Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kritik am Kommunismus/Sozialismus'

Linke Toleranz: Nicht besser als die Intoleranz des Islam

Montag, 6. Februar 2017 7:00

Treffende Beschreibung der Linken

Gefunden in:
https://de.europenews.dk/Wie-tolerant-sind-die-Linken--134539.html

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Totalitarismus | Kommentare (43) | Autor:

Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Montag, 21. November 2016 7:00

Sozialmärkte werden derzeit von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig. Foto: Anton-kurt / wikimedia (gemeinfrei)

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Sozialmärkte werden von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig.

Das einst von Europäern für in Not geratene Europäer organisierte und weltweit beispiellose Sozialsystem wird zunehmend von nichteuropäischen Immigranten beschlagnahmt. Stellenweise sogar aus ausschließlich.

Die deutschen Tafeln haben dasselbe Schicksal wie die österreichischen Sozialmärkte: Oft sind ein Großteil der dortigen Kunden die Klientel Merkels, die sie millionenfach nach Deutschland geholt hat. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln, verarmte Deutsche, gehen immer häufiger leer aus.

80 Prozent des europäischen Sozialetats geht bereits für die 15 Prozent muslimischen Immigranten drauf

Bei den staatlichen Sozialsystemen sieht es stellenweise noch gravierender aus. Die 15 Prozent der moslemischen Immigranten der Schweiz etwa beanspruchen bereits 80 Prozent des gesamten Schweizer Sozialetats. In Frankreich, den Niederlanden, in Dänemark und Schweden sieht es kaum anders aus.

Dass unsere Medien solche Zahlen niemals veröffentlichen, dass dieses Team ebenfalls nie bei den politisch gedenken Talkshows angesprochen wird, hat System: Niemand soll erfahren, dass Immigration Geld kostet. Und zwar gigantische summen.

Und niemand soll erfahren, dass Immigration oft direkt in die europäische Sozialstem erfolgt, wo viele Immigranten ihr Leben lang auch bleiben. 

Europa braucht null Immigration

Europa braucht keine Immigranten. Denn Europa ist nicht unter-, sondern extrem übersiedelt. Und Europa braucht vor allem keine "Fachkräfte" aus der Dritten Welt. Denn Europa hat genügend eigene Fachkräfte, wesentlich besser ausgebildet als jene, die aus Afrika oder dem Nahen Osten kommen. 

Linke müssten gegen den Massenimport von "Fachkräften" aus Afrika aufschreien 

Doch es gibt einen wesentlichen Grund, warum gerade die Linken Europas gegen die Zufuhr von Fachkräften aus der Dritten Welt aufschreien müssten: Denn niemand benötigt diese Kräfte mehr als eben jene Länder, aus denen sie nun zu uns kommen. Dort werden sie dringend gebraucht, um ihr Landet aus dem Elend zu führen. 

Das Absaugen dieser Fachkräfte nach Europa ist ein neuer Kolonialismus, der den Rohstoff Mensch entdeckt hat. Und dieser Kolonialismus wird - man glaubt kaum - von Linken nicht nur nicht kritisiert, sondern massiv gefördert.

Deutlicher kann man die moralische Verkommenheit der (neo-)marxistischen Szene nicht darlegen. Dieser ist jedes Mittel Recht, ihr ursozialistische Ziel der Errichtung einer kommunistischen Weltherrschaft durchzusetzen.

Ureigene Positionen wie der Kampf gegen Ausbeutung des Proletariats in westlichen Ländern und Ausbeutung der dritten Welt durch den kolonialen Westen spielen plötzlich keine Rolle mehr.

Sozialismus hat nichts mit "sozial" zu tun

Vermutlich haben sie nie eine wirkliche Rolle gespielt. Vermutlich waren diese Forderungen nur stets ein Mittel, um die Wählerschaft Europas in die Hände der linken Parteien zu treiben.

Denn nirgendwo wurde der Mensch mehr ausgebeutet als in jenen Ländern, in denen Sozialisten die Macht erringen konnten.

Michael Mannheimer, 

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Aus: unzensuriert.at, 15. November 2016

 Flüchtlinge stürmen Sozialmärkte: Kein Essen mehr für Einheimische

Der Winter steht vor der Türe und viele Wiener können sich nicht einmal die Heizkosten für ihre Wohnungen leisten. Tausende beziehen zwar Mindestsicherung und erhalten so eine Form von Unterstützung, für die täglichen Geschäfte reicht der Betrag aber oftmals nicht. Sozialmärkte haben es sich darum zur Aufgabe gemacht, Obdachlosen, Mindestrentnern oder Arbeitslosen unter die Arme zu greifen. Mit abgelaufenen aber einwandfreien Produkten sollten sie günstig versorgt werden. Just diese Märkte werden nun aber von Asylwerbern gestürmt, die sich in Großeinkäufen mit Billigprodukten eindecken. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (36) | Autor:

Parteitag der Linkspartei: „Saft- und kraftlos“

Donnerstag, 2. Juni 2016 15:00

Linkspartei kraftlos

Warum die Sozis auch ohne politische Mandate regieren

Ob die Linkspartei wirklich so am Dahinsiechen ist wie Peter Helmes in der Folge schreibt, mag dahingestellt sein. Die Nachfolgepartei der Mauermörder-SED schwimmt jedenfalls im Geld. Mit den ihrem DDR-Volk gestohlenen Milliarden ist sie die wohl mit Abstand reichste Partei der Welt.

Allein mit ihrer schieren Finanzmacht kann die Linkspartei ganz große Politik machen, selbst wenn sie - theoretisch - kein einziges Mandat in den Parlamenten besäße. Das verbindet sie mit der SPD: Obwohl im Sturzflug, sind die Sozialdemokraten immer noch Deutschlands mächtigste Partei. Allein mittels ihres riesigen Medien-Imperiums - nur wenige Deutsche wissen, dass die SPD eine der größten Medienholdings der Welt besitzt - kann sie die Informationen nach Belieben steuern und das Denken der Deutschen bestimmen. Und damit deren Wahlverhalten manipulieren.

Fazit: Die Sozis regieren längst auch ohne politische Mandate. Dass die Medien dieses brisante Thema so gut wie nie thematisieren, zeigt, dass sie Fleisch vom sozialistischen Fleische sind.

Und mit Merkel hat die Linkspartei eh ihren größten Trumpf in der Hand. Nichts geht mehr ohne diese Ex-Stasizuträgerin, die unser Land regiert wie Ulbricht und Honecker.

Dass die Linkspartei/SED mitsamt ihren bis heute bestens funktionierenden Stasi-Seilschaften hinter Merkel stehen, dass sie deren Höhenflug bis zur Bundeskanzlerin mit Rat, Tat und Moneten - bis hin zu Bestechung von Entscheidungsträgern - engstens begleitet und unterstützt hat, ist zwar (noch) nicht beweisen, darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wie es so schön heißt, angenommen werden.

Michael Mannheimer, 2.6.2016

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Ein Kommentar von Peter Helmes zum Parteitag der Linkspartei, 29.5.2016

Saft- und kraftlos“ – Linkspartei ohne Konzept, ohne Erfolg

Der Linkspartei laufen die Wähler weg. Und nicht nur das: Viele ehemalige Wähler, aber auch Mitglieder sympathisieren mittlerweile offen mit den rechtspopulistischen Äußerungen der AfD. Grund genug, beim anstehenden Landesparteitag in Magdeburg Fehlersuche in den eigenen Reihen zu betreiben und eine Standortbestimmung für die Zukunft vorzunehmen. Da klingt dann das Schmettern der „Internationale“ wie das Pfeifen im Wald. [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Erfolge der Islamkritik, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Linkspartei-SED | Kommentare (35) | Autor:

Der Marxist Peter Feist: Über den Unsinn der Verleugnung von „Nation“ und menschlicher „Rasse“ durch weite Teile der Linken

Freitag, 25. Dezember 2015 8:00

Karl Marx: "Die Nation ist die Haut, in der ich wohne"

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Über den Unsinn der Verleugnung von "Nation"
und menschlicher "Rasse" durch weite Teile der Linken 

Kein Geringerer als der bekennende Linke und Marxist Peter Feist spricht hier über das zutiefst gestörte Verhältnis zu Nation und menschlicher Rasse seitens der deutschen Linken. Der in Ostberlin geborene Feist ist Neffe Margot Honeckers, deren Politik er heftig kritisierte.

Wir brauchen eine Rückgewinnung unserer deutschen Identität. Wir haben ein Recht, stolz auf unsere deutsche Geschichte zu sein. Und: Merkel ist im Begriff, aus Deutschland wieder einen Obrigkeitstaat zu machen. Dies alles aus dem Munde eines Marxisten zu hören, tut gut. Nicht nur, weil es zeigt, dass wir Systemkritiker, als "Rechte" verschrieen (obwohl wir dasselbe sagen), so falsch nicht liegen können. Peter Fest zeigt, wie weit sich der Großteil der Linken von den Wurzeln eines gesunden und emanzipierten Selbstverständnisses, wie es das Kennzeichen jeder freien und souveränen Nation ist, wegentwickelt haben.  Und wie sehr sie in ihrem ideologischem und wissenschaftsfeindlichem Denken gefangen sind. Am Ende kommt der Satz, den wohl alle unterschreiben können: Das Fehlen einer Verfassung ist der der deutlichste Ausdruck dafür, das wir nicht Souverän sind. Besser kann man es nicht sagen..

Michael Mannheimer, 25.12.2015

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Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Meinungsfreiheit | Kommentare (43) | Autor:

Britischer Journalist und Bestseller-Autor: „Nazismus, Faschismus und Kommunismus sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus“

Dienstag, 22. September 2015 6:00

Forsyth zum Totalitarismus

Forsyth befürchtet, dass die Political Correctness das Denken der Mehrheit in Deutschland bereits dominiert

Forsyth war von 1956 bis 1958 (und mit 19 Jahren der jüngste) Pilot bei der britischen Luftwaffe (Royal Air Force). Danach arbeitete er als Reporter für die Nachrichtenagentur Reuters, sowohl in England als auch Frankreich, Spanien, Belgien, der DDR, der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei; eine Arbeit, die ihn mit der Welt der internationalen Politik in Berührung brachte. Berichterstattungen aus Kriegsgebieten Afrikas als Fernsehreporter für die BBC (Biafra-Krieg) weckten sein Interesse an geschichtlichen und politischen Hintergründen und motivierten ihn zu seinem Bericht The Biafra Story. Während seiner Tätigkeit als Journalist war Frederick Forsyth, nach eigenen Angaben, für mehr als 20 Jahre Spion für den britischen Geheimdienst MI6. Er erledigte in dieser Zeit unter anderem Aufträge in Afrika und der DDR. Aus der journalistischen Erfahrung heraus begann er dann um 1970 seine literarische Laufbahn. Frederick Forsyths Romane sind hauptsächlich politische Thriller. Die beiden ersten Bücher (Der Schakal, Die Akte Odessa) waren gleich große Erfolge.

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Forsyth: "Nazismus, Faschismus und Kommunismus sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus"

In einem Offenen Brief vom 7. Juli 2000 an den damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, schrieb Forsyth, dass er als Konservativer die drei politischen Extreme schmähe und verachte, die er in seinem Leben kennengelernt habe: Nazismus, Faschismus und Kommunismus:

„Alle drei sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus. Alle drei sind brutale und grausame Glaubensbekenntnisse. Auch sonst haben sie viel gemeinsam; sie sind einer Political Correctness verpflichtet und der Bestrafung eines jeden, der von der vorgeschriebenen Lehre abweicht. So funktioniert auch die Political Correctness von heute. Somit sind alle diese vier politischen Orthodoxien dem Konservatismus diametral entgegengesetzt.“

„Ich lehne die Political Correctness auch deshalb ab, weil sie sich als Glaubensbekenntnis der Toleranz vorzustellen versuchte, doch zum genauen Gegenteil pervertiert ist.“

Er befürchte, dass die Political Correctness das Denken der Mehrheit in Deutschland dominiere.

Quelle


Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Political Correctness - die neue Inquisition, Totalitarismus | Kommentare (10) | Autor:

Sozialistisches Verbrecherregime in Eritrea will Geld von der EU für seine Flüchtlinge

Donnerstag, 30. Juli 2015 12:00

Sozialist Terrorregime Eritrea

"Eritrea ist ein schwarzes Loch", sagte der Sprecher für  humanitäre Koordination der UN, Matthew Conway, in Nairobi bereits 2011. Eritrea ist neben Nordkorea eines der sozialistischen Länder, wo Menschenrechte am schlimmsten mit den Füßen getreten werden. Das Land erinnert an das Wüten Pol Pots (1975-79) in Kambodscha, wo er und seine Khmer Rouge einen Auto-Genozid nie zuvor gesehenen Ausmaßes an der eigenen Bevölkerung durchführte. Wie damals im sozialistischen Kambodscha, so schweigen unsere Linksmedien auch den Terror im sozialistischen Eritrea tot. Wie der Islam so berichten Linke stets nur über das, was ihnen nützt. (Quelle der obigen Zeichnungen)

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Linkes afrikanisches Verbrecherregime klagt linke EU an

Das sozialistische Verbrecher-Regime von Eritrea wittert Morgenluft: Wie alle linken Regimes unfähig, ein funktionierendes 'Wirtschaftssystem aufzubauen und seinen Einwohner materielle und soziale Sicherheit zu bieten, beschwerte sich dieses marode Land nun bei der UN darüber, dass "tausende seiner Bürger nach Europa" flüchteten. Es wird jedoch nicht gesagt, warum diese abhauen: In dem abgeschotteten sozialistischen Eritrea sind Folter, Misshandlungen und andere systematische Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Machthaber Isaias Afewerki baute in den vergangenen 22 Regierungsjahren ein sozialistisches System auf, in dem Landeskinder willkürlich festgenommen, inhaftiert, gefoltert und getötet werden oder einfach verschwinden. Diesem UNO-Bericht zufolge fliehen jeden Monat 5.000 Eritreer ins Ausland – obwohl die Grenze mit Stacheldraht und Minen gesichert ist und Grenzposten angehalten sind, auf Flüchtlinge zu schießen. Eritrea will nun Geld für jeden Flüchtling. Und hat beim dezeitigen sozialistischen Europa keine schlechten Karten dafür. Sozialisten sind bekannt für ihren schwunghaften Menschenhandel. Die DDR ließ sich jeden "Ausreisewilligen" (Flüchtling hieße dies im heutigen Jargon) mit durchschnittlich 105.000 DM bezahlen. Auch die SED-Vorgängerpartei linke (!) NSDAP verdiente mit dem Freikauf von Juden ordentliches Geld. Wer's immer noch nicht begriffen hat: die Pest der Gegenwart sind Sozialismus und Islam. Beide zusammen haben mehr Tote gefordert als alle Pestseuchen der Menschheitsgeschichte. Lesen Sie in der Folge die skurrile Geschichte die Klage eines linken Verbrecherstaats gegen die EU.

Michael Mannheimer, 3.8.2015

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Von Wolfgang Prabel, 28. Juli 2015

EU-Verbrecherregime am UN-Pranger

Die Basler Zeitung berichtet Skurriles von der Südfront. Das autoritär regierte Eritrea habe sich bei den Vereinten Nationen über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern. Das habe das eritreische Außenministerium am Samstag verlautbart. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

[...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Nazis waren in Wahrheit Linke, Politik Deutschland | Kommentare (47) | Autor:

Linker französischer Politiker zur Griechland-Pleite: „Deutschland zerstört zum dritten Mal Europa“

Samstag, 18. Juli 2015 12:00

Franzose D zerstoert EU

Der Euro hat alten Hass, Neid und Missgunst wieder aufleben lassen

Der Euro sollte die Konflikte zwischen den europäischen Ländern entschärfen und eines Tages unmöglich machen. So die Idee der Politiker. Er sollte ganz Europa zu einem einzigen Wirtschaftsraum machen, in dem die Lebensverhältnisse aller Euroländer gleich sein sollten. Gleichheit ist DIE Grund-Idee des Sozialismus, und suggeriert Gleichheit aller Menschen in allen Bereichen. Eine soziale Utopie, die sich in den sozialistischen Ländern auch tatsächlich erfüllte. Das Ergebnis war: Gleiche Armut für alle (mit Ausnahme der politischen Apparatschiks), gleiche Rechtlosigkeit, gleiche Chancenlosigkeit (mit Ausnahme der Kinder der Apparatschiks), und gleicher Mangel an der Zukunftsperspektive eines Lebens in Wohlstand und Sicherheit. Doch nichts ist ungleicher als das Leben selbst. In der Natur herrschen weder Gleichheit noch Gerechtigkeit. Und auch bei uns Menschen ist der Gedanke der Gleichheit eine - wenn auch stets genährte - gesellschaftliche Illusion. Menschen sind ungleich in Begabung, Intelligenz, in Selbstmotivation und den Standardtugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Genügsamkeit und Ausdauer - um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Doch für Linke ist dies alles Unsinn: In deren Augen sind alle Menschen gleich - im Sinne von identisch: Jeder hat prinzipiell identische Fähigkeiten und Begabungen. Wenn jemand intelligenter oder beruflich erfolgreicher ist als der Rest, so liegt das nicht etwa an dessen Genen und/oder seinem persönlichen unermüdlichen Einsatz, sondern zeigt, das das System bzw. die Gesellschaft ungerecht ist, da sie immer noch Ungleichheit hervorbringen. Die logische Antwort aus der Sicht der Linken darauf ist: Bestrafung des Intelligenteren bzw. Erfolgreicheren. Denn dieser hat sich - so linke Theorie - seine Vorteile auf Kosten der anderen quasi erschlichen. In dieser linken Logik ist Deutschland als der erfolgreichsten Wirtschaftsnation Europas Schuld am griechischen Wirtschaftsdilemma. Fazit: Der Euro hat alten Hass, Neid und Missgunst wieder aufleben lassen.  Er wird von europäischen Sozialisten als Instrument  zur Nivellierung sämtlicher Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse Europas und der Bestrafung der erfolgreichsten europäischen Länder zugunsten der armen Länder missbraucht. Diese Umverteilungs-Philosophie ist ein weiteres typisches Erkennungsmerkmal des Sozialismus. Sie wird - wie alle Experimente der Sozialisten - an den Gesetzen des Marktes scheitern.

Michael Mannheimer, 18.7.2015

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13. Juli 2015

Linker französischer EU-Abgeordneter: Deutschland zerstört zum dritten Mal Europa

Jean-Luc Mélenchon vertritt die Ansicht, Deutschland zerstöre zum dritten Mal Europa - und spricht von einem misslungenen Putsch gegen Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras. [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Griechenland (Islam+Wirtschaft), Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (15) | Autor:

Linksfaschisten (der Linkspartei) zeigen Gunnar Schupelius an! Dieser wagte es, Stalins Verbrechen zu kritisieren

Samstag, 4. Juli 2015 12:00

Stalinkult DDR

Obige Grafik zeigt den Personenkult um Stalin in der DDR:

"Von Stalin lernen heißt siegen lernen".
"Der Freund aller friedlichen Menschen"

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Es war ein schwerer Fehler, 1990 die Linkspartei nicht verboten zu haben. Mit ihr regiert die verbrecherische und antilibertäre SED nun auch in Gesamtdeutschland mit

Zuerst dachte ich, es sei ein Aprilscherz. Aber Linke machen keine Scherze, wenn es um einen ihrer Götter geht. Wie Stalin etwa. Der  "Berliner Zeitung"-Redakteur Gunnar Schupelius hatte es gewagt, Stalin und dessen unmenschliche Diktatur in der von Sowjets besetzten Ostzone (spätere "DDR") zu kritisieren. Das, so die Linkspartei/SED, sei Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, wie ihr Berliner Anwalt der Linkspartei/SED Hans Bauer in seine Anzeige schrieb. Schupelius schrieb in den Augen der poststalinistischen Partei so Ungeheuerliches wie: "Die rote Herrschaft, die sich ab 1949 DDR nannte, war weniger grausam als die braune. Doch hat auch sie viele Menschenleben auf dem Gewissen. Die russische Besatzung war fürchterlich und auch die Gewalt des SED-Regimes gegen unschuldige Bürger”. … “Sie (die LINKE) hat offenbar den Terror der Roten Armee und ihrer Handlanger in Deutschland vergessen oder will ihn immer noch nicht wahrhaben”. Sollte diese Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft nicht wegen völliger Unbegründetheit  im Papierkorb landen, dann wäre dies wieder ein Etappensieg des Kampfes der Linken gegen Meinungsfreiheit (Art 5 GG) und damit gegen die Fundamente unserer Noch-Demokratie. Die Väter des Grundgesetzes würden sich im Grab umdrehen, wenn sie erführen, was aus unserem Land geworden ist.

Michael Mannheimer, 3. Juli 2015

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Aus Journalistenwatch, 1. Juli 2015

Linksfaschisten zeigen Gunnar Schupelius an!

Das kann passieren, wenn man die Linksfaschisten ärgert. Auf „RTDeutsch“ wird eine Strafanzeige gegen den „BZ“-Mann Gunnar Schupelius präsentiert: [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (25) | Autor:

Gender und kindliche Frühsexualisierung: Staat und linke Parteien haben einen Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder gestartet. Wehren wir uns um unserer Kinder willen

Mittwoch, 1. Juli 2015 19:35

Genderprotest

Oben: Genderismus ist grundgesetzwidrig und muss verboten werden!

Die Genderpolitik der Linken hat das Ziel der Erschaffung eines neuen Menschen.
Damit spielen Linke wieder einmal Gott

Im Genderismus haben sich die Linken, an vorderster Front Rot-Grün, dem bislang heimtückischsten Angriff auf die familiären Fundamente unserer Gesellschaft verschrieben. Die Gender-Ideologie geht bis auf die Anfänge von Lenin zurück und hat zum Ziel, die Familie als angeblichem Hort von Rückwärtsgewandtheit und besonders wegen ihrer nur marginalen Beeinflussbarkeit durch linke Ideologien zu zerstören, die Kinder aus dem Familienverband herauszulösen und sie damit empfänglich zu machen für die zersetzende Ideologie der Linken. Aber die Genderpolitik hat darüber hinausgehende Ziele: Es geht ihr um die die Schaffung eines „neuen Menschen“ – unter Ausrottung aller unserer bisherigen Werte. Das ist das Programm der "Frankfurter Schule", die sich auf Marx bezieht, der eben dieses gefordert hat. In der erfolgreichen oder nicht erfolgreichen Abwehr dieser Ideologie des Bösen wird sich die Zukunft unserer Volkes und unserer in Jahrtausenden gewachsenen Zivilisation entscheiden. In Italien und Frankreich gehen bereits Millionen Menschen gegen den Genderismus der Linken auf die Straße. Das müssen wir auch in Deutschland schaffen. Keine Stimme mehr für Rotgrün und unsere Altparteien, die auch bei diesem Thema wieder vollkommen versagt haben!

Michael Mannheimer, 2. Juli 2015

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Von Peter Helmes, 1. Juli 2015

Sexuelle Früherziehung: Schule erzwingt frühzeitige Indoktrinierung

Der Druck von Links-Grün und deren Medienfreunden auf Bildungspolitik und Eltern nimmt unglaubliche Ausmaße an. Offensichtlich verzweifeln die grünen Ideologen an der „Unbelehrbarkeit“ der „Bürgerlichen“; denn es ist nicht zu übersehen, daß „das Volk“ die Nase voll hat von unnatürlichen „Bildungs- und Aktionsplänen“. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße, um gegen die „Genderisierung der Gesellschaft“ zu protestieren. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. (Wir haben schon häufig darüber berichtet.) [...]

Thema: Genderismus der Linken, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Grüne/Linke + (Kinder-)Sex, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (11) | Autor:

Der Neomarxismus der „Frankfurter Schule“ ist Hauptverantwortlicher der Abschaffung Deutschlands und Europas

Freitag, 19. Juni 2015 12:00

Neomarxismus2

Die Linken haben es fast geschafft: Noch nie zuvor war Europa so unter ihrem Machteinfluss wie derzeit. Ihr Ziel ist die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten (u.a. über den Zustrom von Millionen Muslimen), die Zerstörung der traditionellen Familie und die Auflösung der 3000 Jahre alten christlich-abendländischen Tradition. Es gilt, ihren Mordkomplott gegen Europa zu erkennen und den Sozialismus mit ALLEN Mitteln zu bekämpfen

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Der Neomarxismus  will Deutschland abschaffen mit den seit 1968 bekannten Methoden:

Durch Desindustrialisierung. Das geht am besten durch hohe Stromkosten. Stromkosten steigert man am besten durch unwirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden.  Durch Abschaffung der Familie. Das geht am besten durch Sexualisierung und Homosexualisierung. Durch Enteignung der Bevölkerung. Das geht am besten durch die Übernahme der Schulden korrupter Staaten. Durch Austausch der deutschen Bevölkerung mittels anderer, vorzugsweise europa-inkompatibler Völkerschaften. Durch die Nazikeule, die alles, was dem deutschen Volk nutzen, als NS-Ideologie deklariert. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (8) | Autor:

In Frankreich läuft ein massives Strafverfahren gegen sechs frühere enge Mitarbeiter von Nicolas Sarkozy (Sozialist) wegen Korruption

Freitag, 19. Juni 2015 5:00

Korrupte Sozis in F

Gegen sechs enge Mitarbeiter des Sozialisten und ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Sarkozy hat die französische Staatanwaltschaft Ermittlungen wegen Bestechung aufgenommen.

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10. Juni 2015 | Autor: Andreas Unterberger

In Frankreich müsste man leben!

In Frankreich läuft ein massives Strafverfahren gegen sechs frühere enge Mitarbeiter von Nicolas Sarkozy, in dem diese schon viele Stunden aggressiv verhört worden sind. Der Vorwurf: Sie hätten während der Sarkozy-Präsidentschaft Umfrage-Aufträge ohne ordnungsgemäße öffentliche Ausschreibung vergeben.

[...]

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (12) | Autor:

Rumänischer Geheimdienstchef: Der KGB hatte die lateinamerikanische „Befreiungstheologie“ erfunden

Mittwoch, 17. Juni 2015 12:00

Befreiungstheologie

Das obige Gemälde könnte auch von einem sozialistischen Künstler aus der UdSSR stammen.  Es symbolisiert jedoch die lateinamerikanische "Befreiungstheologie"

Befreiungstheologie: Eine Erfindung des Kreml?

Wie wir heute wissen, hat der Kreml weitaus mehr in die Geschicke des Westens eingegriffen als es uns lange Zeit bekannt war. Er belieferte mutmaßlich (über die Stasi) etwa den "Enthüllungsjournalisten" und Buchautoren Günter Wallraff mit geheimdienstlichen Erkenntnissen des Ostblocks über politische und wirtschaftliche Größen Westdeutschlands, unterstützte und initiierte westdeutsche sozialistische Organisationen (SDS, KBW, RAF etc) und sogar ganz massiv die westdeutsche "Friedensbewegung" mit Geldern und politischer Logistik. Nun behauptet ein rumänischer Ex-Geheimdienstchef, dass die lateinamerikanische "Befreiungstheologie" nicht auf christlichem Boden gewachsen, sondern eine Erfindung des sowjetischen Geheimdienstes KGB gewesen sei. Diese Behauptung ist durchaus plausibel:  Die "Theologie der Befreiung", wie sie auch genannt wird, entstand auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges und zu einer Zeit, als sich der Sozialismus anschickte, neben Kuba auch ganz Lateinamerika zu erobern. Sie versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zu ihrer Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen. Aus der Situation sozial deklassierter Bevölkerungsteile heraus interpretiert sie biblische Tradition als Impuls für umfassende Gesellschaftskritik. Dabei bezieht sie sich auf eine eigenständige Analyse der politökonomischen Abhängigkeit (Dependenztheorie) und arbeitet bis heute für eine basisdemokratische und überwiegend sozialistische Gesellschaftsordnung.

Michael Mannheimer, 24.06.2015

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08 Mai 2015

Hat der KGB die Befreiungstheologie erfunden?

Rumänischer Ex-Geheimdienstchef behauptet: Die Befreiungstheologie sei nicht auf christlichem Boden gewachsen, sondern sei eine Erfindung des sowjetischen Geheimdienstes KGB gewesen. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus | Kommentare (14) | Autor: