Beitrags-Archiv für die Kategory 'Konvertiten zum Christentum'

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

[...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Iranischer Ex-Moslem: Wie der Islam wirklich ist

Mittwoch, 23. März 2016 7:00

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Iranischer Ex-Moslem: Wie der Islam wirklich ist

Der folgende,  hochinteressante Aufsatz des iranischen Ex-Moslems Mehrdad stammt noch aus der Zeit, in der Nadeem Elyas Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland war, also bis 2006. Der Inhalt ist aber zeitlos gültig. Der Aufsatz widerlegt die von Medien und Politik tradierte Vermittlung eines friedlichen Islam und bestätigt alles, was wir Islamkritiker über diese Gewaltreligion seit Jahren schreiben.

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Mehrdad (aus dem Archiv)

Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe

Wir hören immer wieder von so genannten „Islamexperten“, dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren,friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien.

Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine Heimat die Todesstrafe nach sich zieht. [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Konvertiten zum Christentum, Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (53) | Autor:

Die Stimmung kippt: Sabatina James brilliert in Phoenix-Runde. Moderator kritisiert den Islam

Sonntag, 4. Oktober 2015 17:00

 Sabat James2

Ist der Islam reformierbar? Die Islamkritikerin und konvertierte Christin Sabatina James glaubt nicht mehr daran. In der "Phoenix Runde" geißelt sie Kopftuch und Zwangsverheiratungen. Sabatina James steht unter Personenschutz. Weil sie sich von der Religion der Eltern abgewendet hat, weil sie sich einer Zwangsverheiratung entzogen hat, weil sie zum Christentum konvertiert ist.

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, 02. Okt 2015

Sabatina James brilliert in Phoenix-Runde

Donnerstag Nacht wurde in der phoenix Runde zum Thema „Morden im Namen des Islam – Die missbrauchte Religion“ diskutiert. Mit dabei waren die verschleierte Moslemin Khola-Maryam Hübsch, Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Jochen Bittner von der ZEIT und die Menschenrechtlerin, Islamkritikerin und Autorin Sabatina James. Durch die Diskussion führte Anke Plättner.

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Thema: Erfolge der Islamkritik, Konvertiten zum Christentum | Kommentare (6) | Autor:

Massive Übertrittswelle zum Christentum: Im Jahr 2030 könnten in China mehr Christen leben als in den USA

Freitag, 2. Mai 2014 7:00

Christian congregations in particular have skyrocketed since churches began reopening when Chairman Mao's death in 1976

Christen in China

Derzeit gibt es in der Volksrepublik China nach offiziellen Angaben etwa 19 Millionen Christen, das wären 1,4 % der Bevölkerung; Verschiedene Autoren schätzen, dass es rund 30 Millionen oder bis zu 80 Millionen sind, das wären 2,2 % bis 5,9 % der Bevölkerung. In China haben europäische Missionare zwei Jahrhunderte mit wenig Erfolg versucht zu missionieren. Nachdem die europäischen Missionare in den 1950er Jahren des Landes verwiesen wurden und nachdem während der Kulturrevolution das religiöse Leben streng verboten war, hat das Christentum in den letzten dreißig Jahren ohne wesentliche ausländische Unterstützung einen massiven Aufschwung genommen. Inzwischen hat China eine der größten christlichen Gemeinden mit weiterem stabilem Wachstum. Bisher hat die übrige Christenheit von dieser äußerst lebendigen chinesischen Variante des Christentums noch nicht viel Notiz genommen. (Quelle)

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26. April 2014

In 15 Jahren wird China “christlichste Nation der Welt” 

Das hat ein chinesischer Soziologe berechnet. Schon heute besuchen demnach mehr seiner Landsleute einen Sonntagsgottesdienst als alle Christen in Europa zusammen. Offiziell ist China ein atheistisches Land. Doch der britischen Zeitung Telegraph zufolge suchen viele der 1,3 Milliarden Einwohner nach einer Spiritualität, die ihnen weder der Kommunismus noch der Kapitalismus habe geben können. Seit 1976, dem Tod Mao Zedongs und dem Ende der Kulturrevolution, hätten immer mehr Kirchen neu eröffnet – und die christliche Gemeinschaft sei bis heute stetig gewachsen. [...]

Thema: Konvertiten zum Christentum | Kommentare (16) | Autor: