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EILMEDLUNG: Regierung verbietet linksextreme Plattform linksunten.INDYMEDIA

Freitag, 25. August 2017 9:30

SIEHT VERDÄCHTIG NACH EINEM MERKELSCHEN WAHLKAMPFMANÖVER AUS!

 

Die kaum weniger linksradikale Online-Plattform “Indymedia" wurde überschüttet mit Preisen:

  • Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts
  • Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • poldi-Awards für die „beste Online-Initiative im Bereich 'Wissenschaft, Bildung und Kultur'“
  • u.v.a.m.

 

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SCHWERER SCHLAG FÜR DIE LINKSEXTREME SZENE:
Linksunten.INDYMEDIA AB SOFORT VERBOTEN

Indymedia ist aus den globalisierungskritischenBewegungen hervorgegangen und im Spektrum der neuen sozialen Bewegungen beheimatet. Als maßgebliche Köpfe hinter "linksunten.indymedia" hat das Bundesamt für Verfassungsschutz drei Freiburger identifiziert.

Bekennerschreiben für zigtausende der Attentate und Terrorakte seitens der linken Szene finden sich zuhauf auf “linksunten.indymedia". Es geht darin um angezündete Autos von Polizisten, Diplomaten, Sicherheitsfirmen und Pegida-Anhängern. Um Anschläge mit Farbbeuteln, Brandsätzen, um Reizgas-Attacken auf Burschenschaftler und Prügeleien mit Rechtsextremisten: "Nazis sollst du jagen, Nazis sollst du boxen. Und die Bullen auch", heißt in einem im Dezember 2016 veröffentlichten Beitrag.

Hinzu kommen neben politischen Statements immer wieder auch Anleitungen zum Bau von Molotow-Cocktails, Schmähungen, Beleidigungen und Aufrufe zu Gewalt - wie im März, als ein Nutzer über den "Kampf gegen den Faschismus" in Göttingen schrieb: "Das werden wir nie wieder zulassen - egal, wie viele Scheiben dafür zu Bruch gehen müssen, wie viele Barrikaden entzündet werden müssen, wie viele der Faschos schützenden Bullen dafür Steine fressen müssen."

OFFENSICHTLICH HAT DER STAAT DIE GEISTER, DIE ER SCHUF, NICHT MEHR UNTER KONTROLLE

Wenn der deutsche Staat, der die linke Szene  einschließlich der Antifa mit mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr fördert, das wichtigste Publikationsorgan dieser Szene verbietet, dann kann das nur eines heißen: Er hat die Kontrolle über seine von ihm hochgezogenen “Antifaschisten” (die in Wahrheit antideutsche Faschisten sind) verloren. Und versucht nun, zu retten, was noch zu retten ist.

Die weltweit für Entsetzen gesorgten Ausschreitungen der deutschen Linken beim G20-Gipfel kann sicherlich als der hauptsächliche Grund für dieses längst überfällige Verbot von linksunten.indymedia interpretiert werden. Es muss - nach US-Vorbild - das Verbot der antifa erfolgen.

Was jedoch kaum möglich sein wird: einschließlich der SPD steht die antifa unter dem Schutz aller linken Parteien, aller Gewerkschaften und der gesamten linken Bildungsszene Deutschlands.

HOHE AUSZEICHNUNGEN FÜR INDYMEDIA ZEIGEN,
WIE KAPUTT UNSER LAND IST

Indymedia Deutschland, das publizistische Vorbild für linksbunten.indymedia, wurde für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts 

[„Nominierungen zum »Förderpreis Medienkompetenz«  bielewelt.de (www.bielewelt.de/stadtplan) dol2day (www.dol2day.de) indymedia.de (www.indymedia.de) Internet Hochschul-Radio BW (www.ihronline.de) ...“] nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung [Neues Deutschland vom 16. Juni 2003, Spiegel:Ehrung für Courage der Initiative Berliner Bankenskandal Preis auch für Friedenskoordination Berlin und indymedia Deutschland auf http://wmedina.net/, abgerufen 30. Dezember 2012; Textauszug: „Im Roten Salon der Berliner Volksbühne wurde am Sonntag der diesjährige Rosa-Luxemburg-Preis der ebenfalls nach der Sozialistin benannten PDS-nahen Stiftung verliehen. Ausgezeichnet wurden die Initiative Berliner Bankenskandal, die Friedenskoordination Berlin und indymedia Deutschland.“].

Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich 'Wissenschaft, Bildung und Kultur'“ gekürt, [Jurypreis für Wissenschaft, Bildung & Kultur: indymedia.de. In: politik-digital, 29. August 2002] was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine „vorbildliche Online-Initiative“ handle, die den „emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien“ fördere.

MICHAEL MANNHEIMER, 25.8.2017

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“Linksunten.indymedia”: Innenministerium verbietet linksextreme Plattform

Das Bundesinnenministerium hat nach SPIEGEL-Informationen die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. Die Seite gilt als einflussreichstes Medium der linksextremen Szene in Deutschland.

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Thema: antifa: Der Terror der linken Faschisten, Kampf gegen links, Was tun? | Kommentare (117) | Autor: