Beitrags-Archiv für die Kategory 'Koran – Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige'

Die Lüge hinter der berühmten Sure 5: “Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”

Donnerstag, 14. Mai 2015 12:00

idriz-luegen

Der Islam ist die einzige Religion von Weltgeltung, der das Lügen nicht nur nicht ächtet, sondern - als Mittel der Täuschung von Nichtmoslems bezüglich seiner wahren Absichten - sogar vorschreibt. Dieses Thema wird weder in den Medien noch in den unsäglichen Talkshows von ARD&ZDF thematisiert. Damit werden nichtislamische Deutsche und Europäer über den wahren Charakter des Islam gezielt und bewusst getäuscht. Medien verhalten sich damit längst im Sinne der islamischen Täuschungsmanöver und sind zu willfährigen Wegbereitern der Islamisierung des Westens geworden

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Von Michael Mannheimer, 13.5.2015

Die Lüge um Sure 5: “Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”

Der Koran ist ein Buch voll von Widersprüchen, von denen die meisten Moslems nichts oder nur wenig wissen. Die islamische Exegese hat diese Widersprüche durch das Prinzip der Abrogation zu lösen versucht, derzufolge die zeitlich jüngeren die zeitlich älteren Verse tilgen. Doch sie vermochte nicht den Widerspruch auflösen, warum das "perfekteste" und vollkommenste" Buch der Welt (so der Islam) überhaupt Widersprüche in sich trägt.

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Thema: Koran - allgemeine Infos, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Koran und Abrogation der Suren, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (27) | Autor:

Für alle Zögerlichen, Wankelmütigen, Ahnungslosen und jene, die immer noch meinen, der Islam sei eine „Religion des Friedens“: Koranverse, die seit 1400 Jahren (von Mohammed bis zu ISIS) zu Hass und Mord gegen „Ungläubige“ auffordern

Montag, 8. Dezember 2014 16:15

Oben: Der Islamgelehrte Ayatholla Khomeini ist bekannt für seine klaren und wissenschaftlich unanfechtbaren Aussagen zum Wesen des Koran. In seinem obigen Zitat charakterisiert er den Islam, wie er ist. Ein anderer Gelehrter, Karl Marx, erfasste den Islam ebenfalls klar und unzweideutig und erkannte das "ewige Böse" am Islam (seine Aussage wird von den heutigen Linken totgeschwiegen):

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.” Karl Marx

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Der Koran ist das Buch des Bösen. Er stiftet seit 1400 Jahren zu Mord und Töten an Nichtmoslemen an. Bis auf den heutigen Tag!

Der Koran gilt als Allahs wörtliche Botschaft an die Muslime. Daher gelten seine Suren für die Ewigkeit. William Muir, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler, schreibt dazu:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Hier sind die Verse, die 300 Mio (300.000.000) Nichtmoslems bislang das Leben gekostet haben. Es sind die Verse des Dschihads, des Tötens "Ungläubiger", deren Versklavung und Inbesitznahme ihrer weltlichen Güter,. Es ist dasselbe Buch, das seit Mohammeds Kalifat bis zum Kalifat der IS hier und heute die Welt in Angst, Schrecken und  Chaos gestürzt hat. Die folgende Aufzählung - einer der umfangreichsten, die sie erhalten können, ist dennoch bei weitem noch nicht vollständig. Es fehlen ihr weiter und unfassbare 1.800 Befehle des Propheten des Todesgotts Allah, die in dieselbe Kerbe schlagen: "Tötet die Ungläubigen!" "Tötet die Ungläubigen!""Tötet die Ungläubigen!" Wie die Moslems nach Mohammed, so halten sich auch heute sämtliche islamischen Dschihadistengruppierungen, ob Al Kaida, Boko Haram, ob Hisbollah, Hamas oder IS, geradezu wortgenau an diese Mordanweisungen, die aus dem Herzen des Islam stammen. 

Möge dies niemals aus den Augen verloren werden: [...]

Thema: Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam | Kommentare (13) | Autor:

Irakischer Vatikanbotschafter: „IS plant Attentat auf Papst Franziskus“

Donnerstag, 18. September 2014 16:18

Das wahre Gesicht der "Friedensreligion" Islam

Vor einem durch die IS-Terrorgruppe geplanten Attentat auf den neuen Papst Franziskus warnt der irakische Botschafter im Vatikan. Auch das letzte Attentat auf einen Papst wurde von einem Moslem verübt. Am 13. Mai 1981 feuerte der Türke Mehmet Ali Acca um 17:17 Uhr aus nächster Nähe mindestens zwei Pistolenschüsse auf Johannes Paul II. ab, als dieser im offenen Papamobil auf dem Weg zur Generalaudienz in langsamer Fahrt die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge passierte. Millionen Moslems in aller Welt bejubelten die Tat Accas. Als er Jahrzehnte später aus seinem Istanbuler Gefängnis entlassen wurde, wurde er von der Menge wie ein Held gefeiert. Acca-Fans streuten Rosenblätter auf den Weg, den er aus dem Gefängnis in die Freiheit nahm. MM

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EuropeNews • 17 September 2014

Der Islamische Staat plant ein Attentat auf Papst Franziskus

Papst Franziskus soll in großer Gefahr schweben. Angelich sei ein Attentat des extremistischen IS auf ihn geplant, wurde der Vatikan gewarnt. Am Wochenende wird Franziskus zu seinem ersten Besuch in ein mehrheitlich muslimisches Land aufbrechen.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Kirche und Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam | Kommentare (11) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): „Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

"Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland"

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht - wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen - zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam - und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher - so STERN und Konsorten - niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende - und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche - aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann - im Guten wie im Bösen - wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Koranverse, die zu Hass und Mord gegen „Ungläubige“ auffordern

Montag, 30. Juni 2014 7:00

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Karl Marx

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Der Koran gilt als Allahs wörtliche Botschaft an die Muslime. Daher gelten seine Suren für die Ewigkeit

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler): „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Hier sind die Verse, die 300 Mio (300.000.000) Nichtmoslems bislang das Leben gekostet haben. Möge dies niemals aus den Augen verloren werden: [...]

Thema: Hass-Religion Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (32) | Autor:

Takiya: Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst

Dienstag, 13. August 2013 7:00

"Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. "
Ibn Kathir

List und Täuschung gegenüber "Ungläubigen" - wie alle Nichtmuslime genannt werden - wird von dieser Pseudo-Religion zu einer religiösen Pflicht erhoben. Als Vorbild gilt Allah selbst, der sich im Koran als "bester aller Listenschmiede" rühmt

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Takiya: Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst

18. September 2012

Keine Großreligion sanktioniert die Lüge. Aufrichtigkeit gegenüber sich selbst, gegenüber anderen und gegenüber Gott ist kardinales Merkmal aller derzeitigen Religionen. Die Ausnahme bildet der Islam. [...]

Thema: Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (17) | Autor:

25 Gründe, warum der Islam verboten gehört

Freitag, 7. Juni 2013 16:00

Der Preis, den die Welt für ihre Feigheit zu zahlen hat, sich dem Islam in aller gebotenen Schärfe entgegenzustellen, wird ungeheuerlich sein. Ungeheuerlicher noch als der Preis, den sie für die Duldung des Islam bislang bereits gezahlt hat: 250-300 Millionen Menschen mussten mit ihrem Leben dafür zahlen, dass sie keine Muslime sind

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Der Islam ist eine Religion der Gewalt. Er hat keinen Platz im Reigen der zivilisierten Nationen

Keine andere Religion zelebriert Gewaltanwendungen gegen Andersgläubige wie der Islam. An 216 Stellen des Koran und weiteren 1800 Stellen der Überlieferungen des Propheten (neben dem Koran die zweite wichtige Säule des Islam) werden Muslime dazu aufgefordert, "Ungläubige" zu töten. [...]

Thema: Koran - allgemeine Infos, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (45) | Autor:

Londoner Soldatenkiller küsst im Gericht den Koran: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam!

Donnerstag, 6. Juni 2013 18:00

 
Koran befiehl, wir folgen Dir !

"In allen Religionen gibt es gute und schlechte Menschen. Um aber aus einem guten Menschen einen schlechten zu machen, bedarf es einer Religion wie des Islam"
(Quelle unbekannt)

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Soldaten-Killer Adebolajo küsst Koran vor Gericht

Eine filmreife Inszenierung hat bei seiner Anhörung vor einem Londoner Gericht der islamische Fundamentalist Michael Adebolajo geliefert. Adebolajo, der kürzlich mit einem Komplizen in der britischen Hauptstadt auf bestialische Weise einen Soldaten getötet hatte, erschien ganz in weiß – der Farbe der Unschuld* – und küsste immer wieder stolz den Koran (Zeichnung).

* Hier irrt PI: Das ist sie in der christlichen Symbolik, von der der Westen geprägt ist. Im Islam ist weiß die Farbe des Todes und der Dschihad-"Märtyrer", bevor sie losziehen, um “zu töten und getötet zu werden”. (s.u.a. hier und hier) [...]

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Sudanesischer Pastor: „Der Woolwich-Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Donnerstag, 6. Juni 2013 7:00

"Fürchtet euch nicht vor den Ungläubigen! Sie sind Schweine!"

Mit diesen Worten trat der Woolwich Mörder am 11.September 2009 (!) vor der Harrow Central Moschee im Norden Londons auf. Keiner stoppte ihn, Hunderte jubelten ihm zu!

Hier das Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=irjwzVt441o

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Auch der Woolwich-Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Als der bestialische Mord auf offener Straße in Woolwich passiert war, haben einige Zeitungen die Frage gestellt: Wer oder was steckt hinter diesem Terror? Es geschah am hellichten Tag im Londoner Stadtteil Woolwich. Auf offener Straße stürzten sich zwei Muslime mit Messern und einem Fleischerbeil bewaffnet auf den jungen britischen Soldaten Lee Rigby, nachdem sie ihn mit ihrem Auto angefahren hatten.

(Von Pastor Fouad Adel M.A.) [...]

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Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen

Dienstag, 28. Mai 2013 7:00

An über 200 Stellen im Koran fordert Allah seine Anhänger dazu auf, uns "Ungläubige" (Nichtmuslime) zu töten, wo immer es ihnen möglich ist. Keine andere Großreligion kennt ein solches Tötungs-GEBOT

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Kampfbefehle Allahs im Koran - Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen

Von Salam Falaki (Islamwissenschaftler)

Seit den Angriffen islamistischer Terroristen in New York und Washington am 11. September 2001 fragen sich viele Christen, wie es kommt, dass Muslime solch schreckliche Taten begehen können.

Die Politiker und Medien weltweit versuchen, ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen, um nicht noch mehr Attacken zu provozieren und um die nichtmuslimische Bevölkerung in ihren Ländern nicht zu Ausschreitungen gegen Muslime zu veranlassen. Dabei wird aber Wesentliches aus dem Koran, dem heiligen Buch der Muslime, ausgeblendet.

Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen "Ungläubige" kämpfen, nicht ganz und gar gegen den Koran handeln, ist es notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. [...]

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Der Islam: Die totale Unterwerfung seiner Gäubigen unter die Mordbefehle Allahs zeigt nun ihre Wirkung in Europa

Samstag, 25. Mai 2013 7:00

Todeskult IslamDer Terror kommt aus dem Herzen des Islam:
An über 200 Stellen ruft Allah im Koran seine Gläubigen zum Töten von uns "Ungläubigen" auf. Mohammed tut dies gar unfassbare 2000 Mal. Seit 9/11 haben Muslime über 21.000 Terroranschläge in über 60 Ländern durchgeführt - mit über 2 Mio Toten. 

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Der Islam - ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Zum wiederholten Mal bringe ich hier einen - allerdings nur unvollständigen - Ausschnitt der Mordsuren aus dem heiligen Buch des Islam - dem Koran.

Bewusst irreführend bezeichnet sich dieser religiöse Mordkult als "Religion des Friedens", was allerdings darauf hindeutet, dass man den friedlichen Charakter des Islam bereits seit seiner Entstehung bezweifelt hat. Keine andere Religion sah sich nämlich gezwungen, sich ausdrücklich als "Friedensreligion" zu definieren. [...]

Thema: Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Politik Deutschland, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (31) | Autor:

Der Mordanschlag auf den dänischen Islamkritiker Lars Hedegaard im Spiegel der Systemmedien

Donnerstag, 7. Februar 2013 10:02

Mordanschlag auf Islamkritiker

Hedegaard erhielt gestern Post von einem "arabisch aussehenden" Postzusteller, der in Hedegaards Wohnung dann eine Pistole zückte und zweimal auf ihn abfeuerte. Nur seiner Geistesgegenwart und seinem sofortigen Angriff gegen den Attentäter ist es zu verdanken, dass die Schüsse daneben gingen und Hedegaard unverletzt blieb. Der Attentäter flüchtete nach dem unerwarteten Angriff . Die dänische Polizei leitete eine landesweite Fahndung nach dem Mann ein. (Ich berichtete)

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Die Krokodilstränen der Journaillie beim Mordversuch gegen Hedegaard

Man merkt den Systemmedien an, wie unangenehm es ihnen ist, über den gestrigen Mordanschlag gegen den international bekannten Islamkritiker, Journalist und Publizist Lars Hedegaard zu berichten. Wirft dies doch ein schlechtes Kind auf ihr Hätschelkind Islam und darauf, dass sie selbst mit Gift und Galle gegen jeden Isalmkritiker vorgehen.

Wenn sie daher über Hedegaard schreiben, dann meistens mit Zusätzen wie "umstrittener Islamkritiker" oder anderen Formulierungen, die Zweifel an dessen moralischer Integrität oder inhaltlicher Richtigkeit seiner Islamkritik streuen.(s.u.) [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der Linken mit dem Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Prophetenbeleidigung, Prozesse gegen Islamkritiker, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (14) | Autor: