Beitrags-Archiv für die Kategory 'Linke Ikonen'

London-Terror: Ein unsäglich dummer Kommentar des „Deutsche-Welle“-Schreibers Kersten Knipp

Dienstag, 20. Juni 2017 10:37

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Der weichgespülte Gutmensch Kersten Knipp von der Deutschen Welle verfasste einen Kommentar zum Angriff eines mutmaßlichen weißen Engländers gegen Moslems mit einem Auto - in welchem er alle Facetten der verlogenen Linkspresse zieht.

Während diese bei den Abertausenden Terrorattacken gegen Nichtmoslems nicht müde wird, von "Einzelfällen" zu schwadronieren und vor einem "Generalverdacht" in Bezug auf den Islam warnen - wird aus einem tatsächlichen Einzelfall (sollte der Täter ein nichtislamischer Engländer sein) ein Generalverdacht gegenüber westlichen "Christen" und "Rassisten". 

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Michael Mannheimer, 20.6.2017

Kersten Knipp und der englische "Rassist"

Noch ist nicht geklärt, ob der Fahrer jenes Autos, das in eine Ansammlung von Moslems in London fuhr, tatsächlich von einem Nichtmoslem gesteuert wurde.

Doch die Deutsche Welle* - seit Jahrzehnten eines der linksversifftesten und von Sozialisten komplett übernommenen staatlichen Senders, "weiß" jerzt schon, dass es sich um einen Bioengländer handelt - und greift bereits tief in das sprachliche Hass-Arsenal, wenn es darum geht, jeden sich regenden Widerstand aus Seiten der vom Islam bedrohten Europäer niederzubügeln.

Einer ihrer Autoren hat nun einen Kommentar zum Vorfall in London gebracht, an welchem man das ganze Gutmenschen-Gesülze und unverdaute fragmentarische  Geschichtswissen der linken Schreibergilde erkennt. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, England und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass gegen Weiße, Linke Ikonen, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Michael.Mannheimer-Artikel, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (59) | Autor:

Merkel ist die Frontkämpferin der Internationalen Linke bei der Umgestaltung Deutschlands und Europas zu einer sozialistischen Diktatur

Freitag, 16. Juni 2017 11:56

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MERKEL

Selbstständiges Autofahren bald nur noch mit Sondererlaubnis

„Autonomes Fahren“ soll offenbar nicht nur ein Angebot der Industrie, sondern staatliche Zwangsmaßnahme werden. Merkel sagte in Buenos Aires dazu:

„Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen“, denn wir, also das noch selbstständig denkende und fahrende Pack, seien das größte Risiko." (Quelle)

Das ist Sozialismus pur. Denn der Lackmustest zur Beantwortung der Frage, ob ein Land ein freies oder ein diktatorisches bzw. sozialistisches ist, ist die Freiheit des Individuums, welches dieses Land seinen Bürgern gewährt. Sozialistische Ländern kennen  - wie der Islam -jedoch keine individuelle Freiheit. Alles hat sich ihrer eigenen Ideologie unterzuordnen - oder wird liquidiert.

Es geht nicht um das Autofahren.
Es geht um die erneute Implantierung der totalitären und liberalismusfeindlichen Ideologie des Sozialismus

Keines der mir bekannten Medien hat dies so thematisiert. Warum sollten sie auch: Denn spätestens seit Beginn der massiven Unterwanderung der bislang noch als liberal geltenden Bonner Republik durch Linke seit 1968 begann sich Deutschland massiv in Richtung Sozialismus zu wandeln. Am Anfang kaum erkennbar, doch mit Beginn der Wiedervereinigung - die in Wahrheit die Übernahme der Bonner Republik durch die SED war - in immer rasenderem Tempo. Heute gibt es so gut wie kein Medium mehr, das nicht vollkommen in der Hand von Sozislisten ist.

Deutschland ist nicht mehr nur auf dem Weg zur DDR2.0.
Es ist längst dort angekommen

Deutschland ist fraglos zur DDR2.0 geworden: Nach außen dank der bärenstarken westdeutschen Industrie ein Wirtschaftsgigant - nach innen haben Politiker vom Schlage Mielkes und Goebbels das Sagen. Die Wiedervereinigung war der historische Glücksfall des Sozialismus auf seinem Weg zur Herrschaft in Europa - und seinem Ziel zur endgültigen Weltherrschaft

Lesen Sie mehr dazu im folgenden Artikel

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Von Michael Mannheimer, 16.6.2017

Über den Mythos eines friedlichen und sozialen Sozialismus

Die Idee Merkels zum zukünftigen Verbot eigenen Führen von Fahrzeugen  ist so sozialistisch wie Sozialismus nur sein kann. Diese wahrheitswidrig als freiheitliche und friedensschaffende bezeichnete Ideologie hat weder mit Freiheit, noch mit Frieden - und schon gar nichts mit sozial zu tun.

Sozialismus ist in Wahrheit die Wiederauferstehung des suppressiven Feudalismus vergangener Jahrhunderte im Gewand einer Volksherrschaft. Sie garantiert der politischen Führungsklasse Privilegien, wie man sie nur aus jenen Zeiten bei den Feudalherren kannte. Und sie unterdrückt das Volk, beraubt sie aller ihrer vormaligen Freiheiten - und gibt sich dennoch aus als eine Ideologe, in welcher die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen für immer beendet werden würde. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutschland - seine Geschichte, Die 68-er, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus - allgemeine Infos, Komplott der Linken mit dem Islam, Linke Ikonen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Michael.Mannheimer-Artikel | Kommentare (58) | Autor:

Die 68-er und ihre Nazi-Eltern: Von „Juda verrecke“ zu „Deutschland verrecke“

Mittwoch, 31. Mai 2017 13:15

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Die Achtundsechziger sind nicht nur die
biologischen Kinder der Nationalsozialisten,

sondern auch die ideologischen

Der vorliegende Artikel des Weiner Soziologen Michael Ley erschien in „Frank & Frei“, einer neuer Zeitung Wiens. Er ist ein kurzer und hochspannender Beitrag zum Thema: Die Achtundsechziger und ihre Nazi-Eltern.

Auszüge:

"Das Problem dieser Generation ist nicht vorrangig politisch, sondern familiär: Die Eltern waren in Deutschland und Österreich häufig Nationalsozialisten, deren Heilsversprechung in der Ermordung des Judentums lag. Der glorreiche Sieg des Germanentums misslang, übrig blieben trostlose Mörder und ihre Mitläufer.

Ulrike Meinhof, die Terroristin der Roten Armee Fraktion, schwadronierte zum Mord an den Juden: „Der Antisemitismus war seinem Wesen nach antikapitalistisch“und spricht in diesem Zusammenhang die Elterngeneration von aller Schuld frei.

Die Nachkommen der Tätergeneration setzten sich jedoch zum Ziel, den missratenen Weg zum Sozialismus der Eltern zu korrigieren. Die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft musste als Hort der Ausbeutung und der Dekadenz verschwinden.

Da die Arbeiterklasse als revolutionäres Subjekt versagt hatte, mussten neue Heilsbringer gefunden werden. Das Buch „Die Verdammten dieser Erde“ von Frantz Fanon wurde zur Bibel der radikalen Studenten.

Der Autor erfindet die Weltgeschichte neu: An allen Übeln dieser Welt ist die europäisch-westliche Kultur mit ihrem Kolonialismus schuld. Fanon unterschlägt den arabischen, osmanischen und den chinesischen Kolonialismus komplett und sieht in den Europäern die globalen Unheilsbringer. Kein Wort über die Jahrhunderte währende Versklavung Afrikas durch den Islam, die erst durch die neuen Kolonialmächte England und Frankreich beendet wurden...

Indem Fanon die Europäer als das „Böse“ dämonisiert, erfindet er einen neuen Rassismus: die rassistischen europäischen Kolonialisten...

Die Achtundsechziger sind nicht nur die biologischen Kinder der Nationalsozialisten, sondern auch die ideologischen. In ihrer Verblendung drehen sie gleichsam den Spieß der Heilserwartung nur um: Während die Eltern „Juda verrecke“ grölten, skandieren die Kinder und Enkel bei Demonstrationen „Deutschland verrecke“."

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Dr. Michael Ley, Mai 2017

Juda verrecke – Deutschland verrecke: Eine kurze Geschichte der Achtundsechziger

Die Generation der Achtundsechziger trat ein schrottreifes politisches Erbe an, das ihr jedoch niemand aufzwang. Die Utopie des Sozialismus war durch den Stalinismus, den Nationalsozialismus und den Maoismus – um nur einige der sozialistischen Totalitarismen zu nennen – komplett desavouiert. Unter dieser Perspektive hätte kein politisch vernünftig denkender Mensch nochmals einen Diskurs über eine sozialistische Erlösung der Menschheit initiieren können. [...]

Thema: Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Deutschland - seine Geschichte, Die 68-er, Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kommunismus - allgemeine Infos, Linke Ikonen, Rassismus bei den Linken, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (13) | Autor:

Nicht nur schreiben – sondern tun: Journalistenwatch erstattet Anzeige gegen Käßmann wegen Beleidigung und Volksverhetzung!

Dienstag, 30. Mai 2017 10:15

 Margot Käßmann hält eine ihrer folgenschweren Reden


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Käßmann ist eine antichristliche Volksverhetzerin.
Journalistenwatch hat nun Strafanzeige gegen diese Deutschenhasserin eingereicht

Jetzt beginnt die große Relativierung. Käßmann habe nicht gesagt, dass alle deutschen Nazis seien. Sie habe "nur" gesagt, dass alle AfD-Wähler und -Symptahisanten Nazis seien. So die Tagesschau vom ARD - dem laut einer US-Studie einer der führenden  Hetz-Sender der westlichen Welt und dem neben dem ZDF zentralen Regierungssender der Merkel-Administration. O-Ton Tagesschau:

"Die Theologin Margot Käßmann ist Ziel einer Kampagne in den Sozialen Medien geworden. Käßmann hatte in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD scharf angegriffen.

Deren Forderung nach einer "Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung" entspreche dem "kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern - da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht", so Käßmann auf der Veranstaltung. Diese Aussagen waren demnach direkt auf das familienpolitische Programm der AfD bezogen." (Quelle)

Jämmerliche Relativierung
der deutschfeindlichen Aussagen von Käßmann

Doch ob sie nun alle Deutschen oder "nur" alle AfD-Wähler zu Nazis erklärt hat - der Straftatbestand der Beleidigung und Volksverhetzung ist klar erfüllt. Sie hat sich zudem als echte Antichristin erwiesen: Anstelle "Brücken zu bauen" (eine ihrer Hauptbegriffe,  wenn es um die Integration des genozidalen Islam geht)  - dämonisiert sie eine demokratische Partei wie die AfD und rückt sie in die Nähe der NSDAP. Das ist Geschichtsklitterung, Verharmlosung der NSDAP und eine Verharmlosung der Gräuel des Dritten Reichs in einem Maße, die an die Relativierung von Auschwitz heranreicht.

Bei der Relativierung der Aussagen Käßmanns mischt auch das SPD-Online Magazin "Vorwärts" ganz vorne mit. In seiner Überschrift : "AfD gegen Margot Käßmann: Wie die Rechten die Wahrheit verbiegen". 

Es ist jedoch genau umgekehrt: Käßmann verbog die Wahrheit gegenüber der AfD, indem sie alle deren Mitglieder und Sympathisanten wahrheitswidrig und in einer höchst infamen Weise zu Nazis erklärte. Von der SPD - der größten Medienholding Europas - kann auch nichts anders erwartet werden. Seit über 150 Jahren ist sie führend, was den Verrat gegenüber den Deutschen anbetrifft. (ausführliche Infos dazu in einer Artikelsammlung shier)

 Käßmann fordert Löschung
ihrer Aussagen zur AfD aus dem gesamten Internet

Nun fordert die Theologin und Pseudochristin, dass ihre aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate aus den sozialen Medien gelöscht werden, etwa der Post von Erika Steinbach. Diese wegen der deutschfeindlichen und autokratischen Politik Merkels aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete hatte der früheren EKD-Ratsvorsitzenden Käßmann  „linksfaschistische Ergüsse im Namen der Kirche“ vorgeworfen. (Quelle)

Ob dies von der Linksjustiz ebenfalls so gesehen wird, bleibt abzuwarten. In den unteren Instanzen könnte Käßmann sehr wahrscheinlich davonkommen. Aber da Journalistenmatch notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht gehen will, wird es ernst für Käßmann. Und in der Folge auch ernst für all jene anderen "politisch korrekten" Deutschlandhasser und Volksverhtzer aus der linksgrünen Szene, die wie Trittin etwa, der ganz Deutschland ungestraft als rassistisch denunzieren durfte mit Aussagen wie der folgenden:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in seiner Rede im Londoner Goethe-Institut am 2. Februar 1993

Michael Mannheimer, 30.5.2017

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Journalistenwatch, 29. Mai 2017

Causa Käßmann – Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung ist raus – Jetzt brauchen wir Eure Unterstützung!

Es ist soweit. Die JouWatch-Anwälte haben gegen Margot Käßmann Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung gestellt. Hier ein Auszug, der sich auf die skandalösen Äußerungen der ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD bezieht:

…Die beiden Aussagen sind geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, indem sie zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstacheln und die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, dass sie verleumdet werden… [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Kriegstreiber, Linke Ikonen, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Terror gegen Islamkritiker, Was tun? | Kommentare (21) | Autor:

Die fragwürdigen Ikonen der 68-er: Joseph Beuys. Vom Hitlerjungen zum Hohepriester der destruktivtsen politischen Bewegung der deutschen Geschichte

Dienstag, 19. April 2016 7:00

BeuysAchberg73

Jospeh Beys (rechts) unter Bewunderern (Foto  aus 1973).
Beuys hat neben seinen Schokoladenkunstwerken auch mit (eigener) Scheiße experimentiert. Nachdem der Geruch anfangs jedoch Ausstellungsbesucher abschreckte, verpackte er sie appetitlich in Einmachgläser. Mit dieser Erfindung begründete er sein Vermögen. (Quelle)


Joseph Beuys: Maßlose Selbstinszenierung eines 68-er-Idols

Wie kein anderer avancierte Joseph Beuys zum Hohepriester der 68er-Bewegung. Für Beuys war Kunst hochpolitisch, und wahre Kunst, seine nämlich, natürlich antikapitalistisch. In für besonders bei Künstlern oft anzutreffender Hybris und maßloser Selbstüberschätzung ihres Tuns und ihrer Werke erfand er den Begriff der Sozialen Skulptur: „Eine Gesellschaftsordnung wie eine Plastik formen, das ist meine und die Aufgabe der Kunst.“ Hier findet sich die bekannte Hybris vom Künstler als Demiurgen, als"Schöpfer­gott", wieder, wie wir sie etwa auch im (in meinen Augen zutiefst perversen) österreichischen "Künstler" Otto Muehl wiederfinden.

In etlichen öffentlichen Kunstaktionen inszenierte sich Beuys als Christus: als Erlöser: „Er tat in Wahrheit immer das Andere, immer das was scheinbar abwegig war – 100 Tage auf der documenta reden, sich in Filz einwickeln, stundenlang auf einem Fleck stehen, mit einem Kojoten zusammenleben, Leuten die Füße waschen, Gelatine von der Wand nehmen, den Wald fegen, dem toten Hasen die Bilder erklären, eine Partei der Tiere gründen und das Messer verbinden, als er sich in den Finger geschnitten hatte.“ Heiner Stachelhaus: Joseph Beuys, Econ, Düsseldorf 1996)

Und - wer wie ich - die Zeit der 68er miterleben musste, wird sich erinnern, welch immensen Raum ihm die damaligen - blitzartig links gewordenen - Fernsehanstalten in ihren Sendungen gewährten. Beuys durfte in abendlichen Sendungen stundenlang, umgeben von an seinen Lippen hängenden Jüngern, über den Sinn und Unsinn der Kunst reden und - umgeben vom Rauch der Zigaretten, die er nonstop rauchte, quasi eingehüllt in einen mythischen Nebel - über ihre Aufgabe fabulieren, das marode kapitalistische System zu überwinden und einen "neuen Menschen" zu kreieren. Beuys wurde gefeiert wie ein postmoderner Erlöser der Bonner Republik, deren Bürger man allesamt als widerliche Spießer abtat.

Was man verschwieg und bis heute sorgsam unter Verschluss hält: Beuys hatte eine Seite, die man an ihm nie vermutet hätte. Er neigte dazu, seine Freunde auszunutzen und gegeneinander auszuspielen - und er war als junger Mann ein begeisterter Hitlerjunge, der "im September 1936 am Sternmarsch zum 8. Reichsparteitag der NSDAP teilgenommen und sich freiwillig für zwölf Jahre zum Kriegsdienst verpflichtet hat und zur Luftwaffe wollte, es aber nur zum Bordfunker schaffte." (Quelle)

Joseph Beuys blieb im Herzen zeitlebens ein Hitlerjunge und passte so ganz gut zur Revolte der 68er, in der die Saat von 1933 aufging, meint der Schweizer Kunstprofessor Beat Wyss. (Quelle) Und als ehemaliger Hitlerjunge wusste Beuys genau, was er von den 68-ern zu halten hatte. In einem lichten Augenblick bezeichnete er die revoltierenden 68er als braunes Gesocks: "Denn siehe, die Saat von damals ging jetzt auf in der Generation von Studenten." (Quelle)

Michael Mannheimer, 19.4.2016

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Von Dr. Michael Ley, Auszug aus: "Politischer Infantilismus: Die Achtundsechziger" (s. hier)

Die 68-er und ihr Vorzeigekünstler: Der Hitlerjunge Joseph Beuys

Dem Gang durch die Institutionen und der nachhaltigen Ideologisierung relevanter Teile der jüngeren Generation war ein großartiger Erfolg beschieden. Aus der radikalen Sektenkultur des harten Kerns der 68er entwickelte sich eine sozial verträgliche Utopie: Der Sozialismus mutierte zur multikulturellen Gesellschaft, aus den gewaltbereiten Volksbefreiern und Stadtguerilleros wurden Friedenskämpfer und ökologische Gutmenschen. [...]

Thema: Die 68-er, Linke Ikonen | Kommentare (39) | Autor: