Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kreuzzüge – der Mythos vom Angriffskrieg der Christen'

Schäuble: „Wir können vom Nationalsozialismus lernen“ – Im Nationalsozialismus werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Freitag, 26. Mai 2017 13:30

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An Schäuble sieht man, wie verrottet unser politisches Establishment ist

Natürlich hat Schäuble nicht gesagt, dass wir vom Nationalsozialismus lernen können. Aber er hätte es sagen können. Denn seine Aussage über den Islam, die Thema des vorliegenden Artikels ist,  steht der obigen, bewusst provokativ gehaltenen Überschrift, in nichts nach. Tatsächlich hat Schäuble folgendes gesagt:

„Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Quelle u.v.a.:
http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-politik-wir-koennen-von-muslimen-lernen.2540.de.html?dram:article_id=387054

Denn wer wie Schäuble den Islam im Jahre 2017

  • 16 Jahre nach 9/11,
  • 16 Jahre nach über 30.000 Terrorakten in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Schwerverletzten,
  • wer eine solche Aussage nach all den tausenden deutschen und europäischen Opfern durch eingewanderte Moslems nach Europa trifft,
  • nach all den Verlautbarungen von Islamverbänden, die sich für die Demokratie nur so lange einsetzen, wie Moslems in der Minderheit seien, 
  • wer eine solche Aussage trifft angesichts der umfassendsten Aufklärung, die es über den Islam jemals gegeben hat,
  • die darin gipfelt, dass der Islam eine zutiefst frauenfeindliche, rassistische genozidale Theokratie ist,
  • welche das Töten sog. "Ungläubigen" zur heiligen Pflicht jedes Moslems erhebt
  • und jedem Moslem, der Ungläubige tötet, mit den höchsten Weichen - dem Paradies einschließlich ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen - belohnt,
  • der würde sich auch für den Rassismus und die Barbarei des Nationalsozialismus einsetzen - hätte er nur in jene Zeit gelebt.

Schäuble müsste wegen seiner Aussage  von einer gesunden Gesellschaft politisch umgehend geächtet werden - und sich gezwungen sehen, seinen Hut zu nehmen. Dass ein solcher Mensch jedoch weiterhin unbescholten und angegriffen in der Regierung sitzt, sagt alles aus über den Staat, in dem wir leben. Dieser ist in seinen Fundamenten so verrottet wie die Religion, die er verteidigt und deren Anhänger  er millionenfach in sein Land holte.

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Von Michael Mannheimer, 26.5.2017

Finanzminister Schäuble (CDU): „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Das sagte Schäuble tatsächlich. An Schäubles Aussage über den Islam erkennt man, wie kaputt unser politisches Establishment ist. Doch Schäuble sagte noch viel mehr über die gefährlichste Religion der Weltgeschichte (Tarnname: "Religion des Friedens"), so dass man als jemand, der den Islam kennt, mit offenem Mund fassungslos vor den Aussagen eines der einflussreichsten Politikers Deutschlands und Europas steht. Im Islam würden, so Schäuble

„sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

„Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“. [...]

Thema: Cordoba-Islam - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkenkriege gegen Europa, Ungläubige in den Augen des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam, Zitate zum Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (89) | Autor:

Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur

Freitag, 14. März 2014 21:08

https://i0.wp.com/cdn3.spiegel.de/images/image-384392-panoV9-rozh.jpg?resize=450%2C216

Seit dem 7. Jahrhundert fand die islamische Expansion statt: Die militärische, teilweise mit Übergriffen verbundene Unterwerfung und Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika, in Italien (Eroberung Sardiniens, der Einfall in Rom und die Zerstörung der Basilika St. Peter durch die Aghlabiden im Jahre 846) sowie (bis zur Rückeroberung im Rahmen der Reconquista) der Einfall in Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter muslimischer Herrschaft. Von christlicher Seite wurde die Eroberung des Heiligen Landes und die Zurückdrängung der Sarazenen als Rückeroberung und als ein Akt der Verteidigung des Christentums betrachtet, welcher durch offiziellen Beistand und die Unterstützung der Kirche bekräftigt und angeführt wurde

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Beim Thema "Kreuzzüge" hat jeder was beizutragen. In der Regel ist der Beitrag inhaltlich falsch

Wenn das Thema Islam oder Christentum angesprochen wird, so fällt über kurz oder lang das Stichwort "Kreuzzüge". Bei Linken so sicher wie "Marx", bei Moslems so sicher wie das "Allahu Akhbar" in der Moschee und bei Christen und/oder Gutmenschen so sicher wie das "Amen" in der Kirche.

Gemeinsam ist allen dreien, dass deren Vertreter zwar eine starke Meinung zum Thema haben. Aber in aller Regel null Ahnung. Auf kaum einem Gebiet, das zur sog. Allgemeinbildung zählt, herrscht so viel Halbwissen und Ahnungslosigkeit wie beim Thema Kreuzzüge:

"Grausamer als alles, was der Islam tat", "zeigt, dass alle Religionen gleich sind", "unprovozierter Angriffskrieg der Christen" oder "Beweis, dass das Christentum eine imperiale Religion ist" sind das Mindeste, was den Ahnungslosen dazu einfällt. Garantiert.

Der vorliegende Artikel widmet sich diesem Halb- und Nichtwissen und stellt einige Dinge gerade, die zuvor auf dem Kopf standen. Islamkritiker und/oder Verteidiger westlicher Werte kann nicht dringend genug geraten werden, sich mit diesem Thema zu befassen. Auf kaum einem anderen Gebiet zeigt sich, dass Wissen Macht ist. (MM) [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Medien und ihre Lügen | Kommentare (26) | Autor:

Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Dienstag, 24. Dezember 2013 14:00

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Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

In der Folge präsentiere ich meinen Lesern eine Geschichte, die sich einer Sage nach vor etwa 800 Jahren in Heilbronn am Neckar abgespielt hat. Sie wird die Köpfersage genannt, benannt nach einem kleinen Bächlein namens Köpfer, das sich damals wie heute durch den östlichen Stadtwald schlängelt, um sich dann mit dem Neckar zu vereinen. An diesem Köpfer spielte sich eine Tragödie ab, die - der Leser wird das alsbald bemerken - mit einem unsichtbaren, ja wunderlichen roten Band mit unserer Gegenwart verbunden ist. Es geht um Treue und Verrat, um Rittertum, um Kreuzzüge - und um die Türken. Mehr wird nicht verraten und wird sich nur dem erschließen, der sich diese Sage, die kaum ein Heilbronner kennt, zu Gemüte führt... [...]

Thema: Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Sklaverei und Islam | Kommentare (22) | Autor:

US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“

Mittwoch, 11. September 2013 7:00

https://i1.wp.com/www.sragg.de/geschichte/Websites/Web%20Kreuzzuege/images/kreuzzuege.jpg?resize=436%2C380

Bis ins 19.Jahrhundert galten diese Kämpfe im arabischen Raum als Lappalie, man hatte nicht einmal ein eigenes Wort dafür. Nun aber stilisierten Muslime die Kreuzzüge zum Beginn kolonialistischer christlicher Unterdrückung. Ironischerweise hatten sie die Idee von Europäern

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US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“

Das Buch "Gottes Krieger". Raffgierige, barbarische Kreuzritter, ein toleranter Saladin und eine überlegene islamische Zivilisation? Über Kreuzzugsmythen, ihre Wurzeln und ein amerikanisches Gegenbuch.  [...]

Thema: Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen | Kommentare (37) | Autor:

1050 Jahre Deutschland: 962 bis 2012 (Teil 1)

Sonntag, 25. November 2012 19:00

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1050 Jahre Deutschland: 962 bis 2012 (Teil 1)

Von Ralf Stenner

Die Geschichte Deutschlands beginnt traditionell mit der Krönung Ottos I und der Gründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Deutschland wird daher in diesem Jahr 1050 Jahre alt. Die politische Elite unserer heutigen Bunten Republik hat dieses Jubiläum natürlich „vergessen“. Da die Geschichte Deutschlands auch an den Schulen nur noch bruchstückhaft und ideologisch verzerrt gelehrt wird, soll eine dreiteilige Artikelserie bei PI jeweils 350 Jahre Deutschland beleuchten. Bevor also 2012 zu Ende geht, hier der erste Teil einer modernen Sicht auf die spannende Geschichte (und Kunstgeschichte!) unseres Landes, von 962 bis zum Anfang des 14. Jh.: Ottonen, Salier, Staufer, Kaiserdome, Mongolen, Hochmittelalter!

Historische Pfennigfuchser werden nicht ganz zu Unrecht einwenden: Die Geschichte Deutschlands beginnt nicht 962, sondern 911 mit dem Tod des letzten Karolingers (Ludwig das Kind) und der Gründung des ostfränkischen Reiches. Dann wäre Deutschland schon 1100 Jahre alt, aber auch dieses Jubiläum hat unsere bunte Staatsführung natürlich „vergessen“. Nicht vergessen hat sie 2011 hingegen das 50. Jubeljahr des ersten türkischen Gastarbeiters, das mit viel Pomp und Gloria zelebriert wurde. Ob also 911 oder 962: Es gilt, wieder die richtigen Prioritäten zu setzen und das politische Langzeitgedächtnis aufzufrischen! [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen | Kommentare (11) | Autor:

Französischer Philosoph: „Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen“

Montag, 28. Mai 2012 23:06

Rémi Brague: „Das islamische Volk ist das belogenste“

21.04.2008 (Quelle)

Von ANNE-CATHERINE SIMON (Die Presse)

Der Philosoph Rémi Brague spricht im Interview mit der "Presse" über die Neuentdeckung des Begriffs Kreuzzug im 19.Jahrhundert, die Grenzen des arabischen Einflusses auf das Abendland und die Ignoranz des Islam gegenüber dem Christentum.

Die Presse: Vor einiger Zeit gerieten Sie in einer französischen Fernsehsendung in Harnisch, als ein Herr erklärte, der Westen habe einen Großteil des antiken Wissens auf dem Umweg über die islamische Welt kennengelernt. Was hat Sie da so zornig gemacht?

Rémi Brague:

Im neunten Jahrhundert wurden in Bagdad und anderen Gegenden viele griechische Werke zu Mathematik, Medizin, Philosophie, Astronomie und Astrologie ins Arabische übersetzt. Als der Westen Ende des elften Jahrhunderts anfing, sich für diese Dinge zu interessieren, war es in den von den Arabern eroberten Gebieten, in Spanien oder Sizilien, praktisch, die Werke aus dem Arabischen zu übersetzen, wenn man das griechische Manuskript nicht fand.

Früher wurde dieser arabische Einfluss vernachlässigt. Jetzt wird er übertrieben. Man sollte aber einen Irrtum nicht durch einen gegenteiligen Irrtum ersetzen, sondern durch das Gegenteil eines Irrtums. Spricht man vom Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur, wie es derzeit geschieht, muss man außerdem klarmachen, was man meint. Meint man die vom Islam geprägte Zivilisation, stimmt es. Meint man den Islam als Religionsgemeinschaft, war der Beitrag gleich null.  [...]

Thema: Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen | Kommentare (29) | Autor:

Was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen

Sonntag, 10. Juli 2011 15:25

Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.
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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (64) | Autor: