Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kritik am Kommunismus/Sozialismus'

Nordkorea: Ein Beispiel für das, was wahrer Sozialismus bedeutet

Donnerstag, 13. April 2017 7:00

Die Zustände im heutigen sozialistischen Nordkorea waren und sind mindestens sie schlimm wie jene, die man dem (ebenfalls sozialistischen) Dritten Reich nachsagt. Nur dauern diese schon 12mal so lange wie während der Nazi-Diktatur.

Dieser Artikel soll helfen zu verstehen, dass die Ereignisse des Dritten Reichs nicht  einmalig waren. Und dass westliche Geschichtsfälscher einen Teufel tun, auf die Zustände in Nordkorea hinzuweisen. Dies könnte die von ihnen zur Chefsache erkorene angebliche Dauerschuld der Deutschen gefährden. (MM)


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Neben dem Nahen Osten ist Nordkorea eines jener politischen Risikiogebiete, von dessen Boden ein Dritter Weltkrieg ausbrechen könnte

"Nordkorea ist eines der am stärksten militarisierten Länder der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. Auch wenn ein Krieg als eher unwahrscheinlich gilt: Die Bedrohung ist real.

Als Handelspartner ist Nordkorea international kaum von Bedeutung - und doch beschäftigt das Land die Weltpolitik. Der Grund: Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm

Vor wenigen Tagen hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erneut eine ballistische Rakete Richtung Meer abfeuern lassen. US-Präsident Donald Trump reagierte, indem er eine Flugzeugträger nach Korea entsandte. Außerdem erhöht er den Druck auf China, gegen das Regime in Pjöngjang vorzugehen.

Wie groß ist die Gefahr, die vom nordkoreanischen Militär ausgeht? Wie stark sind die einzelnen Waffengattungen? Und welche Ziele könnte Kim mit Artillerie und Raketen treffen?" (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 13.4.2017
Das sozialistische Nordkorea: Nihilierung aller Freiheiten

Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation.

Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit "sozial". Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Michael.Mannheimer-Artikel, Nordkorea | Kommentare (59) | Autor:

Der Sozialismus ist weder sozial noch pazifistisch. Er ist neben dem Islam die gefährlichste Bedrohung der menschlichen Zivilisation

Samstag, 1. April 2017 6:00

"Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution"

V.I.Lenin

Der Sozialismus kommt auf mindestens 100 Millionen Tote in 90 Jahren. Andere Schätzungen gegen von 130-150 Millionen Toten aus, bezieht man vor allem auch die Toten des Nationalsozialismsu in die Rechnung mit ein.


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Der Kommunismus/Sozialismus ist die mit Abstand (!) gefährlichste politische Ideologie der Neuzeit

Nur wenige kennen das Fundamentalwerk "Das Schwarzbuch des Kommunismus", das der französische Historiker Stéphane Courtois  am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. herausgab. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung.

Mindestens 100 MillionenTote durch Sozialisten

In einer Aufstellung nach Ländern schätzte er die durch Kommunisten Getöteten auf annähernd 100 Millionen. Es handle sich dabei um Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofs von 1945: Alle dort genannten Verbrechenskategorien, die das neue französische Strafrecht präzisiert habe, träfen auf viele Verbrechen zu, die unter Lenin, Josef Stalin und in allen übrigen kommunistischen Ländern außer eventuell in Kuba und Nicaragua unter den Sandinisten begangen worden seien.

Der sozialistische Klassenmord ist dem natioansozialistischen Rassenmord ähnlich

Massenverbrechen unter Lenin und Stalin, die ideologisch als „Klassenkrieg“ begründet wurden, besonders Erschießungen und Deportationen von Kosaken (1920ff.), Kulaken (1930–1932) und das vorsätzliche Verhungernlassen von mehreren Millionen Ukrainern (Holodomor 1932–1933), seien Völkermord: Hier sei der „Klassenmord“ dem „Rassenmord“ sehr ähnlich. „Der Tod eines ukrainischen Kulakenkindes, das das stalinistische Regime gezielt der Hungersnot auslieferte, wiegt genauso schwer wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto, das dem vom NS-Regime herbeigeführten Hunger zum Opfer fiel.“

Die westliche Presse war zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Fundament-Werks, dem bis dahin besten und wissenschaftlich am exaktesten aufbereiteten Sammelwerk zu den Verbrechen der Kommunisten, zwar noch nicht so linksverseucht wie heute. Aber dennoch war die Unterwanderung der Medien durch Linke bereits deutlich spürbar.  Das Werk wird besonders heute von der Rezension durch Verlage und Medien geschnitten. Es enthält Fakten, die in ihrer Nicht-Widerlegbarkeit die explosive Kraft haben, das ganze Lügengebäude der Linken in sich zusammenbrechen zu lassen.

Ein Muss für alle, die fundiert und nicht nur mit den üblichen oberflächlichen Stereotypen  gegen den realen Inhumanismus des Sozialismus argumentieren wollen

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Von Stéphane Courtois1998

"Das Schwarzbuch des Kommunismus": Eine schonungslose historische Aufarbeitung der Verbrechen der Sozialisten

Das Schwarzbuch des Kommunismus ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) Autoren Verbrechen, Terror, Unterdrückung (Untertitel) von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen. Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung. [...]

Thema: Genozide der Kommunisten, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (62) | Autor:

Wie atheistisch ist die Linke noch? Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten

Dienstag, 28. März 2017 7:00

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Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten 

Der vorliegende Artikel wurde 2010 verfasst. Doch er ist aktueller denn je. Es geht um die Frage, wie atheistisch die deutsche Linke noch ist.  In hunderten Artikeln habe ich die Linken für Ihre perfide Kollaboration mit dem Islam gegeißelt. Während sie das Christentum bis zur Unkenntlichkeit kritisieren und bekämpfen, tun sie sich ausgerechnet mit der rückständigsten, frauenfeindlichsten und rassistischsten Religion der Weltgeschichte zusammen.

Nun, auch hier gilt es zunächst, mit einem der scheinbar unausrottbaren Vorurteile über den Sozialismus aufzuräumen. Am Sozialismus ist nichts sozial. Wo immer er die Macht übernahm, beutete er seine Menschen noch gnadenloser aus als es in den von ihm kritisierten kapitalistischen Ländern geschah. Sozialismus führte zur allein zur Gleichheit aller Menschen: Jedoch war dies eine Gleichheit in bitterer Armut. Sozialismus ließ ganze ehemals blühende Staaten verkommen, zerstörte deren Wirtschaftsstruktur und ließ die Massen verelenden.

Vor allem aber:
Sozialismus und Islam sind beide wie die Kehrseite ein und derselben Medaille:

Während der Islam in Wahrheit eine politische Unterdrückungs-Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus in Wahrheit eine Religion, die sich als politische Befreiungs-Ideologie tarnt.

Millionen Menschen gehen der einen wie der anderen totalitären Ideologie auf den Leim. Bis heute. Die angebliche Säkularitat des Sozialismus ist nur vorgeschoben. Richtig: Sie haben Gott abgeschafft. Aber nur, um sich selbst an dessen Stelle zu hieven.

Ein Blick in die Sowjetunion, nach China, nach Nordkorea, nach Rumänien, Albanien oder Kuba möge jene, die an diesem Befund Zweifel hegen, eines besseren belehren. Niemals zuvor - einschließlich der römischen Imperatoren und Kaiser - haben sich Menschen so gottgleich preisen und rühmen lassen wie ein Stalin, ein Mao, ein Enver Hoxha, ein Fidel Castro oder ein Nicolai Ceausescu. Ein Lenin darf bis heute nicht sterben, und ebensowenig ein Mao. Einbalsamiert bis in alle Ewigkeit. Wie die Gottkönige des alten Ägypten.

Massenimmigration: Ein teuflischer Masterplan der Linken

Hinter dem Komplott der linken mit dem Islam steckt ein Masterplan, den ich ebenfalls schon mehrfach skizziert habe: Linke, die es von sich aus nie schafften, die totale Herrschaft über die westlichen Länder zu erringen, haben sich einen Todfeind des Westens ausgesucht, mit dessen Hilfe sie den Westen zertrümmern und dann als Sieger aus dem Ganzen hervorgehen wollen. Dieser Plan wurde in den Hirnen der neo-marxistischen Vertreter der Frankfurter Schule ausgeheckt - und ist nun die leitende politische Agenda der meisten westeuropäischen Länder. 

Dieser Masterplan ist so teuflisch, wie ein Plan nur sein kann. Er schließt den Verrat an allen westlichen Werten mit ein, er schließt die Massenimmigration mit ein, die uns als "Flüchtlingshilfe" verkauft wird, er schließt die Verteufeln westlicher Patrioten und Verfassungspatrioten als "Nazis" und "Rassisten" ein, und er schließt die billigende Inkaufnahme unzähliger Toter durch jene Immigranten ein, die die deutsche und europäische Linke nach Europa geholt hat.

Erst vor kurzem, angesichts der Morde des Islam an Deutschen, ließ einer der gnadenlosesten europäischen Linken, der EU-Kommissionspräsident Junker, erklären, dass die Politik der Massenimmigration "unter keinen Umständen" gestoppt würde. Wie viele Opfer sie auch unter den Europäern kosteten. Diese Meldung ist von den meisten Meldungen ebenso verschwiegen worden wie sie alles verschweigt, was den Prozess der Zerstörung des uns bekannten Europa Prozess stoppen oder behindern könnte.

Moslems in Europa:
Von 600.000 auf 55.000.000 in 60 Jahren

Im Jahre 1960 gab es in Westeuropa ganze 600.000 Moslems. Meistens konzentriert in den Städten der Mittelmeerküsten. 60 Jahre später leben hier 55 Millionen Moslems. Längst dominieren sie die Stadtbilder der europäischen Großstädte. Importiert wurden sie gegen den Willen der Bevölkerung, und sie erwiesen sich, wie von Islamexperten vorausgesagt, als eine stete und zunehmende und immer weniger kontrollierbare Gefahr für den inneren Frieden und den Fortbestand des schillerndsten aller Welt-Kontinente: Europa

Die Kollaboration der Linken mit dem Islam ist ein Verrat gegen ihren eigenen Ur-Prinzipien

In ihrer Kollaboration mit dem Islam, der sich in der Geschieht als Experte für umfangreiche Genozide gezeigt hat (80 Millionen Hindus umgebracht), zeigt sich der wahre Charakter des für das Überleben der Zivilisationen noch weitaus gefährlicheren Ideologe des Sozialismus.  Die hat ihren Vertreter in nahezu allen westlichen Regierungen, in den meisten NGOs, indem Kirchen, den Gewerkschaften, dem Bildungswesen - und in sämtlichen Parteien. vor allem aber beherrschen sie die Medien. Diese müssen als erste entmachtet werden. Wer die Macht über die Medien hat, hat die Macht im Staat.

Keine Gnade mit jenen, die mit ihren Völkern bei deren Abschaffung keine Gnade zeigten!

Michael Mannheimer, 28.3.2017

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Freitag - Das Meinungsmedium  23 Januar 2010, von Alexander Ulfig

Wie atheistisch ist die Linke noch?

Die Kritik, die von linker Seite am Christentum geübt wurde, wird gegenüber dem Islam kaum geäußert. Ein Beitrag nicht nur zum Zustand der Religionskritik. Die Linken standen früher an vorderster Front im Kampf gegen die Religion. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (30) | Autor:

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Sonntag, 12. März 2017 7:00

Oben: Karl Marx-Statuen im Mai 2013 in Trier.Foto: Hannelore Foerster/Getty Images

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. 

Auszug:

"Die über ein Jahrhundert dauernde Geschichte des Kommunismus zeigte: Wo die rote Welle rollte, breiteten sich Krieg, Chaos, Hungersnöte, Mord und Terror aus.

Die kommunistische Bewegung beschädigte die mehrere Jahrtausende alte Zivilisation der Menschheit schwer. Sie führte zum unnatürlichen Tod von über 100 Millionen Menschen – und noch mehr Menschen erlitten körperlichen und seelischen Schmerz.

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. Die Unterdrückung des Glaubens, die Zerstörung der moralischen Werte und die Umweltzerstörung durch den Kommunismus haben einen ebenso furchtbaren wie weitreichenden und tiefgreifenden Einfluss ausgeübt.

Grausamkeit und Betrug sind allen kommunistischen Regimen als Merkmale gemein. Die kommunistische Theorie spielte den Menschen die Illusion vor, ein Paradies auf Erden zu errichten, aber in Wirklichkeit richtet sich diese Theorie gegen die Menschheit als solche.

Für alle Länder und Menschen ist es deshalb äußerst wichtig, die eigentliche Natur der kommunistischen Ideologie klar zu erkennen und ihrer, teils verborgenen, teils offensichtlichen Geißel Einhalt zu gebieten."

"Wir müssen alle möglichen Tricks, Intrigen, Betrug, List, illegale Mittel und Vertuschungsmethoden verwenden und die Wahrheit verdecken." Lenin

Genau dies ist heute Realität. Der Kommunismus war von Anfang an ein Teufelswerk.


 

Von 8. March 2017

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Oktober-Revolution veröffentlicht die EPOCH TIMES ein Spezialeditorial. Unsere chinesische Redaktion nahm die Geschichte und das Wesen des Kommunismus unter die Lupe.

Vor über hundert Jahren tauchte das Gespenst des Kommunismus in Europa auf. Von der Veröffentlichung des „Manifests der Kommunistischen Partei“ bis hin zur Entstehung der Pariser Kommune und den Regimen der Sowjetunion und Chinas fand die Ideologie des Kommunismus eine Zeit lang weite Verbreitung. In ideologischer Hinsicht bildeten sich in der Menschenwelt zwei entgegengesetzte Lager: Der kommunistische Totalitarismus und sein Gegenteil, die freie Demokratie.

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (82) | Autor:

Linke Toleranz: Nicht besser als die Intoleranz des Islam

Montag, 6. Februar 2017 7:00

Treffende Beschreibung der Linken

Gefunden in:
https://de.europenews.dk/Wie-tolerant-sind-die-Linken--134539.html

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Totalitarismus | Kommentare (43) | Autor:

Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Montag, 21. November 2016 7:00

Sozialmärkte werden derzeit von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig. Foto: Anton-kurt / wikimedia (gemeinfrei)

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Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig.

Das einst von Europäern für in Not geratene Europäer organisierte und weltweit beispiellose Sozialsystem wird zunehmend von nichteuropäischen Immigranten beschlagnahmt. Stellenweise sogar aus ausschließlich.

Die deutschen Tafeln haben dasselbe Schicksal wie die österreichischen Sozialmärkte: Oft sind ein Großteil der dortigen Kunden die Klientel Merkels, die sie millionenfach nach Deutschland geholt hat. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln, verarmte Deutsche, gehen immer häufiger leer aus.

80 Prozent des europäischen Sozialetats geht bereits für die 15 Prozent muslimischen Immigranten drauf

Bei den staatlichen Sozialsystemen sieht es stellenweise noch gravierender aus. Die 15 Prozent der moslemischen Immigranten der Schweiz etwa beanspruchen bereits 80 Prozent des gesamten Schweizer Sozialetats. In Frankreich, den Niederlanden, in Dänemark und Schweden sieht es kaum anders aus.

Dass unsere Medien solche Zahlen niemals veröffentlichen, dass dieses Team ebenfalls nie bei den politisch gedenken Talkshows angesprochen wird, hat System: Niemand soll erfahren, dass Immigration Geld kostet. Und zwar gigantische summen.

Und niemand soll erfahren, dass Immigration oft direkt in die europäische Sozialstem erfolgt, wo viele Immigranten ihr Leben lang auch bleiben. 

Europa braucht null Immigration

Europa braucht keine Immigranten. Denn Europa ist nicht unter-, sondern extrem übersiedelt. Und Europa braucht vor allem keine "Fachkräfte" aus der Dritten Welt. Denn Europa hat genügend eigene Fachkräfte, wesentlich besser ausgebildet als jene, die aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen. 

Linke müssten gegen den Massenimport von "Fachkräften" aus Afrika aufschreien 

Doch es gibt einen wesentlichen Grund, warum gerade die Linken Europas gegen die Zufuhr von Fachkräften aus der Dritten Welt aufschreien müssten: Denn niemand benötigt diese Kräfte mehr als eben jene Länder, aus denen sie nun zu uns kommen. Dort werden sie dringend gebraucht, um ihr Landet aus dem Elend zu führen. 

Das Absaugen dieser Fachkräfte nach Europa ist ein neuer Kolonialismus, der den Rohstoff Mensch entdeckt hat. Und dieser Kolonialismus wird - man glaubt kaum - von Linken nicht nur nicht kritisiert, sondern massiv gefördert.

Deutlicher kann man die moralische Verkommenheit der (neo-)marxistischen Szene nicht darlegen. Dieser ist jedes Mittel Recht, ihr ursozialistische Ziel der Errichtung einer kommunistischen Weltherrschaft durchzusetzen.

Ureigene Positionen wie der Kampf gegen Ausbeutung des Proletariats in westlichen Ländern und Ausbeutung der dritten Welt durch den kolonialen Westen spielen plötzlich keine Rolle mehr.

Sozialismus hat nichts mit "sozial" zu tun

Vermutlich haben sie nie eine wirkliche Rolle gespielt. Vermutlich waren diese Forderungen nur stets ein Mittel, um die Wählerschaft Europas in die Hände der linken Parteien zu treiben.

Denn nirgendwo wurde der Mensch mehr ausgebeutet als in jenen Ländern, in denen Sozialisten die Macht erringen konnten.

Michael Mannheimer, 

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Aus: unzensuriert.at, 15. November 2016

 Flüchtlinge stürmen Sozialmärkte: Kein Essen mehr für Einheimische

Der Winter steht vor der Türe und viele Wiener können sich nicht einmal die Heizkosten für ihre Wohnungen leisten. Tausende beziehen zwar Mindestsicherung und erhalten so eine Form von Unterstützung, für die täglichen Geschäfte reicht der Betrag aber oftmals nicht. Sozialmärkte haben es sich darum zur Aufgabe gemacht, Obdachlosen, Mindestrentnern oder Arbeitslosen unter die Arme zu greifen. Mit abgelaufenen aber einwandfreien Produkten sollten sie günstig versorgt werden. Just diese Märkte werden nun aber von Asylwerbern gestürmt, die sich in Großeinkäufen mit Billigprodukten eindecken. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (36) | Autor:

Parteitag der Linkspartei: „Saft- und kraftlos“

Donnerstag, 2. Juni 2016 15:00

Linkspartei kraftlos

Warum die Sozis auch ohne politische Mandate regieren

Ob die Linkspartei wirklich so am Dahinsiechen ist wie Peter Helmes in der Folge schreibt, mag dahingestellt sein. Die Nachfolgepartei der Mauermörder-SED schwimmt jedenfalls im Geld. Mit den ihrem DDR-Volk gestohlenen Milliarden ist sie die wohl mit Abstand reichste Partei der Welt.

Allein mit ihrer schieren Finanzmacht kann die Linkspartei ganz große Politik machen, selbst wenn sie - theoretisch - kein einziges Mandat in den Parlamenten besäße. Das verbindet sie mit der SPD: Obwohl im Sturzflug, sind die Sozialdemokraten immer noch Deutschlands mächtigste Partei. Allein mittels ihres riesigen Medien-Imperiums - nur wenige Deutsche wissen, dass die SPD eine der größten Medienholdings der Welt besitzt - kann sie die Informationen nach Belieben steuern und das Denken der Deutschen bestimmen. Und damit deren Wahlverhalten manipulieren.

Fazit: Die Sozis regieren längst auch ohne politische Mandate. Dass die Medien dieses brisante Thema so gut wie nie thematisieren, zeigt, dass sie Fleisch vom sozialistischen Fleische sind.

Und mit Merkel hat die Linkspartei eh ihren größten Trumpf in der Hand. Nichts geht mehr ohne diese Ex-Stasizuträgerin, die unser Land regiert wie Ulbricht und Honecker.

Dass die Linkspartei/SED mitsamt ihren bis heute bestens funktionierenden Stasi-Seilschaften hinter Merkel stehen, dass sie deren Höhenflug bis zur Bundeskanzlerin mit Rat, Tat und Moneten - bis hin zu Bestechung von Entscheidungsträgern - engstens begleitet und unterstützt hat, ist zwar (noch) nicht beweisen, darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wie es so schön heißt, angenommen werden.

Michael Mannheimer, 2.6.2016

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Ein Kommentar von Peter Helmes zum Parteitag der Linkspartei, 29.5.2016

Saft- und kraftlos“ – Linkspartei ohne Konzept, ohne Erfolg

Der Linkspartei laufen die Wähler weg. Und nicht nur das: Viele ehemalige Wähler, aber auch Mitglieder sympathisieren mittlerweile offen mit den rechtspopulistischen Äußerungen der AfD. Grund genug, beim anstehenden Landesparteitag in Magdeburg Fehlersuche in den eigenen Reihen zu betreiben und eine Standortbestimmung für die Zukunft vorzunehmen. Da klingt dann das Schmettern der „Internationale“ wie das Pfeifen im Wald. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Erfolge der Islamkritik, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Linkspartei-SED | Kommentare (35) | Autor:

Der Marxist Peter Feist: Über den Unsinn der Verleugnung von „Nation“ und menschlicher „Rasse“ durch weite Teile der Linken

Freitag, 25. Dezember 2015 8:00

Karl Marx: "Die Nation ist die Haut, in der ich wohne"

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Über den Unsinn der Verleugnung von "Nation"
und menschlicher "Rasse" durch weite Teile der Linken 

Kein Geringerer als der bekennende Linke und Marxist Peter Feist spricht hier über das zutiefst gestörte Verhältnis zu Nation und menschlicher Rasse seitens der deutschen Linken. Der in Ostberlin geborene Feist ist Neffe Margot Honeckers, deren Politik er heftig kritisierte.

Wir brauchen eine Rückgewinnung unserer deutschen Identität. Wir haben ein Recht, stolz auf unsere deutsche Geschichte zu sein. Und: Merkel ist im Begriff, aus Deutschland wieder einen Obrigkeitstaat zu machen. Dies alles aus dem Munde eines Marxisten zu hören, tut gut. Nicht nur, weil es zeigt, dass wir Systemkritiker, als "Rechte" verschrieen (obwohl wir dasselbe sagen), so falsch nicht liegen können. Peter Fest zeigt, wie weit sich der Großteil der Linken von den Wurzeln eines gesunden und emanzipierten Selbstverständnisses, wie es das Kennzeichen jeder freien und souveränen Nation ist, wegentwickelt haben.  Und wie sehr sie in ihrem ideologischem und wissenschaftsfeindlichem Denken gefangen sind. Am Ende kommt der Satz, den wohl alle unterschreiben können: Das Fehlen einer Verfassung ist der der deutlichste Ausdruck dafür, das wir nicht Souverän sind. Besser kann man es nicht sagen..

Michael Mannheimer, 25.12.2015

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Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Meinungsfreiheit | Kommentare (43) | Autor:

Britischer Journalist und Bestseller-Autor: „Nazismus, Faschismus und Kommunismus sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus“

Dienstag, 22. September 2015 6:00

Forsyth zum Totalitarismus

Forsyth befürchtet, dass die Political Correctness das Denken der Mehrheit in Deutschland bereits dominiert

Forsyth war von 1956 bis 1958 (und mit 19 Jahren der jüngste) Pilot bei der britischen Luftwaffe (Royal Air Force). Danach arbeitete er als Reporter für die Nachrichtenagentur Reuters, sowohl in England als auch Frankreich, Spanien, Belgien, der DDR, der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei; eine Arbeit, die ihn mit der Welt der internationalen Politik in Berührung brachte. Berichterstattungen aus Kriegsgebieten Afrikas als Fernsehreporter für die BBC (Biafra-Krieg) weckten sein Interesse an geschichtlichen und politischen Hintergründen und motivierten ihn zu seinem Bericht The Biafra Story. Während seiner Tätigkeit als Journalist war Frederick Forsyth, nach eigenen Angaben, für mehr als 20 Jahre Spion für den britischen Geheimdienst MI6. Er erledigte in dieser Zeit unter anderem Aufträge in Afrika und der DDR. Aus der journalistischen Erfahrung heraus begann er dann um 1970 seine literarische Laufbahn. Frederick Forsyths Romane sind hauptsächlich politische Thriller. Die beiden ersten Bücher (Der Schakal, Die Akte Odessa) waren gleich große Erfolge.

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Forsyth: "Nazismus, Faschismus und Kommunismus sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus"

In einem Offenen Brief vom 7. Juli 2000 an den damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, schrieb Forsyth, dass er als Konservativer die drei politischen Extreme schmähe und verachte, die er in seinem Leben kennengelernt habe: Nazismus, Faschismus und Kommunismus:

„Alle drei sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus. Alle drei sind brutale und grausame Glaubensbekenntnisse. Auch sonst haben sie viel gemeinsam; sie sind einer Political Correctness verpflichtet und der Bestrafung eines jeden, der von der vorgeschriebenen Lehre abweicht. So funktioniert auch die Political Correctness von heute. Somit sind alle diese vier politischen Orthodoxien dem Konservatismus diametral entgegengesetzt.“

„Ich lehne die Political Correctness auch deshalb ab, weil sie sich als Glaubensbekenntnis der Toleranz vorzustellen versuchte, doch zum genauen Gegenteil pervertiert ist.“

Er befürchte, dass die Political Correctness das Denken der Mehrheit in Deutschland dominiere.

Quelle


Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Political Correctness - die neue Inquisition, Totalitarismus | Kommentare (10) | Autor:

Sozialistisches Verbrecherregime in Eritrea will Geld von der EU für seine Flüchtlinge

Donnerstag, 30. Juli 2015 12:00

Sozialist Terrorregime Eritrea

"Eritrea ist ein schwarzes Loch", sagte der Sprecher für  humanitäre Koordination der UN, Matthew Conway, in Nairobi bereits 2011. Eritrea ist neben Nordkorea eines der sozialistischen Länder, wo Menschenrechte am schlimmsten mit den Füßen getreten werden. Das Land erinnert an das Wüten Pol Pots (1975-79) in Kambodscha, wo er und seine Khmer Rouge einen Auto-Genozid nie zuvor gesehenen Ausmaßes an der eigenen Bevölkerung durchführte. Wie damals im sozialistischen Kambodscha, so schweigen unsere Linksmedien auch den Terror im sozialistischen Eritrea tot. Wie der Islam so berichten Linke stets nur über das, was ihnen nützt. (Quelle der obigen Zeichnungen)

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Linkes afrikanisches Verbrecherregime klagt linke EU an

Das sozialistische Verbrecher-Regime von Eritrea wittert Morgenluft: Wie alle linken Regimes unfähig, ein funktionierendes 'Wirtschaftssystem aufzubauen und seinen Einwohner materielle und soziale Sicherheit zu bieten, beschwerte sich dieses marode Land nun bei der UN darüber, dass "tausende seiner Bürger nach Europa" flüchteten. Es wird jedoch nicht gesagt, warum diese abhauen: In dem abgeschotteten sozialistischen Eritrea sind Folter, Misshandlungen und andere systematische Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Machthaber Isaias Afewerki baute in den vergangenen 22 Regierungsjahren ein sozialistisches System auf, in dem Landeskinder willkürlich festgenommen, inhaftiert, gefoltert und getötet werden oder einfach verschwinden. Diesem UNO-Bericht zufolge fliehen jeden Monat 5.000 Eritreer ins Ausland – obwohl die Grenze mit Stacheldraht und Minen gesichert ist und Grenzposten angehalten sind, auf Flüchtlinge zu schießen. Eritrea will nun Geld für jeden Flüchtling. Und hat beim dezeitigen sozialistischen Europa keine schlechten Karten dafür. Sozialisten sind bekannt für ihren schwunghaften Menschenhandel. Die DDR ließ sich jeden "Ausreisewilligen" (Flüchtling hieße dies im heutigen Jargon) mit durchschnittlich 105.000 DM bezahlen. Auch die SED-Vorgängerpartei linke (!) NSDAP verdiente mit dem Freikauf von Juden ordentliches Geld. Wer's immer noch nicht begriffen hat: die Pest der Gegenwart sind Sozialismus und Islam. Beide zusammen haben mehr Tote gefordert als alle Pestseuchen der Menschheitsgeschichte. Lesen Sie in der Folge die skurrile Geschichte die Klage eines linken Verbrecherstaats gegen die EU.

Michael Mannheimer, 3.8.2015

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Von Wolfgang Prabel, 28. Juli 2015

EU-Verbrecherregime am UN-Pranger

Die Basler Zeitung berichtet Skurriles von der Südfront. Das autoritär regierte Eritrea habe sich bei den Vereinten Nationen über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern. Das habe das eritreische Außenministerium am Samstag verlautbart. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

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Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Nazis waren in Wahrheit Linke, Politik Deutschland | Kommentare (47) | Autor:

Linker französischer Politiker zur Griechland-Pleite: „Deutschland zerstört zum dritten Mal Europa“

Samstag, 18. Juli 2015 12:00

Franzose D zerstoert EU

Der Euro hat alten Hass, Neid und Missgunst wieder aufleben lassen

Der Euro sollte die Konflikte zwischen den europäischen Ländern entschärfen und eines Tages unmöglich machen. So die Idee der Politiker. Er sollte ganz Europa zu einem einzigen Wirtschaftsraum machen, in dem die Lebensverhältnisse aller Euroländer gleich sein sollten. Gleichheit ist DIE Grund-Idee des Sozialismus, und suggeriert Gleichheit aller Menschen in allen Bereichen. Eine soziale Utopie, die sich in den sozialistischen Ländern auch tatsächlich erfüllte. Das Ergebnis war: Gleiche Armut für alle (mit Ausnahme der politischen Apparatschiks), gleiche Rechtlosigkeit, gleiche Chancenlosigkeit (mit Ausnahme der Kinder der Apparatschiks), und gleicher Mangel an der Zukunftsperspektive eines Lebens in Wohlstand und Sicherheit. Doch nichts ist ungleicher als das Leben selbst. In der Natur herrschen weder Gleichheit noch Gerechtigkeit. Und auch bei uns Menschen ist der Gedanke der Gleichheit eine - wenn auch stets genährte - gesellschaftliche Illusion. Menschen sind ungleich in Begabung, Intelligenz, in Selbstmotivation und den Standardtugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Genügsamkeit und Ausdauer - um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Doch für Linke ist dies alles Unsinn: In deren Augen sind alle Menschen gleich - im Sinne von identisch: Jeder hat prinzipiell identische Fähigkeiten und Begabungen. Wenn jemand intelligenter oder beruflich erfolgreicher ist als der Rest, so liegt das nicht etwa an dessen Genen und/oder seinem persönlichen unermüdlichen Einsatz, sondern zeigt, das das System bzw. die Gesellschaft ungerecht ist, da sie immer noch Ungleichheit hervorbringen. Die logische Antwort aus der Sicht der Linken darauf ist: Bestrafung des Intelligenteren bzw. Erfolgreicheren. Denn dieser hat sich - so linke Theorie - seine Vorteile auf Kosten der anderen quasi erschlichen. In dieser linken Logik ist Deutschland als der erfolgreichsten Wirtschaftsnation Europas Schuld am griechischen Wirtschaftsdilemma. Fazit: Der Euro hat alten Hass, Neid und Missgunst wieder aufleben lassen.  Er wird von europäischen Sozialisten als Instrument  zur Nivellierung sämtlicher Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse Europas und der Bestrafung der erfolgreichsten europäischen Länder zugunsten der armen Länder missbraucht. Diese Umverteilungs-Philosophie ist ein weiteres typisches Erkennungsmerkmal des Sozialismus. Sie wird - wie alle Experimente der Sozialisten - an den Gesetzen des Marktes scheitern.

Michael Mannheimer, 18.7.2015

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13. Juli 2015

Linker französischer EU-Abgeordneter: Deutschland zerstört zum dritten Mal Europa

Jean-Luc Mélenchon vertritt die Ansicht, Deutschland zerstöre zum dritten Mal Europa - und spricht von einem misslungenen Putsch gegen Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Griechenland (Islam+Wirtschaft), Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (15) | Autor:

Linksfaschisten (der Linkspartei) zeigen Gunnar Schupelius an! Dieser wagte es, Stalins Verbrechen zu kritisieren

Samstag, 4. Juli 2015 12:00

Stalinkult DDR

Obige Grafik zeigt den Personenkult um Stalin in der DDR:

"Von Stalin lernen heißt siegen lernen".
"Der Freund aller friedlichen Menschen"

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Es war ein schwerer Fehler, 1990 die Linkspartei nicht verboten zu haben. Mit ihr regiert die verbrecherische und antilibertäre SED nun auch in Gesamtdeutschland mit

Zuerst dachte ich, es sei ein Aprilscherz. Aber Linke machen keine Scherze, wenn es um einen ihrer Götter geht. Wie Stalin etwa. Der  "Berliner Zeitung"-Redakteur Gunnar Schupelius hatte es gewagt, Stalin und dessen unmenschliche Diktatur in der von Sowjets besetzten Ostzone (spätere "DDR") zu kritisieren. Das, so die Linkspartei/SED, sei Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, wie ihr Berliner Anwalt der Linkspartei/SED Hans Bauer in seine Anzeige schrieb. Schupelius schrieb in den Augen der poststalinistischen Partei so Ungeheuerliches wie: "Die rote Herrschaft, die sich ab 1949 DDR nannte, war weniger grausam als die braune. Doch hat auch sie viele Menschenleben auf dem Gewissen. Die russische Besatzung war fürchterlich und auch die Gewalt des SED-Regimes gegen unschuldige Bürger”. … “Sie (die LINKE) hat offenbar den Terror der Roten Armee und ihrer Handlanger in Deutschland vergessen oder will ihn immer noch nicht wahrhaben”. Sollte diese Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft nicht wegen völliger Unbegründetheit  im Papierkorb landen, dann wäre dies wieder ein Etappensieg des Kampfes der Linken gegen Meinungsfreiheit (Art 5 GG) und damit gegen die Fundamente unserer Noch-Demokratie. Die Väter des Grundgesetzes würden sich im Grab umdrehen, wenn sie erführen, was aus unserem Land geworden ist.

Michael Mannheimer, 3. Juli 2015

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Aus Journalistenwatch, 1. Juli 2015

Linksfaschisten zeigen Gunnar Schupelius an!

Das kann passieren, wenn man die Linksfaschisten ärgert. Auf „RTDeutsch“ wird eine Strafanzeige gegen den „BZ“-Mann Gunnar Schupelius präsentiert: [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (25) | Autor: