen Islam aufrechterhalten - oder die ganz bewusst aus welchen Gründen auch immer die westliche Welt islamisieren wollen.

“Islamisten” oder “Terroristen” sind in Wahrheit islamische Dschihadisten. Und der Dschihad ist das Mittel, die eigentliche Botschaft Allahs und Mohammeds an die Moslems durchzusetzen, die da lautet:

"Macht euch die Erde untertan. Errichtet ein weltweites Kalifat, vernichtet alle anderen nichtislamischen Religionen, so dass nur der Islam, die einzig wahre Religion, das Sagen hat. Dann wird weltweiter “Frieden” einsetzen, der nicht möglich ist, solange es anders, nichtislamische Religionen gibt."

Daher nennen sich der Islam die Religion des Friedens. Eine perverse, aber äußerst erfolgreiche Konstruktion - die eine nicht enden wollende Kriegsstrategie , die bislang 300 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, dem Rest der Welt als Frieden verkauft. Medien, die diese fatale Konstruktion durchaus kennen, schreiben darüber so gut wie nie. Wir wissen heute, warum dies so ist. Sie befinden sich in der Hand weniger, die ganze, weltumspannende Medienimperien besitzen und vorgeben, was geschrieben werden darf - und was nicht.

2. MOSLEMS KONNTEN NICHT EINEN EINZIGEN
WISSENSCHAFTLICHEN NOBELPREIS ERRINGEN

Während das 17 Millionen Menschen zählende jüdische Volk zahllose wissenschaftliche Nobelpreise errang, waren die 1,2 Milliarden Moslems bislang nicht in der Lage, auch nur einen einzigen (wissenschaftlichen) Nobelpreis zu bekommen. Der Grund ist klar: Der Islam sieht im Koran alle Weisheit der Welt. Mehr als den Koran kennen muss ein Moslem nicht. Im Koran, so islamsiche Gelehrte, steckt das Ganze wissen dieser Welt.

Das Ergebnis kennen wir: Auf allen wissenschaftlichen, technologischen und humanitären Gebieten sind islamische Staaten rückschrittlich (mit Ausnahme der Ölländer, die sich ihren Fortschritt aus dem Westen importieren).

Doch in einem Punkt waren Moslems immer schon erfinderisch: In der Konstruktion von Waffen und Strategien, nichtislamische Länder zum infiltrierten, zu besetzen und zu erobern. Wenn es für diese Strategie einen Nobelpreis geben würden: Sie allen wären vermutlich alle an den Islam gegangen.

Michael Mannheimer, 31.7.2017

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Spiegel-Online, 30.07.2017

Australien: Terroranschlag auf Flugzeug verhindert

Australiens Polizei hat laut Regierungschef Turnbull einen Terroranschlag vereitelt. Bei einem Großeinsatz in Sydney sind vier Islamisten festgenommen worden.

In Australien ist nach Angaben von Regierungschef Malcolm Turnbull ein möglicher Terroranschlag von Islamisten auf ein Passagierflugzeug verhindert worden. Bei einer Serie von Razzien in mehreren Vororten von Sydney seien am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden, sagte Turnbull. [...]

Thema: Australien und Islam, Islamismus = Islam, Terror und Islam | Kommentare (15) | Autor:

SPD am Tag des Anschlags in London: „Identitäre sind im Vergleich zu Islamisten das weitaus schwerer wiegende Sicherheitsproblem.“

Montag, 5. Juni 2017 11:19

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Update: Nachdem die Twittermeldung der SPD Hessen hohe Wellen geschlagen hat, behauptet die SPD Darmstadt nun, es habe sich um einen Fake-Account gehandelt, mit dem sie selbst nichts zu tun hat. Schritte zur Löschung seien eingeleitet worden.

"Definitiv kein Fake – absolut keines – ist allerdings die Tatsache, daß die SPD Darmstadt ihren Hinweis auf den Fake-Account garniert hat mit dem Sprüchlein, Identitäre und Islamisten seien beide Feinde der Demokratie. Zur Erinnerung: Es ging um eine Sicherheitsfrage, nicht um eine Demokratiefrage. Wie gesagt, kein Fake.

Diese Gleichsetzung steht der damit korrigierten Fake-Meldung in kaum etwas nach. Wieviele Tote gingen nochmal auf das Konto der Identitären? Und wie kommt die SPD dazu, sich als Frau Lordsiegelbewahrerin der Demokratie zu gerieren?"

Zitate aus Journalistenwatch


Die SPD und der "friedliche" Islam

Ohne die nun 8jährige Koalition der SPD mit der Deutschland-Vernichterin Merkel hätte diese Todes-Kanzlerin ihre verheerende, ja verbrecherische Politik niemals durchführen können. Dank der Koalition der SPD mit der ehemaligen Stasi-Funktionärin fehlt im Bundestag jede parlamentarische Opposition: Es herrschen dieselben Zustände wie zu Zeiten der DDR.

Mit einem kleinen, aber umso bedeutenderen Unterschied:

Während die DDR-Bürger um die Diktatur in ihrem Land wussten, denken heute immer noch die absolute Mehrheit der Westdeutschen, sie lebten in einer Demokratie.

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Von Michael Mannheimer, 5.06.2017

SPD Hessen: "Identitäre sind im Vergleich zu Islamisten das weitaus schwerer wiegende Sicherheitsproblem." 

Ja, die Genossen von der Scharia Partei Deutschland (Tarnname "SPD") zeigen endlich, wer sich hinter der Maske der ehemaligen Volkspartei, die die SPD einst war, wirklich verbirgt. Es ist der pure linke Totalitarismus.

Die heutige SPD hat mir jener von Kurt Schumacher und Willy Brandt nichts mehr zu tun. Diese SPD, die ich als Heranwachsender in Deutschland noch erlebte, war eine patriotische Partei, die sich um das Wohl ihres Volkes kümmerte. Geläutert vor den zurückliegenden apokalyptischen Geschehnissen des zweiten Weltkriegs verbal hielte sich diese SPD von ihren ursprünglichen kommunistischen Zielen im Sog. Godesberg Programm: [...]

Thema: Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Islamismus = Islam, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Komplott der Linken mit dem Islam, SPD - Partei des Verrats Deutschlands, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc), Zitate zum Islam | Kommentare (59) | Autor:

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

[...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Islam – Islamismus: Vorurteile und Klischees über einen prinzipiell untrennbaren Begriff

Donnerstag, 15. September 2016 11:00

islam-ismus

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"Die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ist ein Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten."


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Erstklassiger Artikel über die Identität von Islam und Islamismus. Ein absolutes Lese-Muss!

Wer immer den nachfolgenden exzellenten Artikel über den Islam geschrieben hat (er erschien auf PI ohne Autorennamen): Es handelt sich um einen Spitzenkenner des Islam in der Größenordnung eines Hans-Peter Raddatz etwa. Wie auch immer: Der Artikel ist zeitlos - und nicht nur lesenswert: Er demaskiert den Islam in einer Weise, die unwiderlegbar ist. Und er demaskiert daher hinaus die seitens westlicher Islam-Apologeten betriebene schizophrene Teilung  dieses Mordkults in einen angeblich "friedlichen" Islam versus eines angeblich - von Millionen Moslems ! -  "missverstandenen" Islamismus.

Der angeblich friedliche Islam hat wesentlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen als der Islamismus

Doch der wichtigste Einzelfakt ist einer, auf den ich in vielen Artikeln ebenfalls mehrfach hingewiesen habe: Auf das Konto des angeblich friedlichen Islam gehen weitaus mehr Menschenleben als auf das des bösen Islamismus. Diese Tatsache wird entweder nicht wahrgenommen, oder in pathologischer Weise ignoriert ("kognitive Dissonanz" nennen sich das). 

Und damit haben die islamophilen Westler ein Problem, aus dem sie sich nicht herauswinden können.

Der Artikel ist besonders gut geeignet als Wissensgrundlage für Gespräche, Vorträge oder Artikel von Kollegen, die den Islam nicht so gut kennen. Ein Lese-Muss!!

Michael Mannheimer, 12.9.2016

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Aus , 18. Jan 2009 

Islam – Islamismus

Vorurteile und Klischees bestimmen die Debatten über den Islam und den Islamismus. Während der Islamismus abgelehnt wird, erfreut sich der Islam wachsender Begeisterung durch Politiker und Medien. Doch wo beginnt der Islamismus, und wo endet der Islam. Lassen sich die Begriffe überhaupt klar abgrenzen? Eine Differenzierung. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Islamismus = Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (36) | Autor:

Mohammed: „Wenn sich Ungläubige weigern, den Islam anzunehmen, müssen Muslime sie mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen“

Dienstag, 21. Juni 2016 13:00

Mohammed 2angriff gegen Unglaeubige

Obiges Zitat entnommen aus : Ahadith-Zitate aus: „Hidaya Vol II

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Der Islam eine Religion des Friedens?

Denen unter uns Nichtmoslems ist nicht mehr zu helfen, die immer noch an das Märchen glauben, dass der Islam eine Friedensreligion sei. Dieser Blog wird nicht aufhören zu beweisen, dass es genau umgekehrt ist: Wie keine andere  Großreligion befehlen Gott und Prophet der Moslems, Allah und Mohammed, unentwegt und an unfassbaren 2.000 Stellen im Koran und den Hadithen die physische Vernichtung aller "Ungläubigen".Diesem Befehl sind bislang 300 Millionen Nichtmoslems zum Opfer gefallen.

Wie sehr diese Befehle bis in die Gegenwart hineinreichen und wirken, sieht man an den zahllosen Terrorakten von Moslem in den westlichen Ländern, die der Islam als das Gebiet des darAl-Harb (Kriegsland) bezeichnet werden.

Der Begriff Hadith  bezeichnet im Islam die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Der Begriff wird sowohl für die Gesamtheit dieser Überlieferungen verwendet als auch für die einzelne Überlieferung. In letzterem Fall wird dazu der Plural Hadithe (arabisch Ahadith) gebildet.

Die große Bedeutung der Hadithe im Islam ergibt sich daraus, dass die Handlungsweise (Sunna) des Propheten normativen Charakter besitzt und nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Normenlehre (Fiqh) darstellt.

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Michael-Mannheimer-Blog, 21.6.2016

Dawa: Jeder Moslem hat die Pflicht, den Islam weltweit zu verbreiten.

Bei der Eroberung nicht-islamischer Länder handelt es sich um eine Form islamischer Mission. Wir sollten schleunigst lernen, die „Worte des Propheten“ zu verstehen, z. B. diese (aus den Ahadith): [...]

Thema: Dawa - Pflicht zur Missionierung des Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Hadithe (Ahadith), Islamismus = Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zitate zum Islam | Kommentare (47) | Autor:

Die Wahrheit: IS = Islam. Islam = IS.

Donnerstag, 19. Mai 2016 7:00

IS-Islam2

„Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS
haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“
Hartmut Krauss (Soziologe)

Keine Lüge ist größer, keine Lüge ist dreister, und keiner Lüge ist krimineller als die vom friedlichen Islam auf der einen – und dem von friedlichen Islam abgekommen Islamismus auf der anderen Seite. Nichts ist islamischer als der Islamische Staat IS. 

Das sagt kein Geringerer als der (linke) Soziologe Hartmut Krauss, der wie jeder Vernunftbegabte, der sich mit dem Islam beschäftigt hat, zu genau diesem Schluss kommen muss.

Dass dies weder von Medien noch Politik, weder von Kirchen noch den Gewerkschaften, ja nicht einmal von jenen gesehenen werden will, die man früher als Intellektuelle bezeichnete, lässt nur einen zwingenden Schluss zu:

Entweder haben sich all diese niemals mit dem Islam beschäftigt – oder sie verzeichnen diese brutale Mord-Ideologie aus einer ideologischen Borniertheit, die man als genauso verbrecherisch bezeichnet muss wie die Ideologie, die sie verteidigen.

Wie wir spätestens nach der entlarvenden Rede des niederländischen EU-Kommissar Frans Timmermans –  erster Vizepräsident und „EU-Kommissar für Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtscharta“ –  wissen, derzufolge die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur beruhe, nach der die europäische Kultur und das europäisches Erbe "lediglich soziale Konstrukte" seien und die EU alles tun werde, um die Nationalstaaten "auszuradieren", wissen wir, wo der wahre Feind des freien Europas sitzt. Die Wortwahl des EU-Kommissars erinnert nicht von ungefähr an die Adolf Hitlers: Ist doch der totalitäre Geist derselbe. 

Deutschland hatte in seiner gesamten Geschichte noch nie so viele Feinde auf eigenem Boden: Eine fremde Ideologie, die zahlenmäßig bereits im zweistelligen Millionenbereich liegt, und den „inneren Feind“ (Cicero), ebenfalls in Millionengröße, meist sozialistisch, überall vertreten, in Politik, den Medien, selbst in den Kirchen und im gesamten Bildungswesens angekommen.

Nur ein Wunder kann Deutschland noch retten. Vielleicht heißt dieses Wunder AfD. Wir werden es bald erkennen.

Michael Mannheimer, 19.5.2016

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam, Zitate zum Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (30) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): „Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“

Sonntag, 3. April 2016 7:00


Todeskult Islam

„Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland“

Keine Lüge ist größer, keine Lüge ist dreister, und keiner Lüge ist krimineller als die vom friedlichen Islam auf der einen - und dem von friedlichen Islam abgekommen Islamismus auf der anderen Seite. Nichts ist islamischer als der Islamische Staat IS.

Das sagt kein Geringerer als der linke Soziologe Hartmut Krauss, die wie jeder Vernunftbegabte, der sich mit dem Islam beschäftigt hat, zu genau diesem Schluss kommen muss. Dass dies weder von Medien noch Politik, weder von Kirchen noch den Gewerkschaften, ja nicht einmal von jenen gesehenen werden will, die man früher als Intellektuelle bezeichnete, lässt nur einen zwingenden Schluss zu:

Entweder haben sich all diese niemals mit dem Islam beschäftigt - oder sie verzeichnen diese brutale Mord-Ideologie aus einer ideologischen Borniertheit, die man als genauso verbrecherisch bezeichnet muss wie die Ideologie, die sie verteidigen.

Deutschland hatte in seiner gesamten Geschichte noch nie so viele Feinde auf eigenem Boden: Eine fremde Ideologie, die zahlenmäßig bereits im zweistelligen Millionenbereich liegt, und den "inneren Feind" (Cicero), ebenfalls in Millionengröße, meist sozialistisch, überall vertreten, in Politik, den Medien, selbst in den Kirchen und im gesamten Bildungswesens angekommen.

Nur ein Wunder kann Deutschland noch retten.

Michael Mannheimer, 3.4.2016

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (62) | Autor:

US-Imam: Es gibt keinen Unterschied zwischen moderaten und extremistischen Moslems. Moslem ist Moslem

Montag, 26. Oktober 2015 8:00

US-Imam zum Dschihad

Es gibt keinen moderaten Islam

Im obigen Video (öffnet sich auf einem zweiten Fenster) erklärt ein US-Imam einer andächtig lauschenden islamischen Community, warum es keinen Unterschied zwischen einem  moderaten und einem extremistisch-terroristischen Moslem gibt. Das Video ist ein Muss für all jene, die sich aktiv an der Islamkritik beteiligen. Aber auch jene sollten es anschauen, die immer noch der Meinung anhaften, dass es einen guten ("Islam") und einen schlechten Islam (Islamismus") gäbe. Diese Meinung wird aus gutem Grund seitens Politik und Medien verbreitet - ist jedoch wahrheitswidrig und blanker Unsinn. Die ganzen islamischen Terror-Organisation - vom politischen Establishment mit dem Adjektiv "islamistisch" versehen - sind nicht, wie man uns glauben machen will, eine Verdrehung oder Miss-Interpretation des Islam, sondern im Gegenteil: Al-Kaida, IS, Boko Haram, Hamas, Taliban (und wie sie alle heißen mögen) sind die mehr oder weniger perfekte Umsetzung der wahren Worte Allahs und Mohammeds. Der Islam ist sui generis eine Religion, die den Terror gegen Aberraten (jene Moslems, die sich nicht wortwörtlich an den Koran halten), aber vor allem gegen Kuffars (wie Moslems sog. "ungläubige" nennen) vorschreibt und in tausenden Schriften und zehntausenden Predigten seit seinem Beginn tradiert. Der international bekannte Orientalist und Islamkenner Hans Peter Raddatz schrieb bereits im Jahr 2002 über das islamische Gewaltdogma: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammed nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71).

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Von Michael Mannheimer, 26.10.2010

Warum Medien und Politik an Ihrer "Islamismus"-Lüge festhalten müssen

"Islam ist Islam! Basta!" Das waren die Worte Erdogans auf die axiomatische Theorie westlicher Medien und Politiker, die den Islam vom "Islamismus" trennen. Diese Trennung ist absurd und zeigt, dass jene, die sie vertreten, vom Islam entweder nichts  verstanden haben, oder aber, wenn sie ihn doch kennen, die Menschen über den wahren Charakter des islam belügen. Politiker und Medien haben  für ihre Lügen einen guten Grund: [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Islamismus = Islam | Kommentare (62) | Autor:

Barack Obama führt Krieg gegen den muslimischen Extremismus, gegen den islamischen Terrorismus. Nur gegen den wahren Feind kämpft er nicht: Den Islam

Dienstag, 13. Oktober 2015 19:14

Islam-Islamismus-2

Den Islamismus zu bekämpfen,
ist wie der aussichtlose Kampf gegen einen Schatten

MM

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Wer meint, die USA und der Westen führten einen Krieg gegen den Islam, der irrt

Die tatsächlichen Gegner der USA im Krieg gegen die "Islamisten" sind, der Reihe nach: Rußland, China und die EU. Letzterer bleibt es vorbehalten, gegen sich selbst zu kämpfen. Deutschland führt an, Frankreich streut ein wenig Kriegsgerät herum; es hat sonst keine Probleme. Und Frankreich verheizt seine Agenten. Viel Brimborium also, und die Bürger der freien Welt scheinen zu meinen, dass ihre Länder etwas tun gegen die Bedrohung, der sie heute überall ausgesetzt sind. Doch die Wahrheit ist: Die freie Welt - angeführt Barack Obama - tut absolut nichts gegen den wahren Feind. Im Gegenteil. Dieser wird in Reden gehuldigt (Obamas Rede an der Kairoer Universität ist noch in frischer Erinnerung), in Festbanketts vom weißen Haus bis zum Bundespräsidentenamt in Berlin eingeladen, er wird umworben - und er lässt sich von seinem Feinden, den "Ungläubigen", teuer bezahlen für das Öl, das Allah, in seiner unendlichen Weisheit, unter dem Boden der islamischen Welt konzentriert hat, um diese mit dem nötigen Geld und Machtmittel zu versorgen, wenn der Tag des endgültigen Siegs des Islam angebrochen sein wird. So oder ähnlich wird der derzeitige Siegeszug des Islam in zahllosen Moscheen und radikalen Matressas in tausenden Hinterhöfen der islamischen Welt den "Gläubigen" verkauft.

Daher ist der Kampf des Westens, angeführt von den USA, in etwa so, als würde die Welt - gäbe es den Nationalsozialismus heute noch - zwar gegen die SS kämpfen, weil diese in Deutschland und dem Rest der Welt Juden jagt, doch dem Nationalsozialismus und dessen offiziellen Vertretern offiziell huldigen. 

Michael Mannheimer, 13.10.2015

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Dr. Gudrun Eussner, 25. September 2014

Amerika ist nicht im Krieg gegen den Islam

So lautet ein Ausspruch des US-Präsidenten Barack Obama vor der UNO-Generalversammlung, am 23. September 2014. Das ist einer der wenigen Sätze, die nicht gelogen sind. Anders ausgedrückt: Die USA führen Krieg gegen ein Phantom, gegen die "Islamisten", und alle, die etwas zu gewinnen oder zu verlieren haben, machen mit. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Islamismus = Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, USA und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Kein Islam ohne Islamismus: Eine Zusammenfassung der Geschichte des Islam

Donnerstag, 13. August 2015 6:00

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"Islam ist für den Islamismus das, was Alkohol für den Alkoholismus ist"

(Frei nach Hamed Abdel-Samad)

Die Unterscheidung zwischen einem angeblich friedlichen  Islam und einem unfriedlichen, mit dem Islam nur wenig zu tun habenden Islamismus zeugt von der ganzen Erkenntnis-Misere unseres politischen Establishments zu dem wohl existentiell berdohlichsten politischen Problem der Gegenwart. Moslems kennen diese Unterscheidung nicht, wissen sie doch, dass ihre Religion eine der Gewalt und Unterdrückung anderer Religionen ist. Wer als Moslem anderes sagt, hat entweder nie den Koran gelesen - oder tut seine islamische Pflicht, uns "Ungläubige" über das wahre Wesen des Islam zu täuschen (Taqiya). Nicht nur ein Erdogan bezeichnete es als "Beleidigung", zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Es gäbe nur einen Islam, so der türkische Diktator, und basta. Auch die Saudis wissen, wie unhaltbar eine solche Unterscheidung ist. Laut einer Umfrage in Saudi-Arabien glauben 92 Prozent der Saudis, dass sich ISIS entsprechend den Werten des Islam und der Scharia verhält. Jeder Journalist und Politiker, den ich persönlich kennenlernt habe und der der Meinung war, dass der Islam eine friedliche Religion sei, gab mir auf meine nachbohrenden Fragen zu erkennen, dass er den Koran nie gelesen habe. Viele hatten dieses Buch niemals in der Hand gehalten. Doch immer mehr intellektuelle Hochkaräter entdecken, dass der Islam eo ipso (aus sich selbst heraus) böse ist. Jeder, der den Islam studiert, muss und wird zum selben Ergebnis kommen wie alle bisherigen Islamkritiker von Format: von Voltaire bis Marx, von Atatürk bis Churchill. Fällt die künstliche Grenze Islam-Islamismus, fällt der Islam. Das im Besonderen ist es, was unser politisches Establishment fürchtet, und das allein lässt es an dieser Grenze auch weiterhin festhalten. Unsere Aufgabe als Islamkritiker und islamkritisch eingestelle Menschen ist es, diese Kunstgrenze solange mit Fakten und Argumenten zu löchern, bis der Damm bricht.

(Mehr zum Thema Islam-Islamismus hier)

Michael Mannheimer, 8.8.2015

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Von Dieter Gellhorn, 25. Juli 2015

Kein Islam ohne Islamismus?

Um sich dieser weitreichenden und in der Beantwortung evtl. folgenschweren Frage zu nähern, seien drei Zitate eines der scharfzüngigsten Autoren der Aufklärung, France Marie Voltaire und eines neuzeitlichen deutschen Politikers der Untersuchung vorangestellt:

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Thema: Islamismus = Islam, Mohammed - allgemeine Infos, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Hamed Abdel-Samad: „Es gibt eben leider keinen Islam ohne Islamismus.“

Mittwoch, 12. August 2015 6:00

Hamed Abdel-Samad Zitat2

Frage: Gibt es eine scharfe Trennlinie zwischen Islam und Islamismus?

"Ich bezweifle es sehr stark. Derzeit sind, wenn ich es recht sehe, 57 Staaten Mitglied der Islamischen Konferenz. Kein einziger ist eine islamismusfreie Zone. Es gibt eben leider keinen Islam ohne Islamismus. Das Gewaltpotenzial ist das stärkste Angebot des Islam. Das Friedenspotenzial ist viel schwächer ausgeprägt."

Hamed Abdel-Samad

Quelle

Thema: Islamismus = Islam, Zitate zum Islam | Kommentare (7) | Autor: