Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kampf der Kulturen'

Eine entschiedene Antwort an die Anti-Pegida-Demonstranten: Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid dessen Unterdrücker!

Samstag, 10. Januar 2015 22:58

Anti-Pegida1

Linke im Endkampf

Die Linken haben alles mobilisiert, was sie mobilisieren konnten. Mit zig Bussen karrten sie 35.000 Demonstranten aus ganz Deutschland nach Dresden. Nicht alle kamen freiwillig. Viele wurden erpresst: Ganze Belegschaften erhielten Mails, in denen die Kündigung für den Fall, dass sie nicht an dieser Demo teilnehmen sollten, nur mühsam versteckt wurde (s. hier). Doch wir sollen uns von der Zahl nicht blenden lassen: Linke sind in unserem Land in der absoluten Minderheit. Sie vermögen gerade mal 10-20 Prozent der Deutschen hinter sich zu scharen. Ja,  sie sind bestens organisiert, vernetzt und sogar mit staatlichen Geldern ausgestattet. Ja, sie verstehen, den Anschein einer zahlenmäßigen Überlegenheit zu erwecken, wo sie de facto keine haben. Denn die deutschen (und ausländischen) Sympathisanten der Pegida gehen in die Zig-Millionen. Wenn es gelingen sollte, diese auch nur zum Teil zu mobilisieren, wird die Ära der 60er und deren Nachfolger ihr Stalingrad erleben

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Von Michael Mannheimer, 10. Januar 2015

Eine entschiedene Antwort an die Anti-Pegida-Demonstranten: Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid deren Unterdrücker!

Mittels einer einzigartigen Medienkampagne, im Verbund mit zahlreichen linken und gutmenschlichen Politikern, haben es die Linken geschafft, heute eine Großdemonstration gegen Pegida auf die Beine zu stellen. Doch ist diese Demonstration nicht der Ausdruck des Willens der Mehrzahl der Deutschen, sondern nur jener Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten bestens in linken und islamischen Netzwerken vernetzt haben. Hätten die Pegida-Anhänger auch nur einen Teil dieser , überwiegend in den Händen Linker konzentrierten Medienmacht, wären es nicht 20.00 - sondern 200.000 und mehr Menschen, die zu ihren Demonstrationen kommen würden.

Wir sollten uns daher  von den heutigen Zahlen der Anti-Pegidabewegung - die in Wirklichkeit das letzte Aufbäumen der ihr Volk seit Jahrzehnten unterdrückenden und dieses abschaffen wollenden linken Kaste darstellt -  nicht im Mindesten beeindrucken lassen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Angriff des Islam gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Geschichtsfälschung durch Linke, Kampf der Kulturen, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der Linken mit dem Islam, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (40) | Autor:

Das Abrogationsprinzip im Koran: Warum radikale Muslime immer Recht haben

Sonntag, 3. Februar 2013 10:00

https://i0.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2011/02/HAMAS-KORAN.jpg?resize=450%2C336

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Der Trick hinter der scheinbaren Widersprüchlichkeit des Koran. Oder warum die radikalen Muslime immer Recht haben

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 21. März 2010 (PDF-Version)

Wie kein anderes Heiliges Buch unter den Weltreligionen enthält der Koran eine Fülle  widersprüchlicher Aussagen. Was an der einen Stelle verboten ist, wird an anderer Stelle ausdrücklich eingefordert - und umgekehrt. Doch die Widersprüchlichkeit des Koran ist nur eine scheinbare. Sie löst sich schlagartig auf, wenn man das sorgsam gehütete Geheimnis erkannt hat, das sich hinter der Architektur des Koran verbirgt. Denn die koranischen Suren sind nämlich nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach sortiert – und die jüngeren Suren (der gewalttätigen medinensischen Spätphase Mohammeds) tilgen[1] die älteren der noch vergleichsweise friedlicheren Ära in Mekka. Doch wird dieses Geheimnis von islamischen Gelehrten wie ein Gral gehütet– und nur zu besonderen Anlässen gelüftet.

[1] Lateinisch: abrogare = tilgen, beseitigen, abschaffen [...]

Thema: Abrogation: Die Lösung der Widersprüchlichkeit im Koran, Aufklärung, Kampf der Kulturen, Koran - allgemeine Infos, Koran und Abrogation der Suren, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (28) | Autor:

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

Dienstag, 22. Januar 2013 7:00

 Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, im März 2009 (Erstauflage), Zweite Auflage, Dezember 2010, Dritte Auflage: Januar 2013

Eine Kritik der reinen Toleranz angesichts des Ansturms des Islam gegen Europa

Der von Samuel P. Huntington  prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen  europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (73) | Autor:

Die Unterwerfung des Westens vor der islamischen Immigration

Montag, 15. August 2011 2:01

Vom Schaden am deutschen Volk


"Muslime sind nicht das Problem. Das Problem ist der Rest der Welt!"


Autor:  Marius Hohenstein (Gastbeitrag)

Man muss sich die Absurdität in ihrem ganzen Ausmaß einmal klar machen. Da strömen Türken aus dem Orient mit ihrem polygamen Anhang in Deutschland ein, siedeln sich zu Millionen in den Städten und auf dem Land an, stellen Herrschaftsansprüche, als wären sie auf türkischem Boden, fordern Respekt vom Gastland, das für sie zahlen muss, begehen ununterbrochen Angriffe auf die westliche Zivilisation und bedrohen jeden, der den Islam kritisiert, mit dem Tod. Wir müssen uns tatsächlich vor Augen halten, was ein zugewandertes, in archaischer Tradition aufgewachsenes Volk wagt. Unerfahrene Politiker sahen nicht, dass Religion als Mittel einer politischen Strategie eingesetzt wurde. Erst spät wird offenbar, was uns von den alten, gesicherten Traditionen verloren zu gehen droht. Deutschland war der Inbegriff der europäischen Geistesgeschichte. Jetzt ist es gespalten, zersplittert im geistigen Niveau und in der psychischen Verfassung. Es ist kaum möglich, den Deutschen die Tragweite dieser Lebenssituation begreiflich zu machen. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kosten für islamische Immigration, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Kampf dem „ungläubigen“ Europa: Schon bald wird die einheimische Bevölkerung von der Kultur des Islam dominiert sein

Sonntag, 12. Juni 2011 0:12

Fabian Schmidt-Ahmad

Schon bald werden Muslime die Mehrheit in Europa stellen

Anders als für Amerika bedeutet der Islam aber für Europa nicht nur Quelle einer abstrakten, terroristischen Gefahr, sondern ganz konkret die Zukunft. Offiziell leben in der Europäischen Union rund zwölf Millionen Muslime, davon dreieinhalb Millionen in Deutschland. Beide Zahlen sind allerdings nur mit großem Vorbehalt zu sehen. Denn der Islam steht sehr kurz davor, die Schlacht von Tours und Poitiers als Irrtum der Geschichte zu revidieren. Experten aus Demographie und Islamwissenschaft sind sich einig: Schon bald wird die heutige einheimische Bevölkerung Europas von der Kultur des Islam dominiert werden. "Europa wird Teil des arabischen Westens sein, des Maghreb. Dafür sprechen Migration und Demographie. (...) Nach den aktuellen Trends wird Europa spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben." So urteilte vor drei Jahren der bekannte Orientalist Bernard Lewis. Bis heute ist kein anderes Zeichen zu sehen.
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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Geschlechter-Apartheid Islam, Islamisierung - Eurabia, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Kampf der Kulturen | Kommentare (9) | Autor:

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Sonntag, 2. Januar 2011 22:24

Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 30.Dezember 2010

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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

Im Frühjahr 2006  befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung  Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat -  einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren.  Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf "wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten". Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.

Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit  der westlichen Welt. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Mohammed - allgemeine Infos, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (5) | Autor:

Islam und Islamismus – Zwei Seiten derselben Medaille namens Islam

Montag, 18. Januar 2010 13:06

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, im Mai 2009

In Zeiten andauernden weltweiten Terrors, verübt im Namen Allahs, fragt sich die nicht-islamische Welt, ob der Islam tendenziell eher friedfertig ist oder eine Ausnahme bildet innerhalb der übrigen, weitestgehend friedlichen Großreligionen. In der Hoffnung, dieses doppelgesichtige Phänomen Islam verstehen und in den Griff zu bekommen zu können, greifen die intellektuellen Eliten auf eine Hilfskonstruktion zurück, in der sie den Islam in einen friedlichen Zweig „gemäßigter“ Muslime und einen „fundamentalistischen“ bzw. „terroristischen“ Zweig einteilen. Den ersten Zweig nennen sie „Islam“, den zweiten „Islamismus“. Doch diese Unterscheidung ist künstlich geschaffen und verkennt die Tatsache, dass Islam und Islamismus nichts anderes sind als die verschiedenen Seiten ein und derselben Medaille. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Islamismus = Islam, Kampf der Kulturen, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Terror und Islam | Kommentare (6) | Autor: