Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kritik am Kommunismus/Sozialismus'

Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

Samstag, 19. August 2017 6:00

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1989 WAR NICHT DAS “ENDE DER GESCHICHTE”
ES WAR DER BEGINN DER KOMMUNISTISCHEN WELTHERRSCHAFT

Der Begriff Ende der Geschichte wurde vom Politikwissenschaftler Francis Fukuyama durch einen Artikel und ein Buch mit diesem Titel (The End of History and the Last Man, 1992) popularisiert und führte zu Kontroversen bis in die Leitartikel diverser Zeitungen.

Fukuyama vertrat die These, dass sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der von ihr abhängigen sozialistischen Staaten bald die Prinzipien des Liberalismus in Form von Demokratie und Marktwirtschaft endgültig und überall durchsetzen würden.

Die Demokratie habe sich deshalb als Ordnungsmodell durchgesetzt, weil sie das menschliche Bedürfnis nach sozialer Anerkennung relativ gesehen besser befriedige als alle anderen Systeme. Mit dem Sieg dieses Modells ende der Kampf um Anerkennung und es entfalle das Antriebsmoment der Geschichte. Doch es sollte genau umgekehrt sein.

90 JAHRE NACH DER FORDERUNG LENINS ZUR INSTALLIERUNG EINES WELTKOMMUNISMUS SIND DIE LINKEN NUR NOCH EINEN SCHRITT DAVON ENTFERNT

Lenin hatte 1923 angekündigt, erst werde man Osteuropa einnehmen, dann die Massen Asiens und dann werde man die USA einkreisen, welche die letzte Bastion des Kapitalismus sein würden. Aber man würde nicht angreifen müssen, denn die USA würden wie eine reife Frucht in die Hände der Bolschewisten fallen.

 „Nach dem Sieg der Arbeiterklasse […] wird es in keinem Land mehr soziale, nationale oder andere Ursachen für den Ausbruch eines Krieges geben. Aber das wird erst dann sein, wenn die ganze Welt unter die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems gebracht wurde. Die Menschheit wird sich dann zu einer wahren Gemeinschaft gleicher Nationen vereinen.“  (Nikita Chruschtschow (†), von 1953 bis 1964 Parteichef der KPDSU)

Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen wie der EU und der UN offensichtlich.

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Von Gastautor Thorsten Mann, 16. August 2017 

Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

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Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Die 68-er, Drahtzieher der Massenimmigration, Klima und Ökologie: Die Lügen der Grünen und Linken, Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, NWO Neue Weltordnung, Weltimperialismus der Linken | Kommentare (22) | Autor:

Die Linken und ihre „soziale Gerechtigkeit“: Die verlogenste Phrase der Sozialisten

Samstag, 5. August 2017 12:00

“Ja, du redest immer von Gleichheit und Gütertheilen,
allein  ich setze den Fall, wir haben getheilt und ich,
ich spare meinen Teil, doch du verschwendest den
Deinigen, was dann?"

"Ganz einfach! Dann theilen wir wieder!"

Quelle: Fliegende Blätter, 1847

 

DER GROSSE LIBERTÄRE SOZIALPHILOSOPH
FRIEDRICH-AUGUST VON HAYEK SCHRIEB:

„Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befaßt, den Sinn des Begriffs ‚soziale Gerechtigkeit‘ herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert; oder besser gesagt, ich bin zu dem Schluß gelangt, daß für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat...

‚Soziale Gerechtigkeit‘ kann nur in einer gelenkten oder Befehlswirtschaft eine Bedeutung erhalten."

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Von altmod *), veröffentlicht am

„Soziale Gerechtigkeit“ – die verlogenste Phrase von phrasendreschenden Lügnern

Das Programm einer neidvermieften Partei

Gerade zur rechten Zeit wurde die neueste Broschüre von Peter Helmes „Genosse M. Schulz – der rote Raffzahn“ veröffentlicht. Der Lesestoff über diesen phrasendreschender Lügner ist jedem politisch Interessierten unbedingt zu empfehlen.**) Ich will aber nicht näher auf die Person des eingebildeten Kanzler-Aspiranten der SPD eingehen, sondern mich mit seiner und der SPD verlogenen Phrase befassen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Linke Ikonen und linke Lügen, SPD - Partei des Verrats Deutschlands, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (27) | Autor:

17. Juni 1953: Vor 64 Jahren erhob sich das Volk der DDR gegen seine Unterdrücker

Samstag, 17. Juni 2017 9:39

Oben links: 12.5.1525: In der Schlacht bei Böblingen werden die Bauern durch das militärisch (vor allem durch die Kavallerie) weit überlegene Söldnerheer des Schwäbischen Bundes unter Georg Truchsess von Waldburg ("Bauernjörg") vernichtend geschlagen. Auf Seiten der Bauernheere werden zwischen 2000 und 9000 Mann getötet oder in die Flucht geschlagen. Auf Seiten des Landsknechtsheeres soll es nur 15 - 40 Tote oder Verwundete gegeben haben.

Oben Rechts: Russische Panzer gegen die Aufständische DDR-Bevölkerung


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Sozialismus und Feudalismus:

Beide Systeme sind (waren) ausbeuterisch, elitär und menschenfeindlich. Beide Systeme bekämpften die Aufstände ihrer Bürger mit brutaler militärischer Gewalt. Beide waren/sind verantwortlich für zahllose Tote.

Doch bis heute brüstet sich der Sozialismus, eine Ideologie der Freiheit und Menschenrechte zu sein. Und in dieser verlogenen Selbstdarstellung hat er es geschafft, nach seinem scheinbaren Ende 1990 erneut die Macht an sich zu reißen. 

Die Berliner Republik ist, dank der unermüdlichen Wühlarbeit der SED- und STASI, vor allem aber dank der nahezu kompletten Unterwanderung der Medien und Parteien durch Sozialisten, der Nachfolgestaat der DDR geworden. 


 

Von Michael Mannheimer, 17.Juni 2017

Der Aufruhr der DDR-Arbeiter gegen ihr Regime war die zweite große Erhebung des deutschen Volkes gegen blutsaugende Machthaber nach den Bauernkriegen 1524-26

Die Gründe, die am 17. Juni 1953 zum Aufstand der Arbeiter der DDR gegen ihre Regierung führten, waren prinzipiell dieselben wie jene, die 1524-26 zum deutschen Bauernkrieg führten. Beiden Fällen ging eine wiederholte  und untragbare Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Arbeiter bzw. die Abgabenlast der Bauern 1524 voraus. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Deutschland - seine Geschichte, Genozide der Kommunisten, Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (39) | Autor:

Zitate von Solschenyzin, die die deutschen Leitmedien heute nicht mehr bringen würde

Mittwoch, 17. Mai 2017 7:00

Alexander Solschenizyn:

„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden... „Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht“


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Solschenizyn über die dem russischen Volk zugeschobene Urschuld am Stalinismus:

Passenderes kann über das Verbrechen der Zuschreiben der "deutschen Urschuld" am Dritten Reich nicht gefunden werden

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ (Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007) 

Dieser Text, man glaubts kaum, war im Jahr 2007 Thema in nahezu allen deutschen Blättern, die damals das Attribut Qualitätspresse nicht ganz zu Unrecht hatten. Heute 10 Jahre später, würde selbiges niemals publiziert werden. Denn diese wahre und absolut zutreffende Analyse des großen russischen Dichters würde das Hauptkonstrukt der deutschen Selbsthasser-Riege aus Medien und Politik in sich zusammenfallen lassen: Das Konstrukt der angeblichen Schuld des deutschen Volks am 12-jährigen Dritten Reich. Auf Deutschland bezogen hieße dieser Solschenizyn´sche Satz nämlich wie folgt:

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des deutschen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des deutschen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

Der  russische Schriftsteller und Dramatiker Alexander Solschenizyn war eine moralische Gallionsfigur einer ganzer Generation. Geboren am  11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Derek, verstarb er nach einem langen und leidensreichen Leben am 3. August 2008 in Moskau.

1970 erhielten den des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag. Dieses Werk hatte einen unschätzbaren Einfluss auf die Rezeption der europäischen Linken, was die Bewertung des Sozialismus anbetraf: 

So analysierte der ehemalige Linksradikale André Glucksmann in seinem Buch Köchin und Menschenfresser – Über die Beziehung zwischen Staat, Marxismus und Konzentrationslager den Marxismus-Leninismus und Stalinismus und rechnete schonungslos mit den Verbrechen der Sowjetunion ab - was damals großen Einfluss auf die westeuropäische Linke hatte.

Solschenizyn als Soldat gegen die Deutsche Wehrmacht

Während des Krieges kämpfte Solschenizyn in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte und als Erzählung in Schwenkitten ’45  nieder.

Überleben im Gulag

In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an einen Freund Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman Der erste Kreis der Hölle. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. In diesem Lager arbeitete er schließlich in einer Gießerei.

Verbannung

Im Februar 1953 wurde Solschenyzin aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans. Kurz nach seiner Ankunft erfuhr er hier vom Tod Stalins am 5. März 1953. Trotz seiner Freude hielt er sich aber bedeckt und begann lediglich die Suche nach einer besseren Unterkunft nach diesem „herrlichen Geschenk“, wie es Donald Thomas in seiner Biografie über Solschenyzin beschreibt. Nachdem er anfangs als „Politischer“ (Kurzform für politischer Häftling) keine Anstellung finden konnte, erhielt er nun schließlich eine Anstellung als Lehrer für Mathematik, Physik und Astronomie.

Leben in der Sowjetunion nach der Verbannung

1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete.  Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. 

1962 verfasste er eines seiner bekanntesten Werke, die Erzählung Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch. Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Dies führte nach mehr als einem Jahr der vergeblichen Bemühungen des Herausgebers der Nowy mir, Alexander Twardowskis, endlich zur Publikation des Werkes.

Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) war kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans Der erste Kreis der Hölle. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können.

In seinem monumentalen Hauptwerk Der Archipel Gulag beschrieb Solschenizyn das sowjetische Lagersystem (Gulag). Das historisch-literarische Werk wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener „Anklage nach Paragraph 64“ (Landesverrat) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen.

Exil und Heimkehr

Solschenizyn fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Sternenberg (Kanton Zürich). Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte er siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. Im Jahr 1990 wurde Solschenizyn rehabilitiert und bekam seine sowjetische Staatsbürgerschaftzurück. Er kehrte am 27. Mai 1994 nach Russland zurück.

Alexander Solschenizyn starb am 3. August 2008 im Alter von 89 Jahren in seinem Moskauer Haus und im Kreis seiner Familie an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterließ seine Witwe und die drei Söhne. Die Beisetzung fand am 6. August 2008 im Moskauer Donskoi-Kloster statt.

Warum Solschenizyn in deutschen Schulen heute tabu ist 

Dass die heutigen Schulen diesen großen Mann nicht mehr behandeln, liegt an einer einfacher Tatsache: Die Schüler würden zu leicht erkennen, dass der Unterschied zwischen der damaligen UDSSR und der heutigen Berliner Republik so groß gar nicht ist. Dass auch heute wieder Menschen, die das System berechtigterweise kritisieren, vom Staat verfolgt - und auch vom deutschen Schriftstellerverband PEN ausgeschlossen werden. Die Parallelen zum sowjetischen Untersdrükungssystem sind frappierend. Zwar verschwunden deutsche Kritiker nicht in GULAGs, sich doch sie sind oft gezwungen, sich in die innere Emigration zurückziehen - oder in Scharen ihr geliebtes Deutschland zu verlassen.  

Die Werke Solschenizyn mahnen die Wiedergeburt der sozialistischer Unterdrückung in Deutschland  an. Daher sind sie aus dem deutschen Unterricht so gut wie verschwunden..

Michael Mannheimer, 17.5.2017

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FAZ, 04.08.2008

Zitate Solschenizyns: „Man kann alle Katastrophen überleben, nicht aber geistige“

Eine Auswahl von Zitaten Alexander Solschenizyns: über Russland, über Deutschland, über seine Arbeit, sein Leben und den Tod.

Über Russland:  [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, Volkshelden, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Immigration, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (18) | Autor:

Nordkorea: Ein Beispiel für das, was wahrer Sozialismus bedeutet

Donnerstag, 13. April 2017 7:00

Die Zustände im heutigen sozialistischen Nordkorea waren und sind mindestens sie schlimm wie jene, die man dem (ebenfalls sozialistischen) Dritten Reich nachsagt. Nur dauern diese schon 12mal so lange wie während der Nazi-Diktatur.

Dieser Artikel soll helfen zu verstehen, dass die Ereignisse des Dritten Reichs nicht  einmalig waren. Und dass westliche Geschichtsfälscher einen Teufel tun, auf die Zustände in Nordkorea hinzuweisen. Dies könnte die von ihnen zur Chefsache erkorene angebliche Dauerschuld der Deutschen gefährden. (MM)


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Neben dem Nahen Osten ist Nordkorea eines jener politischen Risikiogebiete, von dessen Boden ein Dritter Weltkrieg ausbrechen könnte

"Nordkorea ist eines der am stärksten militarisierten Länder der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. Auch wenn ein Krieg als eher unwahrscheinlich gilt: Die Bedrohung ist real.

Als Handelspartner ist Nordkorea international kaum von Bedeutung - und doch beschäftigt das Land die Weltpolitik. Der Grund: Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm

Vor wenigen Tagen hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erneut eine ballistische Rakete Richtung Meer abfeuern lassen. US-Präsident Donald Trump reagierte, indem er eine Flugzeugträger nach Korea entsandte. Außerdem erhöht er den Druck auf China, gegen das Regime in Pjöngjang vorzugehen.

Wie groß ist die Gefahr, die vom nordkoreanischen Militär ausgeht? Wie stark sind die einzelnen Waffengattungen? Und welche Ziele könnte Kim mit Artillerie und Raketen treffen?" (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 13.4.2017
Das sozialistische Nordkorea: Nihilierung aller Freiheiten

Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation.

Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit "sozial". Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Michael.Mannheimer-Artikel, Nordkorea | Kommentare (59) | Autor:

Der Sozialismus ist weder sozial noch pazifistisch. Er ist neben dem Islam die gefährlichste Bedrohung der menschlichen Zivilisation

Samstag, 1. April 2017 6:00

"Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution"

V.I.Lenin

Der Sozialismus kommt auf mindestens 100 Millionen Tote in 90 Jahren. Andere Schätzungen gegen von 130-150 Millionen Toten aus, bezieht man vor allem auch die Toten des Nationalsozialismsu in die Rechnung mit ein.


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Der Kommunismus/Sozialismus ist die mit Abstand (!) gefährlichste politische Ideologie der Neuzeit

Nur wenige kennen das Fundamentalwerk "Das Schwarzbuch des Kommunismus", das der französische Historiker Stéphane Courtois  am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. herausgab. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung.

Mindestens 100 MillionenTote durch Sozialisten

In einer Aufstellung nach Ländern schätzte er die durch Kommunisten Getöteten auf annähernd 100 Millionen. Es handle sich dabei um Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofs von 1945: Alle dort genannten Verbrechenskategorien, die das neue französische Strafrecht präzisiert habe, träfen auf viele Verbrechen zu, die unter Lenin, Josef Stalin und in allen übrigen kommunistischen Ländern außer eventuell in Kuba und Nicaragua unter den Sandinisten begangen worden seien.

Der sozialistische Klassenmord ist dem natioansozialistischen Rassenmord ähnlich

Massenverbrechen unter Lenin und Stalin, die ideologisch als „Klassenkrieg“ begründet wurden, besonders Erschießungen und Deportationen von Kosaken (1920ff.), Kulaken (1930–1932) und das vorsätzliche Verhungernlassen von mehreren Millionen Ukrainern (Holodomor 1932–1933), seien Völkermord: Hier sei der „Klassenmord“ dem „Rassenmord“ sehr ähnlich. „Der Tod eines ukrainischen Kulakenkindes, das das stalinistische Regime gezielt der Hungersnot auslieferte, wiegt genauso schwer wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto, das dem vom NS-Regime herbeigeführten Hunger zum Opfer fiel.“

Die westliche Presse war zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Fundament-Werks, dem bis dahin besten und wissenschaftlich am exaktesten aufbereiteten Sammelwerk zu den Verbrechen der Kommunisten, zwar noch nicht so linksverseucht wie heute. Aber dennoch war die Unterwanderung der Medien durch Linke bereits deutlich spürbar.  Das Werk wird besonders heute von der Rezension durch Verlage und Medien geschnitten. Es enthält Fakten, die in ihrer Nicht-Widerlegbarkeit die explosive Kraft haben, das ganze Lügengebäude der Linken in sich zusammenbrechen zu lassen.

Ein Muss für alle, die fundiert und nicht nur mit den üblichen oberflächlichen Stereotypen  gegen den realen Inhumanismus des Sozialismus argumentieren wollen

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Von Stéphane Courtois1998

"Das Schwarzbuch des Kommunismus": Eine schonungslose historische Aufarbeitung der Verbrechen der Sozialisten

Das Schwarzbuch des Kommunismus ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) Autoren Verbrechen, Terror, Unterdrückung (Untertitel) von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen. Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung. [...]

Thema: Genozide der Kommunisten, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (62) | Autor:

Wie atheistisch ist die Linke noch? Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten

Dienstag, 28. März 2017 7:00

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Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten 

Der vorliegende Artikel wurde 2010 verfasst. Doch er ist aktueller denn je. Es geht um die Frage, wie atheistisch die deutsche Linke noch ist.  In hunderten Artikeln habe ich die Linken für Ihre perfide Kollaboration mit dem Islam gegeißelt. Während sie das Christentum bis zur Unkenntlichkeit kritisieren und bekämpfen, tun sie sich ausgerechnet mit der rückständigsten, frauenfeindlichsten und rassistischsten Religion der Weltgeschichte zusammen.

Nun, auch hier gilt es zunächst, mit einem der scheinbar unausrottbaren Vorurteile über den Sozialismus aufzuräumen. Am Sozialismus ist nichts sozial. Wo immer er die Macht übernahm, beutete er seine Menschen noch gnadenloser aus als es in den von ihm kritisierten kapitalistischen Ländern geschah. Sozialismus führte zur allein zur Gleichheit aller Menschen: Jedoch war dies eine Gleichheit in bitterer Armut. Sozialismus ließ ganze ehemals blühende Staaten verkommen, zerstörte deren Wirtschaftsstruktur und ließ die Massen verelenden.

Vor allem aber:
Sozialismus und Islam sind beide wie die Kehrseite ein und derselben Medaille:

Während der Islam in Wahrheit eine politische Unterdrückungs-Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus in Wahrheit eine Religion, die sich als politische Befreiungs-Ideologie tarnt.

Millionen Menschen gehen der einen wie der anderen totalitären Ideologie auf den Leim. Bis heute. Die angebliche Säkularitat des Sozialismus ist nur vorgeschoben. Richtig: Sie haben Gott abgeschafft. Aber nur, um sich selbst an dessen Stelle zu hieven.

Ein Blick in die Sowjetunion, nach China, nach Nordkorea, nach Rumänien, Albanien oder Kuba möge jene, die an diesem Befund Zweifel hegen, eines besseren belehren. Niemals zuvor - einschließlich der römischen Imperatoren und Kaiser - haben sich Menschen so gottgleich preisen und rühmen lassen wie ein Stalin, ein Mao, ein Enver Hoxha, ein Fidel Castro oder ein Nicolai Ceausescu. Ein Lenin darf bis heute nicht sterben, und ebensowenig ein Mao. Einbalsamiert bis in alle Ewigkeit. Wie die Gottkönige des alten Ägypten.

Massenimmigration: Ein teuflischer Masterplan der Linken

Hinter dem Komplott der linken mit dem Islam steckt ein Masterplan, den ich ebenfalls schon mehrfach skizziert habe: Linke, die es von sich aus nie schafften, die totale Herrschaft über die westlichen Länder zu erringen, haben sich einen Todfeind des Westens ausgesucht, mit dessen Hilfe sie den Westen zertrümmern und dann als Sieger aus dem Ganzen hervorgehen wollen. Dieser Plan wurde in den Hirnen der neo-marxistischen Vertreter der Frankfurter Schule ausgeheckt - und ist nun die leitende politische Agenda der meisten westeuropäischen Länder. 

Dieser Masterplan ist so teuflisch, wie ein Plan nur sein kann. Er schließt den Verrat an allen westlichen Werten mit ein, er schließt die Massenimmigration mit ein, die uns als "Flüchtlingshilfe" verkauft wird, er schließt die Verteufeln westlicher Patrioten und Verfassungspatrioten als "Nazis" und "Rassisten" ein, und er schließt die billigende Inkaufnahme unzähliger Toter durch jene Immigranten ein, die die deutsche und europäische Linke nach Europa geholt hat.

Erst vor kurzem, angesichts der Morde des Islam an Deutschen, ließ einer der gnadenlosesten europäischen Linken, der EU-Kommissionspräsident Junker, erklären, dass die Politik der Massenimmigration "unter keinen Umständen" gestoppt würde. Wie viele Opfer sie auch unter den Europäern kosteten. Diese Meldung ist von den meisten Meldungen ebenso verschwiegen worden wie sie alles verschweigt, was den Prozess der Zerstörung des uns bekannten Europa Prozess stoppen oder behindern könnte.

Moslems in Europa:
Von 600.000 auf 55.000.000 in 60 Jahren

Im Jahre 1960 gab es in Westeuropa ganze 600.000 Moslems. Meistens konzentriert in den Städten der Mittelmeerküsten. 60 Jahre später leben hier 55 Millionen Moslems. Längst dominieren sie die Stadtbilder der europäischen Großstädte. Importiert wurden sie gegen den Willen der Bevölkerung, und sie erwiesen sich, wie von Islamexperten vorausgesagt, als eine stete und zunehmende und immer weniger kontrollierbare Gefahr für den inneren Frieden und den Fortbestand des schillerndsten aller Welt-Kontinente: Europa

Die Kollaboration der Linken mit dem Islam ist ein Verrat gegen ihren eigenen Ur-Prinzipien

In ihrer Kollaboration mit dem Islam, der sich in der Geschieht als Experte für umfangreiche Genozide gezeigt hat (80 Millionen Hindus umgebracht), zeigt sich der wahre Charakter des für das Überleben der Zivilisationen noch weitaus gefährlicheren Ideologe des Sozialismus.  Die hat ihren Vertreter in nahezu allen westlichen Regierungen, in den meisten NGOs, indem Kirchen, den Gewerkschaften, dem Bildungswesen - und in sämtlichen Parteien. vor allem aber beherrschen sie die Medien. Diese müssen als erste entmachtet werden. Wer die Macht über die Medien hat, hat die Macht im Staat.

Keine Gnade mit jenen, die mit ihren Völkern bei deren Abschaffung keine Gnade zeigten!

Michael Mannheimer, 28.3.2017

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Freitag - Das Meinungsmedium  23 Januar 2010, von Alexander Ulfig

Wie atheistisch ist die Linke noch?

Die Kritik, die von linker Seite am Christentum geübt wurde, wird gegenüber dem Islam kaum geäußert. Ein Beitrag nicht nur zum Zustand der Religionskritik. Die Linken standen früher an vorderster Front im Kampf gegen die Religion. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (30) | Autor:

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Sonntag, 12. März 2017 7:00

Oben: Karl Marx-Statuen im Mai 2013 in Trier.Foto: Hannelore Foerster/Getty Images

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. 

Auszug:

"Die über ein Jahrhundert dauernde Geschichte des Kommunismus zeigte: Wo die rote Welle rollte, breiteten sich Krieg, Chaos, Hungersnöte, Mord und Terror aus.

Die kommunistische Bewegung beschädigte die mehrere Jahrtausende alte Zivilisation der Menschheit schwer. Sie führte zum unnatürlichen Tod von über 100 Millionen Menschen – und noch mehr Menschen erlitten körperlichen und seelischen Schmerz.

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. Die Unterdrückung des Glaubens, die Zerstörung der moralischen Werte und die Umweltzerstörung durch den Kommunismus haben einen ebenso furchtbaren wie weitreichenden und tiefgreifenden Einfluss ausgeübt.

Grausamkeit und Betrug sind allen kommunistischen Regimen als Merkmale gemein. Die kommunistische Theorie spielte den Menschen die Illusion vor, ein Paradies auf Erden zu errichten, aber in Wirklichkeit richtet sich diese Theorie gegen die Menschheit als solche.

Für alle Länder und Menschen ist es deshalb äußerst wichtig, die eigentliche Natur der kommunistischen Ideologie klar zu erkennen und ihrer, teils verborgenen, teils offensichtlichen Geißel Einhalt zu gebieten."

"Wir müssen alle möglichen Tricks, Intrigen, Betrug, List, illegale Mittel und Vertuschungsmethoden verwenden und die Wahrheit verdecken." Lenin

Genau dies ist heute Realität. Der Kommunismus war von Anfang an ein Teufelswerk.


 

Von 8. March 2017

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Oktober-Revolution veröffentlicht die EPOCH TIMES ein Spezialeditorial. Unsere chinesische Redaktion nahm die Geschichte und das Wesen des Kommunismus unter die Lupe.

Vor über hundert Jahren tauchte das Gespenst des Kommunismus in Europa auf. Von der Veröffentlichung des „Manifests der Kommunistischen Partei“ bis hin zur Entstehung der Pariser Kommune und den Regimen der Sowjetunion und Chinas fand die Ideologie des Kommunismus eine Zeit lang weite Verbreitung. In ideologischer Hinsicht bildeten sich in der Menschenwelt zwei entgegengesetzte Lager: Der kommunistische Totalitarismus und sein Gegenteil, die freie Demokratie.

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (82) | Autor:

Linke Toleranz: Nicht besser als die Intoleranz des Islam

Montag, 6. Februar 2017 7:00

Treffende Beschreibung der Linken

Gefunden in:
https://de.europenews.dk/Wie-tolerant-sind-die-Linken--134539.html

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Totalitarismus | Kommentare (43) | Autor:

Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Montag, 21. November 2016 7:00

Sozialmärkte werden derzeit von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig. Foto: Anton-kurt / wikimedia (gemeinfrei)

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Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig.

Das einst von Europäern für in Not geratene Europäer organisierte und weltweit beispiellose Sozialsystem wird zunehmend von nichteuropäischen Immigranten beschlagnahmt. Stellenweise sogar aus ausschließlich.

Die deutschen Tafeln haben dasselbe Schicksal wie die österreichischen Sozialmärkte: Oft sind ein Großteil der dortigen Kunden die Klientel Merkels, die sie millionenfach nach Deutschland geholt hat. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln, verarmte Deutsche, gehen immer häufiger leer aus.

80 Prozent des europäischen Sozialetats geht bereits für die 15 Prozent muslimischen Immigranten drauf

Bei den staatlichen Sozialsystemen sieht es stellenweise noch gravierender aus. Die 15 Prozent der moslemischen Immigranten der Schweiz etwa beanspruchen bereits 80 Prozent des gesamten Schweizer Sozialetats. In Frankreich, den Niederlanden, in Dänemark und Schweden sieht es kaum anders aus.

Dass unsere Medien solche Zahlen niemals veröffentlichen, dass dieses Team ebenfalls nie bei den politisch gedenken Talkshows angesprochen wird, hat System: Niemand soll erfahren, dass Immigration Geld kostet. Und zwar gigantische summen.

Und niemand soll erfahren, dass Immigration oft direkt in die europäische Sozialstem erfolgt, wo viele Immigranten ihr Leben lang auch bleiben. 

Europa braucht null Immigration

Europa braucht keine Immigranten. Denn Europa ist nicht unter-, sondern extrem übersiedelt. Und Europa braucht vor allem keine "Fachkräfte" aus der Dritten Welt. Denn Europa hat genügend eigene Fachkräfte, wesentlich besser ausgebildet als jene, die aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen. 

Linke müssten gegen den Massenimport von "Fachkräften" aus Afrika aufschreien 

Doch es gibt einen wesentlichen Grund, warum gerade die Linken Europas gegen die Zufuhr von Fachkräften aus der Dritten Welt aufschreien müssten: Denn niemand benötigt diese Kräfte mehr als eben jene Länder, aus denen sie nun zu uns kommen. Dort werden sie dringend gebraucht, um ihr Landet aus dem Elend zu führen. 

Das Absaugen dieser Fachkräfte nach Europa ist ein neuer Kolonialismus, der den Rohstoff Mensch entdeckt hat. Und dieser Kolonialismus wird - man glaubt kaum - von Linken nicht nur nicht kritisiert, sondern massiv gefördert.

Deutlicher kann man die moralische Verkommenheit der (neo-)marxistischen Szene nicht darlegen. Dieser ist jedes Mittel Recht, ihr ursozialistische Ziel der Errichtung einer kommunistischen Weltherrschaft durchzusetzen.

Ureigene Positionen wie der Kampf gegen Ausbeutung des Proletariats in westlichen Ländern und Ausbeutung der dritten Welt durch den kolonialen Westen spielen plötzlich keine Rolle mehr.

Sozialismus hat nichts mit "sozial" zu tun

Vermutlich haben sie nie eine wirkliche Rolle gespielt. Vermutlich waren diese Forderungen nur stets ein Mittel, um die Wählerschaft Europas in die Hände der linken Parteien zu treiben.

Denn nirgendwo wurde der Mensch mehr ausgebeutet als in jenen Ländern, in denen Sozialisten die Macht erringen konnten.

Michael Mannheimer, 

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Aus: unzensuriert.at, 15. November 2016

 Flüchtlinge stürmen Sozialmärkte: Kein Essen mehr für Einheimische

Der Winter steht vor der Türe und viele Wiener können sich nicht einmal die Heizkosten für ihre Wohnungen leisten. Tausende beziehen zwar Mindestsicherung und erhalten so eine Form von Unterstützung, für die täglichen Geschäfte reicht der Betrag aber oftmals nicht. Sozialmärkte haben es sich darum zur Aufgabe gemacht, Obdachlosen, Mindestrentnern oder Arbeitslosen unter die Arme zu greifen. Mit abgelaufenen aber einwandfreien Produkten sollten sie günstig versorgt werden. Just diese Märkte werden nun aber von Asylwerbern gestürmt, die sich in Großeinkäufen mit Billigprodukten eindecken. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (36) | Autor:

Parteitag der Linkspartei: „Saft- und kraftlos“

Donnerstag, 2. Juni 2016 15:00

Linkspartei kraftlos

Warum die Sozis auch ohne politische Mandate regieren

Ob die Linkspartei wirklich so am Dahinsiechen ist wie Peter Helmes in der Folge schreibt, mag dahingestellt sein. Die Nachfolgepartei der Mauermörder-SED schwimmt jedenfalls im Geld. Mit den ihrem DDR-Volk gestohlenen Milliarden ist sie die wohl mit Abstand reichste Partei der Welt.

Allein mit ihrer schieren Finanzmacht kann die Linkspartei ganz große Politik machen, selbst wenn sie - theoretisch - kein einziges Mandat in den Parlamenten besäße. Das verbindet sie mit der SPD: Obwohl im Sturzflug, sind die Sozialdemokraten immer noch Deutschlands mächtigste Partei. Allein mittels ihres riesigen Medien-Imperiums - nur wenige Deutsche wissen, dass die SPD eine der größten Medienholdings der Welt besitzt - kann sie die Informationen nach Belieben steuern und das Denken der Deutschen bestimmen. Und damit deren Wahlverhalten manipulieren.

Fazit: Die Sozis regieren längst auch ohne politische Mandate. Dass die Medien dieses brisante Thema so gut wie nie thematisieren, zeigt, dass sie Fleisch vom sozialistischen Fleische sind.

Und mit Merkel hat die Linkspartei eh ihren größten Trumpf in der Hand. Nichts geht mehr ohne diese Ex-Stasizuträgerin, die unser Land regiert wie Ulbricht und Honecker.

Dass die Linkspartei/SED mitsamt ihren bis heute bestens funktionierenden Stasi-Seilschaften hinter Merkel stehen, dass sie deren Höhenflug bis zur Bundeskanzlerin mit Rat, Tat und Moneten - bis hin zu Bestechung von Entscheidungsträgern - engstens begleitet und unterstützt hat, ist zwar (noch) nicht beweisen, darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wie es so schön heißt, angenommen werden.

Michael Mannheimer, 2.6.2016

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Ein Kommentar von Peter Helmes zum Parteitag der Linkspartei, 29.5.2016

Saft- und kraftlos“ – Linkspartei ohne Konzept, ohne Erfolg

Der Linkspartei laufen die Wähler weg. Und nicht nur das: Viele ehemalige Wähler, aber auch Mitglieder sympathisieren mittlerweile offen mit den rechtspopulistischen Äußerungen der AfD. Grund genug, beim anstehenden Landesparteitag in Magdeburg Fehlersuche in den eigenen Reihen zu betreiben und eine Standortbestimmung für die Zukunft vorzunehmen. Da klingt dann das Schmettern der „Internationale“ wie das Pfeifen im Wald. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Erfolge der Islamkritik, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Linkspartei-SED | Kommentare (35) | Autor:

Der Marxist Peter Feist: Über den Unsinn der Verleugnung von „Nation“ und menschlicher „Rasse“ durch weite Teile der Linken

Freitag, 25. Dezember 2015 8:00

Karl Marx: "Die Nation ist die Haut, in der ich wohne"

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Über den Unsinn der Verleugnung von "Nation"
und menschlicher "Rasse" durch weite Teile der Linken 

Kein Geringerer als der bekennende Linke und Marxist Peter Feist spricht hier über das zutiefst gestörte Verhältnis zu Nation und menschlicher Rasse seitens der deutschen Linken. Der in Ostberlin geborene Feist ist Neffe Margot Honeckers, deren Politik er heftig kritisierte.

Wir brauchen eine Rückgewinnung unserer deutschen Identität. Wir haben ein Recht, stolz auf unsere deutsche Geschichte zu sein. Und: Merkel ist im Begriff, aus Deutschland wieder einen Obrigkeitstaat zu machen. Dies alles aus dem Munde eines Marxisten zu hören, tut gut. Nicht nur, weil es zeigt, dass wir Systemkritiker, als "Rechte" verschrieen (obwohl wir dasselbe sagen), so falsch nicht liegen können. Peter Fest zeigt, wie weit sich der Großteil der Linken von den Wurzeln eines gesunden und emanzipierten Selbstverständnisses, wie es das Kennzeichen jeder freien und souveränen Nation ist, wegentwickelt haben.  Und wie sehr sie in ihrem ideologischem und wissenschaftsfeindlichem Denken gefangen sind. Am Ende kommt der Satz, den wohl alle unterschreiben können: Das Fehlen einer Verfassung ist der der deutlichste Ausdruck dafür, das wir nicht Souverän sind. Besser kann man es nicht sagen..

Michael Mannheimer, 25.12.2015

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Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Meinungsfreiheit | Kommentare (43) | Autor: