Beitrags-Archiv für die Kategory 'Israel und Islam'

Terror Im Westjordanland: Islamischer Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Sonntag, 23. Juli 2017 11:00

 

Palästinenser:
Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels.

Medien verschweigen, dass Moslems in aller Welt systematisch nicht-islamische Familien kollektiv ermorden. Und BildOnline erwähnt im unteren Artikel kein Wort über den Hass des Islam, in diesem Fall speziell der "Palästinenser", gegenüber den Juden, der sich u.a. in der "Charta der Hamas" (s. mein Vorwort") eindrucksvoll widerspiegelt.

Darin wird vor allem auf den Auftrag Allahs hingewiesen, die jüdische Rasse auszulöschen (s.Art.16). Ferner gebietet diese bis heute verbindliche Charta, alle Friedensverhandlungen mit Israel zu unterlassen oder gewaltsam zu unterbinden.

Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels. Und auch bei diesem Punkt wird nicht die israelische Politik, sondern die Religion des Islam als Begründung geliefert. 


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IN ISRAEL SEHEN WIR, WAS DEUTSCHLAND ERWARTET

Die aktuelle brutale Info zum Abschlachten einer ganzen jüdischen Familie durch einen palästinensischen Terroristen zeigt, was durch Merkels Ignorieren der Gewalttätigkeit des Islam und ihrer Politik, den Islam als Teil Deutschlands zu deklarieren, auch mit Sicherheit auf unser Land zukommen wird: In welchem der von uns Islamkritikern vorausgesagte  Islamterror ohnehin in immer kürzeren Zeitabständen zuschlägt.

Der Hass der "Palästinenser" gegen die Juden ist vor allem der Hass des Islam auf Juden - und hat viel weniger mit der aktuellen Politik zu tun als uns die Presse weismachen will. Es geht den Palästinensern vor allem, Israel zu zuströmen und das "Banner des Islam" über den ganzen Nahen Osten auszubreiten:

Auszüge aus der Charta der Hamas

Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (...)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (...), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (...) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:

"Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!
(...)"

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten...  Quelle

Michael Mannheimer, 23.7.2017

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Bild.Online, 22.07.2017

Terror im Westjordanland. Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Feiger Angriff auf eine Familie in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland.

Am Freitagabend drang ein 19-Jähriger in das Haus einer jüdischen Familie in der Siedlung Neve Zuf nordwestlich von Ramallah ein, während sie beim Shabbat-Abendessen saßen. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (70) | Autor:

Palästina: Witwe des Terroristen erhält als Dank üppige Rente

Mittwoch, 25. Januar 2017 15:00

Witwe des Terroristen erhält als Dank üppige Rente

RAMALLAH/JERUSALEM, 16.01.2017 (FJ) – Die Witwe des Terroristen, der vergangene Woche mit einem Lastwagen vier israelische Soldaten überrollt und getötet sowie 15 weitere verletzt hat (FJ berichtete), erhält zum Dank für das „Martyrium“ ihres Mannes eine monatliche Rente. [...]

Thema: Israel und Islam, Massenmörder des Islam, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s) | Kommentare (76) | Autor:

Neue Intifada: Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Freitag, 16. Oktober 2015 13:00

Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Israel ohne Schutz

Israel sieht sich einer dritten Intifada gegenüber. Intifada ist der Name für bislang zwei palästinensische Aufstände gegen Israel. Der Begriff kommt aus dem arabischen intafada: „sich erheben, loswerden, abschütteln“. Er wird von den westlichen Medien - die fast allesamt israelfeindlich und propalästinensisch ausgerichtet sind - meist mit wohlwollenden und einseitigen Artikel für das Anliegen der Palästinenser begleitet. So auch diesmal. Die Westmedien haben die Auseinandersetzungen um den Tempelberg meist einseitig Israel zur Last gelegt. Doch es war gerade anders herum. Araber (und um diese handelt es sich in Wahrheit bei sog. "Palästinensern") zettelten zum wiederholten Mal eine massive Provokation gegen Israel an. Und arabischstämmige Knessset-Mitgleider hetzen in Israels Parlament gegen den israelisch-jüdischen Staat. In jedem arabischen Land würden sie im umgekehrten Fall sofort erschlagen oder würden zum Tode verurteilt. Denn Israel ist der einzige Staat im gesamten Nahen Osten, in dem Menschenrechte respekiert werden und wo Demokratie herrscht.

Michael Mannheimer, 16.10.2015

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Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

In einer offiziellen Stellungnahme äußert sich der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage in Israel. Hintergrund ist die anhaltende Welle an Terroranschlägen durch islamistische Täter.

Zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung äußerte sich Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage: [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (8) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als "drittheiligste" Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ....

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Raketen-Regen: Hat noch wer ein paar dumme Ratschläge für Israel?

Sonntag, 5. April 2015 7:00

hamas-gaza-raketenstatistik-2001-2014

Grafik oben: Raketenangriffe auf Israel aus dem Gazastreifen. Es handelt sich um gleich zwei Kriegsverbrechen: 1: Angriff gegen zivile Gebiete 2. Angriff aus zivilen Gebieten

Die antisemitische Linke verschweigt den Terror der Hamas gegen Israel

Längst haben wir wieder einen ähnlich systemischen Antisemitismus wie zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Doch diesmal ist es nicht das breite Bürgertum, von dem dieser neue Antisemitismus ausgeht. Es sind vor allem Linke, die ganz offensichtlich judenfeindlich sind. Natürlich weisen Linke dies weit von sich und behaupten, sie seien nicht antisemitisch, sondern "antizionistisch". Doch dieser von ihnen gezogene Unterschied verschwimmt bei näherer Betrachtung bis zur Unkenntlichkeit. Dieter Graumann, seit 2010 Präsident des Zentralsrats der Juden in Deutschland, sagte zum Antisemitismus der Linken:"Aber inzwischen ist der Antisemitismus auch bei Teilen der Linken gemütlich untergeschlupft und hat dort eine hässliche Heimat und ein recht behagliches Zuhause gefunden." Und kein Geringerer als der frühere Sponti, Polizistenverprügler,  RAF-Sympathisant und spätere Außenminister Joschka Fischer zeigt mit folgenden Zitat, dass die übliche Trennlinie zwischen dem angeblich braunen Antisemitismus und dem roten Antizionismus eine künstliche ist: “Für mich war klar, dass Antizionismus letztendlich nichts anderes als Antisemitismus war und wie jeder Antisemitismus im Mord an jüdischen Menschen endete.”

Michael Mannheimer, 5.4.2015

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Von Gerd Buurmann

"Tapfer im Nirgendwo" verteilt all die Raketen auf Deutschland, die von der Hamas seit 1987 auf Israel abgefeuert wurden:

1000 Raketen auf Köln
1500 Raketen auf Berlin
1000 Raketen auf München
1500 Raketen auf Hamburg
500 Raketen auf Stuttgart

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Thema: Hamas, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Judenhass: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz wegen Anwesenheit eines Juden in München ab

Samstag, 14. Februar 2015 12:00

mevluet_cavusoglu

Die Feigheit der "Ungläubigen":

Es ist doch immer wieder erstaunlich und verwunderlich zu sehen, wie Frauen, Schwule, die katholische und die evangelische Kirche, Politik und Medien ... und sogar Juden einen Kotau nach dem anderen in Richtung eines in der Menschheitsgeschichte nicht mehr zu toppenden faschistischen Systems namens Islam begehen, der alle von Menschen geschaffene Freiheitswerte vernichten will

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Von L.S.Gabriel

Jude im Raum: Türkischer Außenminister sagt Sicherheitskonferenz in München ab

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, sieht bekanntlich überall in der deutschen Gesellschaft Nazis, besonders bei PI und Pegida. Dafür stellt er sich aber schützend vor die Koranhörigen, deren Glaube nur instrumentalisiert und verunglimpft werde. Leider entgeht ihm, wo er tatsächlich Judenhasser finden würde. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) zum Beispiel zieht es vor, nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz zu erscheinen, weil dort ein Jude im gleichen Raum sein wird.

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Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (11) | Autor:

Nahostkonflikt: Der Islam ist das Haupthindernis für den Frieden

Donnerstag, 10. Juli 2014 15:00

https://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2012/04/Judenfeindlichkeit-des-Koran-2.jpg?resize=434%2C295
KORAN: DIE QUELLE DER JUDEN- UND ISRAELFEINDLICHKEIT:
Sure5:60:
"Und verwandelt hat er einige von ihnen (die Juden) zu Affen und Schwinen."
Sure5:64:
"Und sie (die Juden) betreiben auf Erden Verderben."
Sure 5:82
"Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden ...den Gläubigen am meisten Feind sind."
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Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden

Quotenqueen hat Richard Herzinger* betreffend recht: "Wenn ihm in Sachen Islam und islamischer Zuwanderung auch jeder Realitätssinn und klares Urteilsvernögen regelmäßig abhanden kommen, hat sein Verstand in Sachen Israel noch nicht gelitten." Auf sein Füllhorn an Islamismus-Begriffen habe ich im Artikel Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger hinreichend geantwortet.

Leider fallen Radikalislamisten, Radialislamisten, der islamistische Präsident Mursi und nochmal Radikalislamisten einmal mehr als Nebelkerzen in die Analyse und verhindern jede politische Klarheit. Nur deshalb kann Richard Herzinger in seinem Artikel Israel setzt sich zur Wehr zu diesem Ergebnis kommen: "Und mit einer wirklich nachhaltigen Niederlage der Hamas wäre das Haupthindernis für die Wiederaufnahme der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche aus dem Weg geräumt."

* Richard Herzinger ist politischer Redakteur der Welt am Sonntag. 2003/2004 war er Redakteur und Autor für Die Zeit und zuletzt Deutschlandkorrespondent der Zürcher Weltwoche. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (16) | Autor:

Der einzig freie Teil Palästinas heißt ISRAEL

Montag, 10. Februar 2014 7:00

Allein bei dieser Überschrift wird den Israelhassern von LinksGrün und ihren Freunden - den Palästinensern und vielen Moslems in Deutschland -  die Galle überlaufen. Steht für diese doch fest: Israel ist der Hort des Bösen. Doch die Fakten sind genau andersherum: Im Jahr 2013 lebten über 8 Millionen Palästinenser in einem demokratischen Land mit garantierten Menschen- und Bürgerrechten, in dem die Geschlechter gleichberechtigt und die Kunst, Presse, sexuelle Identität und Religionsausübung frei sind. Zu diesen 8 Millionen Palästinensern gehören über 1,6 Millionen Araber und über 6 Millionen Juden. Das Land heißt Israel! Ob es den Israelhassern nun gefällt oder nicht (MM)

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Israel: Der freie Teil Palästinas

Wenn man, wie ich, ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Rechte der Palästinenser ist, dann ist es wichtig, sich jenes Land anzuschauen, in dem es den Palästinenserin mit Abstand am Besten geht.

Im Jahr 2013 lebten über 8 Millionen Palästinenser in einem demokratischen Land mit garantierten Menschen- und Bürgerrechten, in dem die Geschlechter gleichberechtigt und die Kunst, Presse, sexuelle Identität und Religionsausübung frei sind. Zu diesen 8 Millionen Palästinensern gehören über 1,6 Millionen Araber und über 6 Millionen Juden. Das Land heißt Israel! [...]

Thema: Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (12) | Autor:

Israel: Der angebliche Rassismus in Tel Aviv

Donnerstag, 31. Mai 2012 14:33

by newpi (Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer)

Ein Hauch vom Soweto liegt über dem Distrikt HaTikva in Tel Aviv mit seinen mittlerweile über 60.000 eingesickerten Afrikanern, die sich dort regelrecht eingenistet haben. Fast ausnahmslos illegal und wohl meist von bezahlten Schleppern über die offene Grenze zu Ägypten ins Land geschleust. Da sich Afrikaner in ihren Ländern oft schlimme Zustände schaffen, ist selbst ein illegales Leben in Israel immer noch vergleichsweise attraktiv, obgleich sie in diesen Zahlen dort keineswegs mehr willkommen sind. HaTikwa (“die Hoffnung”), ein hoffnungsloser Stadtteil im Süden Tel Avivs, den seine ursprünglichen Einwohner mittlerweile nicht mehr wiedererkennen.

(Eine PI-Reportage aus Tel Aviv von Mr. Merkava)

Israel ist der Lieblingsfeind der Linken und Rechten

Wenn europäische Qualitätsmedien mit Inbrunst über Israel und Rassismus schwadronieren, ist es besonders interessant, einmal genauer nach dem Rechten zu schauen. Denn bei der Mainstream-Berichterstattung über den gemeinsamen Lieblingsfeind von Linken und Extremrechten muss es keineswegs immer mit objektiven Journalismusdingen zugehen. Die eigene Ortbesichtigung zeigt einen für Israel völlig untypisch heruntergekommenen Stadtteil. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Geschichtsfälschung durch Linke, Israel und Islam, Rassismus im Islam | Kommentare (10) | Autor: