Beitrags-Archiv für die Kategory 'Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten'

Zitate von Solschenyzin, die die deutschen Leitmedien heute nicht mehr bringen würde

Mittwoch, 17. Mai 2017 7:00

Alexander Solschenizyn:

?„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden... „Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht“


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Solschenizyn über die dem russischen Volk zugeschobene Urschuld am Stalinismus:

Passenderes kann über das Verbrechen der Zuschreiben der "deutschen Urschuld" am Dritten Reich nicht gefunden werden

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ (Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007) 

Dieser Text, man glaubts kaum, war im Jahr 2007 Thema in nahezu allen deutschen Blättern, die damals das Attribut Qualitätspresse nicht ganz zu Unrecht hatten. Heute 10 Jahre später, würde selbiges niemals publiziert werden. Denn diese wahre und absolut zutreffende Analyse des großen russischen Dichters würde das Hauptkonstrukt der deutschen Selbsthasser-Riege aus Medien und Politik in sich zusammenfallen lassen: Das Konstrukt der angeblichen Schuld des deutschen Volks am 12-jährigen Dritten Reich. Auf Deutschland bezogen hieße dieser Solschenizyn´sche Satz nämlich wie folgt:

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des deutschen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des deutschen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

Der  russische Schriftsteller und Dramatiker Alexander Solschenizyn war eine moralische Gallionsfigur einer ganzer Generation. Geboren am  11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Derek, verstarb er nach einem langen und leidensreichen Leben am 3. August 2008 in Moskau.

1970 erhielten den des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag. Dieses Werk hatte einen unschätzbaren Einfluss auf die Rezeption der europäischen Linken, was die Bewertung des Sozialismus anbetraf: 

So analysierte der ehemalige Linksradikale André Glucksmann in seinem Buch Köchin und Menschenfresser – Über die Beziehung zwischen Staat, Marxismus und Konzentrationslager den Marxismus-Leninismus und Stalinismus und rechnete schonungslos mit den Verbrechen der Sowjetunion ab - was damals großen Einfluss auf die westeuropäische Linke hatte.

Solschenizyn als Soldat gegen die Deutsche Wehrmacht

Während des Krieges kämpfte Solschenizyn in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte und als Erzählung in Schwenkitten ’45  nieder.

Überleben im Gulag

In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an einen Freund Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman Der erste Kreis der Hölle. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. In diesem Lager arbeitete er schließlich in einer Gießerei.

Verbannung

Im Februar 1953 wurde Solschenyzin aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans. Kurz nach seiner Ankunft erfuhr er hier vom Tod Stalins am 5. März 1953. Trotz seiner Freude hielt er sich aber bedeckt und begann lediglich die Suche nach einer besseren Unterkunft nach diesem „herrlichen Geschenk“, wie es Donald Thomas in seiner Biografie über Solschenyzin beschreibt. Nachdem er anfangs als „Politischer“ (Kurzform für politischer Häftling) keine Anstellung finden konnte, erhielt er nun schließlich eine Anstellung als Lehrer für Mathematik, Physik und Astronomie.

Leben in der Sowjetunion nach der Verbannung

1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete.  Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. 

1962 verfasste er eines seiner bekanntesten Werke, die Erzählung Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch. Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Dies führte nach mehr als einem Jahr der vergeblichen Bemühungen des Herausgebers der Nowy mir, Alexander Twardowskis, endlich zur Publikation des Werkes.

Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) war kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans Der erste Kreis der Hölle. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können.

In seinem monumentalen Hauptwerk Der Archipel Gulag beschrieb Solschenizyn das sowjetische Lagersystem (Gulag). Das historisch-literarische Werk wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener „Anklage nach Paragraph 64“ (Landesverrat) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen.

Exil und Heimkehr

Solschenizyn fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Sternenberg (Kanton Zürich). Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte er siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. Im Jahr 1990 wurde Solschenizyn rehabilitiert und bekam seine sowjetische Staatsbürgerschaftzurück. Er kehrte am 27. Mai 1994 nach Russland zurück.

Alexander Solschenizyn starb am 3. August 2008 im Alter von 89 Jahren in seinem Moskauer Haus und im Kreis seiner Familie an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterließ seine Witwe und die drei Söhne. Die Beisetzung fand am 6. August 2008 im Moskauer Donskoi-Kloster statt.

Warum Solschenizyn in deutschen Schulen heute tabu ist 

Dass die heutigen Schulen diesen großen Mann nicht mehr behandeln, liegt an einer einfacher Tatsache: Die Schüler würden zu leicht erkennen, dass der Unterschied zwischen der damaligen UDSSR und der heutigen Berliner Republik so groß gar nicht ist. Dass auch heute wieder Menschen, die das System berechtigterweise kritisieren, vom Staat verfolgt - und auch vom deutschen Schriftstellerverband PEN ausgeschlossen werden. Die Parallelen zum sowjetischen Untersdrükungssystem sind frappierend. Zwar verschwunden deutsche Kritiker nicht in GULAGs, sich doch sie sind oft gezwungen, sich in die innere Emigration zurückziehen - oder in Scharen ihr geliebtes Deutschland zu verlassen.  

Die Werke Solschenizyn mahnen die Wiedergeburt der sozialistischer Unterdrückung in Deutschland  an. Daher sind sie aus dem deutschen Unterricht so gut wie verschwunden..

Michael Mannheimer, 17.5.2017

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FAZ, 04.08.2008

Zitate Solschenizyns: „Man kann alle Katastrophen überleben, nicht aber geistige“

Eine Auswahl von Zitaten Alexander Solschenizyns: über Russland, über Deutschland, über seine Arbeit, sein Leben und den Tod.

Über Russland:  [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, Volkshelden, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Immigration, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (18) | Autor:

Der neue deutsche Rassismus ist links: AfD-Mitglieder werden medizinisch nicht behandelt

Mittwoch, 10. Mai 2017 11:15

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Oben: Schild einer Arztpraxis im Dritten Reich, in der explizit darauf hingewiesen wird, dass Juden nicht behandelt werden

Der Rassismus ist wieder auferstanden. Er hat nur die Zielrichtung geändert. War sein Ziel im Dritten Reich die jüdische Rasse, so ist sein heutiges Ziel die deutsche Rasse. Vorzugsweise, aber bei weitem nicht nur  jene Mitglieder davon, die mit der AfD sympathisieren.

In beiden Fällen - im Dritten Reich und in der Berliner Republik - waren es Sozialisten, die diesen Rassismus vertraten. Deren Kampf gegen Rechts und Rassismus ist daher die verlogenste politische Aktion seit 1945. Sie dient allein dazu, von ihren neuen Verbrechen gegen das Volk und die Verfassung abzulenken.


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70 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialaimus haben deutsche Sozialisten wieder einen neueren Rassismus in Deutschland installiert:

Es ist der Rassismus gegen politisch Andersdenkende

 Deutschland ist dank der von den Linken losgetretenen Rassismus- und Neonazis-Debatte wieder dort angelangt, wo es 1945 geendet hat: Eine seit 1945 nie dagewesene Vergiftung des öffentlichen politischen Klimas, eine Vergiftung der öffentlichen und privaten Gesprächskultur, die heute nichts mehr mit der Offenheit und Toleranz jener Zeit zu tun, hat, der wie ich noch die Bonner Republik erlebt hat.

Die Rassismuskeule, die nun dabei ist, die sich abnutzende Nazikeule zu ersetzen, hat nur den einen Zweck: Den Deutschen zu unterstellen, sie seien Rassisten.

Die Wahrheit ist jedoch: Auf der Welt gibt es kaum ein weltoffeneres und toleranteres Volk als das der Deutschen. Alle 192 Nationen der UN leben hier, und Deutschland wurde zum wiederholten mal zum angesehensten und freundlichsten Volk der Welt gewählt. Durch eine Umfrage der UN in eben jenen 192 Ländern.

Warum Linke den Nazi- und Rassismus-Vorwurf erfunden haben

Das alles interessiert die Linken nicht. Denn sie benötigen politische Kampfbegriffe und ewige Schuldzuschreibungen, um das Volk zu dirigieren, zu knechten - aber vor allem, um seine Wahlentscheidungen zu beeinflussen.

Sie könnten dies nicht, wäre nicht die gesamte deutsche Presse (von wenigen Ausnahme abgesehen) in ihrer Hand. In diesem Sinne stehen die Linken in direkter Fortsetzung der Goebbelschen Medien - und der Kirchen, die sie ansonsten bis aufs Blut bekämpfen: 1800 Jahre lang - bis zum Sieg der Aufklärung -  haben die Kirchenfürsten ihr voll über nichts mehr gequält und in ewiger Schuld gehalten als mit der sog. Ursünde und der Drohung ewigen Höllenfeuers. 

Die Berliner Republik knüpft an das Dritte Reich und die DDR an

Diese Zeiten sind wieder zurück. Die "ewige Schuld" der Deutschen sind die 12 Jahre Nationalsozialismus- auf welche Linke die gesamte, auch ruhmreiche Geschichte Deutschlands immer mehr verengt. Und die ohne die Millionen Stimmen sozialdemokratischer Wähler und Wähler der KPD die Nazis niemals an die Macht katapultiert hätte. 

Und das Höllenfeuer, mit dem sie drohen, sind "Klimakatastrophe" und "Untergang Europas", wenn Europa nicht seine Länder auflöst und sich Millionen Moslems und Afrikanern öffnet.

Ärztin verweigert Behandlung für Patienten,
weil dieser mit der AfD sympathisiert

Im Kleinen sieht man die zunehmende rassistisch motivierte Intoleranz an einem Beispiel, welches so unfassbar ist, dass man es kaum glauben möchte. Wie sich im Dritten Reich linientreue deutsche Ärzte weigerten, Juden zu behandeln, so weigern sich heute linientreue einzelne Ärzte, AfD-Sympathisanten zu behandeln. Der Unterschied? Keiner.

Denn der Eid des Hippokatres - der aus zeitgemäßen Gründen abgelöst wurde durch die "Genfer Deklaration des Weltärztebundes", verpflichtet Ärzte, jeden Leidenden ohne Ansehen von Herkunft, Religion oder politischer Weltschaunu zu behandeln. Dies geloben die Ärzte "bei ihrer Ehre". (s.u.)

Alles andere ist Rassismus. Und dieser Rassismus ist wieder da. Aber anders, als Linke meinen, nicht bei den Rechten: sondern bei ihnen selbst.

Michael Mannheimer, 10.5.2017

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AFD STADTVERBAND BAD HARZBURG,  7.5.2017

Wann kommt der XYZ – Strichcode?

Wer kennt sie nicht diese Bilder, auf denen die deutsche Bevölkerung dazu aufgerufen wird nicht bei Juden zu kaufen?

In wohl jedem Geschichtsbuch der 9. Schulklasse sind solche Bilder zu sehen, die uns ermahnen sollen, dass so etwas NIE WIEDER  geschehen dürfe, die uns zu Zivilcourage gegen die Ausgrenzung von Minderheiten aufrufen.

Man dachte diese Zeiten überwunden zu haben, doch wie jedem bekannt sein sollte, wiederholt sich Geschichte immer wieder. Manchmal unter anderen Vorzeichen, aber dennoch ist das Resultat  immer das Gleiche. Es geht immer um Ausgrenzungen von Minderheiten bzw. unangenehmen Zeitgeistern/Meinungen, die der politischen Klasse nicht  folgen wollen und von ihrem demokratischen Recht zum Widerstand gebrauch machen. [...]

Thema: AfD, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Rassismus bei den Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, Verfolgung politisch Andersdenkender | Kommentare (28) | Autor:

2 Jahre nach linker Gewaltorgie in Frankfurt: Justiz lässt fast alle der 675 linksextremistischen Täter laufen

Samstag, 22. April 2017 9:24

Oben: Schäden von mindestens 1,6 Millionen Euro, 150 verletzte Polizisten

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Wir leben in einer linken Gesinnungsdiktatur

Es ist kein Zufall, dass von den 675 ermittelten linken Tätern der Gewaltorgie anlässlich der Eröffnung des EZB in Frankfurt vor 2 Jahren fast alle dieser kriminellen Linkfaschisten wieder freigesprochen wurden. Hinter diesen stecken nämlich unsere Parteien (allen voran die Grünen, die Linkspartei und die SPD) und die Gewerkschaften. diese Mächte haben nun dafür gesorgt, dass ihre Schützlingen ungeschoren davonkommen. Ein verheerendes Signal für den kommenden AfD-Parteitag. (MM)


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DEUTSCHER RECHTSSTAAT ZUR FARCE GEWORDEN:
LINKE STRAFTÄTER DÜRFEN UNGESTRAFT DEN STAAT TERRRORISIEREN

Bei der linksextremen Gewalt- und Zerstörungsorgie am 18. März 2015 anlässlich der Eröffnung des neuen Hochhauses der Europäischen Zentralbank in Frankfurt entstanden Schäden von mindestens 1,6 Millionen Euro, 151 Menschen wurden verletzt: 150 Polizisten – und eine Demonstrantin.

Es gibt jetzt konkrete Zahlen, die das Versagen und die politisch gewollte Kapitulation eines Rechtsstaates, der immer weniger einer ist, beweisen: Nach der Gewalt- und Zerstörungsorgie von Linksextremisten hatte die Justiz 675 Ermittlungsverfahren eingeleitet.

  • 505 davon richteten sich gegen namentlich bekannte Personen.
  • 645 Verfahren wurden in der Folge eingestellt.
  • Nur acht Verfahren kamen vor Gericht.
  • Zwei wurden dort eingestellt, in sechs Fällen kam es zu Verurteilungen wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, in jedem dieser sechs Fälle gab es nur Bewährungsstrafen.
  • In 20 Ermittlungsverfahren, die wegen der Verletzung von 64 Menschen, alles Polizisten, eingeleitet worden waren, wurde kein einziger Tatverdächtiger ermittelt oder gar verurteilt.

Noch Fragen bezüglich des Themas, in wessen Hand unser Staat ist?

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Von Wolfgang Hübner, 21. April 2017

Ermutigung für Linksextreme am Wochenende in Köln

Totalversagen des Rechtsstaates nach EZB-Gewaltorgie in Frankfurt

Aus Hessen kommt eine gute Nachricht und Ermunterung für alle Linksextremisten, die mit grundgesetzwidrigen und rechtsverletzenden Aktionen den am Wochenende in Köln stattfindenden AfD-Parteitag stören oder gar verhindern wollen: Sie können auch bei schwersten Straftaten damit rechnen, ohne Strafe zu bleiben. Denn genau das ist die Botschaft der Bilanz der linksextremen Gewaltorgie bei der Eröffnung des neuen Gebäudes der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main am 18. März 2015.

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Thema: antifa: Der Terror der linken Faschisten, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Staatszerfall Deutschlands, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (30) | Autor:

Nordkorea droht den USA mit atomarem Präentivschlag und der „Auslöschung des amerikanischen Festlands zu Asche“

Donnerstag, 20. April 2017 19:38

In dem obigen 43-sekündigen Clip, augenscheinlich ein Mitschnitt aus dem nordkoreanischen Staatsfernsehen, ist eine hinter einem Orchester aufgebaute Videoleinwand zu sehen, auf der ein computeranimierter Atomangriff gezeigt wird.
Pikantes Detail: Der Angriff richtet sich  gegen eine Stadt in den USA, womöglich San Francisco. Zunächst ist eine Rakete zu sehen, die sich - neben anderen - der Westküste der Vereinigten Staaten nähert und schließlich auf eine Region niedergeht, die wie die Bucht von San Francisco aussieht. Schließlich explodiert das Geschoss mit einem großen Feuerball inmitten einer Stadt.
Nordkorea arbeitet eng mit islamischen Staaten zusammen. Es lieferte etwa Pakistan beim Bau seiner eignen Atomwaffen das entscheidende technische Know-How. 

Das kommunistische Nordkorea riskiert einen Dritten Weltkrieg

Wer meint, der Islam sei die einzige Weltbedrohung, der irrt. Es gibt weitere Bedrohungen, die genauso existentiell für den Weltfrieden und die Weiterexistenz menschlicher Zivilisation sind wie der Islam. Für politisch Kundige ist es nicht nötig zu sagen, dass diese Bedrohung vom Sozialismus kommt. Konkret von jenem sozialistischen Land, das  man guten Gewissens als die Hölle auf Erden bezeichnen kann: Nordkorea. 

Kommunisten bauten Nordkorea zu einem riesigen Staatsgefängnis aus als DDR oder Kuba. Nur noch wesentlich verschärfter 

Die kommunistischen Machthaber haben ihr Land in ein riesiges Konzentrationslager verwandelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern brutaler Fakt zu Beginn des 21. Jahrhunderts: 

Wer dachte, Konzentrationslager sind Geschichte, hat sich leider getäuscht. Denn auch in Nordkorea gibt es heute noch Konzentrationslager, die als Vernichtungslager politischer Gefangener geführt werden. (Quelle)

"Die nordkoreanischen Konzentrationslager existieren mittlerweile doppelt so lange wie die sowjetischen Gulags und zwölfmal so lange wie die deutschen Konzentrationslager"
(Aus: Blaine Harden (2012): Flucht aus Lager 14. Die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam, DVA 2012.).

Warum Medien die Zustände in Nordkorea so gut wie nie thematisieren

Natürlich verschweigen dies die Linksmedien der westlichen Welt. Schließlich will man ja eine Rechtfertigung für den "Kampf gegen rechts" haben - der jedoch ausschließlich dazu dient, von den eigenen Zielen abzulenken. Und man will den Einsatz der Grünen-Khmer- Kommandos: der terroristischen Organisation Antifa - ideologisch rechtfertigen und nicht die Gefahr eingehen, dass angesichts der Wahrheit über den Sozialismus selbst der dümmste Antifant seinen Einsatz in Deutschland anzuzweifeln beginnt.

Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus bedeutet

Denn Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation. 

Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit "sozial". Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist.

Sozialisten sind nur so lange für eine Demilitarisierung, bis sie  an der Macht sind

Wenn Linke in den westlichen Ländern, wo sie noch nicht die absolute Macht besitzen, für eine Politik der totalen Demilitarisierung kämpfen und dies als linke Friedenspolitik ausgeben, so ist das pure Heuchelei. Denn überall dort, wo Sozis an der Macht waren und noch sind, drehte sich der scheinbare pazifistische Wind: Alle kommunistischen Länder gaben, gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt, ein Mehrfaches (bis zu 10 mal mehr) für Militär aus als die westlichen Länder. 

Und Nordkorea ist das am stärksten militarisierte Land der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen - bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 24 Millionen -  unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. (ich schrieb dazu einen ausführlichen Artikel).

Mit der Androhung eines  atomaren Präventivschlags hat Nordkorea die rote Linie überschritten

Bislang beschränkte sich Nordkorea mit wüsten Drohungen für den Fall, dass es angegriffen würde. Dabei bedrohte es auch Länder, die nie die Absicht zeigten, Nordkorea zu attackieren: Südkorea und Japan. 

Doch nun, nach der Ankündigung eines atomaren Präventivschlag, muss Washington reagieren: Denn mit Hilfe seiner atomar bestückten U-Boote ist Nordkorea in der Tat in der Lage, etwa San Franzisco zu verwüsten. Sollen die USA abwarten, ob und wann Nordkorea diesen Schritt tun würde?

Zumal das nordkoreanische Staatsfernsehen ein Video ausstrahlte, das exakt diesen Angriff virtuell zeigt. Dieses Video wurde nicht etwa von privaten Spinnern gemacht, sondern es entstand im Auftrag des unberechenbaren und sadistisch veranlagten nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un.

Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so dicht vor einem Dritten Weltkrieg wie jetzt. In beiden fällen ging die Aggesssion von Sozialisten aus

Wir haben - ältere Zeitgenossen werden mir darin zustimmen - eine nahezu identische Situation wie bei der Kubakrise 1962. auch damals ging die Gefahr eines Weltkriegs von den Sozialisten aus. Die UdSSR stationierten heimlich Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen in Kuba. Diese hätten 80 Prozent des Gebiets der USA vernichten können. 

Das folgende pikante Detail dürfte den wenigsten Menschen bewusst sein:  Als Chruschtschow auf Druck Kennedys schließlich die Atomraketen abzog, war es Fidel Castro, der sich wütend nach Moskau aufmachte und auf den sofortigen Einsatz der Atomaren beharrte. Der Hinweis des Kreml, dass in diesem Fall Kuba nicht länger existieren würde, ließ Castro kalt: Dieser Atomschlag würde, so Castro, schließlich dem Sozialismus dienen, dessen größten Feind - die USA  - vernichten, und dem Sozialismus zu einem weltweiten Durchbruch verhelfen. Das wäre der Verlust seines Landes und seiner damals 40 Millionen Einwohner allemal wert, so Castro im Moskau.

Man fühlt sich sofort an Pol Pot erinnert: auch dieser Sozialist war bereit, sein gesamtes Volk (bis auf 100.000 rechtschaffene Sozialisten), auszurotten. 

Niemals zuvor in der Geschichte stand die Menschheit so am Rande ihrer eigenen Zerstörung. Denn sollten sich China, der Beschützer und Förderer Nordkoreas, auf die Seite des nordkoreanischen Terror-Regimes schlagen, würde aus einem Militärschlag der USA ein heißer dritter Weltkrieg. Zumal nun auch Putin Nordkorea den Rücken stärkte.

Michael Mannheimer, 20.4.2017

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 Donnerstag, 20. April 2017

Nordkorea droht: "USA zu Asche machen"

Einen "super-gewaltigen Präventivschlag" drohte Nordkorea den USA an, die in diesem Fall zu Asche gemacht würden. Russland blockierte indes eine Erklärung im UN-Sicherheitsrat. (Quelle)

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Thema: Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Nordkorea, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Weltkrieg | Kommentare (39) | Autor:

USA nach dem Wahlsieg Trumps: US-Linke wollen Abschaffung der Demokratie

Samstag, 15. April 2017 7:00

Sozialisten sind weder sozial noch demokratisch

Worüber ich schon mehrfach berichtet habe, das entwickelt sich derzeit in rasender Geschwindigkeit: Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie auf der Siegerstraße sind.

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fische in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig).

Diese Entwicklung bahnt sich nun auch in den USA an: Nur noch wesentlich radikaler als bei den deutschen Grünen. US-Linke, traditionsgemäß bei den US-Demokraten beheimatet, denken allen Ernstes daran, die Demokratie ganz abzuschaffen. Grund: Der Sieg von Trump. (MM)


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Wegen Trump-Wahlsieg
US-Linke wollen Demokratie abschaffen

Auszug:

Linksintellektuelle Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile.  

Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen.

Ganz so brutal sagt er das natürlich nicht, sondern wartet mit einer Theorie auf, die die Gesellschaft in Hobbits, Hooligans und Vulkanier aufteilt (sic!).

Mehr dazu im Artikel 

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Von David Berger, 13. April 2017

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Intellektuelle wollen Abschaffung der Demokratie

Linksintellektuelle Demokraten haben es derzeit nicht leicht. Der Brexit, einige Wahlergebnisse in Europa, besonders aber der Wahlsieg Donald Trumps in den USA, machen ihnen hart zu schaffen. In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. [...]

Thema: Demokratie, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kommunismus - allgemeine Infos, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (32) | Autor:

Der Sozialismus ist weder sozial noch pazifistisch. Er ist neben dem Islam die gefährlichste Bedrohung der menschlichen Zivilisation

Samstag, 1. April 2017 6:00

"Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution"

V.I.Lenin

Der Sozialismus kommt auf mindestens 100 Millionen Tote in 90 Jahren. Andere Schätzungen gegen von 130-150 Millionen Toten aus, bezieht man vor allem auch die Toten des Nationalsozialismsu in die Rechnung mit ein.


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Der Kommunismus/Sozialismus ist die mit Abstand (!) gefährlichste politische Ideologie der Neuzeit

Nur wenige kennen das Fundamentalwerk "Das Schwarzbuch des Kommunismus", das der französische Historiker Stéphane Courtois  am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. herausgab. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung.

Mindestens 100 MillionenTote durch Sozialisten

In einer Aufstellung nach Ländern schätzte er die durch Kommunisten Getöteten auf annähernd 100 Millionen. Es handle sich dabei um Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofs von 1945: Alle dort genannten Verbrechenskategorien, die das neue französische Strafrecht präzisiert habe, träfen auf viele Verbrechen zu, die unter Lenin, Josef Stalin und in allen übrigen kommunistischen Ländern außer eventuell in Kuba und Nicaragua unter den Sandinisten begangen worden seien.

Der sozialistische Klassenmord ist dem natioansozialistischen Rassenmord ähnlich

Massenverbrechen unter Lenin und Stalin, die ideologisch als „Klassenkrieg“ begründet wurden, besonders Erschießungen und Deportationen von Kosaken (1920ff.), Kulaken (1930–1932) und das vorsätzliche Verhungernlassen von mehreren Millionen Ukrainern (Holodomor 1932–1933), seien Völkermord: Hier sei der „Klassenmord“ dem „Rassenmord“ sehr ähnlich. „Der Tod eines ukrainischen Kulakenkindes, das das stalinistische Regime gezielt der Hungersnot auslieferte, wiegt genauso schwer wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto, das dem vom NS-Regime herbeigeführten Hunger zum Opfer fiel.“

Die westliche Presse war zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Fundament-Werks, dem bis dahin besten und wissenschaftlich am exaktesten aufbereiteten Sammelwerk zu den Verbrechen der Kommunisten, zwar noch nicht so linksverseucht wie heute. Aber dennoch war die Unterwanderung der Medien durch Linke bereits deutlich spürbar.  Das Werk wird besonders heute von der Rezension durch Verlage und Medien geschnitten. Es enthält Fakten, die in ihrer Nicht-Widerlegbarkeit die explosive Kraft haben, das ganze Lügengebäude der Linken in sich zusammenbrechen zu lassen.

Ein Muss für alle, die fundiert und nicht nur mit den üblichen oberflächlichen Stereotypen  gegen den realen Inhumanismus des Sozialismus argumentieren wollen

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Von Stéphane Courtois1998

"Das Schwarzbuch des Kommunismus": Eine schonungslose historische Aufarbeitung der Verbrechen der Sozialisten

Das Schwarzbuch des Kommunismus ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) Autoren Verbrechen, Terror, Unterdrückung (Untertitel) von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen. Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung. [...]

Thema: Genozide der Kommunisten, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (62) | Autor:

3Sat: Grenzenloser Hass und Gewaltaufruf gegen hochschwangere Frauke Petry

Donnerstag, 23. März 2017 10:00

3Sat ist ein öffentlich-rechtliches Sender-Konsortium unter Führung des ZDF

Rainald Grebe (* 14. April 1971 in Köln) ist ein deutscher Liedermacher, Schauspieler, Kabarettist und Autor. Rainald Grebe wuchs in einer evangelisch-bürgerlichen Familie in Frechen bei Köln auf. Sein Vater Werner Grebe, war Professor für Bibliothekswesen. An seiner Erziehung kann es also kaum gelegen haben, dass Grebe so wurde wie er jetzt ist. Oder doch ? (Satire aus)


 

Der Aufruf zur Gewalt an einer Hochschwangeren ist keine Satire.
Es ist ein Verbrechen

Satire? Dass ich nicht lache. Ein derartiger hinterfotziger Gewaltaufruf, wie es der deutsche "Kabarettist" Rainald Grebe gegen die Chefin der AfD, Dr. Frauke Petry, öffentlich in 3Sat, einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender unter Leitung des ZDF (Intendant: Der vmtl. zum Islam konvertierte Thomas Bellut (s.u.))  kundtat, hat mit Satire so viel zu tun wie Witze über Vergasungen von Juden mit einem Witz zu tun haben.

Satire ist in diesem Fall nichts weiter als eine rechtliche Bemäntelung ("Kunstfreiheit") eines unverhohlenen Gewaltaufrufs gegen eine hochschwangere Frau. Wenn dieser abartige Grebe der hochschwangeren AfD-Chefin Frauke Petry einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung wünscht (an dieser Stelle lacht das Publikum!), so ist klar, was er damit meint. (Link hier, bei 5:20 Minuten)

Die öffentliche Moral ist zusammengebrochen.
Wie von den Vertretern der Frankfurter Schule gefordert

Schauen wir, mit wem Grebe sich also solidarisiert:

Mit der Antifa der gefährlichsten Terror-Organisation Deutschlands. Jener Organisation, die für

"Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen" wirbt, die für einen

neuen "Bombenangriff gegen Dresden" plädiert, die Spruchbänder vor sich hält mit der Aufschrift

"Deutsche sind keine Menschen", die öffentlich zum

"Niederbrennen von Kirchen" aufruft, die beim letzten Hochwasser zur

"Sprengung von Deichen aufruft", weil man die "deutschen Schweine so gerne leiden sieht", die sich mit der genozidalsten Ideologie der Menschheitsgeschichte: dem Islam - solidarisiert (300 Millionen Toten während der islamischen Expansionsgeschichte), die

"Deutschland muss sterben" auf ihren Plakaten vor sich herträgt - und die nicht zuletzt für hunderte Angriffe gegen Polizei mit hunderten Verletzten, für hunderte Brandstiftungen, für das Abfackeln von hunderten Autos und Niederbrennen von AfD-Büros verantwortlich zeichnet.

Das will Grebe, wenn er dies liest (er wird es lesen), alles nicht gewusst haben? Hat er gewusst. Und er wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Er ist ohne Frage Teil jenes kriminellen politischen Establishments, das sich dem Genozid an den Deutschen verpflichtet fühlt. Das die einzige parlamentarische Opposition, die wie noch haben, die AfD, kriminalisiert. Das öffentlich zum Mord an Trump aufruft (Josef Joffe im ARD). Das mit unsäglichen und verlogenen Hassberichten den deutschen Widerstand gegen die Merkel-Diktatpur als Widerstand von Nazis diffamiert.

Grebe ist kein Guter. Er ist ein Böser. Er ist einer jener, die ihrem eigenen Volk den Tod wünschen. Denn Grebe hätte locker auf solche Stellen wie oben gezeigt verzichten können.

Sollte er keine Aufträge mehr von den bolschewistischen Medien erhalten, wenn er sich weigert, gegen die Deutschen zu hetzen, hätte Grebe immerhin noch die Wahl, sich eine andere Arbeit zu suchen. Es gibt Schlimmeres, als nicht mehr als Satiriker arbeiten zu können.

Aber Grebe zieht es ganz offensichtlich vor, mit den Wölfen zu heulen. Das ist seine ganz persönliche Entscheidung. Und allein daran wird er gemessen. 

Ein Volk muss sich von solchen inneren Feinden abschirmen und diese bestrafen. In Wien wurden anlässlich der letzten Türkenbelagerung Verräter öffentlich gevierteilt. Als Abschreckung. Hier bekommen Verräter einen Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und werden mit Orden und Auszeichnungen überhäuft. Denn der Verrat in Deutschland ist längst zur Chefsache geworden.

Wie lange noch will sich das deutsche Volk erniedrigen lassen?

Wann erhebt sich der Souverän endlich? Wann führt er Leute wie diesen Grebe, den unsägliche Josef Joffe, den nicht minder unsäglichen Jakob Augstein (dieser schneuzte sich in einer TV-Sendung vor Millionen Zuschauern in die deutsche Fahne), die ganzen Chefs von SPIEGEL, taz, Süddeutsche, Frankfurter Allgemeine, Die Zeit, Stuttgarter Zeitung etc. etc. ihrer verdienten Strafe zu?

Wie lange will sich das deutsche Volk noch beleidigen und beschimpfen lasse? Wie lange will es sich anhören müssen, dass es eigentlich nur aus Nazis besteht?

Michael Mannheimer, 23.3.2017

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Von Peter Helmes, veröffentlicht am 

Die Moralkeule der Gutmenschen – Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire

Satire ist nicht grenzenlos

Wie hier schon oft betont, schaue ich seit vielen Jahren grundsätzlich kein TV, sondern bin ausschließlich Radio-Hörer. Mag sein, daß ich dadurch schon ´mal eine wichtige Sendung verpasse – aber das dürfte bei dem GEZ-Niveau eher die Ausnahme sein.

Wenn ich dann aber auf eine Sendung wie „Pufpaffs…“ aufmerksam gemacht werde und mir sie nachträglich reinziehe, bin ich direkt froh, daß ich solchen Schund nicht allabendlich über mich ergehen lassen zu müssen glaube. [...]

Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Feinde Deutschlands und Europas, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (34) | Autor:

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Sonntag, 12. März 2017 7:00

Oben: Karl Marx-Statuen im Mai 2013 in Trier.Foto: Hannelore Foerster/Getty Images

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. 

Auszug:

"Die über ein Jahrhundert dauernde Geschichte des Kommunismus zeigte: Wo die rote Welle rollte, breiteten sich Krieg, Chaos, Hungersnöte, Mord und Terror aus.

Die kommunistische Bewegung beschädigte die mehrere Jahrtausende alte Zivilisation der Menschheit schwer. Sie führte zum unnatürlichen Tod von über 100 Millionen Menschen – und noch mehr Menschen erlitten körperlichen und seelischen Schmerz.

Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. Die Unterdrückung des Glaubens, die Zerstörung der moralischen Werte und die Umweltzerstörung durch den Kommunismus haben einen ebenso furchtbaren wie weitreichenden und tiefgreifenden Einfluss ausgeübt.

Grausamkeit und Betrug sind allen kommunistischen Regimen als Merkmale gemein. Die kommunistische Theorie spielte den Menschen die Illusion vor, ein Paradies auf Erden zu errichten, aber in Wirklichkeit richtet sich diese Theorie gegen die Menschheit als solche.

Für alle Länder und Menschen ist es deshalb äußerst wichtig, die eigentliche Natur der kommunistischen Ideologie klar zu erkennen und ihrer, teils verborgenen, teils offensichtlichen Geißel Einhalt zu gebieten."

"Wir müssen alle möglichen Tricks, Intrigen, Betrug, List, illegale Mittel und Vertuschungsmethoden verwenden und die Wahrheit verdecken." Lenin

Genau dies ist heute Realität. Der Kommunismus war von Anfang an ein Teufelswerk.


 

Von 8. March 2017

Der dunkle Ursprung des Kommunismus – Satanismus, Illuminaten und ihr Hass auf die Welt

Anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Oktober-Revolution veröffentlicht die EPOCH TIMES ein Spezialeditorial. Unsere chinesische Redaktion nahm die Geschichte und das Wesen des Kommunismus unter die Lupe.

Vor über hundert Jahren tauchte das Gespenst des Kommunismus in Europa auf. Von der Veröffentlichung des „Manifests der Kommunistischen Partei“ bis hin zur Entstehung der Pariser Kommune und den Regimen der Sowjetunion und Chinas fand die Ideologie des Kommunismus eine Zeit lang weite Verbreitung. In ideologischer Hinsicht bildeten sich in der Menschenwelt zwei entgegengesetzte Lager: Der kommunistische Totalitarismus und sein Gegenteil, die freie Demokratie.

Thema: Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (82) | Autor:

„Zeit“-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP

Samstag, 25. Februar 2017 8:16

[...]

Thema: Rechtstaat in Gefahr, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Trump-Hasser | Kommentare (32) | Autor:

Leipziger Dezemberterror 2015: Ein Jahr danach wurden gerade mal drei von 1.000 linksextremen Gewalttäter verurteilt

Freitag, 17. Februar 2017 7:00

Leipzig: 69 Polizisten sind bei den linksextremen Ausschreitungen im Dezember 2015 verletzt worden. Ein Jahr später wurden gerade mal 3 der 1000 linken Straftäter zu einer Geldstrafe verurteilt.


Drei von 1.000 linksextremen Gewalttäter verurteilt

LEIPZIG. Ein Jahr nach den linksextremen Ausschreitungen im Leipziger Süden sitzt keiner der Gewalttäter im Gefängnis. Die Polizei habe rund 100 der über 1.000 Tatverdächtigen identifizieren können. Lediglich drei von ihnen wurden zu Geldstrafen verurteilt, berichtete der MDR. [...]

Thema: antifa: Der Terror der linken Faschisten, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (22) | Autor:

Der systematische Linksterror hat wieder einmal Erfolg: Maritim-Hotelkette schließt AfD aus – keine Tagungsräume mehr

Mittwoch, 15. Februar 2017 15:02

Sieg des Linksterrors auf der ganzen Ebene

(Bildcollage)


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Der Linksterror hat wieder einmal gesiegt:
Maritim-Hotel schließt AfD von weiteren Veranstaltungen aus

Eine der großen Lügen, mit denen wir in Deutschland aufwachsen und zu denen wir erzogen werden ist, dass Gewalt keine Lösung für Probleme sei.

Die Geschichte und Gegenwart zeigt jedoch: Gewalt war und ist schon immer die erfolgreichste Standardmethode gewesen, politische Ziele zu erreichen. Sämtliche erfolgreichen linken Revolutionen, die zu jahrzehntelangem Staatsterror gegen die Bevölkerungen geführt hatten, waren das Ergebnis von Kriegen oder gewalttätigen Putschen seitens der Linken. Ob Lenin, Mao oder Fidel Castro: Jeder Machtübernahme dieser Sozialisten ging jahrelanger Terror und/oder Krieg voraus. 

Auch in Deutschland errangen die Linken mit blankem Terror die Macht

Nicht anders ist es in Deutschland: Der Triumph der 68er wäre ohne den Terror der RAF damals und den heutigen Terror durch Antifa und Autonome niemals denkbar.

Nahezu täglicher Straßenterror, Terror gegen politisch unliebsame Individuen, Terror gegen  Islamkritiker und islamkritische Veranstaltungen, der flächendeckende Terror gegen die AfD, der sich im systematischen Zerstören hunderttausender Wahlplakate, im Niederfackeln von AfD-Niederlassungen, im Abbrennen von Autos von AfD-Politikern, im Terror gegen deren Kinder in den Schulen und nun, anläßlich des kommenden Bundesparteitags der AfD in Köln: in Morddrohungen gegen das Personal des Maritim-hotels gipfelt:

Das alles wird nicht etwa gesellschaftlich geächtet, sondern belohnt.  Medien adeln diese linksterroristischen Verbände als "Gegendemonstranten", sie verheimlichen den verborgenen Links-Terror gegen Haus und Familie von konservativen Politikern, sie beklatschen gar das Zerstören von Plakaten der AfD als "berechtigter Widerstand"

Allein dieser Terror, der vermutlich Millionen Deutsche von der Teilnahme an PEGIDA- und anderen Veranstaltungen abhielt, brachte dem politischen Establishment, welches die von ihm hochgezogene Antifa an seinem Busen mit Steuergeldern finanziert, den gewünschten politischen Erfolg bei der Errichtung einer neuen sozialistischen Diktatur in Deutschland.

Das Management des Maritim-Hotels wird der AfD künftig keine Veranstaltungsräume mehr zur Verfügung stellen. 

Die ehrliche Begründung wäre gewesen, dass das Management vor dem massiven linken und linksmedialen Terror, dem diese Hotelkette seit Bekanntwerden der AfD-Tagung ausgesetzt war, eingeknickt sei. Dass es jedoch eine Begründung dergestalt liefert, dass man mit der politischen Ausrichtung der AfD nicht einverstanden ist, ist schlichtweg erbärmlich. Und zeigt, wie sehr der politische Terror bereits zur ethischen Norm im Merkel-Staat geworden ist.

Ein Staat und eine Regierung, die eine eindeutig terroristische Organisation wie die Antifa nicht als eine solche einordnet und zerschlägt, sondern diese Organisation im Gegenteil mit Millionen Steuergeldern unterstützt, ist nicht besser als die Antifa. Er ist der gleiche Typ Terrorstaat, wie es alle bolschewistischen Staaten zuvor waren. 

Michael Mannheimer, 15.2.2017

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Deutschland, 15.2.2017

Maritim-Hotelkette schließt AfD aus - keine Tagungsräume mehr.

Zitat:

"Die AfD darf in Zukunft die Tagungsräume des Hotels nicht mehr nutzen. Die massiven Proteste gegen den bevorstehenden Bundesparteitag der rechtspopulistischen Partei im Kölner Maritim Hotel hätten das Unternehmen veranlasst, "sich deutlich von der aktuellen politischen Ausrichtung und Gesinnung der AfD zu distanzieren",

[...]

Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten | Kommentare (101) | Autor:

Medien: Tötet Trump!

Freitag, 10. Februar 2017 9:24

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Der Mordaufruf gegen Trump zeigt: 
Linke sind genauso intolerant und tödlich wie der Islam. 

Das ist das wahre Gesicht der internationalen Linke.  Offener Mordaufruf eines linken irischen Blatts gegen den amtierenden Präsidenten der USA. Man darf gespannt sei, ob die Macher dieses Blatts dafür ins Gefängnis kommen. Die Gesetze der USAund Irlands  sehen dies bei einem  Mordaufruf jedenfalls so vor. 

Die USA steuert auf eine Spaltung des Landes zu, die das Potential für den zweiten Bürgerkrieg der US-geschihcte hat. Es sind mächtige Kräfte, die sich gegen Trump positionieren. Ihre Methoden sind im besten Fall fragwürdig, im schlechtesten Fall hochkriminell. 

An diesem Mordaufruf ist auch ganz direkt der SPIEGEL beteiligt. Mit seinem aktuellen Cover, das Trump mit dem abgeschlagenen Kopf der Freiheitsstatue zeigt und welches dann durch die linken Netzwerke um die Welt ging, hat der SPIEGEL die mordlüsterne Atmosphäre gegen Trump mit aufgeheizt.

Medien scheinen sakrosankt zu sein. Dieser zustand muss geändert werde. Die US-Justiz muss die Macher dieses linken Hetzblatts hinter Schloss und Riegel bringen. Für immer.

Michael Mannheimer, 10.2.2017

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9. Februar 2017

Medien: Tötet Trump!

Die aufgeheizte Stimmung in den Medien gegen den US-Präsidenten überschreitet inzwischen alle Grenzen:

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Thema: Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Trump-Hasser | Kommentare (40) | Autor: