Beitrags-Archiv für die Kategory 'Konvertiten zum Islam'

Deutsche Konvertitin: Mit 16 zum Islam konvertiert – und sich gleich dem IS angeschlossen. Sie will nun „nach Hause“

Montag, 24. Juli 2017 14:00

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NUR DER ISLAM KENNT DAS:
KAUM KONVERTIERT - GLEICH IN DEN KRIEG GEGEN NICHTMOSLEMS

Welche andere Religion kennt das: Konvertiten, die sich, kaum dass sie die neue Religion angenommen haben, gleich dem mörderischen Kampf gegen Andersgläubige ("Dschihad") anschließen. Das ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Religion des Islam. Das gibt es in keiner anderen Religion. Weil andere Religionen die Konstruktion des Vernichtungskrieges gegen Andersgläubige eben nicht kennen.

WOMIT DREIERLEI BEWIESEN IST:

Konvertiten aus westlichen Ländern stellen eine besondere Gefahr dar. Und zwar weil sie a) überdurchschnittlich bereits sind, sich als Terroristen benutzen zu lassen. Und weil sie b) aus dem normalen Fahndungsraster der Terrorbehörden abweichen

  1. Besonders in Gefängnissen der westlichen Welt (vor allem in den USA und schwarzen Gefangenen, aber auch in Deutschland) rekrutiert der Islam besonders viele Kriminelle als Konvertiten zum Islam. Sie spüren, dass sie in dieser Religion ihre kriminelle Gewalt quasi unter Segnung dieser Religion ausüben können
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  2. Es beweist, dass der Islam in Wahrheit eine gewalttätige Kriegs- und Eroberung-Religion ist. Er bringt seit 1400 Jahren Terror und Vernichtung in die Ländern der nichtislamischen Welt mit dem Zie, diese dann zu übernehmen. In 57 Ländern war er damit schon erfolgreich. Nun steht Europa auf seiner Agenda der Übernahme
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  3. Aus buddhistischen Ländern weiß man, dass jene wenigen Gefangene, die sich im Gefängnis ihrer Religion, dem Buddhismus zuwandten, fortan als friedliche und kriminell unauffällige Menschen lebten. 

    Schon George Orwell fiel dies auf. Er war (wenige wissen dies) seinerzeit Polizeipräsident der englischen Kolonialverwaltung in Burma. Das buddhistische Burma galt als die mit Abstand friedlichste Kolonie des englischen Empires. Orwell begründete dies gegenüber der englischen Korne mit dem friedlichen Glauben des Buddhismus.

Michael Mannheimer, 24.7.2017

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GMX.net, 24. Juli 2017

Deutsche IS-Kämpferin Linda W. aus Pulsnitz in Sachsen im Interview: "Ich will nach Hause!"

Die im Irak festgenommene 16-jährige Deutsche bedauert sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen zu haben. "Ich will nur noch weg", sagt die vermisste Linda W. aus Sachsen in irakischer Haft. Sie wolle kooperieren. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (34) | Autor:

Schweizer Polizei verhaftet Imam wegen Aufruf zum Mord (Und weitere Eriegnisse der Islamisierung der Schweiz)

Donnerstag, 29. Juni 2017 14:00

Da muss sich eine erklärte Kriegs- und Eroberungsideologie nur als Religion tarnen - und alle säkular-westlichen Staaten sind in einer Schockstarre - und komplett unfähig,  diese importierten Invasoren wieder dorthin zu befördern,  von wo sie zu uns gekommen sind. 

Gebets-Dschihad in Bern

Muslime beim Gebets-Dschihad in Bern. Diese öffentlichen „Straßen-Gebete” haben jedoch  nichts mit einem Gebet zu tun, wie es nichtislamische Religionen verstehen. Solche Gebete dienen primär dem Zweck, die Anwesenheit des Islam im Dar Al-Harb (den Ländern des Unglaubens) zu dokumentieren sowie  das öffentliche Leben mit islamischen Symbolen zu besetzen (zu denen auch Minarett und Kopftücher gehören).

Aber vor allem dienen sie dazu, dem Willen des Islam auf die Machtübernahme eindrucksvoll Ausdruck zu verleihen. Straßengebete dieser Art gehören sofort verboten.


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Schweizer Geheimdienst zählt "480 gewaltbereite" Islamisten

Die Zahl von Jihad-Sympathisanten in der Schweiz wächst. Sie pflegen möglicherweise Kontakte zur IS-nahen Szene in Deutschland. (Quelle).

Doch die inoffizielle Zahl dürfte ein mehrfaches höher liegen. Es ist einem Geheimdienst schlichtweg unmöglich, die Zahl von gewaltbereiten Dschihadisten (bewusste Falschbezeichnung "Islamist") so präzise zu beziffern.

Im Fall eines Großangriffs des Islam in der Schweiz werden wir sehen, dass sich tausende Moslems an diesem Angriff beteiligen werden. Woher ich das weiß? Weil ich die Geschichte der islamischen Eroberung kenne. Und von daher hunderte Beispiele kennengelernt habe, wie sich bislang unauffällige und scheinbar friedliche Moslems zu Bestien entwickeln können, wenn der Startschuss zum Dschihad gefallen ist.

Die Rote Armee Fraktion (RAF)
kam insgesamt auf gerade mal 60-80 Personen

Zu Erinnerung: Die RAF, die die Bonner Republik bis an den Rand des Zusammenbruchs führte, zählte gerade mal wischen 60 und 80 Personen an Terroristen in allen drei Generationen zwischen den 1970er und 1990er Jahren.

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Von Michael Mannheimer, 29.6.2017

Wo immer der Islam sich niederlässt, zieht religiös bedingter Mord als Mittel der Islamisierung ein

Kein Land, in welchem sich der Islam eingenistet hat, wird verschont von dem, was er in seinem Gepäck mitbringt: Mord und Totschlag gegenüber sog. "Ungläubigen". Dieser Begriff ist keineswegs nur auf Nichtmoslems beschränkt. Sondern darunter fallen auch Moslems, die Mitglieder einer "falschen" Glaubensrichtung sind: Sunniten, die etwa 85 Prozent der Moslems ausmachen und für sich den alleinigen Führungsanspruch des Islam beanspruchen, sehen in den Schiiten ebenso "Ungläubige" wie umgekehrt.

Auch die biedere und zutiefst gutmenschliche Schweiz ist von den Folgen der Islamisierung, die dieses Alpenland eingeleitet hat,  ebensowenig verschont wie Deutschland, England, Frankreich oder Schweden.

Jetzt wurde ein äthiopischer Imam verhaftet, weil er zum Mord an anderen Moslems aufgerufen hat. [...]

Thema: Imame - ihre Rolle im Islam, Islamisierung - Eurabia, Islamisierung: Fakten, Konvertiten zum Islam, Reform: Ist der Islam reformierbar?, Schweiz und Islam, Zitate zum Islam | Kommentare (21) | Autor:

Londoner Terrorist war Islamkonvertit und kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Samstag, 25. März 2017 11:00

 

 
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Die Lüge vom verirrten Einzeltäter, dessen tat nichts mit dem Islam zu tun habe

Eine ehemalige Nachbarin des Londoner Islamterroristen kann es nicht fassen: ”Ich bin von dem Ganzen total geschockt. Das war eine sehr nette, reservierte Familie. Er war sehr ruhig,“ erzählt Iwona Romek.

Ja, es ist immer dasselbe: Moslemische Attentäter werden - wie übrigens auch die meisten "säkularen" Serienkiller - im Nachhinein meist als nette und unauffällige Menschen beschrieben. Angepasst, freundlich, höflich.

Doch es ist eine Mär unserer Medien, dass es sich bei diesen um "Verirrte" und "Verwirrte" handelt. Um Moslems, die ihre Religion "falsch" interpretiert hätten.

Denn kein Buddhist interpretiert seine Religion falsch: Er weiß genau, was Buddha von ihm verlangt:  Pazifismus bis an den Rand des Möglichen.

Und die islamischen Dschihadisten (Tarnname: Terrorist) wissen ebenfalls genau, was Ihr Gott und ihr Prophet von ihnen verlangt: Töten, töten töten!

Michael Mannheimer, 25.3.2017

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24. März 2017

Londoner Islamterrorist kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Uns wir ja immer von den Politikern und ihren Journalisten erzählt, die Islamterroristen in Europa gehören zu den Abgehängten, bei denen es die böse Gesellschaft versäumt hat, ihr Integrationsangebot entsprechend zuzuschneiden.

Alles Quatsch. Die Schläfer hocken mittlerweile überall – in fast allen Bereichen der Gesellschaft planen sie im Stillen ihre Terroranschläge. Khalid Masood kam auch aus der Mitte der Gesellschaft: [...]

Thema: Einzelfall-Lüge, England und Islam, Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (11) | Autor:

Der „deutsche“ Rapper und IS-Terrorist „Deso Dogg“ ist tot

Samstag, 31. Oktober 2015 8:00

Oben: Der Kreuzberger Ex-Rapper Deso Dogg (links)
und 
IS-Kämpfer Firas Abdullah Ende August in Syrien.
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Deutscher Ex-Rapper Deso Dogg: „Wir schlachten euch alle!"
Seine Botschaft ist eindeutig: Er bringt den Tod. Abu Tahla Al-Amani alias Deso Dogg (40) kündigte an: „Wir schlachten euch alle!“ Mit alle sind die Kuffar (Ungläubigen) und deutschen Mit-Muslime gemeint, insbesondere die, die in Saus und Braus leben, statt in den Dschihad zu ziehen. Die Drohung verbreitet der Kreuzberger Ex-Rapper auf einer eigens produzierten Hochglanz-DVD.
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Von Michael Mannheimer, 31.10.2015

Der deutsche Rapper und IS-Terrorist Denis Cuspert alias "Deso Dogg" ist tot

Nach Angaben des US-Senders CNN soll der Berliner, der sich selbst als "Deso Dogg" bezeichnete, in Syrien bei einem Luftangriff getötet worden sein, während er mit einem Auto unterwegs war. Das bestätigte ein hochrangiger US-Beamter dem Nachrichtensender CNN.  Zuvor hatte es entsprechende Gerüchte in sozialen Netzwerken gegeben. Im Internet zirkulierten Bilder, die den Leichnam Cusperts nach einer Bombardierung am 16. Oktober zeigte. Von IS-Anhänger wurde er als "Märtyrer" bezeichnetet. Cuspert galt als prominenter deutscher Dschihadist und half dem IS unter anderem bei der Rekrutierung deutschsprachiger Kämpfer. [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Konvertiten zum Islam | Kommentare (35) | Autor:

Deutsche Konvertiten: Die Geheimwaffe des internationalen Dschihadismus

Donnerstag, 23. April 2015 7:00

Deutschhe-Konvertiten

Der Islam hat Deutschland nicht sicherer, sondern wesentlich gefährlicher gemacht

Zum ersten Mal seit 1945 sind "Deutsche" dank des Islam wieder im Krieg. Ich rede nicht von deutschen Soldaten, die für die UN oder NATO auf Auslandseinsätzen tätig sind. Die Rede ist von deutschen Gotteskriegern, genauer: Von Deutschen, die für Allah Ungläubige töten und schlachten. Ein großer Teil dieser "Deutschen" sind eingebürgerte oder hier aufgewachsene Moslems, Enkel der ersten Gastarbeitergeneration. Doch es gibt darunter auch echte Deutsche, Bio-Deutsche. Auffällig ist der Wunsch vieler von diesen, sich gleich nach der Konversion zum Islam am Dschihad zu beteiligen. Was zum einen beweist, dass der Islam eine Eroberungs-Ideologie mit göttlichem Mordauftrag ist, zum zweiten, dass es sich bei dieser Art von Konvertiten wohl überwiegend um Psychopathen handelt. Zumindest aber um Menschen, die bislang nur mühsam versteckte Gewaltphantasien nun ganz offen und mit dem Segen ihres neuen Gotts ausleben dürfen. Dass es Bio-Deutsche sind, macht sie für die diversen islamischen Terrorgruppen immens wertvoll. Denn als solche fallen sie durch zahlreiche Fahndungsraster der ermittelnden Anti-Terrorbehörden. Der Düsseldorfer Marcel S. ist wohl einer davon.

Michael Mannheimer, 18. 4.2015

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Deutscher Begleiter von "Dschihadi John" identifiziert

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben laut einem "Spiegel"-Bericht einen deutschen Gefährten des weltweit gesuchten "Dschihadi John" identifiziert. Dieser war in den vergangenen Monaten durch mehrere Exekutionsvideos der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) bekannt geworden. Nach gemeinsamen Recherchen des Hamburger Nachrichtenmagazins und der britischen Zeitung "Mail on Sunday" handelt es sich bei dem Begleiter um den deutschen Staatsbürger Marcel S. aus Düsseldorf, der den deutschen Behörden seit Jahren als radikaler Konvertit bekannt sei.

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Thema: Konvertiten zum Islam | Kommentare (37) | Autor:

Neues Indiz aufgetaucht: Verheimlicht die Bundesregierung einen möglichen Übertritt des Germanwing-Co-Piloten Lubitz zum Islam?

Sonntag, 12. April 2015 1:46

 BND-Schreiben wg Airbus-Absturz

Wenn das obige Schreiben authentisch sein sollte,
wird es einen politischen Tsunami auslösen

Auf der Website cyberguerrilla.org wurde ein Schreiben des Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels (SPD), an den BND-Chef, Gerhard Schindler, mit Datum vom 31. März 2015 obigen Inhalts publiziert (Sie finden den Text des Schreibens weiter unten). Sollte das Schreiben authentisch sein, wird sie durch die Weltpresse gehen und die deutsche Regierung in eine Krise stürzen.

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Von Michael Mannheimer, 12. April 2015

Verheimlicht die Bundesregierung einen möglichen Übertritt des Germanwing-Co-Piloten Lubitz zum Islam?

Ich habe bereits wenige Stunden nach dem Flugzeug-Crash der A320 der Fluglinie Germanwings-Flug 4U9525 einen Artikel gebracht, in welchem ich auf eine US-Website verwies, die Angaben über eine Konversion des Co-Piloten Andreas Lubitz zum Islam brachte. Diesen Artikel habe ich jedoch bereits nach wenigen Stunden wieder zurückgezogen, da ich mir kein Urteil über die Seriosität dieser Quelle bilden konnte. Zumal es die bis dahin einzige mir bekannte Quelle war, die vom Islam-Übetritt Lubitz' sprach. [...]

Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschland und Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Konvertiten zum Islam, Politik Deutschland | Kommentare (101) | Autor:

Schweden: Für „Islamophobie“ zuständiger ofiizieller Experte konvertiert zum Islam und hat sich dem IS angeschlossen

Mittwoch, 25. Februar 2015 19:55

Schwedischer Konvertit

Ob er bereits Köpfe "Ungläubiger" absäbeln durfte? Der Schwedische Islamkonvertit Michael Nicolai Skramo (islamischer Name nun: “Abou Ibrahim al-Swedi”), vor noch nicht allzulanger Zeit selbst ein "Ungläubiger", ist samt seinen vier Kindern zu den derzeit aktivsten Kopfabschneidern des Todeskults Islam nach Syrien gezogen, um sich dort dem IS anzuschließen. Zuvor hatte er in seiner Eigenschaft als Angestellter eines von der schwedischen Regierung finanzierten "Multikultur-Center Stockholm" vor den Gefahren der Islamophobie und eines verzerrten Bildes des Islam und der Muslime gewarnt. Nun hat er offenbar erkannt, was der wahre Islam bedeutet und Freude an einer aktiven Mitwirkung bei der von schwedischen Moslems angedrohten zukünftigen Massenschlachtung seiner ehemaligen schwedischen Mitmenschen gewonnen. Zur Vorbereitung auf diese heilige Aufgabe (an 2.000 Stellen von Koran und Sunne fordern Allah und Mohammed die Tötung sog. Ungläubiger) lässt er sich vom IS theoretisch und praktisch an lebenden Objekten trainieren. Ein guter Moslem, der schwedische Konvertit.

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Von Michael Mannheimer, 24.2.2015

Schwedischer "Islamohobie-Experte" beweist mit seinem Anschluss an den IS, welchen Schlags die westlichen Islamfreunde in Wahrheit sind

Der in Schweden für “Islamophobie” zuständige Experte im Multikultur-Center Stockholm, das von der schwedischen Regierung finanziert wird, der Islamkonvertit Michael Nicolai Skramo, 29, heißt jetzt “Abou Ibrahim al-Swedi” und sitzt in Syrien beim IS. (http://www.jihadwatch.org/2015/02/swedens-islamophobia-expert-joins-the-islamic-state)

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Thema: IS (vormals ISIS), Islamophobie (Jede Kritik am Islam wird zur Krankheit erklärt), Konvertiten zum Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Rassismus bei den Linken, Schweden und Islam | Kommentare (10) | Autor:

US-Amerikaner enthauptet Kollegin kurz nach seinem Übertritt zum Islam

Montag, 29. September 2014 19:59

US-Killer

Oben

Der Täter Alton N. (30) enthauptete eine Kollegin nur kurze Zeit nach seiner Konversion zum Islam. Medien, die diese Tat als "islamistisch" bezeichnen, schreiben wie üblich Unsinn. Es gibt keinen Islamismus, und schon gar nicht eine Konversion zum "Islamismus", den es nur in den Köpfen westlicher Islambeschöniger gibt. Es ist der nackte Islam, der zu solchen Taten aufruft. 

 Und wieder schreiben Medien den Unsinn von einem "islamistischen" Hintergrund. War dann Mohammed kein Moslem, sondern ein "Islamist"?

Der Islam ist die einzige Religion, in der Neuzugänge sich dadurch auszeichnen, dass sie ihren niedrigen Instinkten folgen und Menschen abschlachten. Nein - es sind nicht alle Konvertiten zum Islam, die das tun. Doch ist ihre Zahl signifikant und hebt sich von allen anderen Religionen ab. Es ist kein einziger Fall von Konvertiten zum Christentum, Buddhismus, Hinduismus oder Judentum bekannt, bei dem ähnliches beobachtet wurde. Doch es gibt zig Fälle von Konvertiten zum Islam, die sofort zum Mörder werden oder sich terroristischen Gruppen anschließen. Nun hat ein schwarzer Amerikaner nur kurze Zeit nach seiner Konvertierung zum Islam zugeschlagen und eine Kollegin enthauptet. Auf dem Arm soll der Täter einen arabischen Schriftzug als Tattoo tragen, wo nach Polizeiangaben „as-salam aleikum“ (dt. Friede sei mit Euch) geschrieben steht. Deutlicher kann nicht dokumentiert werden, was es bedeutet, wenn der Islam von sich behauptet, er sei eine Religion des Friedens. Die Häufung von Morden seitens Islamkonvertiten, kurze Zeit nach deren Übertritt zum Islam, hat natürlich mit dem Islam zu tun, sosehr unsere Medien  und verlogene Imame in Talkshows uns das auch ausreden wollen. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, in der das Morden von Nichtmoslems systematisch gelehrt und in vielen Fällen auch eingeübt wird. 2.000 Stellen im Koran und den Überlieferungen des Propheten, die zum Töten "Ungläubiger" aufrufen sowie das Versprechen eines sicheren Platzes im islamischen Paradies sind eben nicht ohne Wirkung. Besonders Psychopathen und Sadisten fühlen sich daher zum Islam hingezogen. Dürfen sie dort doch ihre mörderischen Phantasien und Triebe nicht nur straffrei, sondern mit dem Segen Allahs ausüben. Die Namen besonders sadistischer Schlächter des Islam sind Legende. Al Sarkawi war nur einer von tausenden, der es zu fragwürdigem Ruhm gebracht und den Irak mit seinen Killerkommandos terrorisiert hat. Dutzende Ausländer und Iraker, die er für "ungläubig" hielt. enthauptete er vor laufender Kamera auf die besonders grausame Art der Schächtung. Der "deutsche" Rapper Deso Dogg ist ein weiterer dieser Perversen, die im Islam die Heimat für ihre Niederträchtigkeit gefunden haben. Nein, Sarkawi und Deso Dogg sind keine "Islamisten". Wer dies behauptet, hat keine Ahnung vom Islam und kennt den Lebensweg dessen Gründers, des Propheten nicht. Mohammed war der erste islamische Terrorist. Ihm nachzufolgen in seinen Worten und Taten ist oberstes Gebot für jeden Moslems. Und dies in Abrede zu stellen würde kein Moslem wagen. Wie moderat wir ihn auch einstufen mögen. MM

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 26.09.2014

Islamistischer Hintergrund? US-Amerikaner enthauptet Kollegin

Die Tat ereignete sich in der Ortschaft Moore, wo der US-Amerikaner für eine Lebensmittelfirma gearbeitet hatte, wie die Polizei mitteilte. Demnach ist Alton N. am Donnerstag gekündigt worden. Der Mann ist laut Polizeibericht nach Erhalt der Kündigung sofort zu seinem Wagen gestürmt und mit diesem am Haupteingang des Unternehmens vorgefahren. Im Gebäude attackierte er dann gleich mehrere Mitarbeiter. Sein erstes Opfer wurde Ex-Kollegin Colleen H. († 54), die er erstach „und dann ihren Kopf abschnitt“ wie Jeremy Lewis von der Polizei in Moore mitteilte.

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Thema: Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (58) | Autor:

Deso Dogg: Der „deutsche“ Salafist ruft zur Ermordung von Christen auf

Freitag, 18. April 2014 7:00

https://i2.wp.com/www.zuerst.de/wp-content/dateien/2013/08/Deso-Dogg-Abu-Talha-al-Almani-Denis-Cuspert-Syrien1.jpg?resize=417%2C233

Schlechte Menschen und besonders psychopathische Kriminelle haben die Eigenschaft, von ihren Mitmenschn anzunehmen, diese seien genau so (schlecht) wie sie selbst. Intreganten etwa sind sich ziemlich sicher, auch andere würden gegen sie integrieren. Notorische Lügner tendieren dazu zu glauben, auch andere Menschen würden notorisch lügen. Und fanatische Moslems, die wissen, dass es ihre religiöse Pflicht ist, andere Religionen zu vernichten, glauben, auch andere Religionen trachten danach, dem Islam ans Leder zu gehen. Nun rief der per Haftbefehl gesuchte "deutsche" Rapper Deso Dogg (Bild oben), der sich derzeit aktiv am Abschlachten von Christen in Syrien beteiligt, zur Ermordung aller Christen Syriens auf. Diese, so Deso Dogg, würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft.  (MM)

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Deso Dogg ruft zur Ermordung von Christen auf

BERLIN. Der für tot gehaltene ehemalige Rapper Deso Dogg hat in einer Videobotschaft zum Kampf gegen Christen in Zentralafrika aufgerufen. Diese würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft. Wie die Berliner Zeitung weiter berichtet, soll Abu Talha al-Almani, wie sich der geborene Denis Mamadou Cuspert nun nennt, angekündigt haben, in ein zentralafrikanisches Land zu ziehen um dort Christen zu töten. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam, Salafismus | Kommentare (12) | Autor:

Deutscher Islamisten-Rapper “Deso Dogg” posiert mit Verantwortlichem von Fünffach-Enthauptung

Freitag, 11. April 2014 7:00

Bild oben: Der ehemalige deutsch-ghanaische Rapper (“Deso Dogg”) und heutige Islamist Denis Mamadou Cuspert (Kampfname “Abu Talha al-Almani”) posiert auf einem aktuellen Foto aus Syrien gemeinsam mit “Abu Abd al-Rahman al-Iraqi”, dem Verantwortlichen zahlreicher Enthauptungen.Unser politisches Establishment subsumiert diese Art von Moslems als "Islamisten", als wären sie eine vom Islam unterschiedliche Religion. Doch Islam und "Islamismus" sind identisch. Denn beide richten sich aus nach Koran und Mohammed. Und letzterer ist für beide das Vorbild schlechthin. Und ließ ebenfalls enthaupten. Massenweise. Ganze Stämme - wie den der jüdischen Nabu Kureiza. Fazit: Wie der Herr, so das G'scherr. (MM)

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Deutscher Islamisten-Rapper “Deso Dogg” posiert mit Verantwortlichem von Fünffach-Enthauptung

Damaskus/Berlin Auf einem kürzlich in islamistischen Internetforen veröffentlichten Bild ist der ehemalige Berliner gemeinsam mit dem aus dem Irak stammenden Kämpfer zu sehen, auf dessen Konto zahlreiche Enthauptungen gehen. Zuletzt war “Abu Abd al-Rahman al-Iraqi” auf einer Aufnahme zu sehen, die die abgetrennten Köpfe von fünf Kämpfern zu sehen waren, die der “Jabhat al-Nusra” angehört haben sollen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter bestätigte der ehemalige Rapper die Echtheit der Aufnahmen. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (18) | Autor:

Deutscher Terroristenführer in Syrien getötet

Samstag, 25. Januar 2014 18:00

Deutscher Terroristenführer in Syrien getötet

Der deutsche Islam-Konvertit „Abu Dawud Al Almani“ wurde in Kämpfen in Syrien getötet. Deutsche und Europäer ziehen nach Ihrer Konversion zum Islam oft direkt in den islamischen Dschihad oder bilden Terrorzellen wie die Sauerlandgruppe. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass der Islam eine Religion des Terrors - und eben keine des Friedens ist.

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Samstag, 18 Januar 2014

Deutscher Terroristenführer in Syrien getötet 

Damaskus (Farsnews) - Ein deutscher Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ ist am Samstag in Syrien ums Leben gekommen.
Der deutsche Staatsbürger mit dem Kampfnamen „Abu Dawud Al Almani“ sei bei Gefechten mit Kämpfern der Nusra-Front im Norden von Aleppo ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Farsnews heute aus Damaskus. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Terror und Islam | Kommentare (26) | Autor:

Salafisten-Versammlung mit Pierre Vogel auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Sonntag, 19. Januar 2014 7:00

Pierre Vogel (auch Abu Hamza; * 20. Juli 1978 in Frechen) ist ein deutscher islamistischer Prediger, der zum sunnitischen Islam konvertierte. Vogel war Mitglied des inzwischen aufgelösten salafistischen Vereins Einladung zum Paradies (EZP), der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Er wird in verschiedenen deutschen Medien als „Hassprediger“ bezeichnet und ist nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden eine der einflussreichsten Personen der deutschen Konvertitenszene. Der sowohl evangelisch getaufte als auch konfirmierte Vogel besuchte eine römisch-katholische Klosterschule. Vogel war deutscher Jugend-Meister im Boxen (Halbschwergewicht der 14- bis 16-Jährigen). Er wechselte mit 16 Jahren auf ein Berliner Sportinternat im Sportforum Hohenschönhausen und erwarb 1999 sein Abitur, wonach er seinen Zivildienst ableistete. 2001 begleitete Vogel einen Trainingspartner in eine Moschee[9] und konvertierte nach eigenen Angaben am selben Tag im Alter von 22 Jahren zum Islam. Im Juni 2002 absolvierte er seinen letzten Boxkampf, da er den Boxsport nicht mehr mit seinem Glauben vereinbar ansah. Ein an der Universität Köln aufgenommenes Studium des Lehramts an Grund- und Hauptschulen brach er nach einem Semester ebenso ab wie eine im Anschluss in Bonn begonnene Sprachausbildung in Arabisch. 2003 heiratete Vogel eine Marokkanerin.

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18.01.2014

Salafisten-Versammlung auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Eine erstaunliche Reaktion der Pforzheimer - und ein unerwartet objektiver Bericht des Redakteurs Olaf Lorch-Gerstenmaier in der Pforzheimer Zeitung:

"Pforzheim. Mit einem immer wieder ertönenden grellen Pfeifkonzert und lautem Glockengeläut der Schloß- und der Stadtkirche ist am Samstagnachmittag der populäre Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Köln) auf dem Pforzheimer Marktplatz empfangen worden." [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Salafismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (14) | Autor: