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Libanon: Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen weigerte sich, für Treffen mit libanesischem Großmufti ein Kopftuch zu tragen

Mittwoch, 22. Februar 2017 13:20

 
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Marine Le Pen nach der Absage der Gespräche mit dem libanesischen Großmufti 


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Zivilcourage, wie sie die Linken nicht haben:
Le Pen bietet dem islamischen Dominanz-Anspruch die Stirn

Die französische Präsidentschaftskandidaten hat mehr Mumm als alle europäischen Feministinnen zusammengenommen.

Während die bekennende Feministin Claudia Roth etwa bei ihren diversen Treffen mit iranischen Ayatollahs (wovon einige auf der UN-Kriegsverbecherliste aufgerührt werden) stets brav ein Kopftuch trug und damit die Dominanz des frauenverachtenden Islam anerkannte, während keine linke Zeitung und auch die feministische Szene Deutschlands daran etwas auszusetzen fand - zeigte die Chefin der als "rechtsradikal" diffamierten Front Nationale, wie man mit dem Islam umzugehen hat.

Mit ihrer Weigerung, sich ein Kopftuch für ein Treffen mit dem sunnitischen Großmufti Scheich Abdul-Latif Derian überzuziehen, sorgte sie für einen  Eklat in diesem ehemals fast vollständig christlichen, nun aber immer islamischer werdenden Land.

Le Pen tat damit mehr für Frauenrechte
als alle Feministen Europas zusammengenommen

Le Pen demonstrierte damit, dass es ein Europa gibt, das nicht länger bereit ist, sich den dauernden Forderungen des Islam zur Anpassung an seine religiösen und Sitten zu unterwerfen.

Sie gab der Welt darüber hinaus ein Signal, dass das Kopftuch ein Symbol der vollständigen Unterwerfung der Frau unter die Dominanz des Mannes ist - und dass dies mit den Errungenschaften der europäischen Aufklärung unvereinbar ist. 

Damit tat Le Pen mehr für den Feminismus und die Frauenrechte als all jene Europäerinnen zusammen, die sich Feministen nennen, doch den Islam bejubeln und Le Pen als "Rechte" bekämpfen.

Die europäischen "Rechtspopulisten"
sind die wahren Verteidiger der europäischen Freiheitswerte

Es zeigt sich immer deutlicher, dass jene Parteien und Individuen, die von der Linkspresse als "rechtspopulistisch" eingestuft werden, den freiheitlichen Geist Europas tausendmal mehr verteidigen als die europäischen Links- und Altparteien.

Vor allem letztere haben in allen europäischen Ländern - nicht nur in Deutschland - völlig versagt  angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam und des steten Drucks linker Parteien, sich ihren linken Positionen von "no border", no countries", "no limits" anzupassen.

Sollte Le Pen die kommenden französische Präsidentschaftswahl gewinnen, wird in Europa ein anderer Wind wehen. Und dann könnte - wie vor 200 Jahren und wieder einmal aus Frankreich - der zweite Siegeszug der von Linken und Moslems weitestgehend zerstörten Aufklärung ausgehen. 

Michael Mannheimer, 22.2.2017

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Aus: JournalistenWatch, 21. Februar 2017

Le Pen: Ich, Kopftuch? Nein, danke!

Marine Le Pen hat im Libanon für einen kleinen Eklat gesorgt. Ein Treffen mit dem sunnitischen Mufti Scheich Abdul-Latif Derian wurde kurzfristig abgesagt, weil sich die französische Präsidentschaftskandidatin weigerte, ein Kopftuch zu tragen.

„Sie können dem Großmufti meinen Respekt ausrichten, aber ich werde mich nicht verhüllen. Ich habe mich zuvor in Ägypten mit dem Imam Scheik al-Azar getroffen und mich auch nicht verschleiert“, verkündete Le Pen.

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Thema: Aufklärung, Feminismus und Islam, Frankreich und Islam, Frauen und Islam, Libanon und Isam, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (67) | Autor:

Libanesisch-äthiopische US-Journalistin: „Moslems hassen uns, weil wir „Ungläubige“ sind. Es gibt keinen anderen Grund“

Dienstag, 22. März 2016 7:00

Brigitte Gabriels

"Weil sie uns hassen"

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Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass der Islam  die Okkupation eines nichtislamischen  Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnt, um dann, wenn er zahlenmäßig die Mehrheit hat, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen.

Dieser Bericht Brigitte Gabriels , einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als „Schweiz des Nahen Ostens“ genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land.

Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des „Friedensnobelpreisträgers“ Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert werden. Er zeigt, was uns Deutschen und Europäern noch bevorsteht. (MM)

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Brigitte Gabriel: „Moslems müssen aufgehalten werden!“

Wenn gute Menschen das Böse nicht sehen, setzt es sich fest. Als Folge zerfallen Gesellschaften, und mit zunehmender Apathie wird der Tyrannei Tür und Tor geöffnet. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es am eigenen Leib erfahren müssen! …

Das Folgende ist ein ins Deutsche übertragener Vortrag vor einer christlichen Gemeinde in den USA. Das, was sie zu erzählen hat, sind die Erfahrungen mit dem Djihad der palästinensischen Moslems, die aufgrund verschiedener Flüchtlingswellen aus Jordanien in den Libanon kamen. Sie erzählt von der Ankunft der israelischen Streitkräfte im Libanon, der Entwicklung des internationalen islamischen Terrors und davon, wie wichtig der Widerstand ist. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Libanon und Isam, Mordkultur Islam | Kommentare (45) | Autor: